Heute ist Jerusalem Samstag!

Heute feiern wir Jerusalem! Feiert alle mit.

Bitte verbreitet die Existenz des Jerusalem Samstags besonders bei jenen, die den al-Quds Tag begehen. Beschenkt diese Menschen mit den Bildern und Informationen dieses Artikels, wünscht ihnen Shalom und winkt ihnen dabei froh und herzlich mit den Symbolen Jerusalems und Israels zu.

Tapfer im Nirgendwo erklärt ab heute jeden letzten Samstag im Ramadan zum Jerusalem Tag. Möge dieser Tag ein großer Tag mit wunderbaren Traditionen werden. Eine Tradition könnte wie folgt aussehen: Am Jerusalem Samstag soll folgendes kurzes Theaterstück verbreitet werden:

„Jerusalem“
Eine Komödie

Personen:Ein Christ, ein Moslem, ein Jude

Ort: Eine Bar

Zeit:Heute

Ein Jude betritt die Bühne. Er bestellt eine geschlossene Flasche Wein (koscher). Ein Christ kommt hinzu. Er bestellt eine offene Flasche Bier (Reinheitsgebot). Ein Moslem kommt hinzu. Er bestellt eine Fanta im Glas (ohne Eis). Der Christ wendet sich zum Juden.

Christ: Ihr Juden habt Jesus umgebracht!

Jude: Nein. Das waren die Muslime.

Moslem: So ein Blödsinn. Vor zweitausend Jahren gab es noch gar keine Muslime.

Christ: Da hat er recht!

Jude: Stimmt. Dann können wir ja jetzt über Jerusalem reden!

Der Vorhang fällt.

***

Helfen Sie mit und machen Sie den Jerusalem Samstag zu einem weltweiten Ereignis. Ziel des Tages soll es sein, besonders unter Muslimen die Wichtigkeit Jerusalems für Juden zu betonen. Daher soll der Jerusalem Tag dazu benutzt werden, allen Muslimen, die ebenfalls am letzten Samstag im Ramadan den al-Quds Tag begehen, mit folgenden Informationen zu beschenken:

Jerusalem ist die wichtigste Stadt der Juden. Einer der drei heiligsten Feiertage des Judentums endet mit dem Gebet: „Nächstes Jahr in Jerusalem!“

Das Judentum kennt nur eine heilige Stätte. Es ist der Tempel, der auf dem Tempelberg in Jerusalem stand. Diese Stadt ist für Juden so heilig wie Mekka für Muslime und der Vatikan für Katholiken. Wer Juden Jerusalem abspricht, muss Muslimen Mekka und Katholiken den Vatikan absprechen.

Im jüdischen Tanach wird das Wort Jerusalem erstmals erwähnt. Die erste Sprache, in der die Stadt beschrieben wurde, ist somit Hebräisch, die Sprache der Juden und neben Arabisch die Nationalsprache Israels.

Jerusalem war die Hauptstadt des Königreichs Israel! Dieses Königreich hat vor dreitausend Jahren existiert. Jerusalem war in der langen Geschichte seiner Existenz lediglich die Hauptstadt von Juden.

Seit über 3000 Jahren leben Juden in Jerusalem. Der Jude Jesus hat hier gepredigt. Juden waren, werden und sind in dieser Stadt niemals illegale Siedler sein, ob nun im Norden, Süden, Westen oder im Osten der Stadt!

Mit der UN-Resolution 2334 vom 23. Dezember 2016 wurden Juden zu illegalen Siedlern in Ost-Jerusalem erklärt, obwohl sie dort länger leben als Christen und Muslime. Diese Resolution ist das Papier nicht wert, worauf sie gedruckt wurde. Die Vertreibung von Juden ist kein Völkerrecht! Selbst dann nicht, wenn sich alle Staaten darauf einigen. Alle Staaten können Unrecht haben, wenn es um Juden geht. Es ist schon mal passiert.

Vor 2000 Jahren gab es in Europa keine Christen. Vor über 1500 Jahre gab es im Nahen Osten keine Muslime. Warum sind also Christen und Muslime keine illegalen Siedler in diesen Gebieten? Juden leben in Jerusalem kontinuierlich seit über 3000 Jahren, lange bevor sich irgendeine andere heute aktive Gemeinschaft dort niedergelassen hat.

Berlin wurde gegründet, bevor es Deutschland gab. Paris wurde gebaut, bevor es Frankreich gab. London entstand, bevor es England gab. Wer erklärt, Jerusalem sei nicht die Hauptstadt der Juden, kann Berlin nicht als deutsche, Paris nicht als französische und London nicht als englische Hauptstadt anerkennen. Das Parlament und das Oberste Gericht Israels stehen in Jerusalem.

Jerusalem war, ist und wird immer die Hauptstadt der Juden bleiben und solange sie die Hauptstadt Israels ist, werden dort Juden, Christen, Muslime und alle anderen Religionen frei ihre Traditionen ausüben können, so wie es die Gesetze Israels vorsehen, die allen Bürgerinnen und Bürgern des Landes die gleichen Rechte garantieren, egal, woran sie glauben, wen sie lieben, wie die aussehen oder was für ein Geschlecht sie haben. Das ist in der Region einzigartig. So einzigartig wie Israel!

Ich wünsche alle Menschen einen frohen Jerusalem Samstag. Am Israel Chai.

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