Sag ich mal so

Ich kann keine Gesprächsrunde zum Thema Kopftuch ernst nehmen, in der kein einziger Mann mit Kopftuch in der Runde sitzt!

Dieser Beitrag wurde unter Sag ich mal so veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Sag ich mal so

  1. seinsfacetten schreibt:

    Das Zitat des Herrn Buurmann triffts punktgenau, könnte eine Anregung für von Männern „getragenen“ Prokopftuchdemonstrationen sein.

  2. A.S. schreibt:

    Broder wäre da sicher kein Kandidat. Damit könnte er übers Kopftuch reden. 🙂

  3. Hessenhenker schreibt:

    Ich trage ab jetzt ein Kamikaze-Stirnband in den hessischen Farben.
    Das ist auch aus Tuch, und ich trage es rund um den Kopf.
    Gilt das?

    • Aristobulus schreibt:

      Nur mit Jarmulke zwischendrin, also im Stirnband. Also über dem Stirnband auf dem Kopfe, um genau zu sein (und die gibt’s in Blau-Weiß-Rot, ’s sind die hessischen Faben, die. Dann gilt’s.)

  4. Eliyah schreibt:

    Ist das eine Bewerbung? 😂

    • Aristobulus schreibt:

      Ja. Man wird nur Imamin durch Verhüllung.

      • Aristobulus schreibt:

        P.S.
        Für die Passanten, die das Gelüge über deutsche Juden lesen müssen: Das halbe Berliner Scheunenviertel hat in den 1920ern Jidisch (Osteeuropa) geredet. Ferner in den Lagern für displaced persons nach der Befreiung 1945 haben sehr viele jidisch gesprochen und geschrieben.
        Tja, wenn die Familie aus Polen ist, dann kann man als Nachgeborener zumindest etwas Jidisch. Man kann man es dann vertiefen (den Jitzchok Baschevis Singer lesen etwa). In der Familienüberlieferung mancher, die etwa aus Schlesien sind, vermischt sich gar das polnische Jidisch mit Resten des Westjidischen, das bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland gesprochen wurde. Einzelne Worte des Westjidischen sind durchaus noch da!

      • Aristobulus schreibt:

        Jaha, man wird uns das bissele Holocaust, das Knabenblut in den spätgotischen Matzess und auch den Ilja Richter nie verzeihen.
        Kommt man an, behauptet irgendwas und lügt was daher, wer wo Jidisch geredet habe.
        Also ein Fälscher kann sich immerhin was anlesen, nein?, kann sich etwas Mühe geben, ja?, aber das macht der da nicht. Man findet sogar bei der Wikipedischen, dass Westjidisch gegen Ende des 19 Jahrhunderts ausstarb. In Städten wie Frankfurt wohl viel früher. Insofern wurde in Deutschland NICHT Westjidisch geredet (wie der da behauptet), wenn man von der Ururgroßelterngeneration mal absieht.

        Hier geht’s aber um Bekopftuchung von Männrn, denen man nur auf die bekopftuchte Weise glauben kann, dass Frauen sich Kopftücher anziehen müssen sollen dürften.
        Davon lenkt der mit dem falschen Namen ab.

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s