Salman Rushdie und die Mordchronik der Scharia

Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will den Islam einfach nur tolerieren können.

Erklärt nicht mir, was der Islam bedeutet. Sorgt stattdessen dafür, dass die Muslime, die den Islam nutzen, um zu morden, damit aufhören. Zwingt nicht mich zum Dialog, sondern die Terroristen. Es ist Euer Islam, der zum Morden verwendet wird, nicht meine Kritik am Islam.

Ich kenne Christen, die ihre Kirche für deutlich weniger verlassen haben.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Achse des Guten.

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke, Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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11 Antworten zu Salman Rushdie und die Mordchronik der Scharia

  1. nouseforislam schreibt:

    Wenn Ihr wissen wollt, wie diese Leute ticken: https://wordpress.com/read/blogs/193325820/posts/620 Da fällt einem nichts mehr zu ein.

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  2. thomasexgotha schreibt:

    Veröffentlicht auf der „Achse der Guten“, die antisemitische Coronaschwurbler und rassistische Hetzer hofiert, einen ehemaligen „Bild“-Schreiber feiert, dem das Schundblatt zu „queerfreundlich“ geraten ist, die in ihrem Kommentarbereich den antisemitischen Ressentiments ihrer Leserschaft freien Lauf lässt, aber kritische Kommentare unterdrückt – Ich kenne Autoren, die ihre Blogs für deutlich weniger verlassen haben.

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  3. Konrad Fuhrmann schreibt:

    Vorbehaltlose Zustimmung! Auch mir ist völlig gleichgültig, ob die Exegesetradition der x-ten Sure das dort geforderte Halsabschneiden für eher metaphorisch ansieht oder nicht. Was zählt ist allein der „fait social“ dieser Religion, die Praxis des ständigen, ganz konkreten Halsabschneidens. Ich möchte mich allerdings nicht nur an die Muslime wenden, die sich mehr über Mohammed-Karikaturen als über die von ihrer Religion ausgehenden Gewalt empören, sondern auch an das Heer der Islamversteher, die seit Jahrzehnten die Mär von der ‚Islamophobie’ verbreiten, einem „eingebildeten Rassismus“ (Pascal Bruckner), der Täter und Opfer vertauscht. Zu den Absurditäten der sich heute als links gebärdenden Meinungselite gehört nicht nur der Generalangriff gegen Biologie und Frauenrechte, sondern auch der Islamogauchismus: der Muslim als ewiges Opfer, dessen verletzte religiöse Gefühle schützenswerter erscheinen als die freiheitliche Verfassung, das dort verbriefte Recht auf Religionskritik und Freiheit von der Religion. Eine ‚Linke’, die gegen Wissenschaft und Religionskritik vorgeht und mit dem Kampf gegen ‚kulturelle Aneignung’ noch einem völkischen Kulturbegriff das Wort redet, ist antiaufklärerisch und reaktionär! Écrasez l’infâme! Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht, formierte sich der Chor der Islamversteher just zu der Zeit, als Massenmörder Chomeini seine Fatwa gegen Salman Rushdie in die Welt hinausposaunte. Als damals beispielsweise die Arabistin und Friedenspreisträgerin Annemarie Schimmel Verständnis für die geistigen Mordbrenner äußerte, sah sie sich allerdings noch einer Welle des Protests konfrontiert. Das kakophone Gegröhle der aggressiven Islamversteher ist seitdem immer lauter geworden, der Protest dagegen jedoch weitgehend verstummt. Liebe Grünenwähler, das Grün eurer Partei ist nicht nur die Farbe geschützter Wiesen und Wälder, sondern auch der grelle Anstrich eines mörderischen Islams, dessen Untaten eure Partei – und nicht nur sie – seit Jahren vertuscht, wegerklärt, verteidigt.

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    • WF BECK schreibt:

      Sehr gut, sehr gut, besser kann man den Zustand, der geistig perfertierten Islamversteher nicht beschreiben. Im übrigen ist der Islam keine Religion, sondern eine menschenversklavende und krankmachende Ideologie!!!!!!

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  4. nouseforislam schreibt:

    In Deu ist leider eine Partei an der Regierung beteiligt, die den Islam für eine Bereicherung hält. Über die Paradoxa der grünen Ideologie bzgl. der Vereinbarkeit des Islam mit z. B. Frauenrechten oder der Demokratie an sich machen sich Grüne keine Gedanken. Ganz im Gegenteil, unterstützt vom „woken“ Zeitgeist pushen sie die Verbreitung des Islam sogar noch. Solange die Grünen in irgendeiner Weise Mitverantwortung tragen, kann es nur schlimmer werden. Die Grünen sind eine linksfaschistische Partei, die mehr mit dem Islam gemein haben als man so denkt.

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  5. mactheneck schreibt:

    „Ich will den Islam einfach nur tolerieren können“. Was ist in Sie gefahren? Tolerieren heißt erdulden/erleiden. Ich meine, Menschen haben genug erlitten. Ich will den Islam einfach nur bekämpfen können. Wie jeden anderen Faschismus.

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    • thomasexgotha schreibt:

      „Ich will den Islam einfach nur bekämpfen können. Wie jeden anderen Faschismus.“ Nichts anderes hat der Attentäter auch gemacht, stammt Rushdie doch aus einer muslimischen Familie. Vielleicht könnten Sie sich mal mit ihm austauschen.

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