Quo vadis CDU?

Das Institut INSA fragte die Bürgerinnen und Bürger von Sachsen am 12. Juni 2018: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre?“

Das Ergebnis lautete:

CDU: 32%
AfD: 24%
Linke: 19%
SPD: 9%
Grüne: 6%
FDP: 6%
Rest: 4%

Dieses Ergebnis macht es notwendig, der CDU und der Linken eine klare Frage zu stellen: Würden die Christdemokraten und die Linken eine Koalition miteinander eingehen? Die Frage ist nicht abwegig, denn wir müssen uns einfach nur folgendes Wahlergebnis vorstellen:

CDU: 28%
AfD: 27%
Linke: 21%
SPD: 9%
Grüne: 6%
FDP: 4%
Rest: 5%

Dass ein solches Ergebnis durchaus möglich ist, hat die Umfrage vom 12. Juni 2018 gezeigt. Dieses Wahlergebnis macht jedoch lediglich eine Regierung möglich, an der entweder die CDU oder die AfD beteiligt ist. Mit der AfD möchte niemand koalieren, aber weder die Linke hat mit der SPD und den Grünen eine Mehrheit, noch hat die CDU mit der SPD und den Grünen eine Mehrheit. Nur mit der Linken könnte die CDU eine Mehrheit bilden.

Wären die beiden Parteien bereit dafür? Oder würde die Linke eine Minderheitsregierung von CDU, SPD und Grüne tolerieren? Oder würde die CDU doch mit der AfD eine Koalition bilden? Fragen über Fragen.

All diese Fragen aber müssen ganz neu gestellt werden, wenn die Union zwischen der CDU und der CSU platzt und das scheint nicht mehr unmöglich. Sollte die CSU als eigenständige Partei in Sachsen antreten, dann ist die AfD die stärkste Partei in Sachsen.

Wohin also soll die Reise gehen, liebe CDU?

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43 Antworten zu Quo vadis CDU?

  1. Abraham schreibt:

    „Oh, er floh aus der CDU. Er floh; das muss man sich mal vor Augen führen, welch eine Begrifflichkeit!“

    GENAU DAS IST LINKSRADIKALITAET. PSYCHOLIGISCHE ANALYSE: SIE VERSUCHEN DEN DIKURSHORIZONT(Overton-Fenster) FUER DISSPUTANTEN ZU DETERMINIEREN, IN DEM SIE VERSUCHEN NEUTRALE BEGRIFFE EMOTINAL NEGATIV ZU BELEGEN! SPRACHMANIMULATION ZUR GEDANKENKONTROLLE. So haben die Nazis bereits manipuiert um im offentlichen Disskurs die Meunungshoheit zu bekommen.

    • Praecox schreibt:

      „Flucht“ ist kein neutraler Begriff.

      • Abraham schreibt:

        Praecox, dann lassen Sie sich von einem Migranten die deutsche Sprache erklären. Ich schrieb:.“floh“. Das Hupftier der Floh hat in der Etymologie begrifflich die selbe Wurzel, nämlich: ‚Fliehen‘. Fliehen ist eine freie Willenensentscheidung aus eigener Aktivität. Die „Flucht“ entstammt etymologisch dem Kriegsvojabular ‚in die Flucht schlagen‘. Das betroffene Subjekt ist defensiv und reagiert auf Zwang. Gerne wieder. Dr. M. Abraham

        • Praecox schreibt:

          @ Abraham
          Vielen Dank für Ihre Mühen beim Rausschreiben aus den allerersten Google-Such-Ergebnissen (hier: „Zwiebelfisch“), die jedoch sinnentstellend sind. Es ging IHNEN SELBST ja ursprünglich nicht um die verschiedenen Konnotationen der Verben „fliehen“ und „flüchten“, sondern um die Wertigkeit (in Ihren Worten „Neutralität“ bzw. Zitat Abraham: „in dem sie versuchen, neutrale Begriffe emotional negativ zu belegen“) dessen, wofür Sie – Abraham – das Prädikat „floh“ verwendeten.

          Sie behaupten gegenüber Mrozek, dass die von Ihnen verwendete Wortwahl „floh ich aus dieser wegen des Linksrutsches“ eine neutrale Wortwahl sei, der er (Mrozek) aus manipultaiven Gründen „emotional negativ“ belegen wollen würde. Das ist barer Unsinn, @Abraham oder – in Ihren eigenen Worten – einfach nur „Geschwätz“.

          Die FLUCHT, @Abraham, ist das Substantiv sowohl zum Verbum „fliehen“, als auch zum Verbum „flüchten“. Sie sollten sich nicht anmaßen, irgendjemanden die deutsche oder eine x-beliebige andere Sprache zu erklären, solange Sie solchen Unsinn schwätzen. Eine FLUCHT, @Abraham, ist NIEMALS emotional neutral, ganz gleich, ob der Auslöser der Flucht intrinsisch oder extrinsisch ist. Eine FLUCHT ist immer mit Gefühlen von Abschied, Trauer, Angst etc. verbunden. Insofern der Flüchtende/ Fliehende eine Zuflucht besitzt auch mit Gefühlen der Hoffnung usw. Nie aber ist Flucht „emotional neutral“, weder „flüchtend“, noch „fliehend“.

          https://www.duden.de/rechtschreibung/Flucht_Ausbruch

          • Abraham schreibt:

            @Praecox: Ist Ihnen bewusst, dass Sie hysterisch sind? Dieser Habitus steht eibem moralisch besseren Menschen wie Ihnen nicht.

          • Praecox schreibt:

            Um kein „Argument“ verlegen, der Herr Ingenieur.

      • A.S. schreibt:

        Das Gespräch wird hier gestört,
        Praecox sich gleich empört ……

    • Georg B. Mrozek schreibt:

      In deinen Worten: Geschwätz! Den 17. Juni 1953 mit heute zu vergleichen, ist nicht nur dumm, es relativiert. Unser Land ist so frei, dass man dieses Video problemlos veröffentlichen kann. Das hättste mal 53 in der DDR versuchen sollen. Salon-Revuluzzer, die es chic finden, sich mit den vergangenen Taten echter Helden zu schmücken, indem sie schöne Worte wie Lametta über ihre Schultern werfen. Natürlich in der Gewissheit, ihr eigenes Leben nicht im Geringsten dabei aufs Spiel zu setzen. Bombastischer Polit-Kitsch.

    • Abraham schreibt:

      „Oh, er floh aus der CDU. Er floh; das muss man sich mal vor Augen führen, welch eine Begrifflichkeit!“

      GENAU DAS IST LINKSRADIKALITAET. PSYCHOLIGISCHE ANALYSE: SIE VERSUCHEN DEN DIKURSHORIZONT(Overton-Fenster) FUER DISSPUTANTEN ZU DETERMINIEREN, IN DEM SIE VERSUCHEN NEUTRALE BEGRIFFE EMOTINAL NEGATIV ZU BELEGEN! SPRACHMANIMULATION ZUR GEDANKENKONTROLLE. So haben die Nazis bereits manipuiert um im offentlichen Disskurs die Meunungshoheit zu bekommen

  2. Lancelot schreibt:

    Gestern begann die Fußball-WM, die einen ganzen Monat dauern wird. In dieser Zeit sind jede Menge Deutsche fußballverrückt und interessieren sich kaum für andere Themen. Das haben Politiker sogar genutzt, um über diverse Gesetze abzustimmen, die sonst unbequeme Fragen aufkommen lassen. Ich vermute, dass Merkel diesen Monat nutzen wird, um die Krise auszusitzen.
    Mitte Juli ist die WM vorbei und dann ist sowieso Sommerpause in der Politik. Bis diese vorbei ist, sind wieder ganz andere Themen wichtig. Da freut sich Merkel.

  3. Georg B. Mrozek schreibt:

    Jemandem, der nichts macht, kann man auch nicht irgendwelche schlechten Taten vorwerfen. Alle Bürgerinnen und Bürger können in das Nichts dann das hineininterpretieren, was sie sich wünschen oder erhoffen oder weiß der Geier was. Projektionsfigur Merkel sozusagen. So ähnlich wie bei der Queen: die hält sich aus der Tagespolitik heraus und wird geliebt.

    Eine Kanzlerschaft muss einfach auf zwei Legislaturperioden begrenzt werden, aber nein, das möchten die Parteien nicht (die sich heute ein paar Milliönchen Euro extra einsacken werden – nach nur 9 Wochen Vorbereitung für dieses eingebrachte Geldvermehrungsgesetz). Wenn also die Regierung die bestehenden Verhältnisse nicht ändern möchte, die Parteien dies auch nicht wollen (vielleicht mit Ausnahme der Linken und der AfD) und wenn das Volk immer noch die Merkel-Politik freiwillig wählt – tja, dann kann niemand etwas ändern. Bei einer möglichen Minderheitenregierung wird alles weiterlaufen wie bisher. Die einzelnen Stimmen werden halt nur von Fall zu Fall ein wenig teurer erkauft werden. Übrigens war in der langen Zeit bis zur Regierungsbildung Deutschland nicht untergegangen, wozu benötigen wir eigentlich eine Regierung? Damit keiner selbstständig denken und entscheiden muss?

    • A.S. schreibt:

      Nur hat Merkel einiges gemacht. Z.B. den Blitzatomausstieg und die Grenzöffnung. Von dem Linksrutsch der CDU ganz zu schweigen. Und blockiert seitdem jede Kurskorrektur.

      • Georg B. Mrozek schreibt:

        Das liegt natürlich im Auge des Betrachters. Beim Atomausstieg nach der Katastrophe in Japan, da hat Merkel eigentlich nichts eigenständig gemacht, sondern nur den bereits bestehenden Beschluss des Ausstiegs aus Rot-Grün vorverlegt. Hallo? Sie radiert eine Jahreszahl aus und ersetzt sie durch eine neue. Eine eigene Politik gab’s gar nicht. Mit Zustimmung übrigens von locker ¾ der Bevölkerung (auch meiner).

        Die Grenze hat sie ebenfalls nicht „aktiv“ geöffnet, denn sie war bereits offen. Lediglich die klatschende Bevölkerung hat im Jubel „Mama Merkel“ für ihr humanitäres Nichtstun dankend verantwortlich gemacht. ABER Mama hat die Grenzen anschließend nicht geschlossen (eben wieder ihr Nichtstun) und hat „Dublin“ außer Kraft gesetzt (rate mal: durch ihre Weigerung, aus der Verletzung dieses Abkommens, Konsequenzen zu ziehen – also durch ihr Nichtstun). Es sprach sich in der Folge weltweit herum, dass gar keine deutschen Grenzen mehr existieren und deshalb haben wir den Salat.

        Und last but not least, ob eine einzelne Person dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass eine gesamte Partei bestehend aus zigtausend Mitgliedern nach links driftet und die SPD überflüssig gemacht hat, also, wer so etwas glaubt, verneint jede individuelle Verantwortung und benötigt geradezu ein Merkel-Püppchen, um alles Negative darauf abschieben zu können. Ich sage ja, Merkel = Projektionsfigur.

        Persönliche Verantwortung für das eigene Handeln gibt’s nicht mehr. Ist ausgestorben. Die Generationen „Golf“ und „Facebook“ sind grundsätzlich nie etwas selber Schuld. Ganz arme Schweine sind es. Verantwortlich für diese Generationen und für Merkel sind wir aber selber, das Volk, das diese Weicheier sozialisiert hat und Merkel bis heute wünscht und wählt.

        • Abraham schreibt:

          Geschwätz!! Ich bin konservativ und war 14 Jahre aktives Mitglied in der CDU. 2013 floh ich aus dieser wegen des Linksrutsches wie zig andere ebenso. Die AfD ist das Ergebnis einer linksgewaschenen CDU. Das hat nichts mit Projizierungen auf Merkel zu tun, sondern damit, dass Merkel eine InterNationationalSozialistin ist und jede wertekonservative Politik verließ. Das ist meine Innensicht!

          • Georg B. Mrozek schreibt:

            Oh, er floh aus der CDU. Er floh; das muss man sich mal vor Augen führen, welch eine Begrifflichkeit!

          • Kanalratte schreibt:

            Ich komme auch aus dem CDU-Lager und bin seit 2014 im AfD-Exil, weil es für Menschen die Mitte-Rechts sind keine andere Alternative mehr gibt. CSU würde ich wählen, kann ich aber nicht.

          • Georg B. Mrozek schreibt:

            @Kanalratte: Weil es keine Alternative gibt? Eventuell ach dem Motto: Ach, was wird denn heute so auf der Karte angeboten? Mensch, Politik ist doch kein Restaurant, in dem du bedient wirst, Politik muss gestaltet werden. Von dir. Politik, das ist die Küche!

        • A.S. schreibt:

          Dublin außer Kraft setzen ist Handeln.
          Auch ein Datum ändern ist handeln. Abgesehen davon, dass Merken auch ihre eigene Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke wieder abgeschafft hat.

  4. Paul schreibt:

    Das Motto der CDU scheint zu sein:
    „Wir stehen vor dem Abgrund, darum lasst uns mutig voranschreiten.“

    Paul

  5. Alex schreibt:

    Sollte eine CSU wirklich deutschlandweit antreten, würde sie m. E. eher Stimmen bei der AFD einsammeln als bei der CDU. VIelleicht ist das sogar die Strategie von Merkel. Sie entlässt die CSU in die deutschlandweite Freiheit und koaliert überall mit den Stimmen, die die CSU als rechte Schwester der AFD abjagt. Keine Koalition mit der AFD, die CSU ist überall Juniorpartner und die SPD darf dann noch Mehrheiten liefern und untergehen, während Andrea Nahles mit dem Fuss aufstampft und Bätschi ruft..
    Wenn das klappt, schlage ich Merkel als UN Generalsekretärin vor: Dann gibt es keinen Krieg mehr, weil alle sich mit allen streiten.

    • Kanalratte schreibt:

      Das ist Unsinn denn große Teile der CDU-Wählerschaft wählen zwar die CDU (mittlerweile politisch Mitte-Links anzusiedeln) auch aus Bequemlichkeit, aber gerade im letzten Jahr vermehrt mit einem unguten Bauchgefühl. Sollte sich eine seriöse CDU-Alternative wie die CSU für den bundesdeutschen Wähler anbieten, werden große Teile sehr gerne zur CSU wechseln. Bleiben werden nur die eingefleischten Merkel-Fans, ein paar Wähler in Altersheimen und dazukommen könnten Teile der bisherigen SPD-Klientel. Kurz, die CDU wird wohl mehr als 50% weniger Stimmen bekommen und auf 15% abrutschen. Die CSU profitiert hingegen sowohl von den ehemaligen CDU’lern als auch von AfD-Leuten und hat mit sagen wir mal 25% Potenzial stärkste Kraft zu werden.

      Bei der CSU weiß man auch dass die Menschen die nicht in Bayern leben, lieber CSU wählen würden. Man scheut sich nur vor einem Bruch mit der CDU und einem bundesdeutschen Auftritt weil man dafür dann das Bayern-Spezifische aufgeben müsste.

  6. A.S. schreibt:

    So langsam dämmert es auch einigen Fiterbubble-Bewohnern im Konrad-Adenauer-Haus, dass die CDU sich ziemlich in die Sche……. geritten hat.
    Historiker werden sich noch lange damit beschäftigen, wie es sein konnte, dass die CDU sich zum Klatsch- und Wahlverein einer Kanzlerin entwickelt hat, die quasi jeden CDU-Grundsatz über Bord geworfen hat und ausschließlich bei links-grünen Tagtraumprojekten standhaft bleibt (Zuwanderung und Energiewende).
    Die CDU muss sich erst mal fragen: Was bist du?

    Einige Ausszüge aus den CDU-Wahlprogrammen von 2005 bzw. 2009:
    *Es gibt aber auch Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen mit erheblichen Integrationsdefiziten. Weit überdurchschnittliche Arbeitslosenquoten, viele Migrantenkinder ohne schulischen Abschluss, Ghettobildung und eine Entwicklung von Parallelgesellschaften und eine häufig selbst gewählte Abgrenzung ausländischer Jugendlicher von der deutschen Gesellschaft sind Alarmsignale für den sozialen Frieden im Land.

    Wir werden die Zuwanderung in den Arbeitsmarkt auf Mangelberufe und auf Ausländer begrenzen, die in Deutschland zu Spitzenleistungen in Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft und Kultur beitragen können.

    Wir verhindern weiteren Zentralismus und holen Kompetenzen zurück.

    Wir fordern eine strikte Auslegung des gegen unseren Willen verwässerten Stabilitätspakts.

    Unsere Sicherheit wird nicht nur in entfernten Regionen und „am Hindukusch“ verteidigt. Heimatschutz und Landesverteidigung dürfen daher nicht länger vernachlässigt werden.

    Fast nirgends in Europa ist Energie so teuer wie in Deutschland. Das ist das Ergebnis von ideologischer Energiepolitik. Das belastet die privaten Haushalte, erhöht die Produktionskosten, kostet Arbeitsplätze und beschleunigt die De-Industrialisierung. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist umweltpolitisch und auch technologisch verheerend. Die dadurch aufgerissene Stromversorgungslücke in Deutschland kann nur mit zusätzlichen fossilen Kraftwerken und mehr schädlichen CO2-Emissionen geschlossen werden.

    Die EU-Mitgliedstaaten müssen auch künftig die Zuständigkeit behalten, über Zuwanderung in nationaler Verantwortung entscheiden zu können. Die Bestrebungen der EU, das Asylrecht EU-weit weitestgehend einheitlich zu regeln, würden zu einer Aufweichung des deutschen Asylkompromisses führen. Wir lehnen sie deshalb ab.

    Wachsamkeit ist auch gegenüber dem Extremismus islamistischer Gruppen geboten, der sich regelmäßig mit Antisemitismus verbindet. Wir werden nicht zulassen, dass Deutschlands freiheitliche Grundordnung durch islamistische, an der Scharia orientierte Ordnungsvorstellungen ausgehöhlt wird. Wir werden für eine konsequentere Überwachung und Sanktionierung antisemitischer und antiwestlicher Propaganda in islamistischen Zeitungen, Büchern und Webseiten sorgen.

    Der öffentliche Raum darf kein Raum der Gewalt sein. Der Staat muss der durch Extremisten ausgeübten Gewalt wie der alljährlich anlässlich des 1. Mai in Berlin mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Gegenüber gewaltbereiten Chaoten darf es keine Deeskalationsstrategie des Staates geben, die dazu führt, dass die Gesundheit unserer Polizeibeamten auf unverantwortliche Weise aufs Spiel gesetzt wird.

    Recht sichert Freiheit – Für einen starken Rechtsstaat

    Ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu Russland liegt im Interesse Deutschlands und seiner europäischen Partner und Verbündeten. Wir wollen so enge Beziehungen zu Russland wie möglich. Die Tiefe und Breite dieser Beziehungen hängt insbesondere davon ab, ob und wieweit Russland bereit ist, seinen Verpflichtungen im Rahmen der Vereinten Nationen, der OSZE, des Europarats und der Europäischen Energie-Charta sowie aus den Vereinbarungen mit der Europäschen Union nachzukommen.

    Qualifizierung geht vor Zuwanderung. [Kontext: personenbezogene Dienstleistungen]*

    Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken dass alles stammt von der AfD.

    CDU, was bist du?

  7. Addi Böttger schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann,
    ich schätze Deine Site sehr und halte sie für unverzichtbar in der Israel-Solidarität.
    Ich kann auch gut damit leben, dass Du hin und wieder eine Sympathie für die FDP durchscheinen lässt (obwohl ich das nicht verstehe).
    Es wäre schade, wenn durch Fragestellungen wie heute Diskussionen losgetreten werden, die der Sache nur schädlich sein können – der Beitrag von „American Viewer“ macht deutlich, was ich meine. Rechtsradikales Geschwätz gibt es in der Diskussion zum Thema Antisemitismus/Israel
    wahrlich genug.

    • A.Bundy schreibt:

      Addi, was plapperst für ein Stuss?

    • Meltin schreibt:

      Hier tobt die rechte Reaktion derer, die glauben, dass sie irgendetwas positives für Israel insbesondere die Juden tun können. Weit gefehlt. Was um so bedauerlicher ist, da G. B. den Rechten einen so breiten Kommentarraum einräumt.

    • Wolfgang Scharff schreibt:

      @Addi Böttger: „… – der Beitrag von „American Viewer“ macht deutlich, was ich meine. Rechtsradikales Geschwätz gibt es in der Diskussion zum Thema Antisemitismus/Israel
      wahrlich genug.“

      Können Sie begründen, inwiefern American Viewers Beitrag „rechtsradikales Geschwätz“ ist?
      Wenn nicht, ist Ihr Beitrag saudummes Geschwätz.

      • A.S. schreibt:

        „American Viewer“ findet die merkelsche Flüchtlingsnichtpolitik schlecht. Das reicht heutzutage aus um als „rechtsradikales Geschwätz“ zu gelten.
        Vorbei die Zeiten, in denen man eine CDU-Kanzlerin von links kritisieren konnte. Heute schickt die moderne SA ( = Antifa ) Schlägertrups, wenn jemand „Merkel muss weg“ ruft.

        • Praecox schreibt:

          @A.S.
          Wieso müssen Sie hier eigentlich permanent für andere antworten? Können Sie es nicht aushalten, wenn sich ein Diskurs entwickelt? Haben Sie die Befürchtung, die Diskussionen würden einen Verlauf nehmen, der Ihnen missfällt? Vertrauen Sie so wenig in die Argumente z.b. eines Herrn Scharff, der Addi Böttger persönlich angesprochen hatte?

      • Addi Böttger schreibt:

        @Wolfgang Scharff „… Können Sie begründen, inwiefern American Viewers Beitrag „rechtsradikales Geschwätz“ ist?“
        Ja, kann ich. A.V sagt nichts zu der angesprochen Problematik, die ja durchaus kontrovers diskutiert werden muss.Er faselt von „notorischer Hochstaplerin und Lügnerin“, dass Merkel die Hosen runterlassen könne und auf den Tisch kacken und wg. Kadavergehorsam goutieren Lügenpresse und Parteisoldaten die Scheiße. Das ist rechter Jargon. Das macht ihn für mich nicht, wie er im Folgebeitrag unterstell, zum Nazi, das ist nur inhaltsloses Gepöbel und in diesem Kontext rechtsradikales Geschwätz.
        Ist das für Sie zu hoch?

        • Wolfgang Scharff schreibt:

          @Addi Böttger: „Ist das für Sie zu hoch?“

          Offenbar war meine Frage zu hoch für Sie, da Sie einfach nur Begriffe nachschieben, die Sie ohne jeden Nachweis zum „rechten Jargon“ erklären.

          @Addi Böttger: „Er faselt von „notorischer Hochstaplerin und Lügnerin“, dass Merkel die Hosen runterlassen könne und auf den Tisch kacken und wg. Kadavergehorsam goutieren Lügenpresse und Parteisoldaten die Scheiße.“

          Konkret bitte! Welcher dieser Ausdrücke wird und wurde ausschließlich von Rechten verwendet?

    • American Viewer schreibt:

      @Addi Böttger

      Ein reichlich grotesker Kommentar von Ihnen. Ihr Kommentar besteht nur aus angeblicher Israel-Solidarität ihrerseits (selbst wenn das stimmen würde, es ist meilenweit am Thema vorbei). Ihrem FDP-Hass (wie „schön“ für Sie und immer noch meilenweit am Thema vor).

      Und dann ihre Einlassungen zum Thema, die nur in einem Zensuraufruf bestehen und dem tiefen Bedauern, dass Buurmann überhaupt zum Thema spricht und dann Denunziationen, die offenbar an mich gerichtet sind, mit der klaren Stoßrichtung ich sei ein Nazi.

      Argumente bringen Sie erst gar nicht. Ich glaube, wenn man ihre Zensurverliebtheit, ihren FDP-Hass und ihr Bestreben Diskussion zu steuern zusammen nimmt, gepaart mit dem Verzicht auf sachliche Argumente, kann man getrost sagen: Der Fascho sind Sie. Jedenfalls eher als ich.

  8. American Viewer schreibt:

    Ich habe Merkel noch nie verstanden. Hochgradig erstaunlich finde ich, dass sich eine so notorische Hochstaplerin und Lügnerin in Deutschland so lange an der Macht halten kann.

    Aber an der Merkel-CDU sieht man wie „gut“ Gruppendynamiken und Kadavergehorsam funktionieren. Die Parteisoldaten der CDU gehen jeden Weg mit, und sei er auch noch so absurd. Merkel könnte die Hosen runterlassen und vor versammelter Mannschaft auf den Tisch kacken, Lügenpresse und CDU-Parteisoldaten würden sogleich den zauberhaften Duft des Häufleins lobpreisen. Nichts anderes macht sie ja seit spätestens 2015. Ach wie das duftet.

    Die Worthülsen, die sie von sich gibt, sind einfachen nur noch grotesk: „Ich glaube, dass wir nicht unilateral handeln sollten und dass wir nicht zu Lasten Dritter handeln sollten.“

    Wie bitte? Wer hat denn 2015 die Grenzen unilateral geöffnet und hält diesen Zustand unilateral bis heute aufrecht? „Nicht zu Lasten Dritter“?! Zahlt sie die Billionenbeträge für ihr Lieblingsprojekt aus ihrem Privatvermögen oder wem zwingt sie die auf? Dem Weihnachtsmann?

    • caruso schreibt:

      Deutschland bzw. seine Bewohner sind schwer krank. Eine andere Erklärung finde ich trotz
      jahrelangem Bemühen nicht. Vor allem die 12 Jahre belasten sie, ob sie es wissen oder nicht. Aber auch die beiden Weltkriege und, bin sicher auch wenn ich es nicht beweisen kann, daß der 30jährige Krieg auch noch nachwirkt. All diese Geschehnisse waren und sind in summa eine viel zu große seelische Belastung.
      lg
      caruso
      die urzeitliche Hexe

    • Kevin Schulterlos schreibt:

      Die CSU will in Bayern Volkspartei bleiben, und das kann sie nicht mit Merkels Politik gegen das Volk. Die Lügenmedien mit 24/7 Gerhinwäsche und der Terror von Merkels Antifa-Schlägern bringen 30 %, aber nicht mehr. Ich habe das Gefühl, Söder hat einen Plan, wie er die Bayern-Wahl zur Anti-Merkel Wahl machen will.

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