Was ist mit Ihrem Schweigen, Herr Gabriel?

„Unter Demokraten stellt man sich keine Ultimaten.“ (Sigmar Gabriel)

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

haben Sie schon mal den Gedanken zugelassen, dass in der ganzen Nummer rund um das abgesagte Treffen mit Benjamin Netanjahu vielleicht Sie nicht der Demokrat sind?

Wenn es in Deutschland ein „Breaking the Silence“ gegen die deutsche Regierung gäbe, finanziert von ausländischen Geldern, ich wette, die Berichte über Sie würden die Berichte über Israels Armee und Regierung in den Schatten stellen! Ich hätte gerne mal ein paar Millionen Euro jährlich, nur um zu zeigen, was Sie auf dem Kerbholz haben.

Ich hätte gerne ein paar Millionen, um Ihre freundschaftliche und finanzielle Verstrickung mit einem erklärten Judenhasser zu enthüllen. Am 24. März 2017 erklärten Sie auf Twitter, Mahmoud Abbas sei Ihr Freund. Sie sind somit mit einem Kopf der Konfliktparteien befreundet, das heißt für mich, Sie sind befangen. Ich stellte daher als Journalist im Namen der Jüdischen Rundschau drei Fragen an Sie:

1. Seit wann besteht die Freundschaft zwischen Ihnen und Mahmoud Abbas?

2. Was zeichnet diese Freundschaft aus?

3. Sie nennen Abbas Ihren Freund. Denken Sie nicht, es wäre angemessen, bei so einer Befangenheit auf eine Vermittlerrolle zu verzichten?

Das Presseamt des Auswärtigen Amts schrieb mir daraufhin und beantwortete dezidiert keine der drei Fragen. Sie schweigen!

Abbas sagte eins:

„In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.“

Ende Oktober 2015 sagte er:

„Wir preisen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem geflossen ist.“

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Im Jahr 2015 bezeichnete Abbas den Mord an einem israelischen Ehepaar durch palästinensische Terroristen als „heldenhaft“. Nicht wenige Judenmörder und deren Familien bekommen von Abbas‘ Fatah stattliche Renten für ihre terroristischen Bluttaten.

Das palästinensische Ministerium für Gefangenenangelegenheiten stellt sicher, dass die Familien und Hinterbliebenen von Terroristen finanziell versorgt werden, wenn die Attentäter und Mörder zu einer Haftstrafe verurteilt wurden oder bei dem Terroranschlag ums Leben kamen. Für das Jahr 2016 waren im Haushalt rund 310 Millionen Dollar für diese Versorgung eingeplant. Das Budget des Ministeriums wird von Abbas’ Autonomiebehörden bereitgestellt, also von Ihrem Freund!

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

die Bundesregierung überweist Jahr für Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag als Finanzhilfe an die Behörden von Abbas. Da ist es wirklich langsam mal an der Zeit, dass Ihr Schweigen gebrochen wird.

(Ich rufe alle meine Leserinnen und Leser auf, mir alles zu schicken, was Sie über Sigmar Gabriel wissen, ich veröffentliche die Aussagen auch gerne auch anonym. Ich freue mich auch über viel Geld, damit ich das Schweigen publikumswirksam brechen kann.)

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

stellen Sie sich mal vor, Deutschland wäre in einem Krieg mit Ländern, die erklären, dass ganze deutsche Volk physisch vernichten zu wollen. Stellen Sie sich weiterhin vor, diese Länder würden Raketen und Granaten auf Deutschland abwerfen und Terroristen nach Berlin, Hamburg, München und Köln schleusen, um dort auf Passanten zu schießen, Zivilisten abzustechen und mit Beilen in Kirchen zu morden. Stellen Sie sich vor, Ihre Kinder müssten alle in einen Krieg ziehen, um zu verhindern, dass Ihre Familie ausgelöscht wird.

Und jetzt stellen Sie sich vor, der israelische Außenminister käme in genau dieser Zeit nach Deutschland und würde sich dann mit Organisationen treffen wollen, die die Legitimität Ihres Landes in Frage stellen, lügen, verleumden und die Deutsche Bundeswehr als Kriegsverbrecher bezeichnet. Stellen Sie sich zudem vor, der israelische Außenminister würde sich nicht mit Opferverbänden treffen wollen, sondern ausschließlich mit Kritikern Deutschlands.

Nennen Sie mir ein westliches Land, das sich so ein Verhalten von Israel gefallen lassen würde.

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

haben Sie eigentlich jemals überlegt, wie es für einen Israeli sein muss, einem Deutschen die Hand zu schütteln, der seit Jahrzehnten ein undemokratisches Regime unterstützt, das mit dem Geld Familien von terroristischen Judenmördern Renten zahlt?

Ihr Vater hat schon keinen guten Ruf, wenn es um Juden geht, aber es stimmt schon nachdenklich, dass im 21. Jahrhundert auch der Sohn in Deutschland Karriere machen kann, obwohl er öffentlich erklärt, ein Mann sei sein Freund, der jeden Tropfen Blut preist, der vergossen wird im Kampf um eine Endlösung, bei der „nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis“ akzeptiert werden kann, weil „die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben“.

Als im Mittelalter die Pest wütete und viele Christen daran starben, erhoben sie den Vorwurf der Brunnenvergiftung gegen Juden. Der Vorwurf fiel nicht zufällig auf Juden, denn lange zuvor waren in ganz Europa sogenannte Judenbilder verbreitet worden, die den sozial ausgegrenzten Juden Heimtücke, Schadenzauber und Verschwörungen gegen die Christenheit zugeschrieben hatten. Am 23. Juni 2016 war Abbas zu Gast im Parlament der Europäischen Union und nutzte seine Rede, um zu schauen, ob die abfälligen Juden- und Israelbilder in Europa noch wirken. Er behauptete, es gäbe gewisse Rabbiner, die beauftragt hätten, Brunnen zu vergiften. Am Ende der Rede bekam er stehenden Applaus vom Parlament. Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz, twitterte anschließend sogar, er habe Abbas‘ Ansprache „anregend“ („inspiring“) gefunden.

Der Brunnenvergiftervorwurf war jedoch eine derart offensichtliche Lüge, dass er sie zwei Tage später zurücknahm. Am 25. Juni 2016 veröffentlichte die Presseabteilung von Abbas ein Statement, in dem eingestanden wurde, „dass es die angeblichen Aussagen eines Rabbiners, palästinensische Brunnen zu vergiften, wie es verschiedenen Medien berichtet haben, nicht gegeben hat.“

Der Journalist Alex Feuerherdt schreibt:

„So behauptete beispielsweise Yehuda Shaul, einer der führenden Köpfe von Breaking the Silence, dass Siedler das Trinkwasser einer palästinensischen Ortschaft im Westjordanland mit Kadavern von Hühnern vergiftet hätten, weshalb die Bevölkerung für mehrere Jahre evakuiert worden sei und erst kürzlich habe zurückkehren können. An der Geschichte stimmt nachweislich nichts, was arabische und palästinensische Medien allerdings nicht davon abhielt, sie aufzugreifen und zu verbreiteten. Das palästinensische Außenministerium entwickelte sie sogar weiter und behauptete im Juni dieses Jahres in einem Kommuniqué, es gebe einen Rabbi namens Shlomo Melamed, der dem Rat der Rabbiner im Westjordanland vorstehe und den Siedlern die Erlaubnis gegeben habe, das palästinensische Trinkwasser zu vergiften.“

Solche Lügen nimmt Sigmar Gabriels Freund zum Anlass, zu sagen:

„Bestimmte Rabbis in Israel haben ihre Regierung sehr klar dazu aufgefordert, unser Wasser zu vergiften, um Palästinenser zu töten. Ist das nicht eine eindeutige Anstiftung zum Massenmord gegen das palästinensische Volk?“

Und der SPD-Kanzlerkandidat lobt diese Lügen auch noch!

Es gibt eine Menge Schweigen in Deutschland, die es zu brechen gilt. Dabei sieht sich Deutschland nicht mal ansatzweise so sehr einer Gefahr ausgesetzt wie Israel. Israel ist das einzige Land der Welt, dem die totale Vernichtung angedroht wird. Wenn in Deutschland schon im Frieden so viel geschwiegen wird, dann will ich gar nicht wissen, was für ein Monster Deutschland werden würde, wenn sich das Land der Gefahr ausgesetzt sähe, die Israel jeden Tag zu meistern hat.

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

die Frage ist daher nicht, macht Israel Fehler. Natürlich macht Israel Fehler, wie jedes andere Land auch. Das kleine Land, das gerade mal so groß ist wie Hessen, befindet sich im Krieg und die Hamas und viele andere Kriegstreiber wollen Israel und alle Juden der Welt vernichten, wie Artikel 7 der Hamas-Charta eindeutig betont. In vergleichbarer Situation würde jeder in die Ecke der Vernichtung getriebener Mensch Fehler machen.

Die Fragen lauten vielmehr: Warum müssen die Fehler Israels so betont werden, dass sie lieber jene besuchen, die mit dem Finger auf die Fehler zeigen, als jene, die ihre Kinder verloren haben, weil sie aus Judenhass ermordet wurden? Warum muss Israel schlechter gemacht werden als es ist?

Kein Land in der Geschichte der Menschheit hat je derart zurückhaltend auf wochenlangen Beschuss durch tausende Raketen reagiert wie Israel. Israel hat eine gute Abwehr, ja, aber nur, weil Israel den Vernichtungswillen der Gegenseite ernst genommen hat, während manch Andere glaubten, die Judenhasser meinten es nicht so. Bisher hat jedes Land in der Geschichte der Menschheit nach tausendfachem Beschuss der eigenen Zivilbevölkerung die militärische Schwäche des Gegners ausgenutzt, zurückgeschlagen, nicht gewarnt, flächendeckend gebombt und vor allem, kein Essen, Medizin, Wasser und Strom in Zeiten des Krieges zum Feind geschickt, wie es Israel tut! Zu behaupten, Israel sei nicht besser als die Hamas ist so widerlich wie die Behauptung, die Juden wäre nicht besser gewesen als die Nazis.

Damals verfolgten die Nazis das jüdische Volk. Auch Ihr Vater als überzeugter Nazi verfolgte Juden. Im Aufstand im Warschauer Ghetto haben Juden in der Verteidigung ihres eigenen Lebens deutsche Soldaten getötet. Ihr Vater hat damals gewiss das Schweigen gebrochen über die Gräueltaten der revoltierenden Juden im Warschauer Ghetto berichtet! Ihr Vater hat damals gewiss auch das Schweigen gebrochen und laut darüber gesprochen, Juden würden einen Krieg zur Weltherrschaft führen, wie es in den „Protokollen der Weisen von Zion“ steht.

Ihr Vater hat das Schweigen gebrochen, allerdings um zu lügen!

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ ist eine Lüge! Die Wannsee-Konferenz aber war real! Dort wurde die Vernichtung der Juden geplant! So ist es heute: Die Fatah ist real und die Aussagen Ihres Freundes sind auch real! Der Glaube aber, Israel sei nicht besser als die palästinensische Autonomie ist Lüge! Israel verteidigt sich lediglich!

Der Konflikt im Nahen Osten ist leicht zu erklären, schwer zu lösen vielleicht, aber leicht zu erklären: Die Seite ihres Freundes will die andere Seite vernichten! Alles andere ergibt sich daraus. Die Frage, ob Israel sich verteidigen darf und wie, welche Fehler Israel dabei macht, wo Juden leben dürfen, wo sie vertrieben werden dürfen (was für eine grausame Debatte, die aber leider geführt wird, auch von Ihnen, wenn sie von illegalen jüdischen Siedlern sprechen), alles ist Folge dieser Ausgangslage.

Israel will Frieden! Israel ist eine Demokratie und hat tausendmal lieber Geschäftspartner als Nachbarn denn Feinde. Und außerdem: Kein Mensch ist illegal, heißt es oft. In Israel ist kein Bürger illegal! Jeder israelische Bürger kann Jude, Christ, Moslem, Araber oder Palästinenser sein und überall in Israel siedeln Juden, Christen, Moslems, Araber oder Palästinenser. Warum sollen in einem zukünftigen Palästina keine Juden siedeln können dürfen? Warum tun sich so viele so leicht damit, Sonderregelungen für Juden zu schaffen? Warum werden Juden so ganz besonders beurteilt? Warum sind siedelnde Juden in arabischen Ländern oft ein Problem, siedelnde Muslime in Israel aber nicht? Warum reicht es nicht, dass Israel es besser macht als alle anderen Nationen?

Macht Israel Fehler? Ja! Soll Israel dafür kritisiert werden? Ja! Hat es je eine Nation besser gemacht in vergleichbarer Gefahr? Nein!

Das Problem an der hiesigen Debatte rund um den Konflikt im Nahen Osten ist, dass ein israelischer Politiker bereits kritisiert wird, wenn er kein Nathan der Weise ist, ein arabischer Politiker jedoch schon gelobt wird, wenn er kein Adolf Hitler ist. Er kann sogar ein Freund des deutschen Außenministers sein und diese Freundschaft wusste schon Ihr Vater zu schätzen!

Im Jahr 1941 trafen sich der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Muhammad Amin al-Husseini und der Führer von Nazideutschland, Adolf Hitler in Berlin. Es ging um die “Endlösung der Judenfrage”. Al-Husseini wollte das Land, über das er später zu herrschen plante, “judenrein” haben. Weil auch die Naziregierung das wollte, diskutierten der Mufti und der Führer die Möglichkeit zur systematischen, industriellen Ermordung aller Juden. Nach dem Treffen fand die Konferenz am Wannsee statt, dessen Ziel die Planung der Vernichtung aller Juden in Europa war. Al-Husseini soll einer der ersten Nichtdeutschen gewesen sein, der von dieser Planung erfuhr. Adolf Eichmann brach das Schweigen und informierte al-Husseini im Kartenraum des Berliner SS-Hauptquartiers, indem er dort seine Unterlagen für die Wannseekonferenz benutzte. Wenn Deutschland das Schweigen, dann auch richtig.

Sehr geehrter Sigmar Gabriel,

Sie schweigen noch über Ihre Freundschaft mit einem Mann, der jeden Tropfen Blut preist, der vergossen wird im Kampf um eine Endlösung, bei der „nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis“ akzeptiert werden kann, weil „die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben“.

Wann brechen Sie Ihr Schweigen?

Dieser Beitrag wurde unter Deutschland veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

41 Antworten zu Was ist mit Ihrem Schweigen, Herr Gabriel?

  1. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    Bravo, Bravissimo. Weiter so. Nicht entmutigen lassen.

    Wie abgehoben der Gabriel von den Bürgern dieses Landes ist, beweist er einmal mehr dadurch, dass Du sicherlich keine Antwort erhalten wirst.
    Was soll er antworten?
    Ja, Sie haben Recht. Ich habe mich geirrt. Danke für die Darstellung der Fakten?

    Darauf wirst Du lange warten können.

    Herzlich, Paul

  2. Nemtsova N. schreibt:

    Sehr geehrter Herr Buurmann, ich möchte mich für Ihre Aktivität und Mut bedanken, für Ihre ständige Unterstüzung des Istaels und immer scharfsinnige Antworten den Gegenspieler. Ich habe einige Ihre Artikel den israelischen Freunden übersetzt. Und sie bitten Ihnen ihr herzlichen Dank und Liebe zu übergeben. Was ich gerne und auch mit Liebe mache. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Beste.

  3. Samuel Kleeblatt schreibt:

    Warum schreiben Sie „Sehr geehrter Sigmar Gabriel“ ? Ich ehre so einem gar nicht. Er macht wie Martin Schulz und viele andere Politiker einen grossen Schaden fuer Europa weil die wichtige Werte der Menschen getreten werden. Der Niedergang Europa’s staht an

  4. Eva Maria schreibt:

    Sorry, aber alle eure Kommentare sind hasserfüllt und unterirdisch. Man mag mit der Vorgehensweise von Herrn Gabriel nicht einverstanden sein, aber eure persönlichen Angriffe auf ihn erinnern mich an den Jerusalemer Stadtteil Mea Shearim. Als ich mich dort umsehen wollte, aber wohl nicht ganz den herrschenden Kleidervorschriften genügte, wurde ich übelst ausgeschimpft und bespuckt.
    Für euch hört euer Weltbild sofort hinter rechten Parolen auf. Damit beschmutzt ihr sogar eure eigenen gemäßigten Landsleute bzw. wenn ihr Deutsche seid, habt ihr ein ganz verqueres Schuldgefühl gegenüber den Juden.
    Dort, wo man an einem gleichberechtigten Frieden mit den palästinensichen Gebieten in Israel arbeitet, gibt es sehr positive Meinungen zu dem Vorgehen von Herrn Gabriel.
    Also passt auf, dass euer destruktiver Hass nicht eure Seelen vergiftet.
    Übrigens: Ich liebe das jüdische Volk und war schon sehr oft – auch für längere Zeit – in Israel. Und ich sehe, dass auf beiden Seiten Unrecht geschieht. Ich sehe aber auch, dass es echte Friedensbemühungen gibt. Aber die werden weder mit eurer jetzigen Regierung noch mit einem amerikanischen Präsidenten Donald Trum vorankommen.

    • Passant schreibt:

      Das Ende des Kommentars mit „eurer jetzigen Regierung“ war besonders unterhaltsam, vielen Dank dafür.

      Unsere Regierung sitzt nun mal in Berlin, wenn es auch für Sie eine große Überraschung sein sollte. Mit dem Trump bin ich mir noch nicht sicher, mit unserer Regierung dagegen schon. Daher könnte Ihr letzter Satz doch noch Sinn haben.

    • Aristobulus schreibt:

      Eva-Maria, Sie sind herzallerliebst. Sie sind so GRUNDGUT, also in einem solchen Maße grundgütigst, dass Ihnen vor lauter OberGUTsein der Antisemitismus schon wieder aus dem Knopfloch tropft, und zwar so lustig ungebremst, so wie ein Naturgesetz.

      Diese Kunst können Sie, und ja, Kunst kommt von Können!, selbst wenn sie so kitschig verlogen und selbstbeweihräuchernd ist wie die Ihrige.

      Also ich will das auch mal so können.
      Wo lernt man das?

      • aurorula a. schreibt:

        Sorry, aber alle eure Kommentare sind hasserfüllt und unterirdisch. Man mag mit der Vorgehensweise von Herrn Gabriel nicht einverstanden sein, aber eure persönlichen Angriffe auf ihn
        Ich meine, Sie verstehen weder darunter, was Hass, noch unter dem was ein persönlicher Angriff ist so ganz dasselbe wie die meisten. Nochmal dasselbe wie ich es dem Trolljäger schon auseinandergesetzt habe: Kritik an dem, was jemand tut, ist kein persönlicher Angriff (das wäre ein Angriff darauf, was jemand ist: würden Sie sich etwa meinen Avatar angucken und sagen: Linkshänder! Sind des Teufels! Aurorula ist infernalisch!). Genauso ist es keine „Hassrede“, das, was jemand tut anhand moralischer Maßstäbe zu bewerten und zu dem Schluss zu kommen: das ist schlecht. Und, weitergedacht, zu sagen: der ist schlecht, weil er das tut. Schließlich begeht man nicht deshalb keinen Völkermord, weil die Nazis einen begangen haben, die das Böse in Person darstellen, und deshalb alles auch zu tun was irgendwo ein Nazi hätte getan haben können (…atmen?) einen Anteil haben lässt am personifizierten Bösen. Sondern: weil die Nazis einen Völkermord verübt haben, sind sie böse – und nicht etwa umgekehrt.
        In kleinerem Maßstab: weil Sigmar Gabriel Propaganda finanziert, Terrorpaten unterstützt, dafür Werbung macht einen Staat von der Landkarte zu wischen und gewollt einen diplomatischen Eklat vom Zaun bricht – ist das, was er tut schlecht. Das Getane wird nicht etwa schlecht dadurch, daß Sigmar Gabriel das tut und wäre bei jemand anderem (BtS, Abbas, BDS, Merkel) gut. Sondern ist schlecht, unabhängig wer es tut; und deswegen ist schlecht, wer es tut. Also Sigmar Gabriel.
        Hier läuft Ihre Logik in die umgekehrte Richtung: weil die anderen Kommentatoren Sigmar Gabriel schlecht fänden, fänden sie Schlechtes, das er getan hat (statt daß sie ihn schlecht finden, weil sie etwas schlechtes gefunden haben, das er getan hat), und hängen es ihm an. Und nachdem die Ursache so zum Anhängsel wird, muß eine neue Ursache her, eben „Hass“.
        So funktioniert das aber nicht.

        erinnern mich an den Jerusalemer Stadtteil Mea Shearim. Als ich mich dort umsehen wollte, aber wohl nicht ganz den herrschenden Kleidervorschriften genügte, wurde ich übelst ausgeschimpft und bespuckt.
        Eine Wohngegend ist nun mal kein Zoo.

        Für euch hört euer Weltbild sofort hinter rechten Parolen auf.
        Das nehme ich jetzt einfach als Füllsel: so wie „äh“, nur pejorativ. Mehr ist das Sprücherl vom Rechtspopulismus und der rechten Parole im allgemeinen Sprachgebrauch heutzutage nicht mehr. Rechte Parole heißt „Meinung, von der ich nicht einmal den Eindruck erwecken darf, ich teile sie, weil sonst könnte ich selbst als böse (lies: rechts) per Assoziation gelten“. Deshalb verdienen Rechte keine Rechte (c Vera Lengsfeld). Um nochmal auf die Sache mit den persönlichen Angriffen zurückzukommen…

        Damit beschmutzt ihr sogar eure eigenen gemäßigten Landsleute bzw. wenn ihr Deutsche seid, habt ihr ein ganz verqueres Schuldgefühl gegenüber den Juden.
        Das war jetzt die Gleichsetzung von Staatsbürgern Israels mit Juden. Und von beiden mit ihren Unterstützern. Während vier Fünftel der Israelis tatsächlich Juden sind, sind eben zwei Millionen davon irgendetwas anderes – und etwa genausoviele Leute wie die israelischen Juden sind zwar genauso Juden, aber keine Staatsbürger Israels, sondern irgendeines anderen Staats. Deutschlands, etwa. Um das Existenzrecht Israels anzuerkennen, braucht man weder das eine noch das andere zu sein. So jemand wie ich, etwa. Ich sehe auch keinen Grund, mich in Südkoreakritik zu ergehen, obwohl ich keine Koreanerin bin; und daß ich nicht finde, daß Nordkorea gewaltsam Anspruch auf die ganze koreanische Halbinsel erheben sollte, noch daß die Südkoreaner diese Gewalt durch irgendetwas „provoziert“ hätten, macht mich nicht plötzlich zur Koreanerin. Außer im „ich bin ein Berliner“-Sinne. Analog bei anderen umstrittenen Gebieten.

        Dort, wo man an einem gleichberechtigten Frieden mit den palästinensichen Gebieten in Israel arbeitet,
        Das ist in Israel. Schon allein die zwei Millionen israelischen Araber, die ganz normale Staatsbürger mit allen Rechten sind, sind der lebende Beweis dafür. Alle Versuche einer friedlichen Lösung wurden von einer Seite abgelehnt: der arabischen (das ging schon los, bevor sich die Araber „Palästinenser“ nannten, und noch bevor es Israel und Jordanien als Staaten überhaupt gab).

        gibt es sehr positive Meinungen zu dem Vorgehen von Herrn Gabriel.
        Also passt auf, dass euer destruktiver Hass nicht eure Seelen vergiftet.

        Der erste Satz ist nur ein „einige meiner besten Freunde sind x“, auf Staaten erweitert.
        Der zweite Satz ist mal wieder ein Füllsel – und außerdem: dosis facit venenam, auch hier.

        Übrigens: Ich liebe das jüdische Volk und war schon sehr oft – auch für längere Zeit – in Israel. Und ich sehe, dass auf beiden Seiten Unrecht geschieht. Ich sehe aber auch, dass es echte Friedensbemühungen gibt.
        Um Himmels Willen, „beide Seiten“. Falsche moralische Äquidistanz und victim blaming machen einseitige Gewaltaktionen nicht zu einer Angelegenheit „beider Seiten“, das hatte ich heute schonmal. Für Gewalt reicht eine Seite, die Gewalt ausübt – das Ziel der Gewalt braucht garnichts dazutun, außer existent zu sein.

        Aber die werden weder mit eurer jetzigen Regierung noch mit einem amerikanischen Präsidenten Donald Trum vorankommen.
        Eine fragwürdige Prophezeihung vom moralischen Hohen Ross.

        Vielleicht ist das Ross aber auch nicht ganz so hoch; das hört sich eher nach Versatzstücken des allgemeinen Gutlenkdenk an, aneinandergeheftet. Hätte ich bestimmten Lehrern diese Textbausteine in dieser oder einen anderen Reihenfolge aufgesagt, die wären begeistert gewesen – weshalb in dieser, der Prüfungs-, -situation auch diese Textschnipsel auf die Frage kommen, was jemand darüber denkt.
        Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen oder vielleicht falsche Annahmen über Ihr Alter anzustellen: hier möchte Sie niemand danach bewerten, wie gut und links Sie sind, und das ist auch nicht für alle hier dasselbe.
        Sie können also schreiben, was Sie wirklich denken.

        • Aristobulus schreibt:

          🙂 Voilà. Nagel auf sämtliche verfügbaren Köpfe.

          Das Ew’ge Mariechen ist nach bloß sieben Stammelsätzen untendurch (thematisch ohnehin, denkerisch sowieso, argumentativ allemal (zumal’s nicht argumentiert) und menschlich leider auch), da beißt die Maus keinen Gefädelten ab.

      • aurorula a. schreibt:

        P.S. @ Aber die werden weder mit eurer jetzigen Regierung noch mit einem amerikanischen Präsidenten Donald Trum vorankommen.:
        http://www.achgut.com/artikel/100_tage_trump-tourette

    • ceterum censeo schreibt:

      Also sorry, ich find’s gut, das selbst so jemand wie der Siggi jemanden hat, der ihn in Schutz nimmt und der wohl noch nicht zum Pack gezählt wird. Vielen Dank dafür!
      Trotzdem hasse ich ihn wie die Pest.

  5. Ralf Weber schreibt:

    Im folgenden Artikel von MICHAEL WOLFFSOHN werden die Hintergründe der versuchten „Zeitenwende“ gut verdeutlicht. Ich komme nicht umhin festzustellen, dass es angesichts dieser Entwicklung nach einiger Gewöhnung doch gut ist, dass Obamas analoge“Zeitenwende“ mit mit der neuen Regierung in den USA ein Ende gefunden hat und Herr Gabriel von dort keine weltweit wirkende Unterstützung mehr hat. Kommt deshalb Hektik auf, weil eine bestimmte erfolglose Ära sich dem Ende zuneigt?

    Wir warten hoffnungsvoll auf die Wahlen bei uns in Deutschland n diesem Jahr -;)

    Dazu auch:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/28476

  6. Passant schreibt:

    Na ja, er ist ja kein glühender militanter Antisemit. Nur so, ein bisschen, so wie die Mehrheit auch. Er handelt übrigens ganz rational, mit seiner Position kann man sicher Stimmen dazu gewinnen, alleine rein rechnerisch. Und Stimmen hat seine Partei bitter nötig, dafür kann man schon ein Enfant terrible spielen.

    Was ich wirklich unerträglich finde, ist die von ihm und von vielen anderen „Israel’s Freunden“ betriebene unverschämte Holocaust Instrumentalisierung. Es ist schwer zu ertragen, wenn er sich in Yad Vashem mit traurigem Gesicht und feuchten von Krokodiltränen Augen filmen lässt, in voller Vorfreude, dass er sich morgen mit denen treffen wird, die an Wiederholung arbeiten, indem sie die Wehrhaftigkeit des von Todfeinden umzingelten Staates gezielt untergraben.

    Ihn da gar nicht rein zu lassen, wäre vielleicht zu viel des Guten, utopisch. Aber filmen und fotografieren dort gehört meiner Meinung nach verboten. Alle normalen werden schon verstehen, und diejenigen, die sich routiniert ein medienwirksames Alibi vorbereiten, sollen sich was anderes überlegen. Je ferner von diesem Ort, desto besser.

  7. aurorula a. schreibt:

    Das ist jetzt nicht Herr Gabriel, sondern Frau Merkel, aber auch die scheint sich prächtig mit Abbas zu verstehen:
    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163143936/Merkel-und-Abbas-reden-an-der-Realitaet-in-Nahost-vorbei.html

  8. winnie schreibt:

    Da Siggie keine Lust mehr auf Wirtschaftsminister hatte, setzte der Herr sich selbstherrlich als Außendingsbums ein. Blöd nur, wenn das Amt seinen Inhaber geistig, moralisch und ideologisch überfordert.

    • Aristobulus schreibt:

      … ja, zumal das Außenministeramt, gerade das!, am Herrn Gabriel herumschlottert wie ein ganz, ganz unpassendes Kostüm. Er versucht ja nicht, ein Außenminister zu sein, der den Namen Außenminister verdient, sondern der hat einen Terroristenpaten und Holocaustleugner zum Freund, und er versucht in Israel mit Linkextremisten komische neudeutsche Weltpolitik zu machen.
      .
      Merkwürdig. Immer wenn ich den Herrn Gabriel sehe, sehe ich ihn in einer grüngrauen Uniform mit merkwürdig silbernen Aufnähern, Koppel und dieser grüngrauen Portiersmütze mit dem kleinem Geier vorne dran, der auf einem merkwürdigem Kreuzl sitzt.
      Und merkwürdig, dass just diese grüngraue Uniform am Herrn Gabriel irgendwie nicht wie ein Kostüm wirkt.
      Nu ja, schon wie Mummenschanz wirkt die… Göring höchstpersönlich war ja auch immer nur ein Mummenschanzler. Heydrich auch, trotz aller Eiseskälte. Der Herr Gabriel hat ja mehr was Treudoofes im Blick, und seine merkwürdige Uniform ist höchstens ein Oberst oder Standartenführer, zu mehr reicht’s nicht. Aber so merkwürdig echt wirkt dieses instinktive Bild mit der merkwürdigen grüngrauen Uniform.
      Nicht?

      • caruso schreibt:

        Wäre ich ein deutscher Politiker oder Medienmensch würde ich mich in Grund und Boden schämen für einen solchen Außenminister. Aber keiner von dieser Bande sagt ein Wort. Und wenn, dann nur: G. hatte recht, er hat den Juden gezeigt… usw., usf. Was für eine Saubande! (Der letzte Ausruf zeigt nur, wie wohlerzogen ich bin:-))) –
        Ob G. je sein Schweigen brechen wird… ich glaub’s nicht. Falls doch, wird er sicher ein paar Dummheiten, Überheblichkeiten oder so sagen. Vielleicht besser, wenn er das Maul hält. Oder?
        lg
        caruso

        • Aristobulus schreibt:

          Allemaul-, äh, allemaaal, liebe Caruso.
          Noch ist Schabbes 🙂 , und hab nachher a gutte woch, wajl men gehert sich schojn as si sol kimmen.

        • Kanalratte schreibt:

          Deutsche Politik kannste in die Tonne kloppen. Einer sagt wo’s langgeht und alle anderen rennen hinterher. Und wer nicht so denkt, wird ausgegrenzt oder traut sich nicht.

          • Aristobulus schreibt:

            … jemineh ja, so ist das seit Bismarck: Der schüchtert bis heute alle ein, und wenn man keinen Bismarck hat, sucht man sich einen Schulz, damit man ihm 100% gibt. Selbst die Ministerin Schwesig (noch jemand mit Sch), die wirklich keinen einschüchtert, verlangt gern, dass „alle mitmachen“. Und das machense dann. Also mit.

          • aurorula a. schreibt:

            Einer sagt wo’s langgeht und alle anderen rennen hinterher.
            Schlimmer! Nicht nur ist das so, auch wenn keiner sagt wohin, rennen alle in die gleiche Richtung: wie die Lemminge.

  9. Hein schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann, da Sie in Köln wohnen, haben Sie es nicht weit bis zum DLF. Könnten Sie diesem Radio Ramallah nicht vorschlagen, Sie zu interviewen, statt des Herrn Dresslers, dessen abgedroschenen Phrasen ich schon auswendig kenne?
    Wer erzählt den Sozialdemokraten endlich einmal, dass „Palästinenser“ eine Erfindung Arafats ist, dass arabische Staaten entweder weltlich diktatorisch oder islamisch diktatorisch sind und dass ein Palästinenser Staat eine Abschussrampe für Raketen gegen Israel ist? Oder wissen sie es und wollen nur das Werk ihrer Namensvettern (National-SOZIALISTEN) beenden?

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Schreiben Sie es dem DLF! Ich gehe da gerne hin.

    • caruso schreibt:

      „Oder wissen sie es und wollen nur das Werk ihrer Namensvettern … beenden?“ – Genau dieser Gedanke taucht in mir in den letzten (2?,3?, 5?) Jahren immer wieder auf. Nicht
      nur auf die SPD bezogen sondern z.B auf Die Linke. — Ich dachte oft, ich wäre paranoid, aber wenn es anderen auch einfällt, dann bin ich es wahrscheinlich doch nicht. Insofern ist
      es beruhigend. Aber sonst?????
      lg
      caruso

    • Passant schreibt:

      „…das Werk ihrer Namensvettern (National-SOZIALISTEN) beenden?“

      Beenden sicher nicht (lessons learned), gerne aber beenden lassen.

      • Aristobulus schreibt:

        … ernst bis neutral zusehend (wenngleich mit guten Verbindungen zu manchen arabischen oder iranischen Freunden, je nachdem), ab und zu ein verbindliches Wort wegen der Effizienz und/oder der Kosten in die Runde werfend, mmanchmal selbst der jüdischen Seite Trost spendend, weil das ja wahrscheinlich auch Menschen sein könnten, und immer bereit, selber nicht allzu schmutzig dazustehen.

        • Passant schreibt:

          „…immer bereit, selber nicht allzu schmutzig dazustehen.“

          Guter Punkt, wenn auch stark abgemildert. Nicht nur bereit, und nicht „nicht allzu schmutzig“, sondern selbstverliebt und anmaßend die höchste moralische, wie Diamant strahlende Instanz repräsentieren zu wollen. Widerlich.

          Die Kritik an Netanyahu kann ich überhaupt nicht teilen, erstens war seine Reaktion und folgende Erklärung noch mild genug, für meine Begriffe viel zu mild, und zweitens ist eine Reaktion als solche schon längst überfällig geworden. Es ist wie mit diesem armen Jungen aus Berliner Schule, wessen Eltern das ständige antisemitische Mobbing nicht mehr ertragen konnten. Es hilft gar nicht, dieses ständige Israel Bashing widerspruchslos zu dulden, und schon gar nicht von denen, die die unglaubliche Frechheit haben, sich dabei noch als „Freunde“ verkaufen zu wollen. G-tt bewahre Israel von solchen Freunden, mit Feinden wird es schon selber fertig.

          • Aristobulus schreibt:

            Yep, Passant 🙂
            Ich meinte das „immer bereit, selber nicht allzu schmutzig dazustehen“ jedoch aus der Eigenperspektive der deutschen Politik. Also mit deren Kopf gedacht. Also die Kunst, geschniegelt vor iranischen Massenmördern Bücklinge zu machen, weil immer gern dazu bereit, und die Kunst, geschniegelt den Terroristenpaten und Holocaustleugner Abbas einen Friedensstifter und Ausgleicher zu nennen; wie fühlt sich das für jene an, die das so gerne so tun?, na wahrscheinlich so wie das nicht allzu schmutzige Dastehen. Also das so-Wirken-als-ob.
            Denk ich mir so.
            Weil die zwar vor Dreck starren, aber immer schnell was aus Kammgarn zum Wechseln dabeihaben, damit man’s bloß nicht so arg sieht.

  10. Ralf Weber schreibt:

    Hier auch aktuell zur Gesamtbedeutung dieser Auseinandersetzung zum Stichwort „Jerusalem“, der Stadt Davids, der unteilbaren Haupstadt des Landes Israel und Sehnsuchtsort der Juden seit tausenden von Jahren:

Seid gut zueinander!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s