Leitkultur und Islamophobie

Wenn der Begriff „Leitkultur“ nicht von dem Muslim Bassam Tibi eingeführt und geprägt worden wäre, würde er dann ebenso stark kritisiert werden? Vermutlich ist die Ablehnung des Begriffs „Leitkultur“ nichts weiter als reine, pure Islamophobie.

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38 Antworten zu Leitkultur und Islamophobie

  1. Thomas ex Gotha schreibt:

    „Unsere Staatsform ist die Republik. Wir dürfen machen, was wir wollen. Wir benehmen uns so ungezwungen, als es uns beliebt. Wir haben niemand von unsern Handlungen Rechenschaft abzulegen, als uns selbst, und das ist unser Stolz.“ Was Robert Walser seinen Schüler Fritz Kocher im Aufsatz „Das Vaterland“ 1904 schreiben ließ, hat der Innenminister de Maiziere 113 Jahre später noch einmal vorgebracht, nur ist die Sprache, in der er dies tut, nur noch schwer als Deutsch zu erkennen: „Wir sind eine of­fe­ne Ge­sell­schaft. Wir zei­gen unser Ge­sicht. Wir sind nicht Burka. (…) Wir sind Kul­tur­na­ti­on.“ Und was bei Robert Walser noch heiter war, ist dem Bürokraten („un­se­re Amts­spra­che ist Deutsch“) de Maiziere blutiger Ernst: „Un­se­re Na­tio­nal­fah­ne und un­se­re Na­tio­nal­hym­ne sind selbst­ver­ständ­li­cher Teil un­se­res Pa­trio­tis­mus. (…) Das Bran­den­bur­ger Tor und der 9. No­vem­ber sind zum Bei­spiel ein Teil sol­cher kol­lek­ti­ven Er­in­ne­run­gen.“ Dass diejenigen, zu deren kollektiven Erinnerungen der 9. November gehört, von Patrioten, die mit Fackeln durch das Brandenburger Tor zogen, gequält und ermordet wurden, ist nur eine Randnotiz wert: „Ja, wir hat­ten Pro­ble­me mit un­se­rem Pa­trio­tis­mus. Mal wurde er zum Na­tio­na­lis­mus, mal trau­ten sich viele nicht, sich zu Deutsch­land zu be­ken­nen.“ Hier ein paar antideutsche Demos, dort 2 Weltkriege mit Millionen Toten – dem de Maiziere ist das alles eins bzw. die deutsche Geschichte „ein Rin­gen um die Deut­sche Ein­heit in Frei­heit und Frie­den mit un­se­ren Nach­barn“, woran sich zwanglos ein „Be­kennt­nis zu den tiefs­ten Tie­fen un­se­rer Ge­schich­te“ anschließt. Und eben diese „tiefsten Tiefen“ führen de Maiziere in scheinbar lichte Höhen, nämlich dazu, „ein be­son­de­res Ver­hält­nis zum Exis­tenz­recht Is­raels“ zu erwähnen, wobei die Schwammigkeit des Begriffs „besonders“ vorsichtshalber alle Optionen offen lässt. (Und wer diese Aussage für überflüssig hält, schließlich zweifele ja auch Israel nicht das Existenzrecht Deutschlands an, sei daran erinnert, dass das Zerlegen souveräner Staaten – vgl. die Tschechoslowakei 1938 oder Jugoslawien 1991 – immer schon eine Spezialität deutscher Außenpolitik gewesen ist. Der Auftritt Gabriels in Israel könnte in dieser Tradition stehen.)
    Der Zweck dieses banalen und oft unfreiwillig komischen Textes („Was in Deutsch­land gilt, kann ge­nau­so in Frank­reich gel­ten. Um­ge­kehrt ist auch rich­tig: An­de­re Län­der, an­de­re Sit­ten.“) liegt indes in der Aggression nach innen, im Ausschluss derjenigen, denen bei der „Ver­bun­den­heit mit Orten, Ge­rü­chen und Tra­di­tio­nen“ einzig der ranzige Geruch von Urin und Erbrochenem in die Nase steigt.
    Und so sieht de Maiziere für diejenigen, „die zu uns ge­kom­men sind, die hier eine Blei­be­per­spek­ti­ve haben, die den­noch aber eine sol­che Leit­kul­tur weder ken­nen, viel­leicht nicht ken­nen wol­len oder gar ab­leh­nen“ folgerichtig voraus, dass „bei denen (…) die In­te­gra­ti­on wohl kaum ge­lin­gen“ werde. Mit dieser Drohung stellt er sich zwar gegen die Prinzipien der „Leitkultur“ („Zum Mehr­heits­prin­zip ge­hört der Min­der­hei­ten­schutz.“), doch hätte es diesen Satz gar nicht mehr gebraucht, um klarzumachen, dass „deutsche Leitkultur“ und Zivilisation soviel miteinander zu tun haben wie ein deutscher Innenminister mit aufgeklärtem Denken.

    • Aristobulus schreibt:

      … hat er wörtlich „deutsche Leitkultur“ gesagt?, das ist unwahrscheinlich.
      Seit der Weimarer Republik gibt es selbstverständlich eine westliche Leitkultur hierzulande, die nichts, aber auch gar nichts mit Angriffskrieg, Judenmord und verbrannter Erde in Osteuropa zu tun hat.
      Den Unterschied muss man (muss!) deutlich machen, sonst gerät alles unterschiedslos gleich zwischen Uringeruch, de Maizière, vermeintlicher Tradition, Schlagwortdemokratie und Fackelzügen durchs Brandenburger Tor.

      P.S.
      Noch ein Unterschied: Robert Walsers Definition der Republik war bürgerschreckig, lustbetont individualistisch und übrigens ganz ohne Republik (weil ja 1904). Des Herrn Innenministers Paraphrase hingegen ist in der Tat bürokratieselig, hohl kollektivistisch und denkbar republikfern.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Lesen Sie selbst: Da steht „für Deutschland“ und hat also mit dem Westen wenig zu tun. Der wird ja auch nicht kollektiv Fußballweltmeister.
        (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-04/thomas-demaiziere-innenminister-leitkultur/seite-2)

        P.P.S.: Robert Walser (der einzige Dichter mit diesem Namen) war Schweizer.

        P.P.P.S.: abzuheften in jeder beliebigen Oxymoronsammlung: „aufgeklärter Patriotismus“.

        • Aristobulus schreibt:

          ‚Türlich war der Robert Walser ein Schweizer 🙂 , schön, dass Sie’s wissen, ich wusste es (muss man doch kennen, den). Aber 1904. Republik?, nu Thomas, was hat er denn damit gemeint, ja sicher nicht die schweizer Calvinistenrepublik. Er hat Montmartre gemeint (nichtmal Montparnasse, weil man da schon Schlipse trug, während man in Montmartre tat, was man wollte).

          P.S.
          „Leitkultur für Deutschland“ ist was völlig Anderes als „deutsche Leitkultur“ (bedeutet die gleiche Forderung wie Gewaltenteilung für D., Bürgerrechte für D., code Napoléon für D.). C’est exactement ce que je viens de dire auparavant.

  2. O.Paul schreibt:

    Leitkultur- eine herrliche Nebelkerze im Wahlkampf.

    Dass den amtierenden Politikern das Volk und seine Befindlichkeiten scheißegal sind, merkt man ja nicht erst heute. Sonst wäre das Wort „Populismus“ ja auch kein Schimpfwort.

  3. Kanalratte schreibt:

    Christophobie soll ja gut sein, sagt die deutsche Gesellschaft. Islamophobie dagegen ganz böse.

    • Aristobulus schreibt:

      Christophobie muss neuerdings. Sonst ist man ja nazi oder islamohmmmpf (tja!, komischerweise sind echte Nazis sehr islamophil, so wie die Linksguten. Es wird auch immer komplizierter mit denen.)

  4. Kanalratte schreibt:

    Leitkultur uff Pälzisch = Kultur vun de Leit (Kultur der Leute)

    • Aristobulus schreibt:

      …wennse welsche habbe 🙂

      • Kanalratte schreibt:

        Also, e Kulduurdasch werd ma jo noch ufftreiwe kenne 🙂

        • mühlstein schreibt:

          Huch, ein Pfälzer. Als ob die Kultur hätten. 🙂

          Die Pfälzer sind dick und verfressen, siehe Kohl und Beck. Typische Gerichte der pfälzischen Küche sind Saumagen, Lewwerknedel, Gequellde, Lattwerch und Zwiwwelkuche.
          Sie babbeln nach wie vor ihren hässlichen Dialekt, den sie für “ eschenii Sprooch“ halten. „Jesses nä, die Palz is’ schää“ Neulich lief sogar ein Tatort „uff pälzisch“. Bäähh.
          Pfälzer hassen ihre Nachbarn, wie Rheinhessen und Baden, die schlimmsten Feinde sind jedoch das Saarland aus ihrer Sicht. Am liebsten würden sie wieder zurück nach Bayern gehören oder ein eigenes Land sein.
          Abgesehen von wenigen größeren Städten an Rhein und dem fußballverrückten Kaiserslautern besteht das Land nur aus Provinz, wo man neben urigen Weinfesten auch den Bad Dürkheimer Wurstmarkt, in Hauenstein (Hääschde) das Kastanienfest und in Frankenthal das Strohhutfest feiert, letzteres ist das größte Fest der Pfalz.

          Soviel zum Thema Kultur in der Pfalz. 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind leider ein dummes, eitles, redundantes, selbstgefälliges und langweiliges Stück, Mühlstein.
            Schade.

          • Aristobulus schreibt:

            Ah?, Mordernationsschreife.
            Mindestens ein Buzzword enthalten also.
            Man könnt‘ ahnen, welches es sey

          • Kanalratte schreibt:

            @mühlstein: Ich hoffe darauf, dass Sie wenigstens aus Süddeutschland kommen, was ich nicht glaube, denn dafür schreiben Sie viel zu arrogant.

          • Kanalratte schreibt:

            Also die Pfalz (besonders Vorderpfalz) hat eine exzellente Küche und gehört sicherlich mit der Küche in BaWü und in Bayern zum Besten was die deutsche Küche zu bieten hat. Und an Festen mangelt es auch nicht. Generell gilt die Regel, je südlicher sie in Deutschland kommen, desto mehr wird gefeiert. Das einzige was hier m.M. nicht so gut ist, ist das Bier.

          • Aristobulus schreibt:

            Yep, Kanalratte, zumal Weingebiet, nicht?
            Wo kein Wein angebaut wird, isses meist trist.

  5. mühlstein schreibt:

    „Wenn der Begriff „Leitkultur“ nicht von dem Muslim Bassam Tibi eingeführt und geprägt worden wäre, würde er dann ebenso stark kritisiert werden?“

    Die Frage ist überflüssig, denn ein Deutscher hätte sich nicht die Mühe gemacht, diesen Begriff zu erfinden. Jedes Land hat seine eigene Kultur und wenn in Deutschland von Kultur gesprochen wird, ist fast immer die deutsche Kultur gemeint.

    • Aristobulus schreibt:

      Behauptung.
      Worin soll im Sinne von Leitkultur der Unterschied zu holländischen, britischen oder französischen (auch amerikanischen) Usancen bestehen? Es geht hier nicht um banalnationale Gepflogenheiten wie Gamsbart am Hut, Draußengrillen oder Fußballguggn.
      Die westlichen Werte sind gemeint, die im Sinne von Leitkultur und minima moralia bindend sind: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Gleichberechtigung, Freiheit der Religion und von Religion, Bürgerrechte.

      • Kanalratte schreibt:

        Der Begriff „Leitkultur“ ist der Versuch mit einem Neologismus politkorrekt daherzukommen. Früher hat man noch „Deutsche Kultur“ dazu gesagt.

        Die einzigen die in Deutschland noch wert auf ihre Kultur legen, sind die Bayern.

        • Aristobulus schreibt:

          Also, „Deutsche Kultur“ kennt traditionell zwar Debatten, aber einer sagt dann, wo’s langgeht (Meinungsfreiheit?), und die nicht so gern Mitgehenden werden da nich‘ so gern gesehen. Deutsche Kultur kennt traditionell auch Gleichberechtigung, jedoch mit großem, großem, großem Aber. Und bei Freiheit von Religion tat sich das BGB bis vor Kurzem auch noch schwer bis schwerst. Mit der Pressefreiheit übrigens auch.

  6. Bruno Becker schreibt:

    Die meisten und allen voran die Journaille wissen gar nicht, dass der Begriff von Tibi kommt. Die Doofköppe denken, dies käme direkt aus „Mein Kampf“. Die sind so blöd. Im übrigen meint Tibi damit schlicht die Kultur, der die Mehrheit angehört bzw. die das Land prägt. In Deutschland also die Kultur, die die Frauenrechte wahrt, Homosexuelle homosexuell sein lässt, jeder glauben darf, was er will und Ratio und Logos das oberste Prinzip darstellt.

    • Aristobulus schreibt:

      … darstelleN sollten!, sollten.
      Wenn sie es denn täten. Aber die taten’s nie. Dabei hätten die immer sollen. Können auch. Aber irgendwie dann doch immer nicht dürfen.

      • caruso schreibt:

        Vielleicht ist es der Untertanengeist der sie daran hindert. Diesen Geist erkenne ich immer wieder. Er ist schon ziemlich schwach, doch noch vorhanden. Wäre der endlich ausgestorben, würde D anders ausschauen. Viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel besser.
        lg und gute Nacht
        caruso

        • Aristobulus schreibt:

          A gutte Nacht Dir 🙂

          P.S.
          (auch das große deutsche WIR soll endlich pennen gehen. Am Besten so lange, bis Barbarossa im Kyffhäuser erwacht. Der kann das dann übernehmen.)

      • Bruno Becker schreibt:

        Korrekt, lieber A. Hab’s mir hier aber der Einfachheit halber verkniffen.

    • max schreibt:

      Ratio und Logos oberstes Prinzip in Deutschland? Echt jetzt? Energiewende (nur schon der Begriff ist strunzdumm), Gen-Technik, „Willkommenskultur“. Nur drei Beispiele. Ratio und Logos als oberstes Prinzip. Q.e.d.

      • O.Paul schreibt:

        Noch scharfer finde ich „erneuerbare Energien“.

        • Aristobulus schreibt:

          … heut auf einer Keksschachtel fand man den Aufdruck (wie ein Wappen gestaltet, so richtig offiziös) „aus ressourcenschonendem Anbau“.
          Auch sehr scharf, das, denn endlich wird beim Keksanbau mal das Wasser nicht so malträtiert und der Ackerboden nicht so völkerrechtsmordend mit Füßen getreten, und auch die Ölquellen drunter werden vom Keksbaum fein in Ruhe gelassen.

  7. A.mOr schreibt:

    Wenn schon Bassam Tibi, dann auch der Begriff „Euroislam“.
    Es muß die Islamophobie sein, warum der Wortschöpfer des Wortes und der Idee „Euroislam“ inzwischen selbes ablehnt, und als gescheitert betrachtet.

    • caruso schreibt:

      Ja, Bassam Tibi ist ein kluger Mensch von Charakter. Ich schätze ihn sehr.
      lg
      caruso

      • Aristobulus schreibt:

        … wenn Bassam Tibi den Begriff Islamophobie eingeführt hätte: Wären alle Wohlstmeinenden und Fiedens- und Bessermenschen von Darmstadt bis Daressalam striktest dagegen und würden über die Demütigung der Musliiime durch dieses Wort sich bitterlich und mit großen Knällen beschweren.

        Aber der Ayatollala Chomeni hat’s ja nun mal eingeführt, und also haben auch die Wohlstmeinenden und die Friedens- und Bessermenschen von Iserlohn bis Islamabad nix dagegen.

        • caruso schreibt:

          Genau so ist es, lieber Ari. Die meisten Menschen sind blöd, ihnen ist nur wichtig, wer etwas gesagt hat und nicht, ob das Gesagte richtig ist, stimmt, wahr ist usw. Oder wie Einstein es viel vornehmer ausgedrückt hat: Die meisten Menschen haben einen Horizont
          mit Radius 0 und den nennen sie ihren Standpunkt. – Oder: Das Universum und die menschliche Dummheit sind unendlich… dabei habe ich am ersteren meine Zweifel (so ungefähr).
          lg
          caruso

    • A.mOr schreibt:

      Szia caruso, Tibi sieht allerdings -mit glaubhaften Bedauern- den „Kopftuchislam“ vorne. (Nu, wer nicht? Das Bellen von Österreich fordert es gar.)
      Ob das darüber hinaus ebenfalls seine Wortschöpfung ist, weiß ich nicht, seine Idee ist’s gewiß -soweit ich das irgendwie beurteilen kann- nicht. Und ich schätze ihn auch.
      Und auch Dir lg und sei gesund.

      • caruso schreibt:

        Szia A.mOr, woher kennst Du diese Abkürzung von szervusz (servus)? — Obwohl VdB in dem Fall ein Idiot ist, ist er immer noch besser als einer von der Blauen/Gelben. Darum habe ich ihn auch gewählt und nicht weil er ein sooooooooooo guter Politiker ist. —
        Es freut mich, daß auch Du B.T. schätzst. Er verdient es.
        lg
        caruso

        • A.mOr schreibt:

          Szia? Hm, ich bin mit allen/keinem Wasser gewaschen, das Wasser wäscht sich an mir! 🙂 Von der Politik im Kaiserreich weiß ich nicht viel, aber vdB hat sich an der Stelle einfach als Oberlehrer ohne Peilung gezeigt.
          Vielleicht einfach so: (selektive) Bildung begünstigt Einbildung?
          Vielleicht begibt es sich, daß er in seinem fordernden Amt noch etwas dazulernt, und seinen Irrtum einsieht und aufklärt: zum Besser allzuvieler Menschen alleine in Österreich. Wäre doch schön. Auch in Deinem Sinne?

          Bassam Tibi selbst ist inzwischen ins Visier der „Araberrechtler“ (kenne nicht die Technik um durchgestrichene Wörter, wie etwa „Menschenrechtler“, darzustellen) geraten, und wird als „islamophob“ bezeichnet dieser…, dieser…, dieser Moslem dieser!, man hat’s nicht leicht im schwarzundweiß der Pointierungen.

          • caruso schreibt:

            „Auch in Deinem Sinne?“ Klar. Ob VdB es schafft, ist eine andere Frage. Man wird’s sehen. —
            Ich schätze Leute außerordentlich die von nichts eine Ahnung haben, die aber B.T. der ein gläubiger Moslem und so nebenbei ein hoch gebildeter Mann ist als „islamophob“ bezeichnen. Dummheit? Frechheit? Anmaßung? Einbildung? usw. Alles zusammen?
            lg
            caruso

          • A.mOr schreibt:

            Alles zusammen irgendwie, nicht? Habe noch so einiges dazu zu assoziieren, aber keine Zeit im Moment. 😉 Aber, liebe caruso, schabat schalom. Sei gesund.

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