Die Siedlerin in Köln

Am 23. August 2018 wird die Siedlerin in Köln sein.

Es gibt viele Deutsche, die kennen keinen Juden, aber eine Meinung zu Juden haben sie dennoch. Es gibt noch mehr Deutsche, die kennen zwar keinen einzigen jüdischen Siedler im Nahen Osten, aber dennoch haben sie eine klare Meinung und sie ist vernichtend!

Ein jüdische Siedler ist für viele Deutsche der Innbegriff des Bösen.

So wie einst viele Deutsche Juden hassten, ohne einen zu kennen, so hassen sie heute jüdische Siedler, ohne einen zu kennen. Was einmal Antisemitismus in absentia war ist heute Antizionismus in absentia.

Tapfer im Nirgendwo stellt daher eine jüdische Siedlerin im Nahen Osten vor. Ihr Name ist Chaya Tal. Sie betreibt einen Blog unter dem Namen:

„Ich, die Siedlerin. Leben auf der Grenze zu etwas Anderem“

Wenn es nach der Mehrheit der Deutschen geht, ist Chaya Tal ein Problem, weil sie es wagt, wo zu leben, wo Juden angeblich nicht sein dürfen. Die Mehrheit der Deutschen sind Patriotische Deutsche gegen eine Judaisierung des Nahen Ostens. Sie sagen, Juden dürften nicht überall siedeln!

Am 23. August 2018 wird Chaya Tal um 19 Uhr in Köln sein und von ihren Erfahrungen in Israel auf deutsch berichten. Wer dabei sein möchte, möge sich bitte anmelden unter: 0160-93778778

Der Ort der Versnstaltung sowie andere Details werden nach der erfolgter Anmeldung mitgeteilt.

Bis zur Veranstaltung empfiehlt Tapfer im Nirgendwo die Lektüre dieses Artikels: „Jüdische Siedlungen – Eine Verteidigung“

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