Unterstützen Sie Gerd Buurmann

Sollten Sie mich, Gerd Buurmann, in meiner Arbeit als Autor, Künstler oder Betreiber von „Tapfer im Nirgendwo“ unterstützen wollen, überweisen Sie gerne einen Betrag Ihrer Wahl auf mein Konto.

Die Kontodaten erhalten Sie von mir via Mail oder Telefon. Kontaktieren Sie mich einfach:

gerdbuurmann@hotmail.de
01717589274

Alles Liebe
und Danke für Ihre Unterstützung,
Gerd Buurmann

Veröffentlicht unter Nachrichten

Vielen lieben Dank!

Ich bedanke mich bei beiden Lesern meines Blogs, die mir gestern zu meinem 43. Geburtstag einmal 30,- Euro und einmal 20,- Euro überwiesen haben.

Vielen lieben Dank!

Es sind genau diese Zuwendungen, die mir helfen.

Jede finanzielle Zuwendung bedeutet für mich in meiner Arbeit etwas mehr Sicherheit.

Veröffentlicht unter Uncategorized | 4 Kommentare

Schalom und Alaaf

„Schalom und Alaaf“
Eine Führung durch das jüdische Köln
mit Gerd Buurmann.

Nächste Termine:

Sa, 8. Juni 2019 um 15h
Sa, 15. Juni 2019 um 15h

Treffpunkt: Auf dem Gülichplatz am Haus Neuerburg bei Farina, Gülichplatz 1–3


Anmeldung: gerdbuurmann@hotmail.de oder 01717589274
Preis: 11,- Euro

Erstmals wird jüdisches Leben in Köln im Jahre 321 schriftlich erwähnt. Seit dem ist sehr viel passiert in der Stadt am Rhein.

Welcher jüdische Komponist aus Köln wird jeden Tag vom Glockenspiel des Kölner Rathausturms gespielt?

Welcher jüdische Bankier aus Köln führte im Jahr 1824 den Rosenmontagszug als Prinzessin Venetia an?

Welcher jüdische Dichter aus Düsseldorf stritt sich im Traum mit den Heiligen Drei Königen im Kölner Dom?

Wenn Sie die Antworten zu diesen und noch vielen weiteren Fragen erhalten wollen, dann begleiten Sie Gerd Buurmann auf seiner humorvollen Reise durch das jüdische Köln.

Es gibt viel zu entdecken!

„Mit Humor und viel Einfühlungsvermögen versteht es Gerd Buurmann, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen. Wir schätzen seine Arbeit, sein Engagement sehr.“ (Abraham Lehrer und Chana Bennett im Namen der Synagogen-Gemeinde Köln)

„Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann (1976 im Emsland geboren) ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln.“ (Barbro Schuchardt von der Kölnischen Rundschau)

Die Führung dauert 2 Stunden.

Veröffentlicht unter Kunst | 1 Kommentar

Warum ich liberal bin

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Es ist ausschließlich staatlichen Organen vorbehaltene, physische Gewalt auszuüben oder zu legitimieren. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

Wenn ich ein freies Unternehmen nicht mag, muss ich dort nicht einsteigen, wenn ich ein Produkt nicht mag, muss ich es nicht kaufen; an die Prinzipien des Staates jedoch muss ich mich halten. Am logischen Ende jeder staatlichen Forderung befindet sich eine Waffe. Wenn mich daher jemand fragt, was für mich Liberalismus in kurzen Worten bedeutet, dann sage ich:

„Liberale sind sich der Waffe der Staats bewusst.“

Das letzte Mittel jeder staatlichen Forderung ist die Gewalt. Dieses Bewusstsein macht es nötig, die Waffe des Staates immer wieder zu hinterfragen. Sie geht schließlich von uns aus. Dass der Staat mit seinem Gewaltmonopol die Grundordnung verteidigen muss, steht außer Frage. Deshalb gibt das Grundgesetzt auch die Möglichkeit, das Gewaltmonopol des Staates aufzuheben, gegen jeden, der es unternimmt, die demokratische und soziale Ordnung des Landes zu beseitigen. Gegen diese Menschen haben alle Deutsche laut Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetztes „das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Artikel 20 Absatz 4 ist im Grunde ein gut verstecktes Pendant zum 2. Verfassungszusatz der Vereinigten Staaten von Amerika, der deshalb jedem Bürger und jeder Bürgerin das Recht auf Bewaffnung gibt, um sich gegen jene zu wehren, die die Verfassung abschaffen wollen. Wie tauglich dieser Verfassungszusatz ist und ob eine Formulierung wie im deutschen Grundgesetzt besser ist, ist eine Entscheidung der Amerikaner. Dort jedenfalls wird die Philosophie der Freiheit in einer Form gelebt, wie sonst nirgendwo auf dieser Welt.

Der Liberalismus ist eine Philosophie der Freiheit, die dem einzelnen Menschen, seiner menschlichen Würde und seinen Menschenrechten der Freiheit und Gleichheit Vorrang vor der Macht des Staates einräumt. Liberalismus will die größtmögliche Freiheit des Einzelnen. Deshalb frage ich mich immer wieder, ob der Staat mit seiner Waffe in manchen Situationen zurecht droht.

Manchmal komme ich zu dem Entschluss, dass ich die Gewalt des Staates für eine gewisse Zeit akzeptieren kann. Wenn es zum Beispiel um Mindestlohn geht, sehe ich meine Mutter und einen großen Teil meiner Familie, die seit dem Mindestlohn, mehr Geld verdienen. Ich komme aus eher einfachen Verhältnissen. Beim einem mit staatlicher Gewalt erzwungenem Mindestlohn sehe ich, dass die Waffe des Staates Unternehmen dazu zwingt, etwas zu tun, was eigentlich eine Anständigkeit des freien Willens sein sollte, nämlich nicht auszubeuten. Auch Diskriminierungen darf der Staat mit gebotener Härte entgegentreten.

Es gibt aber auch Bereiche in der deutschen Politik, wo ich nicht verstehe, warum wir die Waffe akzeptieren. Ich verstehe nicht, warum mir mit Waffengewalt vorgeschrieben wird, wann ich meinen Laden zu schließen habe, an welchen Tagen ich zu ruhen habe, welchen Preis ich für meine Ware verlangen darf, welche religiöse Steuer ich zu entrichten habe, welches Geschlecht ich zu heiraten habe, was ich sagen darf und welche Fernsehsender ich zu finanzieren habe. Ich möchte nicht mit Waffengewalt dazu gezwungen werden, am Karfreitag kein Theater zu spielen.

In all diesen Fällen plädiere ich für deutlich mehr staatlichen Pazifismus.

Als Liberaler stimme ich mit vielen Forderungen der CDU, SPD und den Grünen überein. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass ich nicht in allen Belangen bereit bin, diese Forderungen mit Waffengewalt zu erzwingen. Ich glaube, es geht öfter ohne Gewalt.

Meine Entscheidung, von den Grünen zu der FDP zu wechseln, ist einzig und allein der Überzeugung geschuldet, dass ich in einigen Angelegenheiten nicht auf das Gewaltmonopol des Staates setzen möchte. Mich haben folgende Antworten der FDP überzeugt.

Für Menschen, die die Freiheit lieben, sagt die FDP:

„Nicht der Staat gewährt den Bürgern Freiheit, sondern die Bürger gewähren dem Staat Einschränkungen ihrer Freiheit.“

Für jene, die gerne in Europa leben, sagt die FDP:

„Die liberale Bürgergesellschaft denkt kosmopolitisch, handelt europäisch, wurzelt in nationaler und regionaler Identität. Freiheit bedeutet nicht gesellschaftliche Vereinzelung, Egoismus und Bindungslosigkeit. Liberale treten dafür ein, dass Bindungen freiwillig und selbst bestimmt eingegangen werden. Für Liberale sind alle Lebensgemeinschaften wertvoll, in denen Menschen Verantwortung füreinander übernehmen. Verantwortungsgemeinschaften dürfen nicht diskriminiert werden; rechtliche Benachteiligungen für neue Verantwortungsgemeinschaften müssen abgeschafft werden.“

Für jene, die Verantwortung schätzen, sagt die FDP:

„Liberale treten für mehr Freiheit für mehr Menschen ein und wissen, dass sie damit mehr Verantwortungsbereitschaft verlangen. Liberalismus vertraut auf den Willen und die Fähigkeit des Menschen, in eigener Verantwortung zu entscheiden und zu handeln. Für jeden Einzelnen gibt es Situationen, in denen er auf Hilfe angewiesen ist. Die Hilfe zur Selbsthilfe greift in die eigene Freiheit und Verantwortung am wenigsten ein. Sie ist daher die menschlichste und menschenwürdigste Form der Hilfe. Liberale setzen auf den mündigen Bürger, nicht auf den Vormundschaftsstaat mit Rundumbetreuung. Liberale muten den Bürgern mehr zu, weil sie ihnen mehr zutrauen.“

Für jene, die Klartext sprechen, sagt die FDP:

„In Deutschland hat sich die Politik immer mehr daran orientiert, was bei den Betroffenen gut ankommt, was gefällt. Sie hat sich zur Gefälligkeitspolitik entwickelt, bei der es nicht mehr darauf ankommt, ob eine Entscheidung gut oder schlecht ist, sondern nur noch darauf, ob sie ankommt oder nicht. Die Gefälligkeitspolitik, die allen alles verspricht, ist unfinanzierbar und kann daher nicht halten, was sie verspricht. Der Bürokratiestaat bevormundet den Bürger. Liberalismus will Menschlichkeit durch Vielfalt. Freiheit ist Vielfalt. Vielfalt in der Marktwirtschaft heißt Wettbewerb. Vielfalt in der Gesellschaft heißt Toleranz. Die Dynamik der Freiheit entfaltet sich gleichermaßen auf dem Markt der Ideen, Entwürfe und Lösungen, wie auf dem Markt der Interessen und Güter. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Freiheit sind unteilbar. Liberale treten dem Vorurteil entgegen, das wirtschaftliche Freiheit für rechts hält und gesellschaftliche Freiheit für links.“

Für jene, die die Vielfalt unterstützen, sagt die FDP:

„Marktwirtschaft braucht eine freiheitliche, vielfältige und tolerante Gesellschaft. Eine freiheitliche, vielfältige und tolerante Gesellschaft braucht Marktwirtschaft. Liberale wollen Markt und Wettbewerb in der Wirtschaft ebenso wie den Markt der Meinungen, den Wettbewerb der Ideen und die Vielfalt der Lebensformen in der Gesellschaft. Denn Freiheit ist Vielfalt.“

Für jene, die Gleichberechtigung nicht nur für ein Wort halten, sagt die FDP:

„Jeder Mensch hat das Recht, seine Lebensziele zu bestimmen, nach seinem Glück zu streben, seine Chancen zu suchen, um seine Neigungen und Begabungen zu entwickeln – alleine oder in frei gewählten Gemeinschaften. Jeder hat ebenso das Recht, auf die Frage nach dem Sinn und den Werten des Lebens seine eigenen Antworten zu suchen. Er kann sie in den Kirchen, anderen Religionsgemeinschaften oder Weltanschauungsgemeinschaften finden. Grundlage der offenen Bürgergesellschaft ist darum die Freiheit des Gewissens, des Bekenntnisses und der Religion.“

Für jene, die nicht bevormundet werden möchten und auf Subsidiarität bauen, sagt die FDP:

„In der liberalen Bürgergesellschaft ist es nicht die Aufgabe des Staates, die Bürger ihrer Probleme zu “enteignen”. Die Bürger regeln ihre Angelegenheiten in Freiheit und Verantwortung selbst. Wo der Bürger staatliche Entscheidungen braucht, müssen diese so nah am Bürger wie möglich getroffen werden: Vorrang hat die Gemeinde, erst dann folgen das Land, der Bund und die Europäische Union. Die jeweils höhere Entscheidungsebene darf nur regeln, was die untere Ebene nicht besser regeln kann. Subsidiarität heißt für Liberale: Vorrang für die kleinere Einheit.“

Ich werde daher bei der nächsten Wahl wieder mein Kreuz bei der FDP machen, auch wenn sie in einigen Bereichen die Gewalt des Staates verteidigen, wo es meiner Meinung nach auch ohne stattlichen Zwang funktionieren würde. Ich wähle dennoch die FDP, weil es meiner Meinung nach eine Partei braucht, die immer wieder die wichtige Frage stellt:

Ja, liebe Grüne, wir müssen die Umwelt schützen, ja, liebe SPD, wir müssen dafür sorgen, dass mehr Wohnraum entsteht, ja, liebe CDU, wir müssen das schaffen, aber müssen wir in jedem konkreten Fall wirklich gleich zur Gewalt greifen und die Waffe des Staates ziehen?

Veröffentlicht unter Liberalismus | 12 Kommentare

Die Kippa ist keine Beleidigung!

Bei einer Wahlveranstaltung in der polnischen Stadt Kielce hielt der Politiker Dawid Lewicki von der extrem rechten Konföderation eine Kippa mit Davidstern hoch und wetterte dabei gegen das konservative Wählerbündnis Recht und Gerechtigkeit:

„Dies ist das Symbol der ‚Recht und Gerechtigkeit‘. Sie knien vor den Juden, sie verkaufen das Land für 300 Milliarden Dollar!“

Dawid Lewicki ereiferte sich darüber, eine Zahlung von Entschädigung an jüdische Opfer des Holocausts zu fordern, denen ihr Eigentum geraubt worden war. Als Lewicki das Podium verließ, ließ er die Kippa liegen.

Als die Kandidatin für das Bündnis Recht und Gerechtigkeit, Anna Krupka, das Podium betrat, entfernte sie die Kippa. Während sie sprach, näherte sich jedoch Konrad Berkowicz, ein weiteres Mitglied der extrem rechten Konföderation, der Frau, nahm die Kippa und hielt sie ihr über den Kopf.

Die Kippa ist keine Beleidigung! Die Kippa ist vielmehr tatsächlich ein Symbol für die Prinzipien Recht und Gerechtigkeit. Die Kippa steht für die jüdische Philosophie, die im steten Studium versucht, ein gerechtes Leben zu führen.

Zu einem gerechten Leben gehört auch die Übernahme von Verantwortung. Wenn die extreme Rechte in Polen glaubt, dass es keinen Grund dafür gibt, sich der eigenen Verantwortung zu stellen, was die Beteiligung am jahrhundertelangen Judenhass betrifft, wenn sie glaubt, jüdische Symbole könnten Beleidigungen sein, dann hat dieses rechte Bündnis in der jüdischen Philosophie tatsächlich eine scharfe Kritikerin.

Diese Menschen von der extremen Rechten werden eines Tages tatsächlich knien, jedoch nicht vor Juden, sondern vor der Vernunft, die sie so besitzen, wie jeder andere Mensch auch.

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Europa | 11 Kommentare

A letter to Hatari

Dear Hatari,

Over 1.6 million Muslims live peacefully with Jews in Israel. In Israel, Muslims and Jews are neighbors. They laugh, live, eat, cry and argue with each other. They share the same country. They are connected to the trees, rivers, mountains, seas, lakes, towns, villages and deserts of their homeland, which they often include in their prayers. They are one family! Some are distant relatives, others trusted friends.

Israel is the only country in the Middle East where Jews, Muslims and Christians live safely in a democracy that allows them to be gay or lesbian and perform any kind of consesual sex practices involving bondage, discipline, sadomasochism, dominance and submission. Every citizen has the same rights, regardless of gender or skin color. Israel is the only country in the Middle East where citizens can elect and, above all, change their government. The Israeli government is therefore the only government in the Middle East which is democratically elected by Muslims and Arabs.

Israel may not be perfect, but there is no country in the world that has performed better under similar circumstances.

The founding charter of Hamas demands the annihilation of the entire Jewish people (Article 7) and the destruction of Israel (Article 13). In mosques and on television Hamas ministers call Jews bacteria which should be exterminated and vermin whose throats should be cut and whose families should be murdered.

Criticism of Israel and Judaism is certainly allowed. Much criticism of the Israeli government comes from within Israel itself. In many countries Israel is certainly the most criticized nation, be it from free or unfree countries, be it from Germany or Iran. The United Nations has criticized Israel more often than all the other countries combined: from North Korea to America, from Russia to Afghanistan.

Only 0.1% of the total world population consists of Israelis. In these 0.1% the United Nations sees a people that must be given special attention. The other 99.9% of the world are basically given clemency. So either Israel is a state more vicious than North Korea, Russia, China, Venezuela, Germany, Hungary, Afghanistan, Saudi Arabia, Qatar, Iran, the USA and all other countries of the world combined or the United Nations has a problem with the Jew among nations.

If anything is superfluous, then even more criticism in the direction of Israel. What needs more attention are those regimes where criticism can be and is punished with violence and death.

There’s already enough criticism of Israel which is merely repetitive. However, there is a lack of criticism of the behavior and actions of Israel’s enemies. Indeed, that criticism can result in violence and even death in some parts of the world.

I love Israel, not because I believe that somebody first set his foot in the sand somewhere, or because some God invited some bearded man for a coffee to discuss dividing up the world, but because Israel is the only country in the Middle East in which women and men have equal rights; homosexuality is recognized by the state; opinion, art, sexual preferences and science are free; no religion is discriminated against, and Jews neither have to be better nor worse than all other people.

Every square meter in the Middle East that takes Israel as an example is one square meter of humanity gained.

Sincerely,
Gerd Buurmann, Cologne, Germany

Veröffentlicht unter Eurovision | 3 Kommentare

Thank you Israel!

The first show of the Eurovision Song Contest 2019 in Israel commenced on May 14, 2019. It started with one of the best opening numbers in recent years. I cried tears. And even my wife, who doesn’t share much interest in the competition, had tears in her eyes:

Also, the performance of Dana International during intermission was a beautiful affirmation of love beyond all religions, races and the sexes:

When Dana finished her countdown, I even kissed my friend and arch adversary during the Eurovision Song Contest, Torsten Schlosser.

Thank you Israel! It was a great show in which love, respect, equality, hope and peace were celebrated.

The show was a light in the world, like Israel is.

Veröffentlicht unter In English

Eurovision Song Contest in Tel Aviv

Am 14. Mai 2019 fand die erste Show im Rahmen des Eurovision Song Contest 2019 in Israel statt. Es begann mit einer der besten Eröffnungsnummern der letzten Jahre. Ich habe Tränen geweint. Und sogar meine Frau, die diesem Wettbewerb nur sehr wenig abgewinnen kann, hatte Tränen in den Augen:

Auch die Pausenshow mit Dana International war ein großartiges Bekenntnis zur Liebe jenseits aller Religionen, Hautfarben und Geschlechter:

Als Dana von drei runtergezählt hatte, küsste ich sogar meinen Freund und Erzkontrahenten des Eurovision Song Contest Torsten Schlosser.

Danke Israel! Es war eine grandiose Show, in der Liebe, Respekt, Gleichberechtigung, Hoffnung und Frieden gefeiert wurde.

Die Show war ein Licht in der Welt, wie Israel.

Veröffentlicht unter Eurovision | 1 Kommentar