Die GroKo und ihre Beziehung zu Israel

Im Zuge der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD hat die Arbeitsgemeinschaft Außenpolitik folgende Formulierung bezüglich Israel gewählt:

„Das Existenzrecht Israels ist für uns unumstößlich und ein Pfeiler deutscher Politik. Unser Ziel ist ein Leben aller Menschen im Nahen und Mittleren Osten ohne Angst und in Würde.

Deutschland wird sich weiter für eine Lösung des Nahostkonflikts auf Basis einer Zweistaatenlösung einsetzen. Der Status von Jerusalem wird genauso wie andere and Status Themen erst im Zuge von Verhandlungen geklärt werden, um dauerhaft akzeptiert und haltbar zu sein. Die aktuelle Siedlungspolitik Israels widerspricht geltendem Völkerrecht und findet nicht unsere Unterstützung.

Wir werden in der EU eine Initiative zur ausreichenden und nachhaltigen Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) ergreifen und ihre Reformbemühungen unterstützen.“

Es ist nicht wirklich beruhigend, wenn sich Deutschland ständig für das Existenzrecht Israels ausspricht, denn jemand, der erklärt, sich für die Existenz eines Landes auszusprechen, stellt mit dieser Formulierung ebenfalls die Möglichkeit in Aussicht, dass sich seine Meinung auch ändern kann. Es ist beunruhigend, wenn Selbstverständlichkeiten ausgesprochen werden. Es ist so, als würde eine Frau mit einem Mann ausgehen, der bei jedem Date betont, er spreche sich für die körperliche Unversehrtheit der Frau aus und dagegen, dass sie ermordet wird. Auf wieviele Dates würde eine vernünftige Frau mit so einem Mann gehen? Ich würde mit einem solchen Mann nicht einmal eine „besondere Freundschaft“ pflegen.

Das Papier aber spricht sich gleich im ersten Satz dafür aus, dass Israel ein Recht hat, nicht vernichtet zu werden – nochmal Glück gehabt. Leider wird in dem Papier nicht erwähnt, warum das Existenzrecht Israels gefährdet ist. Das Papier verurteilt nicht die Gründungscharta der Hamas, wo die Zerstörung Israels (Artikel 13) und die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit (Artikel 7) gefordert wird. Es wird auch nicht die Fatah verurteilt, die Renten an Terroristen und Judenmörder ausschüttet und Predigten feiert, in denen erklärt wird, ein Friede könne erst kommen wenn „jeder Jude“ vernichtet sei.

Nun kann man als deutscher Politiker natürlich durchaus darüber schweigen, dass politische Parteien und Führer im Nahen Osten einen Völkermord an Juden erklären, finanzieren, planen und Raketen auf Israel abwerfen, wenn man aber dieses Schweigen unterbricht, um zu erklären, Juden seien ein Problem, weil sie Häuser bauen und an einem Ort siedeln, den die Judenhasser lieber „judenrein“ haben wollen, dann wird es grotesk. Da hilft auch kein Verweis auf das sogenannte Völkerrecht mehr.

Für mich stellt die Erklärung eines Völkermords und die Durchführung einer ethnischen Säuberung an Juden ein größeres Problem dar als Juden, die Siedlungen bauen. In jeder israelischen Siedlung gilt das israelische Gesetz. Jede israelische Siedlung im Nahen Osten ist ein Ort, wo Menschen nicht verfolgt werden, egal welcher Religion sie angehören, welches Geschlecht sie haben oder lieben darf und welche meine Meinung sie sagen. Ich bin für Israel, nicht weil ich glaube, irgendwer habe irgendwo zuerst seinen Fuß in den Sand gesetzt, oder irgendein Gott habe irgendeinen bärtigen Mann zum Kaffeeklatsch eingeladen, um dabei die Welt aufzuteilen, sondern weil Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, Homosexualität staatlich anerkannt ist, die Meinung, Kunst und Wissenschaft frei sind, keine Religion diskriminiert wird und Juden weder besser noch schlechter sein müssen als alle andere Menschen. Jeder Quadratmeter im Nahen Osten, der sich ein Beispiel an Israel nimmt, ist ein gewonnener Quadratmeter.

Ich habe mich langsam daran gewöhnt, dass jene Siedlungen, die mich nicht verfolgen und mich so leben lassen, wie ich möchte, gegen das sogenannte Völkerrecht verstoßen.

Ein großer Teil der Menschen, die für die Zwei-Staaten-Lösung sind, leben selber lieber in Israel als in einem möglichen Palästina. Sie kämpfen für die Schaffung einer Nation, in der sie selber nicht leben möchten. Sie würden sogar in diesem neuen Staat verfolgt werden, aber irren ist menschlich. Kann sich die ganze Welt irren, fragen Sie jetzt? Ja, sie kann! Wenn es um Juden geht, hat sich die ganze Welt schon einmal geirrt!

Wer fest davon überzeugt ist, dass die jüdischen Siedler das Hauptproblem für einen Frieden im Nahen Osten sind, während er über die Verbrechen der Gegenseite schweigt, sollte einfach mal das Wort „jüdisch“ streichen und durch „muslimisch“, „christlich“ oder „arabisch“ ersetzen, um sich dann zu fragen, warum unter all den Siedlern in Judäa und Samaria nur die jüdischen Siedler das Problem sein sollen. In den Gebieten Judäa und Samaria siedelten Juden bereits, bevor es Christen und Muslime überhaupt gab. Der Name Judäa ist eindeutig. Daher sprechen jene, die Juden dort für illegal halten, lieber von der Westbank. Wie immer das Gebiet jedoch bezeichnet wird, zur Zeit gehört es zu keinem Nationalstaat. Einst gehörte das Gebiet zu Jordanien, dem Land, das sich zu über 80 Prozent auf palästinensischem Boden befindet und wo im Gegensatz zu Israel Palästinenser nicht die volle Staatsbürgerschaft besitzen. Davor wurde das Gebiet vom Völkerbund verwaltet. Davor gehörte das Gebiet zum Osmanischen Reich, davor zum Römischen Reich und davor, wie das Wort „Judäa“ zeigt, zu einem Jüdischen Reich. Das jüdische Volk ist das älteste noch heute existierende Volk im Nahen Osten.

Obwohl die Gebiete Judäa und Samaria heute zu keinem Staat gehören, siedeln dort Menschen. Manche siedeln in Häusern, andere in Zelten. Es gibt dort arabische, jüdische, staatenlose und viele andere Siedler. Sie siedeln alle in einem Gebiet, das bis heute umstritten ist, weil kein Staatsgebilde dort regiert. Als „illegal“ werden nur die Siedler bezeichnet, die Juden sind! Das Problem, das diese Menschen mit diesen Siedlern haben, ist somit ihr Jüdischsein! Wer fordert, dass Juden verschwinden müssen, kann niemals Frieden mit Juden schließen. Wer brüllt “Juden raus aus meinem Land, meiner Stadt, meiner Nachbarschaft“, will keinen Frieden mit Juden, sondern einen Frieden von Juden. Es gibt nämlich zwei Formen des Friedens im Nahen Osten: Der eine Friede ist ein Friede mit Juden. Der andere Frieden ist ein Frieden von Juden.

Für jene, die einen Frieden mit Juden schließen wollen, ist eine jüdische Siedlung kein Problem, sondern die Lösung des Problems. Nur in der Akzeptanz von jüdischen Siedlungen wohnt die Möglichkeit der schlichten Erkenntnis, dass Juden einfach nur Nachbarn und Mitbürger sein können. Leider, so höre ich es überall, soll diese Erkenntnis gegen das Völkerrecht verstoßen.

Juden, die siedeln und Häuser bauen, sind kein Problem! Sie sind es nicht in Israel, nicht in Amerika und nicht in Europa. Sie sollten es auch nicht in den Ländern des Nahen Ostens sein. Überall auf der Welt gibt es in diversen Ländern jüdische Siedlungen und Viertel. In Deutschland gibt es jüdisch, muslimisch und christlich geprägte Viertel. Nur wenige sehen in ihnen ein Friedenshindernis. Sie werden vielmehr als eine kulturelle Bereicherung verstanden und gelten als Unterstützung für ein friedliches Miteinander, da sie Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz zu fördern vermögen. In Köln gibt es die überwiegend muslimisch geprägten Keupstraße und in Paris den Marais im dritten und vierten Arrondissement, eine überwiegend jüdisch geprägte Siedlung der Stadt. In Israel gibt es eine Menge muslimische Viertel und Siedlungen. Fast zwanzig Prozent aller Israelis sind Muslime. Für Israel sind muslimische Siedlungen innerhalb und außerhalb Israels kein Friedenshindernis, sondern gelebte Demokratie.

Unter jüdischen Siedlern gibt es ebensoviele gute und schlechte Menschen wie unter allen anderen Siedlungsgruppen auch. Jüdische Siedler nicht besser oder schlechter als muslimische oder arabische Siedler. Die arabischen Regierungen im Nahen Osten sollten daher Juden als Bürger des Landes mit allen Rechten und Pflichten achten, die Häuser und Siedlungen bauen dürfen, wie jeder andere Bürger auch, oder sie werden niemals Frieden mit Juden schließen können. Es kann von der arabischen Seite erwartet werden, seine jüdischen Bürgerinnen und Bürger zu zu behandeln, wie Israel seine muslimischen Bürgerinnen und Bürger behandelt.

Es leben über 8 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Israel. 1,6 Millionen von ihnen sind muslimische Araber und laut einer aktuellen Studie wollen 77 Prozent dieser Araber nirgendwo lieber leben als in Israel! Israel ist für sie das beste Land, sogar besser als Deutschland. Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben. Wenn irgendwo eine Moschee gebaut wird, gehen tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert.

In Israel jedoch machen Muslime 20 Prozent der Bevölkerung aus. Die Muezzine singen wie selbstverständlich von den Minaretten. Moscheen stehen an jeder Ecke. Es gibt reiche, belebte, lebenswerte muslimische Viertel. Muslime sind wie selbstverständlich im israelischen Parlament vertreten. Sogar im höchsten Gericht Israels finden sich Muslime. Ich halte jede Wette, nach einem Jahr Deutschland und einem Jahr Israel würde sich die deutliche Mehrheit aller Muslime für Israel entscheiden. Ich behaupte sogar, die Mehrheit der jüdischen Siedler hegen bessere Gedanken für Muslime als die Mehrheit der Deutschen!

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gab es viele jüdische Siedlungen in Europa. Sie wurden Schtetl genannt. Für die Nazis waren diese Schtetl jedoch illegale jüdische Siedlungen. Als die Nazis ein eigenes, ein sogenanntes Drittes Reich ausrufen konnten, setzten sie ihre Vernichtungsphantasie in die Tat um. Sie erklärten, Juden wären auf deutschen Boden illegal, so wie heute viele Menschen erklären, Juden wären auf Palästinensischen Boden illegal, obwohl sie auf diesen Boden länger siedeln als alle anderen Völker der Erde.

Das Koalitionspapier der Arbeitsgruppe Außenpolitik jedenfalls atmet den Geist der Doppelmoral und Ausgrenzung. Dieser Umgang mit Juden und Israel ist jedoch schon wieder so alltäglich geworden, dass die Grausamkeit dieser Haltung kaum noch jemandem auffällt. Das ist das eigentlich Traurige, wenn nicht gar Gefährliche an der ganzen Angelegenheit.

Stellen Sie sich eine Geiselnahme vor, bei der einige Geiseln bereits erschossen wurden, weil sie Juden waren. Stellen Sie sich weiterhin vor, unter den vielen Geiseln wären auch ein Mann, der einen Strafzettel nicht bezahlt hat, eine Frau, die Steuern hinterzogen hat und noch ein anderer Mensch, der eine Straftat begangen hat. Was würden Sie denken, wenn die gerufene Polizei erklären würde, auf beiden Seiten der Geiselnahme seien Verbrecher? Was würden Sie sagen, wenn deutsche Politiker beide Seiten dazu aufrufen würden, besonnen zu handeln und alles dafür zu tun, dass die Situation nicht eskaliert? Was würden Sie davon halten, wenn ein Versuch der Geiseln, sich zu befreien, von Teilen der Medien als ein „Öl ins Feuer“ gießen und ein „Drehen an der Gewaltspirale“ kritisiert werden würde? Was würden Sie denken, wenn eine Arbeitsgruppe zu den Geiselnehmern schweigen, aber lautstark erklären würde, die Existenz von Juden sei das Problem?

Sie wären empört? Nun, genau das hat die Arbeitsgruppe Außenpolitik in ihrem Koalitionspapier getan!

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29 Antworten zu Die GroKo und ihre Beziehung zu Israel

  1. A.Bundy schreibt:

    „Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche gegen Muslime hetzen.“
    Das ist so dreist gelogen, dass nicht einmal die sprichwörtlichen Balken Lust verspüren, sich zu biegen. Mal ehrlich Gerd, gehts noch?
    Bekommst du deine zweifellos berechtigte Kritik an der verlogenen Politik der Groko gegenüber Israel in Zukunft auch ohne solcherlei frei erfundenen #BesserWessie-Mumpitz hin?

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Da weiß einer nicht nur nicht, was ein Denunziant ist, da weiß er auch nicht einmal, was in Sachsen, wo er, nimmt man seinen letzten Satz, mutmaßlich lebt, geschieht.
      Orientierungslos, hilflos, ratlos. Eine Stimme aus dem mentalen Darkroom.

      • A.Bundy schreibt:

        „Orientierungslos, hilflos, ratlos. Eine Stimme aus dem mentalen Darkroom.“
        Das plärrt genau der Richtige. Ein mental gestörter Hobby-Denunziant, der mit seinem redundanten Geseier die Foren diverser Medien beglückt(e).
        Taz, Spiegel, Welt, theeuropean, achgut, ruhrbarone ec. pp., und überall das gleiche Bild. Orientierungslose, hilflose, ratlose, dafür umso emsigere Diffamierung.
        Ganz besonders wohl fühlt er sich offenbar in illustren linken Darkrooms, wie Leo Fischers pseudosatirischem Blog ‘Prinzessinnenreporter’. Dort, wo u.a. der Verschwörungsthoretiker, Israelhasser und Berufsdenunziant Kay Sokolowsky ein warmes Plätzchen fand.
        Also ex Gotha, hopp-hopp, Abflug ins Märchenland und viel Spaß beim Cojones kraulen mit Kay und Konsorten.

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Ich dachte ja immer, der Bundy sei eine der vielen klandestinen Inkarnationen des selbsternannten Chefkommentators, doch nein, für eine so einfallslose Aneinanderreihung der immer gleichen Vokabeln („Denunziant“, „Diffamierung“ usw.) wäre selbst er sich zu schade. Außerdem versäumt es Bundy in kaum einem seiner Kommentare, vom „Cojones kraulen“ zu sprechen, als sei das etwas besonders Ehrenrühriges. Da scheint einer eine ungestillte Sehnsucht zu hegen, doch muss ich ihn enttäuschen: wenn seine Cojones nur halb so hässlich sind wie seine Texte, werden sie lange ungekrault bleiben. Man ist ja doch wählerisch.
          Kay Sokolowsky, by the way, ist weder Israelhasser noch “ Verschwörungsthoretiker“ (Bundy), er hat allerdings, als Ko-Autor, zwei lesenswerte Bücher über Verschwörungstheorien geschrieben. Wozu Tatsachen, wenn sie doch nur stören?

  2. M. M. schreibt:

    Fast alles richtig, doch solange sog. Flüchtlinge und Migranten jährlichen mit zwei- bzw. dreistelligen Milliardenbeträgen versorgt werden, davon ca. 80% als Lohn oder Gehalt für die sog. Helfer im Apparat verbleibt, und die Neubürger den Altbürgern nützlich sind, der Israelkritik absehbar zum Endsieg zu verhelfen, diskret im Namen der #Vielfalt, ohne dass man sich selber die Hände schmutzig machen muss, wird sich nichts ändern. ABER:

    „Wer Israel kritisiert, sollte sich mal anschauen, wie Muslime in Deutschland leben. Wenn irgendwo eine Moschee gebaut wird, gehen tausende Deutsche auf die Straße und demonstrieren dagegen. In Deutschland leben viele Muslime in Vierteln, die alles andere als lebenswert bezeichnet werden können. Muslime sind in Deutschland ständiger Diskriminierung ausgesetzt. Regelmäßig finden in deutschen Städten wie Dresden und Leipzig Demonstrationen gegen Muslime statt, bei denen mehrere zehntausend Deutsche gegen Muslime hetzen. Im deutschen Parlament sind Muslime gnadenlos unterrepräsentiert.“
    Demos gegen Moscheen sind die große Ausnahme, nicht die Regel
    Dass Neukölln, wo arabische Gangs herrschen und Polizisten schon mal auf der Sonnenalle aus dem Wagen gezerrt und verprügelt werden, nicht so lebenswert ist, liegt an seinen Bewohnern. Sie könnten sich auch so organisieren wie die Japaner in Düsseldorf – tun sie aber nicht, nirgendwo in Europa.
    Moslems, Muslime und Muslimas im Neusprech der Korrupten, den man sich nicht aneignen sollte, beklagen sich überall in der Diaspora über „Diskriminierungen“, ob in Indien, Thailand, Philippinen, Nigeria, Südafrika, Belgien, Frankreich, Israel, Australien oder Neuseeland. Überall sind sie überproportional kriminell, am Terror beteiligt, „bildungsbenachteiligt“, unter religiösen Extremisten zu finden.
    In Deutschland finden regelmäßig Demos statt gegen eine katastrophale, hochkorrupte Flüchtlings- und Immigrationspolitik und deren Folgen. Wären Moslems eine unauffällige Minderheit wie Polen oder Japaner, würde sich niemand um sie kümmern.
    Im deutschen Parlament sind Muslime so unterrepräsentiert wie Einwanderer aus der dritten Welt überall im Westen. Menschen aus korrupten Ländern und Klangesellschaften, besonders Moslems, misstrauen der Regierung und beteiligen sich entsprechend weniger am öffentlichen Leben, ob Wahlen, Vereinsleben, der freiwilligen Feuerwehr oder was auch immer, von Kaliforniern bis Wien.

    So einen gottverdammten Mist könnte auch Frau Özoguz verzapfen. Auch die Lage in Israel wird zu rosig dargestellt, die arabische Präsenz wird als Ergebnis historischer Prozesse hingenommen, macht demographisch Bürgern und Regierung ungeheure Sorgen, dass israelische Araber aus opportunen Gründen das Leben in Israel vorziehen, aber mehrheitlich Parteien wählen, die Israel ablehnen oder diffamieren, wird sehr genau registriert, ein Teil der gigantischen Kosten für Sicherheit dient seit 70 Jahren der Kontrolle der steten Gefahr von innen.

    • M. M. schreibt:

      WordPress hat die Formatierung verwurstet, hier ist mein Kommentar besser lesbar: https://www.facebook.com/festnicolaus/posts/1877508378949507?comment_id=1877672845599727

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Lustig, dass sich hier einer über den „Neusprech der Korrupten“, „eine katastrophale, hochkorrupte Flüchtlings- und Immigrationspolitik“ und „Menschen aus korrupten Ländern und Klangesellschaften“ echauffiert, aber auf der Facebookseite eines gescheiterten Journalisten kommentiert, der jahrelang sein Geld damit verdiente, dass er in einer Zeitung, die ihre Leser mit einer ekelhaften Mischung aus Blut und kaltem Bauern lockt, Hetzkommentare veröffentlichte.
      Und da wir gerade bei „Klangesellschaften“ sind: Meinen Sie nicht, dass der Ruf seines Vaters, der u.a. dem Albert Speer beim Aufpolieren seines Rufes half und den Deutschen die Vorlage lieferte für eine Schmonzette über die letzten Tage ihres Führers, nicht unbedingt hinderlich war für die Karriere des kleinen Nicolaus? Hätte er als Nicolaus Müller sein dröges Zeug bei der größten Zeitung des Landes unterbringen können?

  3. Kanalratte schreibt:

    Gäbe es nicht diese – aus Sicht vieler Deutscher – verdammt geile Erinnerungskultur mit den toten Juden, wo man sich immer so toll Tolerant & Bunt präsentieren kann, würde man den Staat Israel wohl zum Mond schießen wollen. Es ist nur ein paar Tage her, da haben sich wieder Tausende in Deutschland an ihrer total-tollen Humanität selbst ergötzt. Das ist meine Meinung.

  4. Nordland schreibt:

    Herr Buurmann, es freut mich, Sie in letzter Zeit häufiger bei Tichy und auf der Achse lesen zu können. Da haben Sie – neben Tapfer im Nirgendwo – sehr gute Blogs gefunden. Oder besser gesagt: Diese Blogs haben einen sehr guten Autor gefunden.

    Aktuell: „Zu der Veranstaltung der AfD-Fraktion am 1. Februar 2018 im deutschen Bundestag gegen Antisemitismus forderte der frühere israelische Minister und Operationsleiter des Mossad Rafi Eitan Deutschland auf, die Grenzen zu schließen und die muslimische Masseneinwanderung nach Europa zu stoppen.“ (https://afdkompakt.de/2018/02/02/israelische-geheimdienstlegende-rafi-eitan-unterstuetzt-afd/)

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Ja, sehr gute Blogs: Bei Tichys buntem Blatt schreibt ein emeritierter Professor namens Berschin im Geiste der Nürnberger Gesetze („Ist Lamia K. nun Deutsche? Ja, im Sinne von „deutsche Staatsangehörige“) und auf der „Achse“ erhält ein Blogeintrag, in dem vorsichtig angedeutet wird, dass sich in der AfD faschistischer Pöbel sammelt, eine dreistellige und damit die weitaus höchste Zahl von Kommentaren. Müßig zu sagen, dass die meisten von ihnen die AfD verteidigen.

      • Nordland schreibt:

        Nürnberger Gesetze? Offenbar verwechselst du da was. Es geht nicht um biologische Kriterien (wobei man korrekterweise von abstrusen, nur scheinbar biologischen Kriterien damals sprechen muss), sondern um kulturelle.

        Und hier macht sich ein Problem breit, an dem viele Kritiker der AfD und anderer Gruppierungen regelmäßig scheitern: So falsch und unsinnig dieser Biologismus von damals auch war, ist das noch lange kein Grund, so zu tun, als seien religiös-kulturelle Prägungen und Einstellungen ebenso abwegig. Es gibt sie nun mal. Und sie bestimmen wichtige Aspekte wie den Zusammenhalt und den Fortbestand unserer solidarischen, freiheitlichen Gesellschaft.

        Da hilft es auch wenig, dass es immer auch Ausreißer gibt und „nicht alle so“ seien. Wenn man eine Massenzuwanderung zulässt, dann kommen auch entsprechende Einstellungen zu uns und es entsteht politischer Handlungsbedarf. Ebenso wenig hilft es, wenn man krampfhaft versucht, die begründeten ethnopluralistischen Ansätze auf Teufel komm raus mit dem damaligen Biologismus gleichsetzen zu wollen. Das machst du, das man viele in den Systemmedien und den etablierten Parteien. Richtig wird es aber dadurch nicht.

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Der „scheinbare Biologismus“ (der sich auf eine Religion bezog) der Nürnberger Gesetze war zwar einerseits „falsch und unsinnig“, andererseits sind „religiös-kulturelle Prägungen und Einstellungen“ doch von einer solchen Bedeutung, dass sie „begründete ethnopluralistische Ansätze“ (so heißt „Ausländer raus“ im der Deutsch der Nazis mit Abitur und / oder Rittergut) rechtfertigen usw. — nicht nur solcher Gedankenschrott bringt es mit sich, dass ich von einem wie Ihnen keinesfalls geduzt werden möchte.

          • Nordland schreibt:

            Das ist doppelt bitter für dich. Denn zum einen wirkt dein Versuch, mittels Siez-Anweisung eine künstliche Distanz herzustellen, eher lächerlich als überzeugend.

            Zum anderen tragen deine Argumente auch inhaltlich kaum. Du versuchst weiterhin, zwischen den ethnopluralistischen Ansätzen und dem an vermeintlichen Menschenrassen orientierten Biologismus der Nazis eine Verbindung herzustellen. Das ist typisch für die Migrationsverfechter und Islamapologeten – schließlich ist das der einzige schnell greifbare Weg, um auf einen bedeutsamen Umstand hinzuweisen: So, wie sie es sich vorstellen, hat es noch nie geklappt. Demokratie und solidarische Gesellschaften gedeien nur in abgegrenzten Nationen, deren Bevölkerung eine kulturelle Identität aufweist.

            Dies ist übrigens auch Stand der Wissenschaft. Gesellschaften, in denen man auf künstlich zusammengesetze Multikulturalität setzt, sind zumeist unsolidarisch. Siehe die gespalteten US-amerikanische Gesellschaft oder das islamisierte Frankreich oder Belgien.

            Was du also in die Nazi-Ecke-verortest, ist sowohl empirisch als auch theoretisch erwiesen. Vor allem sehen die politischen Forderungen auch ganz anders aus. Es geht ja nicht um Hass, Krieg gegen andere oder gar Vernichtung. Es geht um die Souveränität über die eigenen Grenzen und über die Einreise. Ja, das wird dann auch Remigration heißen, was aber nichts schlimmes ist: Leute mit afghanischer, irakischer oder syrischer Identität werden nach Afghanistan, in den Irak und nach Syrien zurückgehen. Freuen wir uns für sie und unterstützen die Remigration.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Ich weiß nicht, worüber ich mich mehr ärgere: Über einen überflüssigen, stehengebliebenen Artikel oder darüber, weiteren Gedankenschrott hervorgerufen zu haben von einem, der sich „Solidarität“ nur unter Menschen gleicher „kultureller Identität“ (der Begriff „Volksgemeinschaft“, welcher damit gemeint ist, klingt halt blöd) vorstellen kann und Massendeportationen („Remigration“) auch noch zynisch bejubelt („Freuen wir uns für sie“).
            Mit Rechten reden? Danke, das langt fürs erste, und die immer noch gültige Antwort auf diese müßige Frage lieferte vor 25 Jahren W. Droste: „Alle Welt sucht das Gespräch mit Rechtsradikalen. Warum? Haben sie einem etwas zu sagen? Ist nicht hinlänglich bekannt,
            was sie denken, fordern und propagieren? (…) Was mich an ihnen interessiert, ist nur eins: daß man sie hindert, das zu tun, was sie eben tun, wenn man sie nicht hindert: die bedrohen und nach Möglichkeit umbringen, die nicht in ihre Zigarettenschachtelwelt passen.“

          • Nordland schreibt:

            Tja, das ist erneut Pech für dich. Denn ich hatte schon klar aufgezeigt, dass die von dir hochgehaltene „internationale Solidarität“ mittels Masseneinwanderung zum Scheitern verurteilt ist. Eine solidarische Gesellschaft – das wissen selbst die meisten Linken – funktioniert nur mittels Nationen-Grenzen.

            Wenn man eine homogene Gesellschaft gesichert hat, indem weitere Einwanderung verhindert und die Remigration intensiviert wird, wenn wir also endlich einen negativen Zuwanderungssaldo haben, dann können wir uns auch stärker auf Hilfe für ärmere Länder konzentrieren.

            Vorausgesetzt natürlich, die Bevölkerung in jenen Ländern ist bereit, auf politischen/religiösen Extremismus, Korruption, Bevölkerungswachstum usw. zu verzichten. Wenn dies alles gesichert ist, kommen wir tatsächlich dem Traum einer gerechteren Welt näher – mit eurer Massenmigration nach Westeuropa wird dagegen alles noch schlimmer.

  5. Ich kann auch die Leier von der 2-Staaten-Lösung nicht mehr hören, widert mich an. Wer sich noch dafür einsetzt, setzt sich letztlich nur dafür ein, dass alles bleibt wie es ist. Und verarscht sich damit selber. (Sorry für meine Wortwahl hier.)

    Eine 2-Staaten-Lösung im ehem. brit. „palästinensischen“ Gebiet gibt es nämlich seit Jahrzehnten: Jordanien und Israel. Wenn noch ein 3. Staat, einer der islamischen Araber westlich des Jordans, hinzu kommen sollte, wäre das ein 3. Staat. Nur für diejenigen, die nicht bis 3 zählen können. 😉

    Und einen solchen wird es nie geben. Nicht wg. der Israelis: Die haben den schon mehrere Male angeboten!!! Allerdings gegen Anerkennung des jüdischen Staates in der Region. Aber da die musl. Araber Lebenszeit, Geld und Ehrgeiz lieber in die Vernichtung des jüd. Staates stecken anstatt in den Aufbau eines eigenen Staates, wird das nie was. Und dass sich daran was ändert, halte ich für unrealistisch. Denn die Israelis sind einfach zu wenig doof, auf ihren eigenen Staat zu verzichten. Werden sie niemals tun! Und das ist auch gut so 😉

    Denn, da habe ich ein ganz eigenes Narrativ, ein wenig flapsig ausgedrückt: Mohammed im 7. Jh. n. Chr. zog aus, um Stämme zu besiegen, Land zu erobern, den geilsten Mercedes vorm Zelt stehen zu haben äh die tollsten und jüngsten Frauen als Sklavinnen zu bekommen. Er bewunderte die Juden und wollte sie von seiner Ideologie überzeugen und miteinbeziehen. Die Juden ihrerseits lehnten dankend ab, bezahlten das zu großen Teilen mit Vertreibung und Ermordung. Nachzulesen im Koran. (Nur den Mercedes gab es damals noch nicht. Aber bestimmt die dicksten Kamele) Oder in Koranexegesen (wie zB von Hamed Abdel-Samad). Mohammeds Ideologie und Einfluss jedoch wuchsen immer mehr (bzw. alle, die sich dem widersetzten, wurden umgebracht.) Die Juden stehen im Koran an unterster Stelle, mit Verachtung und Hass belegt, als oberstes Ziel gegen zu kämpfen. Noch weit unter Schweinelende, Frauen, Schwulen und Gummibärchen.

    Dieser Hass und Vernichtungswillen (entgegen den eigenen Interessen!) hat sich in den letzten 1.400 Jahren quasi in die Gene eingebrannt. Und lieber bekämpfen die Mohammedaner weiterhin die Juden, als sich um sich selbst zu kümmern. Denn der Hass gegen Juden/Andersgläubige/Frauen/Schwule ist Gebot im Koran! Quasi der Kern, der diese Ideologie ausmacht.

    Der Staat Israel ist hierin nur der kleine Aufhänger im weltweiten Kampf dieser Ideologie.
    Glaubt wirklich jemand, wenn der Staat Israel in Schleswig-Holstein läge, jüdische Kinder in Berlin von mohamed. überzeugten Anhängern unbehelligt zur Schule/Synagoge gehen könnten?!?

    Aber ich glaube, auf diese bzw. ähnliche Worte dürfte ich das selten mal in einem Regierungsprogramm zum Thema „Nahost-Konflikt“ lesen können 🙂

  6. Union und SPD lassen die pseudofreundliche Maske gegenüber dem jüdischen Staat fallen: Eklat um Israel-Passage bei GroKo-Gesprächen
    http://www.bild.de/politik/inland/grosse-koalition/eklat-um-israel-passage-in-groko-papieren-54678936.bild.html
    Alles gut in Berlin: So kann man wenigstens besser erkennen, woran man mit diesen Parteien wirklich ist. Bei den anderen sieht’s vergleichbar aus. Auch schön und folgerichtig: Gabriel will unbedingt Außenminister bleiben, Swasan Chebli soll angeblich neue Integrations- oder gar Antisemitismusbeauftragte werden.

  7. rudolf1611 schreibt:

    Setzt sich Deutschland auch für die „Existenz“ von Israel ein oder nur für sein „Existenzrecht“?
    Wenn Israel sich in der Vergangenheit nicht hätte verteidigen können, hätte ihm sein „Existenzrecht“ gar nichts genutzt und es würde nicht mehr existieren.
    Wer Israel vernichten will, frägt nicht nach dem „Recht“.
    Wer das „Existenzrecht“ von Israel meint betonen zu müssen, ist offenbar der Meinung,
    dass die Existenz von Israel besonders bedroht ist. Das ist richtig, aber warum werden diejenigen nicht benannt, die Israel auslöschen wollen ?
    Was geht es Deutschland an, ob der Konflikt durch eine „Einstaaten“- „Zweistaaten“- oder „Dreistaaten“- Lösung geklärt wird ?
    Alle Phrasen, die im Text für die GroKo aufgeführt sind, weisen hin auf eine Israelfeindlichkeit.
    Der Kritik in obigem Artikel ist nichts hinzuzufügen.

  8. besucher schreibt:

    Endstatusthemen ?

    Arbeiten die an einer neuen Endlösung oder immer noch am Endsieg?

  9. Wann erkennt Israel eigentlich das Existenzrecht Deutschlands an? Das müsste die Knesseth mal ernsthaft verlauten lassen, damit wenigsten ein paar in Berlin merken, was sie tagein tagaus für eine dampfende Kacke reden.

    Und wenn das Niveau einmal unten ist: Auf irgendwelche Anerkennungen durch erklärte Freunde des Nichtmehrpräsidenten Abbas kann Israel einen großen Haufen…

    P.S. fun fact: Wikipedia nennt den Nichtmehrpräsidenten einen führenden Politiker. Nett laviert.

  10. Robert Hagen schreibt:

    RS Korrektur! Bitte ersten Beitrag ersetzen.
    Danke für diesen Beitrag! Rechts- und Linksradikale Antisemiten sind eine Schande für dieses Land, Neo-Nazis sowieso. Aber die offizielle Politik und die Haltung der staatstragenden Parteien zu Israel und dem Nah-Ost-Konflikt ist sei Jahren ambivalent – to say the least. Sie fördern die latent vorhandene antijüdische Stimmung, aller Ant-Rechts-Kampf-Rhetorik zum Trotz.

  11. Robert Hagen schreibt:

    Danke für diesen Beitrag! Rechts- und Linksradikale Antisemiten sind eine Schande für dieses Land, Neo-Nazis sowieso. Aber die offizielle Politik und die Haltung der staatstragenden Parteien zu Israel und dem Nahosten ist sei Jahren ambivalent – to say the least. Sie fördert die latent vorhandenen antijüdische Stimmung, aller Ant-Rechts-Kampf-Rhetorik zum Trotz.

  12. David schreibt:

    Die deutsche Regierung tut alles, um der Moslem-Flut zu gefallen. Die Juden stören da nur, wie immer. Da dem Land verordnet wurde, für alle Zeiten für die Geschehnisse im Dritten Reich verantwortlich zu zeichnen, jeder einzelne muß für alle Zeiten für alles verantwortlich sein, sind für die Deutschen die lebenden Juden ein Mahnmal. Sie nehmen ihnen schlicht übel, daß sie noch da sind – und darüber hinaus noch wehrhaft. Wären sie nicht da, könnte man mit Inbrunst und noch größerer Intensität um die in schlimmen Zeiten Getöteten trauern.

    Was soll man vor diesem Hintergrund schon erwarten? Zumal Ministerdarsteller wie Gabriel, im Kern aber die ganze Riege von nichts eine Ahnung haben und moralisch verwahrlost sind. Das dauernde Nennen des Existenzrechtes ist eine bodenlose Unverschämtheit der schlimmsten Art.

    An Stelle von Herrn Netanyahu hätte ich den unsäglichen Gabriel gar nicht empfangen, so etwas sollte er sich nicht antun.

    • caruso schreibt:

      @David – natürlich stören die Juden! Immer! Wie sagte es einst I .B. Singer?
      „Die Juden sind ein Volk, das nie schläft und andere auch nicht schlafen läßt.“ Ich denke,
      er hatte recht. Und wer mag es, daß man ihn ständig im Schlaf stört?
      lg
      caruso

  13. Seufz …. Aber war etwas anderes zu erwarten gewesen als die ewig gleiche anti-israelische Leier? Leider nicht wirklich, oder?

  14. Cayceportal schreibt:

    Zweistaatenlösung ist Quatsch. Dass ein Land wie Deutschland, das bis 1989 zweigeteilt war, sowas überhaupt andenkt, ist ein Witz. Nur lachen kann man nicht drüber …

    • Lancelot schreibt:

      Wenn man es genau nimmt, dann gibt es doch bereits eine Zwei-Staaten-Lösung, oder? Israel und Palästina sind zwei Staaten, die beide von vielen anderen Ländern anerkannt werden. Nur erkennen sich Israel und Palästina nicht gegenseitig an, daher müsste man von einer Gegenseitigen-Anerkennung-Lösung sprechen. 🙂

  15. anti3anti schreibt:

    Nichts, nichts, der Jude wird verbrannt!

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