Sucharit Bhakdi hat nicht mehr alle Flammen in der Hölle!

Unpassende Vergleiche sind schlimmer als Hitler!

Es gab in der Vergangenheit schon die abenteuerlichsten Vergleiche mit den Verbrechen des Nationalsozialismus‘. Auf einer Demonstration vor einigen Jahren für ein Nachtflugverbot, wurde ein Plakat hochgehalten, auf dem folgendes zu lesen war: “Wir Blankenfelder leben wie im KZ. Werden von zwei Seiten vergast + verlärmt, dank Platzek & Co.”

Der ehemalige Kölner Kardinal Meisner hielt am Tag der Heiligen Drei Könige im Jahr 2005 eine Predigt, in der er über Schwangerschaftsabbrüche sprach und diese Worte wählte: „Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen lässt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.“

Der Ökonomie-Professor Hans-Werner Sinn erklärte im Jahr 2008: „In jeder Krise wird nach Schuldigen gesucht, nach Sündenböcken. In der Weltwirtschaftskrise von 1929 hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager.“

Der vatikanische Kurienkardinal Renato Martino erklärte im Jahr 2010: „Schauen wir uns die Lebensbedingungen im Gaza-Streifen einmal an: Das ähnelt immer mehr einem riesigen Konzentrationslager“

Im selben Jahr behauptete eine Büroangestellte, die Atmosphäre in ihrem Büro sei schlimmer als das Vernichtungslager Auschwitz: „Kein Jude in diesem Land musste jemals solche seelischen Qualen erleiden wie ich.”

Auf einer Internetseite der Partei „Die Linke NRW“ wurde im Jahr 2012 kurzfristig behauptet: ”Hartz IV ist die Fortsetzung der Menschenvernichtung des III. Reiches.”

Als im Jahr 2014 eine Giraffe im Zoo von Kopenhagen getötet wurde, erklärte die Schriftstellerin Joyce Carol Oates: „Ich kann immer noch nicht begreifen, warum der dänische Zoo die schöne junge gesunde Giraffe getötet hat. Ja, sie hatten „Gründe“, so wie die Nazi-Ärzte.“

Im selben Jahr erklärten vierunddreißig Hollywoodgrößen, darunter der Regisseur Oliver Stone und der Schauspieler Dustin Hoffman: „In den 30er Jahren waren es die Juden. Heute sind es die Scientologen.“

Ebenfalls im Jahr 2014 stellte die Tierschutzorganisation PETA fest: „Es war falsch, Juden zu töten. Genauso FALSCH ist es, dass jedes Jahr (allein in Deutschland) über 1.000.000.000 Tiere für die Fleischindustrie getötet werden.”

Im Jahr 2019 behauptete die amerikanische Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez: „Die Vereinigten Staaten betreiben Konzentrationslager an unserer südlichen Grenze, und genau das sind sie – sie sind Konzentrationslager.“

Im selben Jahr sagte die amerikanische Sängerin Linda Ronstadt: „Ich war mir an dem Tag, da Trump es ankündigte, sicher, dass er gewählt werden würde, und ich sagte, es wird so werden wie bei Hitler und die Mexikaner sind die neuen Juden.“

Im selben Jahr äußerte sich der Psychiater Julio Rosas wie folgt: „Trump ist in diesem Jahrhundert eine so zerstörerische Person wie Hitler, Stalin und Mao im letzten Jahrhundert. Er kann für viel mehr Millionen Tote verantwortlich sein als sie es waren.“

Im Jahr 2020 schrieb ein selbsternannter Impfgegner auf Facebook: „Vor 87 Jahren fing man an, Menschen mittels Gas zu töten. Heute fängt man damit an, Menschen unter Zwang zum impfen. Vor 87 Jahren wurden Menschen gezwungen, sichtbar einen Stern zu tragen. Heute sollen Menschen einen Immunitätsausweis tragen.“

Im selben Jahr stellte die Psychiaterin Brandy X. Lee diesen Vergleich auf: „Donald Trump ist kein Adolf Hitler. Hitler verbesserte wenigstens das tägliche Leben seiner Anhänger, hatte Disziplin und verlangte mehr von sich selbst, um den Respekt seiner Anhänger zu gewinnen. Selbst bei der gleichen Pathologie gibt es unterschiedliche Kompetenzgrade.“

Heute schreiben wir das Jahr 2021 und in diesem Jahr kritisiert Sucharit Bhakdi die Impfstrategie des Staates Israels mit diesen Worten: „Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land, aus diesem Land, wo das Erzböse war und haben ihr Land gefunden, haben ihr eigenes Land verwandelt in etwas, was noch schlimmer ist als Deutschland war, so unfassbar.“

Im Jahr 2021 erklärt ein Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie in Deutschland, die Impfstrategie Israels sei schlimmer als Pogrome, Dachau, Josef Mengele, Massenerschießungen, Auschwitz und Gaskammern. Schauen wir uns mal den Satz im Kontext an. Ich habe die Worte so abgetippt, wie er sie im Redefluss gesagt hat.

„Wenn sie immer noch sagen, ich möchte mich impfen lassen, dann ist es ihre Sache. Das ist in Ordnung. Dann können sie aber, versuchen sie nicht, Zwang auszuüben. Dieser Zwang wird ausgeübt. Es wird ausgeübt in Israel. Es wird ausgeübt in vielen anderen Ländern schon, kommt es schon, und wenn ihr nicht aufpasst, kommt es hier, so schnell, so schnell, dass ihr nicht wisst, was euch getroffen hat, schneller als der Blitz. Und wenn ihr so indolent seid und nicht aufsteht und sagt, „Nein, mit uns macht ihr das nicht“, dann ist es um euch geschehen und dann werdet ihr auch nicht die Möglichkeit haben zu flüchten.

Israel! Israel kann nicht mehr flüchten. Das Land ist zu. Das wird hier passieren. Und ich wurde mal gefragt von einem Amerikaner, was ich zu Israel zu sagen habe. Ich hatte: Für mich, die Israelen dieses Volk, das ich mehr bewundert habe als irgendein anderes Volk auf der Welt. Ich war ein Judenbewunderer. Ja, du weißt, ich bin Musikliebhaber, Kunstliebhaber. Die größten Geister waren die Juden. Es tut mir leid, wenn ich euch das sagen muss. Ja, es tut mir leid, ich bin Buddhist. Ja, ich verehrte sie. Ich bin, du hast meine Schallplattensammlung gesehen, ich bin diesen jüdischen Musikern nachgereist, um eine Unterschrift von ihnen zu bekommen. Isaac Stern, David Oistrakh, ja, hunderte von Kilometern bin ich gereist, um sie zu hören, um ein Autogramm zu holen. Ich habe sie verehrt. Und jetzt machen sie das!

Das Volk, das geflüchtet ist aus diesem Land, aus diesem Land, wo das Erzböse war und haben ihr Land gefunden, haben ihr eigenes Land verwandelt in etwas, was noch schlimmer ist als Deutschland war, so unfassbar.

Und dann habe ich den Amerikanern gesagt: Das ist das Schlimme an den Juden, sie lernen gut. Es gibt kein Volk, das besser lernt als sie, aber sie haben das Böse jetzt gelernt und umgesetzt. Und deswegen ist Israel jetzt living hell, die lebende Hölle. Und ich habe den Amerikanern gesagt: Und wenn ihr nicht aufpasst, wird Amerika auch die lebende Hölle sein. Und ich sage euch jetzt: Euer Land wird verwandelt in die lebende Hölle, wenn ihr nicht bald aufsteht.“

Ich habe zwar in meinem Leben kein Studium beendet, die einzigen Diplome, die ich besitze, sind Abi und Führerschein, und dennoch höre ich diesen Experten und denke mir: „Mensch, der Bhakdi hat nicht mehr alle Flammen in der Hölle.“

Zunächst einmal, Sucharit Bhakdi hat Recht, Isaac Stern und David Oistrakh waren hervorragende Musiker. Zum Beweis hier zwei Beispiele ihrer Fertigkeiten:

Sucharit Bhakdi hat aber Unrecht, wenn er sagt: „Und jetzt machen sie das!“ Isaac Stern ist im Jahr 2001 gestorben und David Oistrakh im Jahr 1974. Sie haben viel gemacht in ihrem Leben, aber ganz gewiss haben sie nicht die israelische Impfstrategie entwickelt.

Die Grenze zwischen Verehrung und Stalking ist sehr fließend. Ich habe in meinem Leben schon sehr viele Menschen kennengelernt, die erst erklärt haben, Juden zu lieben, nur um ein paar Jahre später zu erklären, die Juden hätten aus ihrer Vergangenheit nichts gelernt und wären heute schlimmer als die Nazis. Die Grenze zwischen einem Philosemiten und einem Antisemiten ist fließend. Sucharit Bhakdi hat sie mühelos übersprungen.

Antisemitische Vorurteile und Stereotype finden sich überall. Ich habe sie von links und von rechts vernommen. Juden werden sowohl für den Kommunismus, als auch für den Kapitalismus verantwortlich gemacht, für den Sozialismus und den freien Markt, für Corona und für den Impfstoff, für Sexismus und Feminismus, für Rassismus und Liberalismus, für einfach alles und das Gegenteil.

Egal, welcher Gesellschaft, Bewegung, Partei oder Organisation ich angehöre, es wird Judenhasser unter den Mitgliedern geben. Deshalb plädiere ich seit Jahren dafür, dass Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Judenhass zu bekämpfen, sich diese Worte von Elie Wiesel zu Herzen nehmen: „Wenn wir den Antisemitismus wirklich besiegen wollen, dann müssen wir bereit sein, auf die dunklen Seiten unseres eigenen Herzens zu schauen.“

Bevor sich eine Partei zu sehr auf den Antisemitismus in einer anderen Partei fokussiert, sollte diese Partei in ihr eigenes Herz schauen.

Ich bin geimpft, aber ein strikter Gegner jeder staatlichen Impfpflicht. Ich bin zudem ein Kritiker vieler Maßnahmen, die in den letzten Monaten mit staatlichem Zwang exekutiert wurden. Kritikerinnen und Kritiker wie mich gibt es überall auf der ganzen Welt, es gibt sie in jedem Land, in jeder Religion und in jedem Volk, auch in Israel.

Israel anders zu behandeln, als jedes andere Land der Welt und dann auch noch zu behaupten, Israel sei schlimmer als Nazi-Deutschland, ist eine judenfeindliche Entgleisung, die zwar durch die Meinungsfreiheit gedeckt, aber durch nichts, was Verstand hat, zu rechtfertigen ist.

Es gibt Antisemiten in allen Gruppen. Es gibt Antisemiten, die großartige Musik machen oder exzellente Sportlerinnen sind. Einige Antisemiten können komplexe mathematische Probleme lösen, andere sind Philosophieprofessoren, exzellente Hirnchirurginnen, sozialistische Kämpferinnen, christliche Reformatoren oder ausgezeichnete Schriftstellerinnen. Es ist daher unerheblich, ob ein Antisemit in seinem Metier ein Meister oder ein Stümper ist. Antisemitismus gehört überall bekämpft, möge er nun von Richard Wagner, Martin Heidegger, Karl Marx, Martin Luther, Lieschen Müller, Max Mustermann oder eben Sucharit Bhakdi kommen.

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Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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5 Antworten zu Sucharit Bhakdi hat nicht mehr alle Flammen in der Hölle!

  1. Johannes Schumann schreibt:

    Das ist wirklich eine hochproblematische Aussage von Herrn Bhakdi. Natürlich muss man die Israelis kritisieren. Obwohl ich von Bibi viel hielt, so hat er sich mit diesem Vorpreschen beim Impfen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich find’s falsch und er dem israelischen Volk einen Bärendienst erwiesen. Ich finde Boris Johnson nicht schlecht, schüttle aber den Kopf auch über deren forschen Impferei.

    Vergleiche zu ziehen mit Dingen aus der Nazi-Zeit, ist ein beliebter Volkssport. So eine einzelne Aussage macht noch niemanden zum Antisemiten, aber man sollte die Aussage aber nicht verteidigen. Sie ist fraglos dumm. Sicherlich haben die Nazis auch medizinische Experimente an Juden durchgeführt, worauf Bhakdi vielleicht anspielt. Aber die Juden denken weniger an diese Verbrechen, sondern eher an der systematischen Vernichtung der Juden, was ja eine ganz andere Größenordnung hatte.

  2. heinzjaskolla schreibt:

    Zeifellos ein absurder Vergleich, wenn mann nicht den Grundgedanken heranzieht: Offensichtlich glaubt Bhakdi, dass Israel im seiner Coronapolitik sein Volk in immense Gefahr bringt, die, als selbstgewählt, „unfassbar“ ist. Er spricht nicht wie ein Antisemit, sondern wie ein Entsetzter.
    Hat er recht mit seinen Befürchtungen? Wir werden es sehen, und können nur hoffen, dass nicht.
    Israel wird hier nicht ausgesondert, wie es bei Antisemiten der Fall ist, well an Israel oder die Juden andere Maßstäbe angelegt werden als an andere (höchsterns im positiven Sinne), sondern weil Israel tatsächlich eine sich vom Herangehen anderer Länder deutlich unterschiedene Corona- und Impfpolitik betreibt. Der Focus auf Israel ist hier sachlich begründet.- Dort werden massenhaft Kinder geimpft, ungeachtet der weitgehend unerforschten Nebenwirkungen, ungeachtet einer möglichen Schwächung des im Kindesalter sich noch entwickelnden körpereignen Imunsystems, unageachtet aller Warnungen auch aus anderen wissenschaftlichen Kreisen (siehe STIKO). Begründet wird dies mit der „Delta-Variante“, obwohl doch die Daten aus Israel selbst nahelegen, dass die Biontech-Impfung gegen Delta gerade kaum hilft – Siehe diese Grafik:
    https://i0.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2021/07/Dashboard-Israel.png?w=678&ssl=1
    Bhakdi hat sein durchaus berechtigtes Anliegen durch unglückliche Wortwahl geschwächt, der Sache selbst Schaden zugefügt – seine Kritik an Israels Impfpolitik ist berechtigt. Leider hat er sie mit Überlegungen zum Judentum schlechthin durchsetzt – enttäuschte Liebe, enttäuschter Glaube an jüdische Exzellenz. Das beweist, dass nicht nur Antisemistismus, sondern auch überschwenglicher Philosmitismus Gefahren birgt.

  3. Jorg schreibt:

    „Ich habe zwar in meinem Leben kein Studium beendet, die einzigen Diplome, die ich besitze, sind Abi und Führerschein, und dennoch höre ich diesen Experten und denke mir: „Mensch, der Bhakdi hat nicht mehr alle Flammen in der Hölle.““

    Wieder ein Beweis das ein Diplom einen Menschen nicht automatisch zu einem intelligenten/respektabelen/nicht-strohdummen/nicht-antisemitischen/etc(hier bebliebige positive Eigenschaften einfügen) Menschen macht. Und was Bakhdi angeht: das ist noch sehr freundlich ausgedrückt.

  4. philantrop schreibt:

    Hört, hört!

    „Ich habe zwar in meinem Leben kein Studium beendet, die einzigen Diplome, die ich besitze, sind Abi und Führerschein, und dennoch höre ich diesen Experten und denke mir: „Mensch, der Bhakdi hat nicht mehr alle Flammen in der Hölle.““

    Da geht es mir mit Ausnahme des letzten Satzes exakt genauso. Keine Hölle, keine Flammen, daher: Tassen, Schrank – und das gilt für all die obigen Zitate, die aus meiner Sicht von „absurd“, über „pervers“ bis hin zu „widerwärtig und ekelerregend“ reichen.

  5. Hein schreibt:

    „Der andorranische Jude“ von Max Frisch enthält als Hauptaussage: „Du sollst Dir kein Bild machen.“ Richtig! Auch kein Bild von dem Juden. Es gibt ihn nicht. Es gibt Menschen, die sich selbst dem Judentum zurechnen. Es gibt Menschen, die dem Judentum zugerechnet werden. Es gibt (mir) sympathische und (mir) unsympathische.
    Es ist bedauerlich, dass Bhakdi zu diesen Worten gegriffen hat. Nach seinen Befürchtungen sind die Impfungen mit mrna-Substanzen so gefährlich wie Contergan. Das hat in ihm diese Gedanken ausgelöst.
    Er wurde mit seinen Überlegungen zu den Corona-Maßnahmen leider nicht gehört. Seine jetzigen Äußerungen werden breitgetreten werden.
    Ich denke nicht, dass Bhakdi ein Judenhasser ist. Er hat sich ein Bild gemacht. Dieses positive Bild von „den Juden“ kollidierte mit der israelischen Corona-Bekämpfungspolitik.

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