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Gerd Buurmann

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„Singt nicht mit Juden!“

Im Jahr 1979 fand der Eurovision Song Contest in Israel statt. Der Austragungsort war Jerusalem. Zwanzig Jahre später, im Jahr 1999, fand der Eurovision Song Contest wieder in Israel statt. Wieder war der Austragungsort Jerusalem. Wieder zwanzig Jahre später wird der Eurovision Song Contest in Israel stattfinden. Wo ist jedoch noch ungewiss.

Was vor zwanzig und vierzig Jahren noch kein Problem war, ist heute ein Problem. Juden dürfen wieder etwas offener diskriminiert werden.

Am 12. Mai 2018 gewann Netta Barzilai mit ihrer Pophymne „Toy“ den Eurovision Song Contest in Lissabon für Israel. Sie konnte zwar nicht die Jury für sich gewinnen, aber das Publikum wählte Netta mit deutlicher Mehrheiten. Die nächste Show wird daher in Israel ausgetragen.

Für manche Gestalten in Europa ist der Gedanke unerträglich, in dem einzigen Land der Welt aufzutreten, in dem Juden in der Mehrheit sind. Sie rufen dazu auf, das Land zu boykottieren.

In vier Ländern wird zur Zeit auf Parteiebenen darüber nachgedacht, den Eurovision Song Contest in Israel zu boykottieren.

Irland: Der irische Politiker und Oberbürgermeister Dublins Mícheál Mac Donncha rief zu einem Boykott des Eurovision Song Contest in Israel auf.

Island: In einer Petition riefen 23.000 Menschen den isländischen Sender RÚV dazu auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren. Kurz darauf kündigte RÚV an, in einer Sitzung darüber entscheiden zu wollen, ob Island dem Wettbewerb in Israel fernbleiben soll.

Schweden: Die schwedische Linkspartei forderte den Rundfunk SVT auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren.

Vereinigtes Königreich: Mitglieder der Gruppe We Support Jeremy Corbyn haben einen Boykott ausgerufen. Auch Unterstützer der britischen Liberaldemokraten riefen die britische Regierung und die BBC auf, den Wettbewerb in Israel zu boykottieren.

In Israel leben 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Es ist genau dieses Land, das boykottiert werden soll.

In Israel sind Muslime die Nachbarn von Juden. Sie sind ihre Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordnete, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander und teilen sich die selbe Heimat. Sie sind gemeinsam in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. All diese 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben, werden von diesem Boykott diskriminiert.

Stattdessen werden die Muslime bestärkt, die Juden hassen und in Gebieten leben, wo Juden vertrieben wurden und nicht leben dürfen. Die Gründungscharta der im Gazastreifen herrschenden Hamas zum Beispiel fordert die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes (Artikel 7) und die Zerstörung Israels (Artikel 13). Minister der Hamas rufen zur Vernichtung aller Juden auf, die sie öffentlich, auf Plätzen, in Moscheen und im Fernsehen, als Ungeziefer und Bakterien bezeichnen, deren Kehlen durchgeschnitten und Familien ermordet gehören.

Der Boykott richtet sich gegen das Land, das beschlossen hat, staatliche Krankenhäuser mit Gebetsräumen für alle Religionen ausstatten zu lassen, nachdem ein Muslim erfolgreich beim Obersten Justizgerichtshof des Landes geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv im Freien beten musste. Juden im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben keinen eigenen Gebetsraum in Krankenhäusern, sie haben nicht mal eine Aufenthaltserlaubnis dort. In diesen Regionen ist es verboten, Jude zu sein. Die Länder sind allesamt „judenrein“!

Der Boykott richtet sich gegen das Land, in dem die damals 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko, Lina Mahul, die israelische Ausgabe von „The Voice“ gewann.

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Gegen diese Menschen richtet sich der Boykott und somit gegen das einzige Land im Nahen Osten, in dem 1,694,000 Muslime sicher in einer Demokratie leben, die es ihnen erlaubt, schwul oder lesbisch zu sein. Sie haben die gleichen Rechte, wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger des Landes, unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Hautfarbe. Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht.

Der Boykott, der gerade in Irland, Island, Schweden und dem Vereinigten Königreich diskutiert wird, hat eine lange Tradition beim Eurovision Song Contest. Nachdem Israel den Wettbewerb zweimal hintereinander gewonnen hatte, nämlich 1978 und 1979, entschied sich der austragende israelische Sender, ein Jahr zu pausieren. Diese Entscheidung nutze Marokko und bestätigte seine Teilnahme am israelfreien Wettbewerb.

Im Jahr 2015 meldete Marokko aufgrund einer wahrscheinlichen Absage Israels erneut Interesse am Eurovision Song Contest an. Als Israel dann aber doch seine Teilnahme für 2015 bestätigte, sagte Marokko am 31. Oktober 2014 seine Teilnahme ab und blieb dem Wettbewerb fern. Marokko weigert sich, gemeinsam mit Israel an einem Wettbewerb teilnehmen, ganz nach dem Motto: „Singt nicht mit Juden!“

Für die marokkanischen Verantwortlichen ist schon allein die Existenz von israelischen Menschen ein Affront. Im Jahr 1977 zog auch Tunesien aus dem selben Grund seine Teilnahme am Eurovision Song Contest zurück.

Der Libanon meldete sich für den Eurovision Song Contest 2005 an und wählte die Sängerin Aline Lahoud aus, um das Land mit „Quand tout s’enfuit“ zu vertreten. Es kam jedoch zu einer Auseinandersetzung mit der EBU, da der Libanon Ausblendung der verantwortliche libanesische Sender Télé-Liban den israelischen Beitrag ausblenden wollte. Die EBU verlangte jedoch, dass alle Lieder gesendet werden müssten. Dies wollte Télé-Liban nicht garantieren, weshalb der Libanon dem Wettbewerb fern blieb.

Jetzt denken auch Länder wie Irland, Island, Schweden und das Vereinigte Königreich darüber nach, diesem unrühmlichen Beispiel zu folgen und fallen damit der Idee des Eurovision Song Contest in den Rücken, denn der Eurovision Song Contest ist und bleibt eine große, alberne Friedensdemo.

Im Jahr 1955 wurde der Eurovision Song Contest ins Leben gerufen. Es war zehn Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. In dieser Zeit kamen ein paar Menschen auf die Idee, einen Wettbewerb zu veranstalten, bei dem die Länder, die noch vor kurzem im Krieg miteinander lagen, sich statt Bomben nun Lieder um die Ohren hauen sollten. Länder, die sich einst spinnefeind waren, schoben sich nun Punkte für Lieder zu.

Das ist Idee des Wettbewerbs. Also, lasst uns singen!

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Dear protesters on the streets of London,

You say that Donald Trump has no right to be in your country because sexists, homophobes and fundamentalists have no place in Britain. Fair enough!

But you do realize that Trump is just one of thousands of people who have entered the United Kingdom in recent years, who harbor questionable views on humanity, right? Besides, Trump is someone who’s definitely returning to where he came from.

The fundamentalists who hate gays, women and Jews are already among you! They are your neighbors, old and new, and above all, they’re not American presidents.

All gays, women and Jews persecuted and attacked in your country by haters are backed by an ideology and guess what, that ideology is not based on the Constitution of the United States of America.

In your country pussies are not only grabbed, but are also mutilated. Gays are persecuted in your country. Women are forced into prisons made of cloth. Children are abused. That all happens in the context of a supposed honor, an „honor“ which doesn’t derive itself from the writings of Alexander Hamilton but from phrophets, to be precise one prophet. That „honor“ provides cages for children. And even kills them!

So please save some of your energy and use it to demonstrate against the dangerous hatred already in your neighborhoods that’s there to stay. The orange clown is leaving again and in a few years he’ll be departing the world stage. Yes, I don’t like him either and I’m glad when he’s not in the White House anymore, but nevertheless there’s a hatred that’s already taken root in your country.

There are many reasons to demonstrate against Trump, that’s clear, as clear as the fact that there’s no danger when demonstrating against Trump. On the contrary, you are celebrated by the majority. Furthermore, you shouldn’t forget that you can demonstrate because you are in a free society, and in Europe we are free also because the USA fought for this freedom and still defends it today.

However, there are people and ideologies that oppress and kill people, and spread fear and terror, even in Europe. To demonstrate against that is really dangerours. I have friends living with death threats because they dare to speak, love and laugh. These death threats where not articulted in the mother tongue of Trump.

Do you dare to fight for them? Do you dare to demonstrate against the guys who persecute my friends? Some of them are muslims, muslims who dared to question their religion.

Many Jews, homosexuals and women have been persecuted and murdered in Europe in recent years. The hatred that encourages such violence also carries MAGA hats, but the first A in those hats does not stand for America but for a so-called god.

***
Translation: William Wires
http://www.williamwires.com
http://www.facebook.com/William.Wires.Fine.Art

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Rote Karten für Berichte gegen Israel

Wenn Sie etwas Zeit haben, dann bitte lesen Sie diesen Artikel und machen mit! Teilen Sie diese Aktion und beteiligen Sie sich daran.

Heute fand ich diesen Aufschrei auf Facebook:

„So, Freunde, mir reicht es! Die Berichterstattung über die „Erneuten Angriffe auf Gaza“ (wegen den paar Böllern auf Israel, die ja eh keinen getötet haben, ey) ist unerträglich, gelogen, verleumderisch und für die in Deutschland lebenden Juden allgemein inzwischen auch brandgefährlich und fördert Antisemitismus aus allen Ecken und Schichten der Gesellschaft! Wer kennt sich damit aus und weiß, wie man koordiniert gegen sowas vorgehen kann, dass sich die Standards endlich ändern?“

Ich habe da eine Idee: Wir müssen massenhaft rote Karten vergeben!

Wir müssen massenhaft rote Karten verteilen! Wir müssen rote Karten posten unter allen Nachrichten, die …

… einseitig über den Krieg gegen Israel berichten.

… in der Schlagzeile lediglich Israel als Aggressor erscheinen lassen.

… die Reihenfolge der Geschehnisse umkehren.

… Angriffe der arabischen Seite verharmlosen oder marginalisieren.

… über den mörderischen Hass schweigen, der in der arabischen Welt gegen Israel und Juden propagiert wird.

… Israel dämonisieren, delegitimieren und mit doppelten Standards über und gegen Israel schreiben.

Hier ist die rote Karte:

Nicht alle Kommentarfunktionen lassen es zu, dass Bilder gepostet werden. Für den Fall gibt es diesen Link, den Sie posten können. So wird dann die rote Karte angezeigt. Hier der Link:

https://tapferimnirgendwo.com/2018/07/16/ihre-berichterstattung-ist-einseitig-gegen-israel/

Sollten auch keine Verlinkungen gestattet sein, reicht dieser Text:

„Ihre Berichterstattung ist einseitig gegen Israel. Sie machen damit das Leben für Juden in Deutschland gefährlicher!“

Sollte auch der Text gefiltert werden, dann schreiben Sie einfach selbst etwas kurzes, klares und prägnantes. Die Leute, die voreingenommen, einseitig und gefährlich falsch über und gegen Israel berichten, müssen endlich spüren, was sie da anrichten.

Bitte helfen Sie mit!
Bitte schweigen Sie nicht!
Bitte verteilen Sie rote Karten!

Dort wo bereits rote Karten vergeben wurden, verteilen Sie bitte noch mehr rote Karten. Die roten Karten sollen fliegen!

Es gibt nur 8 Millionen Israelis auf der Welt und nicht mal 15 Millionen Juden weltweit. Die Gruppe der Juden ist klein, sehr klein. Nicht mal 0,2% aller Menschen sind Juden und nur 0,1% sind Israelis. Es gibt aber über 2,2 Milliarden Christen (über 29%) und über 1,6 Milliarden Muslime (über 21%) weltweit. Über 1% aller Menschen sind Deutsche! Wir sollten daher alle der kleinen Gruppe von Israelis und Juden helfen, vor allem wenn sie ungerecht behandelt werden.

Machen Sie mit!
Helfen Sie mit!

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Ihre Berichterstattung ist einseitig gegen Israel!

Ihre Berichterstattung ist einseitig gegen Israel. Sie machen damit das Leben für Juden in Deutschland gefährlicher!

Israel wurde massiv angegriffen! Es wurden und werden Raketen auf Israel abgefeuert, Grenzen angegriffen und Brandsätze nach Israel geleitet. Kinder müssen ganze Nächte in Bunkern verbringen. Raketen schlagen in Kindergärten ein.

In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 2018 wurden unzählige Raketen auf Israel abgefeuert. Weite Teile im Süden Israels liegen in Schutt und Asche, vor allem weil im Vorfeld sogenannte Feuerdrachen ganze Landstriche verwüstet haben. Am 14. Juli schließlich verteidigte sich Israel. Es wurden jene Orte angegriffen wurden, von denen aus auf Israel attackiert wurde.

Israel hat alles Recht, sich zu verteidigen.

Israel greift nicht an! Israel verteidigt sicht!
Israel dreht nicht an der Gewaltspirale. Israel verteidigt sich!
Israel gießt kein Öl ins Feuer. Israel verteidigt sich!
Israel provoziert keinen Flächenbrand. Israel verteidigt sich.

Die Hamas wirft jede einzelne Rakete gegen Israel in die Richtung von Schulen, Hospitälern, Altenheimen, Moscheen, Synagogen und Kirchen ab! Das Ziel jeder Rakete ist es, so viele Israelis wie möglich zu töten, mögen es nun Kinder oder Greise sein. Die Motivation für die Angriffe auf Zivilisten benennt die Hamas in ihrer Charta. Artikel 7 fordert die Vernichtung des gesamten Jüdischen Volkes weltweit! Führende Politiker und Prediger der Hamas erklären Juden zu Bakterien, die vernichtet werden müssen. Sogar Kinder werden mit Kindersendungen dazu erzogen, Juden zu hassen und sie töten zu wollen,

Die Intention jeder Rakete gegen Israel ist Massenmord!

Der Massenmord misslingt der Hamas nur aus einem einzigen Grund: Israel hat ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet und schützt die eigene Bevölkerung. In Gaza jedoch sterben die Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung missbraucht. Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um Waffen zu schützen, Waffen, die sie für den Massenmord an Juden verwenden.

Die Hamas beschießt israelische Schulen und nutzt gleichzeitig die eigenen Schulen, in denen zudem der Hass auf Juden in Kinderhirne gehämmert wird, als Schutzschild für die Waffen, die auf Israel abfeuert werden, nur um dann umso lauter zu lamentieren, wenn jene Kinder sterben, die sie als Schutzschilde und Kindersoldaten für ihren Judenhass missbraucht haben. Wer die Bilder dieser Kinderleichen zeigt und nutzt, spielt das Spiel der Kindermörder mit und trägt Verantwortung dafür, wenn noch weitere Kinder im Propagandakrieg gegen Israel sterben.

Mit Ihrer Art der Berichterstattung beteiligen Sie sich an dem Krieg gegen Israel und Juden!

Alle Medien, die die Bilder toter Kinder in diesem Krieg zeigen, haben diese Kinder mit auf dem Gewissen, denn es ist der Plan der Hamas, diese Kinderleichen als moralische Schwächung Israels zu „produzieren“ – und das Verb „produzieren“ ist genau das richtige Wort, um die Unmenschlichkeit der Hamas auf den Punkt zu bringen.

Alle Politikerinnen und Politiker, die Israel kritisieren, weil das Land sich verteidigt, die dabei von Unverhältnismäßig faseln und Israel vorwerfen, Zivilisten zu töten, haben diese Zivilisten selbst auf dem Gewissen. Die Hamas verschanzt Ihre Waffen schließlich ganz bewusst hinter unbewaffneten Zivilisten, damit so viele Menschen wie möglich sterben, weil sie wissen, dass das bei den Israelkritikern in Europa so unfassbar gut ankommt, da sie Israel dann noch etwas mehr kritisieren können. Würden in Europa nicht so viele Menschen so geil werden, wenn sie Bilder toter Kinder und Zivilisten sehen, die durch Waffen getötet wurden, die von Juden gehalten wurden, würde die Hamas gewiss nicht so viele tote Zivilisten und Kinder „produzieren“ lassen.

Es herrscht das Prinzip von Angebot und Nachfrage. In Europa gibt es einen Markt für Bilder toter palästinensischer Kinder und die Hamas bedient diese Nachfrage. Die Hamas hat somit Kunden, um nicht zu sagen, willige Vollstrecker. Es sind all die Menschen, die Bilder toter Kinder und Zivilisten, die bewusst „produziert“ werden, um Israel zu schwächen, teilen, veröffentlichen und vervielfältigen.

Sie sind mit Ihrer Berichterstattung verantwortlich für diese Bilder des Grauens!

Ihre Art der Berichterstattung ist ein Krieg gegen Israel. Sie nennen es ein Drehen an der Gewaltspirale, ein Öl ins Feuer gießen, ein Hochschaukeln, wenn Israel sich verteidigt. Sie kritisieren wehrhaften Juden. Ein deutschen Medium kritisiert Juden, weil sie sich nicht abschlachten lassen. Dafür gibt es die rote Karten, denn Juden, die sich wehren, sind nicht das Problem!

Keine einzige Rakete Israels wird mit der Absicht abgeschossen, Zivilisten zu töten, sondern nur mit der klaren Ansage, die Hamas mit ihrem Vernichtungswillen zu entmachten. Jede Rakete der Hamas jedoch hat zum Ziel so viele Menschen, auch Kinder, wie möglich zu töten. Das ist der Unterschied!

Die Schwäche der arabischen Seite ist keine moralische Überlegenheit. Die Hamas will in Masse morden, sie kann es aber nicht. Israel allerdings könnte in Masse morden, tut es jedoch nicht! Israel liebt das Leben und will es schützen, selbst das Leben der Kinder und der Unschuldigen auf der Seite der Feinde, die in ihren Schulen, Moscheen, Parlamenten und Fernsehsendungen erklären, dass alle Juden vernichtet gehören.

Kein Land der Erde würde so besonnen auf die offizielle Erklärung zum Völkermord handeln wie Israel, schon gar nicht, wenn dieser Vernichtungsabsicht Raketen folgen würden. Die Rücksicht Israels auf das Leben der Feinde ist beispielhaft. Bei all den Kindern, die die Hamas als Schutzschilde missbraucht, bei all den Kindersoldaten, die in arabischen Schulen erzogen werden, bei all den Terrortunneln, die unter Hospitälern gebaut werden und bei all den Raketen, die in der Nähe von Einrichtungen der Vereinten Nationen im Gazastreifen gelagert werden, ist es bemerkenswert, dass die Zahl der Opfer auf arabischer Seite so gering ist.

Hätte die Hamas all das Geld, das die Raketen und Tunnel gekostet haben, genutzt, um Gaza aufzubauen, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären auch noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza eigentlich zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören! Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und der Hass auf Juden! Hass bringt jedoch keinen Wohlstand!

Israel hätte die arabischen Nachbarn tausend mal lieber als Geschäftspartner denn als zum Feinde.

Daher unternimmt Israel in der Gesichte der Kriegsführung einzigartige Vorkehrungen, um die Zivilbevölkerung zu warnen. Die Hamas will Israel vernichten und will dafür das eigene Volk opfern. Aber selbst das gelingt der Hamas nicht, weil Israel so viele tote Zivilisten wie möglich vermeidet und über jedes tote Kind weint. Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir hat es in wenigen Worten auf den Punkt gebracht:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Die Schwäche der arabischen Seite ist keine moralische Überlegenheit.

Es ist gut, wenn Judenhasser zu schwach sind, ihren Judenhass zu exekutieren. Es ist aber widerlich, wenn ein deutscher Sender es kritisiert, wenn Juden sich wehren.

Dafür gibt es die rote Karte!

Ihre Art der Berichterstattung vergiftet das Klima in Deutschland und macht es für Juden gefährlicher, hier zu leben. Wären Sie meine Hauptinformationsquelle, ich würde Israel hassen und Juden mit Skepsis begegnen.

In den letzten Jahren wurden diese Parolen auf deutschen Straßen skandiert:

„Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“
„Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“
„Kindermörder Israel“

In Deutschland werden Synagogen attackiert, jüdische Kinder angegriffen, Menschen mit Kippa auf dem Kopf geschlagen und Jugendliche verfolgt, wenn sie israelische Muskik hören. Der Hass auf Juden und Israel geht in Deutschland mittlerweile sogar schon gegen Kinder! Sie tragen daran eine Mitverantwortung. Es reicht!

Übrigens, so sieht es in Israel aus, wenn das Land angegriffen wird:

Video 1
Video 2
Video 3
Video 4
Video 5

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Die Art der Berichterstattung über Israel ist unglaublich

Heute bekam ich diese Nachricht:

„Die Art der Berichterstattung über Israel ist unglaublich. Du hast sooo Recht! Das Schlimme ist, es wirkt! Man denkt als Erstes: ‚Boah nee, die aggressiven Israelis wieder. Die armen Hamas Palis.‘ Immer wieder diese Aussage! Ich bin entsetzt. Völlig.“

Würde diese Frau nicht meinen Blog lesen, diese unglaubliche Art der Berichterstattung vieler Medien über Israel wäre ihr nicht aufgefallen. Die Berichte von n-tv bis zur Süddeutschen Zeitung vom Spiegel bis zum WDR hätten gewirkt.

Lasst diese Beeinflussung nicht zu!

Darum bitte ich all meine Leserinnen und Leser, lest und teilt den Artikel „N-tv nimmt Juden übel, sich zu wehren“ und schaut Euch diese Goldenen Orwell an und teilt die Beispiele. Es bringt was. Wir müssen die Menschen nur auf diese voreingenommene Art der Berichterstattung aufmerksam machen, dann sehen sie es selbst.

Sagt den Leuten: Schaut Euch in der deutschen Medienlandschaft um, wie über den Krieg gegen Israel berichtet wird. Ihr werdet entsetzt sein. Wenn Ihr aber über den Krieg lest, dann denkt an diese Bilder:

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Unter Freunden muss man sich auch mal Stärke geben

Es ist wichtig, für Freunde da zu sein, wenn man gebraucht wird. Tapfer im Nirgendwo motiviert daher hiermit alle Freundinnen und Freunde Israels, die nächsten Tage damit zu verbringen, auf allen Kanälen und Netzwerken ein wenige Unterstützung nach Israel zu senden, um Stärke zu spenden.

An all meine israelischen Freundinnen und Freunde, die gerade in Angst um ihr oder in Angst um das Leben ihrer Familie, Kinder, Freundinnen und Freunde leben, an jene, die in Bunkern sitzen oder Angehörige haben, die das tun, an alle, die behandelt werden, weil eine Rakete in ihrer Nähe eingeschlagen ist und an jene, die damit leben müssen, gehasst zu werden und wissen, dass es da draußen unzählige Menschen gibt, die sie töten wollen, Euch möchte ich sagen, ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, das alles ertragen zu müssen, ich weiß nicht, wie es sich in so einem Stress lebt, was es bedeutet, in so einer permanenten Gefahr zu sein, dass andere Menschen einen töten wollen und sogar Synagogen in Deutschland attackieren und jüdische Schüler in deutschen Schulen angreifen; ich weiß nur, dass es unfassbar wenig echte Freunde gibt, die mitfühlend sind und in Anbetracht dieser unfassbaren Brutalität, die Euch entgegenschlägt, sich mit klugen Ratschlägen zurückhalten und stattdessen nur Wärme, Geborgenheit und Rückhalt geben. Aber, seid Euch gewiss: Meine Unterstützung habt Ihr. Ich singe, lache, weine, trinke und lebe mit Euch durch diese Zeit. Es ist nicht Eure Schuld, gehasst zu werden. Ich bin bei Euch.

***

To all my Israeli friends who are living in fear for their or in fear for the lives of their families, children, friends, those in bunkers or who have relatives who have to endure this, to all who are in treatment because a rocket is falling in their vicinity and to those who have to live with being hated and to know that there are countless people out there who want to kill them, I want to tell you, I do not know what it feels like to have to endure all this, I do not know how it feels to live in such stress, what it means to be in such permanent danger that other people want to kill you and even attack synagogues in Germany and Jewish students in German schools; All I know is that there are unbelievably few real friends who are compassionate and, given this incredible brutality that opposes you, hold back with wise advice and instead only give warmth, security and support. But, be sure: you have my support. I sing, laugh, cry, drink and live with you through this time. It’s not your fault to be hated. I am with you.

***

Всем моих израильским друзьям, которые живут и сами в страхе или в страхе за жизнь своей семьи, детей, друзей, тех, кто находится в бункере или имеет родственников, которые находятся там, всем, кому приходится лечиться, потому что ракета попала поблизости, и всем, кто должны жить ненавидимыми, и знать, что есть бесчисленное количество людей, которые хотят их убить, я хочу сказать вам, я не знаю, какое это испытание, что нужно все это вынести, я не знаю, как живут в таком стрессе, что это значит постоянно находиться в такой опасности, зная, что другие люди хотят убить вас и даже атакуют синагоги в Германии и нападают на еврейских школьников в Германии; я знаю только то, что есть невероятно мало настоящих друзей, которые способны сострадать и, учитывая эту невероятную жестокость, которая противостоит вам, воздерживаются от умных советов, а вместо этого посылают только тепло, безопасность и поддержку. Но, будьте уверены: у вас есть моя поддержка. Я пою, смеюсь, плачу, пью, живу с вами в это время. Это не ваша вина, что вас ненавидят. Я с вами.

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N-tv nimmt Juden übel, sich zu wehren

Seit Monaten wird Israel massiv aus dem Gazastreifen angegriffen. Es werden Raketen abgefeuert, Grenzen angegriffen und Brandsätze nach Israel geleitet. Weite Teile im Süden Israels liegen in Schutt und Asche. Kinder müssen ganze Nächte in Bunkern verbringen. Raketen schlagen in Kindergärten ein. In der Nacht vom 13. auf den 14. Juli 2018 wurden unzählige Raketen auf Israel abgefeuert. Am 14. Juli schließlich verteidigte sich Israel dergestalt, dass all die Orte angegriffen wurden, von denen aus auf Israel geschossen wurde. N-tv berichtete darüber wie folgt:

„Größter Angriff seit 2014“
Israel fliegt Luftangriffe im Gazastreifen

Seit Monaten schaukelt sich die Gewalt zwischen Hamas und israelischer Armee immer weiter hoch. Nun fliegen mehr als 100 Raketen aus dem Gaza-Streifen Richtung Israel, es folgt eine massive Vergeltungsattacke auf mehr als 40 militärische Hamas-Ziele.

Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte. N-tv ist ein widerlicher und barbarischer antisemitischer Haufen. Es fliegen Raketen auf Israel, aber Israels Verteidigung soll eine massive Attacke sein? Wie kann man nur so einen infamen Schmutz schreiben?

In den letzten Jahren wurden tausende Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Israel ist gerade mal so groß wie Hessen. Auch in diesem Moment, da ich diese Zeilen schreibe, wird Israel mit Raketen beschossen. Die Hamas wirft jede einzelne Rakete in die Richtung von Schulen, Hospitälern, Altenheimen, Moscheen, Synagogen und Kirchen ab! Das Ziel jeder Rakete ist es, so viele Israelis wie möglich zu töten, mögen es nun Kinder oder Greise sein. Die Motivation für die Angriffe auf Zivilisten benennt die Hamas in ihrer Charta. Artikel 7 fordert die Vernichtung des gesamten Jüdischen Volkes weltweit! Die Intention jeder Rakete ist Massenmord!

Der Massenmord misslingt der Hamas nur aus einem einzigen Grund: Israel hat ein hervorragendes Abwehrsystem errichtet und schützt die eigene Bevölkerung. In Gaza jedoch sterben die Menschen, weil die Hamas ihre Bevölkerung missbraucht. Israel nutzt Waffen, um Menschen zu schützen. Die Hamas jedoch nutzt Menschen, um Waffen zu schützen, Waffen, die sie für den Massenmord an Juden verwenden.

Die Hamas beschießt israelische Schulen und nutzt gleichzeitig die eigenen Schulen, in denen zudem der Hass auf Juden in Kinderhirne gehämmert wird, als Schutzschild für die Waffen, die auf Israel abfeuert werden, nur um dann umso lauter zu lamentieren, wenn jene Kinder sterben, die sie als Schutzschilde und Kindersoldaten für ihren Judenhass missbraucht haben. Wer die Bilder dieser Kinderleichen zeigt und nutzt, spielt das Spiel der Kindermörder mit und trägt Verantwortung dafür, wenn noch weitere Kinder im Propagandakrieg gegen Israel sterben.

N-tv beteiligt sich an diesem Krieg! Die Berichterstattung von n-tv ist ein Krieg gegen Israel. N-tv nennt es ein Hochschaukeln, wenn Israel sich verteidigt. N-tv will keine wehrhaften Juden. N-tv will Juden, die keine Gewalt anwenden, die sich folglich töten lassen. Der deutsche Sender will Juden, die sich abschlachten lassen. Juden, die sich wehren, sind massive Attackierende.

Keine einzige Rakete Israels wird mit der Absicht abgeschossen, Zivilisten zu töten, sondern nur mit der klaren Ansage, die Hamas mit ihrem Vernichtungswillen zu entmachten. Jede Rakete der Hamas jedoch hat zum Ziel so viele Menschen, auch Kinder, wie möglich zu töten.

Das ist der Unterschied! Deshalb ist die Schwäche der arabischen Seite keine moralische Überlegenheit. Die Hamas will in Masse morden, sie kann es aber nicht. Israel allerdings könnte in Masse morden, tut es jedoch nicht! Israel liebt das Leben und will es schützen, selbst das Leben der Kinder und der Unschuldigen auf der Seite der Feinde, die in ihren Schulen, Moscheen, Parlamenten und Fernsehsendungen erklären, dass alle Juden vernichtet gehören.

Es müsste nur eine Rakete in dem Willen, so viele Deutsche wie möglich zu töten, auf Bayern abgefeuert werden und der Ort des Abschusses dieser Rakete würde dem Erdboden gleich gemacht werden! Kein Land der Erde würde so besonnen auf die offizielle Erklärung zum Völkermord handeln wie Israel, schon gar nicht, wenn dieser Vernichtungsabsicht Raketen folgen würden. Die Rücksicht Israels auf das Leben der Feinde ist beispielhaft. Bei all den Kindern, die die Hamas als Schutzschilde missbraucht, bei all den Kindersoldaten, die in arabischen Schulen erzogen werden, bei all den Terrortunneln, die unter Hospitälern gebaut werden und bei all den Raketen, die in der Nähe von Einrichtungen der Vereinten Nationen im Gazastreifen gelagert werden, ist es bemerkenswert, dass die Zahl der Opfer auf arabischer Seite so gering ist.

Hätte die Hamas all das Geld, das die Raketen und Tunnel gekostet haben, genutzt, um Gaza aufzubauen, so stünden in Gaza nicht nur noch alle Hospitäler, Energiewerke, Altenheime und Moscheen, sie wären auch noch perfekt ausgestattet. Bei all dem Geld, das Gaza bekommen hat, müsste Gaza eigentlich zu den reichsten Gebieten des Nahen Ostens gehören! Der Wunsch, Israel zu vernichten und der Hass auf Juden, hat jedoch das ganze Geld verschlungen. Nicht Israel und Juden sind eine Gefahr für Palästinenser, sondern der Hass auf Israel und der Hass auf Juden! Hass bringt jedoch keinen Wohlstand! Israel hätte den Gazastreifen daher tausend mal lieber zum Geschäftspartner als zum Feind.

Daher unternimmt Israel in der Gesichte der Kriegsführung einzigartige Vorkehrungen, um die Zivilbevölkerung zu warnen. Die Hamas will Israel vernichten und will dafür das eigene Volk opfern. Aber selbst das gelingt der Hamas nicht, weil Israel so viele tote Zivilisten wie möglich vermeidet und über jedes tote Kind weint. Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir hat es in wenigen Worten auf den Punkt gebracht:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Die Schwäche der arabischen Seite ist keine moralische Überlegenheit. Es ist gut, wenn Judenhasser zu schwach sind, ihren Judenhass zu exekutieren.

Es ist aber widerlich, wenn ein deutscher Sender es kritisiert, wenn Juden sich wehren. N-tv ist so ein widerlicher deutscher Sender!

Nich nur n-tv ist so ein widerliches Medium. Schauen Sie sich nur mal unvoreingenommen in der deutschen Medienlandschaft um, wie über den Krieg gegen Israel berichtet wird. Sie werden entsetzt sein.

Denken Sie, wenn Sie über den Krieg lesen, an diese Bilder:

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