Sag ich mal so

Janusz Ryszard Korwin-Mikke ist schwächer, kleiner und weniger intelligent als eine Kuh. Er sollte somit nicht nur weniger verdienen als eine Kuh, er gehört auch in einen Stall, nicht in ein Parlament!

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61 Antworten zu Sag ich mal so

  1. American Viewer schreibt:

    Herr Buurmann, lassen Sie doch die armen Kühe aus dem Spiel! 😉

  2. Hessenhenker schreibt:

    Zitat: „Und wenn Du § 25 II StAG beachtest, kannst Du eine zweite, dritte, vierte u.s.w. Staatsbürgerschaft annehmen, ohne die deutsche zu verlieren. Niemand hat mehr Rechte als Du, aber andere Leute lesen halt mal das Gesetz bevor sie herumkommentieren.“

    Wenn ich die Staatsbürgerschaft des Landes meiner Freundin annehme, um mich dort dauerhaft aufhalten zu können (denn HIER kriegt mein Schatz ja nicht mal ein Besuchsvisum), verliere ich die deutsche Staatsbürgerschaft, ganz genau so wie dieser Olympia-Teilnehmer:
    http://hessenschau.de/sport/mehr-sport/sportschuetze-verliert-deutsche-staatsangehoerigkeit,kurz-lauer-100.html

    • Couponschneider schreibt:

      Machen Sie doch einen eigenen Blog auf. Sie gehen uns auf den Keks.

      • Hessenhenker schreibt:

        Mir geht die Visapolitik auf den Keks.
        Und alle, die das verharmlosen.

      • Clas Lehmann schreibt:

        Couponschneider, lassen Sie doch bitte diesen Plural sein. Mit dem „Wir“ empfiehlt sich außerordentliche Vorsicht.

        Mir geht der Hessenhenker nicht auf den Keks, und einen eigenen Blog hat er…

        • Aristobulus schreibt:

          Mir auch nicht. Nie!

          Couponschneider, Sie könnten verstehen, dass Hessenhenkers Beispiel das schlagendste Beispiel-ever dafür ist, wie absurd ungleich, ja kriminell (!) in Deutschland a)1,67 Millionen mohammedanische Eindringlinge und b) eine einzige ostiasiatische, freunliche, fleißige, zuzugswillige Verlobte behandelt werden.
          Geben Sie sich Mühe, dieses Beispiel vor Augen zu haben? Wenn Sie’s erstmal begriffen haben, werden Sie klarsehen.

          • Couponschneider schreibt:

            Und was hat das Zuwanderungsthema mit dem ursprünglichen Beitrag von Herr Buurmann zu tun? Ich schreib hier doch nichts vom Aktiensparen und der deutschen Rentenproblematik.

          • Aristobulus schreibt:

            … also haben Sie das nun verstanden oder nicht?
            Ich seh, Sie haben’s noch nicht so ganz verstanden 🙂 , sondern wehren mit dem Thema ganz oben ab.
            Mein Tip zum Schabbe: Einfach mal sacken lassen, Couponschneider, und es mal wieder svor sich hinstellen, und dann es wieder sacken lassen.
            Sie werden’s schon begreifen.

          • Aristobulus schreibt:

            … meinegüte SchabbeS. Mit Ess.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Muss es das?

            Und muss man einen solchen, wie der, auf den Herr Buurmann hier hinweist, überhaupt noch diskutieren? Kann man das?

            Es fällt einem doch nichts dazu ein?

          • Aristobulus schreibt:

            … zum Korwin-Mikke? 😀 😀
            Nu. Dass er mit seiner Dreiviertelglazz‘, der Fliege und dem Ulanenbart eink’lich volle Kanne wie 1917 aussieht, aber nicht wie 2017. Und was war überhaupt 1917, wenn da einer wie anno 1817 herumlief?, ist das da nicht viel mehr aufgefallen als heutzutag‘?
            Aber dass Mikkwin- Kores Aufzug sooo schlecht auch wieder nicht aussieht, fällt mir sonst noch zu dem ein. Mehr aba‘ wohl nich‘.

          • Couponschneider schreibt:

            Ich wehre das Thema nicht ab, nur fällt Hessenhenker damit auf, dass zu jedem x-beliebigen Thema seine Geschichte hier auftischt, auch wenn es nicht passt.

          • Aristobulus schreibt:

            Es passt IMMER.
            Und Sie sollten den Hessenhenker nicht korrigieren. Es ist so deutsch, pardon, wenn einer grad den Hessenhenker korrigiert.
            Inwiefern: Weil der Deutsche-an-sich sofort einen Grund findet, warum es richtig ist, dass jemandem Leid zugefügt wird. Korrekt ist das, denn das muss so. Und wenn der, dem da Leid zugefügt wird!, darauf besteht, darüber zu reden, dann muss er weiter KORRIGIERT werden bis zum Ende.

            Ich lebe jetzt schon seit 30 Jahren in diesem Land, aber diese deutsche Korrekturseligkeit, die so tief sitzt und sie als so heilig genommen wird, und diese Dinge-die-um-ihrer-selbst-Willen-getan-werden-müssen, die werd ich ja nie verstehen.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Aber, Ari, führt uns das in den DD, den diskussionsnotwendigen Dissens? Bemerkungen kann man machen, über den, und auch das nicht ohne Mühe, und Verplemperung von Esprit; aber diskutieren?

            Ignorieren fällt schon schwer…!

          • Aristobulus schreibt:

            … das führt uns bestenfalls in einen streng-negativ-Korwin-affinen Diskurs üüü, also üh!, tja über etwa dessen Fliege. Der hatte da mal eine an, also wo auch immer. Irgendiwe dunkelrot (die Leut‘ sagen zu sowas bordeauxrot, so wie sie beigeweißfahl meinen, wennse champagnerfarben sagen), und ja, irgendwie hat die was, die Fliege.
            Hast Du so eine?
            Wahrscheinlich ja eher nicht 🙂
            Soll man so eine haben-?
            Hach ja, darüber mach ich mir grad Gedanken nach Hawdole. À propos, a gutte woch & a guttn Sonntag Dir.

          • aurorula a. schreibt:

            nimmt sich auch aus dem wir aus
            (aus dem Hessenhenkermobbenden, in dem Fall)

          • Aristobulus schreibt:

            Er mobbt ihn im Grund nicht-. Er hat bloß noch nicht verstanden, worum es da geht, und was man daran zackkk begreifen kann, scheint mir.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nu, aber weit vom Mobben ist ein singulär postuliertes Wir, dem jemand auf den Keks geht, aber nicht entfernt. Es ist, mit nur einem Keks, eben ärmlich und hat da so die Neigung zur diesbezüglichen Nucleolusbildung. Anders ist es bei einem plural entstehenden Wir, dem jemand auf die, ebenfalls pluralen, Kekse geht.

            Dieser Unterschied ist wichtig, scheint mir

          • Aristobulus schreibt:

            Ja. Er hat Wir geschrieben „uns allen“, wohingegen es in der Angelegenheit absolut kein Wir gibt. Und er hat nicht begriffen, was er zack daraus lernen könnte, politisch wie menschlich, was dem Hessenhenker widerfährt.
            Hm. Sonst ist er nicht so, denn sonst isser ja ziemlich vernünftig, der Couponschneider, denk ich so.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Und Dank für’s Apropos… Gute N8!

          • Aristobulus schreibt:

            A gutte Nächtliche 🙂

          • aurorula a. schreibt:

            Gute Nacht (:

    • Hessenhenker schreibt:

      Das versucht dieser SPD-Landrat mit unerträglichem endlosem Gesabbel zu relaitivieren:
      http://www.schuster-wolfgang.de/aktuelles/christian-lauer-hat-sich-selbst-ausgebuergert.html
      In jedem echten Land hätte man das „Problem“ einfach ignoriert, statt den eigenen Staatsbürger auszubürgern.
      Klar, der Landrat hat „sich nur an die Gesetzeslage gehalten“.

      • Couponschneider schreibt:

        Christian Lauer wurde zurecht die Staatsbürgerschaft aberkannt.
        Ihre Freundin würde ich die deutsche Staatsbürgerschaft nicht geben. Wer lässt sich auf sowas verrücktes wie denn überhaupt ein? Verlassen Sie doch Deutschland, denn wenn Sie so weitermachen, dann landen Sie bei uns noch in der Klapper und dann kostet das uns allen Geld.

        • Hessenhenker schreibt:

          Auch Wolf Biermann wurde „zurecht“ aus der DDR ausgebürgert.

          • Couponschneider schreibt:

            Dass Sie sich auf dem Niveau begeben, mir den Rechtschreibfehler vorzuwerfen, habe ich nicht anders erwartet. Die Ausbürgerung Biermanns war jedenfalls Unrecht. Die Ausbürgerung Lauers war geltendes Recht. Die Diskussion verstehe ich nicht. Er war sich dessen vollkommen bewusst, was bei der Annahme einer anderen Staatsbürgerschaft passiert. Und selbst wenn nicht, schützt Unwissenheit nicht. In der Funktion als Steuerzahler kann man sich doch nicht herausreden, man hätte dieses oder jenes nicht gewusst. Im Falle der Steuern kann man einen Steuerberater konsultieren. Im Falle der Staatsbürgerschaft einen Anwalt, der sich darauf spezialisiert hat. Lauer hat’s unterlassen und muss die Konsequenzen tragen.

          • Hessenhenker schreibt:

            Die Anführungsstriche sollen das Wort als Zitat herausstreichen, nicht die Rechtschreibung anprangern.
            Offenbar sind Sie ein Korinthenliebhaber.
            Das andere Thema ist geschlossen, wo mir der Jurist entgegengehalten hat, NIEMAND würde hier ausgebürgert wegen einer weiteren Staatsangehörigkeit.
            Es wurde also bestritten, daß ich ausgebürgert würde!
            Ich lerne auch jede Woche neue Idioten von Politikern kennen, die abstreiten, daß mein Schatz kein Visum kriegt, Begründung: JEDER darf doch jetzt kommen.

          • Aristobulus schreibt:

            Couponschneider, könnte es sein, dass Sie ein Untertan sind?
            Vielleicht allzuviel FDP- ?
            Das könnte sich auswachsen. Sie sind ja noch jung.

          • Aristobulus schreibt:

            … jedenfalls: Jedem, aber auch Jedem!, das heißt, wenn er/sie/es nicht blind ist, MUSS klar sein, was das heißt, dass es in diesem Land folgende zwei Dinge gleichzeitig gibt:
            1) diese vollkommen gespenstische Debatte wegen des Staatsbürgerproblems des armen Herrn Lauer, der jetzt ein Armenier sein muss, weil man administrativ etwas Heilig-Administratives um seiner selbst Willen tut!, weil alles doch seine verdammte Administrationsordnung haben muss!, und 2), dass die Regierung gleichzeitig weit über anderthalb Millionen hardcore-Frauenhasser, hardcore-Judenhasser und hardcore-Schwulenhasser ins Land hereingewunken hat, ohne jede Kontrolle, wer da hereinkommt!, und sagte: „Wir schaffen das.“
            Da ging es um Millionen.
            Jaja, immer datt janz Jroße, der Deutsche: Unter Millionen schafft er nichts, und da nimmt er den Mund voll.
            Beim Einzelnen versagt der Deutsche dann komplett: Ein armer Herr Lauer wird ausgebürgert, und eine einzelne Ostasiatin darf nicht herein. Da nimmt er überhaupt keinen Mund mehr voll, sondern wird ganz spitzlippig und ultrakorrekt.

          • Couponschneider schreibt:

            Warum sollte ich ein „Untertan“ sein? Die gegenwärtigen Gesetze sind ja die Gesetze eines demokratisch verfassten Staates. Und hier geht’s nicht um Bauvorschrift X 738, Absatz 2, sondern das Fundament eines jeden Staates: das Staatsbürgerschaftsrecht, welches zudem so ausgestaltet ist, das man damit leben kann. Viele Türken in der dritten Generation, die hier leben, zeugen doch davon. Die können deutsche Staatsbürger werden.

            Nun kennen wir aber keine doppelte Staatsbürgerschaft, allenfalls in Ausnahmefällen, bei sehr jungen Leuten oder wenn der andere Staat der Vatikan oder Iran ist. Nun kann man darüber streiten, ob das so gut ist oder nicht, wie es momentan ist, aber es ist nun mal geltendes Recht. Es ist kein in Gesetze gegossenes Unrecht, da keine elementaren Grundrechte verletzt sind. Als Bürger Armeniens genießt Lauer hier in Deutschland immer noch sehr viele Rechte und es sollte für ihn leicht sein, ein uneingeschränktes Aufenthaltsrecht zu erwirken.

            Als liberaler Staatsbürger (das Gegenteil des Untertans) muss ich darauf bestehen, dass Gesetze für alle gleichermaßen gelten. Wenn jemand falsch parkt, darf es keinen Unterschied machen, ob Mann oder Frau, Deutscher oder Franzose, arm oder reich. Wenn jemand eine andere Staatsbürgerschaft annimmt, sollte es auch keine Sonderrechte geben. Die deutsche ist erstmal weg. Wenn man es genau nimmt, diskriminiert das Eherecht noch nicht einmal homosexuelle Pärchen, auch wenn in der linken Presse etwas anderes steht. Ein Mann kann mit einer Frau einer Ehe schließen. Dieses Recht hat natürlich auch der homosexuelle Mann. Dass er das nicht will, ist ja sein Problem.

          • Aristobulus schreibt:

            Es geht nicht darum, denn es geht nicht um dieseganzen schönklinenden und sehr hässlich wirkenden Bestimmungen.
            Worum geht’s also: Es geht um die heilige Verordnungshuberei en-miniature, ja? Um die Deutsche Ordnungssucht in Kleinklein, um die Vorgartengleichheit!, um die penible Durchsetzung der Parkgebührenprozessordnung unter allen Umständen, während sonst mal die halbe Welt überfallen oder sonst mal so eben 1,67 Millionen Mohammedaner ohne Kontrollen hereingeholt werden. Darum geht’s: Um dieses pervers kranke Missverhältnis.
            Mithin!, es geht just darum, dass hier Dinge-um-ihrer-selbst-Willen (siehe Himmlers netten Ausspruch) getan und verordnet werden.
            Wie wird das begründet: „Sonst kann ja jeder kommen.“
            Oder: „Draußen gibt’s nur Kännchen.“

          • Couponschneider schreibt:

            @Aristobulus:
            Sicherlich sehe ich die Zuwanderung aus dem arabischen Raum und den Umgang mit diesen Leuten sehr, sehr kritisch. Anscheinend können die sich alles erlauben. Ich bin sogar der Meinung, dass man da härter durchgreifen müsste. Dieser Schmusekurs gegenüber Araber zerstört Deutschland und Europa, in kultureller, monetärischer und rechtsstaatlicher Hinsicht. Ein Skandal ist doch, dass die Araber ihre Zwei- und Drittfrauen auch noch in der GKV mitversichern dürfen. Sogar beim Kindesmissbrauch will man unseren Standard aufweichen. Jeder deutsche erwachsene Mann weiß doch, dass Mädchen unter einem einem gewissen Alter tabu sind. Selbst einvernehmlicher Sex mit einer 13-jährigen wird geahndet. Kein Richter soll darüber befinden, wie reif jenes Mädchen und wie ernsthaft die Beziehung war. Ende, Punkt, aus. Da weiß jeder, woran er ist und von einem erwachsenen Mann kann man erwarten, dass er sich zusammenreißt. Aber genau dieser Standard wird aufgeweicht, weil die Araber bevorzugt minderjährige Mädchen heiraten.

            Aber was hat das alles mit dem Polen da oben zu tun?

          • Aristobulus schreibt:

            „dass man da härter durchgreifen müsste“
            Ojwej.
            Warum schreiben Sie so einen Satz hin? Was heißt der? Und wer ist „man“, und warum soll seit 1648 immer & überall immer härter durchgegriffen werden?, ja ist die Obrigkeit noch nicht obrigkeitlich g’nug??

            Pardon für dieses Herausgreifen eines einzigen Halbsatzsplitters, aber der brüllte mir grad so durch die Brunst ins Hirn.

          • Couponschneider schreibt:

            Ja natürlich: Härter durchgreifen. „Man“ ist die Staatsgewalt. Soll mir doch keiner sagen, dass es keine Gesetzesgrundlage gäbe, um antisemitisch auffällig gewordene Araber rauszuschmeißen, sofern sie keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Deswegen haben wir doch das Gewaltmonopol dem Staate übertragen. Der Staat zeigt aber nur Engagement, wenn es um seine Steuereinnahmen geht. Da macht er auf dicke Hose. Da jagt er vermeintlich hinterzogenen 120 € hinterher und gibt für die Aktion tausende Euro aus.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja, so macht das der Staat. Der Staat verweigert dazu einer Ostasiatin konsequent den hiesigen Aufenthalt (auch Sie wollen ihr keine Aufenthaltsberechtigung geben, so schrieben Sie heute), obwohl sie längst, längst Steuern zahlen würde.
            Aber nein, es geht um’s Prinzip, deswegen wird es so gehandhabt.
            Analog, wie es beim Hereinwinken der 1,67 Millionen papiereloser, unkontrollierter Mohammedaner rein um’s Prinzip geht. Es ist das Prinzip selbst, das da agiert, verstehen Sie?, nicht der Missbrauch desselben.
            So wie auch die Judenvernichtung 1938-45 das Prinzip gewesen ist, während viele munkelten, der Führer wisse das wahrscheinlich nicht, und er müsse da wirklich mal härter durchgreifen.

            Wird Ihnen das verständlich?

          • aurorula a. schreibt:

            Es ist das Prinzip selbst, das da agiert,
            …and that’s all there really is to it.

          • Aristobulus schreibt:

            … wobei sogar Macchiavelli darüber ein fettes Buch geschrieben hat, „Il principe“, und drin hat er das Ding hoch und runter kritisiert.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Aber noch mal zu den Dingen, die um ihrer selbst willen getan werden…. ist da nicht vor allem die Qualität dieser Dinge entscheidend? Vielleicht gar die Frage, ob sie Dinge an sich seien, oder ob es Ersatzhandlungen sind, für das, was eigentlich getan werden könnte und was schön wäre und gut, wenn es getan würde?

            Je Ersatz, desto Hurra in’s Daneben? Und umso abgrundtiefer dieses?

            Es ist doch ein Unterschied, ob einer seine Musik spielt, um seine Musik zu spielen, weil es sonst auch keiner täte, oder ob jemand den Hessenhenker beamtet oder Ermordungen industriell organisiert…? Und vielleicht auch, weil er keine Musik hat, die er spielen könnte? Und auch sonst nix Erfreuliches, und daher muss er dann am Bösen sich seine Freude suchen?

          • Aristobulus schreibt:

            Je Ersatz, desto Hurra ins Daneben

            Also den druck ich mir aus und häng ihn gleich mitten ins Gezimmerte 🙂

          • Clas Lehmann schreibt:

            Schittebön, aber gerne doch…! Freut mich…

          • Aristobulus schreibt:

            Waah!, wenn man Deinen Kommentar als Mail kriegt, sieht der so aus:

            "<em>Auch Wolf Biermann wurde « zurecht » aus der DDR ausgebürgert.</em>
            

            Schittebön, aber gerne doch…! Freut mich…“


            Scheints versteht Wördbräss da irgendwie die Zusammenhänge hmmm deviant oder altlinks.

          • aurorula a. schreibt:

            altlinks
            eher neu(e)Links, kreativ-erratische, welche. 😛

          • Aristobulus schreibt:

            … oder streng positiv Beton-affin, oder so.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nu, wer Wörter pressen will, statt Worte zu verstehen…

        • Hessenhenker schreibt:

          Wer schrieb noch gleich den Artikel
          „Der Führer schützt das Recht“?

          „Demokratie heißt fragen dürfen.“

          • Aristobulus schreibt:

            🙂
            Die Göring-Eckard war’s, oder die Künast?, ich vergess das immer.

          • Hessenhenker schreibt:

            Kein Wunder, die sehen ja auch alle gleich aus,
            sogar, wenn sie ganz anders aussehen wie die beiden.

          • Aristobulus schreibt:

            … also grad je anderer die aussehen, um so gleicher sehense aus, würd ich da behaupten wollen.

          • Aristobulus schreibt:

            So wie Autos. Die haben ja seit einiger Zeit auch alle diese furchtbar individuell-unverwechselbaren Kanten und Schwünge und aufgequollenen Rücklichter und sowas. PolitikerInnenautos, absolut un-unterscheidbar

          • Clas Lehmann schreibt:

            Das ist dieses aufgeblasene Hüpfburgdesign, alles und in jeder Hinsicht.

            Wer damit zu früh oder zu intensiv oder zu ausschließlich bespaßt wurde, als Kind: Da setzt sich was fest. Das bleibt. Und so Leute studieren dann Design und dann kommt es wieder raus, aus denen.

            Oder sie werden Politiker und wissen dann auch nicht, wo was anfängt und was aufhört: Hauptsache rund und groß und bunt und das Gebläse gebliest…

          • Aristobulus schreibt:

            pilzförmig auch noch.

          • aurorula a. schreibt:

            pilzförmig
            kann schonmal etwa 9 Quadratkilomeiter groß und etwa zweieinhalb tausend Jahre alt sein (zumindest nach einem – einzelnen – Armillaria in Oregon zu urteilen).

          • Clas Lehmann schreibt:

            Pilzförmig ist auch ein nettes Oxymoron, wenn man weiß, welche Unformen auch in der kernigen Lebewelt das dritte Reich hervorbringt…

            Indem es ja erstens das Pflanzenreich gibt, zweitens das Tierreich und drittens eben das der Pilze.

          • Aristobulus schreibt:

            Man könnt‘ just in dem Zusammenhang z.B. des Adolfs Hosen erwähnen, sofern man wollen sollen würde 😉

          • Aristobulus schreibt:

            … sie waren etwa 9 Quadratmeter groß und etwa zweieinhalbtausend Pilzförmigkeiten alt.

  3. A.S. schreibt:

    Gehört der dann auch an eine Melkmaschine?

  4. anti3anti schreibt:

    Das EU-Parlament ist kein Kuhstall, sondern ein Affenstall!

Seid gut zueinander!

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