„Liebe Grüße aus der schwulenverseuchten Homo-Hochburg“

Ralf Rotterdam ist Grafikdesigner, DJ, Schöpfer von Cassy Carrington und ein guter, inniger Freund! Heute bin ich so richtig stolz auf ihn, denn er hat öffentlich auf Martin Lejeunes Schwulenhass reagiert und dafür bereits 300 Likes bekommen. Ralf schreibt:

„Ob vor einer gewissen Uhrzeit Erotik-Produkt-Werbung läuft kann man ja diskutieren, aber diese als Schwulenpropaganda zu bezeichnen ist absolut menschenverachtend. Sie sind nicht mehr als ein Schwulenhasser und ihre Anhänger sowieso, was all die ekelhaften Hass-Kommentare beweisen! Allein zu glauben man könne Kinder „schwul“ machen mit sowas grenzt an enormer Dummheit! Liebe Grüße aus der schwulenverseuchten Homo-Hochburg Köln!“

Die Antwort kam prompt:

Und auch Martin Lejeune konkretisiert:

„Wollt ihr mit eurer Schwulen-Propaganda etwas für oder gegen die #Islamisierung unternehmen? Ich hab nichts gegen Schwule! Ihr könnt doch tun und machen, was ihr wollt. Ihr könnt frei leben in der #EU. Aber lasst bitte unsere Kinder in Ruhe! Wenn ihr Schwulen selber nicht in der Lage seid, Kinder zu zeugen, dann mischt euch bitte nicht ein in die Kinder-Erzierhung anderer. Ich als Deutscher habe die Sorge, daß die Deutschen weniger werden. Allerdings geschieht es uns irgendwie auch ganz recht.“

Ach, Herr Lejeune, wo wir schon bei guter Erziehung sind, löschen Sie doch einfach folgende  Aufrufe auf Ihrer Seite:

„Schwule sollte man verbrennen“
„Ins KZ mit den Schwuchtel“
„Schwul sein ist eine Krankheit“

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2 Antworten zu „Liebe Grüße aus der schwulenverseuchten Homo-Hochburg“

  1. Bruno Becker schreibt:

    Erotik-Produkt-Werbung als ‚Schwulenpropaganda‘ zu bezeichnen ist nicht menschenverachtend, sondern schlicht falsch. Pornoläden verkaufen nun mal auch Kram für Homosexuelle, so what?
    Die Fixierung Lejeunes auf das Thema Homosexualität ist das Problem und verrät den Homosexuelle hassenden, ideologisch verblendeten / verblödeten Idioten. Man kann sich auch ohne das Thema Homosexualität über Sexshopwerbung im Kinderprogramm aufregen, und dann völlig zu Recht. Aber darum geht es dem frommen ‚Journalisten‘ nicht.

    Lassen wir ihn in seiner Filterblase mit seinen homophoben, antisemitischen, gewaltverherrlichenden – kurz: lassen wir ihn mit seinen neonazistischen Freunden einfach allein.

  2. bm98600 schreibt:

    Das ist der Moment, wo man bedauert, dass es das ( sonst oft tolle ) Internet gibt, wo sich solche absolut dégoutanten Möchtergern-Journalisten ausbreiten können..

Seid gut zueinander!

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