Die Meinung der Anderen

Wer es für eine gute Idee hält, einer Regierung die Macht zu geben, darüber entscheiden zu dürfen, was Fake News sind, um die so gebrandmarkten Nachrichten unter Umständen auch noch sanktionieren zu können, sollte sich klar machen, dass niemand geringeres als Donald Trump einen Journalisten von CNN mit der Worten geschnitten hat: „You’re fake news!“

Regierungen streben danach, an der Macht zu bleiben. Sie sollten daher nie mit der Macht versehen werden, darüber entscheiden zu dürfen, welche Nachrichten wahre Nachrichten sind. Im Zweifel nämlich werden kritische Nachrichten für sie Fake News sein und nicht immer ist die Regierung auf Deiner Seite!

Es hilft nichts, darüber zu jammern, dass alte Strukturen kollabieren und neue entstehen. Ja, der Einfluss alter Medieninstanzen bröckelt und das ist dem Internet geschuldet. Das Internet wurde aber nunmal erfunden und es wird so wenig verschwinden wie der Buchdruck. Was wurde gejammert als der Buchdruck erfunden wurde. Pessimisten sahen das Ende der Welt nah und beklagten sich über einen Verlust des guten Anstands. Der Buchdruck, so raunten die Kritiker, würde das Gewöhnliche, Ordinäre und Schundhafte fördern und so war es auch gossenhafte und pornografische Literatur erlebte einen Aufschwung durch den Buchdruck wie durch das spätere Internet.

Der Buchdruck machte zudem den Beruf des Kopisten überflüssig. Kopisten vervielfältigten Schriften in Handarbeit. Sie waren überwiegend Mönche. Mit der Erfindung des Buchrucks verlor die Kirche einen großen Herrschaftsanspruch über die Verbreitung von Wissen. Die Kirche wehrte sich und unkte, mit dem Buchdruck verschwimme die Grenze zwischen relevatem und unnützen Wissen. So wie die kirchlichen Kopisten damals bei dem Buchdruck, so gerieren sich heute große Medienkonzerne oder staatlich geförderte Fernsehsender bei dem Internet als die Bewahrer des sittlichen, guten, anständigen Journalismus. Sie haben dabei oft nichts als Verachtung für die Schmuddelkinder im Internet übrig. Sie malen Horrobilder an die Wand und behaupten, wenn sie gingen, würde alles viel schlechter werden.

Niemand ist objektiv. Es gibt keine Neutralität in der Berichterstattung. Das hat uns das Internet gezeigt. Jeder hat eine Agenda. Deshalb hat das Wort „Lügenpresse“ Hochkonjunktur! So wie der Buchdruck einst offenbarte, dass die Kirche eine Agenda hat, so erfahren wir heute, dass auch Magazine, Zeitungen und öffentlich-rechtliche Anstalten ihre Agenda haben. Jedes Buch, jeder Verlag, jeder Blog und jeder Sender wird von Interessen geleitet. Sie sind subjektiv. Nachrichten werden von Menschen gemacht und Menschen haben Meinungen und Einstellungen. Die eigene Subjektivität zu dementieren, ist selbstgerecht und leugnerisch. Objektivität ist ein Mythos!

Dank des Internets prallen jetzt deutlich mehr Subjekte unkontrolliert aufeinander. Das können wir beklagen, aber es wird sich nicht ändern. Als der Mensch das Feuer für sich entdeckte, ging dadurch auch viel in Flammen auf und Schaden wurde angerichtet, aber dennoch emanzipierte das Feuer den Menschen und daher lernte er, mit der Gefahr unzugehen. Wir müssen jetzt lernen, dass uns niemand mehr sagt, wo es lang geht, sondern dass wir uns in mühseliger Arbeit selbst eine Meinung in dem Meer der Meinungen, Lügen und Wahrheiten des Internets bilden müssen. Das ist nämlich Aufklärung im besten Sinne:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit! Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen! Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen gerne zeitlebens unmündig bleibt; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen. Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann; andere werden das verdrießliche Geschäft schon für mich übernehmen.

Und das sage nicht ich, das hat Immanuel Kant gesagt!

Erinnern Sie sich noch an jene Lehrerinnen und Lehrer, die damals ab und an mit dem Fernsehschrank ins Klassenzimmer kamen und dann die Hälfte der Stunde damit verbrachten, die Geräte anzuschließen? Sie waren studierte Männer und Frauen, die Elite der Bildungsgesellschaft, dennoch waren sie zu bescheuert, einen einfachen Videorekorder zu bedienen. Am Ende waren sie auf die Hilfe ihrer Schüler angewiesen. Sie waren klug und gebildet, aber leider hatten sie den Fortschritt verpennt. So geht es momentan den Kritikern des Internets. Sie haben den Fortschritt verschlafen und machen nun genau das, was viele Privilegierte machen, wenn sie merken, dass ihre Privilegien schwinden, sie klagen: „Damals war alles besser!“

Wir müssen lernen uns zu emanzipieren. So wie der Buchdruck die Menschen aufforderte, nicht mehr blind der Kirche und dem Kaiser zu vertrauen, so müssen wir heute lernen, nicht mehr blind der Tagesschau, CNN, dem Spiegel und der Welt zu vertrauen. In der Zeit vor dem Internet waren die Menschen nicht besser informiert. Es gab einfach nur viel mehr Menschen, die über die selbe Sache informiert waren. Was das Tagesthema war, entschied vor dreißig Jahren in Deutschland noch die Tagesschau und die BILD. Heute gibt es aber nicht mehr diesen großen öffentlich-rechtlichen Kontinent von Menschen, wo alle über das Selbe reden. Immer mehr Inseln mit immer unterschiedlicheren Vegetationen und Kulturen entstehen. Was mit diesen Inseln passieren kann, erklärt Vera F. Birkenbihl wie folgt:

„Wenn wir uns zwei Menschen in der Kommunikation vorstellen, dann haben wir entweder Pech oder wie haben Glück. Wenn wir Glück haben, dann überschneiden sich die Inseln. Das heißt, in diesem Punkt, um den es gerade geht, sind wir uns einig oder nicht einig. Wir reden beispielsweise gerade darüber, wie die Wahl ausgegangen ist. Wenn wir Überlappungen haben, sind wir uns einig. Dann fällt es leicht, mit der Person zu kommunizieren. Wir sehen die Dinge ähnlich. Interessanterweise finden die Leute so ein Gespräch, bei dem es nur darum geht, festzustellen, dass sie Überschneidungen haben, spannend; das halten sie für eine gute Diskussion; der Gesprächspartner ist intelligent und sympathisch. Wenn wir Pech haben, dann haben wir keine Überschneidungen. Dann haben wir die große Dinstanz. Diese Distanz zu überwinden ist als Allerschwerste, was es gibt.

‚Man darf sarkastisch feststellen, dass der Mensch inzwischen die Distanz zum Monde überwunden hat, aber immer noch daran scheitert, zu seinem Mitmenschen zu gelangen.‘ (Josef Ratiner)

Wir haben in unserer Erziehung nicht gelernt zu respektieren, dass andere Menschen andere Inseln haben und das sie ihre Insel genauso lieben wie wir unsere. Wenn wir Überschneidungen haben, dann haben wir Glück, dann brauchen wir nicht gut kommunizieren. Aber wenn wir keine Überschneidungen haben, dann neigen wir entweder zum aneinander Vorbei (jeder redet in seine Richtung und kümmert sich überhaupt nicht um den Anderen, inhaltlich null Verbindung), es kommt zum Gegeneinander (Kampf), voneinander weg (Flucht) oder Mischtypen davon.

Was wir aber brauchen ist: Können wir die Brücke bauen zur Insel des Anderen? Diese Brücke wäre dann die gemeinsame Basis, auch wenn viele Inselinhalte anders sind und anders bleiben. Das wäre die Einigung durch Brückenbau. Wenn uns das nicht gelingt, dann schlage ich vor, dass wir uns Zweinigen, statt uns zu entzweien. Die Zweinigung, ein Brgriff, den ich erfunden habe, entspringt dem angelsächsischen: ‚Let’s agree to differ!“

Das Internet hat dafür gesorgt, dass viel mehr Menschen die Unabhängigkeit für ihre Inseln erklärt haben. Das bedeutet, dass es unübersichtlicher geworden ist. Es wird mehr gestritten und beleidigt. Der Ton hat sich verschärft. Unser Begriffe von Anstand und Sitte werden sich deutlich verändern.

Heute muss man seine eigene Insel nicht mal mehr verlassen, um seine Meinung kundzutun. Wer früher eine Meinung hatte und wollte, dass sie gehört wird, musste einen Brief schreiben und dann eine Hose anziehen, rausgehen, den Brief versenden und darauf hoffen, der Brief möge eine Plattform zu finden. Heute können wir in Unterhose im Bett an unserem iPad sitzen und unsere Gedanken in die Welt gießen. So wie ich es gerade mache.

Wir werden uns fremder werden, weil es kein großes Lagerfeuer am Samstag Abend mehr gibt, wo die ganze Nation nach der Tagesschau zusammenkommt, um zu erkennen, dass Gottschalk der große Einheitsspender ist, auf den sich alle irgendwie einigen können. Dafür aber wird unsere Welt bunter werden, individueller und abenteuerlicher. Ja, dabei wird auch gelogen und gefühlt werden. Gewissheiten werden verwässert! Das passiert halt in einer Demokratie. Die Macht verwässert. In einem Königreich muss man einen König schmieren, um was zu erreichen, aber in der Demokratie muss Du viele Bürgerinnen und Bürger auf Deine Seite ziehen, um an Dein Ziel zu kommen. Darum können Könige und Diktatoren auch atemberaubend schnell bauen, während in Demokratien Flughäfen, Philharmonien und Bahnhöfe ewig dauern. Jeder redet halt mit und keiner hat die Macht allein in seinen Händen, auch nicht, wenn er Recht hat!

Natürlich birgt das Internet Gefahren, aber auch der Buchdruck brachte Katastrophen mit sich. Martin Luther konnte Dank des Buchdrucks nicht nur seine Thesen der Reformation vervielfaltigen, sondern auch seine judenfeindlichen Traktate. In seinem Werk „Handbuch über die Judenfrage“ fordert Martin Luther jene Dinge, die im 20. Jahrhundert am Wannsee in Berlin zur deutschen Staatsräson unter Hitler werden sollten:

„Ich will meinen treuen Rat geben. Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich …“

Diesen Müll konnte Martin Luther veröffentlichen, weil es den Buchdruck gab. Genauso werden judenfeindliche Schriften heute massenhaft im Internet geteilt. Dank des Buchdrucks und des Internets bekamen nicht nur viel mehr Menschen Zugang zu Bildung, es konnten auch mehr Menschen ihre Meinung veröffentlichen und zwar unabhängig vom Inhalt. Der Buchdruck presste den Judenhass in den Mainstream, so wie heute das Internet.

Das Internet stellt uns vor ganz neue Herausforderungen. Die Erfindung ist jedoch da. Sie wird uns nicht mehr verlassen. Die Frage ist daher, wie gehen wir mir den neuen Gefahren um? Ein Verbot wird nichts bringen! Internetseiten zu löschen, im Glauben, man würde dadurch etwas verhindern ist so produktiv, wie Bücher zu verbrennen. Aber auch Regierungen sind nicht die besten Verbündeten:

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52 Antworten zu Die Meinung der Anderen

  1. besucher schreibt:

    Udo Kier 😉

  2. Sophist X schreibt:

    When I was little and had no sense
    I took a whiz on an electric fence
    It hurt so bad
    It shook my balls
    And I got the crap in the overalls

  3. Furbaz schreibt:

    Ist es nicht so, dass viele nicht mehr fähig sind zu reflektieren, glauben sie seien im Besitz der absoluten Wahrheit. Im Netz findet man ja genügend Gleichgesinnte, welche einem Bestätigen,
    so dass der Blick in den Spiegel ausbleibt. Alles hat sein führ und wieder.
    Shabbat Shalom

  4. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    In meiner Jugend warnten unsere Lehrer vor dem schädlichen Einfluss des damals noch ausschließlich öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Sie sagten, er führe „unweigerlich zur Verblödung“.
    Dabei traten Politiker im damaligen Fernsehen noch wohltuend selten in Erscheinung. Auf einen Adenauer kamen bestimmt zehn Lassies, was der Qualität des Programms keineswegs abträglich war.

    • Hessenhenker schreibt:

      Ich wurde politisch sehr früh gebildet: ständig fiel die Kinderstunde ohne Vorankündigung aus, wenn Bundestagsdebatten live übertragen wurden.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Hessenhenker

        Nach meiner Erinnerung, für die ich natürlich nicht garantieren möchte, geschah dies erst ab Mitte der 60ger Jahre.
        Vorher führten Fury und Lassie ein unbehelligtes Dasein.

        • Aristobulus schreibt:

          … bis wohl in den 1990ern Fury-in-the-slaughterhouse kam, und aus war’s mit der Fellschönen. Kamen da nicht auch die felligen-furryfury-Teletubbies? Raaah

          • besucher schreibt:

            Ok, das erklärt einiges. Ich habe hier die Rudi-Schuricke-Generation vor mir.
            Deswegen auch dieser paranoide Antisozialismus: Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder.

          • Aristobulus schreibt:

            Nein, es handelt sich hier um die Eduard-von-Schnitzler-Generation. Damals waren Sie freilich noch nicht geboren und kennen den Sozialismus nur als Nostalgie.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @besucher: „Ich habe hier die Rudi-Schuricke-Generation vor mir. Deswegen auch dieser paranoide Antisozialismus: Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder.“

            Es ist typisch für Deppen, dass sie die Aussagen unterschiedlicher Kommentatoren in einen Topf werfen.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @besucher: „Deswegen auch dieser paranoide Antisozialismus:“

            Gibt es eigentlich auch einen paranoiden Antinationalsozialismus? Natürlich nicht!
            Welchen geistig gesunden Menschen, ob nationalsozialistisch, internationalsozialistisch oder besucher, begeisterte nicht der Anblick menschlicher Leichenberge.
            Nur Paranoiker erfreuen sich an lebenden Menschen!

  5. Marcus Prebridge schreibt:

    Wen interessiert es schon, was einst ein Hobby-Vampirjäger gesagt hat, dessen kategorischer Imperativ sehr gerne von Berufsantizionisten und Möchtegernkünstlern aufgegriffen wird, die in einer Frommschen Blase von heiler Welt leben, um mittels künstlicher NS-Relativierung den Staat Israel in einen Nazistaat zu verwandeln?

  6. Hessenhenker schreibt:

    VOR dem Internet lebte ich in m einer Buchhändlerblase und glaubte, die Dummen seien inzwischen ausgestorben.

    • Aristobulus schreibt:

      „…daß den dummen jetzt eine plattform zur Verfügung steht, die sie früher nicht hatten.“
      Aha, da hatte einer den da gemeint. Wer hätte das vermutet.

      • Bruno Becker schreibt:

        @ frank peter: Sie meinten: zionistische gratsen futz? Oder sidonistische hotzen plotz?

      • Aristobulus schreibt:

        … da steht eindeutig grossm auf, Bruno. Was meinen Sie, wie lang er an dieser Formulierung drechseln musste, ach, und sie wurde und wurde und wurde nischt. Solche Leutz‘ haben es ja nicht nur entsetzlich schwer mit ihrer eigenen Sprache-.

      • Aristobulus schreibt:

        Der ist doch ein Gülfik-Ciger, aber so überhaupt kein Karl-Emil.
        Ein mohämmischer Schlagetot, der sich als Nazze geriert 😀 😀

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @frank peter: „da braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn die ganze Welt euch hasst.“

        So es mich betrifft hasse ich nicht „euch“, sondern verachte beschissene Kreaturen wie Sie. Gleichzeitig gehöre ich zur ganzen Welt und bin Deutscher.

      • Aristobulus schreibt:

        … aber welches Geld kriegt der Hans-Peter aus der Tasche gezogen? Er zahlt Steuern – nein, pardon, er zahlt keine, er lebt von der Stütze. Aber selbst wenn er Steuern zahlte: Die gehen für den deutschen Beamtenapparat drauf, für gigantische Subventionen an die halbstaatliche Ökoindustrie, und für Millardenzahlungen an die terroristische Fatach.

        Ich wüsste wirklich gern, was die Klaus-Peters glauben, woher sie glauben!, dass die irgendwas „an die Juden“ bezahlten. Welches Geld sollte das sein? Die sog. Wiedergutmachung an die wenigen Überlebenden des Holocaust liegt viele Jahrzehnte zurück, und sie betrug nur einen Bruchteil des sog. Lastenausgleichs an deutsche Vertriebene aus dem Osten.
        Also was fantasieren die da mit Geld?

        P.S.
        Er hat’s jedoch mit copy-paste irgendwoher kopiert, denn der Ciger-Müttefik kann sehr schlecht Deutsch als Dauermigrant und Mohammedaner. Aber er nimmt ein Nazzen’argument‘ her. Dabei hassen ihn die Nazzen wie die Pest. LOL

      • Marcus Prebridge schreibt:

        Wozu noch ins Theater gehen, wenn man das Theater hier aufs Haus geliefert bekommt. Bin begeistert. Ich gebe mal 10 Punkte. ••••••••••

        p.s.: Jungs, es ist drei Uhr morgens; müsst ihr nicht schon längst in der Heia sein? 🙂

      • Hessenhenker schreibt:

        War klar.
        Ich muß alleine im Bett liegen, andere liegen mit Popcorn.

      • Aristobulus schreibt:

        Mit Mamcorn wär’s netter!

Seid gut zueinander!

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