Toda Raba – Vielen herzlichen Dank!

„Mit Humor und viel Einfühlungsvermögen versteht es Gerd Buurmann, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen. Wir schätzen seine Arbeit, sein Engagement sehr. Ohne Menschen wie ihn würde der demokratischen Landschaft hier in Köln und weit darüber hinaus etwas sehr Wichtiges fehlen. Toda raba für einen guten Freund!“ (Abraham Lehrer und Chana Bennett im Namen der Synagogen-Gemeinde Köln, 21. Juni 2017)

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16 Antworten zu Toda Raba – Vielen herzlichen Dank!

  1. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    Glückwunsch für diese Anerkennung.

    Herzlich, Paul

  2. Aristobulus schreibt:

    „…den Menschen zu vermitteln…“
    Hm? Was mag das bedeuten… den Menschen den Menschen zu vermitteln (die Menschen!, die Menschen!), oder den Menschen irgendwie mittig zu menscheln?

    • Hessenhenker schreibt:

      Oder einen anderen Punkt.

      • Aristobulus schreibt:

        Also den menschlichen Punkt?
        Wenn man den ver- oder mittelt, kriegt man zwei kleine halbe Punkte. Wenn die dann weiter vermittelt werden, dann, tja, wird das irgendwann die hmm demokratische Landschaft? ^^

    • aurorula a. schreibt:

      Vielleicht ist es ein Druckfehler, und es fehlt „zwischen“?
      … zwischen den Menschen zu vermitteln … ist allerdings viel langweiliger als die kreative Verkürzung. Dann gibt es andererseits den „pro-menschlichen“ Film – und etwas in diese Richtung hat und würde Gerd Buurmann nie und nimmer drehen oder tun. Sonst hätte man die Formulierung ja beibehalten können 🙂

      Egal womit also: weiter so! 🙂

      • Aristobulus schreibt:

        … schon. Wenn er das täte, also das Vermitteln. Hm, aber in der Hinsicht tut Gerd Buurmann allerhöchstens eins, er vermittelt die Realität nämlich -> zu den Leuten hin, und zwar ganz egal!, ob denen das dann passt oder nicht.

        Zwischen ähm Menschen vermitteln tut er ja nun mal nicht. Auch bei seinen Stadtführungen erklärt er den Anwesenden die Kölner Dinge, und beim Shakespeare auf der Bühne macht er das auch so.

        Also dieses ominöse zwischen den Menschen Vermitteln machen eink’lich nur Konsorten wie der Bundesgauck oder die grauenhafte Käßfrau oder der gestrige Schorlemmer 😀
        Wenn Buurman auch zu der Kategorie gehörte!, wären wir alle ja nicht hier. Ja nimmerstmehrst.

    • Clas Lehmann schreibt:

      Steht doch da: Die Dinge. Die Dinge den Menschen zu vermitteln. Dinge, im Sinne von Fakten, was ja nicht einfach ist und das liegt nicht an den Dingen, sondern an den Menschen, die die Dinge nicht vermittelt bekommen wollen, sondern sich sträuben und verletzte Tabus finden und gesundpflegen wollen und dem Verletzer die Straaaaffff!

      Und dem dann immer so entgegen…

      • Aristobulus schreibt:

        Vielleicht ist auch Vermitt’lung an die Menschendinge gemeint?, denn da fehlt wohl ein „sie“, andererseits steht in der Aufzählung schon zweimal sie, dreimal wäre hmm Redundanz und Stotterey?
        „die Dinge auf den Punkt zu bringen, ^ den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen“, also SIE, die Dinge, den Menschen zu vermitteln.
        Tja. Müsst‘ schon so dastehen.

        Aber hmja überhaupt welche Dinge?, und ist es denn gut, Dinge an die Menschen (die Menschen!) zu vermitteln?, etwa Ayman Mazyek macht das ja auch. Der macht das den ganzen Tag, dieses Dingvermittelungsmenschending.
        Und vermittelt Gerd Buurmann überhaupt Dinge? Ah wah!, tut er nicht!

        (Pardon!, der Satz von den Kölnern ist wohl einfach nur gut gemeint, also wirklich gutgemeintermaßen gütest gemeintest, höchstwahrscheins‘, schätz ich mal so.)

  3. A.mOr schreibt:

    Freut mich! 🙂

Seid gut zueinander!

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