Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Wenn Sie mich, Gerd Buurmann, unterstützen wollen, haben Sie hier die Möglichkeit:

https://www.paypal.me/gerdbuurmann

Vielen Dank.

Wenn ich Ihren Namen nennen darf, um mich bei Ihnen zu bedanken, schreiben Sie in dem Betreff der Spende einfach, dass Sie genannt werden möchten, dann werde ich das tun, gerne auch mit der Höhe der Summe, wenn Sie dies wünschen.

Sonst bleibt alles selbstverständlich anonym.

Liste der edlen Spender, die genannt werden dürfen (Stand 19. Februar 2022):

Der Hl. Bruno von Ahnatal, S.J.

Barbara Rühmann

Vielen Dank!

Vielen Dank auch bei allen, die ungenannt bleiben wollen.

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Kunst gegen Bares in Köln

Kunst gegen Bares – Jeden Montag um 19:30 Uhr im ARTheater, Ehrenfeldgürtel 127.

Der Eintritt zur Show beträgt 9,- Euro. Für den Einlass ist ein Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines aktuellen negativen Tests notwendig.

Kunst gegen Bares

Künstlerinnen und Künstler präsentieren auf der Bühne des ARTheaters ihre Talente – vom Schauspielmonolog zum Kabarettbrüller, von eigenen Gedichten bis zur Eier-Jonglage im Kopfstand – eigentlich eine typische Offene Bühne Show. Kunst gegen Bares ist die Muppet Show, nur mit Menschen statt Schweinen, Fröschen, Hunden und Bären. Alles nach dem Motto von Onkel Kermit: “Nimm, was Du hast und flieg damit!“

Das Besondere ist zudem die Form, wie die Kunst entlöhnt wird. Das Publikum entscheidet selbst, wieviel Bares die jeweilige Kunst wert ist. Vor jeder Künstlerin und vor jedem Künstler steht ein eigenes Sparschwein, in das nach Gutdünken Geld geworfen werden kann. Bei der Kunst Gegen Bares trifft Kunst auf Kapital, und alles ohne Zwischenhändler! Hier ist das Publikum Chef!

Es gibt genau sieben Regeln für die Kunst gegen Bares:

1. Zuschauer und Künstler kommen den selben Weg und sitzen zusammen im Publikum.

2. Die Künstler werden von der Moderation aus dem Publikum auf die Bühne geholt.

3. Die Präsentationszeit muss für alle Künstler gleich beschränkt sein.

4. Jeder Künstler erhält nach der Präsentation ein Sparschwein.

5. Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.

6. Das Geld in den Sparschweinen geht zu 100 % an die Künstler.

7. Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld wird zum „Kapitalistenschwein des Abends“ gekürt.

Die Kunst gegen Bares wurde im Jahr 2007 von Gerd Buurmann gegründet und hat bereits in über achtzig Städten in ganz Europa stattgefunden, neben Deutschland auch in Belgien, Spanien, Österreich und der Schweiz.

Aktuell (Stand 2022) findet die Kunst gegen Bares regelmäßig in über dreißig Städten statt. Vielleicht auch bei Dir in der Nähe.

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Schalom und Alaaf

Ein karnevalistischer Theater-Spaziergang durch das jüdische Köln von und mit Gerd Buurmann.

Erstmals wird jüdisches Leben in Köln im Jahre 321 schriftlich erwähnt. Seit dem ist sehr viel passiert in der Stadt am Rhein. Als Kind spielte der Sohn des Kantors an der Kölner Synagoge, Jaques Offenbach, Musik am Neumarkt und Simon Oppenheim spielte im Jahr 1824 und in den folgenden Sessionen die Prinzessin Venetia im Rosenmontagszug.

Treffpunkt: Gülichplatz in 50667 Köln

Karten gibt es hier. Einfach auf das Datum klicken:

Montag, 22. August 2022 um 15 Uhr

Gerd Buurmann
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Stadtführungen mit Gerd Buurmann

Sie haben Interesse an einer Stadtführung mit Gerd Buurmann durch Köln? Hier können Sie einen individuellen Termin vereinbaren: Hier klicken!

Gerd Buurmann

„Statt einfach trockene Fakten „herunterzubeten“, sind seine Touren Darbietungen im Stil eines Straßentheaters, gleichermaßen unterhaltsam wie informativ.“ (Daniela Abels, Kölnische Rundschau, 30. Januar 2021)

Folgende Themen stehen zur Auswahl:

Schalom und Alaaf:

Erstmals wird jüdisches Leben in Köln im Jahre 321 schriftlich erwähnt. Seit dem ist sehr viel passiert in der Stadt am Rhein. Als Kind spielte der Sohn des Kantors an der Kölner Synagoge, Jaques Offenbach, Musik am Neumarkt und Simon Oppenheim spielte im Jahr 1824 und in den folgenden Sessionen die Prinzessin Venetia im Rosenmontagszug.

Heinrich Heine in Köln:

Ein bedeutender Teil des Versepos „Deutschland. Ein Wintermärchen“ von Heinrich Heine spielt in Köln. Erleben Sie die Verse Heines an den originalen Schauplätzen. Heine streitet sich mit den Heiligen Drei Königen, tröstet Vater Rhein, besingt den Rheinwein und gibt noch viele weitere zum Teil urkomische Einblicke in Köln.

Unser Stammbaum:

Köln ist eine bunte Stadt. Das Eau de Cologne duftet wie Italien nach einem Sommerregen, der Kölner Dom wurde im Jahr 1965 als Moschee genutzt und die Holländer wurden mit Bier auf dem Rhein reich. Erleben Sie die vielfältige und multikulturelle Geschichte Kölns.

Alles fließt:

Die drei bekanntesten alkoholischen Flüssigkeiten Kölns sind Kölsch, Rheinwein und das Eau de Cologne. Was wissen Sie alles über diese drei Flüssigkeiten? Hier erfahren Sie feucht-fröhliche, aber auch erstaunliche Dinge.

Kabarettistische Führung:

Erleben Sie Köln von der komischen Seite. Die Stadt der ewigen Baustellen, in der Blutwurst als Kölsche Kaviar durchgeht, bietet viele Gründe zum Lachen.

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Der Loreley-Komplex

Aktueller Termin: Samstag, 16. Juli 2022 um 18:30 Uhr im Weingut Schätzle (Lehen) auf der Breisgauer Str. 52 in Freiburg im Breisgau. Der Eintritt beträgt 25,- Euro. Dazu gibt es Wein. Anmeldung unter: 0761/15552959.

Der Loreley-Komplex ist mehr als nur ein Vortrag. Es ist eine lyrische Reise durch Deutschland und tief hinein in die deutsche Seele. Was bedeutet es, deutsch zu sein? Dieser Frage nähert sich Gerd Buurmann mit Gedichten von Heinrich Heine und einigen eigenen originellen Gedanken. Wenn Sie Interesse an diesem Vortrag haben, melden Sie sich einfach unter gerdbuurmann@hotmail.de oder telefonisch unter: 016098520957

„Auf den Spuren von Heinrich Heine – Zwei Stunden hat Gerd Buurmann seine Zuhörer in den Bann gezogen. „Das war super, das war einmalig, das war mehr“, so der Zuruf der Gäste, die im Stehen applaudierten. (…) Sein spektakulärer Parforceritt durch Deutschland mit dem Wintermärchen war eine imposante Klarstellung der Haltung des Lyrikers.“ (Bettina Schaller, Badische Zeitung, 8. September 2021)

Gerd Buurmann verkörpert brillant den kritischen jüdischen Autor Heinrich Heine. (…) Heines/Buurmanns Interpretation von „Deutschland. Ein Wintermärchen“ ist durchschlagend.“ (Olaf Neopan Schwanke, Siegener Zeitung, 8. Februar 2020)

„Gerd Buurmann ist ein großartiger Mann und Visionär. Er sprengt Grenzen und baut Brücken. Er kämpft für Menschenrechte, kämpft für Chancengleichheit und steht bei Ungerechtigkeiten auf und weist nicht nur drauf hin. Er tut etwas dagegen. Er ist ein großartiger Künstler.“ (Lea Tunes, Rapperin, 14. November 2019)

„Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann (1976 im Emsland geboren) ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln.“ (Barbro Schuchardt, Kölnische Rundschau)

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Der Nathan-Komplex

Aktueller Termin: Sonntag, 4. September um 18 Uhr im Garten der Propstei Johannesberg, Propsteischloss 2 in Fulda.

Der Nathan-Komplex ist mehr als nur ein Vortrag. Es ist ein Kammerspiel über eine zweitausendjährige Beziehung zwischen Christen und Juden mit Texten von Heinrich Heine, William Shakespeare und einigen eigenen originellen Gedanken. Wenn Sie Interesse an diesem Vortrag haben, melden Sie sich einfach unter gerdbuurmann@hotmail.de oder telefonisch unter: 016098520957

„Mit Humor und viel Einfühlungsvermögen versteht es Gerd Buurmann, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen. Wir schätzen seine Arbeit, sein Engagement sehr.“ (Chana Bennett und Abraham Lehrer im Namen der Synagogen-Gemeinde Köln)

„Rhetorisch gut strukturiert und mit Hilfe schauspielerischer Einlagen, schaffte Gerd Buurmann es, das komplizierte Thema Antisemitismus auf eine so eingängige und anschauliche Art und Weise darzulegen, dass man in den Gesichtern seiner Zuhörer förmlich sehen konnte, wie sie von Buurmanns Worten zum Nachdenken angeregt wurden.“ (Marc Neugröschel, Hebrew University, Jerusalem)

„Gerd Buurmann ist ein exzellenter Schauspieler, der es versteht, selbst alte, vielleicht sogar antiquierte Texte so zu präsentieren, dass man das Heutige erkennt und die zutiefst menschliche Figur des Dargestellten mitfühlt. Kassische Texte, politische innere Erdbeben und logische Erkenntnis daraus präsentiert er mit Humor und Leichtigkeit. So muss Herzensbildung, so muss Wahrheit sein.“ (Sandra Kreisler, Musikerin und Künstlerin)

„Gerd Buurmann konfrontiert das Publikum aber nicht nur mit triftigen Argumentationen und wenig bekannten Fakten, er zieht es auch emotional in seinen Bann, wenn er sich binnen Sekunden und ohne Kostümwechsel in Shakespeares Shylock verwandelt und so die Zuschauer schmerzlich nah an einem jüdischen Schicksal teilnehmen lässt.“ (Dr. Karl Thönnissen, Volkshochschule Aachen)

„Vorträge über Antisemitismus haben Konjunktur. Gerd Buurmann macht es anders. Ebenso unverhofft wie kurzweilig erzählt er mit glänzender schauspielerischer Leistung über zweitausend Jahre Kulturgeschichte. Der Nathan-Komplex ist vieles. Er wehrt Fehlinterpretationen von Heine ab, lässt zweifeln, aber auch hoffen. Gerd Buurmann ist geistreich. Man muss ihn sehen.“ (Lasse Stodollick, Deutsch-Israelische Gesellschaft, Bodensee-Region)

„Mit dem „Nathankomplex“ ist Gerd Buurmann etwas Einzigartiges gelungen, das es in Deutschland und womöglich in ganz Europa so noch nicht gibt: die Erklärung für den Judenhass und den Antizionismus, untermalt mit Auszügen aus Gedichten von Heinrich Heine; hauptsächlich aber mit „Nathan der Weise“ und Shylock. Gerd Buurmann brillierte in seinem jüdischen Kammerspiel mit schauspielerischer Hochkunst, bestehend aus jüdischem Humor à la Woody Allen, melancholischen Heine-Versen, kunstvoller Rede und mit wortgewaltigen Shakespeare-Einlagen. (…) Mit großem schauspielerischem Talent, Stand-Up-Comedy-Einlagen und mit Liebe zu historischen und theologischen Details verknüpfte Gerd Buurmann seine Erkenntnisse, vor allem die über das Judentum, zu einem spannenden anderthalbstündigen Thriller.“ (Simone Schermann, Jüdische Rundschau, Oktober 2021)

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Sollten Sie mich, Gerd Buurmann, in meiner Arbeit als Autor, Künstler, Blogger, Comedian, Schauspieler oder Meinungsmacher unterstützen wollen, überweisen Sie gerne einen Betrag Ihrer Wahl via PayPal.

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Alles Liebe
und Danke für Ihre Unterstützung,
Gerd Buurmann

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„Dann wird es nicht länger ein Nord Stream 2 geben“

Hier ein kleiner Auszug aus der Pressekonferenz von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Joe Biden, am 7. Februar 2022 in Washington, DC.

Journalistin: Danke Ihnen, Herr Präsident und Danke Ihnen, Kanzler Scholz. Herr Präsident, ich möchte Ihnen schon seit Langem eine Frage stellen bezüglich des Nord-Stream-Projektes, gegen das sie lange waren. Sie haben es jetzt nicht beim Namen genannt, auch nicht Kanzler Scholz. Haben Sie heute von Kanzler Scholz Versicherungen erhalten, dass Deutschland in der Tat den Stecker an diesem Projekt ziehen wird, sollte Russland in die Ukraine einmarschieren und haben sie besprochen, was die Definition von „Einmarsch“ sein kann?

Biden: Wenn Deutschland, wenn Russland eimarschiert, das bedeutet, Panzer überqueren wieder die Grenze der Ukraine, dann wird es nicht länger ein Nord Stream 2 geben. Wir werden dem ein Ende bereiten.

Journalistin: Aber, aber wie wollen Sie das genau machen, da das Projekt und die Kontrolle des Projekts unter Deutschlands Kontrolle ist?

Biden: Wir werden, ich verspreche Ihnen, wir werden in der Lage sein, es zu tun.

***

Wäre Donald Trump noch Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, ich wette, überall und in der breiten Öffentlichkeit würden jetzt Journalisten die Frage erörtern, ob nicht vielleicht die US-Regierung etwas mit den beschädigten Nord-Stream-Leitungen zu tun haben könnte.

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„Wir haben noch nicht kapituliert!“

Ein Kommentar zu „Terre des Femmes kapituliert“ von Petra Löffler, Mitfrau von Terre des Femmes, Städtegruppe Pforzheim-Enzkreis.

Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei – so sollen Frauen und Mädchen weltweit leben können.

Mit diesen schlichten, aber bestechenden Worten, lässt sich die Vision von Terre des Femmes beschreiben. Auf dieses Ziel arbeitet der Verein hin, der vor vierzig Jahren von einer Gruppe um die Journalistin Ingrid Staehle in Hamburg gegründet wurde. Mutig und unbeirrt adressieren Verein und Mitfrauen, in Städtegruppen organisiert, Reizthemen wie ungleiche Bezahlung, Gewalt gegen Frauen, FGM (Genitalverstümmelung), Zwangsehen, kulturelle und religiöse Zwänge wie das Kinderkopftuch, Frauenhandel und Prostitution und vieles mehr. Bis jetzt. Was ist passiert?

Als der Gesetzentwurf zum Verbot von Konversionstherapien (was von TDF begrüßt wird) kurzfristig um eine Kategorie „Geschlechtsidentität“ erweitert wurde, wonach Kinder und Jugendliche mit dem Wunsch, ins andere Geschlecht zu wechseln, „affirmativ“ begleitet werden sollen, mahnten einige fachkundige Mitfrauen (z. B. Psychotherapeutinnen) und Vorstandsfrauen an, man dürfe bei Minderjährigen (!) nicht undifferenziert und ohne fachkundige Prüfung und Beratung nachgeben, insbesondere, wenn damit irreversible körperliche Eingriffe verbunden sind. Eigentlich etwas, was einem der gesunde Menschenverstand sagt.

Es reichte ein Vorwurf einer Transperson auf Instagram und ein Artikel im Tagesspiegel und schon war die Jagd eröffnet. Der Vorwurf der Transphobie steht heute der Beschuldigung im Mittelalter, eine Hexe zu sein, in nichts nach. Man darf danach kein faires Verfahren erwarten, und das Urteil steht schon im Voraus fest.

Trotzdem tat TDF alles, was man in dieser Situation tun kann: Der Verein veröffentlichte eine Stellungnahme, in dem die Vorstandsfrauen offen Buße taten – man habe nicht erkannt, dass der Brief Formulierungen enthielt, die „ungewollt zumindest eine Nähe zur Transfeindlichkeit aufwiesen“.

Vereinsintern gab es eine Veranstaltung, bei der jede Position gehört wurde: die die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti), die einer Trans(Mit-)frau, die ihren langwierigen und schmerzhaften Weg vom biologischen Mann zum Leben als Frau schilderte, Detransitioner, die den Weg von Frau zum Mann und zurück zur Frau gegangen sind (nicht minder schmerzhaft), die Bewertungen von Psychologinnen aus dem Verein und so weiter. Ich habe noch nie eine Veranstaltung erlebt, in der so viele unterschiedliche Aspekte zum Thema ausgewogen angehört wurden.

Daraus entstand das jetzige, meines Erachtens ausgewogene Positionspapier, das von der breiten Mehrheit des Vereins mitgetragen wurde. So glaubte ich jedenfalls. Bis jetzt.

Nichts ist schlimmer als Transphobie, ich weiß, ich wiederhole mich. Da kann frau noch so sehr für Equal Pay, Integration oder gegen Menschenhandel kämpfen – wer mit Dreck beworfen wird, kann sich waschen, so oft er oder sie will – der Gestank geht nicht weg. Und Geldgeber drohen mit Entzug. Die radikale Transgemeinde ist erbarmungslos und ruht nicht eher, bis der (vermeintlichen) Widersacherin die Existenz ruiniert ist.

Obwohl auf der diesjährigen Mitfrauenversammlung der Antrag auf Rücknahme des Positionspapiers mit knapper Mehrheit abgelehnt wurde, überraschten einige Vorstandsfrauen mit einer eigenmächtigen Handlung. Sie missachten den Willen der Mehrheit und ziehen das Papier zurück.

Damit lösten sie einen Sturm der Entrüstung aus und wurden von einer Welle empörter Reaktionen überzogen. Mir kam ein Zitat von Churchill in den Sinn: „An appeaser is one who feeds a crocodile – hoping it will eat him last.“

Habt Ihr vergessen, so fragte ich die Vorstandsfrauen und die Geschäftsführerin in meiner Protestmail, dass Ihr am Ende trotzdem vom Krokodil gefressen werdet?

Und prompt wurde meine Befürchtung bestätigt. Als queer.de über die Rücknahme des angeblich transfeindlichen Positionspapiers berichtet, schreibt ein Leser mit dem bezeichnenden Namen „Hexe“ boshaft:

Ja, da weiß frau schon, welche Position sie als nächste über Bord werfen muss.

Aber noch ist nichts entschieden.

Wir, lieber Herr Buurmann, haben noch nicht kapituliert. Wir stehen hinter Inge Bell – #saveTDF Unsere Städtegruppe veranstaltet demnächst eine Bilderausstellung zum Thema Zwangsheirat unter dem Motto: „Mit dem Malstift gegen die geraubte Kindheit“.

Nennt uns doch irgendwas-phob. Wir sind gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei.

***

Sollten Sie eine Spende an Terre des Femmes richten wollen, nutzen Sie bitte folgendes Konto:

Ethik Bank
IBAN DE88 8309 4495 0003 1160 00
BIC GENODEF1ETK

(TINPL)

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Das „Gedenken“ ist gescheitert, vollständig und auf ganzer Linie

Ein NEIN von Simone Schermann, die sich weigert, zu einer jüdischen Zwangsarbeiterin deutscher Gedenkkultur gemacht zu werden.

(Simone Schermann)

Gewusst haben wir es schon lange – Spätestens seit der Rückkehr der Judenfratzen aus dem Hause der judenfeindlichen Kulturstaatsministerin anlässlich der documenta15.

Das Verstecken hinter dem peinlichen Argument der Gedenkprofis „was haben wir mit Israel zu tun“ zieht nicht mehr. Spätestens während dem nun wochenlangen Schweigen der „Gedenkkultur“ in der Debatte um das Schandbild mit den Stürmer-Karikaturen auf der antisemitischen Kunst-Schau der documenta15 in Kassel.

Nicht einmal ein Zucken war in der Gedenkbranche zu spüren, geschweige denn eine Wortmeldung zu erahnen. Nichts. Leere. Desinteresse. Stille. Es ist offensichtlich, dass Deutschland wieder am „Ende seiner Toleranz mit den Juden“ angekommen ist.

Das Lessingsche Toleranz- und Humanitätsdrama birgt von Anbeginn sein Scheitern bereits in sich: „Der Jude wird verbrannt“ – ist der schauerliche Refrain im Stück und liest sich als Vorbote von Auschwitz, als Gleichnis der Vernichtungslager und der Barbarei der Nazis. Nach 1945 hatten deutsche Theater „Nathan der Weise“ nicht zufällig zum mit am meisten gespielten Stück in Deutschland in den Nachkriegsjahren auserkoren. Sie setzten den verbliebenen Juden damit das Aufklärungs- und Vergebungsstück schlechthin vor die Nase, nachdem sie sechs Millionen Juden ermordet hatten. Die Deutschen erwarteten nach dem Sündenfall von Auschwitz von den Juden, die gerade noch die Konzentrationslager überlebt hatten, mit dem „Toleranzstück“ sofortigen Großmut und Vergebung.

Man brauchte es zur Wiederbelebung des eigenen deutschen „Toleranzgedankens“ – man wollte die Überlebenden Juden daran erinnern, mit ihren Mördern Toleranz zu üben. Als Wiedergutmachungs-Nathan sollte das Stück dienen, als Versuch der Wiederinstandsetzung der humanistischen Gesinnung. Bis heute ist das so.

Der Theaterregisseur George Tabori demontierte daher zurecht die „Toleranzparabel“ Lessings, die für ihn nichts als die Wurzel für die vollständige Eliminierung jeglicher jüdischen Andersartigkeit war. Tabori zeigte die Absurdität der ab dem 18. Jahrhundert durch „Nathan der Weise“ propagierten „Menschenliebe“ und machte Nathan in seinem Theaterstück „Nathans
Tod“
zum ersten Mal auf einer Bühne zu einem echten Juden. Nathan wird zum Helden der in Jahrhunderten durchlittenen Barbarei, als Tabori ihn jämmerlich sterben lässt, mit den Worten: „Bist nicht der Einzige, der krepieren muss. Auf allen Vieren, wie ein Tier.“

Wie wir wissen, waren unter Hitler die Juden wieder zurück ins Ghetto gekommen. Die Aufklärung war hier gescheitert. Die europäischen Juden erlitten das Schicksal von Nathans sieben Söhnen und das Märchen von der Toleranz wurde Wirklichkeit: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt“ – ruft der Tempelherr in Lessings dramatischem Gedicht.

Der Humanismus war auf dem Sterbebett der Toleranz verbrannt worden und endete unerbittlich in den Krematorien der Nazis. Vorbei mit der Toleranz: der Duldung. Und heute? In Berlins „Haus der Kulturen der Welt“ klatschten deutsche Intellektuelle im Juli 2022 tosenden Beifall auf einer „Holocaust-Tagung“, bei der Israel als „Kindermörder“ und die Schoah als „irgendein jüdisches Psychodrama“ betitelt wurde. Hinter uns liegen die „Wochen des Judenwahns“ und des Israelhasses, die zur linksdeutschen Kultur mutiert sind: ein Frontalangriff auf das gesamte Judentum.

Israelhass beim Katholikentag, in der Evangelischen Hochschule Freiburg und in Kassels documenta. Die Gemeinsamkeiten hätten Joseph Goebbels ein Lächeln ins Gesicht gezaubert: „judenreine“ Veranstaltungen, Judenhass und Schlussstrichdebatten. Ein altbewehrtes Instrument der Antisemiten feiert seine Renaissance in Deutschland: es ist die Selektion. Wilhelm Marr, der progressiv und widerständig Denkende, hat 1879 die antijüdischen Ressentiments aus Politik, Gesellschaft und Kirchen zu einer antisemitischen Ideologie synthetisiert. Sie entsprach dem Zeitgeist des 19. Jahrhunderts und erfreut sich heute großer Beliebtheit. Kürzlich, wie unter einem Brennglas, auf dem „Documenta“- Stürmer-Bild sichtbar, worunter stehen sollte:

Wenn ich ein Weltbild habe, das sich nur mit antisemitischen Stereotypen darstellen lässt, ist mein Weltbild antisemitisch.

Der „Documenta-Jude“ 2022 als raffgieriger Kapitalist und Ausbeuter mit Reißzähnen, Vampirohren, blutunterlaufenen Augen und, was natürlich nicht fehlen darf, mit SS-Runen auf der Melone – und nicht zu vergessen: die Schläfenlocken! Die „kunstfertige“ Kopfdekoration soll für jeden Idioten kenntlich machen: Der Jude von heute ist gleichzeitig der Nazi von heute!

Ausgestellt auf dem Hassgemälde wurde die perfektionierte Juden-Selektion. Der Jude als das ewig Fremde und Böse, nie selbstbestimmt, immer fremdbestimmt, weitestgehend ausgegrenzt, entmenschlicht und öffentlich zur Schau gestellt. Der Israeli sogar als schweinsgesichtiger Clon-Soldat mit David-Stern, kein Mensch unter den Menschen mehr.

Das Schandbild entlarvte Deutschlands obersten Kultur-Bonzen Claudia Roth, die im neudeutschen Antisemiten-Morast badet wie Kleopatra in Ziegenmilch. Die ungelernte Grüne Roth hat ihre Kernkompetenz erkannt und zum Beruf gemacht: als „Kulturministerin“ und Chef-Beauftragte der im Koalitionsvertrag beschworenen „Green Culture“ versorgt sie den links-grün-muslimischen Judenhass in der Kulturbranche mit Steuergeldern und ist Handlangerin von Moslem-Antisemiten der Israel- Boykotteure von BDS aus dem sogenannten „Globalen Süden“.

Und die Gedenkprofis? Sie schweigen!

Die Liste der im Netz auffindbaren Vernichtungsphantasien gegen Israel dieser Herrschaften füllt ganze Enzyklopädien des Hasses. Hier ein winziger Auszug:

Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hat im Mai 2020 mit einem Twitter-Bild unter dem Motto „Palästina wird frei sein, zur „Endlösung“ Israels aufgerufen.

In der diesjährigen documenta15 war die palästinensische Gruppe „The Question of Funding“ eingeladen. Ihr Sprecher Yazan Khalili, forderte die Auslöschung Israels und den Boykott eines “entjudeten” Israel: „For the boycott movement to have a radical demand, a structural one, it must call for boycotting the Israeli state, meaning that the Israel is no longer ‘the Jew’.”

Schon Richard Wagner forderte das Judentum auf, einfach aufzuhören, Juden zu sein.

Die mit deutschen Steuermillionen finanzierte UNRWA beschäftigt unzählige antisemitische Lehrkräfte, die Terror glorifizieren und Vernichtungsphantasien äußern. Am 15. April 2022 schreibt der UNRWA-Lehrer Elham Mansour auf Facebook: „Wenn Allah will, werden die Männer des Widerstands (..) jeden Einzelnen von Euch abschlachten und auf den Müllhaufen werfen, denn ihr seid schmutzig und verunreinigt das Land.“

Die Empörung in der Gedenkbranche bleibt aus. Sie glänzt durch Stummheit. In ihre Herzen schafften es nur Stolpersteine und ein paar Zeitzeugen. Nicht das jüdische Volk, schon gar nicht Israel, auch wir Nachfahren der Überlebenden nicht.

Dass kein Jude mehr Kippa auf den Gassen Deutschlands trägt, es sei denn, er hat einen Hang zum Suizid, ist uninteressant. Niemand feiert die für ihr Kippa-Tragen verprügelten Juden als „mutige Überlebende“ von Prügelattacken mit Kieferbrüchen. Solche Absurditäten macht man aber Holocaustüberlebenden. Man feiert sie für ihr Überleben!

Die auf der Straße vollständig unsichtbaren Juden, die endlich keine Negativ-Schlagzeilen mehr produzieren, werden ab und zu zur Schau gestellt: Mal mit Vampirzähnen bei der documenta oder als Marionette im Gedenkzirkus der „Wiedergutwerdung“ der Deutschen. Wie man es gerade braucht.

So ihrer jüdischen Identität und Würde beraubt, sind Juden nur noch eine fremdbestimmte und missbrauchte Minorität, degradiert zu einem Opferzirkus.

Wie aber fühlt sich ein jüdisches Kind in einer deutschen „Schule mit Courage“, das von muslimischen Schülern verprügelt wird und nach Israel auswandert? Wie ein jugendlicher Israeli, der jeden Tag damit lebt, dass Hamas, Hisbollah und der Iran ihn auslöschen wollen? Wissen deutsche Kinder, dass man Israel auslöschen will? Haben sie sich schon in UN-Resolutionsabstimmung hineingefühlt? In Holocaustüberlebende sollen sie sich ja schließlich auch hineinfühlen. Und wissen deutsche Kinder, die „Gedenken lernen“, dass mit Deutschlands Stimme in den Vereinten Nationen gegen Israel wieder deutsche Selektion stattfindet? Wissen deutsche Schüler, dass Deutschland und die Europäischen Union die Raketen auf Israel mitfinanzieren, wegen denen tausende Israelis die letzten Nächte in Bunkern verbracht haben? Israelis sind nun mal auch Kämpfer und Sieger und somit per se unbeliebt.

Für ein Deutschland, das zur Liebe zu sich selbst und den eigenen Menschen wieder fähig sein soll, anstatt zum Selbsthass oder zu Hass und Hetze gegen Kritiker oder „Ungeimpfte“ wäre Israels echte Multikulturalität, Pluralität und Demokratieverständnis oder sein Familienzusammenhalt ein wunderbares Vorbild. Gegen sogenannte „Ungeimpfte“ und Kritiker wurde bei uns wie in einer Menschenjagd gehetzt.

Tausende Familien in ganz Israel: Kinder, Mütter, Väter, ganze Communities haben die vergangenen Nächte wieder in Bunkern verbracht. Nonstop wurden bereits von der Terrorgruppe Islamische Dschihad weit über tausend Raketen auf Israel abgefeuert; gesteuert aus Teheran. Israel verteidigt sich gegen Hamas, ISIS und den Islamischen Dschihad und schützt seine Zivilbevölkerung vor schon unzählige Male angekündigten Genozid-Androhungen des Iran. Israel tut was es muss, im Kampf gegen Terroristen, die ihre eigene Zivilbevölkerung als Schutzschilde für ihre Raketenwerfer benutzen.

Die Welt schweigt. Deutschland schweigt. Die Gedenkbranche – sie schweigt eisern. Sie zuckte nicht einmal. Wie hat sie die letzten Nächte geschlafen? Eli Wiesel schreibt in seiner Holocaustverarbeitung, dem Buch „Nacht“, folgende Szene im Konzentrationslager:

„Wie war es möglich, dass Menschen und Kinder verbrannt werden, und die Welt dazu schweigt? Die Antwort dazu: Die Menschheit interessiert sich nicht für uns. Heute ist alles erlaubt. Alles ist möglich, sogar die Gaskammern…“

Heute ist alles erlaubt! Auch der zigfach angekündigte Genozid an Israels Bevölkerung.
Der Humanismus ist auf dem Sterbebett der Toleranz verbrannt worden und endete in den Krematorien der Nazis. Vorbei war die Toleranz: die Duldung.

Er endete auch mit Deutschlands zweiter Schuld, mit der Terror-Finanzierung gegen Israels Zivilbevölkerung und mit der Verbreitung von Hass und Hetze gegen Israel. Auch mit dem Judenhass aus dem Ministerium von Claudia Roth.

Die aktuelle documenta wurde zu einem deutschen Manifest des Schreckens und des Antisemitismus. Wohlgemerkt! Nicht in Einzelfällen – in zahlreichen „Kunstwerken.“ Und nicht ein einer Art chiffrierten Antisemitismus, sondern offen, brachial und für jeden zu erkennen, der sich noch nie professionell mit dem Thema befasst hat.

Antisemitismus getarnt unter dem Label der Kunst.

Und die professionelle Gedenkbranche? Sie legt den Mantel des Schweigens über sich selbst.

„Als die Nazis die Kommunisten abholten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist. Als sie die Gewerkschaftler holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschaftler. Als sie die Juden holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Jude. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“ (Pastor Martin Niemöller – Er widersetzte sich dem NS-Regime)

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(TINSIS)

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Terres des Femmes kapituliert

„Ein Eintritt durch Transition in fest definierte Geschlechterrollen mit den ihnen entsprechenden Stereotypen ändert allerdings nichts an Binarität oder Hierarchisierung innerhalb des Systems. Er kann im Gegenteil dazu beitragen, das Patriarchat fortzusetzen, zu bekräftigen und sogar dazu führen, patriarchale Logik, Sozialisation und Strukturen in Frauenräume, hineinzutragen. Wir unterstützen das Recht, das empfundene Geschlecht auszudrücken, setzen aber dort Grenzen, wo dieser Ausdruck das Recht von Frauen auf eigene Räume (z.B. Frauenhäuser) und Selbstorganisation auch unter Bezug auf den Körper betrifft.“

„Keinesfalls darf dem Wunsch zur Transition einer Minderjährigen undifferenziert und ohne fachkundige Prüfung und Beratung über Ursachen und Folgen ihres Wunsches nachgegeben werden. Das gilt ganz besonders, wenn mit der Transition körperliche Eingriffe (Hormonbehandlung und operative Eingriffe) verbunden werden.“

Das sind zwei Auszüge aus dem im Jahr 2020 veröffentlichen Positionspapier „Transgender, Selbstbestimmung und Geschlecht“ des Vereins Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau e.V. mit Sitz in Berlin. In diesem Positionspapier erklärt der Verein per Mehrheitsentscheid, Frauen und Mädchen seien solche, die dies im biologischen Sinne sind.

Seit der Veröffentlichung dieses Positionspapier sieht sich der Verein zur Verteidigung der Menschenrechte von Frauen einem Shitstorm von nicht selten sexistischen Anfeindungen, Beleidigungen und Diffamierungen ausgesetzt. Dem Verein wird besonders vorgeworfen, transfeindlich zu sein, weil er sich nicht für Transsexuelle einsetzt.

Dieser Vorwurf ist so absurd, wie der von einigen Maskulinsten erhobene Vorwurf, der Verein sei männerfeindlich, weil er sich nur für Frauen einsetzt. Der Verein Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V. mit Sitz in Ludwigsburg schreibt zum Beispiel:

„Es gibt einen Verein, der sich „Terre des Femmes“ nennt, sich aber besser in „Terre des Vaginas“ umbenennen sollte.“

Der Verein in Ludwigsburg meint „Terre des Vaginas“ in einer abfälligen Art, was nicht verwundert, denn die Benutzung des weiblichen Geschlechts zur Diffamierung und Beleidigung gehört zum Repertoire des Sexismus und wird besonders gerne von toxischen Männern benutzt, wenn sie der Frau mansplainen wollen, wie sich eine anständige Frau zu verhalten hat.

Was also macht Terre des Femmes in Anbetracht dieses teils offen frauenfeindlichen Verhaltens? Verteidigen sie sich selbstbewusst und stolz gegen diese Anfeindungen. Kämpfen Sie? Nein. Sie ergeben sich, weil vielleicht haben die Typen ja recht, die sie „Fotzen“ nennen.

Im August 2022 zog der Vorstand des Vereins das Positionspapier satzungswidrig offiziell zurück und zwar mit einer Mehrheit von drei Frauen (Godula Kosack, Carmen Schiller und Christa Stolle) gegen eine Frau (Inge Bell). Seit dem ist der Text nicht mehr auf der Seite des Vereins zu finden.

Die Begründung für diese Entscheidung ist deprimierend, denn sie ist eine Kapitulation vor typisch frauenfeindlicher Gewalt.

Am 5. August 2022 veröffentlichte der Verein eine Stellungnahme, unterschrieben von der Bundesgeschäftsführerin Christa Stolle, auf seiner Homepage unter der Überschrift: „In eigener Sache: Die Mehrheit des TDF-Vorstands distanziert sich von dem Positionspapier „Transgender, Selbstbestimmung und Geschlecht“ und zieht es zurück.“

In dieser Stellungnahme wird erklärt, durch die anhaltenden und heftigen Vorwürfe „wird unser Auftrag – der Einsatz für Frauenrechte – bis zur Unmöglichkeit erschwert, Kooperationen und wichtige Bündnisse sind und werden aufgekündigt, bereits begonnene Kampagnen können nicht umgesetzt oder müssen abgebrochen werden. Das Thema Transgender und das Positionspapier überschatten alle unsere wichtigen Referatsthemen.“

Genau das ist die Absicht von Shitstorms, besonders wenn sie gegen Frauen gerichtet sind. Der Verein schreibt weiter:

„Die Mädchen und Frauen, für die wir uns einsetzen – Betroffene von häuslicher und sexualisierter Gewalt, weiblicher Genitalverstümmelung, Früh- und Zwangsverheiratung, Leihmutterschaft, Prostitution und Frauenhandel – sie alle sind indirekt davon betroffen, dass TERRE DES FEMMES massiv mit dem Vorwurf der Transfeindlichkeit zu kämpfen hat.“

Es gibt Waffen im Kampf gegen emanzipierte Frauen, die werden seit Jahrhunderten angewandt. Eine besonders oft genutzte Waffe ist die Zerstörung des Rufs der Frau, die es wagt, sich anders zu verhalten, als es sich für sie geziemt. Frauen, die es wagen, die engen Schranken des Anstands zu durchbrechen, werden öffentlich in den Dreck gezogen.

Für Frauen galt es Jahrhunderte lang als unanständig, sich mit sich selbst zu beschäftigen, und sich zu emanzipieren. Es galt als anrüchig, sich als Frau auf die eigene Körperlichkeit zu fokussieren und die eigene Lust in den Mittelpunkt zu stellen. Frauen hatten zu dienen und für andere Menschen da zu sein.

Im Jahr 2022 nun wird Terre des Femmes genau das vorgeworfen. Was fällt diesen Hexen eigentlich ein, sich mit sich selbst zu beschäftigen, sich gegenseitig zu stärken und zu fördern, statt die Mater Dolorosa für Transsexuelle zu sein?

Wieder einmal werden Frauen, die sich für Frauen einsetzen, diffamiert, weil sie es wagen, nicht für andere, sondern für sich zu sein. Sie werden verurteilt, weil sie keine anständigen Weiber sind. Der Verein schreibt:

„Indem TERRE DES FEMMES sich andauernd gegen den Vorwurf der Transfeindlichkeit verwahren muss, gehen wertvolle Zeit und Ressourcen für unsere Kernthemen verloren. TDF wurde bislang als absolut integre, professionelle Frauenrechtsorganisation anerkannt und wertgeschätzt. Wir haben klar fokussiert, pointiert und auch gegen den Mainstream zu den Themen geschlechtsbasierte Gewalt gegen Mädchen und Frauen und zum Thema „weg mit dem Patriarchat“ gearbeitet. Mit dem Positionspapier Transgender, Selbstbestimmung und Geschlecht hat dieser Ruf gelitten und unsere Expertise, auch und besonders zu unseren Kernthemen, hat es schwer, Gehör zu finden.“

Das ist die Strategie aller Menschen, die Frauen bestrafen wollen, wenn sie es wagen, sich exklusiv auf sich zu fokussieren. Sie zerstören den Ruf dieser Frauen und erklären sie zu Schlampen, Hexen, Miststücke, Fotzen oder ganz neu: TERFs.

Nun könnte Terre des Femmes natürlich gegen diesen Sexismus angehen, sich verteidigen und stolz sein, aber nein, der Vorstand beugt sich dem Shitstorm und erklärt diese Kapitulation so:

„Wir möchten unsere Ressourcen in der Geschäftsstelle, in den ehrenamtlichen Gremien und im Vorstand wieder gemeinsam auf unsere Kernthemen konzentrieren und unseren unermüdlichen Kampf für Gleichberechtigung und gegen geschlechtsspezifische Gewalt fortsetzen! Diesen Kampf können wir nur fortsetzen, wenn wir ernst genommen werden.“

Das ist ein einzige Bankrotterklärung!

Terre des Femmes erklärt, seine Arbeit nur fortsetzen zu können, wenn sich die Frauen so verhalten, wie man es von Frauen erwartet. Frauen müssen sich aufopferungsvoll solidarisch für alle Menschen einsetzen. Es gehört sich nicht für eine Frau, sich exklusiv für Frauen einzusetzen.

Es gibt viele Orte, wo Frauen sich zwar politisch vereinigen konnten, von ihnen aber dennoch erwartet wird, dass sie sich an gewisse Abstandsregeln halten. In manchen Kulturen ist es zum Beispiel die Pflicht, Kopftuch zu tragen oder die ehelichen Pflichten nicht zu vernachlässigen. In der Bundesrepublik Deutschland war die Anstandsregeln, als Frau die ehelichen Pflichten nicht zu vernachlässigen, noch bis 1977 ein Gesetz. Der §1356 BGB erklärte bis zur Änderung am 1. Juli 1977: „Die Frau führt den Haushalt in eigener Verantwortung. Sie ist berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“

Heute gilt: Terre des Femmes führt den Verein in eigener Verantwortung. Der Verein ist berechtigt, sich für Frauen einzusetzen, soweit dies mit ihren Pflichten vereinbar ist, sich auch für transsexuelle Menschen einzusetzen.

Ich muss bei dieser Kapitulation von Terres des Femmes an die wunderbare Feministin Hedwig Dohm denken, die einmal gesagt hat:

„Mehr Stolz, ihr Frauen! Der Stolze mag missfallen, aber man verachtet ihn nicht. Nur auf den Nacken, der sich beugt, tritt der Fuß des vermeintlichen Herrn.“

(Hedwig Dohm)

Auf ihrer Facebook-Seite erklärt Inge Bell, die einzige Frau im Vorstand, die sich gegen das Zurückziehen des Positionspapiers ausgesprochen hat:

„TDF braucht einen Neuanfang – und seinen klaren Kompass zurück! Jetzt! Für Frauenrechte und Mädchenschutz. Die Geschäftsführerin Christa Stolle mit zwei weiteren Vorstandsfrauen hat durch einen Alleingang gegen die Mehrheit der Mitfrauen den Verein in eine Krise gestürzt: sie haben sich über zwei basisdemokratische Beschlüsse der Mitgliederversammlungen 2020 und 2022 satzungswidrig hinweggesetzt und ein wichtiges Positionspapier zurückgenommen. Und damit ganz bewusst die TDF-Mitfrauen vor den Kopf gestoßen. Und damit auch viele Unterstützerinnen und Unterstützer.

Das geht so nicht! Diese antidemokratische Vorgehensweise des Vorstands ist inakzeptabel. Ich fordere den sofortigen Rücktritt des gesamten Vorstands – ja, auch den meinen! Ich erwarte von meinen Vorstandskolleginnen, die Verantwortung für dieses Fehlverhalten zu übernehmen – und bin in meiner Aufgabe als Stellvertretende Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES e.V. auch selbst bereit dazu.

Wir müssen den Weg frei machen: Deutschlands größte Frauenrechtsorganisation mit ihren mutigen und starken Mitfrauen muss wieder der Leuchtturm für Frauenrechte sein. Und das im Nebel einer aufkommenden Beliebigkeit und eines liebgewonnenen Wellness-Feminismus.

Der Kampf für Frauenrechte war noch nie einfach und easy-going. Gemeinsam mit vielen Mitfrauen und TDF-Gewogenen stehe ich hinter dem Positionspapier „Transgender, Selbstbestimmung und Geschlecht“. Für Frauenrechte und Mädchenschutz. #saveTDF“

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Salman Rushdie und die Mordchronik der Scharia

Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will den Islam einfach nur tolerieren können.

Erklärt nicht mir, was der Islam bedeutet. Sorgt stattdessen dafür, dass die Muslime, die den Islam nutzen, um zu morden, damit aufhören. Zwingt nicht mich zum Dialog, sondern die Terroristen. Es ist Euer Islam, der zum Morden verwendet wird, nicht meine Kritik am Islam.

Ich kenne Christen, die ihre Kirche für deutlich weniger verlassen haben.

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Wer checkt die Fakten der Faktenchecker?

Sogenannte Faktenchecks bestehen größtenteils aus semantischen Tricks, um in Überschriften Tatsachen scheinbar zu widerlegen. Vor allem in Bezug auf Donald Trump gab es viele solcher böswilligen Verdrehungen.

Oft sind Faktenchecks nichts weiter als reine Vernebelungen von Fakten, um der eigenen Agenda zu genügen. Hier ein paar Beispiele aus eigener Erfahrung.

In der Folge 231 des Podcasts Indubio unter dem Titel „Was ist los in Amerika“ berichtete ich davon, dass Joe Biden für ein ehemaliges Mitglied des Ku-Klux-Klans, nämlich für Robert Byrd, im Jahr 2010 eine Lobrede bei seiner Beerdigung gehalten hatte. Daraufhin schickten mir einige Leser in geradezu triumphierender Weise einen Faktencheck von Reuters zu, der diese Schlagzeile hat:

„Faktencheck: Robert Byrd, der von Joe Biden bei der Beerdigung gepriesen wurde, war kein KKK Grand Wizard“

„Es stimmt nicht, was Du sagst. Robert Byrd war nicht im Ku Klux Klan“, warfen mir die Menschen vor, die mir diesen „Faktencheck“ geschickt hatten. Ich las also den Faktencheck von Reuters und fand dort diese vermeintliche Richtigstellung:

„Byrd war kein Grand Wizard des Klans. Er war jedoch ein ehemaliger Organisator und Mitglied des KKK. (…) In den frühen 1940er Jahren rekrutierte Byrd 150 Personen in West Virginia, um eine Dependance des KKK zu gründen. Joel L. Baskin, der Grand Wirard der mittelatlantischen Region, kam, um das Kapitel zu organisieren. Baskin war beeindruckt von Byrds Fähigkeiten und ermutigte ihn, sich in der Politik zu engagieren. Byrd wurde einstimmig zum „exalted cyclops“ ernannt, was bedeutete, dass Byrd der höchste Offizier im örtlichen Klan war. Zu den Verantwortlichkeiten für diese Rolle gehörten das Leiten von Meetings und das Initiieren neuer Mitglieder.“

Robert Byrd war also doch ein engagiertes, überzeugtes und erfolgreiches Mitglied im Ku-Klux-Klan. Er hatte lediglich nicht einen gewissen Titel inne. Reuters macht daraus die folgende Schlagzeile, wohl wissend, dass kaum jemand den Text darunter liest:

„Faktencheck: Robert Byrd, der von Joe Biden bei der Beerdigung gepriesen wurde, war kein KKK Grand Wizard.“

Die Faktenchecker nutzen semantische Tricks

In der Indubio-Folge über die USA erklärte ich ebenfalls, dass die Gründer des Ku-Klux-Klans Demokraten waren. Dies führte dazu, dass mir dieser „Faktencheck“ der USA Today zugeschickt wurde, in dem in der Schlagzeile steht:

„Faktencheck: Demokratische Partei gründet nicht den KKK.“

„Siehst Du,“ schrieb mir jemand, bezugnehmend auf diesen Artikel, „die Demokraten haben doch nicht den KKK gegründet“. Erstaunt über diese Behauptung las ich in den Artikel hinein und fand dort diesen Satz:

„Der KKK wurde von Demokraten gegründet, aber nicht von der Partei.“

Auch hier haben wir es somit mit einem ganz billigen, semantischen Trick zu tun, der diesen historischen Fakt zu vernebeln sucht:

Im 19. Jahrhundert kämpften die Demokraten der Konföderierten Staaten unter dem demokratischen Präsidenten Jefferson Davis für den Erhalt der Sklaverei, während sich die Republikaner unter Abraham Lincoln massiv für die Abschaffung der Sklaverei einsetzten. Alle ersten schwarzen Abgeordneten der USA waren Republikaner: Hiram Revels, Benjamin S. Turner, Robert DeLarge, Josiah Walls, Jefferson Long, Joseph Rainey und Robert B. Elliott.

Nachdem die Sklaverei abgeschafft war, gründeten sechs Offiziere der unterlegenen Konföderation der Demokraten am 24. Dezember 1865 in Tennessee eine Miliz zur Verfolgung von Schwarzen und Republikanern. Der Name der Miliz ist Ku-Klux-Klan. Die Mitglieder waren Rassisten, Judenhasser und Demokraten wie zum Beispiel George W. Gordon, Edwar D. White, John W. Morton und Robert Byrd.

Der Faktencheck aber widerlegt in der Schlagzeile etwas, das niemand behauptet hat, nämlich dass die Demokratische Partei als Organ den Ku-Klux-Klan gegründet hat, wohl wissend und es im Text sogar zugebend, dass Mitglieder und Angehörige der Demokraten den Klan gegründet haben. Aber wer liest schon weiter als die Überschrift?

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Malcolm Ohanwe vs. Geschwister Scholl

Malcolm Ohanwe ist ein deutscher Journalist. Seit Herbst 2019 ist er einer der Moderatoren der ARD-alpha-Sendung Respekt, einem Reportage- und Bildungs-Format über „demokratische Grundwerte“. Seit 2020 arbeitet er ebenfalls als Autor für Deutschlandfunk Kultur. Seit Januar 2021 ist er zudem einer der Reporter des Auslandsjournal-Formats #trending vom ZDF. Zudem twittert er viel. Am Vormittag des 7. August twitterte er: „Gaza gilt als besetzt & was anderes zu behaupten, ist infam und fake news.“ Hinzu setzte er einen Link zu einem Artikel des Auswärtigen Amtes aus dem Jahr 2019, in dem es heißt: „Die palästinensischen Gebiete (Ost-Jerusalem, Westjordanlan und Gaza) und der Golan sind seit 1967 von Israel besetzt.“

Auch wenn das Auswärtige Amt etwas anderes behauptet, seit dem Jahr 2005 ist der Gazastreifen nicht mehr von Israel besetzt, sondern wurde der palästinensischen Verwaltung übergeben. Nachdem Israel all seine Soldaten abgezogen hatte, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Nach dem Abzug Israels übernahm die Hamas die Macht im Gazastreifen. In der Gründungscharta der Hamas vom 18. August 1988 heißt es:

“Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!”

“Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.”

“Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime.“

Bei solch klaren Worten in der Gründungscharta verwundert es nicht, dass am 19. Oktober 2017 der Gaza-Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Jahia al-Sinwar, bei einem Treffen mit Jugendlichen in Gaza das erklärte Ziel der Zerstörung Israels mit diesen deutlichen Worten bekräftigte: „Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden.“

Es wundert bei dieser Deutlichkeit auch nicht, dass im Gazastreifen gerne mal das Hakenkreuz genutzt wird. Bei einem Angriff auf Israel im April 2018 zum Beispiel wurde an der Grenze zu Israel ein Hakenkreuz zwischen zwei palästinensischen Fahnen gehisst.

Diese Symbolik zeigt, dass im Gazastreifen die Taten der Nationalsozialisten gefeiert werden. Statt nun ausführlich über diese Grausamkeiten im Gazastreifen zu berichten, schrieb der öffentlich-rechtlich finanzierte deutsche Journalist Malcolm Ohanwe am Nachmittag des 7. August 2022: „Wer denkt, es ist OK Zivilist*innen egal welcher Herkunft oder Nationalität mit Raketen zu töten, kann meiner Seite komplett fernbleiben. Hier geht es darum, die illegale und brutale über Jahrzehnte andauernde Besatzung, die noch immer von einigen geleugnet wird, darzustellen.“

Mit dieser Aussage hat kein Israeli, der die Unabhängigkeitserklärung Israels ernst nimmt, ein Problem, denn dort heißt es: „Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.

Führende Politiker in Israel haben sich diesem Aufruf zum Frieden stets vepflichtet gefühlt, wie zum Beispiel Benjamin Netanjahu, der im Jahr 2016 erklärte: „Wenn Eltern das Leben ihrer eigenen Kinder nicht respektieren, wie sollen sie das Leben ihrer Nachbarn respektieren können? Wir müssen alle Kinder lieben! Kinder sollten niemals zu Gewalt und Hass aufgefordert werden. Schließen Sie sich meiner Forderung an, alle Kinder zum Frieden zu erziehen.

Dennoch kommt es leider immer wieder zu zivilen Opfern, weil die Hamas weiterhin zur Zerstörung Israels und zur Vernichtung des jüdischen Volkes aufruft und den Worten durch Raketenangriffe und Terroranschläge immer wieder Taten folgen lässt, gegen die sich Israel verteidigen muss.

Aufgrund Israels Fähigkeit, sich gegen die Vernichtung von Juden zu wehren, eskaliert der Konflikt. Eine Situation eskaliert immer erst dann für beide Seiten, wenn sich die eine Seite dagegen wehrt, von der anderen Seite ausgerottet zu werden. Deeskalation heißt für Israel, aufhören, sich zu verteidigen, aufhören zu sein. Eskalation heißt, gegen die Vernichtung zu kämpfen, heißt zu leben.

Solange Israel vernichtet werden soll und sogar Angriffe auf Israel gestartet werden, ist Eskalation gut, denn solange der Konflikt eskaliert, existiert Israel. Solange eine Eskalation droht, können sich Juden verteidigen. Das bedeutet, solange der Konflikt eskalieren kann, leben Juden. Es gibt nur einen Weg, die Eskalation zu verhindern: Die Hamas muss mit seinem Hass aufhören.

Am Abend des 6. August 2022 fragte sich Malcolm Ohanwe auf Twitter: „Frage mich wie sich Deutsche, Franzosen oder Belgier verhalten würden, wenn sie Jahrzehnte lang unter illegaler Besatzung leben würden.“

Ich bin Deutscher, ich kann nicht für die Belgier und die Franzosen sprechen, aber als Deutscher kann ich sagen, dass ich über die Besatzung Deutschlands ab 1945 sehr dankbar bin. Es kommt nämlich immer auf die Besatzer an und auf jene, die besetzt werden. So wie die Nazis damals die Feinde jedes aufgeklärten Deutschen waren, so sind die Eiferer von der Hamas heute die Feinde jedes aufgeklärten Arabers. Es ist die Hamas, die arabische Kinder als Schutzschilde missbraucht. Die Kinder sterben, weil die Hamas sie in den Tod schickt. In Israel aber bieten Bunker allen Bürgerinnen und Bürgern Schutz vor den Raketen, unabhängig vom kulturellen Hintergrund. Nur eine bedingungslose Kapitulation der Hamas und all ihrer Sympathisanten wird das Sterben auf beiden Seiten beenden!

Die Hamas feuert immer wieder Raketen auf Israel ab oder lässt es zu, dass verbündete Terrororganisationen wie der Islamische Dschihad Israel vom Gazastreifen aus angreifen. Dennoch versorgte Israel den Gazastreifen weiterhin mit Wasser, Essen, Medizin und Strom. Israelischen Hospitäler heilen die Wunden der Menschen, egal woran sie glauben.

Deutschland wurde einst von den Alliierten befreit. Vorher musste das Land aber bekriegt werden. Heute lebt Deutschland in Frieden mit seinen ehemaligen Feinden und ist mit ihnen sogar verbündet. Auch Gaza muss befreit werden.

Die Geschichte Deutschlands zeigt, der Hass auf Juden muss ernst genommen werden. Ein großer Teil der Deutschen hasste Juden damals so wie heute ein großer Teil der Araber Juden hasst. Damals stellten sich nur wenige Aufrichtige dem Hass der Nazis entgegen. Die Geschwister Scholl gehörten dazu. Sie schrieben in ihrem dritten Flugblatt:

„Unser heutiger „Staat“ aber ist die Diktatur des Bösen. „Das wissen wir schon lange“, höre ich Dich einwenden, „und wir haben es nicht nötig, dass uns dies hier noch einmal vorgehalten wird.“ Aber, frage ich Dich, wenn Ihr das wisst, warum regt Ihr Euch nicht, warum duldet Ihr, dass diese Gewalthaber Schritt für Schritt offen und im verborgenen eine Domäne Eures Rechts nach der anderen rauben, bis eines Tages nichts, aber auch gar nichts übrigbleiben wird als ein mechanisiertes Staatsgetriebe, kommandiert von Verbrechern? Ist Euer Geist schon so sehr der Vergewaltigung unterlegen, dass Ihr vergesst, dass es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche Pflicht ist, dieses System zu beseitigen?

Wenn aber ein Mensch nicht mehr die Kraft aufbringt, sein Recht zu fordern, dann muss er mit absoluter Notwendigkeit untergehen. Wir würden es verdienen, in alle Welt verstreut zu werden, wie der Staub vor dem Winde, wenn wir uns in dieser zwölften Stunde nicht aufrafften und endlich den Mut aufbrächten, der uns seither gefehlt hat. Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit. Denn mit jedem Tag, da Ihr noch zögert, da Ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst Eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.“

Diese Worte gelten heute für das von der Hamas geknechtete Volk:

„Opfert nicht einen Pfennig bei Straßensammlungen (auch wenn sie unter dem Deckmantel wohltätiger Zwecke durchgeführt werden). Denn dies ist nur eine Tarnung. In Wirklichkeit kommt das Ergebnis weder dem Roten Kreuz noch den Notleidenden zugute.“

Die Geschwister Scholl waren klar in ihrer Ansage: Ein deutsches Volk, das sich nicht selbstständig von den Nazis befreien kann, verdient es, unterzugehen und wie Staub zerstreut zu werden. Es liegt heute ganz in den Händen des Volkes von Gaza. Wenn sich die Menschen in Gaza nicht selbstständig von den Barbaren, Schlächtern und Mördern, die sich selbst stolz in die Tradition der Nazis stellen, befreien können, kann es für Gaza irgendwann vielleicht die Antwort geben, die es für die Nazis in Deutschland gab.

Der Untergang der Nazis wurde vom deutschen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker später eine Befreiung genannt. Gaza kann ebenso befreit werden. Im ersten Flugblatt der Geschwister Scholl heißt es:

„Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“

Mit der Hamas wird das palästinensische Volk zu Grunde gehen. Der Hass der Hamas und all ihrer Sympathisanten ist für das Sterben und Leid im Nahen Osten verantwortlich. Die Hamas wirft Raketen auf israelische Kinder oder lässt es zu, dass Israel von verbündeten Terrororganisationen angegriffen wird und versteckt sich hinter arabischen Kindern. Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir soll es in wenigen Worten auf den Punkt gebracht haben:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Israel will den Krieg nicht. Israel will Freiheit und Frieden. Und so wie ich als Deutscher heute frei bin, kann auch Palästina einst frei sein und zwar frei von der Hamas und frei von allen Verbündeten der Hamas.

Das geht jedoch nicht ohne eine bedingungslose Kapitulation der Hamas und all ihrer Sympathisanten. Kapitulieren muss der gesamte Teil des palästinensischen Volkes, der für den Krieg gegen Israel so jubelt wie die Deutschen einst für den totalen Krieg Hitlers jubelten. Da im Gazastreifen Hitler verehrt wird, zitiere ich nun aus dem vierten Flugblatt der Geschwister Scholl, werde die Worte allerdings auf die momentane Situation im Gazastreifen leicht abändern:

„Obgleich wir wissen, dass die nationalislamistische Macht militärisch gebrochen werden muß, suchen wir eine Erneuerung des schwerverwundeten palästinensischen Geistes von innen her zu erreichen. Dieser Wiedergeburt muss aber die klare Erkenntnis aller Schuld, die das palästinensische Volk auf sich geladen hat, und ein rücksichtsloser Kampf gegen die Hamas und seine allzuvielen Helfershelfer, Parteimitglieder, usw. vorausgehen. Mit aller Brutalität muss die Kluft zwischen dem besseren Teil des Volkes und allem, was mit dem Nationalislamismus zusammenhängt, aufgerissen werden. Für die Hamas und ihre Anhänger gibt es auf dieser Erde keine Strafe, die ihren Taten gerecht wäre.

Aber aus Liebe zu kommenden Generationen muss nach Beendigung des Krieges ein Exempel statuiert werden, dass niemand auch nur die geringste Lust je verspüren sollte, Ähnliches aufs Neue zu versuchen. Vergesst auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems, merkt Euch die Namen, auf dass keiner entkomme! Es soll ihnen nicht gelingen, in letzter Minute noch nach diesen Scheußlichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre!

Wir schweigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen; die Weiße Rose lässt Euch keine Ruhe!

Malcolm Ohanwe findet weniger deutliche Worte, wenn es um die Regierung in Palästina geht. Am Mittag des 7. August 2022 schrieb er: „Palästinas Regierungen sind korrupt, homophob, unterdrücken die eigenen Leute. Viele sprechen auch von einer doppelten Besatzung wenn man so will. Die Palästinensischen Leader gehören ebenfalls scharf angeprangert für ihre zahlreichen Menschenrechtsverletzungen an Zivilist*innen.“

Nein, die Hamas gehört nicht nur angeprangert. Die Hamas gehört besiegt und abgeschafft. Bevor das nicht passiert ist, werde ich Israel nicht kritisieren. Malcolm Ohanwe aber kritisiert Israel und benimmt sich dabei wie jemand, der bei einer Geiselnahme, bei der bereits einige Geiseln erschossen wurden, sowohl die Geiselnehmer als auch die Geiseln aufruft, besonnen zu handeln und alles dafür zu tun, dass die Situation nicht eskaliert.

Zu verlangen, man müsse Israel in der momantanen Situation kritisieren, kommt der Forderung gleich, einen Menschen zu kritisieren, der mit dem Tod bedroht wird. Solange ein Mörder eine Knarre an den Kopf einer Geisel hält, kritisiere ich nicht die Geisel, egal, was sie in ihrem Laben alles getan hat. Wer möchte, dass ich die Geisel kritisiere, muss erst mal für ihre Sicherheit sorgen und dafür, dass die geladene Pistole von ihrem Kopf verschwindet.

Wer möchte, dass ich Israel kritisiere, muss erst mal dafür sorgen, dass die Vernichtungsdrohungen aufhören und vor allem die immer wieder daraus resultierenden Angriffe, Anschläge, Bombardements und Morde. Manchmal frage ich mich, ob Malcolm Ohanwe im Jahre 1944 auch die Aufständischen im Warschauer Ghetto kritisiert hätte.

Natürlich macht Israel Fehler. Es ist Krieg. Im Krieg werden immer Fehler gemacht. Israel möchte den Krieg mit seinen Nachbarn jedoch nicht. Israel will Freiheit und Frieden. Für Israel ist jeder Tod eines Menschen, der in dem Krieg sein Leben lassen muss, ein Fehler. Für Israel ist es jedoch leider unausweichlich, diese Fehler zu begehen, denn wenn Israel seine Waffen niederlegt, gibt es am nächsten Morgen kein Israel mehr. Ein Israel ohne Fehler ist ein totes Israel.

Wenn aber die die Hamas ihre Waffen niederlegt, wird am nächsten Morgen Frieden. Die Hamas will aber keinen Frieden. Die Hamas will Krieg. Die Hamas möchte so viele Juden wie möglich töten. Am 28. Februar 2010 erklärte der stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas, Abdallah Jarbu:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen!“

Die Hamas feuert regelmäßig Raketen in Richtung Israel ab und toleriert keinen einzigen Juden im Land. Der Gazastreifen ist „judenrein“. Allein in den letzten Jahren wurden tausende Raketen und Granaten aus Gaza auf Israel abgefeuert. Alle wurden abgefeuert in dem Wunsch, soviele Juden wie möglich zu töten. Die Hamas feuert noch heute immer wieder Raketen in Richtung von israelischen Schulen, Kindergärten, Synagogen, Moscheen, Kirchen und Krankenhäusern ab und der einzige Grund, warum dieser Bombenhagel nicht zum Völkermord führt, ist der Verteidigungsanlage von Israel geschuldet, die die beste Verteidigungsanlage der Welt ist. Die deutliche Mehrheit aller Rakten konnten abgefangen werden.

Im Gazastreifen kommen deutlich mehr Menschen um. Das heißt aber nicht, dass Israel bösartiger ist, nein, die Hamas ist lediglich schwächer. Schwäche ist jedoch keine moralische Eigenschaft! Schwäche ist gut, wenn es jene trifft, die morden wollen.

Israel versucht, soviele zivile Tote wie möglich zu vermeiden. Das ist jedoch sehr schwer, weil die Hamas ihre Waffen und Raketen in Kindergärten, Moscheen und Krankenhäuser lagert und die Zivilbevölkerung ganz bewusst als Schutzschild für ihre Waffen missbraucht. Israel nutzt Waffen, um die Bevölkerung zu schützen, die Hamas jedoch benutzt Menschen, um ihre Waffen zu schützen. Die Hamas wirft ihre Kinder vor Raketen und fesselt das eigene Volk an Bomben. Es ist bemerkenswert, dass Israel bei all diesem Horror den Krieg immer noch so präzise führt, dass nicht noch viel mehr Menschen dabei sterben. Man zeige mir nur ein Land auf der Welt, dass bei ähnlicher Bedrohung so umsichtig reagiert wie Israel.

Aber keine noch so große Umsicht kann Fehler vermeiden, wenn man den Krieg nicht wünscht. Die Hamas aber wünscht den Krieg. Deshalb kann man nicht sagen, die Hamas mache Fehler. In der perversen Logik der Hamas machen sie alles richtig. Die Hamas will den Krieg und liebt den Tod und Israel sieht sich mit dieser perversen Logik konfrontiert, die darauf abziehlt, das jüdische Volk zu vernichten. Israel muss sich verteidigen, in einem Krieg, den Israel nicht will und macht dabei notgedrungen Fehler.

Malcolm Ohanwe liebt es, diese Fehler zu kritisieren. Am späten Abend des 6. August 2022 schrieb er auf Twitter: „Es ist immer dasselbe. Wenn Israel tagtäglich Völkerrecht bricht, Palästinenser auf offener Straße von Polizei kaputt geschlagen werden, Journalisten von Militärs gezielt niedergeschossen werden, sind die Formulierungen wage. Den Terror aus Gaza aber kann man glasklar benennen.“

Ja, ich kann den Terror in Gaza glasklar benennen, ohne sie mit den Fehler Israels aufzurechen, denn für mich gilt: Ich bin auf der Seite derer, die Fehler machen, weil sie den Krieg nicht wollen und nicht auf der Seite derer, die alles richtig machen, weil sie den Krieg stiften. Ich bin da inhaltlich näher an den Geschwister Scholl dran als an Malcolm Ohanwe.

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Das Paradies ist ein Gefängnis

Der Mensch ist ein Wesen, das sich immer vorstellen kann, dass es auch anders sein könnte, vielleicht sogar besser. Diese Vorstellungsgabe kann der Mensch nicht abschalten, nicht mal durch einen Blackout.

In den 80er Jahren verfilmte die BBC die Geschichte „Die dreibeinigen Herrscher“. Sie spielt in einer Zukunft, in der es keinen Krieg, keine Umweltverschmutzung und keine Pandemie gibt. Die Menschen leben gesund und mit sich und der Natur in Frieden. Die Welt ist ein Paradies.

Der Grund für dieses Paradies ist eine außerirdische Zivilisation, die von den Menschen „Dreibeiner“ genannt wird. Sie herrschen über die Menschheit und sorgen dafür, dass jeder Mensch, wenn er erwachsen wird, eine Weihe erhält, die darin besteht, dass eine Kappe am Gehirn installiert wird, die jegliche Inspiration, Neugier und Kreativität abschaltet und damit auch die Fähigkeit zur Revolution und Gewalt nimmt. Frei ist der Mensch nicht mehr. Dafür herrschen Frieden und Sicherheit auf Erden.

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Ich habe mir alles kulturell angeeignet

Ich habe mich mal in meinem Leben umgeschaut. Alles, aber wirklich alles, was ich benutze, habe ich nicht selbst erfunden. Ich habe mir alles angeeignet. Meine Sprache, die Werkzeuge, mein ganzes Wissen, alles habe ich mir angeeignet. Was also soll ich jetzt machen?

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Der woke Reagan-Attentäter

„Ich glaube an Frieden, Liebe, Gerechtigkeit, LGBTQ-Rechte, Abtreibungsrechte, Tierrechte, Rassenmischung, Verbot von Angriffswaffen, Teilen des Reichtums, Green New Deal, Black Lives Matter, Gefängnisreform und guten Rock’n’Roll. Treten Sie der John Hinckley-Gemeinschaft bei.“

Das schrieb John Hinckley am 25. Juli 2022 auf Twitter.

Wer ist dieser woke John Hinckley?

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