Verfickt nochmal, ich hab‘ Respekt vor Pilz!

Ich kann gar nicht in Worte fassen, was für einen Respekt ich vor Pilz habe. Ich kannte diese Frau bis gestern nicht. Das hat sich jetzt geändert. Aber massiv! An alle, die wie ich mit Worten arbeiten, mögt Ihr nun Slam Poeten, Stand up Comedians, Rapperinnen, Schriftsteller oder Dichterinnen sein: Diese Frau killt uns alle!

Pilz ist eine deutsche Rapperin aus Lübeck. Sie könnte meine Tochter sein. Leck mich am Arsch, bin ich alt.

Vor ein paar Tagen nahm Pilz dem ersten DLTLLY Live Battle ihrer Karriere teil. Ihr Gegner war der aktuelle DLTLLY-Champion Nedal Nib. DLTLLY Live Battle ist wie Boxen nur mit Worten statt mit Fäusten. Rap Battle ist eine Kunstform, die ich sehr schätze. Rap Battle ist künstlerischer Hochleistungssport. Rap Battle verlangt außerordentliche Konzentration, herausragende Spontaneität und absolute Selbstbeherrschung. Rap Battle ist äußerste Aggression, aber in seiner pazifistischsten Form, nämlich ohne Gewalt. Der Gegner darf beleidigt und bedroht werden. Man darf dem Gegner gefährlich nahe kommen, aber niemals berühren. Boxen ist ein Scheiß dagegen!

Die Kunstform ist, wie jede aggressive Kunstform, sehr von Männern geprägt. Sie ist daher nicht selten frauenfeindlich. Pilz aber aber jetzt den Spieß umgedreht. Sie hat Nedal Nib genommen und ihn behandelt, wie er sonst ungläubige Frauen behandelt. Sie hat ihn gefickt, in den Arsch, in den Mund in die Fotze.

Pilz, ich habe geweint vor Begeisterung. Respekt!

Schaut es Euch selber an.

In Minute 11:50 zieht sich Pilz sogar ein Kopftuch über und beleidigt den sichtbar verstörten Nedal Nib auf grandiose Art und Weise und verschleiert. Was für ein genialer Move.

Was soll ich sagen, Pilz hat den Rap Battle natürlich gewonnen. Sie hat Nedal Nib zerstört!

Interessant ist, was danach geschah. Pilz bekam Morddrohungen. Auf Facebook sammelten sich unter dem Video des Battles schnell Kommentare von Männern und Frauen aus dem Regal der dauerbeleidigten Halal-Leberwürste. Ein User mit dem Namen Jonas Kronos stellte zurecht fest:

„Schon komisch, dass die ganzen Halbstarken auf die Barrikaden gehen, wenn es an ihre eigenen Kultursedimente geht. Solange Rap nur Ressentiments gegen Frauen bedient hat, hat sich keiner von euch Opfern beschwert.“

Mittlerweile hat auch Pilz ein Statement zu der Angelegenheit verfasst:

„Die Liste an Menschen, die mich ernsthaft tot sehen wollen, steigt. Das hier wird kein Brief, in dem ich beschreibe, wie albern ich das finde oder wie wütend ich bin. Das hier wird ein Apell an eure Vernunft. Ich bekomme schon seit einiger Zeit hin und wieder Morddrohungen und werde davor gewarnt, abends alleine das Haus zu verlassen. Bisher stammten diese Nachrichten von Symphatisanten des rechten Gedankenguts. Dass diese Menschen mit meiner Einstellung ein Problem haben, geht mir am Arsch vorbei. Wenn ihr mir auf der Straße begegnet, dann könnt ihr euch gerne ein Taschentuch von mir abholen.

Doch seit das Battle gegen Nedal online ist, kommen Nachrichten dazu, deren Inhalte ein anderes Thema behandeln. Es sind andere Menschen, die mir drohen. Menschen, die sich mit Battlerap beschäftigen und leider dennoch ganz offensichtlich nicht begreifen, worum es in diesem Sport geht. Menschen, die Dinge persönlich nehmen, die nur für einen einzigen Menschen bestimmt waren und das auch nur innerhalb eines Rap-Battles. Und das weiß dieser Mensch auch. Denn wenn man das Interview am Ende des Battles gesehen hat und nicht nur einen kurzen Ausschnitt des Battles, wenn man sich mit dem, was ich dort sage, auseinander setzt, dann stelle ich eindeutig klar, dass ich in keinster Weise ernsthaft irgendeine Religion beleidigen würde.

Wenn jemand damit ein Problem hat, dass solche Inhalte im Battlerap stattfinden, dann ist das völlig in Ordnung und ich respektiere das vollkommen. Der eigene Glaube und die persönliche Schmerzgrenze sind, genau wie die Würde eines jeden Menschen, unantastbar. Aber ich bitte euch: Wenn ihr ein Problem damit habt, dann guckt es euch doch ganz einfach nicht an. Wer live bei dem Battle dabei war, weiß zusätzlich, dass sich dort Menschen befanden, die das Battle mit Zwischenrufen störten. Unter anderem wurde folgendes wütend dazwischen gerufen: „… das kann er nicht sagen, das ist frauenfeindlich“.

Ja, das was er sagte, war frauenfeindlich. Aber habe ich da ein Problem mit? Nein. Warum nicht? Weil es in besagter Situation um genau das ging. Wir mussten uns beleidigen. Nicht nur das. Es ging darum, wer wen am meisten und am kreativsten beleidigt. Das wussten wir beide. Und das war in Ordnung so. Wir sind uns nicht böse und nach dem Battle war alles genau so cool wie vorher. Ihr geht doch auch nicht zu einem Boxkampf und sagt dann: „Stop! Bitte ohne Gewalt!“

Man kann in meine Performance so viel mehr interpretieren als das. Oder man lässt es einfach so stehen. Man kann mir sagen, dass es einem nicht gefällt oder dass man mich deswegen weniger respektiert. Man kann sagen, dass man kein Verständnis dafür hat oder versuchen, mich eines besseren zu belehren. Man kann mir sagen, dass man es als falsch empfindet und meinetwegen kann man mir sagen, dass man mich deshalb komplett scheiße findet. Aber man kann den muslimischen Glauben, der das Thema Liebe und Respekt intensiv behandelt, nicht verteidigen, in dem man mir so ekelhafte Nachrichten schreibt, die zu 98% aus Hass und Schimpfwörtern besteht. Ist es islamisch, mich als Hure zu bezeichnen? Ist es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern? Ist es islamisch, andere Menschen zu bedrohen? Das ist einfach paradox.

Interpretiert euren eigenen Glauben, wie ihr es für richtig erachtet. Jeder glaubt was anderes und das ist auch absolut richtig. Aber es kann niemals im Sinne eines Gottes sein, solche Dinge mit Gewalt zu lösen. Ich kann damit leben, dass mich Menschen für meine Performance hassen. Und meinetwegen schreibt mir das auch, wenn es euch hilft.
Aber wenn ihr mich deshalb ernsthaft tot sehen wollt, dann zieht ihr eure eigene Religion selbst in den Dreck.

Keine Pointe.“

Ich fürchte, Pilz, der Gott, an den Du glaubst, ist nicht vergleichbar mit dem Dreck, an den die Wichser glauben, die Dir drohen! Sind es Muslime? Ich weiß es nicht. Ich würde sagen, es sind Arschlöcher. Die Leute allerdings, die Dir den Tod wünschen, bezeichnen sich selbst als Muslime; sogar als wahre Muslime, berechtigt, Dich für die „Ehre“ ihrer Religion so zu behandeln, wie sie es tun. Es ist daher egal, was Du glaubst, was islamisch ist. Wichtig ist, was diese Wichser glauben, was islamisch ist.

Ich will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Ich möchte in einer Welt leben, in der es egal ist, was ich vom Koran halte. Für jeden Menschen aber, der glaubt, Islam bedeute Friede, müssen die Muslime, die Dich im Namen Gottes hassen, schlimmer sein als alle Menschen, die den Koran verbrennen. Jedes mal, wenn irgendwo auf der Welt irgendjemand den Islam kritisiert, Mohammed verballhornt oder einen albernen Film über Muslime dreht, ist der Aufschrei in der islamischen Welt groß und Muslime gehen auf die Barrikaden. Wenn Islamisten jedoch die Menschlichkeit mit ihren Taten schänden und sich dabei auf Allah berufen, gibt es kaum einen Aufschrei.

Der Islam hat ein Problem! Das Problem sind aber nicht Rapperinnen, Karikaturistinnen, Kritiker und Spotter. Das Problem des Islams ist jeder Mensch, der sich Muslim nennt und im Namen seines Gottes tötet oder Morddrohungen verfasst. Diesen Arschlöchern sollten gläubige Muslime die Facebook-Seite vollspammen. Nicht Dir. Und schon gar nicht mit Morddrohungen.

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39 Antworten zu Verfickt nochmal, ich hab‘ Respekt vor Pilz!

  1. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  2. A.S. schreibt:

    Noch was zu dieser ähmmmm „Kunstform“.
    Irgendwie kommt mir das vor wie ein Weitpinkelwettbewerb, bei dem eine Frau auftaucht, überraschend gut abschneidet und die Männer schlägt……

    • Aristobulus schreibt:

      Als der Poetry Slam ganz neu war, so um 1996, da hat ihn zwar kein Geringerer als Henry Rollins erfunden, aber die Slammerinnen waren schnell in der Überzahl (allermeist mit sozialer bis sozialistischer Message, sehr viel Ernst und noch mehr respect). Später, als im Poetry Slam alles ging, selbst Ironie, slammten aber meist Frauen meist etwas lyrischer 🙂 , und als dann der Poetry Slam zum eigenen Genre wurde, leider fernab von Ironie, Lyrik und sogar fernab von Message, ward alsbald der Battle-Slam geboren, in dem alarmierenderweise wenig bis überhaupt keine Frauen (!) vertreten waren. Und weil sowas ja gar nicht geht, fanden sich alsbald ein paar, die feministisch bättelten.
      Und wenn sie nicht geschdorben sind, dann bätteln sie noch heute.

  3. Sarah schreibt:

    Und kann mir jemand sagen wo ich eigentlich gegen den Part geschrieben hab wegen den Islam oder war das nur auf mein Name bezogen , ich hab mich dazu geäußert das sie einfach nicht rappen kann hahaha aber da sieht man wie Overflächlich hier welche sind

    • ZetaOri schreibt:

      @Sarah April 15, 2017 um 1:54 pm

      „… ich hab mich dazu geäußert das sie einfach nicht rappen kann …“

      Hmm, darf ich mich denn jetzt dazu äußern, dass du offensichtlich nicht einmal in der Lage bist, dich zu äußern?
      Zumindest nicht in einem gebührenden Ton, nichtmal ‚Overflächlich‘!
      Du Opfer_In!

      • Aristobulus schreibt:

        Jaha, der Sarah ist das Tiefschürfendste, das man je erblicken durfte. Wir können dem ja nicht den Raki reichen. Wegen den Islam oder den Pofeten un so.

        • aurorula a. schreibt:

          profan + Prolet = Profet
          Das Wort gefällt mir 🙂

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus April 15, 2017 um 8:43 pm

          „Jaha, der Sarah ist das Tiefschürfendste, das man je erblicken durfte.[…]“

          Das hat sie mit der Sahara gemein: Da kannst Du auch schürfen bis Du schwarz wirst: Kein Grund, nirgends.
          Nur Sand, Sand, Sand. Ab und an sogar treibender.

  4. Sarah schreibt:

    Wenn nucht sofort mein Kommentar von dieser Seite entfernt wird gibts ärger ihr Opfer was ist das ?

  5. Eitan Einoch schreibt:

    Nicht übel. Pilz hat mehr Eier als diese Nedalmuschi. Dennoch, ich hasse Rap.

  6. Dante schreibt:

    Kann den Hatern mal jemand sagen, dass ihre Lines scheiße sind?

  7. A.S. schreibt:

    „Ist es islamisch, mich als Hure zu bezeichnen? Ist es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern? Ist es islamisch, andere Menschen zu bedrohen?“
    Offenkundig ja. Zumindest scheinen viele Moslems dieser Meinung zu sein.

    • ZetaOri schreibt:

      @A.S. April 14, 2017 um 8:44 am

      „„Ist es islamisch, mich als Hure zu bezeichnen? Ist es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern? Ist es islamisch, andere Menschen zu bedrohen?“
      Offenkundig ja. Zumindest scheinen viele Moslems dieser Meinung zu sein.“

      Na, schaunmermal:

      „Ist es islamisch, mich als Hure zu bezeichnen?“

      Hmm, Definitionssache. Wenn man unter ‚Hure‘ eine …

      „gewerbsmäßige Dienstleisterin für sexuelle Verrichtungen gegen Entgelt“

      … versteht, dann eher nicht: Ungläubigen Frauen ist der Status der Sklavin bestimmt, und selbständige Berufsausübung oder gar Bezahlung von Sklaven ist im Islam wohl nicht vorgesehen.
      Mehr als das Notwendigste an Kost und Logis zum mit Glück(?) Überleben ist da nicht drin.

      „Ist es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern?“

      Aber ja! Die halbe heilige Schwarte besteht aus Tatbeständen, die den Tod rechtfertigen / zwingend fordern.
      Und zwar nach Innen wie nach Außen:
      Für den ‚Rechtgläubigen‘ gibt’s von Apostasie und Blasphemie über diverse Arten der Unzucht bis zu verschiedenen Delikten bzgl. Rebellion, Raub, Tötung … jede Menge Möglichkeiten, seinen vorzeitigen gewaltsamen Exitus zu provozieren.
      Bei den ‚Ungläubigen‘ ist’s noch leichter, die haben, wenn sie nicht gerade nützlich sind, eh keinen gesicherten Anspruch auf’s Leben, schon gar nicht, wenn sie darauf bestehen, auch ‚ungläubig‘ zu bleiben. Im Zweifelsfall werden die designierten Opfer halt zu ‚Affen und Schweinen‘ deklariert: Kein Mensch, nirgends. Problem gelöst!

      „Ist es islamisch, andere Menschen zu bedrohen?“

      Ach du meine Güte! Na klar!
      Alles Vorgenannte ist ja schonmal mit dem Tod bedroht. Die pure Bedrohung, selbst für Lappalien, ist aber noch viel exzessiver, die geht sogar über den Tod hinaus.
      Weil: Wenn die Umma mit einem fertig ist, fängt Allah erst an. Und der hat schließlich die ganze Ewigkeit dafür Zeit, einfach sterben is da nich!
      Ist ’ne massivere Drohung denkbar?

  8. Eitan Einoch schreibt:

    Pilz hat niemanden beleidigt. Im Islam kommt man doch schon beleidigt zur Welt…

  9. Aristobulus schreibt:

    Die Pilz hat was lernen müssen:

    Es IST es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern.
    Es IST islamisch, andere Menschen zu bedrohen.
    Und nope, das ist NICHT paradox. Denn das ist der Islam.

    • ZetaOri schreibt:

      @Aristobulus April 13, 2017 um 11:00 pm

      „[…]
      Es IST es islamisch, den Tod eines Menschen zu fordern.
      Es IST islamisch, andere Menschen zu bedrohen.
      […]“

      Aber nur friedlich! Weil: Islam heißt … ööh, ja –

      • aurorula a. schreibt:

        Den Rest in Piss, äh (das war das Kruzifix in Urin und somit was anderes), pieces.

        • ZetaOri schreibt:

          @aurorula a. April 15, 2017 um 8:27 pm

          „(das war das Kruzifix in Urin …“

          Das natürlich nur deshalb ein Kruzifix war, weil der ‚Künstler‘ gerade keinen Halbmond zur Hand hatte.
          (Und natürlich nicht die passenden Eier in der Hose. Na, vielleicht bekommt er morgen welche geschenkt.)

          • aurorula a. schreibt:

            Erst wollte er ja die Mohämme-Karikaturen aus der Yllandsposten nehmen, aber am inneren Widerspruch ob sie das jetzt gut finden oder beleidigt sein sollen wären wahrscheinlich etliche Mohammedaner implodiert.
            Und da stehen vielleicht unbeteiligte Passanten daneben.
            Insofern hielt er das für die menschenfreundlichere Version.
            Die Explosionen freilich gab es frei nach Churchill trotzdem.

          • Aristobulus schreibt:

            Also darf man die Mohämmekarikaturen weder im Piss noch mit ohne Piss zeigen, ohne dass sofort rechtgläubige Ex- und Implosionen stattfinden.
            Hmm!, man hätt‘ in den Piss ja ein Papier tun können, auf dem einfach „Mohammedkarikatur“ draufsteht, so als Zitat eines Zitats. So als Versuch, ob auch das zitierte Zitatwort zu gezitterten Plosionen führe.

          • Aristobulus schreibt:

            Oder so:
            Ein Papier, auf dem „Ceci n’est pas une Mohammedkarikatur“ steht, und unter dem Magrittesatz ein Foto vom Piss.
            Wenn man sich dann aufregt!, beweist das ja auch eppes (dass man bei den Mohämmischen mehr Abstraktionsvermögen hat, als man je geahnt hatte. Wobei man das denen damit wohl erst beigebracht hätte. Was ja guuut wäre. Weil man denen ja doch helfen muss, so bei dem, und bei dem, und bei dem auch).

          • aurorula a. schreibt:

            Ceci n’est pas une pièce.

          • ZetaOri schreibt:

            @aurorula a. April 15, 2017 um 9:31 pm

            „Erst wollte er ja die Mohämme-Karikaturen aus der Yllandsposten nehmen, …“

            Nee, die waren nicht urinfest (gaaanz billiges Papier), das würde nur Papiermaché geben.
            Nachher hätt‘ sich noch einer daraus ’nen neuen Allah geknetet (der hätte auch nicht mehr gestunken als der aktuelle).

          • Aristobulus schreibt:

            Allah is groß, Allah is mäschtisch,
            Allah pisst drei Meter seschzisch.

          • aurorula a. schreibt:

            Und ist der M. wirklich klein,
            so wird das für ihn Regen sein.

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus April 15, 2017 um 9:50 pm

          „[…]
          (dass man bei den Mohämmischen mehr Abstraktionsvermögen hat, als man je geahnt hatte. Wobei man das denen damit wohl erst beigebracht hätte. „

          Hey, die Jungs lokalisieren im Koran die Vorwegnahme der kompletten Erkenntnisse der Naturwissenschaften, einschließlich z.B. des minutiösen Ablaufs der fetalen Entwicklung vom ausgelutschten Kaugummi bis zum fertigen Mohammedaner. Wenn DAS kein Abstraktionsvermögen ist!
          (Natürlich immer nachträglich, nachdem die Wissenschaften die Erkenntnisse gewonnen haben. Derzeit suchen sie wohl noch nach der Sure, in der exakt die komplette Quantenphysik niedergelegt ist. Die Formel E = mc² hat man wohl schon gefunden: Zwar über den ganzen Koran verteilt, aber halt dem ‚größten Listenschmied‘ angemessen.)

          • Aristobulus schreibt:

            Und da steht ja auch drin, unwidersprochen, dass Salzwasser und Süßwasser sich nicht vermischen.
            Die gesamte Quantenphysik versucht seitdem fieberhaft den Gegenbeweis, aber selbst dem Dr. Haddock (dem Hydro-as-hydro-can) isses nicht gelungen.

          • aurorula a. schreibt:

            Versucht Guckletrahnslade irgendwas aus dem arabischen zu übersetzen, schreibt es in mindestens dreiviertel der Fälle „Tageslichtsysteme“. So gesehen kann auch die arabische Übersetzung von „Brackwasser“ nur eins sein: Tageslichtsysteme! 😛

          • Aristobulus schreibt:

            Sagt der Koran uns ins Gesischt:
            Tag und Lischt vermischt sisch nischt.

          • aurorula a. schreibt:

            Sagt der Mohämme bauernschlau:
            die Brack entdeckt hat wohl ne Frau.
            Drauf sagt die Nazze mit viel Tuten:
            und das Licht, das warn die Juden!

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus April 15, 2017 um 11:49 pm

            „Und da steht ja auch drin, unwidersprochen, dass Salzwasser und Süßwasser sich nicht vermischen. […]“

            Na, das gäbe Brackwasser, und für „Brack“ haben die Araber offenbar keinen adäquaten Begriff. Zumindest der Google Übersetzer versucht da immer „Barak“ oder „Barack“ draus zu machen. *gnihi*
            Vielleicht also ein rein linguistisches Problem: Den Kloran kann man ja angeblich auch nicht übersetzen, warum sollte es umgekehrt nicht genau so sein?

            Btw.: Ich stelle mir gerade vor, wie der süßwässrige Regen knapp über der salzwässrien Meeresoberfläche plötzlich im rechten Winkel abbiegt und versucht, Land zu gewinnen. 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … der Süßregen wird höchstwahrscheins‘ in einer Rocaillenbewegung vom Gesalzten abbiegen, wegen Barock.
            Und ja, Barockwasser gibt’s nicht, sagt der Koran, denn das sei in den dreihundert Jahren zu Kamelpisse mutiert, die ihrerseits sooo gesund sei.

          • aurorula a. schreibt:

            Und wieder sind wir bei der Religion of Piss.

Seid gut zueinander!

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