Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Liebe Lamya Kaddor,

unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT:

„Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der Schriftsteller Ralph Giordano verbreitet haben, machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer – manchmal sogar unerträglich.“

Dem Deutschlandfunk gaben Sie jüngst ein Interview, in dem es heißt:

„Die 38-Jährige sagte im Deutschlandfunk, seit dem Erscheinen ihres Buches über die Integration von Flüchtlingen vor zwei Wochen habe sie Morddrohungen erhalten und so viele Hassbriefe wie noch nie – vor allem aus dem rechten Spektrum. Renommierte Journalisten wie Henryk M. Broder beteiligten sich daran, Stimmung gegen sie zu machen.“

Sagen Sie mal, Frau Kaddor, haben Sie noch alle Latten am Zaun?

Sie rücken Ralph Giordano in die Ecke gewalttätiger Stimmungsmacher? Sein ganzes Leben lang konnte er nicht in ein Gotteshaus gehen, ohne dabei an einem Polizeiwagen vorbei gehen zu müssen. Sein Leben lang wurde er von rechten Gewalttätern bedroht, weil er Jude war. In den letzten Jahren seines Lebens kam noch eine massiv spürbare Bedrohung von islamischen Gewalttätern dazu.

Er war 15 als in Deutschland sämtliche Synagogen niedergebrannt wurden. Er war 18 als in Deutschland Juden vergast wurden. Und er war 91 als er auf deutschen Straßen den Mob brüllen hörte: „Jude, Jude feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ Ab Minute 0:45:

Er war 91 Jahre alt, als in Deutschland „Adolf Hitler“ gebrüllt und der Tod von Juden gefordert wurde. Ab Minute 2:50:

Ein paar Jahre nach seinem Tod rücken Sie nun Ralph Giordano in die Ecke rechter Stimmungsmacher und alles nur, weil er die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion kritisiert und Frauen mit Kopftuch als „menschliche Pinguine“ bezeichnet hatte. Seit Jahrzehnten schon werden in Deutschland Nonnen so bezeichnet. Und wissen Sie, wie die Nonnen darauf reagieren? Sie lachen! Nonnen haben nämlich Humor und sehen aus wie Pinguine!

Sie rücken Henryk Broder in die Ecke gewalttätiger Stimmungsmacher? Sein ganzes Leben lang schon weigert er sich, zur Gewalt zu greifen. Er begegnet den Menschen, die ihn hassen, mit Worten. Sie hassen ihn weil er Jude ist, für Israel streitet, Religionen kritisiert, aufgeklärte Muslime unterstützt oder Kritik übt. Dennoch greift Broder nicht zu Waffen und Gewalt, sondern zu Worten und Humor.

Er ist Deutscher mit Migrationshintergrund, wie Sie. Bei ihm wird das jedoch nicht ständig problematisiert. Wissen Sie auch warum? Weil er daraus keine Lebensanschauung macht. Er jammert nicht ständig herum! Es brauchte kein Polenprogramm, das kultursensibel auf ihn zuging. Er integrierte sich ganz ohne eine über zehn Jahre anhaltende bundesdeutsche Judentumkonferenz und das obwohl auch er immer noch an Polizeiwagen vorbeigehen muss, wenn er in eine Synagoge geht. Als Jude lebt man gefährlich in Deutschland.

Henryk Broder steht tagtäglich im Zentrum des Hasses, der wie kein anderer Hass in Deutschland wütet und gemordet hat. Trotzdem fliegt er mit dem Flugzeug in fremde Länder, um Menschen kennenzulernen, statt in Hochhäuser um Menschen zu töten! Er ist nämlich kein Arschloch, sondern selbstverantwortlich!

Sie rücken Necla Kelek in die Ecke gewalttätiger Stimmungsmacher? Sie ist eine Frau, die mit dem Islam nicht anders umgeht, als Ute Ranke-Heinemann mit dem Christentum. Kelek klagt die Sexualmoral der Religion an. Sie verteidigt das Recht aller Frauen auf Selbstbestimmung. Sie wagt sich in die grausamen und brutalen Tiefen des islamischen Frauenhass und beschreibt die Gräueltaten, die dort passieren, wie sie überall geschehen, wo fundamentalistischer Glaube über die Vernunft siegt. Kelek kämpft für muslimische Frauen und ist somit im Fokus rechter wie islamischer Gewalttäter.

Sie rücken Hamed Abdel-Sammad in die Ecke gewalttätiger Stimmungsmacher? Er ist ein Mann, der unter ständigem Personenschutz leben muss, weil ein islamisches Todesurteil über ihn verhängt wurde. Er schwebt jede Sekunde seines Lebens in Lebensgefahr. Er macht nichts anderes, als reden und schreiben, aber das Verfassen einer kritischen Biografie über Mohamed reicht schon, ihn in Gefahr zu bringen.

Necla Kelek, Henryk Broder, Hamed Abdel-Samad und Ralph Giordano (sel. A.) schlagen sich nicht mit Fäusten wie rechte Schläger, sie schlagen sich mit Worten wie zivilisierte Menschen! Und sie können alle nicht aus ihrer Haut, wie Sie!

Diese Menschen stehen in keiner Verbindung zu jenen Leuten, die Ihnen Morddrohungen zukommen lassen! Im Gegenteil, sie bekamen und bekommen alle selbst Morddrohungen! Hamed Abdel-Samed bekommt diese Morddrohungen sogar von offizieller Seite einiger islamischer Unwürdenträger. Dennoch besitzt er nicht die geschmacklose Frechheit zu unterstellen, Sie könnten an diesen Morddrohungen eine Mitschuld tragen, obwohl Sie ihn diffamieren.

Es ist widerlich, Morddrohungen zu erhalten. Sie, Frau Kaddor, haben meine volle Solidarität im
Kampf gegen diese Gewalttäter. Ich weiß wovon ich spreche. Ich habe schon einige Mails erhalten, die mich bedrohen, hier ein paar Auszüge:

„Jetzt reichts. Herr Burrman, ich gebe ihnen 2 Tage Zeit diese Frwechheiten und drerckigen Judenlügen abzustellen sonst kom ich persönlich vorbei und schlag ihnen ihren kleinen Halbglatzenschädel ein.“

„Dich hat der Adolf damals wohl vergessen was?“

„Ehrlich, solteich sie mal auf offener Straße sehen würde ich keine Sekunde zögern ihnen ain Messer in den Hals zu rammen. Sieg HEIL.“

Manchmal rufen mich diese Leute sogar an und brüllen „Dreckige Judensau“ (dabei bin ich kein Jude, aber manchmal eine ganz schöne Sau), „Halt Deinen Mund“ und „Man sollte Dir die Zunge rausreißen“ ins Telefon. Für diese Typen mache ich jedoch niemand anderes verantwortlich als die Typen selbst. Sie haben sich dazu entschieden, mir zu schreiben oder mich anzurufen! Sie machen mir das Leben schwer!

Sie, Frau Kaddor, behaupten, Hamed Abdel-Samad, Henryk Broder, Necla Kelek und Ralph Giordano „machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer – manchmal sogar unerträglich.“ Wissen Sie, woran mich das erinnert? An Fundamentalisten, die Kritik verbieten!

Sie kriminalisieren Menschen, die Kritik üben wie Muslime, die in der perversen und radikalsten Auslegung des Korans Menschen kriminalisieren, weil sie Karikaturen zeichen oder den Glauben hinterfragen. Sie kriminalisieren Kritik und somit die Aufklärung an sich, zu deren Methodik der Zweifel gehört.

Hamed Abdel-Samad, Henryk Broder, Necla Kelek und Ralph Giordano schlagen, schießen und treten nicht. Sie öffnen lediglich ihre Münder und somit ihren Geist. Sie treten in Kontakt mit den Menschen in ihrer Umgebung. Sie suchen den Wettstreit der Gedanken, nicht der Fäuste. Sie streiten sich zivilisiert und das obwohl ihnen selbst Gewalt angedroht und nicht selten sogar angetan wurde, im Falle Giordanos sogar in unvorstellbar brutaler Art und Weise, die alles übersteigt, was Sie und ich sich vorstellen können.

Sie, Frau Kaddor, kriminalisieren Kritik so wie islamische Fundamentalisten Karikaturisten kriminalisieren! Ich hoffe inständig, dass Sie diese Verteufelung von Kritik, die das Fundament des aufgeklärten Europas und die Stütze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, nicht an ihre Schülerinnen und Schüler weitgeben. Dann nämlich wundert es mich nicht, dass unter Ihren Schülern bereits fünf für den Dschihad nach Syrien gezogen sind.

Ich wundere mich generell, dass Sie den Koran lehren, wo Sie doch so vehement darauf hinweisen, dass Sprache und Bücher ein Klima schaffen können, in dem Gewalttäter und Extremisten sich ermutigt fühlen. Wenn Allah und Mohamed schon nicht in der Lage sind zu verhindern, was andere Leute aus dem Koran herausinterpretieren, warum sollen dann Giordano, Kelek, Abdel-Samad und Broder mächtiger sein? Mächtiger als Gott? Kann natürlich sein, wenn es ihn nicht gibt.

Bleiben wir daher bei den Fakten: Der Koran ruft explizit und unter Umständen zu Gewalt, Verstümmelung und Totschlag auf, Giordano, Kelek, Abdel-Samad und Broder nicht. Der Koran sollte somit auf der Liste der zu kritisierenden Bücher deutlich höher stehen als die Bücher der vier Sterblichen!

Wäre ich ein Moslem, mich beleidigte ein Mensch, der im Namen des Islams verfolgt und mordet, deutlich mehr, als alle Kritiker des Islams zusammen. Ein Islamist würde mir das Leben schwer machen – manchmal sogar unerträglich. Aber das ist Ansichtssache.

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133 Antworten zu Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

  1. Pingback: Der lange Marsch des Islam durch die Institutionen « freiheitswelle

  2. lussien schreibt:

    Dann nämlich wundert es mich nicht, dass unter Ihren Schülern bereits fünf für den Dschihad nach Syrien gezogen sind.

    Ich habe diese Stelle in ihrer Autobiografie auch gemerkt weil sie sich damit brüstet und mächtig stolz darauf ist!
    Broder hat „genuin dumme Frau Kaddor“ genannt und das ist sie auch zweifellos.

  3. Peter Geiger schreibt:

    Gut, due Frau wird sie zur Zeit dank unseren Steuergeldern von der Polizei beschützt, ihren Kindern, die sie lehrt, zuliebe wie sie heute im Schweizer Radio sagte….Sie ist bei uns unter den „Ungläubigen“ und hofft mit ihresgleichen das Schreckensreich ihres Allahs zu etablieren. Dann gilt ein anderes Recht…..in der Zwischenzeit komm unseres gerade recht. Einige haben’s gemerkt.

  4. Hessenhenker schreibt:

    Wenn ihr alle fleißig mithelft, damit Lamya Kaddor Bundespräsidentin wird,
    steigt die Bringschuld auf 199.000,- €uro jährlich!

  5. Pingback: Sind wir zu weiss? | Ceiberweiber

  6. Kobell schreibt:

    Ich kann in dem Beitrag von “Kaddor” keine Stelle finden, an der die kritisierten Schrifsteller und Journalisten mit “ gewalttätigen Stimmungsmachern “ gleichgesetzt werden. Kaddor spricht nur von der “Wirkung”, die von Texten dieser Leute ausgeht , auch wenn diese Wirkung, mindestens von Giordano, nicht gewollt war. Dass islamkritische Texte von Islamfeinden nun instrumentalisiert werden und das Zuwanderern und damit auch unserer ganzen Gesellschaft schadet, da hat sie Recht. Und ich denke, sie hat auch Recht, wenn sie meint, dass unsere Journalisten mehr politische Verantwortung übernehmen sollten. Auch meiner Erfahrung nach mangelt es daran: Der Islam wird oft als Ganzes negativ beurteilt, anstatt dass einzelne Aspekte kritisiert werden. Abgesehen davon, dass sich niemand für kompetent genug halten sollte, eine Religion als Ganzes zu beurteilen, ist es politisch schädlich, weil es die Spaltung der Gesellschaft fördert. Journalisten sollten sich in der Verantwortung sehen, die Gesellschaft zu einigen.

    • ceterum censeo schreibt:

      Zurück in Deinen Kobel, Steinmeier, oder Merkel oder wer auch immer!

    • Eitan Einoch schreibt:

      Was für ein gutmenschliches Gesülze…

    • aranxo schreibt:

      Dass islamkritische Texte von Islamfeinden nun instrumentalisiert werden und das Zuwanderern und damit auch unserer ganzen Gesellschaft schadet, da hat sie Recht.

      Und? Was sollen die Islamkritiker dann tun? Aufhören mit der Kritik? Das würde Ihnen und Kaddor wohl so passen. Im übrigen nützen religionskritische Texte der Gesellschaft. Intellektuelle Auseinandersetzung ist notwendig. Das, was Sie und Kaddor fordern, ist Appeasement-Politik und Friedhofsruhe.

      Und ich denke, sie hat auch Recht, wenn sie meint, dass unsere Journalisten mehr politische Verantwortung übernehmen sollten. […] Journalisten sollten sich in der Verantwortung sehen, die Gesellschaft zu einigen.

      Falsch. Journalisten sollten sich in der Verantwortung sehen, wahrheitsgemäß und umfassend zu berichten und eine strikte Trennung zwischen Bericht und Kommentar einzuhalten. Volkspädagogik hat im Journalismus nichts zu suchen.

      Der Islam wird oft als Ganzes negativ beurteilt, anstatt dass einzelne Aspekte kritisiert werden.

      Ich bezweifle, dass vom Islam noch viel übrig bleibt, wenn man die zu kritisierenden Aspekte weglassen würde. Abgesehen davon geht das nicht. Der Koran ist als Wort Gottes unveränderbar. Der Prophet hat es verboten.

      Abgesehen davon, dass sich niemand für kompetent genug halten sollte, eine Religion als Ganzes zu beurteilen

      Man muss also erst Islamwissenschaften studiert haben, um den Islam als menschenverachtende Ideologie ablehnen zu dürfen? Mitnichten. Es reicht vollkommen, sich anzusehen, wie die gelebte Realität des Islam aussieht, vor allem da, wo er die Macht hat. Gemetzel und Unterdrückung, wo man hinschaut. Menschenrechte? Fehlanzeige.

      Daran ändert auch nichts, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime völlig friedliebende Menschen sind. Friedliebende Menschen, die laut einer weltweiten Umfrage zu 50% die Sharia in dem Land, in dem sie leben, gelten lassen möchten. Friedliebende Menschen, die zu 25% Steinigungen, Auspeitschungen und Abtrennung von Gliedmaßen als akzeptable Strafen erachten. Friedliebende Menschen, die zu 25% die Hinrichtung bei Glaubensabfall befürworten. Friedliebende Menschen, die zu 40% Ehrenmorde bei außerehelichem Geschlechtsverkehr von Frauen für gerechtfertigt halten. Das sind die sog. 99,9% moderaten Muslime, die nur deswegen als moderat gelten, weil sie nicht mit einer AK-47 oder einem Sprengstoffgürtel herumlaufen.

      Aber hey, das genügt ja nicht, eine Religion als Ganzes zu beurteilen. Wer ein Problem damit hat, dass derartige Folklore Zug um Zug auch bei uns Einzug erhält, kann ja nur ein Rassist sein.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        „Das würde Ihnen und Kaddor wohl so passen. Im übrigen nützen religionskritische Texte der Gesellschaft. Intellektuelle Auseinandersetzung ist notwendig.“ Zu einer intellektuellen Auseinandersetzung würde gehören, dass man nicht eine obskure „weltweite Umfrage“ zitiert, ohne die Quelle zu benennen. Zudem handelt es sich bei den meisten Äußerungen, die hierzulande unter „Islamkritik“ firmieren, selten um eine Kritik der Religion, sondern oft genug um den Ausdruck von Ressentiments, von denen Ihr Text („derartige Folklore“ vs. „bei uns“) keinesfalls frei ist.

        • aranxo schreibt:

          Zu einer intellektuellen Auseinandersetzung würde gehören, dass man nicht eine obskure „weltweite Umfrage“ zitiert, ohne die Quelle zu benennen.

          Aber gerne. Vorher darf ich vielleicht noch ihre Ausmerksamkeit darauf lenken, dass dies von einer moderaten Muslima stammt.

          Zudem handelt es sich bei den meisten Äußerungen, die hierzulande unter „Islamkritik“ firmieren, selten um eine Kritik der Religion, sondern oft genug um den Ausdruck von Ressentiments, von denen Ihr Text („derartige Folklore“ vs. „bei uns“) keinesfalls frei ist.

          Es freut mich für Sie, dass sie frei von Ressentiments gegenüber Steinigungen, Auspeitschungen und Ehrenmorden sind. Ich kann mich davon beim besten Willen nicht freisprechen. Aber das Unterlassen der Verächtlichmachung solcher Praktiken als „Folklore“ macht sie mit Sicherheit gleich viel humaner.

      • Anonymous schreibt:

        Hab vprgestern einen Link zu den Umfrageergebnissen des Pew Research Center zu Einstellungen in der muslimischen Welt gepostet, leider ist mein Kommentar bis jetzt nicht freigeschaltet 😦

    • bm98600 schreibt:

      @Kobell
      Frau Kaddor möchte, dass die Journalisten mehr politische Verantwortung übernehmen. warum: Sollen sie mithelfen, ihr unliebsame Meinungen zurecht zu stutzen und die Leute zu erziehen? Nun, das geschieht doch schon lange. Der Journalismus von Heute ist äusserst manipulativ . Ausnahmen bestätigen die Regel. Frau Kaddor sucht sogar für Mord Erklärungen und Entschuldigungen, wenn der von muslimischer Seite kommt: wir sind schuld. Was der Islam alles anrichtet und ich rede noch nicht einmal vom Terrorismus, davon spricht sie nicht, und wenn, nur im bekannten Kontext. Würde sie sich klar auch rechtsextreme Täter fokussieren, hätte sie Zustimmung, aber sie nimmt sich die Gesellschaft zur Brust, die nicht genug tut und alle Einwanderer schlecht behandelt.
      „„Ein guter Journalist macht sich mit keiner Sache gemein, auch nicht mit einer guten“ – dieses Credo der Tagesthemen-Legende Hanns Joachim Friedrichs galt lange als ehernes Gesetz des deutschen Journalismus. Wie stehen Journalisten heute zum Thema Objektivität?
      Sind den ein Tibi, ein Hamed abdel samad, ein Ourghi, eine Sabatina James , um ein paar zu nennen, berechtigt, die Religion „als Ganzes“ zu beurteilen und Veränderungen vorzuschlagen? Die sind ja bei Kaddor auchnicht gerade beliebt.

    • André Olejko schreibt:

      „Journalisten sollten sich in der Verantwortung sehen, die Gesellschaft zu einigen.“ – Nein, Journalisten sollten die Gesellschaft informieren.

  7. Lusru schreibt:

    Über dem Kommentarfeld schreibt der Gerd Buurmann
    SEID GUT ZUEINANDER
    Nun weiss ich nur nicht, wie ich nach diesem deutlichen Text vom Gerd Buurmann (und den Bemerkungen der Frau Kaddor zuvor) z.B. zur Frau Kaddor das machen sollte, dass ich „gut zu ihr“ bin …
    Dabei wäre ich es gern, nicht weil ich das brauche, sondern weil es nötig ist, so, wie es nötig ist, dass der Frau Kaddor mal fein säuberlich der Kopf gewaschen wird, auf das sie Realitäten besser erkennen kann und ihre Rolle in D besser fügen kann.
    Ich denke, Gerd Buurmann, das geht mit deinem Text recht gut, irgendwer muss doch dieser etwas überdrehten Frau mal einen Spiegel vor das Gesicht halten und ihr „reinen Wein“ (ein)schenken, da in den Talkshows unserer Medien sich niemand traut, weil alle dort sitzen im Geiste
    „Seid nett zueinander“.
    Gut, deswegen kann man doch trotzdem Wahrheiten benennen, schiefe Positionen verweisen und auf Wurzeln für Gewalt hinweisen, wie der Gerd Buurmann das hier so mal macht, denn man talkt ja wohl in D nicht, um „nett zueinander“ zu sein, so wenig, wie man das tut um eigene Gewalt als die bessere zu stellen.

  8. frankh55 schreibt:

    Leider gehören immer zwei dazu, das gesellschaftliche Klima in diesem Land zu vergiften: Eine(r), der provokatorischen Schwachsinn von sich gibt wie Frau Kaddor (siehe Bringeschuld der Einheimischen) und einer (in diesem Falle sogar viele), die diesen Usinn medial unter das Publikum bringen und zwar nicht als Glosse, sondern in vollem volkspädagischen Ernst. Letzteres ist m. E. das größere Problem und hat seine Ursache im Selbsthass der 68er, die inzwischen die Medien dominieren. Nur in einem derartigen Umfeld können Sumpfblüten wie Frau Kaddor, Frau Kahane oder Julia Schramm gedeihen.

    • ceterum censeo schreibt:

      Sumpfblüten? Klabusterbeeren.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Wer sich von einer, vorsichtig formuliert, durchaus diskutablen These bereits provoziert fühlt, hat an Diskussionen keinerlei Interesse, sondern nimmt Zuflucht zur obskuren Theorie, die „68er“, wer immer das sein mag, dominierten die Medien und propagierten dort „Selbsthass“. Nun dürfte, da der Kommentator offenkundig den „68ern“ kritisch gegenüber steht, er gegen deren Selbsthass kaum etwas einzuwenden haben, aber gemeint ist wohl etwas wie „deutscher Selbsthass“, was er sich aber wiederum nicht zu schreiben traut, da dies zu sehr nach neuem Rechten klingen würde.
      Um so leichter fällt ihm die Diffamierung dreier Frauen, und weil Pöbeleien in seinen Kreisen stets goutiert werden, erhält er 31 erigierte Daumen und eine Zusatzpöbelei vom „cc“, dem mittlerweile wohl nichts mehr zu dumpf ist,

  9. Blinse schreibt:

    Na, so viele Kommentare. Tja, die Frau hat’s drauf. Genau in diesem Spannungsfeld verdient sie ihre Aufmerksamkeit.und damit ihr Geld. Mehr PR geht nicht, eine dauerbeleidigte Bücherschreiberin, der ständig eine Plattform zum Beleidigtsein angeboten wird. Und wir alle machen mit. Sie hat’s wirklich drauf, verdammt.

    Natürlich sind die TV-Auftritte dieser Dame unerträglich.
    Natürlich ist dieser offene Brief von Buurmann absolut notwendig. Das hat sich diese Wortverdreherin redlich verdient.
    Und den TV-Bildschirmarbeiter kannte ich bisher nicht. Danke! Der war auch gut.

    • aranxo schreibt:

      Eine dauerbeleidigte Bücherschreiberin, der ständig eine Plattform zum Beleidigtsein angeboten wird.

      Dieses Geschäftsmodell ist auch von anderen bekannt, ich denke da an Anne Wizorek üder Kübra Gümüsay.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Wie die besorgten Bürger es mit der Meinungsfreiheit halten, wird dann deutlich, wenn ihnen einmal eine andere als die eigene begegnet: „eine dauerbeleidigte Bücherschreiberin, der ständig eine Plattform zum Beleidigtsein angeboten wird“, absolviere „unerträgliche“ TV-Auftritte, sie sei eine „Wortverdreherin“ und dergleichen mehr.
      Auch die Unterstellung, es gehe ihr nur ums Geld, wirkt heuchlerisch in einem Umfeld, das Millionäre wie den Bücherschreiber Sarrazin hervorgebracht hat.

      • bm98600 schreibt:

        Ich denke, hier geht es nicht um die Meinungsfreiheit der Frau Kaddor, die sei ihr selbstverständlich zugestanden. Aber dass man mit ihren Äusserung gar nicht einverstanden sein kann, ist ebenso legitim. So wie Sie offenbar nicht mit denen von Sarrazin einverstanden sind. Bedenklicher finde ich es , dass seit vielen Jahren von den Behörden Organisationen wie Ditib als einzige Ansprechpartner für muslimische Belange betrachtet und somit den Fundamentalismus aktiv fördert.( siehe Beitrag Bassam Tibi ) In diese Richtung geht auch Frau Kaddor, wenn sie mit „islamophob “ ( von Ajatollah Khomeini erfunden, um Kritik zu unterbinden ) „deutschoman“ operiert.
        http://www.bassamtibi.de/wp-content/uploads/2016/05/Tibi-Warum-ich-kapituliere_Cicero-Artikel.pdf

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Wer „ständig eine Plattform zum Beleidigtsein“ sucht, hat, so wird suggeriert, nichts anderes im Sinn als Selbstdarstellung oder („Genau in diesem Spannungsfeld verdient sie (…) ihr Geld“) Bereicherung. Sie ist auch keine Autorin, sondern eine „Bücherschreiberin“ und „Wortverdreherin“, und in diesen Diffamierungen wird bereits deutlich, dass man an ihren Ansichten nicht interessiert ist, sondern nur daran, dass sie Ruhe gibt.
          Ihr Ausdruck „deutschoman“ gefällt mir übrigens fast so gut wie das Original „germanoman“, das vom jüdischen Publizisten Saul Ascher stammt. Einige dieser Germanomanen scheinen diesen Blog für sich entdeckt zu haben.

      • ceterum censeo schreibt:

        Danke Thomas! Das mußte wirklich mal gesagt werden. Schönes Wochenende und nicht vergessen: am Montag ist Tag der offenen Moschee!

    • Eric Schmidt schreibt:

      Sind wir, als Gesellschaft, nicht selbst schuld, dass Leute wie Frau Kaddor eine mediale Plattform gegeben wird?
      Würde nicht die Mehrheit unserer mündigen Bürger zustimmend, kopfnickend vor dem Bildschirm sitzen, sondern kritisch hinterfragen, was Menschen wie Frau Kaddor von sich geben, dann wären die medialen Möglichkeiten solcher Leute deutlich eingeschränkt.

  10. Charly schreibt:

    Deutschland hat nicht die geringste „Bringschuld“ zur Integration von integrationswilligen Menschen. Wenn man eine solche Forderung in auch nur einem Land dieser Welt (und es gibt 194 Laender!) stellen wuerde, wie es Frau Kaddor stellt, wuerde man sofort rausgeschmissen werden wegen Anmassung. Alle, ausnahmslos alle Laender der Welt verlangen eine Bringschuld bei den Migranten. Der Migrant hat gefaelligst von selber die neue Sprache zu lernen und nicht die Forderung nach Schulen zu stellen. Der Migrant ist nicht gerufen worden, er kam freiwillig, also hat er sich ebenso freiwillig der neuen Gesellschaftsordnung anzupassen. Der Migrant hat die Kultur und Eigenart seines Gastlandes zu respektieren und keinerlei Recht eine neue Landesidentitaet einfuehren zu wollen, wie es die Moslema Kaddor verlangt, sondern soll mit der Zeit Teil dieser anderen Kultur werden. Das heisst, nicht der Islam ist Teil der duetschen Kultur, sondern der Islam muss sich der deutschen Kultur anpassen und veraendern.

    Ich bin selber vor mehr als 20 Jahren ausgewandert und weiss wovon ich spreche.
    Eine Moslema wie Kaddor ist eine selbstgefaellige Frau mit ungeheuerer Anspruchshaltung.
    Und wenn sich dann diese Moslema hinstellt und einen Juden wie Broder oder gar Ralph Giordano (kennst sie eigentlich seine Werke? Seine Geschichte?) als Hetzer mobbt, dann halte ich das fuer schon kriminell, denn es draengt sich der Verdacht auf, als Moslema hasst man automatisch Juden. Dass sie, die Kaddor, das so ohne weitere Belege behaupten darf, zeugt davon, dass Moslemkritik heute schon schlimmer gewertet wird, als Holocaustleugnung.
    Man darf Giordanos Werk auch nicht auf seine letzten Sprueche aus seinen letzten Lebensjahren als Beweis herbeifuehren, sondern muss die Grundtendenz seiner Mahnungen erkennen, die sich durch all seine Buecher zieht, und die sind fuer eine humanistische Weltordnung. Anders als der Islam.
    Frau Kaddor ist leider Teil dieser rot-gruenen „Vaterlandslosen“ Gesellschaft, die ihre eigene Identitaet als Deutsche hassen, weil sie Deutschland auf nur 12 Jahre begrenzen und nicht auf 1200 Jahre Geschichte. Durch diese rot-gruene Gesellschaft bekommt eine wie Kaddor Oberwasser und glaubt sie vertrete die Stimme des Volkes, der Moslems, der Menschheit an sich.
    Es spricht eine schier unertraegliche Arroganz aus ihr, die ich eher in den pathalogischen Bereich des schweren Minderwertigkeitskomplezes einordnen moechte. Nicht weil der Deutsche (oder sonstwer) den Moslem als Minderwertig betrachtet ( ebenso kann ich sagen, ich als Deutscher werde in meinem Gastland als Minderwertig betrachtet, weil ich nicht zur gewachsenen Struktur gehoere, was Tatsache ist), sondern weil sie endlich eine Antwort auf ihre persoenlichen Probleme fand: Die Gesellschaft, besonders die deutsche Gesellschaft. Anderorts wuerde man sagen: Maedel, geh in eine Therapie, vielleicht liegt es an dir.

    Dass 5 ihrer Schueler nach Syrien sind, sagt nicht dass sie Schuld daran traegt. Sag aber, dass sie die Ignoranz, die sie dem Gastland vorwirft, selber in sich traegt , und ignoriert wie ihre Banalisierungen des Islams ihre Schueler motivieren, sich dem „heiligen Krieg“ anzuschliessen.
    Frau Kaddor ist als Lehrerin daher ungeeignet, da sie keinerlei paedagogische Massstaebe anlegt, sondern nur islamische.
    Ich als Ausenstehender finde es schlimm und erschreckend, was in Deutschland passiert. Jeder ausgewanderte Deutschland hatte sich frueher integrieren muessen ! (Dass es heute einige nicht mehr tun, liegt an ihrem Geld)

    Nun Frau Kaddor, die Tuerkei hat eine Bringschuld an jeden Deuitschen der dort lebt, sie muss eine christliche Kirche bauen, oder dne Bau wenigstens unterstuetzen, und sie muss tuerkisch Sprachkurse kostenlos anbieten und sie muss akzeptieren dass nur eine deutsche Fahne als die richtige Fahne vor deutschen Wohnungen stehen, und sie muss akzeptieren, dass deutscher FKK-Anhaenger Nackt an Straenden laufen und baden. Sagen Sie das bitte ihren (deutschen untypisch) Kopftuchtragenden Genossinnen.

    Ich wurde ein Deutschland geboren, ich habe 40 Jahre meine Steuern bezahlt, ich fuehle mich mittlerweile nicht mehr als Deutscher, und lehne im Ausland Deutschtuemmelei grundsaetzlich ab, aber,wie gesagt, ich bin entsetzt was bei euch (in meiner ehemaligen Heimat) an Deutschenhass, an Genderwahn, an Anspruchsmentalitaet durch Einwanderer und Leute wie diese Kaddor vorherrscht.
    Schmeisst sie alle raus. So machen wir es auch. Wer sich nicht integrieren will kann und soll und muss gehen. Und ehrlich gesagt, es tut gut.

    So,ich hoffe ich habe alles fehlerfrei getippt auf meinem spanischem Computer ohne Umlaute.

  11. Karl K. schreibt:

    Ich hoffe, dass diese Frau weiß wohin sie gehört – und ihre Koffer packt.
    Einen Staat verändern zu wollen, der zu Ihr passt, für solche Anliegen gibt’s Inseln in der Südsee.

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Zeichensetzung und Satzbau verraten, dass der „Karl K.“ eher aus der Südsee als aus dem deutschen Sprachraum stammen muss. Dass Frau Kaddor im Gegensatz zu ihm der deutschen Sprache mächtig ist, muss er als narzisstische Kränkung empfinden.

      • Lusru schreibt:

        @Thomas ex Gotha schreibt: Oktober 1, 2016 um 10:30 am
        Occhh Thomas, was ist das denn, was wollen Sie uns mit dem „fabelhaften Deutsch der Frau Kaddok“ sagen, ein bischen diskriminieren?
        Was meinen Sie denn, WAS in fabelhaften astreinem Deutsch alles für ein Unsinn gesprochen wurde, wird, und noch kann, und wieviele in unsauberer Sprache schon Tolles gesagt haben, z.B. das hier: „Habe fertig“ – kennen Sie das und den?
        Wäre ein Spruch für die Pädagogik befreite saubere deutsche Sprache der Frau Kaddok, bezogen auf die Lehrerin Kaddok, wie sie uns das im Video zeigt – gut, den Versuch ist es allemale wert, den Koran auf deutsch zu vermitteln – nur das ist eben nicht nur Sprache …

        Und was, verehrter Thomas, wollten Sie nun mit dem Einwurf meinen?
        Etwa Kritik und Ärger geht nur, wenn in sauberem Deutsch?
        Das wäre dann Diskriminierung …

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          „Und was, verehrter Thomas, wollten Sie nun mit dem Einwurf meinen?
          Etwa Kritik und Ärger geht nur, wenn in sauberem Deutsch?“

          Nö.
          Nur wirkt, wer einer in Ahlen geborenen und hier arbeitenden Frau vorschlägt, sie solle „ihren Koffer packen“, doch etwas befremdlich und nachgerade unverständlich, wenn er einen Satz wie diesen folgen lässt: „Einen Staat verändern zu wollen, der zu Ihr passt, für solche Anliegen gibt’s Inseln in der Südsee.“
          Die Beherrschung der deutschen Sprache war selten eine Stärke der Deutschomanen.

          • ceterum censeo schreibt:

            „…einer in Ahlen geborenen und hier arbeitenden Frau “

            Sachlich ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. Viele Menschen in diesem Lande würden aber wahrscheinlich sehr gerne auf diese Art der Arbeit dieser in Ahlen geborenen Frau verzichten, die sie mit abgepresstem Steuergeld finanzieren müssen. Alles Nazis und Rassisten natürlich, da sind wir beide uns sicher einig.
            Und trotzdem: gearbeitet haben schon viele in unserem Land, die wir wohl lieber von hinten gesehen hätten. Wie wäre es etwa mit der Baader Meinhof Gruppe, Erich Honecker, den sogenannten Grünen, Joseph G., Joseph F. und Joseph M., und dem ollen Adi ? Die Liste fleißiger Menschen, die alle nur unser Bestes im Sinne haben, ist grenzenlos. Schön daß sich der Bedarf an solchen Arbeitern weit über die Grenzen hinaus herumgesprochen hat.

      • Rudolf schreibt:

        Projektion scheint bei ihnen genuin. Sie macht anderen das Leben schwer. Falls sie den Satz wie bei Jarl. K. nicht verstehen können: Gekochten Kamillentee trinken hilft nach. Andernfalls, in Syrien zum Beispiel gibt es bestimmt einen Platz, wo sie sich. wohler fühlen könnten. Sie erhalten dort, was zu einem guten Leben nicht taugt. Korane haben die genug dort. Mir ist das Gefasel dort narzisstisch. Manchen kommt’s wie gerufen daher; vielleicht liegt’s am Satzbau, an der Übersetzung gar.
        Jesus Christus sagte: Was siehst die den Splitter in deines Bruders (Mitmenschens ) Auge und siehst den Balken in deinem nicht. Man kann ihm dem Sohn Gottes nichts vorwerfen, Mohammed aber viel: der Koran und seine Sekundärliteratur sind eine Kriegserklärung in meinem Verständnis der Sache. Karl K.versteht hier jeder gut, 😉 . Textauslegung leicht gemacht. So ist das bei uns 😊.

  12. max schreibt:

    UNBEDINGT ANSEHEN auf youtube (leider funktioniert bei mir das verlinken nicht) : „BildschirmarbeiterTV-kritik-Blind und taub in der Kulturzeit“. Erstens zeigt es, wie unheimlich gemässigt die Guteste ist („will ihn auch tot sehen“) und zweitens ist danach das Staunen über die Tatsache, dass gleich fünf ihrer Schüler sich dem IS angeschlossen haben, etwas kleiner.

    • bm98600 schreibt:

      @max
      ja, das ist interssant. Sie fragt die Schüler,( die angeblich wenig vom Islam wissen ) ob der Filmemacher Wilders den Tod verdient hätte und diese antworten mit ja. Sie meint dann, sie rege sich auch auf, aber soweit würde sie nicht gehen.( ihn töten zu wollen ) Natürlich denke Wilders, alle Muslime seien so, meint sie auf die Aussage eines Mädchens. Wilders hat ja den Film mit Ayaan Hirsi Ali gemacht
      In meinen Augen ist diese Frau höchst manipulativ. Statt den Kindern zu sagen, dass man den Islam und einen seit 1400 Jahren Toten gar nicht beleidigen könne und dass im Westen der Islam nur als Religion bestehen könne, bestärkt sie sie mit ihren Fragen und aussagen, dass der arme Muslim es halt ertragen muss, wenn böse Menschen den Islam angreifen und beleidigen..

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  14. Agnesa schreibt:

    „Sie lachen! Nonnen haben nämlich Humor und sehen aus wie Pinguine!“

    Aber was hätte Giordano gesagt, wenn jemand orthodoxe jüdische Frauen, die ja auch sehr häufig Kopftücher (+ lange Röcke) tragen *, als „Pinguine“ tituliert hätte? Ich bezweifle, dass er DAS „lustig“ gefunden hätte. Oder wenn gegen den Bau von Synagogen Stimmung gemacht worden wäre? Oder wenn jemand lautstark „das Judentum“ als Problem abgestempelt hätte?

    Siehe hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Tichel

      • Agnesa schreibt:

        Woher wissen Sie das so genau? Hat er Ihnen das gesagt?

        Und er hätte kein Problem damit gehabt, wenn jemand mit exakt denselben oder ähnlichen „Argumenten“, mit denen er gegen die Errichtung von Moscheen zu Felde zog, gegen den Bau von Synagogen Stimmung gemacht hätte? Das glaube ich nie im Leben. Er wäre der Erste gewesen, der Gegner von Synagogen-Bauten als Antisemiten eingestuft hätte – und das natürlich völlig zu Recht.

        • max schreibt:

          Vielleicht hätte Giordano aber auch gewusst, welche Bedeutung der bau einer Moschee für Muslime hat, welchen der einer Synagoge für Juden und der von Kirchen für Christen. Wenn man sich nämlich anschaut, nach wem diese verschiedenen Häuser benannt werden, wird der Unterschied klar. Solltest Du mal nachsehen. Und jetzt noch ein kleiner Tip für Dich: Es gibt weder z.B. eine Jan Sobierski Kirche, noch eine Gottfried von Bouillon Kirche.

          • max schreibt:

            Die Gleichsetzung von Kirchen oder Synagogen mit Moscheen ist ungefähr gleich schlau wie die Gleichsetzung von christlichen oder muslimischen Märtyrern. Da erkennst Du den Unterschied am besten, wenn du zuerst einem christlichen Märtyrer begegnest und dann einem muslimischen. Wichtig: Unbedingt Reihenfolge einhalten.

          • ceterum censeo schreibt:

            Solche Kirchen sollte es aber geben. Und zwar ganz viele und gut besucht. Ich könnte mir vorstellen, wieder einzutreten.
            Vlad Tepes Kirche klänge wohlgefällig in meinen Ohren.

          • Praecox schreibt:

            Ich wußte immer schon, dass Sie der Antichrist sind, Zeterer. Aber Sie sind zu früh dran.

          • ceterum censeo schreibt:

            Stimmt, Praecox. Nächstes Jahr!

        • DDM_Reaper20 schreibt:

          Seit wann werden von Juden Terroranschlaege veruebt? Wann wird von Juden zum Jihad aufgerufen? In Israel sind Maenner und Frauen voellig gleichberechtigt — letztere dienen an der Waffe, Seit‘ an Seit‘ mit Maennern.

          Ausserdem erinnere ich an einen gewissen auslaendischen Potentaten, der hier wohnhaften Landsleuten zurief, sich nicht zu integrieren. Tja.

  15. Detlef Schönfeld schreibt:

    Der offene Brief von Herrn Burrmann ist verdammt richtig und notwendig. Frau Kaddor ist Teil der
    islamischen 5.Kolonne, deren Auftrag es ist, in der EU und vor allem in Deutschland die Islamisierung voran zu treiben. Unterstützt wird Frau Kaddor und Gleichgesinnte durch die links-
    grün verseuchte deutsche Medienwelt.

  16. L. Koester schreibt:

    Ich habe diesen Blog zufällig gefunden. Ich kann nur meine Wahrnehmung insoweit beitragen aufgrund zwei Veranstaltungen, an deneb sie wie ich teilnahmen, dass sie mit konstruktiv geäusserter Kritik ebenso wenig umgehen will oder kann, wie sie als Reaktion in sehr selbstverliebter sowie ausfallenden Inszenierung auftritt. Völlig unnötig meineserachtens. Aber bei beiden Veran staltungen die Verbal-Keule, dass einzig Muslime in Deutschland benachteiligt werden, immer durch fehlende Integrationsfehler bzw. vorsätzliche Stigmatisierung keine gesellschaftliche Gleichberechtigung erfahren. Auf meine Fragen diesbezüglich, warum Einwanderer aus anderen Kontinenten und Ländern es in allem viel schwerer in D haben, aber nachgewiesen im Vergleich schneller sowie nachhaltig erfolgreichere Biographien als Muslime liefern und andererseits einzig bei muslimischen Abstammungen auffällige und (schwer-)kriminelle Fehlverhalten und Integrationsunfähigkeiten wie -willigkeiten in allen west- und nordeuropäischen rücksichtslos und intolerant seit langer Zeit unbestreitbar festzustellen sind. Nicht die deutsche, nichtmuslimische Mehrheitsgesellschaft muss eine an sich nicht gerechtfertigte Willkommenskultur bis zur Selbstaufgabe leisten, sondern vielmehr eine einzig notwendig zu entgegenbringende Bringschuld von (muslimischen) Einwanderer erwartet werden können.
    Und diesbezüglich ist meiner Einschätzung Frau Kaddor völlig ungeeignet, weil sie sich immer für den orthodox gewalttätigen, intoleranten wie rückwärtsgewandten Islam entscheiden würde.

  17. Praecox schreibt:

    Morddrohung zieht immer. Jetzt werden Ihre Bücher erst recht gekauft. Und Ihr schenkt Ihr alle Energie und Aufmerksamkeit. Auch schlechte PR ist PR.

    Trotzdem ein guter, ein starker Brief im richtigen Ton, @Bürmän!

  18. anti3anti schreibt:

    LK gibt leider ihren Lehrerberuf auf, damit nicht weitere ihrer Schüler sich dem IS andienen, was ich schade finde. Denn wie schon Protonazi Karl May schrieb: Nur ein toter Islamist ist ein guter Islamist!

  19. ceterum censeo schreibt:

    Ich weiß, sie ist hier geboren, also nenne ich es das “ Lied zu den Eltern der Frau“.

  20. bevanite schreibt:

    Der Vorwurf, den ich ihr hier machen würde, wäre, Leute wie Necla Kelek oder Hamed Abdel-Samad, die durch ihre Sozialisation wirklich auch wissen, wovon sie reden, mit dem Pausenclown und Wendehals Henryk M. Broder in einen Topf zu schmeißen. Was die erwähnten Hass-Mails betrifft, kann ich mir schon vorstellen, auf was sie anspielt. Broder kann in der Hinsicht wirklich ein Arschloch sein. Ich habe hier schon mal drauf hingewiesen, dass er besonders gerne auf jüngere Frauen verbal eindrischt, die es zu mehr Aufmerksamkeit schaffen als er selbst (vorherige bevorzugte Zielscheiben von ihm im laufenden Jahr: Julia Schramm, Katja Kipping, Anne Wizorek). Den latenten Antisemitismus seines Kumpans Sarrazin (der auch vom Simon Wiesenthal Centre erwähnt wurde) thematisierte der in dieser Hinsicht sonst sehr wachsame Broder hingegen nie…

    • ceterum censeo schreibt:

      Vielleicht antwortet Ihnen jemand. Ich selbst empfinde nur noch Ekel.

      • Nordland schreibt:

        Ist schon traurig, oder? Aber wir leben in einem freien Land, in dem man auch so etwas schreiben darf…

      • unbesorgt schreibt:

        Dabei spricht absolut nichts gegen Julia Schramm und Katja Kipping als Zielscheiben. Am wenigsten das was Julia Schramm und Katja Kipping so von sich geben. Man sagt doch einem Jäger auch nicht, er solle statt auf Wildschweine zur Abwechslung mal auf die Bäume schießen.

    • aranxo schreibt:

      Broder drischt (natürlich immer verbal) auf jeden ein, der hanebüchenen Unsinn von sich gibt. Wenn sich die drei genannten Frauen dabei besonders hervortun, dann machen sie sich eben zur Zielscheibe von Broder.

      Inhaltlich hat das vor allem damit zu tun, dass Kipping, Wizorek und Schramm besonders gerne den alten, weißen (gerne auch heterosexuellen) Mann für alles Übel der Welt verantwortlich machen wollen, was nichts anderes als Rassismus und Sexismus ist. Und da Broder nun mal polnischer Jude ist, und seine Eltern Auschwitz und Buchenwald überlebt haben, ist er besonders empfindlich dafür, wenn man eine bestimmte Menschengruppe für alles Übel der Welt verantwortlich machen will, zumal er als alter weißer Mann in diesem Fall schon wieder zu dieser Menschengruppe subsummiert wird.

      • Agnesa schreibt:

        „Broder drischt (natürlich immer verbal) auf jeden ein, der hanebüchenen Unsinn von sich gibt.“

        Außer, es geht um ihn selbst, was?

      • Gutmensch schreibt:

        „Und da Broder nun mal polnischer Jude ist, und seine Eltern Auschwitz und Buchenwald überlebt haben, ist er besonders empfindlich dafür, wenn man eine bestimmte Menschengruppe für alles Übel der Welt verantwortlich machen will,“

        Außer, diese Gruppen heißen „Muslime“ oder „linke, politisch korrekte Gutmenschen“.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Brav, Gutmensch. Fehlt nur noch: „Muslime sind die Juden von heute!“

        • aranxo schreibt:

          Sowas werden Sie von mir nicht hören. Jeder sollte für das verantwortlich gemacht werden, was er angestellt hat.

          Aber wenn Sie schon hören wollen, wer oder was für mich am Übel der Welt verantwortlich ist, dann würde ich sagen, das ist an vorderster Front der rücksichtslose Finanzkapitalismus und dann in zweiter Linie die Religionen, wobei sich derzeit der Islam besonders hervortut.

          Politkorrekte Gutmenschen sind weitgehend harmlos, auch wenn PC inzwischen immer totalitärere Tendenzen entwickelt. Politkorrekte schaden vor allem dadurch, dass sie durch Denk- und Redeverbote Diskurse torpedieren, Kleinst- oder Nichtprobleme zu Riesenpopanzen aufblasen, dadurch die Sicht auf die Realität und die wahren Probleme vernebeln, und damit das Geschäft der Mächtigen betreiben, ohne es zu merken.

    • Ronja schreibt:

      es ist nicht schwer für herrn broder „auf jüngere Frauen verbal einzudreschen“ der mann ist 70!
      und die drei protagonistinnen haben es schlicht nicht anders verdient.
      wer sich über deutsche tote zivilisten amüsiert und deutschland öffentlich hasst (schramm)
      wer bei dem spruch über ein dirndl im aufschrei-modus ist aber echte opfer ignoriert (wizorek)
      wer realitätsfern ein idiologie-modell hochlobt, das bewiesen hat, dass es menschen in die unfreiheit bringt
      der muss mit gegenwind und kritik rechnen. im ersten fall sollte er bzw sie sogar mit einer anklage rechnen.
      insofern ist es nur recht und billig, dass broder den damen zeigt wo der hammer hängt.

    • bm98600 schreibt:

      Herrn Broder als Wendehals und Pausenclown zu bezeichnen, ist schon eine starkes Stück. Inwiefern ist er eine Wendehals? Bitte erklären. Dass Sarrazin ein Antisemit wäre, ist mir bei der Lektüre seiner Bücher nicht aufgefallen, wobei Broder Sarrazin gegenüber durchaus kritische Töen angeschlagen hat. Was er als bigott bezeichnet hat,, zu Recht, wie ich meine, war der Umgang mit Sarrazin.

      • bevanite schreibt:

        Jemand, der so austeilt wie Broder, kann auch ruhig mal ebenso heftig kritisiert werden. Aber ich kann Ihnen das gerne begründen, muss dazu allerdings etwas länger ausholen. Noch im Jahr 2007 sagte Broder (wofür er auch Prügel von rechten Vollpfosten bekam):
        Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. (…) Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben. (Quelle: http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm). Zu dieser Zeit habe ich auch auf irgendeinem Radiosender ein Interview mit ihm gehört, in dem er für Islamunterricht an deutschen Schulen eintrat (eine Forderung, die ich selbst übrigens für unnötig halte: es reicht ein neutraler, konfessionell ungebundener Religionsunterricht). Seit ein paar Jahren hingegen schreibt er nur noch über die „Invasion“, sieht an jeder Ecke eine Islamisierung und reiht sich gnadenlos in die Untergangsrhetorik seiner Achse-Mannschaft ein (wegen der kritischere Geister wie Michael Miersch diese Plattform verlassen haben). Nun weiß ich nicht, ob er einfach seine Meinung komplett um 180 Grad gedreht hat – sowas kommt vor – oder ob er die AfD-/Pegida-Leserschaft einfach als seine neue Zielgruppe auserkoren hat. Dann sollte er aber wenigstens die Konsequenz besitzen, auch innerhalb seiner Clique nach Antisemitismus Ausschau halten. Ich denke da hierbei etwa an Jürgen Elsässer (Antizionist und Apologet der Islamischen Republik Iran, der inzwischen einer der führenden Netzwerker im Pegida/Neue Rechte-Umfeld ist und seitdem komischerweise immer seltener Zielscheibe von Broder ist) oder Thilo Sarrazin (zu seinem Antisemitismus siehe hier: http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TTASS.PDF). Bei Antisemitismus von rechter oder konservativer Seite drückt Broder eben gerne mal auch zwei Augen zu. Von daher fällt es mir schwer, den Mann nicht mehr ernst nehmen (ergo: Pausenclown).

        P.S.: Wenn man Broders Maßstäbe, wer Antisemit ist und wer nicht, auf ihn selbst anwendet, könnte man auch ihm daraus auch einen Strick drehen: Er schrieb schon sehr krude Sachen über einen nötigen „Schlusstrich“ der Aufarbeitung des Nationalsozialismus oder über das Holocaust-Mahnmal (speziell über postmoderne Architekten wie Daniel Libeskind und Peter Eisenmann), die er bei jedem Linken als glatten Antisemitismus ausgelegt hätte. Aber ich will mal nicht so kleinlich sein.

        • bm98600 schreibt:

          Hallo bevanite
          danke für die Antwort.Nun, ich habe den Artikel auf hagalis durchgelesen und muss feststellen, dass ( für mich ) nichts den Ausdruck Wendehals rechtfertigt. Es sind immerhin 10 Jahre ins Land gegangen seither.
          Dies z.B.
          „Heisst ein farbiges Europa, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?
          Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.“ entspricht seiner heutigen Sicht total, ebenfalls:
          „In Europa findet die Israeldiskussion auch im Umfeld der islamischen Migrationsthematik statt. Müssen die europäischen Länder angesichts der quantitativen Migrationsbewegung Kompromisse machen?
          Europa ist schon dabei, Konzessionen zu machen, mit zehn Prozent Muslime in Frankreich und fünf Prozent Muslimen in der Bundesrepublik … Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil.
Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten.
          Was heisst «nicht integrierbar» konkret?
          Dass sie Familienverbände haben, in denen die lokale Sprache nicht gelernt wird, dass sie ihre Frauen zu sich holen und sie einsperren etc. Zum ersten Mal in der Geschichte der Migration haben wir die Situation, dass Leute hierher kommen, die unsere Gesellschaft verachten, für schmutzig, amoralisch und unwürdig halten, die von Schweinefressern reden und von Schlampen, wenn Frauen kurze Röcke tragen. Die Juden, Inder, Polen, Italiener, die nach Amerika kamen, haben die amerikanische Gesellschaft bewundert. Deshalb konnten sie ihre kleinen Parallelgesellschaften aufrechterhalten, zu Hause Jiddisch, Indisch, Polnisch, Italienisch sprechen. Trotzdem waren sie integriert und integrierbar. Das ist heute bei einem grossen Teil der Muslime, die hierher kommen, nicht der Fall. “
          Wenn er nicht 100% die gleichen Aussagen macht wie damals, könnte man das mit ein bisschen gutem Willen auch einer Entwicklung zuschreiben.
          Die Aussage Sarrazins, Juden hätten bestimmte Gene, du meine Güte, was daran ist antisemitisch? Ich habe einen Gentest machen lassen , unter anderem um festzustellen, ob ich jüdische Anteile habe. Auf Grund der Gene konnte man feststellen, dass dem nicht so ist. Auch das Simon -Wiesenthal Center ist nicht gefeit vor political correctness, wie mir scheint.
          Wenn ich alles, was ich gehört, gesehen und gelesen habe von Broder, zusammen ansehe, und mir bewusst bin, dass er auch nur ein Mensch ist wie die meisten von uns, kann ich nichts wendehalsiges finden.

          Aber Ihre Ausführungen haben mich erinnert, dass ich das Buch „Vergesst Auschwitz“ noch in Angriff nehmen muss..

          • Eitan Einoch schreibt:

            Die Aussage Sarrazins, Juden hätten bestimmte Gene, du meine Güte, was daran ist antisemitisch?

            Gar nichts. Die Genetik beweist, dass Juden eben doch ein „richtiges“ Volk sind – und keine bloße Erfindung a la Shlomo Sand. Aber im linksgrün versifften Mainstream ist alles verpönt, was irgendwas mit Genen und Abstammung zu tun hat. Man ist nicht mal bereit zu akzeptieren, dass Intelligenz überwiegend vererbt und angeboren ist. Der Einfluss von Milieu und Förderung ist marginal und reduziert sich mit jedem weiteren Lebensjahr. Mit dieser Erkenntnis lassen sich aber keine teuren Sozialprogramme auf Steuerzahlers Kosten unters Volk bringen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf…

          • bevanite schreibt:

            @Eitan Einoch: Wow. Das dürfte der größte Unsinn sein, den ich im Kommentarbereich dieses Blogs bisher gelesen habe. Auch eine Leistung. „Glückwunsch“ dafür!

          • Eitan Einoch schreibt:

            @bevanite: Tut mir Leid für dich, dass du kein Gegenargument hast. Aber tröste dich, deine Dummheit ist angeboren. Du kannst also nichts dafür.

          • ceterum censeo schreibt:

            Nein Eitan, ihrer Religion zufolge ist ihre Dummheit ebenso wie ihr Geschlecht ein gesellschaftliches Konstrukt.
            Und ich bin versucht, in diesem Fall zuzustimmen.

  21. American Viewer schreibt:

    Man wird wohl in ganz Deutschland keinen zweiten Lehrer einer staatlichen Schule finden, der ähnlich viele islamische Terroristen „unterrichtet“ hat. Mich wundert es schon lange, dass bei dieser extrem hohen Quote nicht schon längst der Verfassungsschutz tätig wurde, unter anderem mit der Fragestellung: Was erzählt diese Frau ihren Schülern in ihrem Unterricht?! Wenn sie in ihrem „Unterricht“ nur halb so aggressiv agitiert wie in Presse und TV, dann ist es kein Wunder, dass sie reihenweise Dschihadisten produziert.

    • bevanite schreibt:

      Unsinn! Es gibt diverse Deutsche, die nach Syrien zu Daesh runter sind – sollte man da jetzt jeden einzelnen Lehrer durchleuchten? Was ist denn mit den früheren Lehrer von Andreas Baader und Gudrun Ensslin, wurden die schon durchleuchtet? Dieses „Argument“ gegen Kaddor ist nichts als konstruierte Lächerlichkeit.

      • Nordland schreibt:

        Das Argument lautet in Wirklichkeit auch nicht, dass Frau Kaddor diese Schüler dazu gebracht hätte. Vermutlich hätte sie es auch nicht verhindern können.

        Das Argument liegt eher darin, dass sie hautnah miterlebt, welcher religiöser Fanatismus von Einwanderern bzw. deren Nachkommen ausgehen kann, und sie trotzdem eigentlich nur ein Feindbild kennt, nämlich den einwanderungskritischen autochthonen Deutschen. Den solle man ihrer Meinung nach ausgrenzen. Über den Islam verliert sie dagegen kaum ein kritisches Wort, der ist ja von Natur aus friedlich und wird nur missverstanden…

        • bevanite schreibt:

          Ehrlich gesagt würden mir auch die Sicherungen durchbrennen, wenn ich Radikalismus innerhalb meiner eigenen Community entgegen träte, um dann von anderen Außenstehenden den Vorwurf zu bekommen, eine verkappte Islamistin zu sein.

          • Hessenhenker schreibt:

            Sicherungen durchbrennen?
            Ich als abgebrannter Außenstehender soll mich integrieren, lese ich im Kaddor-Interview.
            Ehe ich mich hier in „meinem“ Land integriere, melde ich mich freiwilliig bei außerirdischen Invasoren.

          • anti3anti schreibt:

            Wieso verkappt?

          • David Früh schreibt:

            Sind Sie es selbst, Frau Kaddor?

          • Mike schreibt:

            Immer unterwegs in eigener Mission, gell? Zeit ist ja jetzt genug vorhanden. Urlaub wg Islamkritik könnte ein neues Lebensmodell werden. Gleichzeitig ein Buch publizieren. Das werden dann wohl die neuen Karrieren in Deutschland werden.
            Hochbezahlte islamische Klageweiber.

      • Charly schreibt:

        Andreas Bader und Gudrun Enslin gingen in zwei voellig verschieden Schulen in verschiedene Staedten, ebenso Ulrike Meinhof und die anderen, niemand aus der RAF war mit anderen gemeinsam in einer Klasse, wie das bei der Muslima Kaddor und ihren 5 Terroristen ist.
        Ihr Vergleich ist nicht nur falsch, sondern banalisiert die Terroristen und den Terror und verunglimpft deren Opfer.

        • bevanite schreibt:

          Hui, das ergibt dann ja gleich noch ein paar mehr schuldige Lehrer! Die Lehrer der Fünfziger müssen krass gewesen sein, die haben offenbar mehrere RAF-Generationen zu Terroristen gemacht!

          Im Ernst, geht’s vielleicht noch ’ne Nummer größer? Für terroristische Taten sind die Terroristen selbst verantwortlich. Nicht ihre Eltern, nicht ihre Lehrer, nicht die Autoren der Bücher, die sie gelesen haben, sondern einzig und allein die Terroristen. Capice?

          • Charly schreibt:

            Du kannst schreiben? Dann solltets du auch lesen koennen.
            Ja eben, es ist absurd, und falls du es vergessen hast: du hattest diese Pseudothese aufgestellt und ich habe sie ad absurdum gefuehrt.

            Auffallen aber ist schon, dass 5 Personen aus einer “ gemaessigten Islamschule“ dieser Dame sich der IS hinwenden. Was sagt das ueber den Lehrkoerper?

    • ukristein schreibt:

      Bevor man so etwas unterstellt, sollte man sich doch einmal der Mühe unterziehen, die Bücher von L. Kaddor zu lesen, insbesondere das Buch „Zum Töten bereit“. Das hat sie offenbar nach der schockierenden Erfahrung mit eigenen Schülern geschrieben und gibt darin u. a. Tipps, an welchen Anzeichen Eltern und das Umfeld eine gefährliche Radikalisierung ihres Sprösslings bemerken – aber offenbar nicht immer verhindern können. Das Buch enthält aber auch viele Adressen von Beratungsstellen etc., an die sich Angehörige in solchen Fällen wenden können.

  22. Nordland schreibt:

    Vielen Dank, Herr Buurmann, ein sehr gelungener Artikel. Und er kommt zur rechten Zeit, denn aktuell stellt sich Frau Kaddor natürlich offensiv in eine Opferrolle.

    Natürlich ist sie auch Opfer. Wenn sie Morddrohungen und Beleidigungen erhält, ist das natürlich abzulehnen. Die FAZ schreibt aber auch: „Von den Sicherheitsbehörden würden Drohungen aus dem rechten Spektrum dagegen oft mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit heruntergespielt.“ (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/lamya-kaddor-wegen-drohungen-vom-schuldienst-beurlaubt-14458652.html).

    Für mich ein Hinweis darauf, dass sie auch viele Meinungsäußerungen erreicht haben, die sich im Rahmen der freien Meinungsäußerung bewegen. Offenbar möchte sie das auch verhindert sehen.

    Frau Kaddor hat hier in Deutschland sehr viele Möglichkeiten, die sie in ihrer Heimat nicht hätte. Dafür sollte sie der aufnehmenden Gesellschaft dankbar sein und nicht umgekehrt. Ihre „Anweisungen“ an die einheimische Bevölkerungen sind vor diesem Hintergrund unerträglich. Darauf sollte man indes nicht mit Bedrohungen reagieren. Man sollte zum Beispiel so reagieren, wie Herr Buurmann es tut. Hoffentlich wird es nicht so weit kommen, dass selbst solche Meinungsäußerungen unterbunden werden.

  23. Steffi Watzke schreibt:

    Sie zitieren ledigleich die vom Deutschlandfunk verfasste Zusammenfassung des Interviews mit Frau Kaddor. Ich hoffe, Sie haben auch das Interview selbst gelesen, Darin rückt sie Henryk M. Broder keineswegs „in die Ecke rechter Gewalttäter“, wie Sie behaupten. Genauso wenig tut Frau Kaddor das übrigens mit den anderen Personen, die Sie meinen ihr gegenüber verteidigen zu müssen. Sie kritisiert lediglich, dass Broder – wie andere auch – dazu beiträgt, die Stimmung weiter aufzuheizen.

  24. Heimchen am Herd schreibt:

    Keiner spricht das Wort „autochthon“ mit soviel Hass, wie diese Person!
    Ich kann sie auf den Tod nicht ausstehen!

    • bevanite schreibt:

      Und was ist an dieser Aussage von Kaddor so falsch?

      Ich habe übrigens teilweise schlesischen Migrationshintergrund, vielleicht lassen sich da über mehrere Jahrhunderte zurück auch slawische (Wenden) oder französische (Hugenotten) Wurzeln finden.

      • besucher schreibt:

        in ihrem statement gerade schließt sie ja die autochthonen Deutschen aus was schon irgendwie absurd ist.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Dass es in Zukunft viele „Deutsche mit Migrationshintergrund“ geben wird ist weder eine Überraschung noch ein Problem. Denn ein Großteil dieser Neudeutschen lebt absolut unauffällig, braucht weder Integrationskurse noch eine Willkommenkultur – und wird von den Altdeutschen auch mühelos akzeptiert, ohne dass es ein Thema wäre.

        Das Problem der Integration liegt nicht bei der deutschen Aufnahmegesellschaft, sondern bei den Eigenarten einer ganz bestimmten Einwanderergruppe. Das Problem hat einen Namen: Islam.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Soso, „deutsch“ bedeutet in Zukunft einen Migrationshintergrund zu haben und ein Kopftuch zu tragen… Abgesehen davon, dass Lamya hier mal wieder „Migrationshintergrund“ sagt, aber „Islamhintergrund“ meint – wie viele Türken und Araber sehen sich denn selbst als „deutsch“ an? Nach meiner Erfahrung: Sehr wenige. Daran ändert auch ein deutscher Personalausweis nichts. Sogar die Kinder, die hier geboren und aufgewachsen sind, identifizieren sich mit ihrer ethnischen Herkunft statt mit dem Land in dem sie leben. Blut und Ehre!

    • Lusru schreibt:

      Falsch:
      „Deutschsein bedeutet in Zukunft veinen Migrationshintergrund zu haben“

      Auf welchem Bergdorf des Himalaja lebt die Frau Kaddor da?
      Seit Menschengedenken ist JEDE Gesellschaft eine mit Migrationshintergrund, völlig unbesehen der Religionen oder ethnischen Ursprünge:
      Schon immer haben sich Menschen paarend gemischt und so die heute blühenden Gesellschaften gezeugt und entfaltet.
      Allein der Zuwachs an Neuem ist die Triebkraft, die Menschen biologisch wie sozial vorantrieb, immer wieder neu.
      Wer nun erst für die Zukunft „den“ Migrationshintergrund (flächendeckend) prophezeit, kennt weder die Entstehung der Menschheit, noch die Geschichte menschlicher Gesellschaften, noch die Tatsache, dass JEDER Mensch z.B. Gene des Neandertalers in sich trägt – wie das wohl zustande gekommen ist, weltweit?
      Es geht nicht um Migration ja oder nein, sondern um das WIE.
      Auch in der Geschichte hat sich manches halt nicht migrieren wollen oder können, weil es sich selber wie Öl und Wasser verstanden hat, und für solches Verständnis beim Migrieren fortwährend unermüdlich fleissig gestrebt hat.
      Allein Deutschland hat in den letzten hunderten Jahren viele Millionen Migranten aus ganz Europa, Asien und Afrika aufgenommen und integriert (in Berlin gibt es keine „Ureinwohner“ mehr), nur dort, wo dieser Trieb des „sich drängend vordergründig Einbringens“ dominant wurde anstelle eigener Integration, gab es Probleme.
      Dumm nur, dass genau solche „Triebe“ heute gern auch noch fälschlich als „kulturelle politische Korrektheit“ gefördert werden und das dann inzwischen unter Multikulti zu verstehen sein soll.
      Ob wir allein schon aus solchen Gründen überhaupt derart dazu polemisieren und fälschlich daraus anderen gern in heftigem, gelegentlich sogar „wissenschaftlich expertiertem“ Nichtbegreifen der Fakten eine „Fremdenfeindlichkeit“ statt Abneigung gegen Migrationsdominanz vorwerfen, meist und immer wieder nur anhand einer (sich gerade erdoganisierenden) bestimmten Migrationsrichtung, was auch noch unqualifiziert auf „Abneigung gegen alles Fremde“ hochgedroschen wird?
      Nein, unter solchen Umständen hat Frau Kaddor in ihrem Stil erst recht keinen Platz, und schon gar nicht, wenn sie sich so auch noch auf „Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit“ beruft, ohne das „im eigenen Stall“ (Video) deutlich zu bekämpfen.

  25. Bernhard schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann,
    wenn beide Seiten zuspitzen, geht das nicht gut aus.
    Was Giordano angeht – ja, er hat viel gelitten, aber die Aussagen, die er gegen Ende seines Lebens gemacht hat, waren wenig hilfreich. Zur Religionsfreiheit gehört auch, dass man Orte der Praxis bauen darf, zum Beispiel Moscheen.
    Dass Schüler von Kaddor in den Jihad gezogen sind, kann man ihr nicht anlasten. Sie hat, nehme ich an, ihr Bestes versucht und ist bei diesen Jugendlichen nicht durchgedrungen.
    Ich bedaure, dass Sie selbst gehässigen Angriffen ausgesetzt sind. Aber bitte haben Sie Verständnis für jemand, dem es genauso geht.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Dass Schüler von Kaddor in den Jihad gezogen sind, kann man ihr nicht anlasten.

      Doch, kann man. Muss man!
      Sie pflanzt ihren Schülern penetrant ein, Muslime seien Opfer des Westens. Sie verurteilt Karikaturisten und Islamkritiker generell und schwingt unentwegt die Islamophobiekeule. Wen wundert es, wenn einige ihrer gelehrsamen Schüler dann tatsächlich in den Krieg gegen die islamophoben Kuffar ziehen!?
      Kaddor ist Teil des Problems – nicht Teil der Lösung.

      • bevanite schreibt:

        Schwachsinn galore. Muss man sächsische Lehrer dafür verantwortlichen machen, dass es in der Sächsischen Schweiz national befreite Zonen gibt? Davon bitte ich abzusehen. Kaddor kämpft selbst an der direkten Front in ihrer Community gegen die Radikalen. Was Leute wie Sie hier betreiben, ist hingegen pure Demagogie: Sie wollen die Moderaten ins Lager der Radikalen schieben. Lasst uns da mal lieber auf die Rolle und den Einfluss bestimmter wahabitischer Imame schauen. Die sind nämlich das wahre Problem.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Sie wollen die Moderaten ins Lager der Radikalen schieben

          Was konkret ist an Kaddor moderat?

          Kaddor kämpft selbst an der direkten Front in ihrer Community gegen die Radikalen

          Während sie ihnen gleichzeitig den Weg zu Ihnen ebnet, indem sie den muslimischen Opferkomplex, das Selbstmitleid und Dauerbeleidigtsein predigt, Entschuldigungen für Schariafaschisten präsentiert und unentwegt die Islamophobiekeule gegen jede Kritik schwingt.

          Nochmal, was ist an Kaddor moderat? Ich sehe in ihr einen totalitären Charakter.

          • besucher schreibt:

            im gegensatz zu früher sehe ich momentan auch nichts Moderates an ihr.

          • bevanite schreibt:

            Was konkret ist an Kaddor moderat?

            Die meisten Sachen, die ich von ihr kenne, sind ihre Artikel, etwa diese beiden hier aus dem Freitag:

            https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/es-geht-um-zuflucht
            https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nichts-als-streit

            Das klingt für mich nicht besonders radikal. Im Gegenteil: sie verwies schon früher als andere auf die Gefahren des Salafismus. Wie die Frau in Talkshows agiert, kann ich nicht beurteilen (hab keinen Fernseher), aber ich halte die Art der Auseinandersetzung dort ohnehin für nicht ergiebig: da geht’s doch sowieso nur darum, wer wem am lautesten ins Wort fällt und wer am schrillsten auftritt. Kaddor aber als Islamistin oder Radikale zu diffamieren, wie das hier in einigen Kommentaren passiert, ist in etwa so seriös, als würde man Christian Lindner als Faschisten bezeichnen.

    • Dante schreibt:

      Was Giordano angeht – ja, er hat viel gelitten, aber die Aussagen, die er gegen Ende seines Lebens gemacht hat, waren wenig hilfreich.

      Das klingt so, als habe Giordano halt in der Vergangenheit gelebt, wie das berühmte gebrannte Kind, welches das Feuer scheut. Das stimmt nicht, er sah die Gegenwart. Eine Gegenwart, in der unter dem Vorwand – nichts anderes ist es – der »Kritik an der momentanen Politik Israels« der lupenreine Antisemitismus nationalsozialistischer Prägung wieder geäußert und als »Überreaktion« verharmlost wird, weil die ihn Äußernden keine autochthonen Faschos, sondern Muslime sind.

      Zur Religionsfreiheit gehört auch, dass man Orte der Praxis bauen darf, zum Beispiel Moscheen.

      Das stimmt nur, wenn Muslime in demselben Geist eine Moschee bauen wie Christen hierzulande eine Kirche oder Juden hierzulande eine Synagoge, als Begegnungsstätte im Glauben an Gott. Wenn sie es so tun, wie Christen früher auch oft Kirchen in Ländern gebaut haben, die sie missionieren wollten, und zwar nicht nur im Namen Gottes, sondern auch ihres Königs, als Außenposten, Fort, Zwingburg, ist die Ablehung dieses Unterfangens mehr als verständlich.
      Der heutige Autogolpista und Fööhrer aller Törrcken Erdoğan soll einst Moscheen als Kasernen und Minarette als Bajonette bezeichnet haben. Ein Moscheenbau in diesem Geist ist eine Kriegserklärung, und das fällt nicht unter die Religionsfreiheit.

  26. keddy1992 schreibt:

    Hat dies auf Udos Blog rebloggt.

  27. aranxo schreibt:

    Nun ja, das ist schon lange so Methode, intellektuelle Islamkritiker mit rechten Fremdenfeinden in einen Topf zu werfen. Hat irgendwer von ihnen zu Gewalt aufgerufen oder wenigstens diese gebilligt oder nur Verständnis gezeigt? Nein, ist mir nicht bekannt. Aber trotzdem werden sie als geistige Brandstifter bezeichnet. Mit demselben Recht könnte man z.B. Siegmar Gabriel oder Heiko Mass als geistige Brandstifter bezeichnen, wenn sie deutsche Bürger als „Pack“ bezeichnen und damit der Antifa die Rechtfertigung dafür geben, AfD-Büros anzugreifen oder Autos von AfD-Funktionären abzufackeln.

    • Praecox schreibt:

      „Mit demselben Recht könnte man z.B. Siegmar Gabriel oder Heiko Mass als geistige Brandstifter bezeichnen, wenn sie deutsche Bürger als „Pack“ bezeichnen und damit der Antifa die Rechtfertigung dafür geben, AfD-Büros anzugreifen oder Autos von AfD-Funktionären abzufackeln.“

      Was Sie, @aranxo, selbstverständlich niemals nie tun würden, weder in Gedanken, noch als öffentliche Äußerung. Nicht wahr?

      • aranxo schreibt:

        Nun, es macht schon einen Unterschied, ob man Menschen angreift oder Ideen. Ideen dürfen niemals sakrosant sein, ganz egal, ob Christentum, Islam, Sozialismus, Faschismus, Kapitalismus, Feminismus, soziale Marktwirtschaft, Biologismus, Gender Mainstreaming oder „Willkommenskultur“, was auch immer Ihnen in den Sinn kommt. Wenn man radikal sein will, darf man sogar Demokratie, Aufklärung und Menschenrechte in Frage stellen, was ich allerdings nicht tun würde, weil ich die lieber verteidige.

        Wer aber Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht, der bereitet den Boden für Gewalt. Wer nun aus all diesen genannten Beispielen was tut, dürfen Sie sich selbst überlegen.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Wer aber Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht, der bereitet den Boden für Gewalt.

          Dazu ein Kommentar im typischen Kaddor-Stil:

          Vielleicht sind diejenigen, von denen sie jetzt Morddrohungen bekommt, auch nur von Kaddors Aussagen zu „islamophoben Deutschomanen“ und „unserer Bringschuld“ frustriert, trachten nach Achtung und heischen nach Schulterklopfern in ihrer Umgebung.

          • ZetaOri schreibt:

            @Eitan Einoch September 30, 2016 um 6:54 am

            „[…]
            Vielleicht sind diejenigen, von denen sie jetzt Morddrohungen bekommt, auch nur von Kaddors Aussagen zu „islamophoben Deutschomanen“ und „unserer Bringschuld“ frustriert, …“

            Das ist gut denkbar. Zumindest kann ich mir keinen Grund vorstellen, warum ein „islamophober Deutschomane“ besondere Sympathien für eine islamomane Deutschophobe aufbringen sollte.
            (btw.: Einen solchen Grund kann ich mir auch für keinen anderen halbwegs normal denkenden Menschen vorstellen. Es sei denn, er profitiert davon.)

        • Praecox schreibt:

          aranxo schreibt:September 30, 2016 um 2:59 am
          „Ideen dürfen niemals sakrosant sein…“

          FALSCH! Ideen dürfen nicht nur, Sie müssen sakrosankt sein für denjenigen, der an sie glaubt. Nur dürfen aus den Ideen keine Gewalttaten folgen gegen andere mit anderen Ideen. Das ist der Unterschied zwischen Religion und Rechtsstaat.

          aranxo schreibt:September 30, 2016 um 2:59 am
          „Wer aber Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht, der bereitet den Boden für Gewalt.“

          FALSCH! Aber eine glänzende Freud’sche Fehlleistung. Tatsächlich, aranxo, ist es so, dass, wer „Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht“ bereits Gewalt verübt.

          • aranxo schreibt:

            Ideen dürfen nicht nur, Sie müssen sakrosankt sein für denjenigen, der an sie glaubt.

            Tja, wers braucht. Dogmen sind nunmal leider die Wurzel der Dummheit. Allerdings dürfen sie nur für diejenigen sakrosant sein, die daran glauben. Für die anderen gilt das natürlich nicht. Die dürfen diese angeblich heiligen Dinge kritisieren, als verachtenswert deklarieren und sich nach Herzenslust darüber lustig machen. Niemand darf von mir verlangen, ich müsste eine Religion respektieren. Es verlangt ja auch niemand, man müsste die Ansicht respektieren, es gäbe fliegende, unsichtbare rosa Elefanten.

            …wer „Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht“ bereits Gewalt verübt.

            Nur zur Klärung und fürs Protokoll: Mit „Angreifen“ meinte ich nur verbale Angriffe. Insofern sehe ich das anders, weil ich einen eher konservativen Gewaltbegriff habe. Gewalt ist für mich nur körperliche Gewalt. Die neumodische Ausweitung des Gewaltbegriffs trage ich nicht mit. Aber wenn Sie Siegmar Gabriel einen Gewalttäter nennen möchten, steht ihnen das natürlich frei. Ich würde nicht so weit gehen.

          • Praecox schreibt:

            aranxo schreibt:September 30, 2016 um 2:59 am
            „Wer aber Menschen angreift und ihnen das Menschsein abspricht, der bereitet den Boden für Gewalt.“

            aranxo schreibt:Oktober 1, 2016 um 6:41 am
            „Nur zur Klärung und fürs Protokoll: Mit „Angreifen“ meinte ich nur verbale Angriffe.“

            Soso. Wenn Sie, @aranxo, „nur verbale Angriffe“ meinen, dann erklären Sie bitteschön genauer, weshalb „verbale Angriffe“ den „Boden für Gewalt“ bereiten. Weil Sie das so wollen? Sind Sie etwa auf der Suche nach Gewaltlegitimation?

  28. abusheitan schreibt:

    Ich vermisse Kritik an den Medien, die dieser Hetzerin ein Forum bieten.

    • Dante schreibt:

      Ich habe es unten schon geschrieben: Das ist mir zu sehr ad hominem und daher eher mit Kaddors unpassender Kritik an Leuten wie Giordano, Broder, Kelek, Abdel-Samad und Anderen vergleichbar.

  29. Pingback: Bringschuld gegen Bares | Hessenhenker – der Galgenhumor-Blog

  30. Bruno Becker schreibt:

    Gut gebrüllt, Löwe! Sie sprechen mir mal wieder aus der Seele!

  31. Hessenhenker schreibt:

    Nur 5 ihrer Schüler sind in den Dschihad gezogen?
    Hat Lamya Kaddor versagt?

    • Eitan Einoch schreibt:

      Nein, die Schüler folgen nur konsequent dem selbstmitleidigen muslimischen Opferkult, mit dem Kaddor in der Öffentichkeit hausieren geht.

    • Dante schreibt:

      Das scheint in dieselbe Kerbe zu hauen wie vorliegender Artikel, tut de facto aber das Gegenteil.
      Kadors Äußerungen über Giordano, Broder, Kelek, Abdel-Samad etc. sind polemisch und unpassend, aber ihr zu unterstellen, eine Djihadismus-Lehrerin zu sein, ist dasselbe in blau (grün ist ja der Islam, also Kaddors Polemik, deshalb wandle ich das ab).

      • Eitan Einoch schreibt:

        Sie mag vielleicht nicht den Jihad predigen. Aber sie fördert den muslimischen Opferkomplex, das Selbstmitleid und Dauerbeleidigtsein. Damit ebnet sie ihren Schülern den Weg zur Radikalisierung.

      • Lusru schreibt:

        @Dante schreibt: September 29, 2016 um 10:44 pm
        „… aber ihr zu unterstellen, eine Djihadismus-Lehrerin zu sein, ist dasselbe in blau (grün ist ja der Islam, also Kaddors Polemik, deshalb wandle ich das ab).“

        Ja, das ist korrekt: Sie ruft nicht zur Gewalt auf, zum Djihadismus allerdings nicht zu letzt sehr wohl, denn der ist Bestandteil „des Islams“, auch dessen, den sie lehrt.
        Wie erklärt man ihr das mal so, dass sie selber diesen Zusammenhang versteht?
        Wenn mann sie reden hört, könnte man annehmen, sie wollte und könnte das verstehen, oder sollen wir genau das nur „annehmen“, und nicht weiter nachfragen?

      • A.mOr schreibt:

        Eitan Einoch:
        „Sie mag vielleicht nicht den Jihad predigen. Aber sie fördert den muslimischen Opferkomplex, das Selbstmitleid und Dauerbeleidigtsein. Damit ebnet sie ihren Schülern den Weg zur Radikalisierung.“

        @Dante, @Eitan Einoch, @bevanite, @Lusru

        Aus dem Artikel hier von GB; Frau Kaddor sagt:
        …machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer – manchmal sogar unerträglich…“

        Ob mit diesen „Millionen Menschen“ Teile der Moslems in Deutschland gemeint sind, wer kann das erraten? Sollte es so sein, dann bedient diese Frau nichts neues: „nur“ einen „guten“ Grund für Dschihad. Also den „Verteidigungsfall“ im islamischen Verständnis.

        Darf man meinetwegen als Pointierung verstehen.

        Das ist meines Erachtens, was Eitan mit „Opferkult“ (seltsames Wort zwar) meint. Und ganz zurecht. Oder?

        • Eitan Einoch schreibt:

          Mit „Opferkult“ meine ich hier, dass die eigene Opferrolle kultiviert wird. Das eigene Opfersein hervorzuheben, von aller Welt angeblich ungerecht behandelt zu werden, ist DIE tragende Säule islamischer Leitkultur. Muslim zu sein bedeutet sein gekränktes Ego zu pflegen.

          • A.mOr schreibt:

            Nu, ist eben auch eine Strategie, den anderen (auch -oder: viel zu oft- zu unrecht) anklagen, damit man ihn angreifen „darf“. Nichts neues.

            Dir Eitan, und allen weiteren, denen es teuer ist: shana tova!
            Heute Abend begrüßen wir das neue Jahr 5777.

          • Eitan Einoch schreibt:

            So sei es!
            Übrigens, noch ein Wort zum Thema Opferkult… Wer hätte den stärksten Grund, sich als Opfer zu sehen? Natürlich das Volk Israel. Nach Jahrhunderten der Unterdrückung, Verfolgung und systematischen Vernichtung könnte man nachvollziehen, wenn Juden sich in der Opferrolle häuslich eingerichtet hätten. Doch genau das Gegenteil ist passiert. Der 14. Mai 1948 ist die Absage an jeden selbstmitleidigen Opferkult. Kein Wunder, dass die Dauerbeleidigten so ein Problem mit Israel haben.

          • A.mOr schreibt:

            Eitan, da präzisiere ich gerne: das Judentum selbst ist eine „Absage an jeden selbstmitleidigen Opferkult“, nicht erst die Staatsgründung von Israel 1948, sondern auch diese.

            Daß mit der Staatsgründung einige ein Problem vorgeben zu haben ist meist nur Ausweichmanöver, es wird nur -wie gewohnt/mal wieder- der Judenhass dieser Leute kaschiert. Immer finden sie Gründe, warum man Juden hassen sollte; genauer, nicht finden, viel eher: erfinden. Die antisemitische Karikatur. Und das ist das ganze offene Geheimnis dieser Kampagnen, dicht zusammengefaßt in dieser Formel: „das Gerücht über die Juden“. Wie sie es streuen mit den immer gleichen Ziel „gute Gründe“ für Haß vorzugaukeln.

            Wie dem auch sein, auch ein gutes Motto für’s neue Jahr.
            Dir und Deiner Familie alles Gute!

  32. Pingback: Ohne Juden geht es besser! / Ein offener Brief an Lamya Kaddor | germanmediawatchblog

  33. unbesorgt schreibt:

    Seit wann ist es Aufgabe des Kritisierten zu entscheiden, welche Art von Kritik er/sie braucht?

  34. Hessenhenker schreibt:

    Immer diese offenen Briefe. Morgen schreib ich auch einen, das scheint jetzt in zu sein.
    Gerd Buurmann bringt seine Bringschuld gegenüber Frau Kaddor nicht.
    Das ist echt nicht wahr, oder?
    BRINGSCHULD GEGEN BARES!

  35. Hessenhenker schreibt:

    Herr Buurmann, Sie sind nicht gut zur ehrenwerten (denn ehrenwert, das sind sie alle) Frau Kaddor.
    Wegen Haßpredigern wie Ihnen mußte die arme Frau ihren Schuldienst quittieren.

  36. Batrice Mayer schreibt:

    Danke Herr Buurmann, für diesen Text. Es ist dringend nötig, dass jemand Frau Kaddor Paroli bietet in ihrem Übereifer, den Islam vor Schaden zu bewahren . Der Islam desavouiert sich schon selber, ehrliche Islam-Kritker haben damit nichts zu tun.

  37. Antje Aging schreibt:

    Klasse, Gerd!
    P.S. Die selbstgefällige L.K. ist unerträglich.

    • Dante schreibt:

      Den ersten Satz kann ich nur unterschreiben, der zweite ist mir zu sehr ad hominem und daher eher mit Kaddors unpassender Kritik an Leuten wie Giordano, Broder, Kelek, Abdel-Samad und Anderen vergleichbar.

Seid gut zueinander!

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