Xavier Naidoo: „Ich bin ein Rassist!“

„Wie lange noch wollt ihr Marionetten sein“, fragt der Puppenspieler Xavier Naidoo und fügt hinzu: „Seht ihr nicht, ihr seid nur Steigbügelhalter? Merkt ihr nicht, ihr steht bald ganz allein. Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter!“

Xavier Naidoo hat ein neues Lied geschrieben und da ist alles drin, was das Herz eines Verschwörungstheoretikers, der noch im Kinderzimmer bei seinen Eltern wohnt und die Unterhosen von Mama gekauft bekommt, höher schlagen lässt. In der ersten Strophe wird direkt „Lügenpresse, halt die Fresse“ gebrüllt, nur halt etwas blumiger, damit es besser zu der naidooschen Stimme passt:

„Und weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht werden wir einschreiten! (…) Denn weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht müssen wir einschreiten.“

Das klingt nach Analverkehr zwischen den Söhnen Mannheims und den Söhnen Dresdens! Fragt sich nur wer passiv ist. Für das Parlament hat Xavier Naidoo ebenfalls nichts als Verachtung übrig:

„Alles nur peinlich und so was nennt sich dann Volksvertreter. Teile eures Volks – nennt man schon Hoch- beziehungsweise Volks-Verräter. Alles wird vergeben, wenn ihr einsichtig seid, sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid.“

Das ist mal eine klare Ansage!

„Wir steigen euch aus Dach und verändern Radiowellen. Wenn ihr die Tür nicht aufmacht, öffnet sich plötzlich ein Warnung durchs Fenster (…) Zusammen mit den Söhnen werde ich Farbe bekennen. Eure Parlamente erinnern mich stark an Puppentheater. Ihr wandelt an Fäden wie Marionetten, bis wir euch mit scharfer Schere von der Nabelschnur Babylons trennen!“

Für all jene, die sich nicht so sehr in der christlichen Mythologie auskennen, sei das Bild, das Xavier Naidoo hier benutzt, kurz erklärt. Die große Hure Babylon ist eine Figur in der christlichen Bibel. Sie taucht ausgiebig im 17. und 18. Kapitel in der Offenbarung des Johannes auf. Sie ist eine Art Endgegnerin der Christen und gilt als Mutter der Sünden Hurerei und Götzendienst. Christen verstehen Babylon als radikalen Gegenbegriff zu einem christlichen Gottesstaat. Xavier Naidoo ist ein tiefgläubiger Christ. In einem Interview sagte er einst:

„Ich bin Christ. Ich glaube an Jesus Christus und an seinen Vater. Es ist ja auch nicht uninteressant, wie ich dich nenne. Auch du willst bei deinem Namen genannt werden. Wenn der Name meines Gottes Allah wäre, dann hätte er keinen Sohn. Das ist nicht mein Gott, da gibt es nichts zu diskutieren.“

Als Christ weiß er Prioritäten zu setzen:

„Bevor ich irgendwelchen Tieren oder Ausländern Gutes tue, agiere ich lieber für Mannheim. Ich bin ein Rassist, aber ohne Ansehen der Hautfarbe. Ich bin nicht mehr Rassist als jeder Japaner das auch ist.“

Das sind ganz schön deutliche Worte für einen Mann, der einst ein Lied geschrieben hat mit dem Titel „Nie mehr Krieg“. Dort singt er:

„Nie mehr Krieg, nie mehr Krieg, wenn wir das nicht mehr sagen dürfen, dann läuft doch etwas schief.“

Ich frage mich, wer mag wohl die geheimnisvolle Macht sein, die unseren Rassisten Naidoo daran hindern möchte, „Nie mehr Krieg“ zu sagen? Wer Xavier Naidoos Œuvre nach von ihm verdächtigten Personen absucht, wird schnell fündig. Es sind die jüdischen Verschwörer, die er in dieser Zeile besingt:

„Wie die Jungs von der Keinherzbank, die mit unserer Kohle zocken Ihr wart sehr, sehr böse, steht bepisst in euren Socken Baron Totschild gibt den Ton an, und er scheißt auf euch Gockel Der Schmock ist’n Fuchs und ihr seid nur Trottel.“

Es sind aber auch die homosexuellen Kinderschänder, denen er diese Zeile gewidmet hat:

„Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?“

Und es sind die bösen Amerikaner, die „uns“ diktieren, was „wir“ zu hören haben:

„Bevor Ihr uns diktiert, was wir zu tun haben, hört erst mal auf, uns mit eurer Musik zuzuscheißen. Alles ist amerikanisiert. Da muss ich doch wie ein Gallier dagegen angehen, gegen diese blinde Verherrlichung Amerikas. Gegen die Art, wie Amerika mit der Welt umgeht. Keine Demut, keine Achtung. Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein. Und als Schwarzer kann ich das ohne irgendwelche Hintergedanken sagen.“

Zusammengefasst kann man sagen, die bösen Besatzer beherrschen uns, die, so weiß es Xavier Naisoo, das Deutsche Reich besetzt halten, so dass es „kein richtiges Land“ ist.

Mit dieser Aussage zeigt Xavier Naidoo seine Anfälligkeit für die Ideologie der Reichsdeutschen. In einem Interview aus dem Jahr 2014 erklärte er sogar:

„Ich möchte auf Menschen zugehen. Auch zu ‚Reichsbürgern‘. Auch auf die NPD. Das ist mir alles Wurst. Die Frau Merkel kann sich auch nicht aussuchen, ob sie vor den Linken oder vor irgendjemandem spricht. Sie muss als Bundeskanzlerin vor allen sprechen.“

Seit „Marionetten“ spricht er nicht nur mit ihnen, er hat ihnen sogar eine Hymne komponiert. All das war längst abzusehen. Ich habe schon vor einiger Zeit über Xavier Naidoo berichtet. Ich habe ihn sogar einmal verteidigt. Das erste Mal habe ich über Xavier geschrieben, als ich ihn in einer Bierwerbung für Krombacher singen hörte.

Das ist also die bessere Welt von Xavier Naidoo. Na, das hat mir gerade noch gefehlt. Biertrunkende Schluckspechte, die im Schatten einer Eiche sitzen, die irgendwie das Waldsterben und den sauren Regen überlebt hat, Lieder von Xavier Naidoo hören, aus dessen Mund nur heiliger Stuhl kommt, das Abschmelzen der Polkappen fürchten und sich deshalb ein deutsches Bier nach dem Anderen hinter die Birne kippen, weil sie davon überzeugt sind, so die drohende Apokalypse auf morgen um halb Vier verschieben zu können. Wenn sie rotzevoll sind, werden sie sich gewiss Xavier Naidoos Worte zu Herzen nehmen, der da singt: „Fangen wir an aufzuräumen!“

Darauf habe ich Bock: Biertrunkene Deutsche, die Lust dazu haben, die ganze Welt aufzuräumen. Xavier Naidoo hat Lust aufzuräumen, aber so richtig Lust. In „Marionetten“ singt er:

„Wenn ich nur einen in die Finger bekomme, dann zerreiß ich ihn in Fetzen und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen.“

Ich bin froh, in einem Land zu leben, wo Xavier Naidoo all das sagen und singen kann. Es stimmt mich jedoch traurig, dass er damit Stadien füllt, Millionen Alben verkauft und Millionen Begeisterte vor den deutschen Fernsehgeräten versammelt.

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58 Antworten zu Xavier Naidoo: „Ich bin ein Rassist!“

  1. Lusru schreibt:

    @Aristobulus
    Wer lesen kann, ist bekanntlich im Vorteil und könnte dann auch das vorstehend Geschriebene sogar inhaltlich erfasst haben:
    „Aber vor hunderttausenden erwachsenen Wahlwutbürgern (in Deutschland!) mit türkischem Hintergrund, die offen den Nationalisten und Antidemokraten Erdogan zur Ermächtigung und Unterwanderung erst der Türkei und dann nebenher Deutschlands und Europas führen möchten – da ist Schongang oder NICHTS angesagt.“
    Da sind se, die von dir als nicht erwähnt benannten Deutschtürken, die so gerne erdogansche Islamistische “ Demokrittelei“ auch in D hätten, oder wie nun ?

    • Aristobulus schreibt:

      Ach plumper Duzer, wie billich isses ojfn Sonntag, erst Türken zu behaupten und dann nix getürkt haben zu wollen, aber von der Wichtigkeit des Nichtgetürkthabens so meschigge überzeugt zu sein 😀
      Jeeez, diese Tonnen von THC morgendmittagsabends über siebzehn Jahre mindestens. Die stecken Ihnen in jeder Zeile.

      • Lusru schreibt:

        @Ach Herr Frau Aristobulus,
        wenn es Ihnen so gefällt, werde ich Sie nach Ihren inzwischen weit über 73 Kommentarantworten an mich auf diesem blog hier zu verschiedensten Themen, in denen Sie beliebten mich von vornherein zu duzen (ich rsp. dann auch Sie), nun wieder Siezen, wenn das ein Beitrag zum Thema werden soll.
        Fü Sie mache ich das gern, zumal ich nicht nur hier als prinzipieller Siezer bekannt bin und zu schätzen weiss, wann ein verbal-Kontrahent mit solchen themenfernen Bemerkungen seine Argumentationsschwäche zu verstehen gibt, um genau von dieser hoffnungsvoll den anderen bashend ablenken zu wollen.
        Also, Herr Frau Aristobulus (pc – korrekt!), bewegen Sie ihre Gehirnmasse und steuern Sie etwas zum Thema bei,trotz Ihrer offensichtlichen Vergesslichkeit

        • Aristobulus schreibt:

          gääähn

          Der war beim Schwindeln ertappt worden, das passte ihm nicht, und also schreibt er einfach mal noch mehr dummes Zeug, um sich selber gaaanz schnell davon abzulenken.
          Jessas, wieviel THC muss einer in den letzten siebzehn Jahren genebelt haben, um so-?

  2. Lusru schreibt:

    Ach Herr Jemineeeeee …,
    Erhebt sich deutlich die Frage, wer hier wen nicht versteht, verstehen will:
    Der, der fürs „Bunte“ ist den, der gegen Verschwörung ist, oder der, der nur bunte Verschwörungstheorien gelten lassen will, weil sie eben doch bunt sind und daher mangels geeigneter Argumente alles, was nicht (dieser) seiner Überzeugung entspricht, oder die eoigene Hutschnur in dem, was denkbar ist, übersteigt, mal eben fix als Verschwörungstheorie quasi kampflos disqualifizieren will, gegen den,dem es genauso geht – nur eben auf den anderen Ufer??
    Gerd Buurmann, was ist los mit dir, kenne dich jetzt (in Anlehnung an einen ehemaligen Budesgauck) als DIE Freiheits- und DemokratieVITRINE, in der gutes blührndes fruchtbares Gedankengut zur Schau eingesperrt ist, oder magst du es nicht doch wieder mehr alles im Leben zu praktizieren?
    Wenn letzteres, versteher ich das Durcheinander in diesen deinen Gedanken nicht mehr, ausser dass der XN „Stadien füllt“ (warum wohl, schon mal das überdacht?) und du nur Kleinkunstbühnen bespielst??
    In meinen Augen könntest du mit deinem kreativen Gesamtvermögen ebenfalls „Stadien füllen“, aber nur nicht mit Oberflächenmainstream-Pöbeleien, die lediglich die eigene momentane innere Zerrissenheit dokumentieren und, in die Tiefe geschaut, fast nichts mehr über „Korpus delicti“ XN besagen …
    Wer für Freiheit ist, ist auch für die des Anderen, und wer Demokratie will, kann nicht nur die des eigenen Horizontes praktiziert wissen – beides ist weder teilbar noch „lenkbar“, sprich manipulierbar.
    Wer DIESES nicht berücksichtigt, nicht in der Lage, nicht fähig oder nicht willens ist, politisch das zum Breitenkonsens zu führen, sollte seine Verantwortung für das permanente hochdosierte Hochpuschen „im Kampf gegen …“ seines angeblichen politischen Gegners bis zur widerwärtigen unüberbrückbaren Spaltung der Gesellschaft z.B. in unserem Land, zugeben und künftig die Finger von Gesellschaftspolitik lassen.
    Hier ein Guido Knop, der auch unseren letzten Generationen seit Jahrzehnten deutlich herausgearbeitet massenhaft vorführt, was ein gewisser Adolf allein in dem Teil der zwölf Jahre, in denen er noch nicht Weltkrieg führte, im damaligen Deutschland an Veränderungsmengen stattfinden liess, dort die ewigen angeblichen und in der Regel selbsternannten „Rechts-“ und „ExtremismusEXPERTEN, gelegentlich kurzfristig situationsgerecht von „interessierten Kreisen“ dazu gemacht, die das tägliche normale Leben der Menschen an den Rand der Diskussion schieben (und damit verbundene Sorgen) und eben falls auf dieses Ungemach der Alten Hitlerei umlenken und ebenfalls eventuelle neue derartige Tendenzen hochreden, publikumswirksam ausbreiten als kostenlose Werbeaktionen.

    Gehts nicht im (ungewollten linkischen laienhaften) Puschen widerlicher Entwicklungen ne Nummer kleiner – möchte man da fragen (falls es nicht schon zu spät ist), auch dich diesmal, Gerd Buurmann?
    Oder was meinst du, was dem Menschen in unserem Lande dein dieser Text hier mehr „erzählen“ könnte über XN, als sie nun so aktiviert diesem zu zuführen, aufgeladen mit der von dir und anderen entfachten Neugier durch selber nur Verschwöprungstheorien dazu, bei Lichte betrachtet?
    Da sang mal einer Freiheit ….Freiheit – ja welche meinte der denn?
    Und, nicht ganz unwichtig: Was soll werden mit denen, die „nicht mitmachen wollen“, mit dem eigenen Freiheitsverständnis? Ausweisen, nach Madagaskar oder in die Gobi, oder, oderr?
    Wir, auch du, müssen mit solchen und vielen anderen Andersdenkenden nebeneinander leben, sonst setz wieder Zerstörung von Gesellschaft ein.
    Kürzlich lobte ich gerade erst deine Fähigkeit und dein Streben, AUSGLEICH zu kreieren, nur wo ist das hier in diesem Text? Was möchtest du (nicht dir, sondern anderen) sagen dazu?
    Oder bist du zurück gefallen in die Tiefen des blanken stoischen Aktionismus?

      • Aristobulus schreibt:

        … sehe nur die seltsame Frage „Was soll werden mit denen, die nicht mitmachen wollen“. Na was schon. Fragt das ein Kümmerer? Warum soll man sich durch des Kümmerers Bekümmernisse, die viel zu lang sind, um gelesen werden zu können (tl;dr), wohl bekümmern lassen?
        Zumal da draußen schon janz von aleene schon genug ja überstgenugst Bekümmerndes herumbekümmert.

        Manche wie Naidoo, Gabriel, Künast, Maas, Merkel, Helene Fisch (nu ja, die tut vielleicht keinem was) oder der Schulze (der aller Welt was antun wird, wenn er’s erst kann, er hat es gesagt!) sollten einfach weg sein. WEG. Das wäre die einfachste und befriedigendste Lösung, die nichts mit Mitmachen zu tun hätte, selbstverständlich nicht!, sondern bloß mit Einfachem und Befriedigendem.

        • Lusru schreibt:

          Schäm dich, Aristobulus, du weisst genau, was „EINFACH WEG SEIN“ in der Praxis heisst, hiess, und noch heute heisst:
          Es heisst eben – nun auch deutlich in deinem Denken – nicht (nur!!) „Madagaskar“, oder „Arbeitslager“, es heisst VERNICHTUNG wegen NICHTIGKEIT DIESES Lebens!

          Wer diese Erkenntnis als nur „Kümmerei“ für wen oder was auch immer abschmettern will, gehört zu den eigentlichen Unruhestiftern, zu denen, die bereit sind, gegen alles „Unbotmässige“ oder kultural wie politisch Abweichende mit Menschenrechtsverletzungen zur Durchsetzung von Gruppeninteressen nicht nur zu denken, sondern sie zu befürworten und aktiv zu begehen.
          Da kann es sein, dass dies andere Gruppen bemerken und andere Vorschläge in die Welt setzen, da brauchst du dich nicht zu wundern darüber – denn so wird Hass geboren, verbreitet und fest in der Gesellschaft so verankert, dass nur Gewalt als Ausweg bleibt – das hatten wir alles bereits, von verschiedenen „Ufern“ aus- und abgehend …
          Was würdest du meinen, wenn dein Nachbar meint, für dich (und andere) wäre es das beste, wenn nun DU -EINFACH NUR WEG- wärst?
          Leider weiss wohl auch dieser dann nicht, WOHIN …, und denkt nicht einmal an Madagaskar, da er nicht mehr weiss, worum es da ging …
          „EINFACH WEG“ für Menschen ist wie Schlachthof, Zerlegung und Verwertung, verehrter Aristobolus.
          Lass dir eine besser „Lösung“ für politisches Gestrüpp unter Menschen einfallen, als diese naive Schulmädelgurke.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie stunzdummer Wedler mit Pseudomoral und Auschwitz.
            Ist ja ekelhaft, auf welche Weise Sie a) Auschwitz instrumentalisieren und b) verhamlosen.
            Und dann noch kindische Moralpredigten versuchen-? Wieviel haben’S sich heute ins Hirn hineingepfiffen bis über die Schwindelgrenze wieder?, ach, und wer tät‘ das wohl wissen wollen möchten.

        • aurorula a. schreibt:

          Da kann eine auf links gedrehte Ursul(a) nicht unterscheiden zwischen Abwahl und Arbeitslager. Oder will nicht.
          Wieviele Zeitdokumente brauchts eigentlich?
          Ich sehe eigentlich nichts Verwerfliches am Wunsch, daß diie genannten Herrschaften von der Bühne respektive aus dem öffentlichen Leben verschwinden und einfach mal den Rand halten.
          Wenn ich schreibe: das was Schulz tut ist bestialisch – schaut dann Lusru nach, ob Martin Schulz wirklich Klauen, Fell und Reißzähne hat?

          • Aristobulus schreibt:

            … er wird Dir hinschreiben, dass Du Schulzn entmenscht habest, so wie Julius Streicher, der das ja auch immer.
            So sindse, die irren Diffuspazifisten: So bald man einen Linken, einen Araber oder einen Bürokraten oder sowas in Personalunion dégoûtant findet, kommen sie angeschossen und finden’s dégoûtant, weil man niemanden dégoûtant finden dürfe, ohne dass die irren Diffuspazifisten einen selber sofort noch viel dégoûtanter als Auschwitz höchstpersönlich finden.
            Jaja, man hat’s nicht leicht mit denen 😀

  3. davboe schreibt:

    Also der XN erfreute sich mal bei frommen Teens und Twens. Jetzt weiß ich, warum – des is ein Frömmler mit Weltuntergangs- und Abrechnjngsfantasien.

    • davboe schreibt:

      … sich mal großer Beliebtheit.

      • Aristobulus schreibt:

        … ein Frömmler mit Größenwahn, ferner mit Kitschsucht und schlimmem, anwachsendem Flachsinn.
        Wenn man ein Kitschkopf ist wie der, bleibt’s leider allermeist nicht bei sieben Standard-Lastern. Es muss dann dann die volle Ladung von siebzehn sein.

  4. Justin Teim schreibt:

    Das Problem ist dass XN im Fernsehen immer noch eine viel zu große Platform geboten bekommt.

  5. mühlstein schreibt:

    Was will Gerd Buurmann damit sagen? Will er behaupten, dass bisher alle Menschen im Frieden und Harmonie zusammen lebten und, huch, plötzlich kommt Einer daher, der jetzt alles hasst und verschiedene Menschengruppen als böse darstellt?

    NEIN !

    Andere Rassen, Völker, Homosexuelle und Juden wurden schon immer von der Mehrheit der Menschen gehasst. Die Amerikaner wurden schon mehrfach als die Bösen hingestellt, die Verschwörungstheorie, dass Deutschland immer noch besetzt sein, ist auch Jahrzehnte alt. Und Kinderschänder gab es auch schon immer. Dass der Bundestag bzw. die Regierung auch nicht das Gelbe vom Ei ist, erwähne ich schon gar nicht mehr.

    Nichts Neues.

    Liegt es vielleicht daran, dass es nun ein Prominenter ist, der solche Dinge sagt und nicht der typische Rechtsextreme, wie man ihn sich vorstellt?
    Liegt es vielleicht daran, dass Naidoo seine Meinung geändert hat, was jeder Mensch auch ständig macht?
    Liegt es vielleicht daran, dass Gerd Buurmann bisher der größte Fan von Naidoo war und es im sauer aufstößt?

    Vielleicht.

    Xavier Naidoo hat diese Einstellung schon seit vielen Jahren und jetzt kommt ein neues Lied heraus, das alles andere übertrifft? Aber ich erinnere daran, dass Naidoo für den ESC singen sollte, aber 2 Tage später fallen gelassen wurde, wegen seinen Ansichten. Damals haben sich tausende Menschen in Foren, sozialen Netzwerken und sonstigen Orten im Internet aufgeregt, was dazu geführt hat, dass der NDR Naidoo fallen ließ.
    Rufen Sie halt zum Boykott auf, verbreiten ihre Meinung über das Lied am bestem im Internet, wie damals 2015. Versuchen kann man es ja, das zeigt schon dieser Blog, der auch zu anderen Themen demonstriert hat. Wenn es zu Erfolg führt, dann kann man es machen.

    Oder?

    Da frage ich mich, wozu beschweren? Wurde doch erst neulich das Thema „Meinungsfreiheit“ in einem Artikel diskutiert. Da wurde Evelyn Halls berühmter Satz zitiert und was passiert Tage später, da kommt dieser Artikel. Im letzten Absatz steht dann, dass Gerd Buurmann froh ist, in einem Land leben zu dürfen, wo es Meinungsfreiheit gibt, aber der Artikel suggeriert vor, dass Gerd Buurmann in diesem Fall die Ausstrahlung des Liedes im Fernsehen und Radio verbieten würde, wenn er könnte. Er hat sich vor Wut wohl die Haare gerauft, als er von diesem Lied erfuhr, gezittert, als er den Artikel schrieb, lag schlaflos im Bett.
    Der Satz „Ich bin froh, in einem Land zu leben, wo Xavier Naidoo all das sagen und singen kann.“
    steht ganz allein in einem längeren Text, der Naidoo kritisiert und sieht aus wie ein Fremdkörper. Doch ist er wichtig, auch wenn der Artikel ohne diesen Satz immer noch dasselbe aussagt.

    Ach was.

    Es geht doch um Rassismus, alle Kommentare zeigen, dass Xavier Naidoo der Böse ist, denn er ist ja Rassist. Sind wir alle wirklich besser? Sind alle, die hier Kommentare schreiben, freundlich zu anderen Rassen? Hat jeder von euch einen Afrikaner, Asiaten, Indianer, Aborigine oder Polynesier oder europäische Ausländer unter seinen Freunden, Verwandten oder ist mit einem verheiratet? Setzt ihr euch alle im Bus neben einen Ausländer, wenn das der einzige freie Platz wäre? Ladet ihr Fremde zu euch nach Hause zu Essen ein, umarmt Sie, gebt ihnen einen Kuss?
    Das machst du nicht, du nicht, du nicht und du auch nicht, ja auch du da drüben machst es nicht.

    Fazit.

    Es ist egal, was hier geschrieben wird, denn wer kümmert sich darum? Was ist der Artikel schon groß? Geht die Welt unter, bloß weil es einen Rassist gibt? Soll Xavier Naidoo doch singen, was er will und wofür er bezahlt wird, am Ende interessiert es keinen mehr und was jetzt noch heißt besprochen wird, ist bald vergessen. Wenn es verboten ist, wird Naidoo eine Strafe bekommen, aber was interessieren mich aktuell die Strafen, wenn es mich zum einen nicht betrifft, zum zweiten mich nicht interessiert und drittens jeder Mensch eigene Probleme hat.
    Warum schreibe ich das ganze überhaupt, ein Text für den Moment, den keiner lesen will oder doch, ach was weiß ich. Bald kommt der nächste Artikel und dann stürzt sich jeder darauf. Dieser wird nicht mehr beachtet.
    Es sind Artikel wie diese, die den Platz füllen und sonst nichts.
    Es sind Menschen, die kommentieren und sonst nichts.
    Es sind Rassisten, die ein Lied singen und sonst nichts.
    Es sind Aufreger, die einmal aufregen und sonst nichts.

    • Aristobulus schreibt:

      Jeeez, welch ein redundantes G’schwäzz.
      Wo hamse den wohl rausgelassen?
      Wolle’mer ihn wieder neilosse?
      Na aber immer.

      • Lusru schreibt:

        Den hat man als Schutz vor Aristobulus „Menschen einfach wegschaffen“ nicht nur „rausgelassen, sondern für geraume Zeit mit Proviant versorgt …

        Mal abgesehen von denen, die sich selber noch immer (oder schon wieder) für eine (menschliche) Rasse halten und so die eigentlichen Rassisten sind (glauben an Rassenlehren), ist der Begriff RASSE für Menswchengruppen seit über einem halben Jahrhundert wissenschaftlich widerlegt und daher nur noch für ZÜCHTUNGEN unter Tieren und Pflanzen verwendbar.
        Daran ändert auch der im US-Amerikanischen gebräuchliche Begriff „race“ nichts, da dieser nur bevölkerungspolitiswche Ordnungsmerkmale und nicht biologische Fakten beinhaltet.
        Es gibt also keine Menschenrassen, wieso dann noch immer soviele angebliche „Rassisten“ und „Antirassisten“ – alle nochmal zur Schule schicken??
        Oder auf die politsch klebrigen Finger hauen?

  6. Alreech schreibt:

    NaJa, das mit den satanistischen Politikern Kinder schänden hat ja auch schon der öffentlich-rechtliche Rundfunk vor 13 Jahren im Tatort „Abschaum“ konstruktiv-kritisch thematisiert. 😉
    Der Gute Mensch aus Mannheim liegt also leider nicht weit weg vom Mainstream…

    „Der katholische Satanismus-Experte Matthias Neff, Referent für Sekten und Weltanschauungsfragen im Bistum Trier, lobte den Film im Hamburger Abendblatt als „spannend und gut recherchiert. Der gelungene Krimi zeige deutlich die Brisanz und die menschenverachtenden Hintergründe des Satanismus.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Tatort:_Abschaum

    Beim Thema sexuellen Missbrauch von Kindern kann man der katholischen Kirche eine gewisse praktisch erworbene Expertise ja nicht absprechen. >:-(

  7. caruso schreibt:

    Wer solches anhört, der hat nichts Besseres verdient. Meine gänzlich unmaßgebliche
    Meinung,
    lg
    caruso

    PS XN ist sicherlich „ein armes Schwein,“ ich kann ihn bedauern, aber anhören….?!
    Lieber nicht.

  8. Martin Blumentritt schreibt:

    Das Lied beginnt so: „Ich schneid‘ euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ihr tötet Kinder und Föten. Ihr hab einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?“
    Wenn wir es nicht vorher schon wüßten, entnehmen wir das dem letzten Satz. Man mag über Homosexualität denken, was man will, aber Homosexuelle haben gegenüber den Heterosexuellen eines voraus, daß sie die regressive Neigung des „Zurück zur Möse“ der Heterosexullen nicht teilen. Die pathischen Projektionen gibt er ja im Grunde genommen zu, was er anderen unterstellt, möchte er selber tun, Arme ab, Beine ab und dann wenn das Lieblingssexualobjekt von Xavier nicht mehr weglaufen kann und sich nicht wehren kann erzwungener Analverkehr.Xavier war wohl ein ungewolltes Kind.

    • Aristobulus schreibt:

      … kann man so psychologisch sehen, das, wobei es dann immerhin einigermaßen interressant wird. Die Naidooschen Textruinen jedoch ohne solche Überlegungen, sondern einfach so als banalvulgäre Bröckeldinger, ach, die sind ja so völlig, völlig uninteressant.

    • W3 4R3 W4K1NG UP schreibt:

      Warum verbreitest du so völlig dumme lügen? Hier der Text: https://www.songtexte-lyrics.de/marionetten-lyrics-soehne-mannheims/

      Was ist das hier für ein Vertuscherblock? Alles finanziert hier?

      • Aristobulus schreibt:

        Schmutzsack. Pfui Deibl.

        • Sebastian Knoth schreibt:

          Wieso verschwindet ihr Juden nicht endlich? Habt ihr nicht schon genug Schaden angerichtet? Rafft ihr immer noch nicht das ihr bei den einfachen Menschen so beliebt seit wie Krebs?

          Niemand braucht euch und eure primitiven und ekelhaften Sitten!!!

          • tapferimnirgendwo schreibt:

            Ich lass das mal stehen als Zeitdokument

          • Aristobulus schreibt:

            Wie sagte Käpp’n Picard immer gern, bevor er auf den Knopps zu drücken pflegte: Make it so 🙂

          • Lusru schreibt:

            @tapferimnirgendwo Mai 3, 2017 um 2:37 pm
            mit:

            Ich lass das mal stehen als Zeitdokument <

            Danke dafür, dass du
            @Martin Blumentritt schreibt: April 30, 2017 um 3:47 pm
            @Aristobulus schreibt: Mai 5, 2017 um 7:25 pm
            @Aristobulus schreibt: Mai 2, 2017 um 9:49 pm
            und
            @Sebastian Knoth schreibt: Mai 3, 2017 um 12:12 pm
            wie aber auch
            @W3 4R3 W4K1NG UP schreibt: Mai 2, 2017 um 5:08 am
            (Mal mit dem Kommentar vom Blumenzertreter vergleichen!)

            als Zeitdokumente stehen lässt: Das trifft es wohl wieder mal und bedarf keiner weiteren Worte

          • Aristobulus schreibt:

            Und das soll ein Kommentar sein?
            Was stände denn drin, wenn?
            Und lohnt es sich zu fragen-? Wohl eher doch nein.

  9. anti3anti schreibt:

    XN ist ein armes Schwein.

    • Aristobulus schreibt:

      Ein schludrig selbstverschuldetes.

      • aurorula a. schreibt:

        Dabei aber immer gemischt mit diesem Pseudo-Größenwahn, von oben herab besser zu wissen was gut für andere ist als die es selbst wissen. Das größengewahnte geht ja schon bei dem los, wie er seinen eigenen Künstlernamen ausspricht: wie das englische saviour, Erlöser. Wofür hält der sich eigentlich?

        • Aristobulus schreibt:

          … wohl für ein reiches Unschwein 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … plemplem, der? Nu, wahrscheinlich hat a Jid‘ ihm das restliche Hirn geklaut, um es in Matzes zu backen.
            So bekommt so’n Resthirn endlich mal einen Anflug von Sinn 😀

          • Clas Lehmann schreibt:

            Wäre aber doch wohl recht trefe, das…?

          • Aristobulus schreibt:

            Absolut.
            Aber sag’s dem da bitte nicht weiter, zumal er ja dran glaubt.

          • aurorula a. schreibt:

            Wegen weitersagen würde ich mir keine Sorgen machen.
            Der glaubt auch dann dran, wenn er Beweise des Gegenteils hat.

          • Aristobulus schreibt:

            … man muss dafür vollstes Verständnis haben, Leute. Denn der wohnt in Bebra.
            Also wenn man in Bebra wohnt; was soll man da nur machen-?, also nicht über ’ne knappe im Bahnhof während des Umsteigens machen, aber auch das ist schon entsetzlich genug, sondern u.U. ein ganzes Leben lang machen ach in Bebra!, und da gibt’s nichtmal einen anständigen Neuschwabenland-Stammtisch wie in Berlin-Britz, sondern da in Bebra gibt’s gar nichts außer Bebra immerzu.
            Da lebt der.
            Ein Held des Alltags ganz offensichtlich.

        • Lusru schreibt:

          aurorula a. schreibt: Mai 1, 2017 um 8:53 pm

          „Das größengewahnte geht ja schon bei dem los, wie er seinen eigenen Künstlernamen ausspricht: wie das englische saviour, Erlöser. Wofür hält der sich eigentlich?
          DER hält sich hier eben mal für nix, denn diesen Namen Xavier hat er vom Vater Rausammy aus Südafrika (halb indischer, halb deutscher Herkunft) und von der Mutter Eugene, die südafrikanischer und irischer Abstammung ist – wie auch ein deutschriger Kommentator eines Blogkommentars mit einfachem Gemüt aurorula unschwer erraten kann:
          Beidseitig herkunftsmässig durchweg anglizistischer Kulturen, und wie spricht man Xavier in diesen Kulturen (englisch) aus? Sie sagen es selber:
          „wie das englische saviour“ –
          nur begriffen haben Sie es nicht. Peinlich peinlich.
          Dat war woll nix, aurorulala

          • Aristobulus schreibt:

            Neuerdings evangelikalischer Formalist zugleich mit kindischer Großbatzigkeit und Universalnebulosität ohne den mindesten Sinn für Peinlichkeit, der? Bisschen viele dämliche Eigenschaften auf einmal. Eine oder zwei gingen ja grad. Aber diese Massierung-
            Ah so, er er wird die Welt retten. He’s the Saviour!
            Darf man Sie wenigstens Savru nennen?, sonst isses gleich so hochheilig.

      • aurorula a. schreibt:

        Ich probiere grad mal ob Wordpress Lautschrift kann, sonst wirds schwierig.

        Englische Aussprache des Vornamens „Xavier“: /ˈzeɪvi.ər/ oder /ˈseɪvi.ər/;
        (Französisch: : / ɡzaˈvje/; Spanisch: Javier /xaˈβjer/; Portugiesisch: /ʃɐviˈɛɾ/ )

        Englische Aussprache des Titels „saviour“ (AE: savior; Erlöser): /ˈseɪvjə(r)/

        (Laut Cambridge University Dictionary)

        Das spricht nicht „man“ so aus, das spricht Naidoo so aus.

    • Lusru schreibt:

      Jawoll!
      Wie du und der pubertäre Kasper Böhmermann, der noch immer versucht, den besseren Propagandaminister auf der Bühne zu kreiren. (Lautstärke, Frechheit sowie animalische Völker(rechts)sauereien gleich gegen die ganze türkische Männerschaft reichen da eben nicht aus, auch wenn Ziegen dabei mitspielen sollen, so ist das: Wer SAaltÜre ruft und sackTiere meint, hat wohl noch einen langen Weg vor sich und inzwischen noch mehr männliche Türken -hinter sich- zum Erdogan geschickt).
      Und was da auch in XN hineingedichtet wird, kommt seltsamerweise immer von denen, die selber nix Verwendbares zum Thema hinstellen konnten.
      Die Bundesrepublik ist ein souveränes reiches und gesellschaftspolitisch zwar buntes aber gefestigtes Land und hat sich trotz aller seltsam linkisch verbreiteten Ablenkungskampagnen vor dem Häuflein irgendwelcher Reichsbürgerlein keinesfalls zu fürchten, aber wenn man auf Satirebühnen und in allerhand Medien seine Kohle verdienen muss, sehen viele in dem neuen Reichsbürgersyndrom (Phobie) schon den Skandal, der ein paar Gags oder kostenpflichtige Zeilen abwerfen könnte – DAS ist das WAHRE ARME DEUTSCHLAND, die armen Schweine eben, wie du schon sagst, die so ihre Kohle verdienen müssen.

      • Aristobulus schreibt:

        Was meint der nu damit wohl meinen zu wollen-?
        Der meint immer irgendwas, was er zwar selber wohl meint, also wahrscheinlich, weil er wohl irgendwas meint!, was jedoch keiner sonst jemals nur mitzumeinen oder vermeintlich zu meinerlei machen möchte.
        Also was meint der da? Türkensauereien, XN und Häuflein in zwar bunter, aber verfestigter Fastkohlenversion? Aha. Und er findet es rechtsfaschistoid, wenn man dagegen ist. Oder so. Aber neuerdings scheint er Étatist zu sein, ja Patriot. Öh? Aber im Grund weiß man’s wieder nich‘.

        Und ich glaub ja nich‘ so sehr, dass der Entschlüsselungsversuch des Mysteriums sich lohnen tät‘.

        • Lusru schreibt:

          oh ha aristobulus, wie es aussieht, rotzt du deine gesamte fuer dich aufbringbare Wut ueber den offenbar gelandeten Volltreffer hier ab, völlig argunentbefreit. Ich wusste nicht, dass. du so über schon das kleinste hingehaltene Stöckchen hopsen musst, dass DU dich hier angesprochen fühlst ..
          lol lol lol
          was allerdings auch über dich erzäht, reichlich und seltsam

        • Lusru schreibt:

          nun ganz einfach, falls du auch mal mitdenken magst:
          vor möglicherweise einigen hundert Reichsbürgerlein zittert das offizielle Deutschland, da gibt es riesige Razzien mit extremer medialer Begleitung.
          Aber vor hunderttausenden erwachsenen Wahlwutbürgern mit türkischem Hintergrund, die offen den Nationalisten und Antidemokraten Erdogan zur Ermächtigung und Unterwanderung ersdt der Türkei und dann nebenher Deutschlands und Europas führen möchten – da ist Schongang oder NICHTS angesagt.
          Diese lächerliche Politparodie gleicht einer Aufführung nicht mal mittelmässiger Commedians, denen längst die Zuschauer weg gelaufen sind – und du haspelst hier Unsinn rauf und runter …

          • Aristobulus schreibt:

            Sie hatten ja gar nicht und wieder überhaupt nicht die Deutschtürken erwähnt, die zu 90% (wie Abdel-Samad ausgerechnet hat) den Neu-Mussolini-Jubel Erdogan gewählt haben, aber behaupten plötzlich aus dem Blauen, dass Sie hätten? LOL.
            Sie hatten so unklar wie sonst irgend Türken erwähnt, aus.

            Und wer tut ALLES, damit die selben Türken dann bei ihnen ihr Kreuzchen machen, so bald sie dürfen: Die SPD. So sindse, die Linken.

Seid gut zueinander!

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