I’m deeply embarrassed by my fellow German citizens

Dear world,

my name is Gerd Buurmann. I am a German citizen who would like to express my revulsion at the violence occurring in Hamburg right now.

Dear G20 rioters,

thanks a real lot for reminding the world how „German political opposition“ looks like: German storm troopers rampaging through the streets of Hamburg, torching cars, smashing windows and attacking the police of a democratically constituted republic; in a pitiful attempt to weaken the law, intimidate the citizenship and attack the elected leaders of other countries. That’s the face of Germany the world doesn’t want to see again!

Dear world,

I’m deeply embarrassed by my fellow German citizens and can assure you, I’ll never support such hate and violence. I will engage myself for my country’s constitution which guarantees life, liberty and justice.

The constitution Germany has today is due to the sacrifices your parents and grandparents once paid fighting a Nazi ideology that was actually violence against a republic. That type of opposition is simply an expression of hate. It is that which we are witnessing today in Hamburg!

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161 Antworten zu I’m deeply embarrassed by my fellow German citizens

  1. Aristobulus schreibt:

    … Angesichts dieses erdrückenden Haufens aus scheußlichen Geschehnissen und geschehenden Scheußlichkeiten, die ja überhaupt nicht mehr aufhören, hier die einzige gute Nachricht allüberall:

    Caruso geht es gut!, die Operation ist ganz fein verlaufen, sie sieht wieder Farben und schreibt jetzt in ganz kleiner Schrift, nicht mehr in dieser riesengroßen 🙂 , sie hat sich zehn Tage auf dem Land erholt und kommt heute oder morgen oder übermorgen zurück nach Wien.
    Sie lässt Euch hier herzlich grüßen.
    Das soll ich ausrichten 🙂

  2. DuDu schreibt:

    Schaut mal beim Ralle Stegner aufs Twitter Profil… kein einziger Tweet enthält „LINKSradikale“ oder „LINKSextreme“… stattdessen feuert er auf die „Konservativen“ und „Rechte“, die haben „Hass und Gewalt in ihrer DNA“. Linke sind sozial, tolerant, friedliebend und haben niemals auch nur annähernd was mit Gewalt zu tun… pfuideibel

    • Frase0815 schreibt:

      Pöbel-Ralle hat sogar seinen eigenen Hashtag: #StegnerLogik

      Hier exemplarisch von Claudio Casula bedient:

    • ZetaOri schreibt:

      @DuDu Juli 10, 2017 um 9:53 pm

      „… und „Rechte“, die haben „Hass und Gewalt in ihrer DNA“. Linke sind sozial, tolerant, friedliebend und haben niemals auch nur annähernd was mit Gewalt zu tun…“

      Konsequent weitergedacht müsste das wohl bedeuten, dass in der SPD nicht mehr allzuviele „Linke“ existieren, Ralle und andere Versteher, Verharmloser, Verschweiger des Hasses und der Gewalt von Seiten des „antikapitalistischen“ hamburger Mob als zumindest rechtsaußen bis rechtsradikal einzuordnen wären und der Mob selber als rechtsextrem, rechtsextremst bis faschistisch.

      Doch, so ungefähr habe ich mir das auch gedacht.

      (Nur, dass Ralfi inzwischen auch sein Studium der Genetik und Molekularbiologie abgeschlossen hat, wusste ich noch nicht. Ausspreche Anerkennung!
      Aber, hmm, ist nicht vor geraumer Zeit ein anderer SPDler in ziemliche Schwulitäten geraten, als er sich auf das Gebiet der Vererbung vorgewagt hat? Mutig, mutig, Herr Stegner!)

    • Aristobulus schreibt:

      Hahaa. SPD-MüffelkastenStegner, immer gut für einen sinnvollen Speib-Anfall gegen die Sinnlosigkeit der widerlichen Art.
      Und der Führer im Gefängnis (leider nicht Stegner diesmal, aber was nicht ist, könnte einst werden) trägt ja Schlippes und zu engen Kragen. Wer hat ihm den Kragen dorten so akkurat gestärkt und gebügelt? Man wird es nie erfahren 😀

      P.S.
      Schade, dass der blitzäugig-deutschnationale Höcke so wie der eitle Hochstilist-Redundanzler Klonovsky auch jede Gelegenheit ergreifen, um über den furchtbaren Pöbelralle herzuziehen. Aber so machen die das. Wie die Identitären, die mutatis mutandis Lauren Southern vereinnahmen: Allein, um sich zu profilieren.

  3. ceterum censeo schreibt:

    Also ich finde das alles ganz toll! Fesche Jungs und Mädels, diese Jugend von heute. Bei der Uniformordnung ist noch Luft nach oben, aber das Familienministerium ( MINIFAM ) macht bestimmt noch Gelder frei.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @ceterum censeo: „Bei der Uniformordnung ist noch Luft nach oben, …“

      Hauptsächlich, sofern es die markante Farbe betrifft, lieber @ceterum censeo. Dummköpfe erkennen noch immer nicht das vorherrschende Braun.

      • Aristobulus schreibt:

        Schlammfarben bitte. Der neueste Trend geht zu Morastfarben, rot unterlaufen. Praktisch ist die automatische Uniform-Wendevorrichtung: Auf Zuruf „du da verrecke!“ reagiert der Chip im Kragen und krempelt den Kampfanzug sofort um: Mit Hawaiihemd, edler Leinenhose und Sandaletten geht es weiter voran.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          Aristobulus: „Der neueste Trend geht zu Morastfarben, …“

          Der neueste Trend ist gleichzeitig der älteste, lieber Ari. Nicht Morastfarben, sondern Morasthirn.

          • Aristobulus schreibt:


            ach!

            Also manches werden wir NIE verstehen, Gutartigster. NIE-NIE.
            So wie wenn jemand doch Schopenhauern oder Nietzschen oder Brodern oder Dieter Nuhr oder wenigstens Georges Simenon lesen kann, sich aber dann das Goldene Blatt kauft.
            Oder wenn jemand lieber über Mario Barth lacht, als über Sarah Silverman zu rätseln.
            Oder wenn jemand Dolce e Gabbana oder Moschino trägt.
            Oder wenn sich jemand vom Staat alimentieren lässt (dieses schamlose Handaufhalten) und gleichzeitig die halbe Stadt terrorisiert.
            Waaah!

      • Aristobulus schreibt:

        Die sehen aus wie Nazis.
        Hmnein, nicht in Schwarz. Da sehen die aus wie ich.
        Aber mit diesen fahlen Klamotten und diesen Haaren usf. sehen die aus wie Nazis.
        Ob denen das bewusst ist?
        Und was passiert, wenn man sie früge?

  4. aurorula a. schreibt:

    Jetzt nochmal im richtigen Thread:
    Kanadische Journalistin bekommt Morddrohungen von der „Anti“-fa. Das allein macht einen sprachlos. Die lauern ihr den ganzen Tag auf. Und fangen an, Leute zusammenzuschlagen die zufällig im gleichen Bild sind als sie sie knipsen um sie besser stalken zu können:

    .

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      Jouuhh, und dann gibt es immer noch kretinöse Organismen, die sich dagegen verwahren, dass dieser „antifaschistische“ Auswurf mit Nazis gleichgesetzt wird.
      Die genialsten Vertreter dieser Geistesrichtung hinterlassen in diesem Falle ungefähr solche Kommentare:
      „Während sich die unvermeidlichen Kommentatoren einstellen, die den SA-Vergleich ziehen (ach, hätte die doch nichts anderes gemacht, als ein paar Autos angezündet oder Schaufenster eingeworfen …“
      Dummheit begreift eben nicht die Lehren des Zwanzigsten Jahrhunderts, dass der Vernichtung des Menschen immer die Vernichtung des Eigentums vorangeht.
      10. November 1938? Ein paar Schaufenster eingeworfen? Ach, hätten die doch nichts anderes gemacht!
      Danke, aurorula a.! Dein Kommentar ist wirklich informativ.

      • Aristobulus schreibt:

        … à propos hmmm Organismen, Kretins und die Summe des Bejubelns.
        Der geschniegelte Salon-Neo-Halbdoppelkommunist Jakob Augstein hat mit zu den Ausschreitungen aufgerufen: „Der Preis muss so in die Höhe getrieben werden, dass niemand eine solche Konferenz ausrichten will. G20 wie Olympia als Sache von Diktaturen“ (6. Juli 17:39)

        https://zweitesselbst.wordpress.com/2017/07/08/sogar-die-gewalt-entldt-sich-willkrlich-wann-ist-das-vorbei/#comment-16204

        Habbsch schon woanders verlinkt das, pardon. Man kann es nicht genug wiederholen.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          @Aristobulus

          Hallo, Ari! Hätten Jakopps Erzeuger jemals den Preis beachtet, hätten sie vermutlich in die hohle Hand gef… .
          So gewissenlos waren nicht einmal Walser und Augstein.

          • Aristobulus schreibt:

            Laut unbestätigten Gerüchten aus informierten Kreisen soll Walser neulich im Feinschmeckerrestaurant zwischen Austern und Gänseleberpastete kurz mal gemurmelt haben, „Jakob Augstein, dieses ewige Sinnbild unserer Affenschande!“
            Aber dann kam der Weißwein (halbtrocken), und er vergaß diesen jemals-einzigen Anflug von Wahrheit prompt wieder.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari: „Laut unbestätigten Gerüchten … soll Walser neulich im Feinschmeckerrestaurant … kurz mal gemurmelt haben, „Jakob Augstein, dieses ewige Sinnbild unserer Affenschande!“ “

            Hätte Walser nicht murmeln können: „Jakopp, dieses ewige Sinnbild unserer Affen!“
            Dann hätte es doch gestimmt!

          • Aristobulus schreibt:

            Yep. Leider fällt es Walsern aber äußerst schwer, mal nicht die Verknüpfung Auschwitz-Keule-Schande-Schmeck zu murmeln, außer, er gibt sich ganz, ganz viel Mühe.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari

            Leider zeigt Jakopps Existenz, was dabei herauskommt, wenn sich Walsern ganz, ganz viel Mühe gibt.

          • Aristobulus schreibt:

            Er hat dabei (gngngnnn!) an sowas gedacht:

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Ari
            Dann hat er wenigstens einmal gedacht.

          • Aristobulus schreibt:

            … vielleicht auch an die nächste Hühnerkeule (damals waren es noch Hühnerkeulen, an die er dachte, später lieber an Auschwitzkeulen. Deswegen denkt sein leiblicher Augenstein jetzt so gern an Preiskeulen, und wie man die teurer macht, damit alles Kapitalistischjüdische, Judenkapitalistische und überhaupt überall endlich gekeult wird).

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Nun, eine vernünftige Diskussion ist hier nicht mehr möglich, und während der sich wie eine Glucke um seine Trollcorona sorgende Aristobulus, der überhaupt sich aufführt, als sei ihm hier alles erlaubt, Pöbeleien, Beleidigungen etc., nicht entblödet. mithilfe des oder der „ZetaOri“ jemanden, der nur diskutieren wollte, auf das Übelste zu beschimpfen, während das einen traurigen Ausblick darauf gibt, wie es, geht es in dem Stil weiter, demnächst hier aussehen wird, traut sich auch einer hervor, der meint, er könne seine ganz eigenen „Lehren des Zwanzigsten Jahrhunderts“ ausbreiten, ohne zu ahnen, dass die SA bereits 1933 die ersten Konzentrationslager einrichtete. Aber egal, ihm sei, und zwar abschließend, mitgeteilt, dass ich von ihm nicht mehr angequatscht werden möchte, ganz abgesehen davon, dass ich auch nicht mehr seine Beleidigungen, die mich irgendwann einmal dazu bringen könnten, das „Seid gut zueinander“ auf andere Art und Weise durchzusetzen, lesen möchte.
        Aber nun genug.
        Was für ein Kindergarten.

        • ZetaOri schreibt:

          @Thomas ex Gotha Juli 10, 2017 um 9:03 am

          <

          blockquote>

          „[…] mithilfe des oder der „ZetaOri“ jemanden, der nur diskutieren wollte, auf das Übelste zu beschimpfen,

          Also, Thommi, das finde ich jetzt aber ganz gemein von dir, mich hier zur Hilfskraft zu degradieren.
          Aber du hast natürlich Recht, dass ich mich strikt geweigert habe, mit jemandem zu diskutieren, der die Opfer von Attacken mit „Steinen / Flaschen / Stangen“ in inakzeptable und akzeptable differenzieren möchte. Letztere dann, wenn sie „Ziele von […] Kapitalismuskritik“ durch, natürlich ausschließlich linke, Gewalttäter werden. Solch einem Idioten zu attestieren, er sei ein Idiot, ist die gnädigere, fast schon sozialpädagogische Alternative dazu, ihn als gefährlichen Kriminellen zu betrachten (und zu behandeln).
          Und es ist von meiner Seite aus nicht einmal diskriminierend, mit solchen Typen nicht zu diskutieren, ich behandele die alle gleich:
          Ich diskutiere z.B. auch nicht mit dem Pitbull, der ab und an mit seinem glatzköpfigen Herrchen hier am Grundstück vorbeispaziert, ob er mir vielleicht ein Wenig das Bein zerfleischen oder, falls er ja ein ganz Lieber ist, zumindest zustimmend geifern darf, wenn seine Artgenossen selbiges versuchen.
          Ich hielte solch eine Diskussion für …öööhh, … wie war das noch? … Ach ja, richig:

          „Sinnlose Verschwendung von uneffektiver Energie.“

          Und das war jetzt keine Freud’sche Fehlleistung!

          „[…]
          Aber nun genug.
          Was für ein Kindergarten.“

          Nicht wahr? Die Großen hier sind ganz böse.
          Bist du aber selber Schuld, was schleichst du dich auch aus der Krippe hier herüber. Geh schön wieder zurück zur Tante Spiegel, oder wie die heißt. Und eigentlich dürftest du bei dem tollen Betreuungsschlüssel den die da haben, überhaupt nicht mit voller Windel herumlaufen. ʦʦʦ

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          Guten Abend, Herr ex Gotha,
          obwohl ich weiß, dass Sie nicht aus freiem Willen handeln, freue ich mich über Ihre kurzfristige Reaktion auf meinen Kommentar.
          Zu einzelnen Punkten Ihres fröhlichen Lebenszeichens:

          @Thomas ex Gotha: „Nun, eine vernünftige Diskussion ist hier nicht mehr möglich, …“

          Wie auch, Herr ex Gotha? Eine vernünftige Diskussion kann nur durch vernünftige Teilnehmer entstehen,
          die nicht GEIL darauf sind, ihre Mitdiskutanten als faschistisch, rassistisch, homophob u.s.w. zu diffamieren,
          die nicht über Beleidigungen flennen, während sie selbst beleidigen,
          die sich ehrlich für die Gedanken anderer Kommentatoren interessieren, statt in selbstherrlicher Arroganz auf deren Schreibfehler zu onanieren,
          die geistig imstande sind, die Argumente des Anderen gezielt aufzugreifen, statt diese gezielt misszuverstehen,
          die sinnerfassend lesen können,
          die keine Fragen wiederholen, wenn diese schon unzähligfach beantwortet sind,
          na ja, und die nicht mit Wissen protzen, das Ihnen in Wahrheit vollständig fehlt:

          „…, traut sich auch einer hervor, der meint, er könne seine ganz eigenen „Lehren des Zwanzigsten Jahrhunderts“ ausbreiten, ohne zu ahnen, dass die SA bereits 1933 die ersten Konzentrationslager einrichtete.“

          In den ersten Konzentrationslagern waren weit überwiegend POLITISCHE Gefangene inhaftiert, nicht die Menschen, die „er“ in seinem Kommentar beschreibt. Natürlich waren diese Menschen schon lange vorher verfolgt, jedoch gerade in der Form, die „er“ aufzeigt.
          Ihr Einwand ist purer Unsinn!

          @Thomas ex Gotha: „ Aber egal, ihm sei, und zwar abschließend, mitgeteilt, dass ich von ihm nicht mehr angequatscht werden möchte, …“

          An dieser Stelle teile ich Ihnen mit, und zwar abschließend, dass ich Sie IMMER anquatschen werde, weil Sie mein Lieblingskomiker sind und weil ich weiß, dass Sie mir antworten MÜSSEN, dem Befehl Ihres Zwangscharakters folgend.

          @Thomas ex Gotha: „… ganz abgesehen davon, dass ich auch nicht mehr seine Beleidigungen, die mich irgendwann einmal dazu bringen könnten, das „Seid gut zueinander“ auf andere Art und Weise durchzusetzen, …“

          Träumen Sie gerade von Genickschüssen, Herr ex Gotha, der sozialistischen „Art und Weise“ sich durchzusetzen?

          @Thomas ex Gotha: „Aber nun genug.“

          Das entscheiden nicht Sie.

          @Thomas ex Gotha: „Was für ein Kindergarten.“

          Was tut man nicht alles, um Ihre vertraute Umgebung zu erhalten.

        • Aristobulus schreibt:

          * hereinschnei‘ *
          Der Gothische soll hier gewesen sein, hört man? Ah. Hat er verraten, ob seiner Meinung nach die geplünderten Geschäfte zu wenig geplündert wurden, oder ob besser andere Geschäfte geplündert worden wären?, oder ob besser andere Autos woanders oder vielleicht mehr Autos noch effektiver gebrannt hätten?
          Hm, hat er wohl nicht.
          Und hat er verraten, ob die Twitter-Denunziationen und tätlichen Übergriffe gegen Journalisten ihm zu wenig, zu schwächlich oder nur zu (wie war das Zauberwort) ineffektiv gewesen sind?
          Hm, hat er wohl auch nicht.

          Man kann den Herrn ex Gotha definitiv in die Reihe der Denunzianten einreihen (an seiner Haustür man es fand, „Hier haust ein Denunziant“.
          Das ist mir nicht Recht und nicht angenehm, ja es ist mir zuwider, denn man kannte ihn hier doch über Jahre. Aber er hat hier in letzter Zeit immer wieder wen als homophob, rassistisch oder faschistisch denunzieren und anschmieren wollen (im Gegenzug ist er selbst jedoch NIE z.B. als Stasitype angeschmiert worden!, das tut man nicht!, hingegen er tat es mutatis mutandis wiederholt).

          Denunziation ist bei den deutschen Linken derzeit schwer in Mode, so wie in den USA, wo die Trump-Faschist!-PussymützenköpfInnen wirklich jeden als Faschisten anschmieren, der ihnen nicht linksextrem genug ist.

          À propos, auch bei den tschetschenischen Gangs in Berlin und Brandenburg ist Denunziation grad schwerst in Mode.
          https://www.gatestoneinstitute.org/10632/germany-chechens
          Da werden kompromittierende Fotos (kompromittierend heißt, dass eine Tschetschenin nur mal mit einem Ungläubigen reden muss) gezielt aus deren Mobiltelefonen gestohlen und herumgeschickt, sodass sich deren Familien gezwungen sehen, sie umbringen zu lassen.
          Das ist Denunziation-die-große.
          Die hiesige monatelange Anschmiererei zweier reflektierter, gewissenhafter, ehrenhafter Mitanwesender als Unpersonen ist Denunziation-die-kleine.
          Es handelt sich nicht um einen prinzipiellen, nur um einen graduellen Unterschied.

        • max schreibt:

          Oooch Schweighäuser, steht wieder einmal einer dieser rührenden Abschiede für immer auf dem Programm? Im Hintergrund höre ich schon die Geigen schluchzen, wenn der Thomas, dieser fleischgewordene erigierte Zeigefinger, diese Verkörperung des wahren Besserseins, der König der Viertelbildung, begleitet von Tränen sonder Zahl der Zurückbleibenden zum Städtele hinauszieht um nun wieder einmal den unschuldigen Einwohnern von Gotha (vor allem den schon länger dort lebenden) exclusiv auf den Sack zu gehen.
          Doch halt, Brüder, seien wir nicht völlig ohne Hoffnung. Vielleicht erbarmt sich das Herz des nun scheidenden Schweighäusers,und er beglückt uns mit seinen Weisheiten schon bald wieder (also ungefähr so wie bei seinen gefühlt 150 letzten Abschieden für immer).
          Also Brüder, verzaget nicht, die Nacht ist nicht ohne Ende, die Morgenröte kündet von der Ankunft der jungen Sonne.

          • ZetaOri schreibt:

            @max Juli 12, 2017 um 3:52 pm

            „[…]
            … und er beglückt uns mit seinen Weisheiten schon bald wieder „

            Jo, aber vielleicht erst übermorgen? Oder gar erst nächste Woche?
            Und was tun wir bis dahin? Ohne IHN???
            &ast;schluchz&ast;

          • Aristobulus schreibt:

            Wir werden die Zähne mannhaft zusammenbeißen, ernst in den Sonnenuntergang schauen und auf einen Wiederaufgang derselben ohne die Option auf Sozialismus, Freiheit und Brot hoffen.
            Das Sehnen nach Heißwasserboilern endlich für alle und unter der Kontrolle des Volkes, ah, es ist erthötet im Herzen.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Max
            @ZetaOri

            Ihr versündigt Euch, Männer! Ein Kommentarbereich lebt von gegensätzlichen Ansichten, egal wie dumm ihre Verkünder sind.
            Wer Eisbären und Juchtenkäfer erhalten will, muss auch Thomas ex Gotha schützten.

  5. potmaschin schreibt:

    apps SA=antifa: das ist gutbürgerliches geklingel in den ohren der neuen rechten. ich bin mit einigen menschen gut befreundet, die dabei waren, als benno ohnesorg in einem hinterhof an der deutschen oper während einer der demonstrationen erschossen, also exekutiert wurde. man kann sicherlich in vielem was den rechtsstaat betrifft anderer auffassung sein, wenn man sich nur einmal darauf geeinigt hat, was denn seine ihn repräsentierenden -gewalten- eigentlich sind und wer diese steuern sollte. das bietet, auch heute, viel raum für wilde verschwörungstheorien. aber dasz das, was linke autonome in hamburg veranstalten, irgendwann in (zb. internierunglagern für andere als eben jene systemkritischen kräfte) enden soll, erscheint mir nicht schlüssig. es gibt schon längst keine linke arbeiterschaft mehr, die sich für irgendetwas anderes interessiert als das brennende auto vor der tür und diese immer wieder heraufzubeschwören, nachdem die frankfurter sie abgeurteilt haben, können nur menschen, die nie -in einer arbeiterschaft- gewesen sind. da müssen „wohlstandsverwarloste“ her, um die steinewerfer zu degradieren und gleichheitszeichen zwischen jusos und linksextreme gesetzt werden. auf welchem rücken von wem denn werden die kämpfe ausgetragen und wessen kämpfe denn? was sind denn -arbeiter-? darf man kein abitur haben, um in einem callcenter zu arbeiten und nebenbei dissens zu betreiben? springt man dann schon auf irgendeinem rücken rum, der nicht mehr der eigene ist? eines arbeiters womöglich, der am ende des monats doppelt soviel raushat wie man selbst aber davon lieber noch ein auto für die frau bezahlt als eine irgendwie -global nachhaltige, in jeder hinsicht- verantwortungsvolle lebensform zu wählen oder sich für angelegentliches überhaupt zu interessieren? der abdruck des menschen (im anthropozän) ist doch nicht mehr einer, der den linken verstand und den rechten nur darin oder erst dann unterscheidet, wo er sich von der npd distanziert. das sollte ein biszchen früher geschehen, und kapitalismuskritik ist bestimmt kein unternehmen, das die linke für sich beansprucht, sie betreibt es aber -originär- und bleibt im gegensatz zur rechten frei von gebietsansprüchen, die sich auf blut/boden/und wo man mal hingemacht hat, gründen. da ist der unterschied und den sollte niemand wegwischen.

    • Aristobulus schreibt:

      Was schwätzt der für redundantes Zeug daher?
      Ist ja schon bissele eklig, sowas.

    • Bruno Becker schreibt:

      Mal zur Erinnerung: Benno Ohnesorg wurde von einem gestandenen Kommunisten und Stasi-Zuträger „exekutiert“. Also von einem „Linken“.

      • Aristobulus schreibt:

        … hm, man hat in der Foge glaubhaft herausgefunden, dass er ihn einfach erschossen hat, also nicht exekutiert. Wobei Kurras seine Aussagen gemacht hat, ehe seine Stasi-Mitgliedschaft bekannt war. Dadurch wird die Glaubhaftigkeit Jahrzehnte später um so zweifelhafter, so oder so

  6. potmaschin schreibt:

    apps SA=antifa: das ist gutbürgerliches geklingel in den ohren der neuen rechten. ich bin mit einigen menschen gut befreundet, die dabei waren, als benno ohnesorg in einem hinterhof an der deutschen oper während einer der demonstrationen erschossen, also exekutiert wurde. man kann sicherlich in vielem was den rechtsstaat betrifft anderer auffassung sein, wenn man sich nur einmal darauf geeinigt hat, was denn seine ihn repräsentierenden -gewalten- eigentlich sind und wer diese steuern sollte. das bietet, auch heute, viel raum für wilde verschwörungstheorien. aber dasz das, was linke autonome in hamburg veranstalten, irgendwann in (zb. internierunglagern für andere als eben jene systemkritischen kräfte) enden soll, erscheint mir nicht schlüssig. es gibt schon längst keine linke arbeiterschaft mehr, die sich für irgendetwas anderes interessiert als das brennende auto vor der tür und diese immer wieder heraufzubeschwören, nachdem die frankfurter sie abgeurteilt haben, können nur menschen, die nie -in einer arbeiterschaft- gewesen sind. da müssen „wohlstandsverwarloste“ her, um die steinewerfer zu degradieren. auf welchem rücken von wem denn werden die kämpfe ausgetragen und wessen kämpfe denn? was sind denn -arbeiter-? darf man kein abitur haben, um in einem callcenter zu arbeiten und nebenbei dissens zu betreiben? springt man dann schon auf irgendeinem rücken rum, der nicht mehr der eigene ist? eines arbeiters womöglich, der am ende des monats doppelt soviel raushat wie man selbst aber davon lieber noch ein auto für die frau bezahlt als eine irgendwie -global nachhaltige, in jeder hinsicht- verantwortungsvolle lebensform zu wählen oder sich für angelegentliches überhaupt zu interessieren? der abdruck des menschen (im anthropozän) ist doch nicht mehr einer, der den linken verstand und den rechten nur darin oder erst dann unterscheidet, wo er sich von der npd distanziert. das sollte ein biszchen früher geschehen, und kapitalismuskritik ist bestimmt kein unternehmen, das die linke für sich beansprucht, sie tätigt es aber -originär- und bleibt im gegensatz zur rechten frei von gebietsansprüchen, die sich auf blut/boden/und wo man mal hingemacht hat, gründen. da ist der unterschied und den sollte niemand wegwischen.

  7. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    @potmaschin: „ich habe zwar keine steine geworfen, und akzeptiere bestimmt auch nicht alle ziele von steinen/flaschen/stangen… „

    Konkret bitte! Welche Ziele von „steinen/flaschen/stangen“ akzeptieren Sie?

    @potmaschin: „wenn es Ihrer meinung nach keinen unterschied gibt zwischen einem neonazi, der einem flüchtling eine baseballkeule über den kopf zieht und einem autonomen linken, der ebensolches mit einem bystander macht, um sich in seinem protest gegen das -kapitalistische system als solches- nicht weiter von diesem behindern zu lassen, …“

    Wer ohne eigene Bedrohung die körperliche Unversehrtheit anderer Menschen verletzt, handelt kriminell, auch wenn er noch so selbstgerecht an seine eigene Unfehlbarkeit glaubt.

    @potmaschin: „… dann haben Sie ein relativierungsproblem und stellen sich auf die seite derer, die nicht gelernt haben zu unterscheiden zwischen linker und rechter gewalt.

    Bevor ich mich auf die Seite derer stelle, „die nicht gelernt haben zu unterscheiden“, würde ich mir den Unterschied von Ihnen, der doch sicherlich „in der schule aufgepaszt“ hat, gerne erklären lassen:
    Was taten BRAUNE Sozialisten? Sie trachteten Menschen nach Leben, Freiheit und Eigentum und hinterließen menschliche Leichenberge.
    Was taten ROTE Sozialisten? Sie trachteten Menschen nach Leben, Freiheit und Eigentum und hinterließen menschliche Leichenberge.
    Worin unterscheiden sich also die sozialistischen Geschwisterchen außer in der Farbe?

    @potmaschin: „Sie werden auch, kirchlich genug, den völkermord an den armeniern gleichsetzen mit dem holocaust, um vielleicht sagen zu können, pah, gabs schon viel früher, genauso schlimm, und darüber redet keiner…,“

    Dieser Satz ist vollkommen gegenstandslos, da sich Gerd Buurmann in dieser Richtung überhaupt nicht geäußert hat.

    @potmaschin: „… dann relativieren Sie nur schön weiter und wundern sich aber nicht auch jetzt schon, dasz kein jugendlicher mehr ein ungutes gefühl, also eine innere abscheu vor den verbrechen des naziregimes empfinden kann, sondern sie in eine reihe stellt mit allen anderen verbrechen gegen die menschlichkeit, die eben, ja, egal, auch heute noch, überall passieren. wasser irgendwo klauen wo andere verdursten ist viel schlimmer, oder?“

    Möglicherweise kennen Sie nur dumme Jugendliche. Die jungen Menschen, die ich kenne, wissen, dass die Verbrechen des Einen nicht verschwinden durch die Verbrechen des Anderen.
    Vielleicht lernen Sie es ja auch noch.

    • potmaschin schreibt:

      „Wer ohne eigene Bedrohung die körperliche Unversehrtheit anderer Menschen verletzt, handelt kriminell, auch wenn er noch so selbstgerecht an seine eigene Unfehlbarkeit glaubt.“
      das stimmt, er handelt kriminell. aber diese aussage beinhaltet ja noch keine wertung. der rabbi, bevor er dem schüler das gras verbietet, raucht vielleicht auch erstmal einen mit diesem, damit er guten gewissens sagen kann: junge, das is nich nur verboten, du wirst auch irgendwie n biszchen meschugge davon… man musz doch gesetze übertreten dürfen, um umstandsänderungen herbeiführen zu können. unter den nazis war eine ganze menge verboten; der katalog dessen, was seit der gründung der brd als kriminell gilt, ist bestimmt nicht geschrumpft und wenn nie einige frauen abgetrieben hätten oder schwule zusammengelebt trotz §218 u. (176? k. ahnung…) wäre doch überhaupt kein diskurs entstanden. das ist jetzt nur logelei um Ihren moralischen einwurf zu entkräften und meint nicht, dasz ich mich nicht gegen jede form körperlicher gewalt gegen menschen stelle. es musz aber auch menschen geben, die diese gewalt, wenn sie denn geschieht, in ihrem zusammenhang mit den eigentlichen zielen (konkrete also für flaschen/steine/stangen) verteidigt. ich bin zuwenig über die wirklichen ausmasze der zustände in hamburg informiert und begebe mich vielleicht auf glatteis, wenn ich sage, leute, die die autonomen daran hindern wollen, dort sachen zu zerstören, sind vielleicht gerade zur falschen zeit am falschen ort. wir sind uns doch darüber einig, dasz es sich nicht um brennende synagogen handelte, oder; diese replik ahne ich schon voraus, vielleicht nicht von Ihnen.
      zu den braunen und roten sozialisten: was sind braune sozialisten bzw. was war an den nationalsozialisten, wenn Sie sich darauf beziehen, sozialistisch und darin noch gemein mit dem sozialismus der roten sozialisten, wo ist also die gemeinsamkeit, auszer dasz beide mehr brot für die arbeiter wollten? welche leichenberge haben die roten sozialisten hinterlassen oder meinen Sie jetzt die sozialisten bei den russen? weil leichenberge haben denke ich wirklich nur die einen hinterlassen, was aber doch der kern meiner aussage war, und wenn Sie das einfach negieren, naja, dann haben Sie da einen schönen optischen vergleich hingestellt, der aber hinkt. weil: es gab weder unter dem ddr-regime noch in russland konzentrationslager, wo menschen zum zweck der vernichtung hergeschafft wurden.
      meinen bezug zu armenien stellte ich, vielleicht etwas übertriebn an dem ort, her, um an einem beispiel, und das war es, die gefahr der relativierung der geschehnisse zu illustrieren, die auch, und das meine ich aus der pauschalverurteilung linker wie rechter gewalt buurmanns zu lesen, in dt. stattfindet und lauter und lauter wird, weil sie eben von immer mehr stimmen instrumentalisiert wird, um linkes handeln generell zu diffamieren.
      ich -kenne- wenige dumme jugendliche, weil, die, die ich kenne, denken eben z.b. nicht so. Sie werden aber, wenn Sie sich im bildungssektor etwas bewegen, nicht abstreiten, dasz schon unter den heute zwanzigjährigen ein extremes desinteresse herrscht an der aufarbeitung der nazizeit, (extrem jetzt bewertet als gegenüberstellung der menge jugendlicher, die zu meiner schulzeit ein interesse daran hatten, sich selbständig innerhalb dieses themas zu bilden. (dissens-forschung). gerade die denkweise, die Sie als „wissen, dass die Verbrechen des Einen nicht verschwinden durch die Verbrechen des Anderen“ bezeichnen, ist in der schülergeneration von heute so gut wie überhaupt nicht mehr en vogue. in diesem zusammenhang der völkermord an den armeniern, der von halbrechten kreisen immer wieder gerne benutzt wird, um den der deutschen zu relativieren, ihn kleiner werden zu lassen, ihn verschwinden zu lassen in einer menge vieler, anderer verbrechen, die alle anderen -ja genauso gemacht haben-. und das haben sie nicht, finde ich. ich weisz nicht, ob Sie da anderer meinung sind, oder ob es mir nur bisher nicht gelang meinen standpunkt irgendwie hinreichend auszuleuchten…

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @potmaschin: „… weil leichenberge haben denke ich wirklich nur die einen hinterlassen, was aber doch der kern meiner aussage war, …“

        Nein, auch die Kommunusten haben Leichenberge hinterlassen, haben Massenmorde verübt. Wenn Sie das bestreiten, lügen Sie.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          Gemeint waren Kommunisten.

          • potmaschin schreibt:

            letztes zugeständnis: -berge- in -leichenberge- war in meinem schrieb kursiv, hat sich eben nicht erhalten. wenn Sie meinen jemand anderes hätte -berge, kursiv, literary sense- hinterlassen von eigens dafür hingeschafften menschen, zb. in einem gulak, okay, dann meinen Sie das; bilder davon sah ich bisher nicht, die aus von deutschen und eur. zwangsarbeitern errichteten konzentrationslagern schon; wenn dem also so ist, -lüge- ich jdfs. nicht sondern behaupte etwas, von dem ich es nicht besser weisz. wenn Sie solche -berge- auch noch nicht gesehen haben und behaupten, die kommunisten hätten sie an irgendeinem ort der welt hinterlassen, dann weisz ich nicht, wieso, aber diesen streit haben andere, gröszere geister als ich längst mit frohnaturen wie Ihnen zu meinen gunsten ausgefochten. irgendwo hier schwebt in einer antwort zu einem weiteren kommentar oder ganz oben auf der seite ein -bild- eines grabsteins auf einem kirchlichen friedhof, auf dem der gestorbene als in einem RUSSEN-KZ umgekommen genannt wird. wenn Sie mit diesem duktus, und der tatsache, dasz ein solcher stein kein stein des anstosz wird, klarkommen, brauchen wir hier nicht zu diskutieren, das ist müszig. wiegesagt, andere haben das ausgefochten..

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @potmaschin

            Offenbar sind Sie mit Ihrem Latein so am Ende, dass Sie sich hinter dem Begriff „Leichenberge“ verschanzen müssen, um darüber hinweg lügen zu können, dass auch die Kommunisten millionenfachen Massenmord verübten.
            Meinetwegen, wenn Sie es so brauchen.

          • Aristobulus schreibt:

            Ach Gutartigster, wenn der Typ immerhin löge. Aber er schwäzzt und spammt ja nur Zeug daher.
            Richtige Lügner haben ja noch was, nicht?, aber Schwätzer und Spammer wie der sind so furchtbar öd‘.

          • aurorula a. schreibt:

            Immer wieder gut in dem Zusammenhang ist auch Gutartiges Parodie auf die Internationale:

            (irgendwo mittendrin ist auch das eingeforderte Bild, meine ich)

          • Siegfried Prütt schreibt:

            Hallo aurorula!
            Spitzenvideo und sooo wahr!
            Vielleicht kannst du mal eine Fortsetzung machen über die Zusammenarbeit von nationalen und internationalen Sozialisten??
            (Oder muss es, wegen Rosa Lusemburg und dergleichen, „Sozialistin*nen“ heißen???)

          • aurorula a. schreibt:

            Das Video ist wirklich gut, aber gedreht (sozusagen) hat es Gutartiges Geschwulst.
            Der kommentiert hier auch manchmal – insofern können die Frage, und natürlich das Lob, gleich weitergereicht werden.
            Ich male wenn dann eher Cartoons, nur momentan komme ich hier zu nix weil ich einen neuen Job suche (mehrere Tage Verdienstausfall wegen bürgerkriegsähnlicher Zustände tun einem Geschäft nicht gerade gut, wenn es vorher schon im Prinzip noch zu neu war um sich selbst zu tragen; selbst wenn die Fenster ganz bleiben…).

          • aurorula a. schreibt:

            P.S: nicht daß der flasche Eindruck entsteht: die Ausschreitungen waren nicht die Ursache des Problems, haben es aber nicht gerade besser gemacht.

          • Siegfried Prütt schreibt:

            Ich persönlich habe generell großen Respekt vor Filmemachern oder Comiczeichnern, also kreativen Menschen überhaupt. Ich würde sehr gerne auch etwas in dem Bereich machen, aber in den letzten Jahren hat es immer nur zum Ausbau der Modelleisenbahnanlage gereicht. Jetzt würde ich doch gerne etwas mehr unternehmen und plane gerade, ein Buch zu schreiben. Stoff genug gibt es, man muss nur einmal in dieses Blogg gucken!

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @potmaschin: „ich bin mit einigen menschen gut befreundet, die dabei waren, als benno ohnesorg in einem hinterhof an der deutschen oper während einer der demonstrationen erschossen, also exekutiert wurde.“

        Benno Ohnesorg wurde von Karl-Heinz Kurras exekutiert, einem Stasi-Agenten.

        @potmaschin: „in diesem zusammenhang der völkermord an den armeniern, der von halbrechten kreisen immer wieder gerne benutzt wird, um den der deutschen zu relativieren, ihn kleiner werden zu lassen, …“

        Das ist Ihre Interpretation. Ginge es danach dürften alle Völkermorde vor und nach Auschwitz überhaupt nicht mehr benannt werden, da diese Erinnerungen ja „relativieren“.

        @potmaschin: „ps: sollte sich eine hinreichende erklärung bieten, „herrenmenschen“ auch auf linksdenkendes denkertum auszuweiten, bin ich gerne bereit, mich darin aufklären zu lassen.“

        Ein Herrenmensch ist eine widerliche, anmaße Kreatur, die sich selbst für so auserwählt hält, dass sie glaubt, ihr stünde die Entscheidung zu, andere Menschen an Leib und Leben zu schädigen. Solche Kreaturen heißen nicht zwangsläufig Hitler, sondern auch Mao, Stalin oder Pol Pot.

        • potmaschin schreibt:

          okay letztes, dann ist aber auch schlusz oder. ein -herrenmensch- ist also auch der pilot in dem fiktiven schauprozesz, der auf einem theaterstück gründend im dt. fernsehen lief… welcher ein flugzeug mit menschen und einem terroristen bord, welcher es in ein vollbesetztes stadion zu steuern gedachte mit menschen ,abschosz. gut. das ist also heute ein herrenmensch. ich hatte da an eine andere sorte mensch gedacht, ich glaube stalin, mao und polpot waren nicht so sehr von ihren sie als angehöriger bestimmter -rassen- auszeichnenden merkmalen bestimmt in ihrem -macht- ist dann wohl das treffendere wort -bestreben, sondern eher allgemein (widerlich anmaszend und von sich überzeugt) wenn Sie den hitlervergleich schon bemühen wollen. (ich weisz, das tun Sie ja gar nicht, dann entgeht mir aber völlig, warum Sie sich überhaupt mit mir streiten)
          und: von wem ohnesorg erschossen wurde ist hinlänglich bekannt, Sie brauchen mich nicht als deppen hinstellen, der verweis auf verschwörungstheorien, die ja auch in hamburg gut anzuwenden wären, wäre ich zb. der meinung es gäbe agents provocateurs udgl. schlieszt, zwar etwas umständlich gebaut, aber jdfs an die augenzeugengeschichte an. wars das jetzt oder gibs noch mehr faktencheck…

          dochnochwas: benennen sollen Sie teufelauch jeden völkermord. aber bitte nicht die industrie des von den deutschen verübten mit anderen.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @potmaschin: „…, ich glaube stalin, mao und polpot waren nicht so sehr von ihren sie als angehöriger bestimmter -rassen- auszeichnenden merkmalen bestimmt in ihrem -macht- ist dann wohl das treffendere wort -bestreben, sondern eher allgemein (widerlich anmaszend und von sich überzeugt) wenn Sie den hitlervergleich schon bemühen wollen.“

            Wo steht geschrieben, dass Herrenmenschlichkeit nur auf rassistischer Anmaßung beruhen kann?

          • potmaschin schreibt:

            kann man diese zu nichts führende diskussion dann beenden? ich sprach nicht von herrenmenschlichkeit, diesen begriff haben Sie jetzt (erfunden), ich meinte und damit bezog ich mich auf Sie: herrenmenschen-tum(kursiv)-. dieses wort scheint mir auf jene natürlich -menschen- zuerst angewendet worden sein, die dieses ihr -herrenmenschendenken- mit ihrer zugehörigkeit zu weiszen r. zu legitimieren suchten. aber das ist das problem, das ich versuchte, in meinem kommentar eingangs zu benennen. dem linken duktus wird durch allgemeine relativierung die sprache geraubt. auf einem npd-wahlplakat darf stehen „gas geben!“, natürlich ein -lächelnder-, wenn nicht eher grinsender motorradfahrer abgebildet. finden Sie das normal? das ist der rechtsstaat, oder, dem nichts an die hand gegeben ist, solches zu verhindern. aber -linke chaoten-, die diese plakate zerstören, werden auch hier, auf dieser seite, und bestimmt auch von Ihnen, als kriminelle betrachtet. es ist nicht die offensichtliche schieflage der öffentlichen meinung, die dahin tendiert, den protest gegen rechts mit dem was in hamburg passiert, zu assoziieren, das tue ich auch, also stört es mich nicht, wenn der politische gegner es ebenso sieht. was mich an Ihren hier repliken nur immer wieder zu einer antwort nötigt, ist seine grundsätzliche verdammung für die -form- in der er sich jetzt äuszert. als wenn es sehr viele andere möglichkeiten gäbe, auf sich aufmerksam zu machen. es wird sich -auch hier- darüber aufgeregt, dasz gelder für politische arbeit gegen linke gewalt jenen zum opfer fallen, die sich der gewalt von rechts widmen. haben Sie wirklich nur ein problem mit zerstörten autos oder geht es Ihnen doch um mehr. bzw. was liegt Ihnen daran, kommunistische diktaturen ewig gleichzusetzen mit dem naziregime. die elche, die hier überall nach mir was fallenlassen, sehen sich wahrscheinlich pünktlich nach der tagesschau im nächsten post des h. buurmann wieder, (es geht um die relativierung des holocaust-begriffes, wenn ich das jetzt richtig verstand) wo sie dieselben sprüche, nur eben, elche, von der anderen seite (fallenlassen, müssen…)

          • Aristobulus schreibt:

            Also kan den mal einer entleiben oder versenken oder zumindest zerstückeln?, dieses sinnlose, verquollene, b’scheuerte G’schwäzz ist ja nichtmal mit ’nem Dreiviertelliter Himbeergeist intus einigermaßen auszuhalten.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @potmaschin: „kann man diese zu nichts führende diskussion dann beenden?“

            Wann Sie beenden wollen, hängt ausschließlich von Ihnen ab.

            @potmaschin: „ich sprach nicht von herrenmenschlichkeit, diesen begriff haben Sie jetzt (erfunden), …“

            Offensichtlich lesen Sie Ihre eigenen Kommentare nicht, wofür Sie ausdrücklich beglückwünsche!
            Allerdings schrieben Sie: „„ps: sollte sich eine hinreichende erklärung bieten, „herrenmenschen“ auch auf linksdenkendes denkertum auszuweiten, bin ich gerne bereit, mich darin aufklären zu lassen.“ Darauf bezog sich mein Kommentar.

            @potmaschin: „Sie brauchen mich nicht als deppen hinstellen, …“

            Stimmt! Diese Aufgabe erledigen Sie selbst.

  8. potmaschin schreibt:

    guten morgen, das wird etwas länger…
    für mich brauchen Sie sich nicht zu schämen; ich habe zwar keine steine geworfen, und akzeptiere bestimmt auch nicht alle ziele von steinen/flaschen/stangen… als ziele von -jetzt allgemein: kapitalismuskritik-. die gefahr, die ich in äuszerungen wie der Ihren, die allzuleicht zu tun sind heutzutage und allerlei anlässe finden, als opfer dieser gewalt sofort -den rechtsstaat- zu finden, möchte ich dennoch hier kurz, vielleicht unerwünscht, benennen. wenn es Ihrer meinung nach keinen unterschied gibt zwischen einem neonazi, der einem flüchtling eine baseballkeule über den kopf zieht und einem autonomen linken, der ebensolches mit einem bystander macht, um sich in seinem protest gegen das -kapitalistische system als solches- nicht weiter von diesem behindern zu lassen, dann haben Sie ein relativierungsproblem und stellen sich auf die seite derer, die nicht gelernt haben zu unterscheiden zwischen linker und rechter gewalt. Sie werden auch, kirchlich genug, den völkermord an den armeniern gleichsetzen mit dem holocaust, um vielleicht sagen zu können, pah, gabs schon viel früher, genauso schlimm, und darüber redet keiner…, Sie werden konsorten in der politik mit h!tler gleichsetzen dürfen, sich für deutsche vertriebene einsetzen und bei jedem sich bietenden anlasz sagen, das sind nazimethoden. es gibt da aber einen unterschied. drittes reich gabs nur einmal. jeder vergleich hinkt. und gewalt von rechts, oder auch nur protest, geht von leuten aus, die entweder in der schule nicht aufgepaszt haben und immer nur wach wurden, wenn die bösen russen herbeizitiert wurden, die die armen deutschen landfrauen…, oder die selber kinder dieser schönen landfrauen-bewegung im weitesten sinne sind, egal wes geistes kind. krieg fordert opfer, und kommunisten und partisanen, die braunen schlägern unter einsatz ihres eigenen lebens auf der strasze mit ebensolcher gewalt begegneten, wollen Sie doch nicht verurteilen, oder? sonst könnte man Sie wirklich nicht ernst nehmen… die braunen schläger von heute sind genauso gut geschützt durch -Ihren rechtsstaat-, eben weil sie sich allem anschein nach immer innerhalb seiner gesetze bewegen. dasz dies nicht der wahrheit entspricht, und diese mär von meinungen wie Sie sie hier, zusammen mit etlichen anderen gutgläubigen demokraten, kundtun, immer und immer wieder reproduziert wird, um auch den letzten zweifelnden mittewählenden bauarbeiter davon zu überzeugen, dasz -die linken chaoten nicht besser sind als die pegida-. ist das so? denken Sie das wirklich? dann relativieren Sie nur schön weiter und wundern sich aber nicht auch jetzt schon, dasz kein jugendlicher mehr ein ungutes gefühl, also eine innere abscheu vor den verbrechen des naziregimes empfinden kann, sondern sie in eine reihe stellt mit allen anderen verbrechen gegen die menschlichkeit, die eben, ja, egal, auch heute noch, überall passieren. wasser irgendwo klauen wo andere verdursten ist viel schlimmer, oder? ist es nicht. aber der protest dagegen sollte sich äuszern dürfen dort, wo er gesehen wird. notfalls an hunderten brennenden autos… ich bin froh, dasz ziviler ungehorsam sich auf diese art und weise sichtbar macht, und finds nur schade, dasz Sie den echten nazis von heute, indem Sie die brandstifter wieder mal in einen topf werfen mit denen, die (und da gebe ich Ihnen recht) in jedem duktus beim angriff auf den kapitalismus einfach das -judentum- semantisch herausnehmen und die träge, rechte, mittlere masse sich einfach ihren teil denken läszt. darum sind sie ja auch so schön wählbar, darum sind sie ja nicht angreifbar. mir sind aber brennende autos und tausende verkloppte polizisten, zuschauer udgl. (meins natürlich nicht oder ich habe eigentlich keins) in der nähe der verhandelnden und in der weltöffentlichkeit lieber, als ein vietnamesischer zigarettenschmuggler mit den zähnen am bordstein. das geht im kopf los das gruseln und wird bestimmt davon, warum leute tun, was sie tun. gibt es einen anderen grund für den vietnamesen als die verlorene eigene humanität? können Sie dies einem flaschenwerfer aus dem schwarzen block ebenfalls attestieren? ich glaube nicht.

    • DuDu schreibt:

      Man sollte ihren AUFRUF ZUR (guten, nein, bessten!) GEWALT anzeigen.

      • potmaschin schreibt:

        wenn Sie dieser meinung sind, haben Sie nicht verstanden, worum es mir geht, aber vielleicht hätten Sie heute auch keine -gedenkstätte deutscher widerstand- und damals eben auch keine verpügelten braunhemden gewollt. kann sein. kennen Sie tarantinos -inglorious bastards-? wahrscheinlich für Sie auch ein schlechter film. sagt Ihnen die -viadrina- etwas? wahrscheinlich auch nicht… es gibt etwas mehr zwischen gewalt und gewalt und warum man gewalt verübt. aber gewalt, die sich zu erkennen gibt, ist immer noch eine, gegen die man sich zur wehr setzen kann. und ein schlachtfeld ist etwas anderes als ein KZ. da ist der unterschied zwischen links und rechts, den Sie, hier auf mich bezogen, wie einfach, wieder einmal wegwischen. schöne heile mitte-welt.
        es genügt hier nicht, in der mitte zu sein, um sich korrekt positioniert zu haben. in deutschland in der mitte zu sein, heiszt, rechts zu stehen. das ist eine logische konsequenz dt. vergangenheit und ein phänomen, das sich mit der hernahme der -singularität- ziemlich einfach erklären läszt. wenn Sie das nicht anerkennen wollen, setzen Sie linke gewalt immer weiter mit der der rechten gleich, bis es keine linken mehr gibt, die noch mehr tun, als ihr wahlrecht nicht auszuüben. is n biszchen wenig protest, oder…

        • DuDu schreibt:

          „den Sie, hier auf mich bezogen, wie einfach, wieder einmal wegwischen“
          1. da ich heute zum ersten Mal ihren geistigen Dünnschiss lesen musste, kann ich schon gar nicht WIEDER etwas wegwischen
          2. ihre Unterstützung von Gewalt aus der links(aussen) Ecke tragen sie hier öffentlich zur Schau, Herrenmenschen wie sie sterben wohl nie aus!
          2. wenn sie noch ein einziges Mal mich, unbekannter Weise, irgendwie mit Menschen in Verbindung bringen, die KZs und andere Gräuel rechtfertigen oder gar gutheißen, sehen wir uns!
          Verstanden!

          • potmaschin schreibt:

            entschuldigung, aber das haben Sie miszverstanden und kann sein, dasz das jetzt auch wieder -herrenmenschendeutsch- ist, aber das komma hinter „den Sie(,) hier auf mich bezogen, wie einfach, wieder einmal wegwischen“, ein satz, den Sie dankenswerter weise richtig zitiert haben, sagt, wie dieser zu interpretieren ist, und zwar ziemlich eindeutig. Sie brauchen mir -dünnschisz- nicht erklären, aber inhaltliche kritik wäre eher angebracht, als immer nur -trollbewegungen, abwärtsgerichtete-. punkt 2, eigentlich 3. ihres kommentars kann ich nicht nachvollziehen, wenn es dabei um mehr geht, als meine abneigung gegen die haltung von leuten, die -linke gewalt- mit -rechter gewalt- gleichsetzen wollen, umzudeuten. tun Sie das nicht, sind wir einer meinung. tun Sie das doch, dann reden Sie zu mir (und über mich) über andere dinge, als über die ich mich äuszerte. „seid gut zueinander!“, oder?

          • Aristobulus schreibt:

            Sie sind ein stinkender Schwätzer, monsieur, dazu haben Sie einen an der Waffel, drei Räder ab und das Gesäß offen.

            Anzeige wegen Aufrufs zur Gewalt gegen Sie, das klang hier schon an?, ja, das sollte geschehen, und zwar am Besten GLEICH.
            Leider sind derzeit alle Polizisten in dieser Stadt mit linksfaschistischen Brandstiftern und Schlägern beschäftigt. Die Anzeige sird dann halt morgen gemacht.

          • aurorula a. schreibt:

            In den weisen Worten von Sir Pterry: when banks defunct, it is seldom bankers who starve.

            Falls die Sympathie von potmaschin für die radikale Linke auf Gegenseitigkeit beruht: hätten die Kurz-und-klein-Schläger, zumindest einige davon, auf Sie gehört, hätten Sie ihnen gesagt: protestiert mal friedlich?

            Falls ja, dann müssen Sie sich ab jetzt folgendes fragen:
            Die kleine Angestellte vom Möbelhaus an der Ecke, deren Gehalt nicht mehr gezahlt werden kann weil die Fenster alle neu gemacht werden müssen und die Fassade repariert und keine Versicherung zahlt und die Leute im Umkreis alle auf neue Autos sparen müssen und deswegen nicht mehr in den Laden kommen; und die deshalb ihren Job verliert: was sagen sie ihr? Daß die sympathischen Linken, die auf Ihr „nu ma a Bissl friedlicher“ gehört hätten, das Sie aber nicht sagen wollten, die Brandsätze in die Scheiben geworfen haben?
            Die selbständige Krankenpflegerin, die mit ihrem Bißchen Pflegedienst so gerade eben über die Runden kam, und deren nur von guten Wünschen zusammengehaltenes Uraltautochen, das sie dringend gebraucht hat um von einem Kunden zum anderen zu hetzen, gestern Nacht ausgebrannt ist, und deren Versicherung auch nicht für Vandalismus zahlt: was sagen Sie ihr? Daß die sympathischen Linken, die auf Ihr „nu ma a Bissl friedlicher“ gehört hätten, das Sie aber nicht sagen wollten, ihr Auto angezündet haben?
            Was sagen Sie ihren Kunden, die vielleicht so schnell keinen bezahlbaren Pflegedienst bekommen?
            Der kleine Gemüsehändler, dessen Geschäft aufgebrochen und komplett verwüstet wurde, und der jetzt privat völlig bankrott ist, weil auch seine Versicherung bei Vandalismus abwinkt: was sagen Sie ihm? Daß die sympathischen Linken, die auf Ihr „nu ma a Bissl friedlicher“ gehört hätten, das Sie aber nicht sagen wollten, sein Geschäft demoliert haben?
            Was sagen Sie den Angestellten vom Bäcker nebenan, der den Laden nicht ganz so schlimm verwüstet bekommen hat und so einigermaßen wieder aufbauen kann wenn er sich nur noch allein ins Geschäft stellt, aber sie entlassen mußte?
            Der sympathische, aber völlig mittellose Punk, der in der UBahn betteln gehen und/oder Zeitungen verkaufen muß und demnächst die gestiegenen Fahrpreise auch noch irgendwoher zaubern muß (oder die Organisation die ihm die Zeitungen sponsort muß das tun und deswegen die Zeitungen teurer machen) – obwohl jetzt alle Fahrgäste, wegen der höheren Fahrpreise und der teureren Zeitungen und wegen allem anderen, weniger Kleingeld übrig haben als früher: was sagen Sie ihm? Daß die sympathischen Linken, die auf Ihr „nu ma a Bissl friedlicher“ gehört hätten, das Sie aber nicht sagen wollten, Feuer auf den Straßen gelegt und alles andere verwüstet und demoliert haben daß die Stadt und der HVV reparieren mußten?
            Der kleine Sohn des Poliziisten, dessen Papa jetzt im Krankenhaus liegt, weil „auf der Arbeit“ jemand eine Gehwegplatte auf ihn geschmissen hat, und der sich schlimme Sorgen machen muß: was sagen Sie ihm? Daß die sympathischen Linken, die auf Ihr „nu ma a Bissl friedlicher“ gehört hätten, das Sie aber nicht sagen wollten, die Platte und viele andere Dinge wie sie geworfen haben, weil sie genau das wollten?

            Denn in der einen oder anderen Form werden Sie jedem von ihnen demnächst begegnen.

          • Aristobulus schreibt:

            Völlig-völlig richtig, Aurorula, und genauso isses.

            Das interessiert den jedoch weniger als gar nicht, weswegen er nichts und wieder nichts davon begreift, denn der selber greift sich a) ohnehin Staats-Stütze ab und will b) alles gern kaputtmachen. Den absurd totalkaputten Widerspruch zwischen beiden Totalkaputtheiten hält er gar für was Poliiitisches 😀

          • aurorula a. schreibt:

            „Sooner or later, you run out of other peoples money“, wie es Thatcher einmal formuliert hat.

      • potmaschin schreibt:

        und: ich habe nicht zur gewalt „aufgerufen“, sondern sie verteidigt. sehen Sie darin keinen unterschied, da Sie das hier, wie einfach, doch tatsächlich, und -mich- damit diffamierend, wie so viele, „wieder einmal verwischen“?

        • DuDu schreibt:

          hört hört, polpotmatschhirn, hat nicht zur Gewalt aufgerufen sondern nur den Terror der linksradikalen Herrenmenschen verteidigt…. vor 80 Jahren hätt er vermutlich nicht zur Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen, aber das internieren und vernichten dieser in Lagern verteidigt.

          • potmaschin schreibt:

            ich weisz nicht wie Sie jetzt die assoziation zu polpot herstellen, es gibt da nur eine in meinem leben aber die ist natürlich nicht mehr nur semantischer natur -falls sich Ihre assoziation darauf beschränken sollte- ich habe mich lange mit einer exilchilenin in briefaustausch befunden, wüszte aber nicht, woher Sie das wissen können;
            auch fehlt mir, selbst wenn Sie eine assoziation über den wortlaut hinaus irgendwie logisch finden, eine kohärenz im rest Ihrer aussage. denn, immer noch, sind ja die streitenden in hamburg heute, oder gestern, so genau bin ich wirklich nicht im bilde, die eigentlichen andersdenkenden, oder nicht? diese also sollte -ich- internieren wollen? also entweder wollen Sie mich nur provozieren oder haben so wenig zeit aber noch genug langeweile, dasz Sie nur nach schlagwörtern im text suchen und irgendwas, womit ich dann durchaus leben kann, weil es sich ja scheinbar nicht an mich richtet, einkleben. damit wäre dann ja gttseidank wieder kohärenz hergestellt, ich dachte schon, da gar keinen sinn zu finden in Ihren kritiken.
            sollte es in diesen kommentaren, ähnlich einem debattierklub, nur um rhetorik gehen, habe ich naja meinen spasz, wenngleich ich mir doch die frage stelle, ob Sie sich noch in irgendeinem zusammenhang mit dem autoren des blogs sehen. der ton, in dem hier geantwortet wird, ist, wie auch schon an anderer stelle behauptet, vielleicht durchaus -ehrlich-, aber wenig diskursfreudig und an keiner stelle mehr inhaltlich von der thematik des ursprünglichen beitrags getragen, weder meines kommentars, noch des posts. lehrer schrieben dann früher „thema verfehlt“ unter solche aufsätze… hatte ich auch ständig da zu stehen…

          • potmaschin schreibt:

            ps: sollte sich eine hinreichende erklärung bieten, „herrenmenschen“ auch auf linksdenkendes denkertum auszuweiten, bin ich gerne bereit, mich darin aufklären zu lassen. bisher war mir diese bezeichnung eher als von dort stammend geläufig und „herrenmenschen“ keine gattung, der ich mich selbst gerne zuordnen würde. ich bin mir nicht bewuszt, durch welche äuszerung ich dieses atrribut -verdiene- und masze mir jdfs. nicht an, über jemandem zu stehen, was wohl der sinn der zuschreibung ist. wenn Sie -besserwisser- statt dessen einsetzen können, oder -realität für sich gepachtet-, kann ich damit leben, das sind landläufige bezeichnungen auch für leute, die gern für ihre meinung einstehen; aber mit -herrenmenschentum- hat das m.e. wenig zu tun. das ist was typisch deutsches glaube ich…

          • Aristobulus schreibt:

            Warum schwätzen und schwätzen und schwätzen Sie eingentlich so Zeug?
            Pardon, ich hab’s nicht gelesen, nur überflogen.
            Aber dass Sie nix MITZUTEILEN haben, sieht man ja sorrforrtestens.

            Schwätz-Sack.

          • Aristobulus schreibt:

            … was sich nach ein paar mehr Überfliegereien unschön bestätigt.
            Der Typ ist neben seinem eklig redundanten, geschwollenen, sinnlosen und aufgeblasenen Dauergeschwäzzz ein Terrorist, der ruft zur Gewalt auf.

    • ZetaOri schreibt:

      @potmaschin Juli 8, 2017 um 8:58 am

      „guten morgen, das wird etwas länger…“

      Guten Morgen leev potmaschin.
      Ja, das war tatsächlich etwas länger, und du kannst mit Recht stolz auf deine Fleißarbeit sein:
      Du hast da wirklich alles an Buzzwords und Gehirnverknotung untergebracht, was man sich nur wünschen kann (und das möglicherweise schon vor der ersten Kanne Bier?). Ich habe meine ganzen zwölf Bingo-Karten zum Thema …
      „Besuch in der Klappsmühle -Abteilung Antikapitalisten-„
      … voll bekommen und hätte sicher noch ein weiteres Dutzend geschafft.

      Kleiner Tipp, wenn dich eine angemessene Medikation mal wieder etwas ruhiger gestellt hat und du nicht mehr genug Energie für so umfangreiche Ergüsse aufbringst:
      Alles was du da ellenlang zusammengetragen hast, lässt sich problemlos und ohne Informationsverlust in einem einzigen Satz ausdrücken.
      Hier eine Vorlage, vielleicht kopierst du sie dir, dann brauchst du sie in Zukunft nur einzufügen:

      „Ich hab‘ zwar keine Ahnung von nix, aber lasst es mich doch bitte, bitte sagen!“

      Ok, kein Problem, machen wir (solange noch genug Popcorn da ist). Sonst klagst du noch wegen beschneidung deiner Meinugsfreiheit. Schließlich leben wir ja in einem …öööhh… ach ja: Rechtsstaat!
      Bitte sehr, ich hoffe, ich konnte helfen.

      • potmaschin schreibt:

        Und was ist Ihre Meinung, also jetzt inhaltlich? Konnte ich Ihrer kritik nicht entnehmen, „vielleicht bin ich auch nur zu dumm/voll/einzusetzendes, beliebig erweiterbar aus Ihrem kontext…“ (Also hier steht, über dieser spalte: „seid gut zueinander!“ (zitat)) weisz nich von wem, was ein buzzword ist, müszten Sie mir auch erklären. Aber Sie haben recht in einem punkt: der inhalt meines kommentars läszt sich gut in einem satz zusammenfassen; aber der wäre dann präzise: Ich sehe einen unterschied zwischen gewalt die von -links- ausgeht und solcher, die von -rechts- ausgeht, oder noch kürzer: ich sehe einen unterschied zwischen -links- und -rechts-. das eigentlich der kern, stimmt, hätte ich mir den rest sparen können, aber Sie sehen, schon dazu brauche ich etwas text. zwei knöpfe wären einfacher, oder zwei daumen, einer hoch, einer runter, einer nach links (aber das wird dann wieder problematisch, jenachdem von wo aus betrachtet…) und deshalb besser daumen immer nur in eine richtung und schön im kreis mit den andern kindern…
        inhaltlich: ich bin eigentlich nicht dort, wo die leute beständig auf -beschneidung der meinungsfreiheit- klagen. das sind die andern. also die bösen, ums einfach zu sagen.
        …und ich arbeite auf einem friedhof, wo vor ein paar jahren ein grabstein von einer sehr exponierten stelle entfernt werden konnte, auf welchem zu lesen war: -name- -gest.- 1946 in einem -RUSSEN-KZ-. es war für die litauerin, die die teure stelle erwarb, nicht billig, aber ich glaube das war es ihr wert. die kirche selbst hatte 60 jahre scheinbar kein problem mit dem stein… das ist jetzt nicht unbedingt passend auf Ihre kritik, aber ein bild statt noch mehr worten, um weiterer relativierung entgegenzuwirken, sagt vielleicht mehr.
        das wars dann aber auch.

        • ZetaOri schreibt:

          @potmaschin Juli 8, 2017 um 11:13 am

          „Und was ist Ihre Meinung, also jetzt inhaltlich? […]“

          Dass dein Stationsarzt deine Acamprosat-Dosis um mindestens 50% erhöht aber dafür das Disulfiram absetzt, sonst schadest du dir noch selbst. Sag ihm Bescheid.
          Und falls du noch in der Halboffenen bist, soll er dich unbedingt sofort in die Geschlossene verlegen. Aber in eine Zelle möglichst weit weg von Adolf 1 bis 7, sonst heckt ihr da noch was aus. Besser irgendwo zu den Napoleons und Einsteins, die könnten ’nen positiven Einfluss auf dich haben.
          So, und beim nächsten Mal möchte ich nur noch die Vorlage von dir sehen, die ich im Schweiße meines Angesichts für dich formuliert habe. Bis dahin sollten die Medikamente ihre Wirkung entfaltet haben.
          Die links-chaotischen Abteilungen eures Irrenhauses habe ich übrigens schon vor etwa ’nem halben Jahrhundert abgearbeitet, einmal reihum. Typen wie du sind mir da dutzendweise über meinen naiv-blöden Jugendweg gekrochen, ich kenne euch also in- und auswendig. Inzwischen besitzen die alle ’nen gutgehenden Friseusalon auf Mallorca, soweit sie sich nicht kaputt-gespritzt, -gekifft, -gesoffen haben.
          Und stell endlich deinen Nick von „potmaschin“ auf „phrasendreschmaschin“ um, wir sind hier ein ehrlicher Haufen!

          • potmaschin schreibt:

            guten tag… weil das ein biszchen wie eine drohung klingt und ich hier nicht nochmehr fehler begehen will, als ich es scheinbar tat, indem ich -eine meinung formulierte, mit inhalt-, nur die, wenn obsolet, zu ignorierende, bitte um aufklärung, von welcher -vorlage- Sie/du sprichst… wenn damit gemeint ist, dasz ich mich auf das niveau irgendwelcher beleidigungen begeben soll, habe ich das angemessen getan, finde ich, und bin mir keiner nachlässigkeit bewuszt. ich bin auch ein ehrlicher haufen, aber links-chaotisch als attribut für diesen nehme ich gern einmal an. ist mir lieber als wäre er fein ab ort gesetzt und blosz ohne aufsehen. ein feiner mann sagte einmal: es genügt nicht, einfach irgendwohin zu scheiszen… es musz auch stinken.
            danke für die repliken, dann hatte ich heute wenigstens etwas zu tun auszer saufen/kiffen und spritzen.

          • ZetaOri schreibt:

            @potmaschin Juli 8, 2017 um 1:33 pm
            Ach potti, hast du dem Onkel Doktor immer noch nicht meine Empfehlung zur Medikation und zur Verlegung in die Geschlossene ausgerichtet?
            Ich kann mir doch absolut nicht vorstellen, dass ihr da drin Zugang zum Internet habt, oder? Mach also hinne!
            Und dann darfst du auch …

            „[…] und ich hier nicht nochmehr fehler begehen will, als ich es scheinbar tat, […]“

            … so viele Fehler begehen wie du möchtest, einschließlich Pipi in der Hose und mit Schaum vor’m Mündchen unartikuliert Blubbern. Dafür bist du ja da, wo du halt bist, nicht?
            Die netten Pfleger werden schon darauf achten, dass du dir nichts ernhaftes antust. Zur Not gibt’s da ja auch noch den ‚Kriseninterventionsraum‘ und die hübschen Jäckchen mit Rückenverschluss.

          • Aristobulus schreibt:

            … da wird er dann hocken, strampeln und bis zum Abend krähen, „ich bibibinn ein popopolittischer Gegegefannnangeer!“

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Ach, ist das nicht derselbe Aristobulus, der sich, wenn man z.B. einen seiner Kumpels, den paranoiden Rassisten cc, einen paranoiden Rassisten nennt, immer so gerne empört, das gehe ja gar nicht, dass man den politischen Gegner „psychiatrisiere“?
            Na, wohl alles vergessen, sonst wäre er nicht auf die widerliche Vorlage eingegangen, die ihm „ZetaOri“ geliefert hat.

          • Aristobulus schreibt:

            Wie immer der große Verächter.

            Sagen Sie mal, was ich Sie schon immer fragen wollte: Verurteilen Sie Brandstiftungen? Sehen Sie Brandstiftungen als potenziellen Mordversuch, oder meinen Sie, dass das bloß Kampf gegen den Kapitalismus und den Krieg sei?
            Genaue Antwort bitte.

          • aurorula a. schreibt:

            Brandanschlag als Mordversuch
            Stimmt, wer ein Gebäude abfackelt in dem noch jemand sein könnte (oder etwas nahe genug am Gebäude das es anstecken könnte), nimmt zumindest billigend inkauf daß jemand lebendig verbrennen könnte. GAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!

          • Aristobulus schreibt:

            … nimmt es billigend in Kauf oder liebäugelt gar damit, wegen des großen Rumms und großen Flamms und des ganz großen Kreischs, dann.
            Woraufhin man nach Hause in die öde WG zurückkehren und endlich mal was zu erzählen hat.

            Noch widerwärtiger finde ich allerdings die Haltung mancher, die mal so ganz von ferne ihren Beifall kundtun. Hat was von nickenden, tätschelnden Alten Herrn mit Schmissen im Gesicht, die so gern hören, wenn junge Füchse mal erzählen, dass sie ein paar Neger geklatscht hätten.

          • ZetaOri schreibt:

            @Thomas ex Gotha Juli 8, 2017 um 6:59 pm

            „[…] das gehe ja gar nicht, dass man den politischen Gegner „psychiatrisiere“?“

            Ach Thommi, du hast ja im Grunde Recht. Aber du musst doch zugeben: Es nutzt auch nix, ’nem Idioten einzureden, er sei kein Idiot.
            Und wenn die Wahrheit nunmal grausam oder gar …

            „[…] auf die widerliche Vorlage eingegangen, die ihm „ZetaOri“ geliefert hat.“

            … widerlich ist, dann ist sie es halt. Da kann man doch dann nicht den Kopf in den Sand stecken. Da muss man durch!

          • Aristobulus schreibt:

            … zumal es in der Angelegenheit (die er ausgegraben hat, um von der anderen abzulenken) ja nu überhaupt nicht um versuchte Psychatrisierung ging.
            Sondern darum, dass Thomas ex Gotha beständig versucht hat, Ceterum Censeo und Gutartiges Geschwulst als Schwulenhasser hinzustellen, und neulich den Max, den er gar nicht kennt, hat er versucht, als Faschisten hinzustellen. Dabei ist der Max ein Zionist. Und Ceterum & Gutartiges sind reflektierte Leute,

            Bei mir verspielt der langsam.
            Und das will was heißen! Bei mir verspielt man sonst gar nicht leicht.
            Noch kann er sich ja entschuldigen.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            „Wie immer der große Verächter“?
            Warum jetzt das?
            Weil ich Sie bei einer Heuchelei ertappt habe?
            Bisschen schwache Antwort, oder? Wie wäre es mal mit einer Erklärung dafür, dass Sie sich über psychisch Kranke so infantil lustig gemacht haben?

            Was die Brandstiftungen anbelangt: Sinnlose Verschwendung von uneffektiver Energie. Was die Strafen anbelangt, wird man sicherlich anders reagieren, als beim Pogrom in Rostock 1992, in dessen Folge von ca. 1000 Mobnazis exakt 4 tatsächlich in den Knast wanderten. Wetten?

          • Aristobulus schreibt:

            Sehen Sie Brandstiftungen als potenziellen Mordversuch, oder wollen sie sowas rechtfertigen?
            Sie wurden um eine klare Antwort gebeten, nicht um einen Ablenkungsversuch.
            Lesen können Sie?

          • Aristobulus schreibt:

            „über psychisch Kranke so infantil lustig gemacht haben“
            Langsam werden Sie widerlich, Thomas.
            Ich war DREI WOCHEN in der Psychiatrie, Sie verächtliche, argumentdrehende, unseriöse, irgendwie charakterfalsche Type.
            KönnenSe begreifen? Lesen, ja?

            Ich war DREI WOCHEN in der Psychiatrie, Sie Ausbund von einem Verfälscher und Reinschmierer. Jaja, nicht um meiner Selbst Willen (das können Sie Egoist jetzt wieder nicht begreifen), sondern wegen meines Sohnes, der nach seinem fast tödlichen Unfall drei Wochen in einer verdammten Psychiatrie sein musste.
            Seitdem DARF ich jeden vwerdammten Witz über jede verdammte Psychiatriemachen, den ich machen will, Sie Irrer.
            Kapiert?

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Na gut, dann verspielen wir eben beieinander. Wenns der Wahrheitsfindung dient.
            Ihre beiden „reflektierten Leute“ zeichneten sich dadurch aus, dass der eine meinte, ein Bild zweier Schwuler vor ihrer Hinrichtung zum Anlass eines Witzchens zu machen, wofür ich ihn noch heute verachte, während der andere wirres Zeug in die Welt postet. Homophob geäußert haben sich beide. Setzen Sie einfach mal die Brille auf und lesen Sie, was die so von sich geben.
            Und der mir nicht näher bekannte „max“ verstieg sich in die faschistische Auslöschungsphantasie, man hätte mich doch besser abgetrieben und beschimpfte mich als „antisemitisches Nichts“, ein Vorwurf, dessen Haltlosigkeit Sie selbst eingestanden, der aber ersteres dann wieder rechtfertigte. Manchmal wissen Sie auch nicht so genau, was Sie da treiben.

          • Aristobulus schreibt:

            Selbstgerecht wie immer, dazu erstaunlich verlogen.
            „Witzchen“ in Verbindung mit den Fotos ist eine Lüge. Es war Sarkasmus gegen die Mörder, jedoch Sie drehen es beständig ins Verlogene.

            Pfui Teufel, Sie lügen wiederholt (vulgo: Immer wieder, obgleich jene es GEKLÄRT haben) über zwei reflektierte Leute (die hier seit Jahren schreiben) ordinär daher.

            Es geht Ihnen nicht um das Angedenken ermordeter Schwuler, es geht Ihnen auch nicht um die Abwendung von mehr Schaden. Es geht Ihnen allein um’s billige Anschmieren von Leuten („Homophobe“, „Faschist!“, „Rassist“), die nicht sie selbe politische Meinung haben wie Sie.

            Nur mich haben Sie bisher ausgelassen. Ach tun Sie sich bitte keinen weiteren Zwang an.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            „Seitdem DARF ich jeden vwerdammten Witz über jede verdammte Psychiatriemachen, den ich machen will, Sie Irrer.“ Nö, dürfen Sie nicht, genauso wie Ihnen das nicht das Recht gibt, ausfallend zu werden. Mach ich ja auch nicht, auch wenn ich ähnlich gruselige Erfahrungen machen durfte. Aber das gehört nicht hierher, ebensowenig wie ich.

          • Aristobulus schreibt:

            Sie wollen mich lehren, was ich dürfen dürfte?

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus Juli 8, 2017 um 7:46 pm

          „Sehen Sie Brandstiftungen als potenziellen Mordversuch, oder wollen sie sowas rechtfertigen?
          Sie wurden um eine klare Antwort gebeten, nicht um einen Ablenkungsversuch. …“

          Du must beim Thommi (wie bei allen Ideologen) ganz genau hinlesen. Die klare Antwort steht doch gleich in seinem ersten Satz zum Thema:

          „Sinnlose Verschwendung von uneffektiver Energie.“

          Soll heißen:
          „Hat doch überhaupt nix gebracht, die leben ja alle noch!“

          Oder welche Bedeutung sollte Begriffen wie „sinnlos“, „Verschwendung“, „uneffektiv“ als Antwort auf Deine Frage, ob das als potenzieller Mordversuch zu werten wäre, sonst zukommen?
          Natürlich wollte der Thommi eigentlich nicht so deutlich werden, aber die Fehlleistung nach dem ollen Sigmund hat ihm mal wieder ’nen Streich gespielt. Shit happens.
          (Ich hoffe nur, das war jetzt keine unerlaubte „Psychiatrisierung“, >;D )

          • Aristobulus schreibt:

            … das hieße!, dass da, wo sinnvollerweise Energie (Gegenteil von „sinnlose Verschwendung“) zielgerichtet (Gegenteil von „uneffektiv“) eingesetzt werde, seien Brandanschläge gerechtfertigt. Indem die uneffektiven ja eine sinnlose Verschwendung sind. Weil sie „effektiv“ zu sein hätten, wenn man sie schon mache.

            Abgesehen vom schlechten Deutsch ist das wenn nicht ein Aufruf, dann mindestens eine Rechtfertigung schwerer Straftaten mit potenzieller Todesfolge.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus Juli 8, 2017 um 8:37 pm

            „[…]
            Indem die uneffektiven ja eine sinnlose Verschwendung sind. Weil sie „effektiv“ zu sein hätten, wenn man sie schon mache.
            […]“

            Ich bin jetzt mal (ganz ungewohnt) böse:

            Es ist ja nun nicht abzustreiten, dass brennende Autos und Barrikaden auf offener Straße, als Feuerstätte gesehen, extrem uneffektiv sind. der Wirkungsgrad dürfte gegen Null gehen. Ich stelle meinen Kaminofen ja auch nicht nach draußen, wenn ich die Bude heizen will, gell?
            Stell Dir vor, die Nazis hätten soviel kriegswichtige Energie-Ressourcen sinnlos in derart uneffektiven Feuerrungsanlagen verschwendet

            Nein, hier gibt’s keinen Smiley.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja oder Honecker. Wenn er die Selbstschussanlagen statt an der Westgrenze („es hat nie einen Schießbefehl gegeben!“) mitten Unter den Linden aufgestellt hätte, hach viel zuviele Funktionäre wärn derschoss’n worden. Wie ineffektiv. Obwohl es vielleicht auch Staatsfeinde unter denen gab, hm?, heimliche Homphobe, Faschisten und Rassisten.

          • M.S. schreibt:

            Ad rem wieder mal gar nichts von @Aristobolus, dafür in vorhersehbarer und sterbensöder Manier Ablenkung durch Pöbeleien und hemmungsloses Gelüge, dazu dieses ständige „Ichichich“, das der geneigten Leserschaft unlängst zu Einblicken in sein (so wie sein gesamtes Dasein) verkorkstes Geschlechtsleben verhalf, indem er es über den Versuch einer linken!! Emanze!!, ihn mittels eines Dildos anal zu penetrieren, aufklärte; nun zerrt der Widerliche seinen angeblich schwerst verunfallten Sohn virtuell von der Trage, um das Reißen dreckiger Witzchen zu rechtfertigen – waaaah (Zitat), der Langweiler schreckt wirklich vor gar nichts zurück, so wie es seiner Entourage offenbar vor gar nichts graut, springt sie dem Irren ja stets zuverlässig zur Seite. Irgendwie hat der es geschafft, dieses einst interessante Blog in einen Augiasstall zu verwandeln. Viel Vergnügen weiterhin bei der mutuellen Masturbationsassistenz! Verbleibe in Vorfreude auf die garantiert erfolgende Behauptung, ich sei der schon hundertfach von Buurmann gesperrte und sich mit immerneuen Nicks immer wieder hier einschleichende Drecksack etc…pp… gähn.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @M.S.: „Ablenkung durch Pöbeleien und hemmungsloses Gelüge, …“

            Haben Sie Beispiele für besagtes „hemmungsloses Gelüge“ oder bleibt es beim üblichen Deppengeschwätz?

            @M.S.: „Irgendwie hat der es geschafft, dieses einst interessante Blog in einen Augiasstall zu verwandeln.“

            Weiter konnte er Ihnen wohl auch nicht entgegen kommen.
            Wenn Sie etwas intelligenter wären, hätten Sie allerdings bemerkt, dass „dieses einst interessante Blog“ nicht nur aus Kommentaren besteht, über die sich natürlich streiten lässt, sondern auch aus Gerd Buurmanns Artikeln.
            Inwiefern sind diese nicht mehr interessant?

          • Aristobulus schreibt:

            Tscha, Gutartigster, einer, der nur verliert, verliert und verliert, weil er innendrin ganz leer und ganz alleine und ganz verrottet ist, was bleibt dem übrig?, er hat ja nix Anregendes mehr.
            Was sagte Homer über solche, „flatternd unter glanzlosen Toten“.
            Der Homer fand sowas auch nicht grad schön.

  9. DuDu schreibt:

    „Für eine Zukunft, für die es sich zu kämpfen lohnt“
    https://www.facebook.com/KatjaKipping/

    Katja Kipping
    5. Juli um 16:32 ·
    Die Polizeiführung lässt ihre Hundertschaften mit schwerem Gerät durch die Straßen der Hansestadt marodieren und schikaniert Menschen, die es wagen, Bier zu trinken oder im Zelt zu schlafen. Die Eskalation geht eindeutig von den Behörden aus.

    • Aristobulus schreibt:

      Bah, ist ja widerwärtig.
      Die Kippingsche lügt wie ein ganzer Stapel Gedrucktes.
      Kann man die nicht anzeigen?, also besonders wegen der entsetzlichen Dummheit< dieses Gelüges. Das ist sowas von allerentsetzlichst dumm, das hat ja schon Terrorniveau.

  10. Sophist X schreibt:

    http://www.fr.de/politik/g20-in-hamburg-polizei-stuermt-schanzenviertel-a-1309070
    „Angela Merkel verurteilt die Krawalle rund um den G20-Gipfel. Sie habe jedes Verständnis für friedliche Demonstrationen. Gewalt könne man aber nicht akzeptieren.“

    Merkel akzeptiert die Gewalt nicht, so wie sie 5 Euro für einen Becher Kaffee auch nicht akzeptieren würde. Das wird den linken Terroristen eine Lehre sein, die Wiederwahl ist gebongt. Aber hoffentlich erhöht man endlich die Strafen dafür, wenn keine Rettungsgasse gebildet wird.

    • Aristobulus schreibt:

      … oder wenn Gehwegplattten auf Polizisten geschmissen werden (200 verletzte Polizisten derzeit) oder Stahlkugeln aus Schleudern angezischt kommen, wird das doch wer bezahlen müssen?
      Ich schlag mal den grünen Polizeikritiker vor, der sich heute in der ZEIT mit Ausfälligkeiten brüstet. Der soll das bezahlen. Schmerzensgeld für die Polizisten. Wer so maßlos daherschwätzt wie der!, der soll gefälligst maßlos blechen.

      Und Merkel, die diese Ausschreitungen gewollt hat, weil sie den G20-Gipfel nach Hamburg mitten in die Großstadt geholt hat, möge morgen, wenn der Schabbes geendet hat, höchstpersönlich die verwüsteten Straßen mit aufräumen und ein paar hundert Geschäftsinhaber entschädigen, deren Läden die Linksfaschisten demoliert und geplündert haben. Wer so regiert, soll das gefälligst bezahlen. Aus der Privatschatulle!

      À propos, ich hab grad sowas von GENUG von all dem Brandgeruch da. Mein Fenster liegt in Richtung wo’s brennt, Gummi!, wohl wieder Autoreifen und irgend ein Ölgemisch von den sog. Barrikaden, während gleich hier Böller krachen und Raketen zischen.
      Dabei wollte ich drei Gedichte schreiben.

    • aurorula a. schreibt:

      Aber hoffentlich erhöht man endlich die Strafen dafür, wenn keine Rettungsgasse gebildet wird.
      Abgesehen davon daß ich gut verstehe was gemeint ist (nicht an Kleinigkeiten herumbasteln und wichtiges liegenlassen), ist die genannte politische Aktion auch noch sinnlos. Ausgerechnet wie und wo genau eine Rettungsgasse zu bilden ist wurde doch gerade erst dieses Jahr geändert, keine sechs Wochen vor dem großen Unfall – viel sinnvoller als der Ruf nach Strafff (Schtonk!) wäre es doch Führerscheine alle paar Jahre (fünf? zehn?) verlängern lassen und dabei einen zwei- oder dreistündigen Kurs machen zu müssen was sich alles geändert hat seit der letzten Version der Verkehrsregeln. Da hätten alle mehr davon als vom Ansatz „Alles Verkehrsrowdys!“ Aber nein…
      (und gerade diese Regel hätte ich nie und nimmer geändert, aber nein…)

      • Aristobulus schreibt:

        … Füßgängerische Massen (also Massen von Umstehenden, Gehfüßlern, Fußfüßenden und Gehgängern) haben die Sanitäter nicht durchgelassen.
        Hm, vielleicht sollte der Staat besser schnell einen Fußgängerschein einführen?, und wer die Prüfung nicht besteht, muss weiter autofahren 😉

  11. DuDu schreibt:

    Mhoffsc
    #4.24  —  vor 8 Stunden
    4
    Die Frage ist, wieviele dieser Leute wirklich „linke Chaoten“ sind. Bei früheren G20-Protesten wurde Sachbeschädigung dieser Art oft von Polizeibeamten durchgeführt, eben um dann zuschlagen zu können. Das ist belegt, und kommt jedes Mal ein paar Jahre später raus.

    Sowas steht seit 8 Stunden im Kommentarbereich der ZEIT… Mhoffsc==exGotha? … man weiss es nicht….

    Übrigens, mit diesem Artikel (diesem Interview) http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/polizei-hamburg-welcome-to-hell-bundesarbeitsgemeinschaft-kritischer-polizisten hat die ZEIT einen historischen Tiefpunkt erreicht (und wer ZEIT Artikel der letzten Jahre kennt, weiss das sie es selbst unterm Teppich schaffen Fallschirm zu springen… mit dabei beim sich gegenseitig unterbieten wie immer der Kommentarbereich!)

    • American Viewer schreibt:

      Der Kommentarbereich von ZEIT online wird extrem zensiert. Dort sitzen Jusos und sonstige linksextreme Aushilfskräfte vor dem Rechner und löschen alles weg, was nicht in ihr Weltbild passt. Aber diese wilde V-Theorie lassen sie natürlich stehen, das ist nur logisch und folgerichtig.

  12. Thomas ex Gotha schreibt:

    Wie das Gescherr, so der Herr: Während sich die unvermeidlichen Kommentatoren einstellen, die den SA-Vergleich ziehen (ach, hätte die doch nichts anderes gemacht, als ein paar Autos angezündet oder Schaufenster eingeworfen — all die Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, die in den von ihr eingerichteten Konzentrationslagern gequält und ermordet wurden und die durch diesen Vergleich verhöhnt werden, würden vielleicht noch leben), steht auch der Blogbetreiber auf der Matte und liefert einen Liebesbrief die G-20 und die Polizei ab: „the elected leaders of other countries“ (Saudi-Arabien ist übrigens auch dabei, meinen Glückwunsch zu soviel politischer Ahnung) würden da attackiert, und dabei wollen die doch nichts anderes, als ein bisschen reden und mit guten Freunden in der Elbphilharmonie klassische Musik hören. Und auch die „police of a democratically constituted republic“ engagiert sich ja nicht nur für „life, liberty and justice“ im Allgemeinen, sondern ganz speziell auch für die Versammlungsfreiheit und die körperliche Unversehrtheit der sich Versammelnden.
    Besonders geschmackvoll sind aber die folgenden Zeilen: „The constitution Germany has today is due to the sacrifices your parents and grandparents once paid fighting a Nazi ideology that was actually violence against a republic. That type of opposition is simply an expression of hate. It is that which we are witnessing today in Hamburg!“ Die Reduzierung des Nazism auf „violence against a republic“ wie auch die intendierte Parallelisierung mit den heutigen Ausschreitungen (denn, hey Leute, Hass ist nie gut, so lösen wir nicht die Probleme der Welt) ist, s. oben, politisch infantil wie auch eine Verhöhnung der Naziopfer (zu denen, by the way, auch Bruno Tesch, Walter Möller, Karl Wolff und August Lütgens zählten, 4 Kommunisten, die wegen des „Altonaer Blutsonntags“, bei dem Polizisten „of a democratically constituted republic“ ziemlich genau heute vor 85 Jahren beim Schutz einer Nazidemonstration 16 unbeteiligte Bürgers Altonas erschossen, ein Jahr später, im August 1933, hingerichtet wurden).

    • aurorula a. schreibt:

      die den SA-Vergleich ziehen (ach, hätte die doch nichts anderes gemacht, als ein paar Autos angezündet oder Schaufenster eingeworfen
      Sowas ähnliches hat mir heute auch jemand gesagt – auf meine Entgegnung, die SA habe auch nicht so angefangen, dann allerdings nichts mehr.

    • American Viewer schreibt:

      Man ist schlicht nicht mehr ganz knusper, wenn man meint, man müsse diese Gewaltverbrecher auch noch wortreich verteidigen und in Schutz nehmen. Nichts anderes machen Sie.

      Als die SPD noch eine echter Arbeiterpartei war, wählte sie andere Maßnahmen gegen diese marodierenden Vandalen. Die Arbeiter standen noch nie auf der Seite der gewalttätigen Wohlstandsverwahrlosten, die sich auf dem Rücken der Arbeiterschaft einen faulen Lenz machen und zum Dank auch noch das kleinbürgerliche Eigentum der Arbeiterklasse abfackeln.

      Wenn diese ungute Entwicklung der letzten Jahre so weiter geht, treibt man die Arbeiter immer weiter in die Hände von Autokraten, die versprechen man werde endlich hart durchgreifen. So war auch der grobe Ablauf in den 20s und 30s.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Da haben Sie teilweise Recht: „Als die SPD noch eine echter Arbeiterpartei war, wählte sie andere Maßnahmen gegen diese marodierenden Vandalen.“ Zwar war die SPD 1918/1919 längst keine „echter Arbeiterpartei“ mehr (die hatte sie 1914 in den Krieg geschickt), die anderen Maßnahmen sahen dann aber so aus, dass sie sich mit den Freikorps und der Reichswehr gegen die Fortsetzung der Revolution verbündete. Was aber nichts daran änderte, dass die „Autokraten“ (genauer: einer) in den „20s und 30s“ aufhaltsam aufstiegen.
        Und allemal „nicht mehr ganz knusper“ ist derjenige, der zur Gewalt mit solchen Worten aufruft: „Es hat noch nie geschadet, wenn sich unbescholtene Bürger bewaffnen dürfen.(…) Es gibt auch noch Menschen auf der Welt, die sich nicht alles gefallen lassen.“ „Man sollte dort massenweise rechte Faschisten hinkarren und sie gegen die linken Faschisten antreten lassen. Und wer am Ende noch steht, bekommt einen Gnadenschuss aufs Haus.“ Erkennen Sie Ihre Sätze wieder?

        • Aristobulus schreibt:

          Sie hängen der Gegenwart um genau hundert Jahre her: Den Satz wollte ich in der Nacht noch schreiben, hab’s aber gelassen.
          Erstaunlicherweise bestätigen Sie den Satz nun wieder in absoluter Hinsicht.

          HörnSe mal, Thomas: Ihr beständigen Verweise auf die Zeit von vor hundert Jahren verfehlen das Thema. Die wirken genauso, als hätte jemand in der Debatte von 1933 andauernd über den Wiener Kongress und die preußische Demagogenverfolgung geredet.
          Und Sie sind doch noch keine sechsundneunzig, halten zu Gnaden. Mit sechsundneunzig hätte da u:U. etwas Charme. Aber mit Sechzig wirkt es bloß spleenig und nervt.

        • American Viewer schreibt:

          Ich erkenne jeden Satz wieder. Nett von Ihnen, dass Sie mich so aufmerksam lesen. Aber Sie haben offenbar keinen einzigen Satz verstanden. Lesen und verstehen sind eben zwei paar Stiefel. Sie haben das Thema Gewalt ganz allgemein komplett falsch verstanden. Gewalt ist nicht per se illegitim. Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist ganz simpel und lässt sich notfalls in einem Satz zusammenfassen: Ich verteidige keine Gewaltverbrecher, die Unschuldige und Polizisten angreifen. — Vielleicht haben Sie ja den einen Satz verstanden, aber ehrlich gesagt glaube ich, dass Sie ein komplett hoffnungsloser Fall sind.

          Was Sie übrigens als „Fortsetzung der Revolution“ bezeichnen, war der Frontalangriff auf die erste deutsche Demokratie mit Bürgerkriegsmethoden, der die junge Demokratie sofort wieder abschaffen und stattdessen eine sozialistische Diktatur errichten sollte. Das ist jedenfalls mittlerweile der Konsens aller seriösen Historiker (gerade auch in Deutschland). Dass Sie das ganz anders sehen, belegt nur noch einmal für alle sichtbar, welch‘ Geistes Kind Sie sind.

          Und noch etwas: Ich mag‘ die SPD bekanntermaßen nicht sonderlich, aber in dieser schweren Stunde hat sie eine historische Haltung bewiesen. Ob jede Methode der staatlichen Regierungsgewalt der SPD im Detail richtig war, darüber kann man hinterher vielleicht trefflich streiten. Es gibt Leute, die das gerne tun und alles im Nachhinein besser wissen wollen, ich gehöre nicht zu diesem arroganten Typus Mensch. Ich war noch nie als demokratischer Regierungsvertreter in einer Bürgerkriegssituation, allein schon aus diesem Grunde maße ich mir kein negatives Urteil an. Ich glaube die SPD befand sich damals in einer Abwehrschlacht gegen eine Revolution, die die Diktatur wollte; die SPD hat sich die Sache lange und wohl überlegt; und konnte letztendlich gar nicht anders.

          • Aristobulus schreibt:

            Absolut so, Viewer. Ach.
            Just etwa dieses über die Situation der SPD 1918 bis 1933 hatte ich dem Gothischen einst oft geantwortet, indem er immer wieder darauf geriet, aber er antwortete niemals darauf, ließ sich nie auf eine Diskussion darüber ein.
            Tja, warum nicht: Tasachen verwirren bloß die vorgefasste Meinung.
            Und er hätte es so furchtbar gern gehabt, das Ding mit der Leninschen Oberherrschaft von der Eifel bis nach Wladiwostok. Es wäre so überaus prima gewesen. Das will er sich nicht ausreden lassen. Er hat’s seiner Mutter versprochen 😉

    • Aristobulus schreibt:

      Ach Thomas ex Gotha, immerdar der wackere Nazikeulen-Warner, der die Nazikeule auspackt, so bald linke Faschisten irgendwo völlig sinnlos wüten.

      Jaja, Bruno Tesch usf. Sagen Sie mal, wie ist es heut Abend so mit Ihrem inneren Anstand bestellt?

      1) Leute wie Tesch wurden NICHT von marodierender SA erschlagen, soviel Romantik geschah in dem Zusammenhang nimmermehr, sondern sie wurden von der deutschen Justuiz ermordet.

      2) Wo sind Sie, gemütlich zwischen Berlin und dem lauschigen Gotha? Wenn man z.B. mitten im netten St.Pauli ist, den Brandgeruch riecht und vor lauter Sprechchören von draußen, Böllern, Geschre und kreisenden Hubschraubern zeitweilig sein eigenes Wort nicht versteht, dürfte man etwas näher an der Realität sein als ausgerechnet Sie, monsieur.

    • ZetaOri schreibt:

      @Thomas ex Gotha Juli 7, 2017 um 10:41 pm
      Hey, Thommi, da oben is nen Seelenverwandten von dich aufjeschlagen, vleicht soga nen zukünftijen Zellen-Nachba. Wollze nich ma mit den auf Brüdaschaft anstoßn, … oda so?
      Wir kucken auch alle zu und machen Applaus. Äalich!

      • Aristobulus schreibt:

        (Aber Thomas ist sehr sozial gesehen konservativ und hält ferner äußerst auf Sekundärtugenden, wohingegen der Polpotmaschinisierte wohl ausschließlich auf die Verachtung von Primärtugenden hält. Freilich hält er auch von sich selber nix. Das könnte er mit Thomas gemeinsam haben. Obwohl der in letzterer Sache immerhin noch ein paar Grenzen hat.)

        • ZetaOri schreibt:

          @Aristobulus Juli 8, 2017 um 5:56 pm

          „(Aber Thomas ist sehr sozial gesehen konservativ […]“

          Nu ja, seelenverwand heißt ja auch nicht gleich „Seelen-eineiiger Zwilling“. An Schmus besaufen können sie sich offenbar beide recht gut. (Prost Thommi! Prost Potti!)

          „[…] Obwohl der in letzterer Sache immerhin noch ein paar Grenzen hat.)“

          Ja, darum ist er ja auch, im Gegensatz zum Potty-Maschinchen noch auf freiem Fuß. Wie der an den PC im Pfleger-Bereitschaftsraum gekommen ist, ist mir wirklich ein Rätsel.
          Vielleicht war das Pflegepersonal gerade mit den ganzen Neuaufnahmen der Schwarzen Aalternativen etwas überlastet. Dafür kriegt er nun als erzieherische Maßnahme morgen keinen Nachtisch. Ätsch!

          • Aristobulus schreibt:

            … oder nur Nachtisch, irgendwas ganz eklig Süßes.

            „An Schmus besaufen“ usf. Ja, da im Zusammenhang mit den linksfaschistischen Ausschreitungen ist bei den beiden wohl dieser bestimmte Komparativ im Spiel, der nur doppelt existiert: Je wenigerwiss‘, desto schmuser-besauf‘.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus Juli 8, 2017 um 6:50 pm

            „… oder nur Nachtisch, irgendwas ganz eklig Süßes.
            […]“

            Und Du glaubst wirklich, dass es etwas gibt, was diesem Typen ‚eklig‘ erscheint? ‚Eklig‘ ist doch Fleisch von seinem Fleische!
            (Na ja, vielleicht wenn’s braun ist. Ok, morgen gibt’s ’ne Riesenschüssel Schokoladenpudding! ;o))

  13. DuDu schreibt:

    Manuela Schwesig „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“

    Am Montag hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) nun ihr neues Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus vorgestellt. Es trägt den Namen „Demokratie leben!“, eine Anspielung auf das Motto von Bundeskanzler Willy Brandt „Mehr Demokratie wagen“. Wichtigste Neuerung: Ein Extraprogramm gegen linken Extremismus, wie es Schwesigs Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) initiiert hatte, wird es nicht mehr geben……Eine zweite Säule ist die Förderung von Modellprojekten gegen Islamfeindlichkeit….dass Schwesig das Programm gegen Linksextremismus ersatzlos streicht…..Das Problem sei „aufgebauscht“ worden…resümierte Schwesig. Schlimmer noch: Das Programm gegen Linksextremismus habe die „Gräben vertieft“ und die Arbeit vor Ort behindert. „Ideologisch ranzugehen bringt gar nichts“, sagte Schwesig…die Familienministerin machte klar, dass sie den Schwerpunkt eindeutig auf den Kampf gegen den Rechtsextremismus legen will….
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem.html

    Ich lasse das unkommentiert, denn jeder einzelne Satz spricht für sich! …und eine solche Ideologin regiert nun ein Bundesland………………

    Zu NoG20: Für mich sind das Terroristen in Hamburg und ihre willfährigen Helfer aus dem linksgrünen Spektrum, auch diese bunten Weltbürger, teils noch Teenager, widern mich an.

    • American Viewer schreibt:

      Sehr gut recherchiert. So ticken die Schwesigs und Scheswigs und Schweißnigs und Vergessmichs und Scheißnigs dieser Welt wirklich. Pure Ideologen.

      • Aristobulus schreibt:

        Ja.
        Zumal der Slogan „Demokratie leben!“ so überaus kitschig ist, nicht? Geradezu unfassbar kitschig.
        Inwiefern es Demokratie-leben sein soll, Linksextremisten einfach mal machen zu lassen, erschließt sich nur, wenn man hmm diffus-linksextremnebulös tickt.

        • American Viewer schreibt:

          Kitschig ginge ja noch. Das ist schlichtweg extrem autoritär und propagandistisch. Autoritär, weil sie genau vorgeben, wie man als „guter Demokrat“ zu leben habe. Propagandistisch im Sinne Orwells, weil diese Leute die Begrifflichkeiten komplett auf den Kopf drehen: Es geht ja gar nicht darum „Demokratie gut zu leben“, sondern es handelt sich meist um Programme, die Millionensummen an linksextreme Antidemokraten und Schlägertrupps verteilen. Und diese Leute müssen noch nicht einmal mehr rein formal unterschreiben, dass sie verfassungstreu sind, bevor sie die Steuergelder einsacken. Ein antidemokratischer Mega-Skandal ist das.

  14. American Viewer schreibt:

    Maximal Wohlstandsverwahrloste sind das. Wenn es in DL mal eine Partei gibt, die anfängt sich zu wehren, werde ich nur dafür deutscher Staatsbürger und gehe wählen. Aktiv und passiv.

    • Aristobulus schreibt:

      Make it sooouh.

      • aurorula a. schreibt:

        Fehlen nur noch die Schusswaffen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen – ich hoffe, die kommen nicht noch…

        • American Viewer schreibt:

          Es hat noch nie geschadet, wenn sich unbescholtene Bürger bewaffnen dürfen. Diese Faschisten sollen ruhig mal durch eine klassische amerikanische Main Street ziehen und dort versuchen amerikanische Läden anzugreifen, die sich jüdische und koreanische und chinesische Einwanderer mühsam über Generationen aufgebaut haben. Für mich ist klar, wer diese Kraftprobe gewinnen wird. Es gibt auch noch Menschen auf der Welt, die sich nicht alles gefallen lassen.

          • Aristobulus schreibt:

            … in Deutschland besteht ein tiefer, traditioneller Hass von Seiten der Politik, der Administration und der Justiz gegen solche Selbsthilfe: Die wird hier Selbstjustiz genannt und streng als Verbrechen geahndet.

            Seit wann ist das so: Seit dem dreißigjährigen Krieg.

            Selbst 1932 beim Preußenschlag, als Franz von Papen die gewählte preußische Regierung entmachtet hat (mit Hitlern im Hintergrund), hat Otto Braun (SPD), der preußische Ministerpräsident, nicht seine neunzigtausend Polizisten eingesetzt. Er hatte Angst vor dem dreißigjährigen Krieg und vor ‚Selbstjustiz‘, weswegen er brav der Gewalt wich und, ganz Deutscher, das oberste Gericht in Leipzig anrief. Das urteilte, der Papen-Putsch sei zwar illegal, aber nu. Was tat Otto Braun weiter: Nix.

            Diese äußerst seltsame Definition von siebenfach verbotener Selbstjustiz sitzt tiiief in der deutschen Mentalität.

          • American Viewer schreibt:

            So denken viele Deutsche. Aber wenn man selbst oder das eigene Eigentum angegriffen wird, gilt in Deutschland das Recht auf Notwehr. Das deutsche Notwehr-Gesetz ist eines der liberalsten und besten Gesetze der Welt. Das Recht muss dem Unrecht niemals weichen, man darf sich und sein Eigentum ausdrücklich mit drastischen Maßnahmen verteidigen (auch Schusswaffen, wenn man diese legal besitzt) – und musste dabei bis vor kurzem auch nicht auf exakte Verhältnismäßigkeit achten. So muss man z.B. nicht zum Messer greifen, nur weil der Einbrecher ein Messer trägt, man darf auch einfach seine legale Waffe in die Hand nehmen.

            Der Angriff auf die deutsche Notwehr erfolge erst in den letzten 5 bis 10 Jahren mit einigen sehr absurden Gerichtsurteilen, die wohl vielen Leuten hier bekannt sind. Aber davor war das deutsche Notwehrrecht wirklich sehr liberal und sehr vernünftig.

          • aurorula a. schreibt:

            Eine Bekannte von mir ist vor einigen Jahren angeklagt worden wegen überzogener Notwehr: zwei Leute hatten sie am Bahnhof mit dem Messer angegriffen, sie hat einem das Messer abgenommen und sich damit verteidigt (recht effektiv). Sie wurde freigesprochen und die Urteilsbegründung las sich wie ein höflich verklausuliertes „ja, habt Ihr sie noch alle??“
            Schon da war es aber gut, daß es Videokameras gab – und wer weiß wie das heute im Zeitalter des sich-wehren-ist-Gewalt ausginge? Sollen wir die Frau nicht schon deshalb verurteilen, weil sie mit einem Messer umgehen kann und die armen Angreifer nicht, und trotzdem weiter angreifen, oder so?

        • American Viewer schreibt:

          @aurorula a.

          Bezüglich:
          https://tapferimnirgendwo.com/2017/07/07/im-deeply-embarrassed-by-my-fellow-german-citizens/#comment-141552

          Der Freispruch war zwingend notwendig, denn das entsprechende Gesetz ist eindeutig. Es gab in den letzten Jahren nur leider immer wieder vereinzelt Richter (wie z.B. Götzl in zwei verschiedenen Fällen), welche die entsprechende Rechtssprechung neu erfunden haben und damit letztendlich auch in großen Teilen durchgekommen sind.

      • American Viewer schreibt:

        Gabriel meinte kurz vor dem Ausbruch der Gewalt man sollte diese Gipfel ab sofort nur noch in New York (im Trump Tower?) stattfinden lassen. Damit hat er unfreiwillig zugegeben: Deutschland bekommt es nicht gebacken, Amerika schon.

        Olaf Scholz spuckte ausnahmsweise ganz große Töne und wehrte sich in den ARD-Tagesthemen vehement gegen den Vorschlag seines Genossen: Nein, das wolle er auf gar keinen Fall. Hamburg sei eine super-liberale Stadt, man habe die Lage voll im Griff und würde das sehr gut hinbekommen. Er sprach ausdrücklich von „30 Demonstrationen“, die man schon zugelassen habe. Es würde also ganz toll werden, versprochen.

        Bei solchen Leuten wundert einen wirklich gar nichts mehr.

        • Aristobulus schreibt:

          … was ich nie verstehen werde: Was soll es mit „super-liberal“ zu tun haben, wenn man Autoanzündereien, eingeschlagene Fensterscheiben, allgemeine Gefährdung, massenhaft Verdienstausfall tausender Geschäfte und viele verletzte Polizisten gutheißt?!
          Doch, Scholz hat das gutgeheißen: Indem er solche Ausschreitungen genehmigt hat.
          Danke, Scholz.

          Es geht da nicht um das Recht auf Versammlungsfreiheit. Mit irgend Versammlungsfreiheit hat DAS Da grad überhaupt nichts mehr zu tun.

          • American Viewer schreibt:

            Hamburg, Open City. Nach allen Seiten offen und nicht mehr ganz dicht.

          • Aristobulus schreibt:

            Ich will mal den Funktionär sehen, der sich vor einem (hmm hypothetischen) Massenaufmarsch rechter Gewalttäter hinstellt und tönt, er sei so super-liberaaal, man müsse die Leute doch respektieren und die ‚paar Demonstrationen‘ genehmigen.
            Der Funktionär, der das tut!, wird sofort von den strengen Herren in Weiß abgeholt werden.

          • aurorula a. schreibt:

            Hamburg sei eine super-liberale Stadt,
            Hamburg ist eine super-linke Stadt – und das eine mit dem anderen zu verwechseln war ja das Problem…

            In München ist alle paar Jahre G8-Gipfel; und außer einem mittelprächtigen Verkehrshindernis (lange nicht so schlimm wie die Wiesn) ging es immer sehr gut – weil die Städter nach den fürchterlichen Attentaten auf die Wiesn und die Olympischen Spiele vor Jahrzehnten schlicht und ergreifend effektiv und unromantisch die Gefahren kleinhalten. Warum zum Henker hat Hamburg nicht vorher schon gesagt: nicht direkt hier in der Stadt mit zwei linksradikalen Vierteln, nach Heiligendamm, und allem – geht nach Berlin oder irgendwo ins nirgendwo?

          • Aristobulus schreibt:

            … Vorschlag, warum man das in Hamburg so will: Wegen der linken Romantik. Hach, Rebellentum. Das ist bunt.

          • American Viewer schreibt:

            Man sollte dort massenweise rechte Faschisten hinkarren und sie gegen die linken Faschisten antreten lassen. Und wer am Ende noch steht, bekommt einen Gnadenschuss aufs Haus.

            Aber diese feigen Hunde würden sich sofort verbrüdern. Die tun nur so als seien sie verschieden. Alles nur Show. Das Ganze würde wie ihm nachfolgenden Video ablaufen, wobei das grüne Tor die Polizei repräsentiert:

          • Aristobulus schreibt:

            🙂 Finde mal genug rechte Faschisten, Viewer. Vielleicht lassen sich ein paar hundert aus allen Ecken der Republk zusammenkarren, wenn man sie ganz lieb bittet.
            Die NPD hat etwa 5000 Mitglieder, nicht?, 4500 davon sind verfettet, versoffen und kriegen das Gesäß nicht mehr hoch.
            Aber mehr als 5000 linke Faschisten aalen sich derzeit hier auf den Straßen, und die Ministerin Schwesig will sie nicht kennen. Schlimm dran sind die. Geben sich solche Mühe!, aber Frau Ministerin schüttelt das blonde Haupt und sagt, nein, euch gibt’s nicht.
            Da kriegt man ja glatt Verständis für deren Verzweiflungsanfälle.

          • American Viewer schreibt:

            Es stimmt in der Tat, dass es glücklicherweise kaum noch echte rechte Faschisten in Westeuropa gibt. Schon gar nicht in Deutschland. Aber wenn man alle Claqueure dazu nimmt, die für den deutschen Verfassungsschutz nur so tun als ob, dann reicht es aus. 😉

  15. Clas Lehmann schreibt:

    Und gestern hörte man im Radio ndr info des mehreren, das sei, wie alles noch Kommende, Kommenmüssende, eigentlich, Schuld der Polizei, weil sie nicht deeskaliert habe… Aber nun werde sie ja die Bilder bekommen, die sie wolle.

    Kann denen das nicht mal einer vorher sagen, bevor sie nicht deeskalieren…?!

    • Aristobulus schreibt:

      Die Merkel hat das so gewollt: Sie hat den G20-Gipfel nach Hamburg geholt.
      Danke, Merkel.
      Die Sicherheitsvorkehrungen haben allein bis gestern 15 Millionen gekostet: Jetzt ist erst Freitag Abend, und der Spaß geht weiter bis Schabbes 17 Uhr. Endlich wird mal richtig Geld ausgegeben.
      Danke, Merkel.

      Hunderte Geschäfte wurden beschädigt, hunderte weitere Geschäfte mussten geschlossen bleiben und sich gegen die Ausschreitungen mot Stahl oder mit Holz verrammeln: Manche werden pleite gehen, weil sie plötzlich über Tage nichts verdienen.
      Danke, Merkel.

      • Aristobulus schreibt:

        … pardon, bei „15 Millionen“ fehlt slbstverfreilichst die Null. Die klemmbt. Es waren bis Donnerstag 150 Millionen mindestens, und seitdem ufert es ins Maßlose aus.

    • American Viewer schreibt:

      Da bestimmte deutsche MSM pausenlos vorgeben die Deeskalations-Experten schlechthin zu sein und niemals mit altklugen Ratschlägen sparen, sollte die Hamburger Polizei einfach alle „autonomen Demonstranten“ direkt in das Gebäude Ericusspitze 1 umleiten und dann alle Türen verrammeln. Positiver Nebeneffekt: Augstein junior kommt zum ersten Mal in seinem Leben mit der Realität in Kontakt.

  16. Pingback: I’m deeply embarrassed by my fellow German citizens — Tapfer im Nirgendwo – Goldstein Report

  17. goldsteinweb schreibt:

    I don’t want to make excuses, but I’m more embarrassed about how the republic has fallen under Merkel’s watch with ever more restriction on civil rights to privacy and free spreech.

    These youths are nothing but a symptom of a deeper crisis.

  18. Bruno Becker schreibt:

    Frueher hiess es: die SA,
    heute heisst es: Antifa.

    • ZetaOri schreibt:

      SA stimmt immer noch, da brauchen sich die Idioten gar nicht groß umgewöhnen.
      Steht heute halt für: „Schwarze Autonome“

      • Aristobulus schreibt:

        Ja, die hab ich vorhin gesehen, die kamen mir in voller Straßenbreite entgegen, als ich versuchte, einkaufen zu gehen. Einer hat sich grad vermummt. Die Augen des Typen waren vielleicht linksbegeistert, aber im Grund nur voll SA.

        • DuDu schreibt:

          …auf youtube gibt es ein Video, dass diese Vermummten bei einer Straftat zeigt, allerdings in weiterer Ferne, dann rennt ein Teil von denen weg und während sie da davonlaufen ziehen sie ihre (Hass-)Sturmhauben aus, ebenso den (von ausgebeuteten Kindern in Asien hergestellten) schwarzen Kapuzenpulli und drunter erscheint ein buntes Hemd, dazu wird noch ne poppige Baseballmütze aufgesetzt… so mischen sich diese Terroristen wieder unter die anderen „friedlichen“ „Demonstranten“….wurden die von der Hamas ausgebildet? Dem Filmer wollte einer noch die Cam aus der Hand schlagen, hatte aber wegen flitzen gehen und so keine Zeit ….

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