Lieber Martin Sonneborn,

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„‪Lustig, zum ersten Mal sind meine Sympathien fast überwiegend auf Sigm. Gabriels Seite… Ich würde Netanjahu mit ein paar Planierraupen besuchen, ihm das Wasser abstellen‬ und ihn ein bisschen anderweitig demütigen.“

Hätte Netanjahu 1938 in Frankfurt gelebt, hätten Sie ihn gemeinsam mit Sigmar Gabriel mit ein paar Planierraupen besuchen, ihm das Wasser abstellen‬ und ihn ein bisschen anderweitig demütigen können, aber G’tt sei Dank lebt Netanjahu heute in Israel und nicht in Deutschland und ist daher nicht den Phantasien eines deutschen Politikers ausgeliefert.

Mit freundlichen Grüßen,
Gerd Buurmann

Ähnlich „lustiges“ PS: Was meinen Sie genau mit den anderen Demütigungen? Israelische Brunnen vergiften und deutsches Butterbrot aus Judenblut backen?

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