Ein schönes Danke

Diesen wunderbaren Kommentar von Antonia Geraldine Zielke fand ich heute auf Facebook:

Immer wieder aufregend wenn man „free Palestine“ liest. Wovon befreien? Von der Hamas? Gern! Oder doch von den Juden? In Gaza gibt’s ja keine! Ist ja (entschuldigt diesen Ausdruck) total judenrein!

Also geht’s doch um was ganz anderes, nämlich dieses gesamte Fleckchen Erde, das auch schon Jahrhunderte, ja eigentlich zwei Jahrtausende vorher, lange bevor andere Ethnien dort ansässig wurden, von Juden bewohnt wurde, ohne dass es Israel hieß, zu befreien. Warum?

77% der dort lebenden Muslime (bzw. Palästinenser) möchten in keinem anderen Land bzw. Staat der Welt leben. Warum wohl, vielleicht weil dort im Gegensatz zu dem benachbarten Westjordanland und Gaza (die ganzen anderen islamisch geprägten Länder möchte ich an dieser Stelle nicht aufzählen, informiert euch über Rechte der dort ansässigen Minderheiten bitte selber), Frauen, Homosexuelle und anders oder auch gar nicht gläubige nicht den Tod zu erwarten haben.

Auch in Regierung und Justiz sind ausreichend Ämter mit nicht-Juden besetzt, also mit Muslimen, vor allem Palästinensern, weit mehr als in Deutschland übrigens 😂.

(Für all dieses Wissen und diese Aufklärung danke ich unter anderem Gerd Buurmann.)

Aber trotzdem werden Terroranschläge von angeblichen Experten auf Radio1, und anderen Medien verherrlicht, bzw. relativiert. Das wären ja „Widerständler“, wow! Was für eine kurze und einfache Argumentationskette! Denn eigentlich findet der wahre Widerstand im Geiste statt, aber lieber nicht gegen sich selbst! Und die Welt, vor allem Europa wandelt im Dunkeln.

Zum Glück leuchtet in diesen Tagen das Brandenburger Tor in den richtigen Farben und weist uns den Weg!

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Eine Antwort zu Ein schönes Danke

  1. Ralf Weber schreibt:

    Dazu habe ich folgenden treffenden Kommentar gefunden:

    Die Terrormorde von Jerusalem

    Nach dem Muster von Nizza und Berlin sind bei einem heute in Jerusalem mit einem Lastwagen verübten islamischen Terroranschlag vier Menschen getötet und viele weitere zum Teil schwer verletzt worden. Der arabische Terrorist, der den LKW zumindest zweimal in die Menschengruppe gelenkt hatte, wurde bei dem Terrorakt erschossen.

    Wer jetzt vielleicht über die Nachricht hinaus einen Aufschrei des Entsetzens , der Solidarität und des Mitfühlens mit den unschuldigen israelischen Opfern und ihren Familien wie etwa bei den Horrormeldungen aus Nizza und Berlin durch unsere Politik und in unseren Medien erwartet , der wartet im Falle Israels vergebens.

    Neben ihrer ersten fast pathologischen Sorge auch diese grauenvollen Islam-generierten Mordtaten auf keinen Fall gegen die Friedensreligion des Islam zu instrumentalisieren, waren unsere Islam-Einlass-Politik und die selbsternannten Gutmensch-Kommentatoren der ihr nachgeschalteten Leitmedien — dem öffentlichen Druck und der Angst vor den in diesem Jahr anstehenden Wahlen folgend — noch bereit, in den Fällen von Nizza und Berlin so etwas wie ein Empathie-Mimikry mit den vor allem unseren politischen Führungen anzulastenden Opfern zu zeigen.

    Für die von der westlichen Politik vor allem in der Obama –Ära alleingelassenen Menschen Israels dagegen gilt selbst dieses Minimum an mitmenschlichem Empfinden durch die Terror-gegen-Israel-Relativierer und die Opfer-Schuld-Zuweiser unserer Politik und unserer Medien sowie durch die Jerusalem-ist-nicht-jüdisch- Steinmeiers und die Kauft-nicht-bei-Juden-Krakeeler des grünen und linksromantisierenden BDS-Junkie- und Israel-Hasser-Chors mit ausgeprägtem antijüdischen Vorbehalt in keiner Weise.

    Während auf den Straßen der von den von den arabischen Besetzern mit einer erfundenen Nationalität dominierten jüdischen Orten Judäas und Samarias schon wieder in bewährter Weise Freudensnacks über die geglückten Morde an Juden verteilt werden und währen die von der UNO, der EU und unseren Politikern finanzierten Hamas-Mörder zu weiteren Mordtaten gegen Juden aufrufen , schweigen unsere politischen Führungen beredt.

    So hat es Frau Slomka als würdige Vertreterin unserer stirnumwölkten journalistischen Bedenkenträger und Bau-Sachverständigen zum israelischen Wohnungsprogramm heute Abend nicht fertiggebracht, in der öffentlich-rechtlichen Nachrichten-Filter-Sendung des ZDF über den arabischen Mordanschlag zu berichten, ohne zuvor umfänglich darzulegen, dass die meisten Opfer islamischen Terrors in erster Linie vor allem unschuldige Muslime sind. Trotz der auffällig knappen , die arabischen Freudenbekundungen über den geglückten Anschlag — selbstverständlich möchte man sagen — ausblendenden Meldung zu dem Terror in Jerusalem blieb ihr aber die Zeit zu betonen, dass es sich bei den ermordeten Opfern um Soldaten gehandelt hat, während die Feststellung, dass es Soldaten auf einem Ausflug außerhalb jeden Einsatzes waren, offenbar dem engen Zeitregime der Nachrichtensendung geopfert werden musste.

    Der Spiegel vergaß heute nicht zu erwähnen, dass es sich ja um einen Anschlag in Ost-Jerusalem gehandelt hat und das gehört ja nun wirklich nicht den Juden.

    Wer kann da dem arabischen Mörder noch böse sein, wo doch für den Spiegel schon ganz wenige Stunden nach den Lastwagen-Morden das durch die Juden selbst verursachte Motiv bereits feststand und dies nun keineswegs dazu angetan war , die getöteten israelischen Opfer von einer, im günstigsten Falle, nicht unerheblichen Mitschuld freizusprechen.

    Das formuliert der Spiegel als Bestandteil der heutigen Terrormeldung so : >>> Armon Hanaziv, der Ort des Geschehens, liegt in dem 1967 von Israel eroberten Teil Jerusalems. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet als Teil einer künftigen Hauptstadt für sich. Israel sieht jedoch ganz Jerusalem als seine „ewige, unteilbare Hauptstadt“. In dem Stadtteil war es daher immer wieder zu Anschlägen gekommen. Als Auslöser der Gewalt gilt neben der Enttäuschung über den seit 2014 stockenden Friedensprozess auch der Ärger über die Ausbreitung jüdischer Siedlungen sowie der Streit über den Zugang zum Jerusalemer Tempelberg.<<<<<<

    Sympathie und Mitgefühl mit den Opfern schreiben sich ganz sicher anders.
    Besonders schmerzlich ist dies , wenn man sich die Mitverantwortung der westlichen , darunter nicht zuletzt der deutschen Politik an jedem israelischen Terror –Opfer vor Augen führt:

    Ohne internationale Hilfe wäre die sogenannte „ Palästinensische“ Autonomiebehörde nicht überlebensfähig. Deutschland ist einer der größten Geldgeber. Doch während vor Ort kaum Mittel für Bildung und Infrastruktur gewährt werden , unterstützen die arabischen Autonomie-Behörden großzügig Terroristen und deren Familien. Aus einem sogenannten „Märtyrerfonds“ fließen jedes Jahr Millionenbeträge an die Angehörigen von getöteten Terroristen, auch an solche von Selbstmordattentätern. Und inhaftierten Terroristen steht sogar ein monatliches „Gehalt“ zu.<<<<<<
    ( Marcus Pohl /Itamar Marcus —– Letzterer ist Leiter einer israelischen NGO, die ausführlich den Geldursprung und Geldfluss an arabische Terror-Häftlinge dokumentiert hat. )

    Die naiven Träume vom aus Solidarität mit den jüdischen Opfern des nicht nur die Toten von Jerusalem sondern uns alle verachtenden Islam mit einer Israel-Flagge illuminierten Brandenburger Tor werden nicht nur am rot-rot-grünen Müller-Senat aus Abschiebungs-Verhinderern für islamische Gewalttäter scheitern. Sie passen einfach nicht in die hiesige Gemengelage aus Israel-Dämonisierung, Islam-Appeasement und widerwärtigem Schulterschluss mit Islam-generiertem Judenhass sowie tumbem tradierten Antisemitismus und links-immanentem antijüdischen Sentiment.

    Dr. Rafael Korenzecher

    ( gefunden bei H.M.Wittkowski / Focus )

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