Katholiken in Bonn machen den Judenvergleich

„Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?“

Zu dieser Frage referiert am 20. Januar 2017 der südafrikanische Professor Farid Esack in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn. Farid Esack nennt sich selbst einen muslimischen Befreiungstheologen. Er ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa.

Sind Vergleiche gültig? Kommt auf die Vergleiche an! Schauen wir mal auf Israel.

Die israelische Regierung hat beschlossen, staatliche Krankenhäuser mit Gebetsräumen für alle Religionen ausstatten zu lassen. Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu verordnen. Schon vor Einreichung der Klage hätten Kliniken in Haifa und in Tel Aviv muslimische Gebetsräume eingerichtet.

Das ist keine Apartheid!

Vor ein paar Monaten gewann Lina Mahul, eine 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko die israelische Ausgabe von „The Voice“.

Das ist keine Apartheid!

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen, Lesben, Trans und Queers findet in Israel statt. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht Du hast, in Israel stehen dir alle selbst die höhchsten Ämter offen.

Das ist keine Apartheid!

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Das ist keine Apartheid!

Schauen wir uns mal außerhalb der Grenzen Israels um. Im arabischen Fernsehen bekommt man zur Erheiterung des Publikums auf die Fresse, wenn man Jude ist:

Mohammed Assaf gewann kürzlich die arabische Version von DSDS mit einem Lied, in dem er davon sang, dass palästinensische Volk durch das Ende Israels zu befreien. Die deutschen Medien berichteten darüber mit Begeisterung!

Im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben Juden nicht nur keinen Gebetsraum in Krankenhäusern sondern gar keine Aufenthaltserlaubnis. Diese Regionen sind allesamt stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Jude sein ist in diesen Ländern und Gebieten schlicht und einfach verboten!

Das ist Apartheid!

Die Fatah und die Hamas sprechen allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab.

Das ist Apartheid!

Muhammad Abu Shahala wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen.

Das ist Apartheid!

Am 28. Februar 2010 sagte der stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist Apartheid!

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach unter anderem Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Das ist Apartheid!

Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.

Das ist Apartheid!

Israel jedoch erklärt in seiner Unabhängigkeitserklärung:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist keine Apartheid!

Der Vergleich mit der Apartheid ist somit zulässig, denn er zeigt ganz eindeutig, dass es im Nahen Osten nur innerhalb der Grenzen von Israel keine Apartheid gibt. Dies aber wird in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn gewiss nicht gelehrt werden, denn Farid Esack ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa, die Fake News über Juden verbreiten!

Im Mittelalter ermordeten Katholiken Juden, weil sie die Fake News glaubten, Juden würden Brunnen vergiften und Kinder rituel ermorden, später ergötzten sich Katholiken an den Fake News „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Heute gibt die Katholische Familienbildungsstätte in Bonn den Fake News der judenfeindlichen BDS Bewegung eine Plattform.

Mit Fakten kann man Judenhassern nicht beikommen. Es ist unmöglich, einem Judenhasser zu beweisen, dass Juden keine Brunnen vergiften, nicht Christenblut für ihr Mazzebrot verwenden und nicht die Welt beherrschen. Judenhasser „wissen“ ganz einfach, dass Juden schlecht sind. Daher sind sie stets auf der manischen Suche nach bösen Juden, damit sie empört auf diese Juden zeigen können, um laut zu rufen: „Seht her, die Juden!“ Der jüdische Staat Israel ist für diese Menschen das neue Objekt des Hasses. Darum reisen sie gerne nach Israel, um mit ihren Kameras böse Juden zu jagen. Diese sogenannten Israelkritiker sind die neuen Helden der Judenhasser. BDS fordert einen Boykott und Sanktionen gegen Menschen, wenn sie einen israelischen Pass haben! „Kauft nicht bei Juden“ hieß das in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Den Anhängern von BDS zu beweisen, dass sie ganz bewusst verzerren und lügen, ist so schwer, wie einem mittelalterlichen Judenhasser klar zu machen, das Juden keine Christenkinder schlachten, um daraus ihr Mazzebrot zu backen. An vielen Universitäten der arabischen Welt wird dieser Müll sogar heute noch gelehrt. Dr. Hassan Hanizadeh erklärte am 20. Dezember 2005 im Iran:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

Am 31. März 2012 führte Dr. Sallah Sultan als Präsident des Zentrums für Islamforschung in Gaza aus:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Dieser Hass wieder im Gazastreifen gelehrt. Dort herrscht die Hamas. Sie warf in den letzten sechs Jahren über 7000 Raketen auf Israel ab und lehrt in den Schulen den Kindern und in Moscheen den Erwachsenen den Hass auf Juden. „Die Juden sind unser Unglück“ hieß es in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Ziel der BDS-Kampagne ist es, den Nahostkonflikt nicht durch Dialog, Verständigung und Aussöhnung zu lösen, sondern durch den radikalen Boykott der israelischen Seite. Egal wieviele Raketen die palästinensische Seite wirft und wie sehr dort Menschen verfolgt und ermordet werden, die BDS-Kampagne schlägt sich kompromisslos und ausnahmslos auf die Seite der Gegner Israels und erklärt damit, nicht an einem Frieden mit Israel interessiert zu sein. Frieden kann man nur im Dialog und im Gespräch schließen, nicht aber mit jenen, die man boykottiert. BDS verweigert den Dialog mit Israel und fordert stattdessen den Boykott. Dabei ist ein Dialog möglich, wie Millionen Muslime beweisen.

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden. Sie boykottieren nicht!

All diese 1,694,000 Muslime werden allerdings von einer weltweit agierenden Kampagne des Hasses diskriminiert: BDS! Alle 1,694,000 Muslime, die in Frieden, Nachbarschaft, Gleichberechtigigung, Toleranz und Respekt mit Juden leben, sind Israelis und somit Ziel der Diskrimierung von BDS. Die Kampgne fordert dazu auf, diese Muslime zu boykottieren und zu bestrafen (sanktionieren), sowie jede Form der Unterstützung mit diesen Muslimen zu kappen (Divestment).

BDS fordert dazu auf, Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben, so zu behandeln, wie Juden von Judenhassern behandelt werden. Jegliche Form der Anerkennung hat zu unterbleiben. BDS und Christoph Glanz in seinem Flugblatt richten sich ganz bewusst nicht gegen die Hamas und andere Judenhasser. BDS richtet sich auch nicht gegen Wiam Wahhab und seine Partei. Wahab war ein libanesischer Minister und erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Das ist Apartheid!

Der Libanon gehört zu den Ländern, die ein Reiseverbot gegen mich, Gerd Buurmann, ausgesprochen haben, nur weil ich es gewagt habe, das Land Israel zu bereisen. Neben dem Libanon, behalten es sich Syrien, Kuwait, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien und der Iran vor, keine Menschen ins Land zu lassen, wenn sie Juden sind oder freiwillig in Israel waren. Viele diese Länder erklären stolz, das Volk der Juden gänzlich aus ihren Ländern vertrieben zu haben. Sie sind stolz auf ihren Völkermord. Diese Länder verfolgen ebenfalls Homosexuelle. Im Iran, im Jemen und Saudi-Arabien werden Homosesuelle sogar getötet. In Saudi-Arabien dürfen Frauen keine Autos fahren und nicht unverschleiert und ohne Erlaubnis eines Mannes das Haus verlassen.

Das ist Apartheid!

Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Das ist keine Apartheid!

Gegen diese Muslime richtet sich BDS! Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten. Gegen diese Demokratie hetzt BDS. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. BDS schweigt dazu! Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, sind in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. BDS schweigt! In Syrien sind alle Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern.

Das ist Apartheid!

BDS richtet sich ausschließlich gegen Israel und somit gegen die dort lebenden Muslime, die in Frieden mit Juden leben. Dieses Verhalten ist eine besondere Form der Diskrimierung und lässt sich auf diese einfache Formel reduzieren: „Ein Judenhasser kritisiert an Juden Dinge, die er bei Nicht-Juden durchgehen lässt.“

Das ist Apartheid!

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6 Antworten zu Katholiken in Bonn machen den Judenvergleich

  1. W.E. schreibt:

    War denn jetzt jemand auf der Veranstaltung – kann jemand sachlich darüber berichten? – Ich glaube kaum, das die Bonner katholische Gemeinde antisemitsche Propaganda duldet-?-!

  2. Fred schreibt:

    Dieser Blog-Beitrag zeugt entweder von fehlender Sachkenntnis oder ist Propaganda.

    Ich persönlich halte BDS für nicht unbedingt zielführend – Der Vorwurf es sei eine „antijüdische Organisation“ ist aber völlig haltlos – vielmehr wird BDS auch von (allerdings wenigen) jüdischen Organisationen unterstützt.
    Lesenswert ist das Statement von Prof. Farid Esack zu den Vorwürfen des Antisemitismus.

    http://bds-kampagne.de/2017/01/13/farid-esack-bds-south-africa-statement-on-allegations-of-anti-semitism/

    Natürlich gibt es viele Beispiele anti-israelischen Verhaltens und anti-israelischer (auch anti-jüdischer) Äußerungen in der palästinensischen und arabischen Gesellschaft – viele davon inakzeptabel – (von Terrorismus ganz zu Schweigen)
    Aber Gegenbeispiele gibt es auch zu Hauf.
    Natürlich gibt es Beispiele von nicht tolerantem Verhalten in in der Israelischen Gesellschaft.
    Die Argumentation anhand von Einzelbeispielen ist somit immer möglich und jeder beliebige Standpunkt damit scheinbar zu beweisen.

    Wer an Fakten orientiert recherchiert, braucht aber nicht lange zu suchen um eine erkleckliche Anzahl von Beispielen israelischer Politik zu finden, die sehr wohl der Apartheid ähneln.
    So sind die Rechte von israelischen Arabern und israelischen Juden (aus Israelischer Sicht!) eben nicht gleich.
    Die Freizügigkeit für Palästinenser in den besetzten Gebieten ist massiv eingeschränkt (vorsichtig formuliert).
    Familien werden von Ihrem (rechtmäßig seit Generationen in Ihrem Eigentum befindlichen) Ackerland abgeschnitten, da es im „Sicherheitsbereich“ einer Siedlung liegt etc.

    In diesem Zusammenhang sei z.B. der Artikel „Wer Ärger macht, wird erschossen“ aus der FAZ vom 19.12.16 empfohlen….

  3. Abc schreibt:

    Ich lese sehr gerne in diesem Blog. Aber muss jetzt auf Worte wie „Fake News“ zurück gegriffen werden? Der Inhalt ist so dem Stil dieses Artikel überlegen.

  4. Selman Brener schreibt:

    Was erwartet Ihr von einem Antisemiten und moslemischen Judenhasser aus Südafrica. Ich habe dort Jahrelang gelebt,Ich weiß was dort los ist. Diese Seinheiligen sollten erst vor Ihrer eigenen Türe kehren.

  5. tapferimnirgendwo schreibt:

    Hat dies auf Tapfer im Nirgendwo rebloggt und kommentierte:

    So sieht katholische Familienbildung aus!

    http://palaestina-solidaritaet.de/2017/01/02/bonn-20-01-2017-israel-und-apartheid-in-suedafrika-wie-gueltig-sind-vergleiche/

    „Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?“

    Vortrag vom BDS-Aktivisten Prof. Farid Esack am Freitag, 20. Januar 2017 um 19 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte,
    Lennestraße 5, Bonn.

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