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Weakness is not moral superiority

Israel, May 2021 – Israel is currently suffering large scale rocket attacks. Alarm sirens are wailing all over Israel. Citizens are startled out of their sleep; children, women and men spend the day in air raid bunkers. Schools and kindergartens remain closed. On May 11, in the coastal city of Ashkelon, two women were killed by a rocket launched from Gaza.

During previous years thousands of rockets have been fired at Israel repeatedly. All rockets fired at Israel are deliberately fired in the direction of schools, hospitals, retirement homes and kindergartens. The goal of each rocket is to kill as many Israelis as possible, may they be children or the elderly. Hamas openly states the motivation for its attacks on civilians in its founding charter, where Article 7 calls for the destruction of the Jewish people.

The intention of every rocket is mass murder!

However, Hamas fails to achieve mass murder. Israel has built an excellent defense system. The Iron Dome has so far been able to shoot down most of the rockets in the air before they could hit any targets. Israel protects its own population. Nevertheless, people are injured and killed in Israel. In Gaza, too, people are being injured and killed by errant rockets launched by Hamas terrorists. That illustrates the big difference between Israel and Hamas:

Israel uses weapons to protect people. Hamas uses people to protect its weapons.

People are dying because Hamas is abusing people in Gaza. Hamas shells Israeli schools and at the same time uses its own schools, to hammer hatred in children’s brains, uses them as human shields at rocket launch sites, only to cynically lament all the louder when those abused children are injured or even die.

Not a single missile fired by Israel is with intention to kill civilians. Every rocket is fired to defend,  and also – with clear warnings – to destroy the terrorist infrastructure and stop the leaders of Hamas. On the contrary, each and every Hamas rocket is aimed to kill as many people as possible, including children.

This is the reason why fewer people die in Israel than in Gaza. Hamas is momentarily too weak to execute mass murder.

Weakness is not moral superiority.

It’s a good thing that Israel haters are too weak to demonstrate their hatred of Israelis.

Every death is one too many. That’s why Israel goes to incredible lengths to keep casualties low, even among its enemies. With an enemy that hides behind children, hoards its weapons in schools, and fires rockets from the roofs of hospitals, it’s a testament to incredible charity and love of one’s enemy when the death toll isn’t measured in the thousands.

Hamas aims to commit mass murder, but doesn’t have the capabilities. Israel could kill en masse, but doesn’t want to.

Israel loves life and wants to protect it, even the lives of children and innocents on the side of the enemies who are taught in their schools, mosques, parliaments and on television that all Jews must be killed.

Hardly a country on earth would act as prudently as Israel in response to the official Hamas declarations and multiple attempts at genocide.

If Hamas had used all the money that the rockets and tunnels cost to build Gaza, not only would all the hospitals, energy plants, retirement homes and mosques still be standing in Gaza, they would also be well equipped. With all the money Gaza has received, Gaza should actually be one of the richest regions in the Middle East. However, the desire to destroy Israel and the hatred for Jews has devoured all that aid money. It’s not Israel that poses a danger to the Arabs, but rather their hatred of Israel and the Jews. Prosperity doesn’t come from hate.

Israel would a thousand times rather have Gaza as a partner than as an enemy.

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(Translation: William Wires)

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Israel ist kein Apartheidstaat!

„Soll das ein Versuch sein die Apartheid zu rechtfertigen ???“

Dies war eine der ersten Reaktionen auf einen Artikel von Tapfer im Nirgendwo über die momentane Situation in Israel.

Da in den nächsten Stunden gewiss wieder sehr oft die Lüge verbreitet wird, Israel sei ein Apartheidsstaat, veröffentliche ich nun diesen Artikel, damit er überall geteilt werden kann, wo die Apartheidslüge laut wird. Diese Lüge sollte nirgendwo unkommentiert bleiben.

Im Süden grenzt Israel an den Gazastreifen. Dort herrscht die Hamas. Die Gründungscharta der Hamas fordert, dass alle Juden weltweit vernichten werden sollen (Artikel 7) und dass es keinen Frieden mit Israel geben darf (Artikel 13). Der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu, erklärte in einer öffentlichen im Februar 2010:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen!“

Der Gazastreifen ist „judenrein“. Juden dürfen dort nicht leben.

Das ist Apartheid!

Der Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas in Gaza, Jahia al-Sinwar, erklärte am 19. Oktober 2017 bei einer Rede vor Jugendlichen:

„Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“

Das ist Apartheid!

In den Palästinensischen Autonomiegebieten herrscht die Fatah. Der Führer heißt Mahmut Abbas. Er sagte einst:

„In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.“

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Im Jahr 2015 bezeichnete Abbas den Mord an einem israelischen Ehepaar durch palästinensische Terroristen als „heldenhaft“. Nicht wenige Judenmörder und deren Familien bekommen von Abbas‘ Fatah stattliche Renten für ihre terroristischen Bluttaten.

Das ist Apartheid!

Wie sieht es in Israel aus?

Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof in Israel geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu verordnen. Schon vor Einreichung der Klage hätten Kliniken in Haifa und in Tel Aviv muslimische Gebetsräume eingerichtet.

Das ist keine Apartheid!

Im Jahr 2016 gewann Lina Mahul, eine 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko die israelische Ausgabe von „The Voice“.

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen und Lesben findet in Israel statt. Egal mit wem man schläft, woran man glaubt und welches Geschlecht man hat, in Israel stehen einem alle uns selbst die höchsten Ämter offen.

Das ist keine Apartheid!

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben Juden nicht nur keinen Gebetsraum in Krankenhäusern sondern gar keine Aufenthaltserlaubnis. Diese Regionen sind allesamt stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Jude sein ist in diesen Ländern und Gebieten schlicht und einfach verboten!

Das ist Apartheid!

Die Fatah und die Hamas sprechen allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab.

Das ist Apartheid!

Muhammad Abu Shahala wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen.

Das ist Apartheid!

Die Apartheid war eine Periode der institutionalisierten Rassentrennung in eine „schwarze Rasse“ und eine „weiße Rasse“. Sie endete erst 1994. Sigmar Gabriel setzt mit seinem Vergleich den Staat Israel mit der „weißen Rasse“ gleich und unterstellt somit, es gäbe eine israelische Politik, die auf der Annahme beruht, bei dem Judentum handele es sich um eine „überlegene Rasse“. Dies ist jedoch eine Lüge! In der Unabhängigkeitserklärung von Israel findet sich das genaue Gegenteil:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist keine Apartheid!

Ein Vergleich Israels mit der Apartheid ist so falsch, dreist und gemein wie die Behauptung, die erfundenen Protokolle der Weisen von Zion seien eine tatsächlich vorhandene jüdische Verhaltensweise. Noch heute müssen diese erfundenen Protokolle bei Antisemiten aller Schattierungen als Beweis für das angebliche Streben aller Juden nach der Weltherrschaft herhalten. In der arabischen Welt sind diese Protokolle noch heute Bestseller.

Es ist heute im Kampf gegen Israel wie im Kampf der Nazis gegen Juden. Zwar gab es niemals das Streben einer verschworenen jüdischen Gemeinschaft nach der Weltherrschaft und einer damit verbundenen Unterdrückung des deutschen Volkes, aber die Nazis phantasierten sich dennoch die nach Weltherrschaft strebenden Juden in ihren feuchten braunen Träumen zusammen. Sie lasen und glaubten an „Die Protokolle der Weisen von Zion“, obwohl sie eine Fälschung waren.

Die Protokolle der Wannseekonferenz, auf der die Nazis die weltweite Vernichtung des Judentums planten, waren jedoch keine Fälschung! Die gab es! Millionen Juden fielen diesen Protokollen zum Opfer.

Heute wird die Lüge verbreitet, die israelische Politik hinge einer rassistischen Ideologie der Unterlegenheit von Arabern und Palästinensern an und predigen dabei selbst die Überlegenheit des Islams und leiten aus ihr das Recht und die Pflicht eines jedes Moslems ab, an der Vernichtung aller Juden aktiv teilzunehmen. Es gibt keine rassistische Charta Israels. Die Charta der Hamas aber gibt es und sie sieht die Vernichtung aller Juden vor, predigt Apartheid und fordert den Judenhass.

Der Apartheid-Vergleich mit Israel ist zudem rassistisch, weil damit behauptet wird, die Schwarzen zur Zeit der Apartheid Südafrikas seien vergleichbar mit der Horde brutaler und barbarischer Terroristen, die heute die Vernichtung eines ganzen Volkes im Kopf haben und vor keiner Gewalttätigkeit zurückschrecken, um ihren Traum von einer Welt ohne diese Menschen zu realisieren. Nichts anderes fordert heute die Hamas!

Wer Israel mit der Apartheid vergleicht, behauptet damit, schwarze Afrikaner seien damals in Häuser von weißen Familien eingebrochen, um dort Kinder und Säuglinge zu ermorden, hätten Busse hochgejagt, um so viele weiße Menschen wie möglich zu töten, hätten zur Pogromen gegen das weiße Südafrika aufgerufen, ihre Kinder zu Hass und Mord auf eine ganze Menschengruppe erzogen und teilweise stündlich mit Raketen und Granaten auf Menschen geschossen, wie es palästinensische Terroristen mit Israel tun.

Wer behauptet, Israel sei ein Apartheidsstaat ist somit Judenhasser und Rassist!

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Raketenangriff auf Israel

Israel, Mai 2021 – Israel wird massiv mit Raketen bombardiert. Überall in Israel heulen die Alarmsirenen. Viele Bürgerinnen und Bürger des Landes werden mit Alarmsirenen aus dem Schlaf geschreckt. Kinder, Frauen und Männer verbringen den Tag in Bunkern. Viele Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen. In der Küstenstadt Aschkelon wurden am 11. Mai zwei Frauen durch Raketen aus dem Gazastreifen getötet.

In den letzten Jahren wurden immer wieder tausende Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Alle Raketen, die auf Israel abgefeuert werden, werden bewusst in die Richtung von Schulen, Hospitälern, Altenheimen und Kindergärten abgefeuert. Das Ziel jeder Rakete ist es, so viele Israelis wie möglich zu töten, mögen es Kinder oder Greise sein. Die Motivation für die Angriffe auf Zivilisten benennt die Hamas offen in ihrer Gründungscharta, wo im Artikel 7 die Vernichtung des jüdischen Volks gefordert wird.

Die Intention jedes Geschützes ist der Massenmord!

Der Massenmord misslingt der Hamas jedoch. Israel hat ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet. Der Iron Dome konnte bisher die meisten Raketen in der Luft abfeuern, bevor sie einschlagen konnten. Israel schützt die eigene Bevölkerung. Dennoch gibt es in Israel mehrere Verletzte und Tote. Auch im Gazastreifen werden Menschen verletzt und getötet, allerdings teilweise von fehlgeleiteten Raketen der Hamas. Das ist der große Unterschied zwischen Israel und der Hamas:

Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen.

In Gaza sterben die Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung missbraucht. Die Hamas beschießt israelische Schulen und nutzt gleichzeitig die eigenen Schulen, in denen der Hass auf Juden in Kinderhirne gehämmert wird, als Schutzschild für die Waffen, die auf Israel abfeuert werden, nur um dann umso lauter zu lamentieren, wenn jene Kinder sterben, die sie als Schutzschilde und Kindersoldaten für ihren Judenhass missbraucht haben.

Keine einzige Rakete Israels wird mit der Absicht abgeschossen, Zivilisten zu töten. Jede Rakete wird zur Verteidigung abgefeuert und in der klaren Ansage, die Hamas mit ihrem Vernichtungswillen zu schwächen und zu entmachten. Jede Rakete der Hamas hat jedoch zum Ziel, so viele Menschen wie möglich zu töten, auch Kinder.

Das ist der Grund, warum auf der Seite Israels weniger Menschen sterben als auf der Seite des Gazastreifens. Die Hamas ist zu schwach, ihren Massenmord zu exekutieren.

Schwäche ist keine moralische Überlegenheit.

Es ist gut, wenn Israelhasser zu schwach sind, ihren Hass auf das Volk Israels zu exekutieren.

Jeder Tote ist ein Toter zu viel. Deshalb unternimmt Israel unglaublich viel, um die Opferzahlen auch bei den Feinden gering zu halten. Bei einem Feind, der sich hinter Kindern versteckt, seine Waffen in Schulen hortet und von den Dächern von Krankenhäusern aus Raketen abfeuert, zeugt es von einer unglaublichen Nächsten- und Feindesliebe, wenn die Toten nicht in die Zehntausende gehen.

Die Hamas will in Masse morden, sie kann es aber nicht. Israel könnte in Masse töten, tut es jedoch nicht.

Israel liebt das Leben und will es schützen, selbst das Leben der Kinder und der Unschuldigen auf der Seite der Feinde, die in ihren Schulen, Moscheen, Parlamenten und Fernsehsendungen erklären, dass alle Juden vernichtet gehören.

Kein Land der Erde würde auf die offizielle Erklärung und den mehrfachen Versuch zum Völkermord so besonnen handeln wie Israel.

Hätte die Hamas all das Geld, das die Raketen und Tunnel gekostet haben, genutzt, um Gaza aufzubauen, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären auch noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza eigentlich zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören. Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und der Hass auf Juden. Hass bringt keinen Wohlstand.

Israel hätte den Gazastreifen tausend mal lieber zum Partner als zum Feind.

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Der heiße Brei #9 – Impfzwang

Gerd Buurmann und Bernd Gast im Gespräch mit sich selbst.

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Ein Witz zum al-Quds-Tag

Der al-Quds-Tag wurde am 7. August 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ajatollah Ruhollah Chomeini ausgerufen und auf den letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan festgelegt. Der Protesttag richtet sich gegen die sogenannte „israelische Besetzung von Ostjerusalem“ und gegen die Existenz Israels überhaupt.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert für den heutigen Tag einen kleinen Witz:

Sollten Sie im Internet auf Menschen treffen, die den al-Quds-Tag feiern, Israels Existenz anzweifeln oder Juden zu illegalen Siedlern erklären, zögern Sie nicht und teilen Sie dieses Video unter allen Einträgen von Facebook bist Twitter.

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Soziale Marktwirtschaft

Annalena Baerbock hat am 7. Mai 2021 im Parlament erklärt: „Unser Land beruht darauf, dass in Zeiten des Umbruchs durch entschlossenes politisches Handeln wir gemeinsam als Gesellschaft einen großen Schritt vorangekommen sind. ‘45, nach dem Krieg: gemeinsam gehandelt. In den 60ern, die Sozialdemokraten: die soziale Marktwirtschaft auf den Weg gebracht. Oder in den 90ern: die Wiedervereinigung und die europäische Integration.“

Kommt die soziale Marktwirtschaft tatsächlich von den Sozialdemokraten?

Im Jahr 1949 taucht der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ erstmals in einem Wahlprogramm für eine Bundestagswahl auf. Der Begriff findet sich in den Düsseldorfer Leitsätzen. Sie waren das Wahlprogramm der CDU. In diesem Wahlprogramm wird der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ als Selbstbezeichnung der Wirtschaftspolitik von Ludwig Erhard und der CDU bezeichnet. Die CDU benutze den Begriff als Gegenentwurf zu der so bezeichneten „unsozialen Planwirtschaft“ .

Von Seiten der SPD wurde die Wortverbindung „soziale Marktwirtschaft“ als Euphemismus kritisiert, als rein propagandistisches Schlagwort. Die SPD nutze stattdessen einen Konkurrenzbegriff: „demokratischer Sozialismus“.

Im Jahr 1949 begann die SPD ihren Wahlaufruf mit den Worten: „Wählerinnen und Wähler, am 14. August entscheidet Ihr darüber, wie ein neues Deutschland aussehen und welchen Weg es gehen wird.“ Im weiteren Verlauf des Aufrufs sprach die SPD vom „sinnlosen Wort der sozialen Marktwirtschaft“.

Mit dem Godesberger Programm von 1959 übernahm die SPD zwar zunehmend Elemente der sozialen Marktwirtschaft, aber erst in den programmatischen Schriften nach dem Mauerfall verwendet sie den Begriff in positiver Bezugnahme. Der Deutsche Gewerkschaftsbund verwendet den Begriff erst seit seinem Dresdner Grundsatzprogramm von 1996.

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2019 vs. 2021

Deutschland 2019: „Draußen nur Kännchen!“
Deutschland 2021: „Kännchen nur draußen!“

***

„Du kommst hier nicht rein!“
Grund 2019: Schuhe
Grund 2021: Impfung

***

„Ich schau keinen Tatort!“
Grund 2019: Schlechtes Drehbuch
Grund 2021: #allesdichtmachen

***

„Ich komme nicht über die Feiertage.“
Grund 2021: Corona
Grund 2019: Familie

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Schlagzeilen für den Spiegel

„Israelische Soldaten erschießen palästinensischen Jugendlichen im Westjordanland“

Mit dieser Schlagzeile hat der SPIEGEL eine Nachricht überschrieben, die sich mit folgenden Geschehnissen im Nahen Osten beschäftigt:

Am Morgen des 2. Mai 2021 ging eine Frau mit einem Messer bewaffnet auf israelische Soldaten im südlichen Teils des Westjordanlands zu. Daraufhin wurde die Frau angeschossen und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Am selben Tag wurde an einer Kreuzung südlich von Nablus aus einem Fahrzeug das Feuer auf israelische Soldaten eröffnet. Bei diesem Anschlag wurden drei Israelis verletzt, zwei davon schwer.

Daraufhin suchte das israelische Militär nach den Schützen. Auf der Suche wurde eine israelische Einheit mit Brandsätzen angegriffen. Bei der Verteidigung wurde ein 16-jähriger Jugendlicher so schwer verwundet, dass er an seinen Verletzungen starb.

Am 5. Mai nahmen die israelische Armee einen 44-Jährigen im Dorf Silwad nahe Ramallah fest, der für den Anschlag am Sonntag verantwortlich sein soll. Am selben Tag verstarb ein 19-jähriges Opfer vom Anschlag südlich von Nablus.

Am 6. Mai kurz vor sieben Uhr morgens brachte der SPIEGEL die Ereignisse unter folgender Schlagzeile raus:

Für diese Schlagzeile hat der SPIEGEL definitiv einen weiteren Goldenen Orwell verdient.

Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher ein paar weitere Schlagzeilen im Stil des SPIEGEL:

Über den Aufstand im Warschauer Ghetto:

Polen – Über hundert Deutsche in Warschau von jüdischen Truppen getötet.

Über den Kniefall von Willy Brandt:

Warschau – Deutscher Bundeskanzler geht vor jüdischem Militarismus in die Knie. Keine Kritik in Richtung der jüdischen Truppen.

Über Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner“:

Berlin – US-Präsident täuscht deutsche Öffentlichkeit über seine Herkunft.

Über den Sieg Muhammad Alis 1966:

Frankfurt – Karl Mildenberger neuer Vizeweltmeister im Schwergewicht.

Über den Mauerfall 1989:

Ost-Berlin – Vertreter der DDR-Grenztruppen zeigen sich besorgt über neueste Entwicklung. Tausenden Mitarbeitern drohen betriebsbedingte Kündigungen.

Über den 11. September 2001:

New York – Zehn politische Aktivisten sterben bei Protesten am World Trade Center.

Über die Mondlandung:

USA – Bruch des Völkerrechts? USA marschieren auf dem Mond ein!

Über den Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Gleiwitz – Deutschland öffnet Grenze zu Polen. Nationalisten in Polen sind empört.

Über den Anschlag auf Charlie Hebdo 2015:

Paris – Wie weit darf Provokation gehen? Mohammed-Karikaturen fordern erste Todesopfer.

Über die Kölner Silvesternacht:

Köln – Kopftuch und Armlänge. Was Frauen demnächst beachten müssen.

Über den Tod des Attentäters vom Berliner Weihnachtsmarkt.

Mailand – Italienische Polizei erschießt ausländischen Fahrer bei einfacher Verkehrskontrolle.

Über die Coronamaßnahmen:

Berlin – Artenvielfalt in Gefahr. Bundesregierung plant Ausrottung von Corona.

All diese Schlagzeilen sind mindestens so abenteuerlich wie diese Räuberpistole vom SPIEGEL: „Künstliche Befruchtung als palästinensischer Widerstand“

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Schöne neue Welt

„O, Wunder! Wie viele herrliche Geschöpfe es hier gibt! Wie schön der Mensch ist! O schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!“

Ich habe einige Freunde, die alleinstehend sind. Sie sind nicht so privilegiert und befinden sich in einer glücklichen Beziehung. Sie haben keine Kinder, keine WG-Genossen, keine Haustiere. Wenn die Stunde der Ausgangssperre schlägt, sind sie allein.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hat Anfang Mai 2021 erklärt: „Es wird in Zukunft so sein, dass geimpfte und genesene Menschen keine Einschränkungen mehr haben werden bei Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen.“

Was für eine Zukunft.

Ich kenne Menschen, die haben in der langen Zeit des Lockdowns keine fremden Körper mehr gespürt, keine Nähe, keine Umarmungen, keinen Handschlag. Vielleicht haben sie mal mit dem Fuß aus der Distanz einen andern Schuh berührt oder auf der Straße mit ihrem Ellenbogen und abgewandtem Kopf zügig auf den Ellenbogen eines Anderen geklopft.

Ich freue mich, wenn sie geimpft sind und endlich wieder raus gehen können, wenn sie wieder körperlich unter Menschen sein können, um Liebe zu fühlen und Atem zu spüren. Atem auf Latein heißt „spiritus“. Ich werde dafür kämpfen, dass sie wieder den Spirit bekommen, das Leben zu genießen, auch wenn ich selbst weiterhin zu Hause sitzen muss, weil ich nicht geimpft bin.

Ich werde mich für sie freuen. 

Und trotzdem, ich habe Bauchschmerzen bei der ganzen Sache. Starke Bauchschmerzen.

Wir laufen nämlich Gefahr, in eine neue Zwei-Klassen-Gesellschaft einzutreten, in der die eine Klasse ganz selbstverständlich frei leben kann, während die andere Klasse mit Einschränkungen ihrer Grundrechte und ihrer persönlichen Entfaltung leben muss. Wer nicht geimpft ist, gehört nicht mehr voll und ganz zu der Gemeinschaft. Das könnte in Zukunft auf uns warten.

Bundesjustizministerin Lambrecht erklärt, Einschränkungen seien nur mit „gutem Grund“ möglich, um das Leben und die Gesundheit von anderen zu schützen.

Noch im Jahr 2019 war ich, wie ich jetzt hier schreibe, ein Mensch, dem nicht staatlich verordnet seine Arbeit verboten wurde und der temporäre Ausgangssperren zu erdulden hatte.

Mein Leben wurde ab März 2020 massiv eingeschränkt. In Zukunft kann ich die alte Freiheit vielleicht nur wiedererlangen, wenn ich einen Eingriff auf meinen Körper zulasse, entweder durch eine Impfung gegen Corona oder durch eine Erkrankung an Corona mit anschließender Genesung. In dieser neuen Welt wird mein Körper, der noch vor einigen Monaten reichte, um frei zu sein, nicht mehr ausreichend sein.

Unabhängig davon, ob die Impfung nun sinnvoll ist oder geboten, in dieser neuen Welt ist der Mensch nicht frei geboren, sondern er kann nur durch einen körperlichen Eingriff und durch eine innerliche körperliche Veränderung frei gemacht werden. In dieser Zukunft ist Freiheit kein Geburtsrecht mehr, sondern ein Impfrecht. Es wird unter dem Vorbehalt des Infektionsgesetzes stehen.

Sollte ich in dieser Zukunft geimpft sein, ich werde meine Freiheit nicht genießen können. Ich werde sie nicht genießen können, weil ich weiß, dass ich Nachbarn und Freunde haben werde, denen diese Freiheit vorenthalten wird, weil sie nicht geimpft sein werden. Schon als Kind habe ich nicht verstanden, warum der Himmel ein schöner Ort sein soll. Ich kann nicht begreifen, wie ein Mensch selig sein kann, wenn er weiß, dass andere Menschen in der Hölle sind.

Der Mensch ist nicht frei, weil der Staat oder eine Medizin ihn frei macht, nein, er ist frei, weil er frei geschaffen wurde. Das jedenfalls galt in der Welt vor Corona

Was wird in der Zukunft gelten?

Wird sich der Mensch die Freiheit vielleicht spritzen lassen müssen? Wird ein Staat penibel genau darauf achten, dass jeder Mensch seine Perfektionierung auch nachweisen kann?

In solch einer Welt wird der menschliche Körper zum Vergehen, wenn er nicht nicht behandelt wurde. Der unbehandelte Körper wird zum Feind, dem sogar vorgeworfen wird, unter Umständen Millionen Tote auf dem Gewissen zu haben.

In dieser Zukunft wird der menschliche Körper als so mangelhaft verstanden, dass er verbessert werden muss, nicht zum Wohle des Menschen selbst, sondern zum Wohle der ganzen Menschheit. 

In dieser Zukunft ist Krankheit nicht mehr nur ein Zustand, der mal behoben werden kann, aber manchmal auch ausgehalten werden muss, weil unheilbar, aber doch therapierbar, nein, in dieser Zukunft wird die Möglichkeit, an dem Virus erkranken zu können, zu einer persönlichen Wertung des Menschen, auf dessen Grundlage der Staat dann sogar Freiheitsrechte einschränken kann.

Am Körper des Menschen wird Politik gemacht. Und der Zustand des Körpers entscheidet, ob gewisse Rechte eingeschränkt werden dürfen.

In dieser Zukunft werden Menschen überwacht und sie werden bestraft, wenn sie an ihren Körpern die Verbesserung nicht vornehmen lassen. Kindern wird deutlich gemacht, dass ihre Körper und die Körper anderer Kinder gefährlich sind, dass sie Oma und Opa sogar töten können, wenn sie unartig sind.

In dieser neuen Welt wird die Impfung zur neuen Taufe. Mit ihr kann der Mensch seine Ursünde der Coronaanfälligkeit überwinden und zur neuen Gemeinschaft konvertieren. In dieser neuen Welt lautet die Devise: „Nur in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist.“

Diese neue Welt, das ist das Perfide an der ganzen Angelegenheit, wird mit der Erklärung postuliert, im besten Sinne des Menschen zu handeln, um die beste Zukunft für die Menschheit zu gestalten, eine Zukunft, in der alles schön ist, gesund, friedlich, gemeinschaftlich, einheitlich und beständig.

„Oh schöne neue Welt, die solche Bürger trägt.“

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Der heiße Brei #8 – Demos 1. Mai

Gerd Buurmann und Bernd Gast im Gespräch mit sich selbst.

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