Isländische BDSM-Band fordert Netanjahu zum Ringkampf

Die isländische BDSM-Band Hatari (Die Hasser), die im Mai 2019 in Tel Aviv beim Eurovision Song Contest mit dem Lied „Hass wird siegen“ teilnehmen wird, fordert Benjamin Netanjahu in einem offiziellen Statement zum Ringkampf.

Wir richten unsere Erklärung an Benjamin Netanjahu, Premierminister von Israel und Vorsitzender der nationalliberalen Bewegung Likud.

Wir, die Mitglieder von Hatari, fordern Sie hiermit zu einem Freundschaftsspiel im traditionellen isländischen Freistilringen Glíma heraus. Der Ringkampf findet am 19. Mai zu einem Zeitpunkt Ihrer Wahl auf dem Magen-David-Platz in Tel Aviv statt.

Wir werden die traditionellen isländischen Glíma-Regeln anwenden. Illegales Festhalten und unsportliches Verhalten führen zur Disqualifikation und stellen sicher, dass der Ehrenkodex Drengskapur eingehalten wird. Ein neutraler, von den Vereinten Nationen finanzierter Schiedsrichter wird anwesend sein.

Wenn der ausgesuchte Hatari-Freistilringen diesen fairen Glíma-Kampf gewinnt, behalten sich die Mitglieder von Hatari das Recht vor, sich innerhalb Ihrer Grenzen niederzulassen, um dort die erste von Hatari finanzierte liberale BDSM-Kolonie an der Mittelmeerküste zu gründen. Wenn Ministerpräsident Benjamin Netanyahu den Glíma-Kampf gewinnt, erhält die israelische Regierung die umfassende politische und wirtschaftliche Kontrolle über die südisländischen Westmännerinseln. Mitglieder von Hatari werden für die erfolgreiche Beseitigung der aktuellen Inselbewohner sorgen.

Wir erwarten Ihre schnelle Antwort an unsere E-Mail-Adresse.

Hatrið mun sigra,
Hass wird siegen.

Bei der Lektüre des Statements kam mir die Vermutung, dass die Band Hatari es darauf anlegt, disqualifiziert zu werden, um so dafür zu sorgen, dass Island nicht beim Eurovision Song Contest in Israel teilnimmt. Die Vermutung ist nicht weit hergeholt, denn die Band erklärt:

„Vielleicht werden wir vom Wettbewerb ausgeschlossen, aber das wäre genauso aufschlussreich wie alles, was wir auf der Bühne tun könnten. Wenn Island aus dem Wettbewerb ausgeschlossen wird, ist das gut für uns.“

Über den Eurovision Song Contest sagt die Band:

„Der Wettbewerb ist eine der größten internationalen Veranstaltungen, die jemals in Israel veranstaltet wurden. Der Wettbewerb ist ein Bild von Glanz, Lüge, Reinwaschen, Propagandamaschine und Verrat. Unser Ziel ist es, diese Mühle des Verrats aufzudecken.“

Ja, so tickt es in der Band Hatari, die in ihrem Lied für den Eurovision Song Contest im Mai 2019 in Tel Aviv folgende Dinge auf isländisch singen wollen:

Gegenseitiger Betrug, einseitige Strafen, leichtgläubige Versager, die Flucht findet ein Ende, die Leere sucht alle heim.

Der Hass wird siegen. Europa wird zusammenbrechen. Ein Netz aus Lügen steigt aus der Asche empor, zu einem vereint.

Alles was ich sah, es rollten Tränen. Alles was ich gab, einmal gab, ich gab alles dir.

Der Hass wird siegen. Die Liebe wird sterben. Der Hass wird siegen. Die Freude wird enden, weil sie Betrug ist, ein verräterisches Hirngespinst.

Wenn es um Israel geht, scheint der Hass auch bei Hatari gesiegt zu haben, denn wenn die Band über das kleine Land spricht, kommen nur hasserfüllte Vorwürfe. Bevor die Hassenden die Qualifikation in Island gewonnen hatten, erklärten sie:

„Es ist wirklich absurd, einem Staat, der wiederholt gegen die Menschenrechte verstößt, die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb zu ermöglichen. Wenn Islands Kandidat nicht seinen Einfluss nutzt, um auf das Offensichtliche hinzuweisen, die Absurdität des Tobend und Tanzens, während Millionen nur wenige Kilometer entfernt mit eingeschränkter Freiheit und ständiger Ungewissheit hinsichtlich ihres eigenen Wohlbefindens und ihrer Sicherheit leben, dann haben wir versagt. Wenn der isländische Teilnehmer die Tatsache ignoriert, dass der Eurovision Song Contest von Natur aus politisch ist, tut er wenig, um die Notwendigkeit eines kritischen Gesprächs über Israel zu verringern.“

Ich kann mir nicht erklären, woher all dieser Hass kommt, aber ich habe das Gefühl, dass die Band lediglich ein uninformiertes Bild von Israel hat und der Hass aus Vorurteilen, Betrug, Leichtgläubigkeit, einseitigen Verurteilungen und Gerüchten über das Land gestrickt ist.

Hatari scheint wirklich nicht zu wissen, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, wo die Mitglieder der Band, aufgrund ihrer offen Art und Weise ihr Leben und ihre Sexualität zu leben, nicht verfolgt, eingekerkert und schlimmstenfalls hingerichtet werden.

Ich hoffe daher, dass Hatari in Israel auftreten wird, damit die Bandmitglieder erkennen, dass alles, wofür sie stehen, ihre Kunst, Kritik, Meinung und Sexualität in Israel geschützt und verteidigt wird, mag es auch noch so krass oder hanebüchen sein.

Ich war daher so frei, Hatari folgende Mail senden (Übersetzung unten):

Dear Hatari,

it seems you have a wrong perception of Israel. Let me tell you something about the country you’re going to explore soon.

Over 1.6 million Muslims live peacefully with Jews in Israel. In Israel, Muslims and Jews are neighbors. They are work colleagues, teachers, lawyers, judges, politicians, policewomen, firemen, soldiers, cooks, sexual partners and much, much more. They laugh, live, eat, cry and argue with each other. They share the same country. They are connected to the trees, rivers, mountains, seas, lakes, towns, villages and deserts of their homeland, which they often include in their prayers. They are one family! Some are distant relatives, others trusted friends.

Israel is the only country in the Middle East where Jews, Muslims and Christians live safely in a democracy that allows them to be gay or lesbian and perform any kind of consesual sex practice involving bondage, discipline, sadomasochism, dominance and submission. Every citizen has the same rights, regardless of gender or skin color. Israel is the only country in the Middle East where citizens can elect and, above all, change their government. The Israeli government is therefore the only government in the Middle East which is democratically elected by Muslims and Arabs.

Israel may not be perfect, but there is no country in the world that has performed better under similar circumstances.

The founding charter of Hamas demands the annihilation of the entire Jewish people (Article 7) and the destruction of Israel (Article 13). In mosques and on television Hamas ministers call Jews bacteria which should be exterminated and vermin whose throats should be cut and whose families should be murdered. Thousands of rockets were fired against Israel in the last years. Some countries don’t allow Jews or Israelis to live within their borders.

Criticism of Israel and Judaism is certainly allowed. Much criticism of the Israeli government comes from within Israel itself. In many countries Israel is certainly the most criticized nation, be it from free or unfree countries, be it from Germany or Iran. The United Nations has criticized Israel more often than all the other countries combined: from North Korea to America, from Russia to Afghanistan.

Only 0.1% of the total world population consists of Israelis. In these 0.1% the United Nations sees a people that must be given special attention. The other 99.9% of the world are basically given clemency. So either Israel is a state more vicious than North Korea, Russia, China, Venezuela, Germany, Hungary, Afghanistan, Saudi Arabia, Qatar, Iran, the USA and all other countries of the world combined or the United Nations has a problem with the Jew among nations.

If anything is superfluous, then even more criticism in the direction of Israel. What needs more attention are those regimes where criticism can be and is punished with violence and death.

There’s already enough criticism of Israel which is merely repetitive. However, there is a lack of criticism of the behavior and actions of Israel’s enemies. Indeed, that criticism can result in violence and even death in some parts of the world.

I am for Israel, not because I believe that somebody first set his foot in the sand somewhere, or because some God invited some bearded man for a coffee to discuss dividing up the world, but because Israel is the only country in the Middle East in which women and men have equal rights; homosexuality is recognized by the state; opinion, art, sexual preferences and science are free; no religion is discriminated against, and Jews neither have to be better nor worse than all other people.

Every square meter in the Middle East that takes Israel as an example is one square meter of humanity gained.

Sincerely,
Gerd Buurmann, Cologne, Germany

Deutsche Übersetzung:

Liebe Hatari,

es scheint, dass Ihr ein falsches Bild von Israel habt. Lasst mich Euch etwas über das Land erzählen, das Ihr bals erforschen werdet.

In Israel leben über 1,6 Millionen Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. In Israel sind Muslime die Nachbarn von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander und teilen sich die selbe Heimat. Sie sind gemeinsam in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, in dem Muslime sicher in einer Demokratie leben, die es ihnen erlaubt, schwul oder lesbisch zu sein und jede Form einvernehmlichen Sexes zu haben. Alle haben die gleichen Rechte, unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe. Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten.

Israel ist zwar nicht perfekt, aber es gibt kein Land auf der Welt, das es bei vergleichbarer Gefahr besser macht oder gemacht hast.

Die Gründungscharta der Hamas fordert die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13). Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf, die sie öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien bezeichnen, deren Kehlen durchgeschnitten und Familien ermordet gehören. Tausende Raketen wurden in den letzten Jahren auf Israel abgefeuert. Einige Länder lassen Juden nicht innerhalb ihrer Grenzen leben.

Auf der ganzen Welt ist Kritik an Israel und am Judentum erlaubt. Manch deutliche Kritik an der israelischen Regierung kommt aus Israel selbst. In vielen Ländern ist Israel die am meisten kritisierte Nation, seien es nun freie oder unfreie Ländern, sei es nun Deutschland oder der Iran. Die Vereinten Nationen haben Israel öfter kritisiert als alle übrigen Länder der Welt zusammen. Von Nordkorea bis zu den USA, von Russland bis Afghanistan haben alle Länder zusammen weniger internationale Kritik einstecken müssen als Israel.

Nur 0,1% der gesamten Weltbevölkerung besteht aus Israelis. In diesen 0,1% sehen die Vereinten Nationen ein Volk, dem ganz besondere Aufmerksamkeit zu Teil werden muss. Die anderen 99,9% der Welt werden mit Milde beäugt. Also entweder ist Israel ein Staat, boshafter als Nordkorea, Russland, China, Venezuela, Deutschland, Ungarn, Afghanistan, Saudi-Arabien, Katar, der Iran, die USA und alle anderen Länder der Welt zusammen oder die Vereinten Nationen haben ein Problem mit dem Juden unter den Staaten.

Wenn es etwas nicht braucht, dann noch mehr Kritik in Richtung Israel. Was es jedoch sehr wohl braucht, ist deutlich mehr Kritik an jene Regime, wo Menschen, die es wagen, Kritik zu üben, diese Kritik mit dem Tod bezahlen.

Wenn etwas unsere Solidarität braucht, dann nicht Kritik an Israel. Diese Kritik ist eh überall zu hören. Es mangelt an Kritik am Verhalten und Handeln der Feinde Israels. Diese Kritik ist nämlich an manchen Orten der Welt lebensgefährlich.

Ich bin für Israel, nicht weil ich glaube, irgendwer habe irgendwo zuerst seinen Fuß in den Sand gesetzt, oder irgendein Gott habe irgendeinen bärtigen Mann zum Kaffeeklatsch eingeladen, um dabei die Welt aufzuteilen, sondern weil Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, Homosexualität staatlich anerkannt ist, die Meinung, Kunst und Wissenschaft frei sind, keine Religion diskriminiert wird und Juden weder besser noch schlechter sein müssen als alle andere Menschen.

Jeder Quadratmeter im Nahen Osten, der sich ein Beispiel an Israel nimmt, ist ein gewonnener Quadratmeter.

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32 Antworten zu Isländische BDSM-Band fordert Netanjahu zum Ringkampf

  1. The Ongoing Propaganda War Against the Jewish State: Pinkwashing or Brainwashing the Israeli Eurovision?
    https://honestreporting.com/pinkwashing-or-brainwashing-the-israeli-eurovision/

  2. Dass sie Israel lieben werden, glaube ich nicht. Aber im linksgrünen Zeitalter haben sie wohl ganz gute Chancen, den ESC zu gewinnen (wenn sie sich nicht vorher selbst rauskegeln):
    Anti-capitalist, pro-Palestine, sadomasochistic punk techno-band to represent Iceland in Eurovision
    https://voiceofeurope.com/2019/03/anti-capitalist-pro-palestine-sadomasochistic-punk-techno-band-to-represent-iceland-in-eurovision/

  3. A.S. schreibt:

    Sollen die Hatarösen sich lieber auf der Bühne mit diesen hier messen:

    Der Sänger/Brüller schaffts, ohne die Stimme durch einen Verzerrer zu jagen zu müssen.

  4. ceterum censeo schreibt:

    Man könnte die Gestalten auch einfach in ihren Bühnenklamotten bei ihren palästinensischen Freunden abladen, wo sie sicher sehr gastfreundlich aufgenommen würden. Mal sehen, ob die Latexwämser die Schleiferei hinterm Moped lange aushalten.
    Vielleicht rufen sie dann sogar nach Nethanjahu?

    • Thomas Schweighäuser schreibt:

      Scheint ja ein eigenes Subgenre im Kommentarbereich zu sein: das Outsourcing einer Bestrafungsphantasie für abweichendes Verhalten und Aussehen nach Gaza oder, wie es ein anderer notorischer Held aus Sesselpupistan vorschlug, Afghanistan.
      Da werden diese Typen mal sehen, was sie davon haben!

      (Man könnte natürlich, und der Blogger hat es in einem überraschend hellen (copy&paste sei Dank) Moment getan, den isländischen Vorschlag inhaltlich kritisieren. Damit aber ist einer wie cc überfordert.)

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Ich fühle mich richtig geehrt, dass Du mir soviel Zeit schenkst. Weiter machen.

      • A.S. schreibt:

        Man könnte auch (und der kommentierte Kommentator hat es in Ermangelung eines hellen Momenten nicht getan) kritieren, dass die abweichend Aussehenden gerade denjenigen kritisieren, von dem ihnen keinerlei Gefahr droht, und diejenigen beschweigen, die sie möglicherweise zu vernichten trachten würden. Damit ist aber einer wie der hellen Moment Ermangelnde überfordert, anders als ein vom kommentierten Kommentator kommentierte, der eben dies tat, was der kommentierte Kommentator in üblicher Ermangelung eines hellen Momentes lediglich als heimlichen Bestrafungswunsch (schlecht kaschiert als Bestrafungsphantasie) für abweichendes Verhalten und Aussehen umdummen kann. Es mangelt halt an hellen Momenten in Dunkeldeutschland.

      • ceterum censeo schreibt:

        Es ist zu schön, um wahr zu sein: man reibt an der Wunderlampe, spricht ein paar Worte, und simsalabim erscheint der Kastenteufel unfehlbar.
        Wo Sie schon mal da sind, eine Frage: In der Welt labert ein Blödmann im Kommentarbereich die Leute unter dem Kürzel Thomas S. an? Sind Sie das?

      • Thomas Schweighäuser schreibt:

        @ TiN: Gern geschehen. Bussi!
        @ A.S.: Letzter Satz völlig d’accord. Ansonsten: Haben Sie es schon einmal mit einem Sprachkurs versucht?
        @cc: Aus der Wunderlampe kommt zwar kein Kastenteufel, sondern ein Dschinn, aber wie soll das einer wissen, der meint, ein Dschinn wäre etwas zu trinken und sich außerdem dem Irrglauben hingibt, die Blödmänner bei welt.de wären nicht die zahllosen AfD-Bots oder der Langweiler hinter der Bezahlschranke?
        Schöne Grüße aus Dschinnistan nach Ardistan,
        Thomas S.

  5. Sandra Kreisler schreibt:

    Die Antwort ist super. Aber ich würde mir trotzdem wünschen, dass mehr Kritik so formuliert ist. es geht gegen Netanyahu DIREKT und nicht gegen Israel, es hat unbestreitbar Humor und sie treten dort auf ohne Probleme, ja, benennen auch Plätze in Israel, haben sich also offenbar schlau gemacht. Natürlich hast Du Recht, dass es in eine eh schon weit offene Kerbe haut und vermutlich eher formuliert wurde, um jene Fans der Band, die Israelhasser sind, zu appeasen. Aber ich finde es dennoch weit angenehmer als die meiste andere Kritik.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Finde ich auch. Lass Sie auftreten. Nur was machen sie, wenn Netanjahu zusagt? Ringen sie mit einem fast 70-jährigen?

      • phips243 schreibt:

        Die Deppen könnten sich noch wünschen, ihn nicht herausgefordert zu haben 😉 Netanyahu war jahrelang bei Sayeret Matka’al. Er dürfte also zumindest damals ziemlich fix in Krav Maga gewesen sein. Ich weiß nicht, ob ich herausfinden wollte, wieviel er sich davon gemerkt hat…oder ob er eventuell auch nach der Militärzeit noch weiter trainiert hat. Ist ja auch gut für die Fitness… ;-)))

  6. ceterum censeo schreibt:

    Nethanjahu war, wie seine zwei Brüder, Kommandosoldat zur Terrorismusbekämpfung (einer der Brüder fiel bei der Geiselbefreiung in Entebbe). Er würde vielleicht noch mit 70 diese ekligen Pippilutscher in den Arsch treten.

  7. A.S. schreibt:

    Wenn Netanjahu Humor hat könnte er reagieren. Netanjahu ist fast 70 und es wäre ja unfair wenn er gegen einen jungen Mann ringen muss. Statt dessen könnte er aus Fairnessgründen altergleiche israelische Gegner vorschlagen, z.B. Mitglieder von Spezialeinheiten. Die Reaktion der (äußerst schlechten) Band Hatari wäre interessant.

  8. Scheint mir ein PR-Gag zu sein. Mein Tipp: Nicht einmal ignorieren. Sonst geht man dem Werbekonzept auf den Leim. Längst nicht jeder Blödsinn verdient es, mit Reaktionen aufgewertet zu werden.

  9. Bruno Becker schreibt:

    Diese Aktion ist mir zu kindisch, als dass ich dem noch irgendwie begegnen möchte. Was soll das? Die können auch ohne „Ringkampf“ ihre depperte Kolonie dort gründen. Und wer sagt, dass das dort die erste sei? Und gibt es auch nicht-liberale Hodenzwickerträger? Haben die ihre Kolonie in Gaza?
    Und was hat denn der Netanyahu damit zu tun?
    Ich glaube, das ist ein in die Hose gegangener Klamauk. Komplett bescheuerter Schwachsinn.

    • Richard Grünert schreibt:

      Das war auch mein erster Eindruck. Aber gut, dass wir drüber gesprochen haben.

    • phips243 schreibt:

      Wenn sie in dem Aufzug nach Gaza gehen, bekommen sie den BD- und S-Teil von der Hamas frei Haus…das M müssen sie selber beisteuern…aber da reicht es ja, passiv zu sein…

  10. anti3anti schreibt:

    BDS ist mir bekannt. Doch was bedeutet das M? Meschugge?

  11. Bruno Becker schreibt:

    Wir erwarten Ihre schnelle Antwort an unsere E-Mail-Adresse.

    Und ich erwarte nun von den israelischen Behörden genau diese Antwort in Form eines Einreuseverbotes. Begründung: zu bescheuert für Israel.

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