Der deutsche Außenminister unter Freunden und Feinden

Außenminister Sigmar Gabriel hat seine Nahost-Reise begonnen. Morgen wird er in Ramallah seinen Freund besuchen und in Jerusalem Gespräche mit Leuten führen, die seiner Meinung nach eine Apartheidspolitik betreiben.

Am 24. März 2017 schrieb Sigmar Gabriel auf Twitter:

„Habe meinen Freund Mahmoud Abbas getroffen. Dtl. steht zur Zwei-Staaten-Lösung & unterstützt den Aufbau staatlicher Strukturen in Palästina.“

Abbas sagte eins:

„In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.“

Das ist Sigmar Gabriels Freund!

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Das ist Sigmar Gabriels Freund!

Im Jahr 2005 wurde Abbas zum Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde gewählt. Seine Legislaturperiode endete jedoch am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht.

Das ist Sigmar Gabriels Freund!

Im Jahr 2015 bezeichnete Abbas den Mord an einem israelischen Ehepaar durch palästinensische Terroristen als „heldenhaft“. Nicht wenige Judenmörder und deren Familien bekommen von Abbas‘ Fatah stattliche Renten für ihre terroristischen Bluttaten.

Das ist Sigmar Gabriels Freund!

Als im Mittelalter die Pest wütete und viele Christen daran starben, erhoben sie den Vorwurf der Brunnenvergiftung gegen Juden. Der Vorwurf fiel nicht zufällig auf Juden, denn lange zuvor waren in ganz Europa sogenannte Judenbilder verbreitet worden, die den sozial ausgegrenzten Juden Heimtücke, Schadenzauber und Verschwörungen gegen die Christenheit zugeschrieben hatten. Am 23. Juni 2016 war Abbas zu Gast im Parlament der Europäischen Union und nutzte seine Rede, um zu schauen, ob die abfälligen Juden- und Israelbilder in Europa noch wirken. Er behauptete, es gäbe gewisse Rabbiner, die beauftragt hätten, Brunnen zu vergiften. Am Ende der Rede bekam er stehenden Applaus vom Parlament. Der Brunnenvergiftervorwurf war jedoch eine derart offensichtliche Lüge, dass er sie zwei Tage später zurücknahm. Am 25. Juni 2016 veröffentlichte die Presseabteilung von Abbas ein Statement, in dem eingestanden wurde, „dass es die angeblichen Aussagen eines Rabbiners, palästinensische Brunnen zu vergiften, wie es verschiedenen Medien berichtet haben, nicht gegeben hat.“

Das ist Sigmar Gabriels Freund!

Am 14. März 2012 schrieb Sigmar Gabriel auf Facebook:

„Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“

Eine solche Kritik hat Sigmar Gabriel an seinen Freund nie getätigt.

Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof in Israel geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu verordnen. Schon vor Einreichung der Klage hätten Kliniken in Haifa und in Tel Aviv muslimische Gebetsräume eingerichtet.

Das ist keine Apartheid!

Im Jahr 2016 gewann Lina Mahul, eine 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko die israelische Ausgabe von „The Voice“.

Das ist keine Apartheid!

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen, Lesben, Trans und Queers findet in Israel statt. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht Du hast, in Israel stehen dir alle selbst die höchsten Ämter offen.

Das ist keine Apartheid!

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Das ist keine Apartheid!

Schauen wir uns mal außerhalb der Grenzen Israels um. Im arabischen Fernsehen bekommt man zur Erheiterung des Publikums auf die Fresse, wenn man Jude ist:

Mohammed Assaf gewann kürzlich die arabische Version von DSDS mit einem Lied, in dem er davon sang, dass palästinensische Volk durch das Ende Israels zu befreien. Die deutschen Medien berichteten darüber mit Begeisterung!

Im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben Juden nicht nur keinen Gebetsraum in Krankenhäusern sondern gar keine Aufenthaltserlaubnis. Diese Regionen sind allesamt stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Jude sein ist in diesen Ländern und Gebieten schlicht und einfach verboten!

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel schweigt. Sein Freund ist involviert!

Die Fatah und die Hamas sprechen allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab.

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel schweigt. Sein Freund ist involviert!

Muhammad Abu Shahala wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen.

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel schweigt. Sein Freund ist involviert!

Am 28. Februar 2010 sagte der stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel nennt es nicht so!

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach unter anderem Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel schweigt. Sein Freund ist involviert!

Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.

Das ist Apartheid! Aber Sigmar Gabriel nennt es nicht so!

Israel jedoch erklärt in seiner Unabhängigkeitserklärung:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist keine Apartheid!

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden.

Das ist keine Apartheid!

Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Das ist keine Apartheid!

Sigmar Gabriel macht dennoch einen Apartheidsvorwurf in Richtung Israel. Für ihn ihn es wichtiger, dem israelischen Premierminister zu sagen, dass es ein Problem ist, wenn Juden im Westjordanland Häuser und Siedlungen bauen, vermutlich weil das Gebiet ein Anrecht darauf hat, „judenrein“ oder „national befreit“ zu sein. Siedelnde Juden sind für Sigmar Gabriel das Problem, ebenso wie für seinen Freund, dem Judenhasser Abbas!

Es wundert daher nicht, dass sich der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, gegen eine deutsche Vermittlerrolle im Nahostkonflikt zwischen Israel und der palästinensischen Autonomie ausgesprochen hat. Der Deutschen Presse-Agentur sagte er vor der Nahostreise von Außenminister Sigmar Gabriel: „Wir brauchen keinen Vermittler, wir kennen uns genau.“

Sehr geehrter Außenminister Sigmar Gabriel,

der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, hat sich gegen eine deutsche Vermittlerrolle im Nahostkonflikt zwischen Israel und der palästinensischen Autonomie ausgesprochen. Am 24. März 2017 erklärten Sie auf Twitter, Mahmoud Abbas sei Ihr Freund. Sie sind somit mit einem Kopf der Konfliktparteien befreundet, das heißt: Sie sind befangen. Ich habe daher drei Fragen an Sie:

1. Seit wann besteht die Freundschaft zwischen Ihnen und Mahmoud Abbas?

2. Was zeichnet diese Freundschaft aus?

3. Sie nennen Abbas Ihren Freund. Denken Sie nicht, es wäre angemessen, bei so einer Befangenheit auf eine Vermittlerrolle zu verzichten?

Mit freundlichen Grüßen,
Gerd Buurmann

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Israel, Palästina, Politik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Der deutsche Außenminister unter Freunden und Feinden

  1. Uta Schmidt schreibt:

    Nenne mir deine Freunde und ich sage dir wer du bist. Wir haben es nun erfahren Sigmar, und wir haben uns für Sie geschämt.
    Beim Schämen aber bleibt es nicht. Sie werden auch kein Bundeskanzler, jedenfalls nicht meiner!
    Denn so behandelt man nicht seine wahren Freunde. Sie brauchen nicht mehr die Maske zu tragen. Lächeln allein genügt nicht.

    • Aristobulus schreibt:

      Sehr gut, Frau Schmidt. Mitten auf den winzigen Punkt. Aber sowas von.

      Und ja, parbleu; mehr kann, kann und kann man einfach nicht über den Herrn Gabriel sagen, so sehr man es auch versuchen möchte.

  2. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  3. Pingback: B’Tselem und Breaking the Silence – Die Krux mit den NGOs in Israel | israelkompetenzkollektion

  4. Clas Lehmann schreibt:

    Apropos Freunde vom Siechmar: Der DLF berichtete, er sei in Tel Aviv und wolle sich heute mit Vertretern von Breaking the Silence treffen, einer NGO, die die israelische Siedlungspolitik kritisiere. Nethanyahu habe wissen lassen, das könne er ruhig machen, er allerdings rede dann nicht mit ihm. Eine amtliche Bestätigung gebe es nicht, aber einen Terminplan, in dem ein Termin mit Herrn G. nicht zu ersehen sei…

    So sagten die da, heute, mal so am frühen Morgen, um fünff Uhr, beispielsweise.

    • Aristobulus schreibt:

      Jeeez…. ist das alles so wahnsinnig peinlich mit dem gesiechten Mar. Ist das peinlich!
      „Breaking the silence“ ist linksextrem, tout simplement. In Bezug auf die größte Mehrheit der Israelis und deren Politikverständnis ist Shmeaking the Shilence völlig marginal.
      Kein Mensch (also KEINER!), der irgendwo auf Staatsbesuch ist und bloß seine Arbeit tun will, geht zu einer linksextremen Splittergruppe hin. Wozu sollte er denn das-?
      Nur der bescheuerte deutsche Außeninister wieder.

      (Analog: Z.B. Präsident Trump käme zum Staatsbesuch in Deutschland, um sich mit der Roten Zora aus Friedrichshain zu treffen.)

  5. Mike schreibt:

    Es gibt nur vier Erklärungsmöglichkeiten für Gabriels Verhalten. Entweder er glaubt 1. alles, was irgendjemand ihm sagt, in diesem Fall Abbas. Dann wäre er ein Idiot, wenn auch für die Hamas ein sehr nützlicher, der nicht in der Lage ist, über Abbas unabhängig zu recherchieren. Sein ganzer Mitarbeiterstab bestünde in diesem Fall aus strunzdummen Volltrotteln. Die könne einfach nicht glauben, was der Buurmann ihnen da erzählt, der Abbas ist doch immer so nett und erzählt immer ganz doll vom Frieden und dass sich alle ganz doll liebhaben, besonders die Hamas die Juden und Israel. Und der ganze Tross von Mitarbeitern ist einfach zu dumm oder zu faul, mal nachzusehen, was die denn sagen, wenn man nicht dabei ist.
    2. Erklärungsmöglichkeit
    Man ist selber Antisemit und Israelkritiker. Soll ja bei Linken heute durchaus so häufig sein wie bei den ganz Ultrarechten. Dann hieße das, bei Abbas ist man zu Gast bei Freunden im (Un)geiste.
    3. Schiss vor dem Islam
    Gabriel hat die Hosen so gestrichen voll, dass er lieber Freund mit allem, was Islam heißt, ist, als auf irgenwelchen Todeslisten des IS zu erscheinen. Die Möglichkeit ist so unwahrscheinlich nicht.
    Lieber legt er sich mit Israel an. Die tun ihm nichts. Henryk Broder fiel seinerzeit im Iran auf, wie unterwürfig Gabriel sich an die Schlächter im Iran „heranwanzte“, wie er es nannte.
    4. Erklärungsmöglichkeit
    Er steht auf der Payroll der Saudis. Dass die Saudis Politker liebend gerne schmieren und in die Tasche stecken, hat man nicht zum ersten Mal gehört.Kohle haben die genug und hauen die auch raus. Reichlich. Bei der Clinton Stiftung gabs auch saftige Einzahlungen der Saudis.
    Die Demokraten haben sich auch immer artig revanchiert mit Waffenlieferungen und Drohgebärden gegen Israels Siedlungspolitik. Die amerikanischen Demokraten stehen für judenreine Palästinensergebiete genau wie ihre linken Brüder im Geiste in der EU.
    Und was Europa angeht, die Waffen, die in islamische Länder geliefert werden, können einen schon schwindlig machen. Und man hat immer mehr den Eindruck, da sind Irre am Werk, aber auf keinen Fall Leute, die „Schaden vom deutschen Volk abwehren“wollen. Merkel hat sich diesem
    Ich glaube schon aus Seelenhygiene wie Kant an ein ewiges Gericht, vor dem jede Schurkerei und Lügerei der Mächtigen und auch der weniger Mächtigen offenbar werden muss. Dann werden wir den Grund wissen, warum sie so gehandelt haben.
    Heute wissen wir es nicht und uns stehen einfach nur die Haare zu Berge bei soviel Unverfrorenheit, mit der die Erklärungen abgegeben werden. Zum Fremdschämen!

  6. Aristobulus schreibt:

    Da weiß einer ganz genau, wer Israels Freunde zu sein hätten.
    Warum tut der so: Um davon abzulenken, dass jeder, der auf der arabischen Seite verhandeln könnte, ein Judenhasser ist.

  7. caruso schreibt:

    Zeig mir deine Freunde und ich weiß, was für ein Mensch du bist. – Von wem immer dieser Spruch stammt, derjenige war nicht dumm.
    70 Jahre nach dem II. Weltkrieg S.G. als Außenminister Deutschlands. Was sagt das über D und seinen Repräsentanten? frage ich. Denn abgesehen von einigen Anständigen kam es zu keinem #aufschrei.
    lg
    caruso

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s