Ahed Tamimi – Ein Fall von Kindesmissbrauch (und nur ein Fall unter vielen)

Am 13. Februar 2018 begann der Prozess gegen die 17-jährige Ahed Tamimi. Die Anklageschrift enthält insgesamt zwölf Punkte. Ihr werden unter anderem Angriffe auf Soldaten und der Aufruf zu Anschlägen vorgeworfen.

Seit ihrer Kindheit ist Ahed Tamimi für ihre Auftritte in Bildern und Videos bekannt, in denen sie israelische Soldaten konfrontiert und provoziert, um so eine Eskalation herbeizuführen, die dann dafür genutzt werden kann, im Propagandakrieg gegen Israel geschickt geschnittene Bilder zu erzeugen, die genutzt werden können, um Israel zu dämonisieren und den Terror- und Vernichtungskrieg gegen Israel als berechtigten Widerstand aussehen zu lassen. Der Tod des Mädchens wird dabei von den Eltern und Vormündern billigend in Kauf genommen.

Die eigenen Kinder als Soldaten im Propagandakrieg zu missbrauchen, hat Methode. Das folgende Video zeigt einen Vater, der seinen kleinen Sohn zu israelischen Soldaten schiebt und dabei schreit, sie sollen ihn erschießen. Der Vater ist bereit, seinen Sohn als Märtyrer zu opfern. Die Kameras stehen bereit, in der Hoffnung, den Moment einzufangen, da das Kind getötet wird. Die israelischen Soldaten allerdings bringen dem Jungen Liebe entgegen.

Die abscheuliche Tat des Vaters ist kein Einzelfall. Die Hamas betreibt sogenannte Ferienlager, in denen Kindern beigebracht wird, den Tod mehr zu schätzen, als das Leben. Das palästinensische Erziehungsministerium in Ramallah organisiert Veranstaltungen für Schüler, bei der Terroristen geehrt werden, die Juden ermorden. Rund um Israel werden Selbstmordkindergartenlager betrieben, in denen der Hass auf Juden gelehrt wird. Überall in der Gesellschaft werden arabische Kinder zum Hass auf Juden erzogen, vor allem im Kinderprogramm. Das lustige Hamas Häschen, das am liebsten Juden ißt, ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Die Hamas Maus lässt Kinder Lieder über Mord und Totschlag gegen Juden singen. Die Hamas Biene wiederum freut sich, wenn Juden geschlagen werden. Hochglanzvideos stimmen Kinder auf Selbstmordanschläge ein und zeigen ihnen, dass sie in den Himmel kommen, wenn sie Juden töten. Die Seelen all dieser Kinder werden gebrochen. Sie sind Opfer von Kinderschändern!

Auch Ahed Tamimi wurde in diesem Umfeld groß. Sie wurde von ihren Eltern und Vormünder missbraucht. Sie ihren Eltern zurückzugeben, würde bedeuten, sie in die Hände jener Menschen zu übergeben, die aus ihr eine Kindersoldatin gemacht haben. Ahed Tamimi ist Opfer einer Indoktrination geworden, die in Deutschland einst als Bund Deutscher Mädel bekannt war. In der Zeit der Nationalsozialisten war dieser Bund der weibliche Zweig der Hitlerjugend. Dafür zu kämpfen, dass Ahed Tamimi in solche Verhältnisse zurückgegeben wird, ist eine Kollaboration mit Kindesmissbrauch. Jeder Mensch, der Filme teilt, in denen Ahed Tamimi oder andere Kinder zu sehen sind, um damit die Geilheit nach Bildern zu befriedigen, in denen Israel als Teufel erscheint, macht sich schuldig daran, Filme zu teilen, in denen Kinder mißbraucht werden.

Die Bilder, die erstellt wurden, um Propaganda gegen Israel und Juden zu machen, sollten nicht geteilt werden, um Israel zu kritisieren, sondern, um die grausame Politik zu entlarven, die nötig ist, um solche menschenverachtenden Bilder zu produzieren. Was sehen Sie zum Beispiel in diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Jungen zusammengeschlagen hat? Ähnliches sah wohl auch die New York Times und schrieb unter dem Bild: „Ein israelischer Polizist und ein Palästinenser auf dem Tempelberg“ Das stimmt jedoch nicht! In Wirklichkeit sehen wir einen jungen Juden, der von Arabern zusammengeschlagen wurde und einen israelischen Polizisten, der ihm zur Hilfe eilt. Der Junge heißt Tuvia Grossman und der Polizist heißt Gideon Tzefad.

Man sieht eben, was man sehen will! Was sehen Sie auf diesem Bild?

Sehen Sie einen israelischen Soldaten, der ein kleines Mädchen quält? Ich hoffe nicht, denn das ist falsch! Sie sehen einen Ausschnitt aus einem propagandistischen Straßentheater, in dem der Hass auf Israel gefördert wird. Dennoch kursiert dieses Bild tausendfach bei vielen „Israelkritikern“ als Beweis für angebliche israelische Unmenschlichkeit. Ebenso wie dieses Bild:

Unter dem Motto „Long live Palestine“ wurde dieses Bild massenhaft im Internet geteilt. Dazu wurde geschrieben: „Palästina blutet. Ein weiters Kind wurde von Israel gekillt. Ein weiter Vater trägt sein Kind zu Grabe.“ In Wirklichkeit aber zeigt das Foto ein armes Mädchen, dass bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist.

Aheds Seele zu heilen, ihr Herz vom Hass zu befreien, wird nicht leicht sein. Vielleicht ist sie verloren. Ganz sicher aber ist sie verloren in den Händen jener, die aus ihr eine Kindersoldatin des Propagandakriegs gemacht haben. Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll einst gesagt haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

All diesem Hass wurde Ahed Tamimi entrissen. Ihre Festnahme durch israelische Kräfte dürfte das menschlichste sein, was ihr bisher in ihrem jungen Leben widerfahren ist. Der Hass steckt jedoch tief in ihrem Herzen. Er hat ihre Seele zerfressen. Man kann nur hoffen, dass sie sich aus diesem Hass befreien kann.

Der Hass, der die Seele von Ahed Tamimi zerfresset hat, ist übrigens auch in Deutschland zu empfangen. In Deutschland finden täglich Kindesmissbräuche statt, nicht selten religiös untermauert. Und die deutsche Mehrheit schaut bei diesem islamischen Kindesmissbrauch weg, so wie allzu oft auch bei den katholischen Schandtaten.

Es wundert daher nicht, dass an deutschen Schulen das Wort „Jude“ ein Schimpfwort ist. Im Jahr 2017 wurden an Berliner Schulen in 21 Bezirken 27 Lehrerinnen und Lehrer vom American Jewish Committee interviewt. Das Ergebnis ist erschreckend: Antisemitische und islamistische Einstellungen gewinnen in Schulen an Einfluss. Manche Lehrkräfte berichteten, Unterricht zum Thema Nahost sei inzwischen aufgrund eines offenen Judenhasses „nahezu unmöglich“.

Ein Lehrer berichtet: „Im Ethikunterricht und im Geschichtsunterricht braucht man eigentlich das Thema Jude oder Judentum nicht anzusprechen, weil es dann gleich eine kleine Intifada im Klassenraum gibt.“

Ein anderer Lehrer berichtet, von Schülern schon mal diesen Satz gehört zu haben: „Ja, der Hitler, der hat halt leider nicht alle umgebracht.“

Die Studie des American Jewish Committee erschien einige Monate nachdem an einer Berliner Schule ein 14-jähriger Schüler über einen langen Zeitraum hinweg gemobbt wurde, weil er Jude war! Der Junge wurde geschubst, getreten und mit der Faust in den Rücken geschlagen. Mitte März 2017 wurde er sogar außerhalb der Schule an einer Bushaltestelle von zwei Schülern gewürgt und mit einer Spielzeugpistole bedroht, während andere Schüler zugeschaut und gelacht haben.

Ein Abiturient im Berliner Wedding berichtet davon, dass er sich auf dem Pausenhof und in der Kantine von einigen seiner Mitschülerinnen und Mitschülern folgende Dinge anhören musste.

„Ihr seid Kindermörder!“
„Euch sollte man die Köpfe abschneiden.“
„Hitler war gut!“
„Hitler hat die Juden umgebracht! Er war ein guter Mann!“

Die Kinder, die so reden, hassen andere Kinder, weil sie Juden sind. Sie hassen Juden, weil es ihnen so beigebracht wird. Der Hass ist überall, auch im Sport. Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 erklärte ein libanesischer Minister„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Die deutsche Schule, an der der jüdische Abiturient den Hass auf Juden am eigenen Leib verspüren musste, reagierte auf den Hass auf sehr eigenartige Weise. Sie gab dem Schüler „ein paar Sonderrechte“, wie es genannt wurde. Dem Schüler wurde zugestanden, „dass er zu Pausen nicht auf den Hof muss, weil man ihn da angreifen könnte.“

Eine deutsche Schule gibt Juden sogenannte „Sonderrechte“, weil sie nicht in der Lage ist, gegen Judenhass vorzugehen. Das ist nichts anderes als das Einknicken vor Kindesmissbrauch. In Deutschland werden arabische Kinder massenhaft von ihren Vormündern missbraucht. In der Folge dieses Missbrauchs, leben jüdische Kinder in Angst um Leib und Leben und was machen deutsche Schulen? Sie unternehmen nichts gegen den Kindesmissbrauch an arabische Kinder, aber führen die jüdischen Kinder einer besonderen Behandlung zu.

Warum schauen so viele Deutsche wieder weg? Vor wem haben sie diesmal Angst?

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17 Antworten zu Ahed Tamimi – Ein Fall von Kindesmissbrauch (und nur ein Fall unter vielen)

  1. Bemerkenswert das sich hier keiner daran stört – was sagt uns das?

    Ich für meinen Teil bin bloß zu faul, ihre Aussage zu recherchieren und stehe dazu.

    • ach mist

      Also:

      Ben schreibt:
      Februar 15, 2018 um 8:07 am
      Zeigen Sie nur schön Ihren fanatischen Hass.
      Bemerkenswert das sich hier keiner daran stört – was sagt uns das?

      Ich für meinen Teil bin bloß zu faul, ihre Aussage zu recherchieren und stehe dazu.

  2. Arabs vs. Israel: Ahed Tamimi and her family aren’t the Palestinian saints you want them to be
    https://www.haaretz.com/opinion/the-reality-behind-the-tamimi-family-s-resistance-1.5630465

  3. Der grenzenlose Hass der Israel-Feinde:
    The Cape Town water crisis — proudly brought to you by BDS
    http://blogs.timesofisrael.com/the-cape-town-water-crises-proudly-brought-to-you-by-bds/

    Die Wasserkrise in Kapstadt – mit stolzer Unterstützung von BDS
    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/die-wasserkrise-in-kapstadt-mit-stolzer-unterstuetzung-von-bds/

  4. Ben schreibt:

    Wegen des ganzen Hasses in der Welt hat die Zeitung für die Sie tätig sind ja auch Akif Pirincci eingeladen – um tapfer ein Zeichen zu setzen

    • A.Bundy schreibt:

      Was stammelst du kleiner, verdruckster Judenhasser?

      • Ben schreibt:

        Zeigen Sie nur schön Ihren fanatischen Hass.
        Bemerkenswert das sich hier keiner daran stört – was sagt uns das?

      • M.S. schreibt:

        Wer auch immer diesen Bot „A.Bundy“ programmiert hat: Füge er doch bitte ein, zwei neue Satzmodule hinzu. Fällt ihm außer „kleiner verdruckster Judenhasser“ und „schmieriger Denunziant“ wirklich gar nichts ein?

        • M.S. schreibt:

          Sorry, es sind ja ganze DREI Textbausteine: Ich vergaß „linksdrehend“! Welch jämmerliche Performance dieses, wie Th.ex G. ihn einmal treffend bezeichnete, Nullcheckers

  5. caruso schreibt:

    Warum erweckt diese und die noch schlimmere Art der Kinder“erziehung“ – wie z.B der Hamas – nicht mindestens so viel Empörung wie seinerzeit das Kindesmißbrauch durch Klerikale? Ist es weniger schlimm Kinder zum Haß zu erziehen, zum Verbrechen begehen, u.U. zum Mörder werden? Ich verstehe das nicht.
    lg
    caruso

    • Weil etablierte Medien, Politiker und NGOs im In- und Ausland den Leuten mit systematischer Gehirnwäsche erfolgreich eingetrichtert haben, es sei heldenhafter Widerstand gegen die „Besatzung“, wenn Araber ihre Kinder und Jugendliche nicht nur zum Hass gegen Juden erziehen, sondern auch noch als Waffen gegen Israel einsetzen. Die Antisemiten haben ganze Arbeit geleistet, nun ernten sie die Früchte.

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