Alternative Fakten an der Universität Hamburg

Dr. Farid Esack ist Professor für islamische Theologie und Leiter der Fakultät für Religionswissenschaften der Universität Johannesburg. Seit Beginn des Wintersemesters 2016/17 hat er die sogenannte Forum-Humanum-Gastprofessur an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg inne. Diese Gastprofessuren sollen, so erklärt es die Akademie, „innovative Wissenschaftsansätze zu Religionen einbringen und den interreligiösen Dialog in Forschung und Lehre stärken“. In einem Flugblatt wird Esack als „herausragender Experte seines Faches“ gelobt.

Dr. Farid Esack bringt auf ganz besondere Weise seine innovativen Wissenschaftsansätze zu Religionen ein. Er stärkt den interreligiösen Dialog, indem er unermüdlich behauptet, dass größte Übel auf der Welt sei der einzige jüdische Staat. Israel ist nicht nur der einzige Staat, zu dessen Boykott Dr. Farid Esack aufruft, er macht dies sogar mit einer solchen Vehemenz, dass man dahinter nur blinden Hass und ein jahrhundertealtes Ressentiment vermuten kann. Es wundert daher nicht, dass er Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa ist, die Israel Apartheidmethoden vorwirft. Ausgerechnet Israel!

Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof in Israel geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu verordnen. Schon vor Einreichung der Klage hätten Kliniken in Haifa und in Tel Aviv muslimische Gebetsräume eingerichtet.

Das ist keine Apartheid!

Im Jahr 2016 gewann Lina Mahul, eine 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko die israelische Ausgabe von „The Voice“.

Das ist keine Apartheid!

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen, Lesben, Trans und Queers findet in Israel statt. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht Du hast, in Israel stehen dir alle selbst die höchsten Ämter offen.

Das ist keine Apartheid!

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Das ist keine Apartheid!

Schauen wir uns mal außerhalb der Grenzen Israels um. Im arabischen Fernsehen bekommt man zur Erheiterung des Publikums auf die Fresse, wenn man Jude ist:

Mohammed Assaf gewann kürzlich die arabische Version von DSDS mit einem Lied, in dem er davon sang, dass palästinensische Volk durch das Ende Israels zu befreien. Die deutschen Medien berichteten darüber mit Begeisterung!

Im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben Juden nicht nur keinen Gebetsraum in Krankenhäusern sondern gar keine Aufenthaltserlaubnis. Diese Regionen sind allesamt stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Jude sein ist in diesen Ländern und Gebieten schlicht und einfach verboten!

Das ist Apartheid!

Die Fatah und die Hamas sprechen allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab.

Das ist Apartheid!

Muhammad Abu Shahala wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen.

Das ist Apartheid!

Am 28. Februar 2010 sagte der stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist Apartheid!

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach unter anderem Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Das ist Apartheid!

Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.

Das ist Apartheid!

Israel jedoch erklärt in seiner Unabhängigkeitserklärung:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist keine Apartheid!

Der Vergleich mit der Apartheid ist somit zulässig, denn er zeigt ganz eindeutig, dass es im Nahen Osten nur innerhalb der Grenzen von Israel keine Apartheid gibt. Dies aber wird in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn gewiss nicht gelehrt werden, denn Farid Esack ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa, die Fake News über Juden verbreiten!

Im Mittelalter ermordeten Katholiken Juden, weil sie die Fake News glaubten, Juden würden Brunnen vergiften und Kinder rituell ermorden, später ergötzten sich Katholiken an den Fake News „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Heute gibt die Katholische Familienbildungsstätte in Bonn den Fake News der judenfeindlichen BDS Bewegung eine Plattform.

Mit Fakten kann man Judenhassern nicht beikommen. Es ist unmöglich, einem Judenhasser zu beweisen, dass Juden keine Brunnen vergiften, nicht Christenblut für ihr Mazzebrot verwenden und nicht die Welt beherrschen. Judenhasser „wissen“ ganz einfach, dass Juden schlecht sind. Daher sind sie stets auf der manischen Suche nach bösen Juden, damit sie empört auf diese Juden zeigen können, um laut zu rufen: „Seht her, die Juden!“ Der jüdische Staat Israel ist für diese Menschen das neue Objekt des Hasses. Darum reisen sie gerne nach Israel, um mit ihren Kameras böse Juden zu jagen. Diese sogenannten Israelkritiker sind die neuen Helden der Judenhasser. BDS fordert einen Boykott und Sanktionen gegen Menschen, wenn sie einen israelischen Pass haben! „Kauft nicht bei Juden“ hieß das in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Den Anhängern von BDS zu beweisen, dass sie ganz bewusst verzerren und lügen, ist so schwer, wie einem mittelalterlichen Judenhasser klar zu machen, das Juden keine Christenkinder schlachten, um daraus ihr Mazzebrot zu backen. An vielen Universitäten der arabischen Welt wird dieser Müll sogar heute noch gelehrt. Dr. Hassan Hanizadeh erklärte am 20. Dezember 2005 im Iran:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

Am 31. März 2012 führte Dr. Sallah Sultan als Präsident des Zentrums für Islamforschung in Gaza aus:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Dieser Hass wieder im Gazastreifen gelehrt. Dort herrscht die Hamas. Sie warf in den letzten sechs Jahren über 7000 Raketen auf Israel ab und lehrt in den Schulen den Kindern und in Moscheen den Erwachsenen den Hass auf Juden. „Die Juden sind unser Unglück“ hieß es in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Ziel der BDS-Kampagne ist es, den Nahostkonflikt nicht durch Dialog, Verständigung und Aussöhnung zu lösen, sondern durch den radikalen Boykott der israelischen Seite. Egal wieviele Raketen die palästinensische Seite wirft und wie sehr dort Menschen verfolgt und ermordet werden, die BDS-Kampagne schlägt sich kompromisslos und ausnahmslos auf die Seite der Gegner Israels und erklärt damit, nicht an einem Frieden mit Israel interessiert zu sein. Frieden kann man nur im Dialog und im Gespräch schließen, nicht aber mit jenen, die man boykottiert. BDS verweigert den Dialog mit Israel und fordert stattdessen den Boykott. Dabei ist ein Dialog möglich, wie Millionen Muslime beweisen.

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden. Sie boykottieren nicht!

All diese 1,694,000 Muslime werden allerdings von einer weltweit agierenden Kampagne des Hasses diskriminiert: BDS! Alle 1,694,000 Muslime, die in Frieden, Nachbarschaft, Gleichberechtigung, Toleranz und Respekt mit Juden leben, sind Israelis und somit Ziel der Diskrimierung von BDS. Die Kampagne fordert dazu auf, diese Muslime zu boykottieren und zu bestrafen (sanktionieren), sowie jede Form der Unterstützung mit diesen Muslimen zu kappen (Divestment).

BDS fordert dazu auf, Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben, so zu behandeln, wie Juden von Judenhassern behandelt werden. Jegliche Form der Anerkennung hat zu unterbleiben. BDS und Christoph Glanz in seinem Flugblatt richten sich ganz bewusst nicht gegen die Hamas und andere Judenhasser. BDS richtet sich auch nicht gegen Wiam Wahhab und seine Partei. Wahab war ein libanesischer Minister und erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Das ist Apartheid!

Der Libanon gehört zu den Ländern, die ein Reiseverbot gegen mich, Gerd Buurmann, ausgesprochen haben, nur weil ich es gewagt habe, das Land Israel zu bereisen. Neben dem Libanon, behalten es sich Syrien, Kuwait, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien und der Iran vor, keine Menschen ins Land zu lassen, wenn sie Juden sind oder freiwillig in Israel waren. Viele diese Länder erklären stolz, das Volk der Juden gänzlich aus ihren Ländern vertrieben zu haben. Sie sind stolz auf ihren Völkermord. Diese Länder verfolgen ebenfalls Homosexuelle. Im Iran, im Jemen und Saudi-Arabien werden Homosexuelle sogar getötet. In Saudi-Arabien dürfen Frauen keine Autos fahren und nicht unverschleiert und ohne Erlaubnis eines Mannes das Haus verlassen.

Das ist Apartheid!

Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Das ist keine Apartheid!

Gegen diese Muslime richtet sich BDS! Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten. Gegen diese Demokratie hetzt BDS. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. BDS schweigt dazu! Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, sind in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. BDS schweigt! In Syrien sind alle Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern.

Das ist Apartheid!

BDS richtet sich ausschließlich gegen Israel und somit gegen die dort lebenden Muslime, die in Frieden mit Juden leben. Dieses Verhalten ist eine besondere Form der Diskrimierung und lässt sich auf diese einfache Formel reduzieren: „Ein Judenhasser kritisiert an Juden Dinge, die er bei Nicht-Juden durchgehen lässt.“

Das ist Apartheid!

Dr. Farid Esack ignoriert all diese Verbrechen und erschafft sich stattdessen eine alternative Realität, in der er mit alternativen Fakten Israel zum größten Übel der Welt erklärt und dies nun in Hamburg an der Universität verkünden darf. Dr. Farid Esack stärkt den interreligiösen Dialog an der Univerität Hamburg, indem er unermüdlich behauptet, dass größte Übel auf der Welt sei der einzige jüdische Staat, den man daher boykottieren solle. Vor achtzig Jahren wurde dieser innovativer Wissenschaftsansatz in deutschen Städten wie Hamburg von „herausragenden Experten ihres Faches“ unter den Parolen „Die Juden sind unser Unglück“ und „Kauft nicht bei Juden“ gelehrt.

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28 Antworten zu Alternative Fakten an der Universität Hamburg

  1. davboe schreibt:

    „Dr. Farid Esack ist Professor für islamische Theologie und Leiter der Fakultät für Religionswissenschaften der Universität Johannesburg. Seit Beginn des Wintersemesters 2016/17 hat er die sogenannte Forum-Humanum-Gastprofessur an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg inne. Diese Gastprofessuren sollen, so erklärt es die Akademie, „innovative Wissenschaftsansätze zu Religionen einbringen und den interreligiösen Dialog in Forschung und“ und und …

    Da hätte ich schon aufhören sollen zu lesen.
    Bei den „Lehr“stühlen und „wissenschaftlichen“ Fächern wundert mich nicht, dass erzählt und geschwätzt werden darf.
    Schlimm, dass dabei Hetzte herauskommt.
    Schade, dass dies scheints geduldet wird.

    • Aristobulus schreibt:

      … was soll man sagen: Es wird gezielt geduldet.
      So wie z.B. auch in Hildesheim (wo den Studenten jahrelang der pure Israelhass und der pure arabische Narrativ eingeträufelt wurden).

  2. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  3. Dante schreibt:

    Wer soll nichts aus seiner Geschichte gelernt haben und inwiefern?

    • Aristobulus schreibt:

      … ah wah, Herr Becker, der Gefeigelte hat nur keine G’schicht gelernt, er weiß auch nichts über die Gegenwart. Aber wir (pardon für das Wir!, es ist mir so rausgerutscht) wollen nicht vergessen, dass er ein Parodist ist. Wir (aah!, pardon mille fois) finden gute Parodien ja nett, und wir (aaargh) haben ja nichts gegen die feigelschen Versuche.

      Obwohl er zwar den Herrn A.r-en_dt erwähnt hat, den Exponenten der judenhassenden Parodistik!, jedoch die Menschenrechte, überhaupt den Frieden und die heldenhaften Widerstand leistende ‚palästinensische Zivilgesellschaft‘ hat er leider vergessen. Sowas gehört nun mal in eine anständige Satire, die den Namen verdient.
      So bald er das macht, kriegt er von mir Beifall.

  4. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Das ist Apartheid! Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.“

    Kann es sein, dass sich ein aparter Friedensnobelpreisträger an den Unkosten beteiligt?:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/27631
    http://www.jta.org/2017/01/23/news-opinion/politics/obama-administration-reportedly-gave-221m-to-palestinians-hours-before-trump-inauguration
    Egal, Hauptsache keine Apartheid!

    • Aristobulus schreibt:

      Obama hat noch ganz schnell die sauer erschwitzten, erarbeiteten Dollars des Steuerzahlers geplündert, um sie gnädig den notleidenden, gedemütigten Terroristen zukommen zu lassen.
      Welch ein wohlfeiler, bis ins Letzte konsequenter Abgang. Der Mann ist ja verdorben bis ins Mark.

      P.S.

      Zitat der Woche.
      »Trump hat gesagt, dass er die US-Regierung
      nach Jerusalem verlegen würde.«
      (Versprecher des ARD-Korrespondenten Mathias Werth)

  5. A.S. schreibt:

    Wer hat denn fremdes Land geraubt?
    China!
    wer unterdrückt denn die einheimische Bevölkerung?
    Die Hamas und die Fatah!

    • anti3anti schreibt:

      Land kann man nicht rauben, man kann nur die Bevölkerung vertreiben, wie gerade in Syrien. Assad feindliche Sunniten werden durch Assad hörige Schiiten ersetzt. Die Nazis nannten das „Umvolkung“ (Ethnomorphose), heute eine islamische Spezialität (Syrien, Iran, IS, Türkei, Sudan, Marokko).

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Was die da machen? Es ist ihre Heimat. Es ist jüdisches Land.

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Und Herr Arendt, ernsthaft? Der wird zu nichts gemacht, was er nicht auch ist.

      • A.S. schreibt:

        Alles was Broder in 40 Jahren über deutsche Schuldkomplexe gesagt hat in so wenigen Zeilen bestätigt …..

      • A.S. schreibt:

        Gerade wir als Deutsche sollten aus der Geschichte vielleicht mal lernen, andere Länder in Ruhe zu lassen…….

      • anti3anti schreibt:

        Was können arabische Palästinenser dafür, dass ihr Obemufti sich Hitler anbiedert?
        Was können arabische Palästinenser dafür, dass andere Araber und sie sich selber verachten und unterdrücken?
        Was können arabische Palästinenser dafür, dass sich „Herr“ Arendt auf ihre Kosten bereichert?

      • Aristobulus schreibt:

        Der Arendt, hach. Lebt der noch?, ich sah ihn mal vor Gericht, da sah er eingentlich kaum noch halblebend aus, stützte sich auf seine Krückenahm seine drei verbliebenen Hirnzellen tapfer zusammen und wetterte gegen Israel, dann sich unterbrechend und stammelnd, er sei Israels größter Freund.

      • Aristobulus schreibt:

        … oh, Buzzword 😀 , aha. Es fängt mit A an.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @PETER FEIGEL: „gerade wir deutschen, die wir was aus unserer Geschichte gelernt haben, müssen den israelis sagen, was bei ihnen falsch läuft.“

        Stimmt, dass man Judenhasser nicht rechtzeitig genug entsorgen kann!

  6. Kwezi schreibt:

    So ist es, Pitter! Du hast echt den Durchblick: Araber sind das Nonplusultra, wenn es darum geht, Frieden zu organisieren. Das sieht man dieser Tage in Libyen, im Sudan, im Jemen, im Irak und in Syrien; in Algerien und im Libanon erholt man sich gerade vom Frieden nach arabischer Art.
    Die arabische Art des Friedens ist inzwischen auch ein Exportschlager: Berlin, Paris, Madrid, London, Brüssel, Istanbul…

  7. Rika schreibt:

    Friesen wohnen in Ostfriesland und die haben überhaupt kein fremdes Land geraubt. Die wohnen schon immer da, wenn ich mich nicht irre. Was Trump mit den Friesen zu tun haben soll, das verstehe ich nicht. Dessen Groß- oder Urgroßeltern stammen doch aus Süddeutschland, habe ich mal gelesen. Und Friesland liegt doch nicht in Süddeutschland, oder doch?
    Die Friesen haben aus ihrer Geschichte gelernt, dass sie Deiche bauen müssen, sonst kommt der blanke Hans und holt das Land. Ich kenne mich aus, wir haben eine Wiese direkt hinterm Deich und als im Winter 14 / 15 (in diesem Jahrtausend, meine ich) eine große Sturmflut war, stieg die Nordsee bis zur Hälfte des Deichs. Da hätten wir ohne den ganz schön nasse Füße gekriegt auf unserer Wiese. Aber die Friesen sind halt robust und wissen sich gegen Sturmfluten und anderes Ungemach zu behaupten. Und das ist auch gut so.

  8. Ben schreibt:

    Und der behauptet wirklich das Israel das größte Übel der Welt ist?

  9. Minus schreibt:

    „nur so kann friesen enstehen.“

    Korrekt müsste es heißen: „Nur so können Friesen entstehen.“

    • Aristobulus schreibt:

      Der Gefeigelte ist ein Parodist (der noch übt). Er äfft den Schrillton des esackschen Judenhasses so nach, dass man ihm die voll überzogene Satire kaum anmerkt.

      Es ist nämlich recht schwierig, derlei zu parodieren, es liegt am Thema!, Parodien dieses Themas wirken etwa ebenso ernsthaft wie das originale Geschäum.

      Er muss halt noch üben.

  10. anti3anti schreibt:

    „Er stärkt den interreligiösen Dialog, indem er unermüdlich behauptet, dass größte Übel auf der Welt sei … Israel“
    Lieber Gerd,
    aus meiner langjährigen Erfahrung in Aachen und Düren ist das der wahre Sinn des Interreligiösen Dialogs!

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