„Ich kann nicht für Krieg stimmen“

Es ist wieder Krieg in Europa. Nicht wenige Zeitgenossen fürchten den Ausbruch eines dritten Weltkriegs. Ist es möglich, in Anbetracht eines Aggressors, der Grenzen missachtet und in ein souveränes Land einmarschiert, pazifistisch zu bleiben?

Im ersten und zweiten Weltkrieg gab es eine Politikerin, die eine entschiedene Pazifistin war. Ihr Name war Jeannette Pickering Rankin. Von ihr stammen die Worte:

„Man kann einen Krieg genauso wenig gewinnen wie ein Erdbeben.“

Jeannette Rankin wurde am 11. Juni 1880 geboren. Sie war die erste Frau, die jemals in den Vereinigten Staaten von Amerika ein Bundesamt innehatte. Sie wurde erstmals im Jahr 1916 und erneut im Jahr 1940 als Republikanerin aus Montana in das US-Repräsentantenhaus gewählt.

Als junge Frau studierte Rankin an der Universität von Washington in Seattle. Die Wahl der Universität war nicht grundlos. Washington war nämlich einer der ersten Staaten der USA, der Frauen das Wahlrecht eingeräumt hatte. Dieses Recht hatten die Frauen dort sogar schon inne, bevor Washington im Jahr 1889 ein Bundesstaat der USA wurde. Allerdings wurde den Frauen dieses Recht einige Jahre später wieder entzogen, als der Oberste Gerichtshof der Territorien die Entscheidung aufhob.

Am 8. November 1910 jedoch gaben die Männer des Bundesstaats Washington ihre Stimmen ab und entschieden sich mit überwältigender Mehrheit dafür, Frauen das Wahlrecht zu garantieren. Die Nachricht aus dem Bundesstaat Washington beflügelte die nationale Frauenwahlrechtsbewegung und den Kampf für das, was schließlich der 19. Verfassungszusatz werden sollte, in dem das bundesweite Wahlrecht für Frauen in der Verfassung verankert wurde.

Nach ihrer Rückkehr nach Montana wurde Rankin Präsidentin der Montana Women’s Suffrage Association. Im Februar 1911 war sie die erste Frau, die im Parlament von Montana sprach. Sie thematisierte in ihrer Rede die Entrechtung von Frauen in ihrem Heimatstaat.

Im November 1914 gewährte Montana als siebter Staat der USA Frauen das uneingeschränkte Wahlrecht. Bei den Kongresswahlen von 1916 in Montana wurde Rankin schließlich als erste Frau der US-amerikanischen Geschichte in den Kongress gewählt. In ihrer Siegesrede sagte sie:

„Ich bin mir der Verantwortung, die auf mich liegt, zutiefst bewusst.“

In ihrer Zeit als Kongressabgeordnete fiel die Debatte über die Einführung des bundesweiten Frauenwahlrechts in den Vereinigten Staaten. Sie stimmte selbstverständlich dafür. Sie ist somit die einzige Frau der USA, die offiziell für das Frauenwahlrecht gestimmt hat.

In ihre erste Amtszeit fiel ebenfalls die Einberufung der außerordentlichen Aprilsitzung des Kongress als Reaktion auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Am 2. April 1917 forderte der demokratische Präsident Woodrow Wilson den Kongress auf, Deutschland den Krieg zu erklären, um so „die Welt sicher für die Demokratie zu machen“.

Nach intensiver Debatte kam die Kriegsresolution am 6. April um drei Uhr morgens zur Abstimmung im Repräsentantenhaus. Rankin gab eine von fünfzig Stimmen gegen den Kriegsbeitritt ab: „Ich möchte für mein Land eintreten, aber ich kann nicht für den Krieg stimmen.“

Einige Jahre später rechtfertigte sie ihre Entscheidung mit diesen Worten:

„Ich hatte das Gefühl, wenn die erste Frau zum ersten Mal die Möglichkeit hat, zum Krieg Nein zu sagen, dann sollte sie es sagen.“

Obwohl neunundvierzig männliche Abgeordnete und sechs Senatoren ebenfalls gegen den Kriegsbeitritt stimmten, wurde Rankin besonders kritisiert. Einige betrachteten ihre Wahlentscheidung sogar als Diskreditierung der Frauenrechtsbewegung. Ihre erste Amtszeit endete am 3. Januar 1919.

(Foto: Wikipedia)

Im Alter von sechzig Jahren kehrte sie für vier Jahre in den Kongress zurück. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs debattierten dort die Mitglieder monatelang über die Frage einer Intervention der USA. Als am 7. Dezember 1941 der japanische Angriff auf Pearl Harbor erfolgte, entschieden sich die USA zum Kriegsbeitritt.

Am 8. Dezember 1941 stimmte Rankin als einziges Mitglied beider Kammern des Kongresses gegen die Kriegserklärung an Japan. In Saal war ein Zischen zu hören, als sie ihre Stimme abgab. Mehrere Kollegen baten sie, ihre Entscheidung zu ändern, um die Resolution einstimmig zu machen oder sich doch zumindest der Stimme zu enthalten, aber sie lehnte ab und erklärte:

„Als Frau kann ich nicht in den Krieg ziehen und ich weigere mich, jemand anderen zu schicken.“

Nach der Abstimmung wurde Rankin von Reportern bis in die Garderobe verfolgt. Dort musste sie in eine Telefonzelle flüchten, wo sie um Hilfe rief. Schließlich traf die Polizei des Kapitols ein, die sie in ihr Büro eskortierte, wo sie mit wütenden Telegrammen und Telefonanrufen überschwemmt wurde. Ein Telegramm ihres Bruders lautete: „Montana ist zu hundert Prozent gegen Dich.“

Ihre Weigerung, für den Kriegsbeitritt zu stimmen, zerrüttete sogar die Beziehung zu ihrer Familie; ein Phänomen, dass wir heute nur allzu gut kennen.

Als am 11. Dezember 1941 über die Kriegserklärung gegen Deutschland abgestimmt wurde, enthielt sich Rankin. Ihre politische Karriere war damit faktisch beendet. Im Jahr 1942 trat sie nicht mehr zur Wiederwahl an. Als sie Jahre später gefragt wurde, ob sie ihre Tat jemals bereut habe, antwortete sie:

„Niemals. Wenn Du gegen Krieg bist, dann bist Du gegen Krieg, egal was passiert. Krieg ist eine falsche Methode, um zu versuchen, einen Streit beizulegen.“

Nach den beiden Weltkriegen bereiste Rankin die Welt und besuchte dabei häufig Indien, wo sie die pazifistischen Lehren von Mahatma Gandhi studierte. Während des Vietnamkriegs gründete sie im Januar 1968 im Alter von siebenundachtzig Jahren die Jeannette-Rankin-Brigade, eine Koalition von Frauenfriedensgruppen. Mit etwa fünftausend Menschen ging sie zu den Stufen des Kapitols, wo sie dem Sprecher des Repräsentantenhauses eine Friedenspetition überreichten.

Im Jahr 1972 überlegte Rankin, die mittlerweile schon in ihren Neunzigern war, ein drittes Mal in den Kongress zu gehen, um ein breiteres Publikum für ihre Opposition gegen den Vietnamkrieg zu gewinnen, aber langjährige Hals- und Herzbeschwerden zwangen sie, dieses letzte Projekt aufzugeben. Sie starb am 18. Mai 1973 im Alter von 92 Jahren in Kalifornien.

Eine Statue von ihr mit der Inschrift „I Cannot Vote For War“ (Ich kann nicht für Krieg stimmen) wurde 1985 in der Statuenhalle des Kapitols aufgestellt. Bei ihrer Einweihung erklärte die Historikerin Joan Hoff-Wilson, Rankin sei „eine der umstrittensten und einzigartigsten Frauen in Montana und in der amerikanischen, politischen Geschichte“ gewesen.

Ein paar Monate vor ihrem Tod im Jahr 1972 sprach Rankin vor dem Verfassungskonvent von Montana, diese Worte:

„Wenn ich auch wegen keiner anderen Tat in Erinnerung bleibe, do möchte ich doch als die einzige Frau in Erinnerung bleiben, die jemals dafür gestimmt hat, Frauen das Wahlrecht zu geben.“

(Foto: Wikipedia)

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Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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18 Antworten zu „Ich kann nicht für Krieg stimmen“

  1. Olaf schreibt:

    -Nach der Abstimmung wurde Rankin von Reportern bis in die Garderobe verfolgt. Dort musste sie in eine Telefonzelle flüchten, wo sie um Hilfe rief. Schließlich traf die Polizei des Kapitols ein, die sie in ihr Büro eskortierte-

    Es gab also schon mal einen Sturm aufs Kapitol.

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  2. Daniel schreibt:

    Ich bin wirklich neugierig, ein brutaler Despot überfällt ein friedliebendes Nachbarland das vor Jahren gegen das Versprechen nicht angegriffen zu werden freiwillig seine Nuklearwaffen abgegeben hat,
    mit tausenden von Toten und extremen Verwüstungen zur Folge. Und Herrn Buurmann, dem sonst kein Geschehnis zu klein ist um die extremsten Dinge von sich zu geben hält sich vollkommen zurück.
    Wieso?

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  3. Nestor Machno schreibt:

    „Und es gibt nicht wenige in Deu, die würden ganz gerne den NATO-Ernstfall erklären.“
    Wer denn? Noch mehr Schwanz einziehen vor P. geht ja wohl nicht mehr.

    „Den Amis juckt doch auch schon der Finger.“
    Haha, von wegen. Denen kommt der Krieg doch gerade recht. Können sie doch so allerhand der hausgemachten Krise auf P. abschieben. Nö, die schicken ihren Tattergreis durch die Gegend und hoffen, dass sie maximal von der Schwächung Europas inkl. Russlands profitieren. Lass die sich mal die Köppe einhauen.

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  4. Bernd L. Mueller schreibt:

    Gerd Buurmann, gerne hätte ich Ihre persönliche Entscheidung für Ja oder Nein gelesen.

    Sei es drum. Ich weiß es auch nicht wenn eine Entscheidung zu treffen hätte. Im Bewusstsein der fatalen Geschichte 3. Reich , seiner Millionen großen Kollateralschäden, d.h. Tote.

    Aber halt, da waren noch die KZs die spätestens 1942 hätten gewaltsam
    geöffnet werden können. Deshalb : lieber Ja für Kriegseintritt.

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    • nouseforislam schreibt:

      Es gibt allerdings einen winzigen Unterschied und der nennt sich Atom. Leider mit grosser Wirkung. Angesichts der Tatsache, dass „unsere“ Politiker schon wieder auf dem besten Weg sind, die Lage für sich auszunutzen – z. B. bezgl. des ominösen „Z“ – und unsere Freiheiten weiter einzuschränken, wäre ein Atomkrieg aber vielleicht die reinigende Erlösung.

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      • Jorg schreibt:

        Aber sonst gehts ihnen noch gut?
        Wenn sie einen Atomkrieg als etwas reinigendes sehen… lesen einfach mal diverse Wikipedia artikel über die möglichen Auswirkungen eines solchen. Quellen gibts genug.

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        • nouseforislam schreibt:

          Mir gehts wohl besser als den Bekloppten, die unser Land kaputtregieren. Und einige von den Herrschaften tätigen Äusserungen, gegen die meine Zynismen, Sarkasmen oder wie auch immer, harmlose Verbalien sind. Unsere „Reg.“ nutzt diesen Krieg genauso wie sie die Flü-Krise oder Corona benutzt haben, den Bürger noch weiter zu unterdrücken. Schuld ist der Russe, klar Das war er schon früher. Aber immer wieder praktisch, wenn man einen Schuldigen hat. Putin ist ein Arsch, aber davon auszugehen, dass unsere Politparasiten oder ein genialer Selbstdarsteller wie Selenskij besser sind, ist eine fromme Mär. Ich bin mir sehr wohl .über die Auswirkungen eines atomaren Kriegs im Klaren, aber angesichts der Beklopptheit der Welt wäre das der ultimative Reset. Ach, und noch etwas: Die Erde hat den Einschlag eines gigantischen Meteoriten überstanden, dessen Folgen weitaus verheerender waren als ein Atomkrieg es wäre. Okay, die Menschheit wäre wohl weg, aber sehen Sie sich doch das Gebiet um Chernobyl an: Nach etwa mehr als 35 Jahren hat sich die Natur das alles wiedergeholt. Wir sind nicht dafür bestimmt, ewig auf diesem Planeten zu existieren. Wenn unsere Zeit vorbei ist, ist sie vorbei. Übrigens ändern da auch die denkbefreiten Klimahüpfer nichts dran.

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      • HM schreibt:

        Zitat
        „….wäre ein Atomkrieg aber vielleicht die reinigende Erlösung.“

        Das ist die identische denke in der auch Putin funktioniert. Kotzen sie einfach nur ihre Lebenswut hier in den Kommentarbereich oder ist das allen ernstes das was sie für richtig halten?

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        • nouseforislam schreibt:

          Was interessiert mich der verschissene Putin? Den Amis juckt doch auch schon der Finger. Und es gibt nicht wenige in Deu, die würden ganz gerne den NATO-Ernstfall erklären. Und ICH kotze mich aus?

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          • HM schreibt:

            Welche Politiker oder Militärs, in den USA oder Deutschland haben den solche
            „Nero-Phantasien“ wie Sie? …von wegen „…reinigende Erlösung“.
            Gute Güte, allein die Wortwahl hat schon eine nicht gesunde Anmutung.

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          • nouseforislam schreibt:

            Wie unsicher die Politik ist, zeigt auch der Auftritt von SPD-Chefin Saskia Esken in der ARD-Talkshow von Frank Plasberg, als es um ein mögliches Eingreifen des Westens in den Krieg ging. Esken sagte: „Wir haben bereits rote Linien überschritten durch Waffenlieferungen.“ Dann fügte sie hinzu: „Wir können zu nichts ,Niemals‘ sagen.“ Moderator Plasberg wollte es genauer wissen und stellte fest: „Das ist kein Nein.“ Esken antwortete:„Wir wissen nicht, wie sich die Situation entwickeln wird.“ Online Focus 15.3.22. Und nun?

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          • HM schreibt:

            Und diese Aussage von Frau Eskens ist nun der Nachweiß der Kriegslüsternheit von Amerikanern und Deutschen?
            Eindeutigere Beispiele stehen Ihnen nicht zur Verfügung?

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          • nouseforislam schreibt:

            Komisch, früher waren die Amis doch immer an jedem Krieg schuld und jetzt sind sie die Heiligen? Nein, ich nehme Putin nicht in Schutz, er ist ein Arsch. Das Problem ist nur, dass unsere Politiker auch Arschlöcher sind. Diese Gestalten sind für mich keinen Deut besser und instrumentalisieren diesen Krieg fleissig für ihre Zwecke.

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          • HM schreibt:

            Zitat
            „Komisch, früher waren die Amis doch immer an jedem Krieg schuld und jetzt sind sie die Heiligen?“

            Jaaahaha! Früher war alles besser, ich weiß.
            Aber zurück in die Gegenwart.
            Haben Sie denn einen Beleg für die Kriegstreiberei der Amerikaner und Deutschen?
            Oder reicht es Ihnen einfach nur sich in Ihrer selbstgezimmerten Wutwelt einzurichten?
            Wäre als Begründung akzeptabel.

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          • nouseforislam schreibt:

            Ach, wissen Sie, am Krieg profitiert immer jemand, da braucht man keine Belege. Aber Sie können bestimmt die hehren moralischen Gründe unserer Politiker ausführen, die selbstverständlich nur das Beste für uns wollen, was sie ja schon seit Jahren unter Beweis stellen……hahaha…… So ein Krieg ist immer eine gute Gelegenheit, mal wieder ein paar Gesetze durchzuziehen, um uns weiter zu kujonieren oder sich selbst als moralisch überlegen zu positionieren. Aber glauben Sie mal ruhig weiter daran, dass unsere Politiker die Bohne besser als die Putins dieser Welt sind. Wenn es rumst, dann aber richtig. Schlottern Ihnen schon die Knie?

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          • HM schreibt:

            P.S. Eine Gespräch wäre deutlich einfacher wenn Sie Ihre Behauptungen mit nachprüfbaren Fakten belegen würden.

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          • HM schreibt:

            „Ach, wissen Sie, am Krieg profitiert immer jemand, da braucht man keine Belege“

            Überaschung: Am Frieden profitiert auch immer jemand und zwar richtig viele.
            Nennt man Friedensgewinnler.

            “ So ein Krieg ist immer eine gute Gelegenheit, mal wieder ein paar Gesetze durchzuziehen, um uns weiter zu kujonieren“

            Wo sehen Sie das? Oder ist das Ihre erwartungsfrohe Hoffnung?

            „Aber glauben Sie mal ruhig weiter daran, dass unsere Politiker die Bohne besser als die Putins dieser Welt sind“

            Den Eindruck habe ich.

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          • nouseforislam schreibt:

            Ja, unsere Politiker sind moralisch über jeden Zweifel erhaben. Erst bei der Energiepolitik Scheisse bauen, obskure Verträge mit den Russen abschliessen, jetzt nach Boykott schreien, aber mit den Museltypen, die genauso schlimm wie der machtgierige Neosoviet sind, Verträge abschliessen und dabei noch richtig tief den Bückling machen. Was soll die ganze Scheissheuchelei? Wir machen mit den übelsten Diktaturen Geschäfte, aber scheissen uns wegen der Russen ins Hemd? Mein Gott, das ist nun mal so, so funktioniert die Welt. Aber Hauptsache, das moralinbesoffene Pack von Leyen über Scholz bis Baerbock trägt fleissig Haltungskerzen vor sich her, damit sie auch ihren Weg finden, die bemitleidenswerten Politiker. Zum Kotzen.

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