#köterrasse

Köterrasse?
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Ihr habt Probleme!

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36 Antworten zu #köterrasse

  1. aurorula a. schreibt:

    … und jetzt will ich auch ein Köterbild posten 😛 :

    .

  2. Peter schreibt:

    Bei „Köterrasse“ handelt es sich eindeutig um Rassismus gegen Deutsche!

    Auch bekannt als „Grüner Rassismus“!

    Die AFD will als einzige Partei den Volksverhetzungs – Paragraphen dahingehend verändern, damit es endlich Straftatbestand wird, Deutsche zu verunglimpfen.

    Denn Rassismus ist längst keine Einbahnstrasse mehr. Rassismus gegen Deutsche ist leider an der Tagesordnung!

    https://afd-fraktion-hamburg.de/deutsche-duerfen-als-koeterrasse-beschimpft-werden-afd-fraktion-urteil-skandaloes-aber-leider-absehbar/

    • Aristobulus schreibt:

      Sind die Deutschen nun genau seit Hermann dem Cherusker oder seit der viel rassigeren Verona Feldbusch eine Rasse? Das ist in Gelehrtenkreisen noch immer strittig.
      Sie sollten diese Frage vor der Gesetzesinitiative noch ganz schnell klären, damit Sie nicht plötzlich doof dastehen..

    • aurorula a. schreibt:

      „Deutsch“ ist keine Ethnie, sondern eine Staatsangehörigkeit. Insofern kann es wohl eine gruppenbezogene Feindlichkeit (auch bekannt als Vorurteil) gegen Deutsche geben, aber keinen Rassismus; weil eine Staatsangehörigkeit nunmal kein (im biologischen Sinne) erbliches Merkmal ist. Das ist genau wie bei Religionen.
      Wenn ein Reporter am Rande einer „Black Lives Matter“-Demonstration zusammengeschlagen wird, weil seine Hautfarbe nicht dunkel genug ist, ist das Rassismus. Passiert ihm dasselbe beim „Womens‘ march on Washington“ wegen seines Geschlechts, ist es Sexismus (Misandrie, um ganz genau zu sein). Geht die Demonstration gegen Atomkraft, und es wird ein Atomkraftbefürworter zusammengeschlagen, ist das schlicht und ergreifend ideologisch motivierte Gewalt, aber weder rassistisch noch sexistisch. Mind you, die Gewalt passiert ihm in jedem Fall, egal wie sie genannt wird.
      Fußnote: schlagen ihn die Flüchtlinge zusammen, weil er als Einheimischer durchs falsche Stadtviertel geht, ist das Teil der kulturellen Identität und gerechtfertigte Reaktion auf in der Vergangenheit erlittene Demütigungen. Die Sorte Demütigungen, wie auch Rosa Parks die Weißen gedemütigt und in ihrer kulturellen Identität beleidigt hat, als sie im Bus nicht hinten gesessen ist. Auch die hatten dann jedes Recht, auf diese erlittene Demütigung mit Gewalt und auf diese Beleidigung mit rechtlichen Schritten zu reagieren. Schließlich entspricht das, was Rosa Parks hier getan hat, der heutigen Definition von Microaggresion: ein empfundenes Herabsetzen des Statusses ihrer kulturellen Identität.

      Generell braucht es, was Klagen gegen Beleidigungen angeht, nicht mehr Gesetze, sondern weniger. In einer freien Gesellschaft müssen die Leute schlicht das Recht haben, einander zu beleidigen, egal weshalb, sonst ist die Gesellschaft nicht frei. Siehe das Beispiel mit Rosa Parks. Eine Rosa Parks muß das Recht haben, die anderen Fahrgäste in ihrer kulturellen (weißen) Identität zu beleidigen; sonst ist die Gesellschaft in der sie das nicht darf nicht frei.

      Im anderen Thread habe ich Jefferson zitiert: lieber eine freie Presse und garkeine Regierung, als eine Regierung ohne freie Presse. Analog sollte es bei Beleidigungen sein: jeder hat idealerweise das Recht alle anderen alles zu nennen, sonst funktioniert es nicht. Dann kommt nur sowas heraus wie der türkische Paragraph 318, der eine „Beleidigung des Türkentums“ unter Strafe stellt; oder etwas wie „Microaggression“.

      Insofern sollte sich die AfD lieber für mehr Redefreiheit starkmachen als für noch eine Einschränkung.

      P.S: Wuff!

      • Aristobulus schreibt:

        Aber ja, Aurorula. Die lokale AfD macht da einen sehr, sehr dummen Vorstoß in Richtung Antirassismus, nicht? Zumal just der Antirassismus nie die Meinungsfreiheit stärken, sondern sie nur einschränken oder abschaffen will.

        À propos, es fällt einfach unter Meinungsfreiheit, wenn einer die Deutschen als Köterrasse beleidigt. Ja, so bescheuerte Meinungen gibt es nun mal, und die muss man eben aushalten, wenn man für Meinungsfreiheit ist.
        Daraufhin nach einem Verbot von ‚Deutschenhass‘ zu rufen, ist aber das Selbe in Hellgrün, was Andere möchten: Nämlich das Verbot, den Islam und das Verhalten von Mohammedanern zu kritisieren, weil das rassistisch sei.

        • aurorula a. schreibt:

          Zum Beispiel. Inzwischen ist „rassistisch“ zum Allzwecktotschlagargument geworden. Kritik, egal woran, egal wie sachlich oder aufklärerisch, ist in dem Moment „rassistisch“, sobald der Adressat die Meinung über das kritisierte eben nicht teilt. Kann das beim besten Willen nicht so bezeichnet werden, ist es beleidigend.

          • Aristobulus schreibt:

            … und das soll dann verboten werden 😀 , nämlich von den Mehrheitslinken als Islamkritik (vulgo Islamobobiiie verhindern!), von ein paar Rechten als Deutschenhass (vulgo Volkstoood verhindern!)

            In der Sache hat die AfD sicher Recht: Es kommt häufig zu brutalen Übergriffen an Deutschen durch ähm Leute mit Migrationsvordergrund. Bloß der Weg, der da beschritten werden soll, ist sachlich falsch. Durch eine Verschärfung des §130 unterbindet oder präzisiert man ja nicht die Gummiformulierung im Landfriedensbruch-Paragrafen „… die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“.
            Heißt: Selbst wenn ein Zusatz zum §130 die Beleidigung von Deutschen-als-Deutsche untersagt, wird das in der Praxis nicht bestraft, weil nach Ansicht der Gerichte eben der öffentliche Friede nicht gestört ist (Faktum: Hiesige stechen eben keinen Beleidiger ab, anders als Mohammedaner, die das ger und oft tun).

            À propos: Ich dürfte nach der AfD-Verschärfung des §130 dann auch nicht mehr so einfach behaupten, dass die allermeisten Deutschen eine Duckmäuser-, Untertanen- und Mitmarschierermentalität haben, und dass sie das Kollektiv-WIR über alles stellen. Nein!, dergleichen dürfte ich nur über ein paar Rechte behaupten (ja dürfte das müssen). Wenn ich das aber grad über die Mehrheitslinken behaupte, gelte ich jedoch womöglich ganz AfD-konform als Deutschenfeind.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Wobei ich den Willen, etwas so zu bezeichnen, noch selten gut, geschweige best gefunden habe…

            Außerdem könnte man tatsächlich auch beleidigen wollten; ich erinnere mich, das schon gewollt zu haben. Da ist es dann auch nicht schön, wenn jemandem, der bloß meinen oder kritisieren wollte, dieser Erfolg zugeschrieben wird.

          • Aristobulus schreibt:

            … „bloß meinen“.
            Der Karablut wollte jedenfalls bloß mal was meinen, zwar in beleidigender Weise, aber nur mal so gemeint. Wenngleich er dazu rief, „ihr werdet noch was erleben!“ Was man als Aufruf zur Gewalt sehen kann.
            Erdogan ruft das auch ständig. Den Deutschen hat er auf die Weise gedroht, und vor zwei Tagen den Holländern. Fragt sich, ob man dem kleinen Karablut oder dem großen Erdogan mehr in Sachen Gewaltaufruf zutraut.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nein, ich glaube, der wollte beleidigen, und nun ging es, aufgrund der Beschaffenheit des Objektes nicht. So wie bei jenen Türken, die mit viel Fleiß, Mühe, Brandbeschleuniger und gegen die Niederlande gerichteter Kränkungsabsicht da so rot und weiß und blau gestreifte Fahnen verbrannten, ohne sich die Mühe gemacht zu haben, sich hinsichtlich der Verlaufsrichtung zu vergewissern… Die Niederlande ungekränkt, und die Franzosen waren nicht gemeint. Ob sie gekränkt sind, oder mit den Niederländern lachen…?

            Wie kränkend, wie überaus demütigend, wenn man dann erleben muss, dass anderen, die bloß meinen wollten oder kritisieren, so ganz en passant eine veritabel justiziable Beleidigung geglückt ist…

            Ich glaube auch, diese Leute drohen mit Gewalt, aber wahrscheinlich wird das Objekt, dem sie drohen auch da nicht das Organ besitzen, die Drohung wahrzunehmen.

  3. mühlstein schreibt:

    Ich habe eben gesehen, worauf sich das Bild oben bezieht, nämlich auf „Köterrasse“, was keine Beleidigung sein soll, wenn der Beleidigte ein Deutscher ist. Finde ich frech, wir müssen uns das gefallen lassen, aber wenn ich einmal „Neger“ sage, bin ich schon Rassist.

  4. mühlstein schreibt:

    Wieso ist denn die Kommentarfunktion an und wer schreibt überhaupt die neuen Texte, wenn Gerd Buurmann im Urlaub ist?

    • Aristobulus schreibt:

      Warum ist denn diese Frage so etwas einfältig, und wer fragt überhaupt solche Fragen, wo doch klar ist, dass Gerd Buurmann höchstwahrscheinlich nicht an einer Schreibmaschine sitzt, die er zu Hause lassen müsste?

      • mühlstein schreibt:

        Jaja, seit wir in Zeiten leben, wo man mit Smartphones ins Internet kann und auch dort schreiben kann, ist nichts mehr so wie es mal war. Wenn Gerd Buurmann extra erwähnt, dass er zwei Wochen im Urlaub ist und die Kommentarfunktion abschaltet, dann sieht es für mich so aus, also ob der Blog zwei Wochen lang ruht.
        Sollte er dennoch hier seinen Blog aktiv verwalten, warum erzählt er uns von seinem Urlaub, das interessiert mich nicht.

        Ich selber habe kein Smartphon, weil ich zum einen nicht noch öfter im Internet surfen will, zu anderen komme ich mit dem Tastbildschirm nicht klar, ein Computer ist da für mich besser. Wenn ich in den Urlaub fahren, dann will ich auch kein Internet haben, endlich mal davon loskommen.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Der Wind, der Wind, das himmlische Kind!

    • Kanalratte schreibt:

      Während Gerd Buurmann im Urlaub ist, schreibt und kommentiert sein Vertreter Peter. Ich finde dieser Peter macht das hervorragend.

  5. Hessenhenker schreibt:

    Zitat Karabulut über die Deutschen: „Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.“

    Das machen doch Merkel und Schulz schon!
    Hält sich Merkel etwa für Gott?

  6. A.S. schreibt:

    Ich nehme an, die Staatsanwaltschaft hätte in ihrer Weisheit ebenso argumentiert, wenn Björn Höcke sich analog über Türken in der Türkei geäußert hätte………..

    • Aristobulus schreibt:

      Türken seien jedoch eine schützenswerte Minderheit.
      Deutsche jedoch nicht – es gebe keine Deutschen, die seien einfach ununterscheidbar und Mehrheit, seien also wie jeder Andere (so sagt die Staatsanwaltschaft, die den Karablut gut findet)

      • A.S. schreibt:

        Nach dem Argumentationsversuch der Schlafanwaltschaft ist die „Normalbevölkerung“ nicht unterscheidbar und damit nicht beleidigbar. Deutsche in Deutschland können folglich nicht beleidigt werden, Türken in der Türkei nach der Unlogik auch nicht.
        Es wäre doch was für Böhmermann die logische Konsistenz zu prüfen ……

        • Aristobulus schreibt:

          … es sei denn, man wollte mal so zur Abwechslung feststellen, dass Erdogan von seinen 50 Millionen Mitbrüllern nicht zu unterscheiden sei. Damit wäre er nicht zu beleidigen.
          Solle’mers versuchen?

          Aber das Eine hat nur ein Staatsanwalt festgestellt (der zu faul ist, um Anklage zu erheben, bloß weil einer die Deutschen als Köter-Rasse bezeichnet hat), der Andere war aber ein Richter, der festgestellt hat, dass man Erdogan ncht als Köter beleidigen dürfe.
          Es ist also etwas komplizierter mit den Ebenen der Deutschtürken, Brülltürken, Staatsrichtern und Köteranwälten, als wir gerne wollen möchten dürfen würden 🙂

      • Mama Makbar schreibt:

        Die Staatsanwaltschaft hat aber die Deutschen vergessen die keinen deutschen Pass haben.Was ist wenn ein Besucher aus dem Dorf Rot-Front https://de.wikipedia.org/wiki/Rot-Front aus Kirgisien hier gerade Urlaub macht?Dort Nazischwein und hier Köterrasse?

  7. Hessenhenker schreibt:

    Hat der gute Hund schon die Impfung der Kirche der Ungläubigen Hunde bekommen?
    Nur zur Sicherheit, falls doch was dran ist am Unglauben.

    • Aristobulus schreibt:

      … er sagt immer „wuff“, wenn man ihn danach fragt. Die Antwort ist nicht zu widerlegen.

      • aurorula a. schreibt:

        … aber die Terrasse im düsseldorfer Café gefiel ihm offensichtlich gut genug, daß er dagegen protestiert daß sie als Problem gesehen wird, mit Hashtag und allem (#Kö-Terrasse). So eine Café-Terrasse ist für einen Hund was schönes, da kann er in der Sonne liegen und die Leute beobachten. Mit ein Bißchen Glück bekommt er sogar Essensreste.
        (sorry, der mit der Kö-Terrasse mußte einfach; auch wenn vieleviele Düsseldorfer bestimmt schon auf dieselbe Idee gekommen sind)

        • Aristobulus schreibt:

          … die Kölner sollen behaupten, hört man, dass man in Düsseldorf deswegen niemals irgendwas auch nur von ferne Terrassenartiges auch nur in der Nähe der Kö baut.

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