Gerd Buurmann

Pressestimmen:

„Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann (1976 im Emsland geboren) ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln. Er hat als Schauspieler, Regisseur und Autor Erfolg, leitete von 2008 bis 2011 das Severins-Burg-Theater.“ (Barbro Schuchardt, Kölnische Rundschau)

“Immer wieder bezog Buurmann in den letzten Jahren unmissverständlich Stellung zu unsäglichen antisemitischen Statements in diversen Medien und trug zur Debattenkultur in dieser Stadt womöglich mehr bei als der nur noch um PR und Anzeigengelder buhlende Zeitungsbetrieb.” (Jules Lux, Choices)

„Unbestrittener Star des Abends ist jedoch der Moderator aus Köln, der seinen Namen so herleitet: Gerd heißt althochdeutsch „Die harte Lanze“, Buurmann auf Holländisch „Nachbar“. Gerd Buurmann also „Die harte Lanze von nebenan“. Er brilliert als großartiger Goethe-Rezitator und Goethe-Rapper. Aus seinem künstlerischen Vorbild macht er kein Geheimnis: Inge Meysel, deren charakteristisches Lispeln er so was von drauf hat.“ (Wolfgang Leipold, Westdeutsche Allgemeie Zeitung)

„‚Gehirne am Strand‘ – überraschend, tiefsinnig, erschütternd präsentiert sich Gerd Buurmanns Stück. Wer Gerd Buurmann aus dem Format „Kunst gegen Bares“ oder der alljährlichen Theaternacht kennt wird ihn hier von einer anderen Seite kennenlernen. Sein tiefsinniges Werk, durchzogen mit feinsinnigem Humor, besitzt die richtige Intensität, um auch größere Bühnen bespielen zu können. Mit überraschenden Wendungen überzeugt Buurmann seine Zuschauer und reißt sie ins Geschehen mit.“ (Daniela Kwiotek, Bergisches Handelsblatt)

„Mit erhobenem Zeigefinger und tiefer Predigerstimme inszeniert Buurmann Groddeck als eine Figur, die zwischen Lächerlichkeit und Dämonie oszilliert.“ (Antonia Kurz, Die Rheinpfalz, 7. März 2016)

„Buurmann bewies, dass knallrote Lackpumps mit hohem Absatz selbst einem Mann Haltung verleihen.“ (Bettina Diercks, Kreiszeitung Rotenburg, 10. März 2016)

„Unterstützung bekamen die beiden Frauen für ihren kabarettistischen Abend unter dem Motto „Mehr Stolz, ihr Frauen! Eine Femmage an Hedwig Dom zwischen szenischer Lesung, Vortrag und feministischen Kabarett“ von dem Schauspieler Gerd Buurmann. Der bewegte sich nicht nur formvollendet auf seinen lippenstiftroten Pumps über die Bühne, sondern schafft es auch, die intellektuellen Spitzen und urkomischen Zitate der Buchautorin in Szene zu setzen.“ (Elke Niedringhaus-Haasper, Neue Westfälische Zeitung, 11. März 2016)

„Nikola Müller, Gerd Buurmann und Isabel Rohner begeistern das Publikum in der Druckerei mit scharfzüngigen Pointen.“ (Bad Oeynhausener Zeitung, 11. März 2016)

„Gerd Buurmann spielt den geprellten Teufel Shylock mit einer geradezu beängstigend hysterischen Wucht, die selbst das Partyvolk betreten schweigen lässt bei seinem berühmten Monolog: „Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht…?“, ein Ausgegrenzter am Rande des Wahnsinns, von allen gebraucht, doch von niemandem geliebt – eine eindrucksvolle Leistung.“ (Barbro Schuchardt, Kölnische Rundschau)

„Gerd Buurmann ist nicht nur Entertainer und Rampensau, sondern auch Erfinder der Reihe „Kunst gegen Bares“ und Moderator der Show, die sich der Kleinkunst verschrieben hat.“ (Nassauische Neue Zeitung)

„Und dann zieht sich Buurmann in genüsslicher Langsamkeit Othellos weißen, dandyhaften Anzug an – und erledigt die „Blackface“-Debatte, die jede Inszenierung des Dramas seit etwa zwei Jahren begleitet, wie nebenbei. Ihm glaubt man das Ausgegrenztsein als schwarzer Feldherr „Othello“ auch so, die blütenweiße Weste über behaarter Brust ist da eher ein ironischer Kommentar zur späteren Tat. Als Othellos intriganter Pseudo-Vertrauter Jago zieht sich Buurmann dann in tiefstes Schwarz um und vollzieht eine erstaunliche Wandlung vom leicht aufbrausenden, tapsigen Feldherrn zum verschlagenen, falschen Ratgeber, der zwischendurch rassistisch „Zehn kleine Negerlein“ trällert – selbst seine Stimmlage ist nun völlig anders. (…) Buurmanns Spielenergie bläst den Besucher des Kneipenraums mit Kamin und südlichen Keramikkacheln dabei fast weg. (…) Am besten ist Buurmann jedoch als Jago, der Othello zum Mord anstachelt. Ein Höhepunkt, wie er als Meister der Manipulation auf einem Barhocker Desdemonas vermeintliche Treue verteidigt – und später noch treuherzig die besten Tipps zum Töten gibt. Der Mord selbst ist dann gruselig: Buurmann würgt Luft, zittert, schnauft, läuft rot an und herrscht das imaginäre Opfer Desdemona an: Bewegst du dich noch?“ (Dorothea Marcus, aKT)

„Auf der Bühne schwitzt und tropft Gerd Buurmann. Seine Moderationen sind mitunter zynisch, laut und harsch. Er verausgabt sich und fasziniert. Nicht durch Sympathie, sondern durch eine schon fast beängstigende Präsenz. Sein rundes Gesicht, die Glatze, die großen, alles durchdringenden Augen erschrecken. Lassen ihn bei seinen Auftritten aussehen wie ein Mensch am Rande des Wahnsinns.“ (Daniela Meyer, Deutschlandradio Kultur)

„Für Gerd Buurmann ist der Jago eine Paraderolle, die er – abwechselnd wie Bugs Bunny eine Möhre schmauchend und maliziös Mini-Dickmanns verschlingend – genüsslich zwischen getriebenem Psychopathen, vermeintlichem Hofnarren und Giftschlange anlegt.“ (Jessica Düster, Kölner Stadt-Anzeiger)

„So verlässt sich Schmiester ganz auf den Charme von Gerd Buurmann, der wandelt zwar oft auf schmalem Grad zwischen perfektem Komik-Timing und Übertreibung, sorgt aber dafür, dass die Eigenwilligkeit der Inszenierung trägt.“ (Rolf-R. Hamacher, Kölnische Rundschau)

„Der Freak tanzt gleich am Anfang über die Bühne. Über eine Leinwand flimmert ein Film, als plötzlich Tante Auguste die Bühne betritt. Die glatzköpfige „Tante“ – fantastisch freakig gespielt von Gerd Buurmann – trägt Nazi-Mantel und Netzstrumpfhose. Und eine falsche Glatze, die sich Buurmann später noch genüsslich vom Kopf reißen wird.“ (Michael Aust, Kölner Stadtanzeiger)

„Blogger Gerd Buurmann (wer kennt ihn nicht?)“ (Sascha Zoske, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. August 2016)

„Der so umtriebige wie vielseitige Gerd Buurmann läuft in Neil Simons zeitloser Komödie um die Tücken der Midlife-Crisis zu Hochform auf.“ (Choices)

„Eine maskierte Comediafigur geistert durch die Szene, lädt die Sänger mit Energie auf, stachelt sie auf, befeuert sie, macht sie an: Gerd Buurmann tut dies mit lustvoller Grandezza und großem Einfallsreichtum.“ (Stefan Keim, aKT)

„Das Simon Wiesenthal Centre applaudiert Gerd Buurmann.“ (Simon Wiesenthal Centre)

„Faust-Darsteller Gerd Buurmann schont sich nicht bei seinen Auftritten, gibt das Gretchen in roten High Heels, springt von Rolle zu Rolle, wechselt Kostüme und Stimmlage, bekommt als Mephisto touretteartige Anfälle.“ (Jakob Buhre, Berliner Zeitung)

„Genauso wenig wie sein Programm passt auch Buurmann selber in eine Schublade.“ (Daniela Abel, Kölner Illustrierte)

„Der Moderator Gerd Buurmann führt nicht durch den Abend, er gestaltet den Abend mit. Da mal eine Kabaretteinlage, hier mal eine Heinrich-Heine-Rezitation auf die Unvollendete von Schubert – Gerd Buurmann zieht alle Register.“ (Martha Zahn, Kölnische Rundschau, 21. Februar 2008)

„Mit einem Bein im Wahnsinn. Schauspieler Gerd Buurmann begeistert in Ein-Mann-Stück im Café Duddel. Besonders packend: Buurmann wechselt bltzschnell die Rollen und ist abwechselnd Schauspieler, Regisseur, Zuschauer und Kritiker.“ (Sascha Kinzler, Kölnische Rundschau, 16. Juni 2005)

„Athol Fugards ‚Die Insel‘ in der Inszenierung von Susan Klaffer ist sehenswert und ein Geheimtipp. Erniedrigung, Gewalt, sexueller Missbrauch. Psycho-Terror und nicht-existente Privatsphäre – für Winston (Gerd Buurmann) und Johnny (Arndt Kremer) ist das mittlerweile Alltag. In beeindruckendem Spiel zeigen Kremer und vor allem Buurmann – de Schaum vor dem Mund war echt! – eine Inszenierung, die auf groteske Weise zugleich verstört und Spaß macht.“ (Kölner Stadt-Anzeiger, 4. August 2004)

„Es ist uns immer wieder eine Freude, Gerd Buurmann als ‚Anheizer‘ und Moderator engagieren zu dürfen. Er hat einfach immer das richtige verbale Händchen für den I-Like-Israel-Tag!“ (Abraham Lehrer, Synagogen-Gemeinde Köln)

„Gerd Buurmann spielt wie ich schreibe.“ (Henryk M. Broder, Journalist und Autor)

„Gerd Buurmann geht mir am Arsch vorbei!“ (Christian Bechmann, Bühnenköbes von ESCHT Kabarett)

„Gerd Buurmann, ein furchtbarer Polemiker, mit dem sich allerdings vortrefflich streiten lässt. Ich möchte ihn stets erwürgen oder knuddeln. Auf jeden Fall provoziert er immer eine Reaktion – das größte Kompliment für einen Polemiker.“ (Alpha O’Droma, Schriftsteller)

„Ganz egal, was alle anderen Leute sagen, ich finde, Gerd Buurmann hat Talent.“ (Joseph Vicaire, Regisseur und Autor)

„Als Spürhund bedient sich das Ordnungsamt des kriminellen Israel-Lobbyisten Gerd Buurmann.“ (Ein ehemaliger Dauerdemonstrant vor dem Kölner Dom)

„Gerd Buurmann, wie ich finde ein recht talentloser Schauspieler aus Köln.“ (Erhard Arendt, Rentner)

„Buurmann und all die anderen Kellerasseln und Schwachmaten.” (Matthias Matussek, Jounalist)

„Der KGB-Hetzer und Brandstifter ist ein Schausteller der ganz besonderen Art!“ (Torsten Schlosser, Schlosser Presse)

„Wenn ich ‚beängstigend‘ und ‚genüsslich‘ im Kontext von irgendwas mit Theater lese, weiß ich, es geht mit hoher Wahrscheinlichkeit um Gerd Buurmann.“ (Frida Bruhn, Schauspielerin und Unternehmerin)

„Wenn ich Gerd Buurmann nicht unterhaltsam finde, hasse ich ihn, weil ich ihn um sein Talent beneide.“ (Ivan Bernard Jackson Hruska, Liedermacher und Kunst gegen Bares Moderator)

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