Ich bin nicht mehr auf Facebook

Facebook kann süchtig machen. Das musste ich selbst erfahren. Darum habe ich das Netzwerk verlassen, ob für immer, weiß ich nicht, aber es ist nicht unwahrscheinlich.

Das heißt aber nicht, dass jene, die ohne Suchtgefahr das Medium nutzen können, nicht weiterhin ungefragt meine Artikel dort verbreiten dürfen. Ich habe zwar kein aktives Profil mehr bei Facebook, aber ich freue mich, wenn dort weiterhin Menschen durch meine Artikel inspiriert, erbost oder erfreut werden. Teilt mich ruhig und gerne.

Ansonsten findet man mich noch auf Twitter.

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7 Antworten zu Ich bin nicht mehr auf Facebook

  1. bobyleff schreibt:

    Ich freue mich, daß hier mehrere Leser/Schreiber – so wie auch ich – nie bei facebook waren.
    Viele meine zahlreichen internationalen Kontakte auch der noch älteren Generation haben es gelernt, sich via email auszutauschen. Ein Freund lernte mit 80 auch noch „tippen“, was er als Boss nie brauchte. Zu seinem 95ten Geburtstag tauschten wir uns noch aus!
    Allen Lesern hier ein Gutes Neues Jahr!

  2. Lars Stern schreibt:

    Ich bin seit Anfang April nicht mehr auf Facebook. Stattdessen jetzt auf Twitter. Und es macht die Sache nicht besser.

  3. Bruno Becker schreibt:

    Herzlichen Glueckwunsch und guten Rutsch! So faengt das Jahr gut an!

  4. Richard Grünert schreibt:

    ‚bout time. Kudos.

  5. Sandra Kreisler schreibt:

    Ich werde Dich brav weiter teilen. 🙂 Guten Rutsch in ein gesundes und produktives Jahr!

  6. nildesperandum18 schreibt:

    Manchmal ist es ein ganz gutes Gefühl, ein Dinosaurier zu sein. Es ist mir, warum weiß auch nicht, gelungen, als facebook-Verweigerer und Twitter-Verleugner alt zu werten, als Intagramm-Analphabet und Tumbler-Umgeher… OK, manchmal benutze ich Whatsapp, weil es nichts kostet und ich nie auf die Idee kommen würde, dort Nachrixhten zu übermitteln, die ich nicht problemlos auch auf eine Plakatwand schreiben oder im Radio senden könnte… und was hat das bisher bedeutet? Statt im zensierten Datensumpf zu zu versinken, spreche ich mit Menschen (also live,,,) und (kaum zu fassen) manchmal schreibe ich Briefe! Briefe sind wie e-mails auf Papier, (nur, dass man für den Transport bunte Papierschnipsel draufkleben muß), Jawoll, mit einem Füllfederhalter, sowas hatte man früher, und sie zensieren einen nicht mal. Ok, pornographische Federzeichnungen sind sowiso „out“ und mir fehlt auch das Talent dazu… Aber das Schlimmste, womit ein Füller mich je geärgert hat, war ein blauer Tintenleck auf der Jackettasche…
    Also, langer Rede kurzer Sinn: Ich brauche facebook etwa so dringend wie ein Loch im Hinterhauptsbein, Und wenn mich das Bedürfnis überkommmt, zu viel zu reden: Dafür gibt es ja blögge, blogse, oder so blogs wie diesen, in dem ich zudem auch ab und zu was lernen kann. (Das ist die komische Sache, die manche mit dem sogenannten Gehrin machen…)
    Kurz abgewogen: Kein facebook: Kosten: Nicht nennenswert. Gewinn: unbezahlbar…

    • caruso schreibt:

      Ich bin auch nicht bei Facebook. War auch nie. Es war mir von Anfang an irgendwie suspekt. Allerdings bin ich, wie ihr wißt, aus uralten Zeiten. Also, eine Fossilie. Wie auch immer, jedes Mal wenn ich über total unberchtigte Sperrungen höre, lese, bin ich froh, daß ich nicht dabei bin. Nun, FB hin, FB her, allen die hier schreiben ein
      PROSIT NEUJAHR!! EINEN GUTEN RUTSCH WÜNSCHE ICH EUCH!!!!!
      lg
      caruso
      die urzeitliche Hexe

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