„Martin Schulz ist kein Diplomat!“

In einem Bericht vom 24. Januar 2017 über den Kanzlerkandidaten der SPD für den Bundestagswahlkampf 2017, Martin Schulz, präsentierte das Magazin ZDF heute eine Nachricht etwas alternativ. Dort hieß es:

„Schulz ist außenpolitisch erfahren. Ein Diplomat ist er nicht. Bei einem Besuch in der Knesset 2014 provozierte er israelische Siedler. Empörung im Saal.“

Herr Schulz provozierte also in der Knesset. Leider unterließ es das ZDF zu erklären, womit er provoziert hatte, nämlich mit einer knallharten Lüge. Das hätte die „israelischen Siedler“ allerdings ins Recht versetzt und das konnte des ZDF vermutlich nicht zulassen. Im Jahr 2014 provozierte Martin Schulz in der Knesset, indem er folgende Frage in den Raum stellte:

„Wie kann es sein, dass Israelis 70 Liter Wasser am Tag benutzen dürfen und Palästinenser nur 17?“

Die Frage sorgte bei so manchem israelischen Parlamentarier für Unmut, denn er suggerierte damit, dass die Palästinenser auf dem Trockenen säßen, während den Israelis genügend Wasser zur Verfügung hätten. Die Zahlen waren jedoch nicht nur falsch, sie ließen auch völlig außer acht, dass die Gebiete Judäa und Samaria (Westjordanland) erst durch Israel eine vernünftige und ausreichende Wasserversorgung bekamen.

Als Israel nach dem Sechstagekrieg im Juni 1967 die Kontrolle über das Westjordanland übernahm, ließ die Regierung ein Wassernetz bauen, dass bis 1972 die Wasserversorgung der Palästinenser um 50 Prozent erhöhte. Als immer mehr israelische Siedlungen gebaut und durch Pipelines verbunden wurden, schloss man die palästinensischen Städte und Dörfer entlang dieser Pipelines ebenfalls an fließendes Wasser an. Die Wassermenge stieg bis 1995 kontinulierlich an und die Zahl der Orte mit fließendem Wasser erhöhte sich von vier auf 309.

Das erste Osloer Abkommen 1994 sah vor, dass Israel die Kontrolle über die palästinensische Wasserversorgung in Gaza an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) abgibt und zudem eine Wassermenge von fünf Millionen Kubikmeter pro Jahr nach Gaza liefert. Israel akzeptierte dies und half gerne bei der Gewinnung von Wasser. Es wurde ein Joint Water Committee (JWC) mit gemeinsamen israelisch-palästinensischen Teams ins Leben gerufen, um die Wasserversorgung in den palästinensischen Gebieten zu verbessern. Die Wassermenge stieg so weiter kontinuierlich an. Im Jahr 1995 gab es dann schon 708 Orte mit fließendem Wasser. Alles nur Dank Israel!

Hinsichtlich des Wasserverbrauchs von Israelis und Palästinensern bestand somit vor 1967 ein erheblicher Unterschied, aber vierzig Jahre später und Dank der Hilfe Israels sieht das heute ganz anders aus. Heute verbraucht Israel laut einer Recherche von Alex Feuerherdt 150 Kubikmeter pro Kopf und Jahr und in der palästinensichen Autonomie sind es 140. Die Menge, die Martin Schulz in der Knesset angab, war somit falsch. Er hatte sie von einem jungen Palästinser ungeprüft übernommen, wie er später einräumen musste.

Die Rede löste im Jahr 2014 eine hitzige Debatte aus. Leider ging es bei der Debatte nur um die Wasserfrage. Der Rede wohnt jedoch ein Eklat inne, der zwar viel skandalöser war als die Tatsache, dass Martin Schulz sich mit der Litermenge von Wasser vertan hatte, sie wurde aber nicht groß thematisiert. Martin Schulz gab Israel damals indirekt und höchstwahrscheinloch ungewollt die Empfehlung, den Gazastreifen flächendeckend zu bombardieren! Er sagte nämlich:

„Die Generation meiner Großeltern hätte die Aussöhnung mit dem Erzfeind Frankreich nicht für möglich gehalten. Doch es gelang, durch die Einsicht in die Notwendigkeit, dass wir, wenn wir uns in Europa nicht in immer neuen Kriegen selbst zerfleischen wollen, gar keine andere Wahl haben, als Frieden zu schließen und zusammenarbeiten und ich glaube auch für Israelis und Palästinenser trifft der Satz zu: „a peace of no choice“. Es gelang durch die Bereitschaft unserer Nachbarn, dem Kriegsschuldigen Deutschland die Hand zur Versöhnung zu reichen. So konnte Deutschland in die internationale Gemeinschaft zurückkehren und eine stabile Demokratie werden.“

Das waren die Worte von Martin Schulz. Er schlug vor, Israel solle sich an Europa ein Beispiel nehmen und den Nahostkonflikt europäisch lösen. Bis heute ist das der brutalste Vorschlag, den ich je im Umfeld des Nahostkonflikts gehört habe, wenn auch der effektivste Vorschlag. Wir wissen schließlich alle, was der „Hand der Versöhnung“ vorausging. Es ist kein Geheimnis, was nötig war, dem „Kriegsschuldigen Deutschland“ die „Einsicht in die Notwendigkeit“ des Friedens zu geben, nämlich die bedingungslose Kapitulation Deutschlands.

Deutschland hatte sich so sehr von der menschlichen Wertegemeinschaft verabschiedet und war derart vom Hass zerfressen, dass für die Alliierten nur noch eine physische Zerstörung Deutschlands geboten schien. Die Alliierten beschlossen, nicht mehr zu verhandeln und stattdessen dem deutschen Volk das Genick zu brechen. Sie bombten Städte wie Dresden, Mannheim, Köln und Berlin in Grund und Boden. Erst als die Nazis am Boden lagen, als der deutsche Stolz in den feurigen Staub des Zweiten Weltkriegs gedrückt worden war, gelang das deutsche Volk zur „Einsicht in die Notwendigkeit“ des Friedens.

Im Jahr 2014 bemühnte Martin Schulz in der Knesset die europäische Geschichte als Beispiel für gelungene Konfliktlösung, wohlwissend, dass er bei diesem Vergleich einer Seite die Rolle der Deutschen zuweisen musste und es waren ganz klar nicht die Israelis. Er sprach:

„Israel ist die Realität gewordene Hoffnung eines Volkes, frei in seinem Heimatland zu leben. Israel ist ein durch die Taten mutiger Menschen wahr gewordener Menschheitstraum. Sich von den Fesseln der Vorurteile und Verfolgung zu befreien, um in Freiheit und Würde zu leben, diese Sehnsucht teilen Menschen auf der ganzen Welt. Israel ist heute eine starke Demokratie, eine pulsierende, offene Gesellschaft mit all ihren Konflikten und einer modernen Wirtschaft. Dort, wo Kibbuze einst die Wüste zum Blühen brachten, stehen heute hunderte Start-ups und High-Tech-Forschungszentren, in denen die Erfindungen der Zukunft erdacht werden: die kleinsten Mikrochips und Roboter, Computertomographen und Ultraschall-Scanner. Israelische Forschung ist Weltführer in vielen Bereichen: bei acht Millionen Einwohnern sieben große Forschungsuniversitäten, darunter das Technion in Haifa und das Weizmann-Institut in Revlion, außerdem 12 Nobelpreisträger. Israel hat eine Gesellschaft auf den Werten der Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit gebaut.“

Das klingt nicht wie eine Beschreibung von Nazideutschland! Wer in Martin Schulz‘ Vergleich des Nahostkonfliktes mit dem Zweiten Weltkrieg die Nazis sind, ist mehr als deutlich:

Die Nazis haben Juden zu Bakterien erklärt und ihre Vernichtung gefordert, wie die Hamas heute. Die Nazis haben ihre Kinder zum Judenhass erzogen und eine Lust am Judenmord erzeugt, wie die Hamas heute. Die Nazis wollten Deutschland „judenrein“ haben. Manche arabische Staaten haben dies erreicht! Die Nazis haben in ihrem Programm zur Verfolgung der Juden aufgerufen. Die Charta der Hamas fordert die Vernichtung aller Juden. Nicht zufällig ist der Gruß der Hisbollah und der Hamas daher der Hitlergruß.

Israel hat bisher nicht so gehandelt wie die europäischen Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Statt die Menschen flächendeckend zu bombardieren, die die Vernichtung aller Juden per Verfassung fordern, baut Israel lieber einen Zaun, um bei den Grenzkontrollen unterscheiden zu können zwischen mörderischen Judenhassern, die dann nicht ins Land gelassen werden, und friedfertigen Bürgerinnen und Bürger des Gazastreifens, die Israel betreten dürfen, obwohl es im Gegenzug dazu im Gazastreifen verboten ist, dass ein Jude das Land betritt. Israel könnte Bomben werfen, tut es aber nicht. Bomben treffen nämlich alle, auch die Unschuldigen! Israel baut einen Zaun und unterscheidet, wer gut und böse ist. Der israelische Zaun ist somit ein Schutz der unschuldiger Araber! Einen humaneren Umgang mit Feinden in Zeiten eines Krieges hat es in der Geschichte der Menschheit vorher noch nie gegeben! Israel erträgt das Leid seiner Feinde nicht.

Israel könnte den Blick abwenden von seinen Feinden und sie ihrem Schicksal überlassen. Israel könnte die Grenze dicht machen für sämtliche Güter. Stattdessen lässt Israel ständig medizinische Güter die Grenze passieren und behandelt Araber in israelischen Hospitälern. Israel könnte zusehen, wie die Menschen in den autonomen „palästinensischen“ Gebieten verdursten. Stattdessen verhandelt Israel mit seinen Feinden über die Menge an Wasser, die das befeindete Volk angibt, von Israel zu benötigen. Wenn dann die Menge an Wasser verhandelt wurde, liefert Israel mehr!

Wer Juden hasst, ist jedoch mit nichts zufrieden, was Juden machen. Selbst wenn Juden das Volk, dessen politischen Führer den Judenmord predigen, mit Wasser versorgen, ist es dem Judenhasser nicht genug. Martin Schulz sagte vor der Knesset:

„In Europa können wir uns nur schwer vorstellen, welche körperlichen und seelischen Wunden der Terrorismus hinterlässt, was es für Eltern in Sederot und Ashkelon bedeutet, jeden Tag Angst haben zu müssen, dass ihre Kinder bei einem Raketenangriff auf dem Schulweg oder in der Schule ums Leben kommen könnten. Deshalb: Israel hat das Recht, seine Menschen zu schützen.“

Wie Hitler einst besiegt wurde, wie der Friede Einzug hielt in Europa, wissen wir heute. Im Jahr 2014 schlug Martin Schulz diese Lösung indirekt Israel vor. Ich möchte mal sagen, da hat Martin Schulz wirklich bewiesen, dass er kein Dilpomat ist.

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123 Antworten zu „Martin Schulz ist kein Diplomat!“

  1. davboe schreibt:

    „Seid gut zueinander.“ Das ignorienen doch einige Kommentatoren einfach ganz dreist!
    Aber interessant war die Diskussion doch.

    Zu Schuuuuulz: „Ich möchte mal sagen, da hat Martin Schulz wirklich bewiesen, dass er kein Dilpomat ist.“
    Er hat bewiesen, dass er in Geschichte
    a) geschlafen hat
    b) in die Lehrerin verliebt war
    c) aus einem anderen Grund „nicht ganz da“ war
    d) kein Papier zum Mitschreiben hatte
    d) gar nicht in der Schule war (Fake Zeugnis)

    • Aristobulus schreibt:

      Das wird wohl nicht stimmen.
      Mehr so:
      a) Schulz hat in Geschichte niemals geschlafen, sondern er war immer ein Streber, der dem SPD-Lehrer von der 5. bis zur 10. Klasse nach dem Mund geredet hat, und von der 11. bis zur 13. Klasse hat er dem NPD-Lehrer nach dem Mund geredet.
      b) Schulz hatte 1) immer Angst vor dem Verlieben und 2) nie die Gelegenheit. So ist das bei Strebern.
      c) Schulz war immer da. Aber auch nichts sonst.
      d) Schulzens akribisch analfixierte Ordnung seiner Papiere war berüchtigt.
      e) Schulz hatte in jedem Fach eine Eins. Nur in Sport hatte er eine Vier, obwohl er sich blutig übte, um auf eine Drei zu kommen. Und in Kunst bekam er immer eine glatte Fünf. Er versteht bis heute nicht, warum.

  2. Tobias schreibt:

    In Brüssel gibt es bei den Abgeordneten
    einen Insiderjoke.
    Ganz egal worum es geht,
    was auch getan werden muss,
    es gilt die Formel ‚AbS‘ – Anybody but Schulz!

    …die SPD Führung in Berlin muss das
    doch auch wissen – also wird die lispelnde
    Raumverschwendung Schulz verheizt,
    entfernt ähnlich wie es Kohl ’80 mit Strauß
    gemacht hat!?

    Sollte es wider Erwarten doch ein R2G
    unter Schulz, dem ‚überzeugten Europäer‘
    geben, wird er Deutschland und damit
    uns alle im Ofen des sinkendenden
    Dampfers EU voller Inbrunst und Überzeugung
    verheizen!
    Eurobonds, Erlass griechischer Schulden,
    Refugees welcome, et cetera sind dann nur
    die harmlosen Anfänge – ich will gar nicht erst
    anfangen mir auszumalen, was diese Pfeife
    alles für Wohltaten zu Gunsten aller möglichen
    Länder zum Schaden deutscher Bürger vollbringen
    würde…

    Lieber brennt er als wir!

    • besucher schreibt:

      Wenn man der Rede im Ballhaus Watzke gut zugehört hat weiß man was man zu tun hat um Schaden vom lieben deutschen Volk abzuwenden.

      • Aristobulus schreibt:

        Freie Meinungsäußerung war’s trotzdem, egal wie sehr man was dagegen hat. Selbst als deutschnational triefendes, theatralisches, verlogenes Geschäum ist es freie Meinungsäußerung.

        • Aristobulus schreibt:

          P.S.
          Um Höcke ging’s da. Wobei es hier und dem Tobias jedoch um Schulz’n geht.

          Merkwürdig, Höcke-Schulz, Schulz-Höcke. Sind die so verschieden? Der eine deutschnational-entleert, der andere SPD-hohl. Tja. Wer macht sich solche Politiker-? Jesses aber auch.

        • besucher schreibt:

          Höcke kann von mir aus sagen was er will… und wenn er den Mahler macht.

  3. Hans Steiger schreibt:

    Judentum ist Verbrechertum!!!!

    Ihr habt Millionen unschuldiger deutscher Frauen und KInder in den Städten verbrannt und geschändet und vergewaltigt. Glaubt ihr das haben wir Deutschen vergessen.

    Ihr habt selbst den 2. Weltkrieg angezettelt: Siehe Tyler-Kent-Affäre.

    Was ist von Leuten zu halten die Frauen vergewaltigen und ihnen noch die Schuld dafür geben. Man spuckt auf solche Leute,

    Könnt ihr Juden nicht eure schmutzigen Finger von unseren Kindern lassen.

    Ich kenne viele Polizisten aus Hessen. Jeder hat mir erzählt das M******** ein KFI ist. C*******, V*********, E********, W***********.

    Dafür werdet ihr bezahlen. Und hört auf wehrlose Tiere zu quälen.

    Abschaum der Menschheit

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Ich lasse das mal stehen als Zeitdokument!

      • Bruno Becker schreibt:

        Niemand braucht solche Zeitdokumente. Was hat das eigentlich alles mit dem dämlichen Schulz zu tun?

        • bergstein schreibt:

          Doch man braucht solche Zeitdokumente. Man sollte den Hass und Gedankenwirrwarr, der von solchen Menschen ausgeht, nicht verstecken.

          • Bruno Becker schreibt:

            Naja, ich sammel ja auch keine Hundescheisse vom Gehweg auf und sage: „Seht, das ist Hundescheisse!“ Weil’s keinen interessiert. So wie der Quark des Schlusslichts mit Synonym „Hans Steiger“. Diese Leute sind weder gefährlich noch sonstwie relevant. Die sitzen irgendwo in ihrer Butze hinter ihrem Computer und brummeln vor sich hin. Manche von der Sorte brauchen auch regelmässig Medikamente, sonst brummeln auch noch die Stimmen im Ohr mit. Gefährlich, das sind ganz andere. Z.B. der Herr Schulz.

          • Aristobulus schreibt:

            Ihr habt alle Beide völlig Recht.
            Das macht die Sache freilich schwieriger, als sie ohnehn schon ist.

            P.S.
            Jaha, die Nazzen, so selten sie mittlerweile geworden sind, leben fast alle als stützenabhängige, gestörte Schlaffis vor sich hin. Wobei die Schulzes, so zahlreiche sie mittlerweile geworden sind, jeden Tag krähen, wehret den Anfängen!, gegen rechts!, während sie das Land für Mohammedaner öffnen, deren Terroropfer totschweigen, alle Abweichler als Rassisten bezeichnen und das Geld zum Fenster rauswerfen.

          • bevanite schreibt:

            @Bruno Becker / Aristobulus: Warum versuchen Sie, diese Arschlöcher zu verniedlichen? NSU-Morde und Breivik-Attentat schon vergessen? Oder liegt das daran, dass Ihr es Euch mit zukünftigen Koalitionspartnern Eurer geliebten AfD nicht verscherzen möchtet? Wie man in Österreich an der FPÖ oder in Frankreich am Front National sieht, können Abendlandverteidiger und Altnazis ja offenbar auch miteinander…

          • Aristobulus schreibt:

            Bevanite, möchten Sie, dass ich Sie eine vorlaute Idiotin nenne? Nein, das möchten Sie nicht. Könnten Sie also aufhören, sich wie eine zu verhalten?
            Ich sag auch bitte.

            Ihnen zur Erläuterung: Heute, am 27. Januar, möchte ich es mir gefälligst verbitten, dass eine Proseminaristin wie Sie mich beschuldigt, ich würde hier einen Nazi verniedlichen. Heute ist der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, und meiner Familie wurde bis zu dieser Befreiung genau das angetan, was der obige Möchtegern-Nazi heut wieder mit allen Juden anstellen will.
            Wenn Sie nicht lesen oder nich verstehen können, was Becker, Bergstein (der auch Jude ist) und ich über den Nazimöchtegern zu erwägen haben: Dann lassen Sie’s halt bleiben.
            Aber sparen Sie sich dann einfach mal Kommentare wie grad diesen.
            Sie blamieren ja sonst die ganze linke Innung. Das hat die aber nicht verdient.

      • k.knerzje schreibt:

        Wenn diese Type seine Maßstäbe bei sich selbst anwenden würde, müßte er sich als unwertes Leben selbst entsorgen.

    • A.S. schreibt:

      Es gibt Sachen die sind so falsch, dass nicht mal das Gegenteil mehr stimmt……

      Gerd, hast du die IP-Adresse? Das ist vermutlich justiziabel.

    • besucher schreibt:

      Steiger, das Eiserne Kreuz

      • Aristobulus schreibt:

        Damit könnten Sie ausnahmsweise sogar Recht haben.
        Wenngleich einer wie der aus jedem, aber wirklich jedem SA-Rekrutierungslokal hohnlachend hinausgejagt worden wäre. Und das eiserne Kreuz?, nu, wenn irgendwo ’ne Tür zuschlägt, steht der doch kerzengrade und bibbert.
        Hackenzusammenschlagen, Stechschritt, arbeiten und parieren kann er ja auch nicht. Also tut er so, als wäre was mit ihm los, und ergießt sich ins Internet 😀 .

  4. A.S. schreibt:

    Möge der Kelch Schulz an uns vorübergehen. Das wäre ein völliges Desaster. Hoffentlich wird’s eins für die SPD.
    Vielleicht schaffen die es ja, dass die Mehrheiten nicht mal mehr für eine große Koalition reichen.

    • besucher schreibt:

      Frauke! Frauke! Frauke!

      • A.S. schreibt:

        Mir wäre jemand wie Bosbach lieber, aber wenn du Frauke toll findest …. Jeder wie er/sie/es mag.

        • besucher schreibt:

          Ja CDU geht doch auch nicht, wer bleibt dann noch übrig???

          Die FDP!
          Oder Serdar Somuncu…

          • A.S. schreibt:

            wer bleibt dann noch übrig
            Das ist ja genau das Problem. Andererseits bleibt die Frage, wie lang man sich die aktuelle Insolvenzverschleppung noch leisten kann. Das aktuelle Personal hat ja schon bewiesen dass es Weitsicht verweigert und statt dessen lieber so lange leugnet, bis das Problem einen (in Berlin buchstäblich) überrollt.

          • besucher schreibt:

            Warum sollen wir denn insolvent sein/werden? Wegen einer Million Flüchtlinge? Ich bitte Sie…

          • Aristobulus schreibt:

            Na sicher, unter sieben Millionen Geflüchteten (’ne Million mehr als die damals sinnlos Ermordeten, damit die Herbergsmütter endlich wieder gut werden) geht’s grad noch.
            Nach dem 6.999.999sten plus Einer muss aber Schultz sein.

          • A.S. schreibt:

            @besucher: Metapher kennst du?
            Neben dem geleugneten Kontrollverlust gibt es mehr zu bemängeln: Eurokriese, EU-Kriese, Armutsrenten, Untilgbar hohe und steigende Staatsverschuldung, aufgeblähter Sozialhaushalt + mangelhafte Versorgung Bedürftiger, Gegengesellschaften, steigende Zahl an Schulabbrechern, oft mangelhafte Qualifikation der Schulabschlussinhaber, Wegbrechen des Mittelstands, Verkommene Infrastruktur, Polizei die auf Verschleiß arbeiten muss usw.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @besucher: „Frauke! Frauke! Frauke!“

        Ihr Papagei ist zumindest nicht dümmer als Sie.

  5. caruso schreibt:

    Ich bin keine Deutsche, sondern eine aus dem südl. Nachbarland, Aber: Schulz als
    Kanzler. Steinmeier als Präsident, – das wäre sogar für mich ein Albtraum. Zum Teufel!
    Hat D denn keine besseren Politiker??? Das wäre ein Armutszeugnis sondergleichen.
    lg
    caruso

    • Aristobulus schreibt:

      Die wollen das so, liebe Caruso. Wer das Schulzige als Überkanzler und das Steingemeierte als Bundespräsi will, der will im Grunde gar nichts als das Schlechteste diesseits und jenseits jeden Horizonts.

      Saj gesunt!

    • A.S. schreibt:

      Mehr und mehr drängt sich mir der Eindruck auf, die eigentliche politische Herausforderung unserer Zeit ist es, das aktuelle Parteiklientel loszuwerden. Irgendwie haben es die Parteien geschafft intern eine Negativauslese zu etablieren, die sicherstellt, dass nur solche Leute durchkommen.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Steinmeier und Schulz – Dumm und Dümmer…

  6. Kanalratte schreibt:

    Was? Martin Schulz ist Kanzlerkandidat der SPD. – Lasst uns auf die Straße gehen und für Frauenrechte demonstrieren! 😉

    • A.S. schreibt:

      Passend dazu: Bin gestern Nachmittag aus der Schule in der ich arbeite rausgegangen und die Fahnen davor hingen auf Halbmast. Hab mit ner Kollegin gerätzelt warum. Und dann kommt im Radio die Meldung Schulz kandidiert. 🙂

  7. American Viewer schreibt:

    OT: Wenige Studen vor seiner Entlassung hat Obama heimlich über 200 Millionen Dollar an Abbas und seine Schergen überwiesen.

    http://www.businessinsider.de/report-obama-quietly-sent-221-million-to-the-palestinian-authority-hours-before-leaving-office-2017-1?r=US&IR=T

    • ceterum censeo schreibt:

      Vielleicht kommt der Dreckskerl ja irgendwann in den Knast. Ein orangener Overall steht ihm bestimmt perfekt.

      • Aristobulus schreibt:

        Der muss aber exakt auf Taille geschnitten sein, sonst jammert er den Menschenrechtsausschuss voll.
        Und er muss in der Taille flexiiibel sein, damit bei ruckartigen Verbeugungen (rechter Winkel!, so weie einst vorm saudischen König vorgeführt) vor mit-einsitzenden Hassimamen ja bloß nichts reißt.

    • Huhuguck schreibt:

      220 M

    • ceterum censeo schreibt:

      Trump hat es in letzter Sekunde gestoppt! 🙂

      • Aristobulus schreibt:

        Waah. Hat er?! Wenn Du’s sagst! Bericht gefunden, Ceterum? Wo?

        Wenn er’s gestoppt hat, dann hat er soeben die perfekte Mordzahlung für 442 zu ermordende Israelis gestoppt (wenn eine halbe Million pro Mord nicht viel zuviel und also weitaus zu gering gerechnet ist, bei dem Dollarkurs dort, wo man so gern Juden einfach aus akbarischen Gründen mordet).

        • ceterum censeo schreibt:

          Ich sehe, American Viewer war schneller, aber doppelt hält besser und ich verlinke ja so gerne Islamhasserseiten.

          http://www.barenakedislam.com/2017/01/25/not-so-fast-trump-stops-barack-hussein-obamas-last-minute-221-million-gift-to-the-palestinian-terrorists/

          • Aristobulus schreibt:

            Make it so, schankedön 🙂
            Na, das wird Abwärtsdäumchen geben. 25 in drei Stunden oder so.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Ich mag Trump immer mehr. Zusammen mit Theresa May wird er eine neue Ära einläuten. Die EU kann ebenso einpacken wie Merkel. Ich war schon lange nicht mehr so happy!

          • Aristobulus schreibt:

            Ja. Alles, was er bisher gemacht hat (viel Mieses wieder gutgemacht in wenigen Tagen), war, wie soll ich sagen, bärig. 🙂

          • Eitan Einoch schreibt:

            Noch mehr interessante Neuigkeiten von Trump:

            „Die USA wollen etwa ihre Finanzierung von UN-Institutionen und anderen Organisationen beenden, wenn die gewisse Kriterien nicht erfüllen. (…) Das würde die UN hart treffen, die zu fast einem Viertel von Washington finanziert werden. (…) Es kommen jedenfalls harte Zeiten auf die UN zu und auf andere multilaterale Organisationen, die vom amerikanischen Geldfluß abhängig sind.“

            Quelle:
            https://www.welt.de/politik/ausland/article161523333/Bekommen-wir-von-den-UN-auch-das-wofuer-wir-bezahlen.html

            Hehehe!!! Es scheint sich endlich etwas zu ändern…

          • Aristobulus schreibt:

            Aber ja, Eitan.
            Die UNO wird seit etwa den 1990ern (warum war das zuvor nicht ganz so krass?) mehrheitlich von Diktaturen dominiert. Auch vorher hatte die UNO noch nicht einen einzigen Krieg verhindert, und seit den 1990ern, ich erinnere bloß an Ruanda!, hat sie gar Kriege geschürt.
            Wem hingegen nützt die UNO mitsamt ihren Unterorganisationen: Nur Diktatoren.
            Jeder Centime an die UNO ist nix weiter als ein Centime für eklige Diktaturen

          • Aristobulus schreibt:

            Big Bill Maher, der selbstverfreilichst eine sehr gute Show macht 🙂 , über Präsident Trumps erste Woche im Amt – und wie punktet er als Komödiant: Indem er alles Relevante auslässt, um nur den Trumpschen Stil aufzubauschen.
            Kein Wort über die Verweigerung von Einreiseerlaubnissen für Mohammedaner aus konkret sieben Ländern (Maher wäre äußerst einverstanden damit, wenn die Initiative nur nicht von Trump käme), kein Wort über die Verhinderung der 221 Omama-Millionen an die Fatach (womit Bill Maher, nach allem was er sonst sagt, äußerst einverstanden ist, bloß: It’s Truuump who did this).
            Tja…

          • besucher schreibt:

            Verweigerung von Einreiseerlaubnissen für Mohammedaner aus konkret sieben Ländern

            Ich ergänze mal: „Verweigerung von Einreiseerlaubnissen für Mohammedaner aus konkret sieben Ländern in denen das Trumpsche Gesindel keine Geschäfte betreibt und/oder mit denen das Trumpsche Gesindel keine Geschäftsbeziehungen unterhält“

          • Aristobulus schreibt:

            Es geht um Terrorismus aus just diesen sieben Ländern.
            Bezeichnenderweise möchten Sie das vertuschen.

        • Frase0815 schreibt:

          Hmm, das besuchendere Gewinsel impliziert also, dass nur die Länder getroffen wurden, mit denen Trump KEINE Geschäfte macht? Macht er die denn mit Indonesien, Pakistan, Indien, Bangladesh, Nigeria? Fragen!

      • American Viewer schreibt:

        Stimmt. Sehr gut gesehen. Das Geld ist wohl jetzt erst einmal eingefroren und Trump will das Ganze noch einmal „überprüfen“, was auch immer das heißen mag…

        http://www.businessinsider.de/trump-administration-frozen-obamas-payment-to-palestine-2017-1

      • Aristobulus schreibt:

        Besten Dank, Viewer 🙂

        „I was tracking President Obama’s 11th-hour moves on the Palestinians, and this issue never came up once … Most analysts and observers didn’t think Obama would or could do this,“ Dr. Jonathan Schanzer of the Foundation for Defense of Democracies told Business Insider (…) „The easiest way to sum it up is that Congress had been looking at various behaviors from Palestine — unilateral attempts at statehood, corruption, incitement of violence, and paying salaries to people in jail for terrorism — and that’s why the hold has been there,“ said Schanzer.

        Dr. Schanzer war sprachlos. Er hat begriffen, was da passieren sollte.

  8. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    „Martin Schulz ist kein Diplomat!“

    Gott ja, mit Juden hadders halt nicht so, der Martin. Dafür wird er bestimmt die Mahnmale verteidigen. Wien Löwe!
    Er is ja schließlich keen Höcke.

    • Aristobulus schreibt:

      … er schulzt sogar gerne hin zum Mahnmal (wie Schröder), weil er weiß, dass die Welt darum die Deutschen beneidet (wie Jaeckel).

    • American Viewer schreibt:

      So dumm und naiv wie sich Schulz anstellt, würde er wahrscheinlich (unbeabsichtigt) dafür sorgen, dass noch 2-3 neue Mahnmale hinzukommen. So Mahnmale sind schick. Und nach jedem neuen Mahnmal würde er immer aufs Neue schreien: „Ab jetzt nie wieder!“

      • Aristobulus schreibt:

        … aber er würde sich wegen des Regens sehr sorgen, weil (ein Flüchtling hat es ihm geflüstert) das Mahnmal ganze 70 Liter Regen abkriegt, während die notleidenden Straßen drum herum nur 17 Liter schlürfen dürfen.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Ari: „… aber er würde sich wegen des Regens sehr sorgen, weil (ein Flüchtling hat es ihm geflüstert) das Mahnmal ganze 70 Liter Regen abkriegt, während …“

          Der Flüchtling hätte ihm flüstern sollen, dass das Mahnmal 70 Liter Alkohol abkriegt; dann hätte er sich vermutlich mit einbetonieren lassen.

  9. Pingback: psychosputnik

  10. American Viewer schreibt:

    Ich verstehe diese SPD absolut nicht. Wenn jemand gegen Merkel eine Chance hätte, dann doch wahrscheinlich nur Olaf Scholz aus Hamburg.

    Stattdessen stellen sie Schulz auf, den Ex-Alkoholiker aus Würselen, der es nicht einmal bis zum Abitur geschafft hat und der am Tag so viel Unsinn erzählt, dass man sich nur schwer vorstellen kann, wie das schlimmer gewesen sein soll, als er noch jeden Tag vollgetankt war. Na dann prost!

    • anti3anti schreibt:

      Auch Deutschland braucht einen Trump.

      • ceterum censeo schreibt:

        Wir brauchen Vlad Tepes.

        • Aristobulus schreibt:

          Der Vlad müsste aber unbedingt zum Zwecke seine Frisur ändern.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Also, über die Frisur hinaus ließen sich da Gründe für Vorbehalte finden, scheint mir…

          • Aristobulus schreibt:

            Mir ist heut so nach Tamerlan zu Mut!
            Ein kleines bißchen Tamerlan wär` gut.
            Es wäre ja, geniert mich das,
            geniert mich das, gelacht.
            Ich glaube, es passiert noch was,
            passiert noch was heut Nacht.


            Hier ist doch gar kein Tamerlan zu sehn,
            ein kleines bißchen Tamerlan wärschön.
            Seh
            ich mir hier die Männer an, eih, weih,
            Da ist ja gar kein Tamerlan dabei!
            Mir ist heut so nach Tamerlan zu Mut
            ein kleines bißchen Tamerlan, ja Tamerlan wärgut.
            Die sind ja nichts für dich und mich,
            die haben alle einen Stich!
            Ach weine nicht sehr,
            den gibt
            s ja nicht mehr,
            solchen Tamerlan –

            Tucho

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nu, ja, ein kleines bisschen oder den ganzen… und wenn ich es recht verstanden habe, hätte es sich der Vlad wohl nicht zuende vorsingen lassen: Ein Sympathisant von Frauen, die bezüglich dessen eigene Vorstellungen hatten oder Wünsche, soll er ja wohl nicht gewesen sein, und brutal mörderisch als Antipath. Oder ist das alles nur üble Nachrede ungetreuer Bundesgenossen, und Ceaucescu hatte recht, ihn zu verehren? Aber wenn der ihn verehrte, kann es ja nicht alles üble Nachreden gewesen sein?

            Solche Leute haben es leider an sich, dass sie nicht „ein kleines bisschen“ sind, und nur im Ganzen zu haben und bis zum bitteren Ende, obschon auch vorher nicht bitterstofffrei.

            Gibt es zu ihm und seiner Regierungsweise und -zeit jüdische Quellen?

          • Aristobulus schreibt:

            … über den gibt’s wohl nur was von Mel Brooks 🙂 , ach immerhin.
            Er fand ihn dufte. Sofern ich mich richtig erinnere, ohne Wunschdenken und so.

      • bergstein schreibt:

        Eine derartige Beleidigung wie den Vergleich mit Schulz hat Trump wirklich nicht verdient.

        • A.mOr schreibt:

          @Bergstein,
          (Januar 26, 2017 um 10:29 am)

          nur ein Verdacht, aber ich verstehe die Wortmeldung von anti3anti nicht als Vergleich, sondern als Bezugnahme auf die Situation:
          anstelle von „Donald versus Hillary“ heißt die Situation in Deutschland „Hillary versus Hillary“.

          Daher von anti3anti:
          Auch Deutschland braucht einen Trump.

          Hat er doch recht.

          Ist natürlich eine Frage nur, anderen mag es anders gehen, aber fühlt sich der deutsche Wahlberechtigte noch ernstgenommen, wenn solche Figuren zur Wahl stehen, nach allem, was bereits gelaufen ist?

          (Schawua tow.)

      • besucher schreibt:

        Einen der sich auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen füllt? Der seinen Buddies als Präsident öffentliche Aufträge zuschanzt und auf Umweltschutz und Minderheitenrechte pfeift?
        Dann verzichte ich lieber.

        • Aristobulus schreibt:

          MammMannMann, voreingenommen und die Linkspresse nachplappernd samma hier aber gar nicht.

          • besucher schreibt:

            Hast Du in den letzten Tagen mal die Dekrete und Erlasse zur Kenntnis genommen die er da unterzeichnet hat? Was ist eigentlich die Linkspresse? So etwas wie die Systempresse?

          • Aristobulus schreibt:

            Die Linkspresse ist genau die, welche seit ’nem Jahr aller Welt die Ohren mit genau drei Antitrump-Adjektiven vollstopft: Rassistisch, sexistisch, menschenverachtend.
            Sogar antisemitisch soll er sein, so las man neulich.
            Der Satan höchstpersönlich.
            Derlei permanente, hasserfüllte, völlig halt- und faktenlose Dämonisierung war selten.
            Selten?, nein, buchstäblich NIE.

          • besucher schreibt:

            Rassistisch, sexistisch, menschenverachtend.

            Also wenn jemand watschelt wie eine Ente und jemand quakt wie eine Ente und jemand aussieht wie eine Ente dann ist es wohl eine Ente.
            Hier mal eine kleine Starthilfe dieses Prinzips, Ari:
            http://www.thescienceofdeduction.co.uk/

          • Aristobulus schreibt:

            Nein, der Spruch ging nicht mit einer Ente. Er ging mit einer Rose: A rose is a rose is a rose.
            Was hat man damit ausdrücken wollen: Selbstvergewisserung, um bloß mitzuglauben, was alle Anderen sagen.

          • A.S. schreibt:

            @besucher
            Welches der Dekrete ist rassistisch?
            Welches ist menschenverachtend?
            Welches ist sexistisch?

          • Aristobulus schreibt:

            Die drei Trump-Dekrete über die Enten von heute morgen jedenfalls sind absolut sexverachtend, menschistisch und rassurierend. Aber sowas von.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @besucher: „Also wenn jemand watschelt wie eine Ente und jemand quakt wie eine Ente und jemand aussieht wie eine Ente dann ist es wohl eine Ente.“

            Verstehe! Deshalb erinnern mich die Antifaschisten von heute an die Faschisten von gestern.

          • Aristobulus schreibt:

            Nicht alle Enten sind Faschisten. Also The-Donald jedenfalls nicht.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari: „Nicht alle Enten sind Faschisten.“

            Um Gottes Willen, natürlich nicht! Solange sie nicht braun oder rot sind, besteht kein unmittelbarer Verdacht.

          • Aristobulus schreibt:

            … welche sieben Nasen erteilen Deinem Kommentar daraufhin sieben Abwärtsdäumchen-?
            Es war wohl das Rot, das tuchte. Huch?, Pol Pot, Kim-Jong-Brüll, Mielke, Lafontaine, Gysi, Schdanov sind’s Wert, das nicht-gut-zu-finden, wenn Du feststellst, dass es roten Faschismus gibt?
            What do I know; I’m just a duck.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari

            Ein Tritt und sieben Ärsche schmerzen. Besser kann es nicht laufen.

          • Aristobulus schreibt:

            🙂
            Always look on the bright side.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ex-Alkoholiker?
      Aber die werden sich schon was dabei denken. Vielleicht haben sie auch nur zuviel House of Cards geschaut. Immer von schräg hinten durchs Knie nach oben direkt ins Herz hinein. So ist bestimmt der Plan der Raute.

      • American Viewer schreibt:

        Es stimmt, Merkel hat eine ähnlich erstaunliche Entwicklung genommen. Noch 2005 galt sie als komplett ungeeignet für den Kanzlerjob. Sie als Kanzler, das lag für Menschen außerhalb jeder Vorstellungskraft, selbst Hartz-IV-Schröder war deutlich populärer.

        Die exakt gleichen Leute erzählen mir heute es gäbe „keine Alternative“ zu Merkel und sind von ihr hellauf begeistert. Dabei ist sie mindestens genau die gleiche Duseltante geblieben, die sie schon 2005 war. Es wurde sogar eher schlimmer. Die Merkel von 2005 wollte immerhin noch supply-side-Reformen durchführen. Die Merkel von 2016 hingegen befindet sich im Höhenrausch und glaubt sie sei unersetzlich.

        • Aristobulus schreibt:

          Alternativlos!
          Die schafft das im pluralis majestatis.

        • ceterum censeo schreibt:

          Bei solchen Menschen, die so etwas alternativlos finden, oder meinen, wir schafften das schon, schaue ich mittlerweile einfach weg bis sie das Thema wechseln. Oder ich gehe direkt.

    • Nordland schreibt:

      „…dass man sich nur schwer vorstellen kann, wie das schlimmer gewesen sein soll, als er noch jeden Tag vollgetankt war.“

      Das kann man sich sehr leicht vorstellen. Man blicke nur auf Juncker.

      Das Problem ist nur: Wenn Luxemburg den Bach runter ginge, träfe es nicht so viele.

    • bevanite schreibt:

      Der Scholzomat? Hahaha! Der würde noch kläglicher scheitern als Steinbrück.

      Die SPD hätte eigentlich nur mit Andrea Nahles eine Chance: Sie hat mit der Einführung des Mindestlohns ein solides Resultat für die SPD-Basis vorzuweisen und kann damit die seit 2005 verloren gegangenen Wähler zurückholen. Denkbar wäre auch noch ein/e Landes- oder Kommunalpolitiker/in, der/die Wahlen gewinnen kann: Malu Dreyer, Christian Ude oder Burkhard Jung. Am besten wäre wahrscheinlich, wenn Klaus Wowereit ein Comeback wagt. Die würden alle Leute wie Gabriel, Scholz oder Schulz locker in die Tasche stecken.

      • Aristobulus schreibt:

        Wowereit der Säusler?
        Oder Fatach-Nahles, die sich bloß mit Pippi Langstrumpf auskennt und ihre Welt so macht, wie sie ihr gefällt?

        • ceterum censeo schreibt:

          Spätestens jetzt kann der letzte Gutmeinende sehen, wie die Frau drauf ist. In einer an sich schon verkommenen Partei trifft sie zielsicher die Negativauslese. Arbeitsscheue, Legastheniker und Hasardeure. Nur Edathiparambil hat sie wohl vergessen.

          • bevanite schreibt:

            Sagt derjenige, der den politischen Gegner in Guantanamo sehen will (Januar 24, 2017 um 11:17 pm)…

          • Aristobulus schreibt:

            Den Obama? Ach gar. Der Obama hat in allerletzter Stunde ganze 221 Millionen Dollar an die Fatach überwiesen, einfach mal so: Un fait accompli. Er hat damit mindestens 442 Mordaufträge gegen Israelis erteilt (wenn man nach lokalem Dollarwert sehr teure Killer nimmt). Und er hat das sauer erschwitze Steueraufkommen der Amerikaner schamlos geplündert, um den Fatach-Terrorismus zu fördern.
            Guantanamo? Das ist viel zu mild für so einen. In Aleppo soll wieder etwas Platz im Knast sein, hört man.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Also, mich persönlich hat dieses Mindestlohngesetz in meiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung etwa 20 bis 30% meines Einkommens gekostet, weil aufgrund der Dokumentationspflicht und des Arbeitszeitgesetzes die Vertretungssituation anders geregelt werden musste. Außerdem brachte sie eine Umstellung von Aufgabenerledigung zu Arbeitszeitdokumentation. Ich weiß, dass diese Situation nicht singulär ist.

        Lieblichkeiten, die das kompensieren oder vergessen machen könnten, sehe ich nicht an der Dame, hingegen eine nicht eben schmale Selbstzufriedenheit…

        • Minus schreibt:

          Ja, da will eine Bürokratie die von ihr nicht verstandenen Gewerbe wie beispielsweise das Taxiwesen bisweilen zwangsbeglücken. Dennoch bedeutet der Mindestlohn für viele Menschen mit persönlichen oder strukturellen Schwächen eine ganz konkrete Verbesserung ihrer Lebenssituation (, die immer noch ärmlich genug ist).

      • bergstein schreibt:

        Sie schaffen es aber immer wieder einen zu überraschen. Nach jedem Ihrer Beiträge denkt man schlimmer geht es nimmer. Jetzt haben Sie sich wahrlich selbst übertroffen. Aber erklären Sie mir bitte, was hat Ihnen die SPD so Schlimmes angetan, dass Sie Nahles als Kandidatin vorschlagen? Wollen Sie die SPD unter 5 % sehen? .

        • Aristobulus schreibt:

          Selbsthass müsste es sein -.

          • bevanite schreibt:

            Da dieser lahme Vorwurf aber immer wieder gegenüber Menschen, die dem Konzept der Nation kritisch gegenüberstehen, kommt: Mir sind Selbsthasser lieber als Leute, die sich bereitwillig in jedes Kollektiv einordnen.

            (Mich selber finde ich übrigens ganz okay. 🙂 )

          • Aristobulus schreibt:

            Und wer außer Ihnen (mitten ins diffus durchideologisierte Linkskollektiv mit Malu Dreyer und der dollen Nahles) ordnet sich in wirklich jedes Kollektiv ein, hm?
            Bergstein hat schon Recht, aber Sie wollen’s nicht merken und machen lieber auf Retourkutsche

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @bevanite: „Mir sind Selbsthasser lieber als Leute, die sich bereitwillig in jedes Kollektiv einordnen.“

            Mir auch! Deshalb bin auch seit Langem kein Linker mehr.

          • ceterum censeo schreibt:

            Schön, daß es heute die Möglichkeit gibt, sich ins Kollektiv der Selbsthasser einzureihen.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @ceterum censeo

            Gott ja, warum nicht? Wer sich ins Kollektiv der Selbstdenker einreihen wollte, müsste deutlich höhere Hürden überwinden.

    • A.S. schreibt:

      Diese SPD versteht kaum jemand mehr. Die verhält sich wie eine Schiffsbesatzung, die im Sturm Löcher in die Schiffswand bohren lässt um das Wasser zu beruhigen.
      Passagiere, die vor Angst schreien werden dabei als Pack bezeichnet.

      • M.S. schreibt:

        @A.S.: Ja freilich, aus purer Angst vor der SPD fackeln die Ertrinkenden (hübsche Metapher übrigens angesichts Unzähliger, die jährlich auf der Überfahrt nach Europa im Mittelmeer ersaufen; jaja, ich weiß – selbst schuld) dann schon mal die eine oder andere Asylbewerberunterkunft ab. (Und jaahaa – mir ist bekannt, dass Immigranten selbst gelegentlich zündeln).

        • Thomas real Gotha schreibt:

          Wo genau schrieb A.S. etwas über „abfackeln“ und „Asylbewerberunterkunft“? und wo hat er eine Parallele gezogen zu „ertrinkenden im Mittelmeer“? Angesichts eines solchen Kommentares werf ich mal einen Gedanken ins Blaue… haben womöglich sie heute das Steiger Ei gelegt?!

          • Aristobulus schreibt:

            Er kann höchstwahrscheinlich wegen Dauergackerei und wegen geistiger Unfruchtbarkeit überhaupt gar keine Eier und sie nichtmal als Fremdeier irgendwo hinlegen.

          • M.S. schreibt:

            @Thomas real Gotha: Nirgends. Mein Kommentar bezog sich auf A.S.‘ Metapher der vor (berechtigter) Angst (vor dem Untergang? Der SPD?) schreienden Schiffspassagiere, die er auf die anwandte, die Sigmar Gabriel einst „Pack“ nannte. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, bezeichnete Gabriel so jedoch genau diejenigen „besorgten Bürger“, die in Ostdeutschland eintreffende Migranten mit rassistischen Sprech-, öhm Grölchören empfingen. Für A.S. scheint solches Verhalten legitimer Ausdruck rational begründeter Ängste zu sein; zumindest kann ich seinen Beitrag vom 25.Januar 25, 6:12 h schwerlich anders interpretieren. Dass er das, was dieses „Pack“ auch gern mal tut, nämlich Asylantenheime anzünden, gutheißt, will ich ihm mal nicht unterstellen.

        • A.S. schreibt:

          @M.S.
          Schön dass sie mir zugestehen, dass ich Brandstiftung ablehne. Im Gegenzug will ich ihnen unterstellen, dass sie das Abfackeln der Autos von AfD-Politikern ebenfalls für keine gute Idee halten.
          Ich muss aber einräumen, dass Gabriel (auch nach meiner löchrigen Erinnerung) mit Pack tatsächlich nicht Leute meinte, die Sorgen äußern, sondern Leute die unerträgliches Verhalten an den Tag legen. Insoweit ist ihr Einwand durchaus gerechtfertigt.
          Allerdings bezieht sich mein Kommentar auf das Verhalten der SPD und deren unmöglichem Umgang mit tatsächlich besorgten Bürgern.

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