Weitere Termine aufgrund hoher Nachfrage: „Schalom und Alaaf“

Im Jahr 321 wird die Jüdische Gemeinde in Köln erstmals schriftlich erwähnt. Das Jahr 2021 ist somit das Jubiläumsjahr 1700 Jahre schriftliche Erwähnung des Judentums am Rhein.

Gerd Buurmann präsentiert in diesem Jubiläumsjahr eine ganz besondere Stadtführung.

Da in Deutschland in den ersten Monaten des Jahres 2021 keine Stadtführungen draußen stattfinden dürfen, geht Gerd Buurmann alleine durch Köln und lädt Sie ein, ihn via Zoom von Ihrem Wohnzimmer aus zu begleiten, während er viele spannende Geschichten über das jüdische Köln erzählt.

„Schalom und Alaaf“
Ein Spaziergang durch das jüdische Köln
mit Gerd Buurmann
am So, 18. April 2021 um 16 Uhr.

Welcher jüdische Komponist aus Köln wird jeden Tag vom Glockenspiel des Kölner Rathausturms gespielt? Welcher jüdische Bankier aus Köln führte im Jahr 1824 den Rosenmontagszug als Prinzessin Venetia an? Welcher jüdische Dichter aus Düsseldorf schrieb ein Gedicht über die ewige Baustelle Kölner Dom? Diese und viele weiteren Fragen beantwortet Gerd Buurmann auf seiner humorvollen Reise durch das jüdische Köln. Es gibt viel zu entdecken!

Für einen Zugang zu der Stadtführung nutzen Sie am 18. April um 16 Uhr diesen Link: https://us02web.zoom.us/j/86056069319?pwd=KzhnNXdMOEcyVHIvb2MvRk1ROEs4dz09

Meeting-ID: 860 5606 9319
Kenncode: 636634

Weitere Informationen zu den Zugangsdaten zu der Führung erhalten Sie unter: gerdbuurmann@hotmail.de

Der Eintritt beträgt 15,- Euro.

https://www.paypal.me/gerdbuurmann

„Mit Humor und viel Einfühlungsvermögen versteht es Gerd Buurmann, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen. Wir schätzen seine Arbeit, sein Engagement sehr.“ (Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)

„Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann (1976 im Emsland geboren) ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln.“ (Barbro Schuchardt von der Kölnischen Rundschau)

„So kam Wahlkölner und Multitalent Gerd Buurmann auf die Idee, virtuelle Touren im „Zoom“-Format anzubieten. Mit der Kamera besucht er Plätze des einstigen und heutigen jüdischen Lebens in Köln, und der Zuschauer ist vom heimischen Wohnzimmer aus live dabei. Die Resonanz auf die ersten Termine fiel durchweg positiv aus. Statt einfach trockene Fakten „herunterzubeten“, sind seine Touren Darbietungen im Stil eines Straßentheaters, gleichermaßen unterhaltsam wie informativ.“ (Daniela Abels, Kölnische Rundschau, 30. Januar 2021)

„Gerd Buurmanns Führungen sind nicht nur sympathisch, kurzweilig also besonders unterhaltend, sie sind auch reichlich gespickt mit wertvollen Hinweisen geschichtlicher Zusammenhänge.“ (Martin Fischer, Teilnehmer)

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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