Jürgen Todenhöfer schreit!

Auf seiner Facebook-Seite fleht Jürgen Todenhöfer:

„BITTE HELFT MIT, DIESE 10 UNGERECHTIGKEITEN JEDEN TAG IN DIE WELT HINAUSZUSCHREIEN!“

Da helfe ich doch gerne. Ich werde jedoch ein paar Kommentare dazu flüstern. Meine Oma sagte nämlich immer: „Wer schreit, hat Unrecht!“

Dann brüll mal los, Jürgen!

„1. Die westliche Welt trauert um die 2 Terroropfer Kopenhagens. Ich auch. Aber wer trauert bei uns um die 3 ermordeten jungen Muslime im amerikanischen Chapel Hill? Oder die 5 im Januar in den Trümmern von Gaza erfrorenen Babies? Oder die fast täglichen zivilen Drohnenopfer? Ist muslimisches Blut soviel billiger?“

Und wer trauert um die vielen unbekannten Menschen, die täglich im Alltag der Scharia hingerichtet werden, weil sie homosexuell sind, außerehelichen Geschlechtsverkehr hatten oder sich vom Islam losgesagt haben? Es ist unmöglich, um alle Menschen zu trauern. Jeder trauert so viel er kann!

Trauern ist eine sehr persönliche Sache. Ich trauere mehr um Menschen, die mir verbunden sind. Das ist menschlich und natürlich! Ich habe einige Zeit in den USA und auch in New York gelebt, deshalb haben mich die Anschläge vom 11. September 2001 besonders berührt. New York ist die multikulturellste, weltoffenste Stadt der Welt. Fast jeder Mensch hat eine persönliche Beziehung zu New York. Darum war damals die Anteilnahme so groß.

Ich bin Künstler. Wenn Künstler aufgrund ihrer Kunst ermordet werden, berührt mich das besonders, mögen es nun Karikaturisten, Schriftsteller oder Regisseure sein. Es ist pervers, einem Menschen in Trauer vorzuwerfen, nicht auch um andere Menschen zu trauern. Es ist so, wie einer Tochter, die gerade ihre Mutter verloren hat, vorzuhalten, sie solle nicht die anderen Töchter vergessen, es seien schließlich auch viele andere Mütter am gleichen Tag gestorben!

„2. Wenn Pegida nicht die ‚Befreiung‘ Europas vom Islam, sondern vom Judentum fordern würde, wären diese Rassisten längst verboten. Zu Recht! Jeder Rassismus ist erbärmlich! Der gegen Juden, aber auch der gegen Muslime. Zur Zeit überwiegt der Rassismus gegen Muslime. Pro Jahr werden in Deutschland über 30 Moscheen angegriffen.“

Sag mal Jürgen, liest Du auch noch Zeitungen oder nur noch Deine eigene Facebook-Seite? Wenn PEGIDA nicht die „Befreiung“ Europas vom Islam sondern vom Judentum fordern würde, wären diese Rassisten längst verboten? Wo warst Du eigentlich letzten Sommer?

Im Sommer 2014 fanden eine Menge Demonstrationen in Deutschland statt. Es wurde zur Vergasung der „feigen jüdischen Schweine“ aufgerufen und nach Adolf Hitler gerufen. Judenhasser marschierten in Frankfurt, Berlin, Hamburg, Gelsenkirchen und vielen Städten mehr. Man kann sie PIGJUD nennen: Patriotische Islamisten gegen Juden in Deutschland.

In Essen kam unter Fahnen und Plakaten ein Mob zusammen, der auf dem Willy-Brandt-Platz “Scheiß Juden!” und “Scheiß Jude, brenn!” skandierte und es wurden Hakenkreuze im Davidstern gezeigt.

Hier ist das Hakenkreuz in Verbindung mit dem Ruf „Kindermörder“ zu sehen:

Auf einem anderen Plakat stand: „Früher angeblich Opfer“. Die Betonung liegt auf angeblich! Es wurde der Holocaust geleugnet. Ein anderes Plakat geißelte den „Judenterror“. Einige brüllten sogar den Namen „Adolf Hitler“. Die Polizei in Essen stufte diese Demonstration später als „friedlich“ ein.

Es war Sommer in Deutschland und PIGJUD marschierte. Gegen PIGJUD gingen aber nicht Tausende auf die Straßen wie gegen PEGIDA, sondern nur ein paar Hundert. In Hagen und Frankfurt verlieh die Polizei sogar Megaphone und ein Polizeiauto, damit Muslime ihren Hass über die Straße brüllen konnten, mit der Begründung, es wirke deeskalierend, wenn man ihnen die Möglichkeit der Abreaktion gäbe.

Im Februar 2015 verurteilte das Amtsgericht in Wuppertal nach einem Brandanschlag auf die dortige Synagoge zwei Palästinenser zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung. Ein weiterer 18-Jähriger Täter wurde nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe ohne konkretes Strafmaß verurteilt. Alle drei müssen zudem 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Das niedrige Strafmaß begründet das Gericht mit der Feststellung, dass es keine Anhaltspunkte für eine antisemitische Tat gäbe.

Die Palästinenser hatten gestanden, im Sommer 2014 Brandsätze auf die Synagoge geschleudert zu haben, erklärten aber, dass sie damit die Aufmerksamkeit auf den Gaza-Konflikt lenken wollten.

So ist das Jürgen, wenn ein Anschlag auf eine jüdische Einrichtung in Deutschland verübt wird, weil jemandem die Politik Israels nicht gefällt, dann kann das Amtsgericht in Wuppertal keinen Antisemitismus feststellen! Wenn das PEGIDA erfährt, haben die Moscheen in Deutschland aber ein ganz großes Problem. Von nun an kann jeder Hooligan Brandanschläge auf Moscheen mit der Begründung verüben, die Politik im Iran gefalle ihm nicht. Anhaltspunkte für eine muslimfeindliche Tat wird das Amtsgericht in Wuppertal jedenfalls nicht feststellen können!

„3. Seit 1990 wurden in Deutschland 29 Muslime von Rechtsradikalen ermordet. NSU, Mölln, Solingen usw. Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet. Keiner! Wir müssen diese Terrorhysterie und doppelte Moral stoppen.“

Für mich ist ein muslimischer Terrorist jeder, der im Namen des Islams mordet. Jeder sogenannte „Ehrenmörder“ ist somit ein Terrorist! Seit 1990 wurden keine Frauen und Männer ermordet, nur weil den muslimischen Familien ihre Lebensstile nicht gefielen? Oder willst Du etwa sagen, die Frauen, die im Namen der islamistischen „Ehre“ auf deutschem Boden ermordet wurden, seien alle keine Deutschen gewesen? Sind muslimische Frauen etwa keine Deutsche?

„4. Unsere Irrsinnskriege in Afghanistan, Irak, Libyen mit hunderttausenden toten Zivilisten haben den Terrorismus herangezüchtet. Er ist die (falsche) Antwort auf unsere Aggressivität. Terrorismus ist der Krieg der Armen, Krieg der Terrorismus der Reichen. Krieg führt zu Terrorismus, Terrorismus zu Krieg. An diesem mörderischen Kreislauf verdienen einige ‚bombastisch‘. Amerikanische, aber auch deutsche Rüstungsfirmen.“

Was meinst Du denn mit „unsere Kriege“, Jürgen? Willst Du etwa sagen, bevor die westlichen Nationen auftauchten, herrschte in Afghanistan, Irak und Libyen Frieden? Nein! Der Krieg wütete dort bereits. Die westlichen Nationen entschieden nur, in welcher Art und Weise sie sich zu dem Krieg verhalten wollten, ob nun aktiv oder passiv.

Terrorismus ist der Krieg der Armen? Warum kommen dann so erschreckend viele Terroristen aus relativ guten Verhältnissen? Mein Arabisch ist etwas eingerostet, aber ich bin mir sicher, „Allahu akbar“ heißt nicht: „Nieder mit der Armut!“

Die Terroristen brüllen: „Allah ist groß!“ Jürgen, tu nicht so, als sei es nicht eindeutig, welche Motivation hinter den Taten steht. Es ist nicht der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit.

„5. Bombenwerfen ist unbeschreiblich dumm. Es ist, wie wenn man zur Bekämpfung der Wespenplage mit Knüppeln auf Wespennester einprügeln würde. Ideologien kann man nicht erschlagen oder erschießen, man muss sie widerlegen. Man muss ihnen den Nährboden entziehen. Den ewigen Bombardierungsfans aber sage ich: Es gibt keine Bombe oder Rakete, die nur die Schuldigen trifft.“

Jürgen, ich verstehe das Bild nicht. Wespennester bekämpft man aber auch nicht damit, das man sich davor stellt und pausenlos auf das Nest einplappert. Ich lass mich aber gerne eines Besseren belehren. Versuch es doch mal. Filme Dich dabei, wie Du vor einem Wespennest stehst und versuchst, die Wespen zu widerlegen. Lass mir das Video zukommen. Das wird sicher ein Spaß.

Wenn Wespennester gefährlich werden, gibt es nur zwei Alternativen. Da Wespen wild lebende Tiere sind, stehen sie unter besonderem Schutz laut §39 Bundesnaturschutzgesetz. Gefährliche Nester müssen daher umgesiedelt werden. Nur wenn das zu gefährlich ist, kommt eine Vernichtung des Wespennest mit Insektizid in Frage.

Deportieren oder Vergasen. Das sind Deine Alternativen, Jürgen? Du solltest besser auf Deine Metaphern aufpassen!

„6. IS und Boko Haram schaden dem Islam mehr als alle Islamfeinde der Welt zusammen. Terrorismus hat mit Islam so wenig zu tun, wie Vergewaltigung mit Liebe. Oder Pol Pot mit Karl Marx. Dasselbe gilt für den angeblich christlichen Terroristen Joseph Kony, der in Afrika mit Kindersoldaten und Massenmorden einen Gottesstaat auf der Basis der zehn Gebote errichten möchte. Morden im Namen christlicher Nächstenliebe? Absurd! Auch Kony benutzt die Religion nur als Maske. Wie alle Terroristen.“

IS und Boko Haram schaden dem Islam mehr als alle Islamfeinde der Welt zusammen? Warum demonstrieren dann weltweit tausendmal mehr Muslime gegen Karikaturen als gegen den IS und Boko Haram?

Jüngst wurde eine Befragung unter Muslimen durchgeführt. In Pakistan und Jordanien glauben über 80% aller Muslime, die Scharia sei Gottes direkter Wille, in Afghanistan, Ägypten und Gaza über 70%. In Russland sind es nur 56% aller Muslime. In Afghanistan und im Irak bevorzugen über 90% die Scharia über ein bürgerliches Gesetz, in Malaysia, Bangladesh, Marokko, Gaza, Niger und Dschibuti über 80%. In Russland sind es „nur“ 42%. Die Todesstrafe für Diebstahl finden in Afghanistan und Pakistan über 80% angemessen, in Gaza und Ägypten 70% aufwärts. In Ägypten, Gaza, Pakistan und Afghanistan sprechen sich über 80% für das Steinigen von Ehebrecherinnen aus. Ungefähr die gleiche Anzahl von Muslimen in diesen Ländern fordert die Todesstrafe für den Abfall vom Glauben.

Kannst Du mir einen Ort auf der Welt nennen, wo ähnlich viele Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und was da sonst noch so auf dieser bunten Erde glaubt, die Todesstrafe für Ehebruch oder Ketzerei fordert?

Mekka, einer der heiligsten Orte des Islams, darf nur von Muslimen betreten werden. In Mekka, wie in ganz Saudi-Arabien, wird die Abkehr vom Islam mit dem Tod bestraft. Homosexualität und Blasphemie wird ebenfalls mit dem Tod bestraft. Wer Ehebruch begeht wird gesteinigt. Wer Sex vor der Ehe hat, wird ausgepeitscht. Dieben wird die Hand abgehackt, Räubern Hand und Fuß. All diese Strafen gehören zum Repertoire des „Islamischen Staates“. Das katholische Pendant zu Mekka ist der Vatikan!

Also verarsch mich nicht Jürgen, sogar Du musst den Unterschied sehen!

„7. Alle Politiker, die für Kriege stimmen, müssten vier Wochen an die Front. Und die Hintermänner des Terrors, die heimlich den Terrorismus finanzieren, müssten selber mitkämpfen. Doch sie lassen immer nur andere sich in die Luft sprengen. Es gäbe keine Kriege und keinen Terrorismus mehr. Krieg und Terrorismus sind nur für die cool, die nicht darunter leiden müssen.“

Krieg und Terrorismus sind nur für die cool, die nicht darunter leiden müssen? Ich zitiere mal ein Prinzip von Al Qaida: „Ihr liebt das Leben, und wir lieben den Tod!“

Ich glaube, die finden den Terror ganz knorke. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass so ziemlich alle Gelder, die in den letzten Jahren nach Gaza geflossen sind, in Krieg und Terror investiert wurden. Wenn statt der zigtausend Raketen, die auf Israel abgefeuert wurden, das Geld in den wirtschaftlichen Aufbau geflossen wäre, würde Gaza heute nicht mit Israel Krieg führen sondern Handel treiben.

„8. Beide Seiten halten sich trotzdem für Helden. Doch die Tötung Unschuldiger ist ein feiges Verbrechen. Egal ob dahinter Bin Laden, Bagdadi, Bush oder Obama stehen. Erst wenn sich Politiker und Terroristen eines Tages ihrer Kriege und Anschläge schämen müssen, statt als Helden und Märtyrer zu gelten, haben wir unser Ziel erreicht: Eine Welt ohne Krieg und Terror.“

Wer ist eigentlich dieses „wir“, von dem Du da immer redest, Jürgen? Sprichst Du in Vertretung einer Gruppe? Welche ist das? Hat sie Dich gewählt? Kann man Dich wählen? Und überhaupt, wird es nicht auch mal langsam Zeit, dass sich Klugscheisser schämen müssen?

„9. Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen völkerrechtswidrigen Angriffskriegern und Terroristen. Fragt die Mütter der unschuldig Getöteten! In Kopenhagen, Paris! Aber bitte auch in Afghanistan, Pakistan, Irak, Somalia, Yemen und Gaza!“

Du siehst keinen Unterschied? Echt jetzt? Wie wäre es damit: Nationen, die Armeen haben, sind in den Vereinten Nationen vertreten, Terroristen nicht! Oder damit: Nationen haben die Genfer Konventionen unterzeichnet, Terroristen nicht. Brauchst Du noch ein paar Unterschiede, Einstein?

„10. Gaza zeigt, dass die meisten Politiker nichts dazu gelernt haben. Erst 1.8 Millionen Menschen in ein Freiluftgefängnis sperren, dann in Grund und Boden bomben, dann die hilflosen, eingeschlossenen Menschen körperlich und seelisch zerbrechen lassen. Das ist nicht nur Netanjahus, sondern auch unsere Schande. Weil wir tatenlos zuschauen. Tötung durch Unterlassung nennt das Strafrecht das. Feiglinge!“

Die Situation in Gaza ist zunächst einmal nur die Schande der Hamas und aller Menschen, die die Hamas wählen, unterstützen oder verharmlosen. Die Hamas herrscht nämlich über ein “judenreines” Gebiet. Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Die Hamas hat für Gaza verwirklicht, was Hitler für Deutschland vorhatte: ein Land ohne Juden.

Die Gründungscharta der Hamas erklärt in Artikel 7 in Bezugnahme auf den Propheten Mohammed, der Friede könne erst kommen, wenn alle Juden weltweit vernichtet seien. Ein Minister der Hamas erklärte im Fernsehen:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Im palästinensischen Fernsehen werden Kinder in „Kindersendungen“ zu Kanonenfutter erzogen, die Freude daran verspüren sollen, Juden zu töten und wenn es sein muss sogar im Krieg gegen Juden zu sterben.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf und liebt es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

Das ist der Grund, warum Gaza im Kriegszustand ist. Gaza könnte schon morgen im Frieden mit Israel sein, wenn die Menschen von Gaza nur auf die Worte der ehemaligen Premierministerin Golda Meir hören würden:

“Wir können den Araber vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Wenn die Menschen von Gaza ihre Hände von den Waffen lassen und zur Freundschaft reichen, wird die Unabhängigkeitserklärung Israels greifen. Dort steht im Gegensatz zur Charta der Hamas nichts von Krieg sondern folgender Appell der Freundschaft:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Jürgen, Du weißt genau, dass von arabischer Seite bisher kein Angebot kam, dass auch nur ansatzweise so friedensbewegt war.

„Liebe Freunde, diese 10 Ungerechtigkeiten gehen mir nicht aus dem Kopf. Die doppelte Moral des Westens verschlägt mir die Sprache. Weil sie den mörderischen Kreislauf von Krieg und Terrorismus erst ermöglicht. Solange ich noch eine Stimme habe, werde ich Kriegstreibern und Terroristen entgegen schreien: „Frieden, um Himmels Willen Frieden!“

Bitte schreit mit! Vor Mord und Dummheit dürfen wir nicht kapitulieren. Euer JT“

Ach Jürgen, gegen Dummheit hilft kein Schreien. Kluge Leute wissen das. Dumme nicht!

Dein GB

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189 Antworten zu Jürgen Todenhöfer schreit!

  1. Ralf Weber schreibt:

    Leider wiederholt sich hierbei unsere düstere Geschichte immer wieder. Wenn den Juden und jetzt ihrem Land übles zugefügt wird, treten viele auf die Seite. Im schlimmen Fall wird es, wie hier im Artikel gut aufgezeigt, sogar toleriert bzw. Rechtfertigungen dafür gefunden.

    Auch gerade bei denen, welche sonst in den höchsten Tönen über vermeidliche Ungerechtigkeiten und Missstände klagen. Das ist doch sehr demaskierend …

  2. Pingback: Aufbau einer Arabischen Siedlung in Berlin | Tapfer im Nirgendwo

  3. Klaus Koppenhagen schreibt:

    Der Schrei nach Trauer.
    Der Satz von der Oma gefällt mir sehr. Zitat. (Da helfe ich doch gerne. Ich werde jedoch ein paar Kommentare dazu flüstern. Meine Oma sagte nämlich immer: “Wer schreit, hat Unrecht!”)

    Trauer ist eine sehr persönliche Angelegenheit und wenn wir über alle Toten auf der Welt trauern würden, so wären wir gar nicht mehr lebensfähig und reif für die Psychiatrie. Der menschliche Organismus hat nicht um sonst Filter eingebaut bekommen, um Erlebnisse, Erfahrungen und Eindrücke zu verarbeiten um sie zu sortieren. Es ist gut, dass wir nicht alles ungefiltert in uns aufnehmen sonst wird man verrückt und die vielen Toten macht, das auch nicht wieder lebendig . Trauer ist ein Zustand den man nicht verordnen kann und, das ist gut so.

  4. Kanalratte schreibt:

    Hier sind ein paar politische und islamische Anschläge in Deutschland bzw. mit aus Deutschland ausgehender Beteiligung:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Entebbe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_von_München
    http://de.wikipedia.org/wiki/La_Belle_(Diskothek)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mordanschlag_am_Frankfurter_Flughafen_am_2._März_2011
    http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschläge_am_11._September_2001

    Warum Deutsche/Deutschland nicht zum Ziel werden bzw. kaum zum Ziel werden liegt daran, dass wir mit zu den duckmäuserischsten Völkern gehören, wenn es um das Thema Islam geht.

    PS: Man sagt übrigens der Lockerbie-Anschlag wurde von den Palästinensern durchgeführt und nicht durch Gaddafi.

    • brathering schreibt:

      Das Olympia-Attentat 1972 wird Herr Todenhöfer sicher nicht anerkennen. War es doch vor seiner zeitlichen Eingrenzung „seit 1990“ und, was beinahe zu befürchten ist bei unserer aktuellen Rechtsprechung, es könnte auch noch ein deutsches Gericht auf die Idee kommen, dass es sich dabei nicht um einen terroristischen Anschlag gehandelt habe, sondern lediglich um eine Kritik an Israel.

      Skandalös daran ist und bleibt, das die drei überlebenden Terroristen ohne eine Anklage freigelassen wurden, während man versucht, jeden Nazi der ins Ausland geflüchtet ist noch als Tattergreis wegen Kriegsverbrechen und Ermordung von Juden vor ein deutsches Gericht zu zerren. Und während man die Eltern des Amokläufers von Winnenden mit Schadensersatzansprüchen und Klagen wegen ihrer Mitverantwortung überzieht, ist wegen dem Olympia-Attentat, Zitat Wikipedia: „Gegen keinen der beteiligten Verantwortlichen aus Polizei, Verwaltung oder Politik wurde jemals Anklage erhoben.“

  5. NataliaJusheva schreibt:

    Hat dies auf natju rebloggt und kommentierte:
    Sehr, sehr lesenswerte Zusammenfassung.

  6. Paul schreibt:

    Ich bin aufgrund meines jungen Alters vor einiger Zeit in die Betrachtung dieses Konflikts hineingerutscht.
    Was mir auffiel – es wird sich schnell in Komplexem verloren, wobei die Konfliktlösung auf der Strecke bleibt. Es geht nur um Schuldzuweisungen, doch die Schuld wird erst relevant, wenn das Gemetzel aufhört. All das Leid… ich wäre es satt.
    Mir ist klar, dass es Lösungsversuche gibt und gab, welche im Endeffekt zu nichts geführt haben. Doch der öffentliche Diskurs fokussiert meiner Rezeption nach immer nur die Schuld-, und nie die Lösungsfrage. Ist das nicht ein Problem?

    • Aristobulus schreibt:

      Nu ja, Paul, das Judenschuldproblem habt’s Ihr Katholen doch einst erfunden. Um dann ab 1962 endlich zu erklären, dass es sich da um einen Irrtum gehandelt hat, nicht?, aber leider hat ein neuer Papst vor ein paar Jahren das alte Karlfreitags-Fürbittengebet an die Adresse der Juden dann erneuert, in dem mal wieder drinsteht, dass denen was fehlt, was die Katholen haben.

      Also doch wieder das alte Judenschuldproblem katholischerseits auf die neu-Aktuelle aufgewärmt und hochgebrezelt jetzt.

      Problem wessen? Immer dessen, der’s macht.
      Nein?

  7. adder schreibt:

    Ach, lieber Gerd Buurmann, bei Jürgen Todenhöfer ist doch schon Hopfen und Malz verloren – der glaubt das, was er da von sich gibt, mit einer Inbrunst, die an religiösen Fanatismus grenzt.

    Dummheit ist das allerdings nicht – sondern blanker und offensichtlicher Antisemitismus – sowohl von JT selbst als auch von seinen Schoßtierchen/Followern als auch von seiten derjenigen, die durch ihn und seine Texte zu so genannten Israelkritikern werden. Komisches Wort. Israelkritiker… eigentlich ja auch nur Antisemiten.
    Vor allem immer dieses rumreiten auf Gaza. JT sollte doch mittlerweile verstanden haben, dass die Hamas für das ganze Desaster dort verantwortlich ist – es ist ihm ja nun häufig genug erklärt worden. Mir tun die Kinder in Gaza und Westbank auch leid – weil ihre wahnsinnigen Eltern sie nur als Munition gegen die Juden betrachten und ihre politisch-religiösen Führer sie lieber tot als lebendig, lieber tot und vorher arm als aufstrebend sehen wollen.
    Aber sieht das ein Jürgen Todenhöfer? Nein. Er arbeitet sich ab an dem, was ihm wichtig ist: der Westen sei schuld und gaaaaaanz besonders die Juden, ääähhh, Israel.
    Daher ist es gut, wenn jemand ihn widerlegt und seine Idiotie aufzeigt. Vielleicht werden so tatsächlich einige junge Menschen davor bewahrt, so zu enden wie JT. Man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

  8. max schreibt:

    Also ich würde um Todenhöfer trauern. Am liebsten möglichst bald.

  9. brathering schreibt:

    „3. Seit 1990 wurden in Deutschland 29 Muslime von Rechtsradikalen ermordet. NSU, Mölln, Solingen usw. Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet. Keiner! Wir müssen diese Terrorhysterie und doppelte Moral stoppen.“

    Seit 1990 wurden in der Welt jenseits von Deutschland mindestens 46 Deutsche von Islamisten ermordet. Aber kein einziger Muslim wurde in New York, London, Madrid und Tel Aviv von der NSU getötet. Keiner! Wir müssen diese Verdummungsstrategie des Herrn Todenhöfer stoppen, der eine Grenze an der deutschen Grenze ziehen will, nur um eine zweifelhafte Null präsentieren zu können.
    Islamistischer Terrorismus in der Bundesrepublik Deutschland – angefangen damit das die Anschläge von New York in Hamburg geplant wurden, Herr Todenhöfer, Hamburg! Deutschland!! 2989 getötet!!! – gibt es nämlich noch und nochmals noch, wir hatten bisher einfach nur Glück: http://de.wikipedia.org/wiki/Islamistischer_Terrorismus#Bundesrepublik_Deutschland

    Herr Todenhöfer möchte zwar keinen Unterschied zwischen Angriffskriegen und Terrorismus machen, damit seine Null aber weiterhin bestehen kann, muss er Ehrenmorde anders bewerten. Frag die Mutter!
    Ehrenmorde in Deutschland: http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php
    Ehrenmorde in Deutschland und Österreich: http://europenews.dk/de/node/12503
    Für diese Opfer hat Herr Todenhöfer aber vielleicht nicht so viel Zeit zum trauern. Durch amerikanische Drohnen vergossenes Blut ist einfach viel kostbarer…und geiler für sein (schiefes) Weltbild.

    Ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben hier die Liste mit mindestens 46 deutsche Opfer bei islamistischen Anschlägen in der weiten Welt:

    Anschlag von Luxor 17. November 1997: 2 Deutsche getötet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Luxor_1997

    Terroranschläge am 11. September 2001: 11 Deutsche getötet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001#Tote_und_Verletzte

    Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien) 11. April 2002: 14 Deutsche getötet .http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ghriba-Synagoge#Terroranschlag_vom_11._April_2002

    Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali 12. Oktober 2002: 6 Deutsche getötet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Bali_2002

    Madrider Zuganschläge 11. März 2004: 1 Deutscher getötet.
    Terroranschläge am 7. Juli 2005 in London: 5 Deutsche getötet.
    Anschläge am 26. November 2008 in Mumbai: 3 Deutsche getötet.
    http://www.verfassungsschutz.de/print/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2013-anschlaege-terrorist-org.html

    Terroranschlag am Flughafen Moskau-Domodedowo 24 Januar 2011: 1 Deutscher getötet.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschlag_am_Flughafen_Moskau-Domodedowo

    Anschlag auf das Verteidigungsministerium im Jemen 05. Dezember.2013: 2 Deutsche getötet.

    Selbstmordanschlag in einer Schule in der afghanischen Hauptstadt Kabul 12. Dezember 2014: 1 Deutscher getötet.
    http://www.n-tv.de/politik/Deutsches-Opfer-war-Entwicklungshelfer-article14146416.html

  10. Erik Fürst schreibt:

    Einfach nur gut. Perlen vor die …, aber treffende, wohl sortierte Perlen. Insofern wichtig, da JT eben als Galionsfigur weit verbreiteter Vorstellungen (ja, ich könnt auf Antisemitismus schreiben, und Antiamerikanismus und Antimodernismus) fungiert.

  11. peter schreibt:

    Zu Punkt 6: Da ich gerade in Kambodscha weile, habe ich mich mit dem Thema Pol Pot etwas intensive beschaeftigt und Weiss daher, dass er den Marxismus am konsequentesten verwirklicht hat. Mit den entsprechenden, verbrecherischen Folgen. Daher muss ich schliessen, das Juergen der Ansicht ist, Terroristen setzten den Islam am konsequentesten durch. Pfui, so was islamophobes aber auch!

  12. Sophist X schreibt:

    Ich fands etwas schwierig, was Konkretes über die in den Trümmern erforenen Babies zu finden. Die Zahlen schwanken.
    Es ist aber nicht so, dass ein Haus zerstört wurde und Einwohner erfroren, weil sie nicht schnell genug gerettet werden konnten. Das war das einzige für mich denkbare Szenario, das zum Tod durch Unterkühlung hätte führen können.
    Wenn ich es richtig verstehe, haben diese Leute seit Monaten in Trümmern gewohnt, weil es die Behörden in Gaza einen ScheiB interessiert was mit dehn Leuten passiert. Da stellen sich natürlich Fragen, nicht nur die, ob aus der Nähe der Häuser Raketen abgefeuert wurden. Man kann auch fragen, warum die Behörden in Gaza nicht mal ein paar hundert Dollar von den geschenkten Milliarden übrig haben, um Familien mit Babies im Winter beim Überleben zu helfen, oder ob man mal auf einen Schmuggeltunnel verzichten könnte um mit dem Material ein paar Häuser zu reparieren, die nicht Verwandten der Hamas-Mafia gehören.
    Hör ich Dich schreien, Todenhöfer?

  13. Kanalratte schreibt:

    Es gibt soviel Armut auf der Welt, warum sind aber Terroristen meistens Muslime?

  14. Sophist X schreibt:

    Ich fands etwas schwierig, was Konkretes über die in den Trümmern erforenen Babies zu finden. Die Zahlen schwanken.
    Es ist aber nicht so, dass ein Haus zerstört wurde und Einwohner erfroren, weil sie nicht schnell genug gerettet werden konnten. Das war das einzige für mich denkbare Szenario, das zum Tod durch Unterkühlung hätte führen können.
    Wenn ich es richtig verstehe, haben diese Leute seit Monaten in Trümmern gewohnt, weil es die Behörden in Gaza einen ScheiB interessiert was mit den Leuten passiert. Da stellen sich natürlich Fragen, nicht nur die, ob aus der Nähe der Häuser Raketen abgefeuert wurden. Man kann auch fragen, warum die Behörden in Gaza nicht mal ein paar hundert Dollar von den geschenkten Milliarden übrig haben, um Familien mit Babies im Winter beim Überleben zu helfen, oder ob man mal auf einen Schmuggeltunnel verzichten könnte um mit dem Material ein paar Häuser zu reparieren, die nicht Verwandten der Hamas-Mafia gehören.
    Hör ich Dich schreien, Todenhöfer?

  15. aron2201sperber schreibt:

    Nichts ist jedoch abgedroschener als der Spruch vom “Terror als Krieg der Armen”:

    Der Terrorpate Osama Bin Laden war ein ziemlich reicher Mann, der Terrorpate Gaddafi war sogar ein noch viel reicherer Mann, der Terror von IS, Boko Haram, Al-Shabab, Hisbollah, Hamas etc. wird von reichen Ölscheichs oder Gas-Mullahs finanziert

  16. aron2201sperber schreibt:

    bei Todenhöfer kann man sich stets bei jedem Punkt sicher sein, dass das Gegenteil richtig ist: https://aron2201sperber.wordpress.com/2015/01/24/der-is-versteher/

    • Aristobulus schreibt:

      Aber just das Schlimme bei Tottenknöfern ist doch, dass nichtmal das Gegenteil richtig ist.

    • unbesorgt schreibt:

      In dem verlinkten Artikel fand ich Punkt 7 von Todenhöfers Aussagen am lustigsten: „Die meisten Rückkehrer aus dem ‘Islamischen Staat’ sind Aussteiger. Dass sich die ganze Wucht unserer Staats- und Mediengewalt auf sie stürzt und sie wie Schwerstverbrecher behandelt, ist fast immer dumm. Wir sollten uns über Aussteiger – die kein Blut an den Händen haben – freuen und ihnen helfen. Sie könnten wichtige Verbündete werden.“

      Und wer soll bitte feststellen, OB die Rückkehrer Blut an den Händen haben? Sie Herr Todenhöfer? Ich bin dafür das lieber der „Wucht der Staatsgewalt“ zu überlassen. Wer zum schlachten auszieht hat bei seiner Rückkehr ins Vegetarierland nun mal ein Glaubwürdigkeitsproblem.

  17. unbesorgt schreibt:

    Da geht noch was…
    7. Dialog der Kulturen
    8. auf Augenhöhe
    9. toleranter Islam
    10. al Andalus

    und Punkt 2 ist falsch übersetzt: Islam bedeutet Unterwerfung 😉

  18. Eitan Einoch schreibt:

    Meine Top 5 der verlogensten Propagandaphrasen in der medialen Islamdebatte:

    1. Der Islam gehört zu Deutschland
    2. „Islam“ bedeutet „Frieden“
    3. Islamisten haben nichts mit dem Islam zu tun
    4. Muslime sind die neuen Juden
    6. Es findet keine Islamisierung statt

  19. Eitan Einoch schreibt:

    „Terrorismus ist der Krieg der Armen.“ (Jürgen Todenhöfer)

    „Bildung ist für eine Integration in unsere Gesellschaft von herausragender Bedeutung.“ (Bundesministerium für Bildung und Forschung)

    „Großbritannien rätselt, wie es möglich war, dass drei minderjährige muslimische Mädchen, alles Einser-Schülerinnen an einem Gymnasium in Ost-London, der Bethnal Green Academy, am vergangenen Dienstag unüberprüft alle Hürden am Gatwick Airport überwinden und mit einer Maschine der Turkish Airlines nach Istanbul fliegen konnten. Ihr vermutetes Ziel: irgendwo in Syrien der Terror-Organisation IS beizutreten, sei es selber im Kampf oder als „Jihadi Brides“, als Bräute von Kämpfern der mordenden Islamisten.“

    Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article137715988/Einser-Schuelerinnen-im-Bann-der-IS-Terroristen.html

    Man sieht, Integration durch Bildung funktioniert!

  20. Udo schreibt:

    “1. Die westliche Welt trauert um die 2 Terroropfer Kopenhagens. Ich auch. Aber wer trauert bei uns um die 3 ermordeten jungen Muslime im amerikanischen Chapel Hill? Oder die 5 im Januar in den Trümmern von Gaza erfrorenen Babies? Oder die fast täglichen zivilen Drohnenopfer? Ist muslimisches Blut soviel billiger?”

    1.die 3 Toten Moslems wurden von einem Linken Atheisten beiM Streit um einen Parkplatz ermordet-diese Atheist schrieb das ihm Moslems lieber seien als viele Christen und er war für eine Moschee beim GROUND ZERO(9/11).
    2.Warum hat keine Moschee,keine Hamas Einrichtung,kein Millionär von denen es dort jede Menge gibt der Familie geholfen?Warum gibt die Hamas geld für neue (Kinder)Truppen aus aber nicht um Häuser zu bauen die man dort auch mit billigem Lehm bauen kann?
    3.Was sagt er zu täglichen Drogenopfern?Wocher die Drogen kommen weiss jeder.
    4.Ist das Blut vom Moslems teuerer selbst wenn sie Terroristen gewählt haben?

  21. ceterum censeo schreibt:

    Töter spielt in einer anderen Liga, als der Berber von der Platte. Er schüttelt gleich mit den Freiheitskämpfern von IS oder mit sonstwas für Orkpotentaten die Ölzweige.

  22. mike hammer schreibt:

    Bürgermeister von Jerusalem mit seinen 2 Bodyguards schnappen sich Terroristen.

    hier jammert der unschuldige messerstecher
    bitter für die Todenhöfers, das EU
    blutgeld ist ihm sicher.

    • mike hammer schreibt:

      der terrorist braucht unbedingt eine hormontherapie.

      • Aristobulus schreibt:

        Ne schnelle Kugel reicht.
        Ja?

        • mike hammer schreibt:

          # Aristobulus

          klar,
          willst du aber
          nachahmer abschrecken
          solltest du MAO fragen, der da sagte,
          “ bestraf einen eziehe tausende…“

          • mike hammer schreibt:

            äh korrektur.:
            Bestlafe einen elziehe tausende…. 😉

          • Aristobulus schreibt:

            … Chinesen scheine auf die Weise erzogen werden zu können, denn sie sind a) überwiegend vernünftig, und b) hatten sie bis dato nichts Anderes erlebt als skrupellose ‚Erzieher‘, vor denen man sich beugen muss, um nicht massakriert zu werden.

            Moslemischen Arabern scheint diese Vernünftigkeit aber zu fehlen, nicht?, dafür haben sie sog. Ehre nebst Kopflosigkeit, und sie gieren nach Skrupellosigkeit und nach Erziehern – aber nicht, um was zu lernen, oder gar um künftig etwas anders oder vernünftiger zu tun.

            – Was wär gewesen, wenn Abraham die Hagar mit Jischmael nicht weggeschickt hätte? 😉
            Wie hätte dann die Surele die ungebärdige Hagar und den schlimmen Jischmael erzogen-?

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus

            nicht vergessen, bei richtiger erziehung küssen
            sie deine latschen und nennen dich effendy.
            was glaubst du wie mutig abdul
            kämpft wenn er achmeds
            leichnam findet,
            von frauen getötet und von schweinen angefressen?
            eigentlich ist es ein ängstlicher hauffen, man muß nur wollen
            und noch wollen wir nicht, wir wollen strahlende
            yedi ritter sein wo nur der anblick eines
            sith sofortiges gehorsam
            generiert.

          • Aristobulus schreibt:

            … die Siths, die Effendis und alle Abdule werden maßlos überschätzt 😀

  23. was man aus dem Text am besten herauslesen kann ist, dass der Autor IQ-mäßig nicht weist von den Dschihadisten entfernt ist.

  24. En Zee schreibt:

    Ich habe diese oberflächliche Auseinandersetzung mit einem sehr ernstzunehmenden Thema nicht einmal bis zum Ende durchlesen können. An diesem Text kann man wunderbar sehen wie einfach es ist Politik, Religion, Kultur und Soziologie so zu verbinden, dass es seinen eigenen Argumenten nutzen kann.

    Es stimmt, Trauer ist etwas persönliches! Aber sobald es um die Betrachtung internationaler Konflikte geht, wobei emotionale Reaktionen leider mehr als kontraproduktiv wirken können, sollte man immer auf die Relationen achten. Ein Land welches maßgeblich am Drohnenkrieg im Nahen Osten mitwirkt, welches prächtig an Rüstungsgeschäften verdient und aus seinen wirtschaftlichen Interessen kein Geheimnis macht, sollte das Bewusstsein besitzen reflektiert über jede Art von menschengemachten Tragödien zu urteilen.
    Also: Trauern um Opfer von Anschlägen jeglicher Art ist jedem selbst überlassen, die Unterstützung einer destruktiven Ideologie der Ignoranz und Ausbeutung ist etwas, dass in unserer zusammengewachsenen Welt schnell zu neuen Konflikten führen kann.
    Es ist nichts falsches daran auf Missstände aufmerksam zu machen!

    Der Rest des Artikels ist ehrlich gesagt nicht einmal eine Kommentierung wert. Naive Überleitung zu irgendwelchen plumpen Interpretierungen sind nur reißerisch und besitzen keinen nennenswerten intellektuellen Wert!

    Sehr schade.

    • Krokodil schreibt:

      Herrlich, ausgerechnet der Rest, welchen Sie zu lesen nicht fähig waren, ausgerechnet der ist des Kommentierens nicht würdig. Auch die plumpen ungelesenen Überleitungen und was sonst noch so gerade Ihre Sonne verdunkelt…

      • Aristobulus schreibt:

        Ja, der Herr EnZee scheint ein arroganter Sack zu sein, der die Wahrheit für sich gepachtet hat, um seine inhärente Dümmlichkeit mit Großsprechertum zu kaschieren.
        Nu, er ist ja Pazifist und intellektuell und überhaupt sehr nennenswert, also ist er über jeden Selbstzweifel erhaben.

    • brathering schreibt:

      Oh ja, ein Land welches maßgeblich am Drohnenkrieg im Nahen Osten mitwirkt und aus seinen wirtschaftlichen Interessen kein Geheimnis macht. Und auf die Relationen sollt man auch immer achten und die destruktive Ideologie der Ignoranz und Ausbeutung, die ist es die zu neuen Konflikten führen kann.

      In Pakistan sind im Konflikt mit den Taliban bisher über 20 000 Zivile Opfer zu beklagen http://en.wikipedia.org/wiki/War_in_North-West_Pakistan, Zivile Opfer durch Drohnen werden auf 385 bis 775 geschätzt http://de.wikipedia.org/wiki/Drohnenangriffe_in_Pakistan. Soviel zur Relation. Die Alternative zur Drohne ist nun mal eben nicht eine Polizeistreife mit einem Durchsuchungsbeschluss und Haftbefehl, sondern pakistanische Kampfflugzeuge, pakistanische Artillerie und pakistanische Bodentruppen, und diese haben aber in der Tat mehr zivile Opfer gefordert. Das sich islamistische Krieger und ihre Anführer am liebsten ganz heldenhaft zwischen und hinter Zivillisten aufhalten/verstecken, sollte man aber spätestens seit dem letzten Sommer wissen. Siehe Hamas in Gaza. Eine Artillerie- oder Panzergranate unterscheidet nun mal aber leider nicht besser, sondern schlechter als eine Drohne zwischen dem eigentlichen Ziel und Zivillisten.

      Wobei es aber tatsächlich gar nicht um die Drohnen an und für sich geht. Die USA… pardon, „Ein Land“, könnte gegen die Islamisten auch mit der Kavallerie reiten oder ihre Truppen mit Waffen ausstatten, die so auch von Soldaten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zu seinen Glanzzeiten benutzt wurden. Hier geht es um die destruktive Ideologie. Und die wird in Nordamerika, bei den Ausbeutern verordet.
      Info: Der Islamische Staat finanziert sich u.a. mit Erdöl dass er in erobertem Territorium fördert – daneben werden Schutz- und Erpressungsgelder und der Handel mit geraubten antiken Kulturgütern als Einnahmequelle genannt.
      Aber dennoch sind es nicht die Halsabschneider, die neue Konflikte initiieren. Im Gegenteil, vermutlich sind sie es, die mit Ihnen zusammen und Herrn Todenhöfer reflektiert über menschengemachte Tragödien urteilen können. Dem Rest der Welt fehlt dazu halt einfach der Intellektuelle Wert.

  25. haygundihellene schreibt:

    Guter Beitrag!
    Nicht „nur“ gegenüber Juden, auch gegenüber Jesiden, Aleviten und orientalischen Christen legt Todenhöfer diese Ignoranz und Diskreditierung an den Tag.
    Die antisemitischen Ausschreitungen waren gefolgtvon Agriffen einer Allianz aus Salafisten, AKPlern von der UETD und Grauen Wölfen, als diese u.a. jesidische Restaurants angegriffen. Anstatt Muslime zu ermutigen sich mal kritisch mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen, und sie zu Toleranz gegenüber Yêzîdîn, Aleviten, Juden und Christen aufzurufen, bestätigt er sie immer nur in ihrer Opferrolle.

    Hier zur Erinnung unsere gesammelten Werke zu ihm:
    https://kurmenistan.wordpress.com/tag/jurgen-todenhofer/

  26. Bachatero schreibt:

    Wir hier in der Karibik, ich spreche im Namen aller wunderschönen Palmen mit und ohne Cocos, wehren uns entschieden dagegen, daß etwas so widerwärtiges wie Hodenlöter uns schüttelt, wozu auch immer.

  27. Nordland schreibt:

    Respekt an GB. dass er sich mit diesem geistigen Müll des Herrn Todenhöfer überhaupt inhaltlich auseinandersetzt. Ich kann diese Thesen kaum lesen, ohne kotzen zu müssen.

    Das Problem liegt nicht darin, dass ein vereinfachender Mensch wie Todenhöfer so etwas schreibt. Das Problem liegt darin, dass so viele es dankend aufnehmen. Das erinnert mich an früher, wo so viele Menschen jeden Morgen die Bild-Zeitung kauften, weil sie genau das in einfachen Worten lieferte, was die Leute lesen wollten.

    Herr Todenhöfer ist wie die Bild-Zeitung für den linken Antisemiten.

    • unbesorgt schreibt:

      Todenhöfer war ja mal Richter. Dieses Amt muss manchmal schlimme Auswirkungen auf die Psyche haben – Beispiele wie Freisler oder Schill zeigen das ja auch. Wenn es nach Todenhöfer ginge, würde er gleichzeitig die Polizei und die Unterwelt entwaffnen, weil dann ja Ruhe sein müsste und alle sich nur noch lieb hätten. Das ist leider nur unsagbar dumm – aber wohlfeil! Wer kann schon was gegen Frieden haben, wer mag schon Bomben und Krieg…? Todenhöfer lullt mit seinem Blödsinn all diejenigen ein, die sich statt einer eigenen Meinung lieber eine vorgefertigte, glatte, gefällige Meinung mit plüschiger Oberfläche zulegen.
      Und ja, das ist zum kotzen!

    • schum74 schreibt:

      „Herr Todenhöfer ist wie die Bild-Zeitung für den linken Antisemiten.“

      Schön wärs. Was haben Sie gegen die Bild-Zeitung? Dass Millionen behaupten, sie sei – was? Milliarden sagen noch Schlimmeres über Israel. Ist es deshalb wahr?

      Stellt Gunnar Schupelius in der BZ vom 18.02.2015 „Jüdische Gemeinde versteckt ihre eigene Zeitung!“ eine wunderbare Frage:
      „Der Hass auf Juden ist eine jahrhundertealte Geisteskrankheit. Wozu haben wir sie in den letzten 70 Jahren bekämpft, wenn sie jetzt mit Einwanderern aus dem Nahen Osten zu uns zurückkehrt und neu ausbricht?“
      http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/juedische-gemeinde-versteckt-ihre-eigene-zeitung

      Pfarrer Schupelius, ein rechter Antisemit, wie?

      • Aristobulus schreibt:

        … diese Zeitung „jüdisches berlin“ muss naturgemäß umbenannt werden!, denn Berlin ist doch gar nicht jüdisch, sondern es ist naturgemäß anti~ (Wortrest aus Vorsicht gestrichen).
        Und der Umschlag, in den man sie vor dem Verschicken steckt, muss noch viel dicker werden, damit wirklich nichts durchscheint. Pappkarton, mit Cucktape versiegelt bitte.
        Und der Inhalt dieser Zeitung „antijüdisches berlin“ muss künftig mit den mohammedanischen Teilen Berlins abgestimmt werden, damit es keine Missverständnisse gibt.
        Hmnein?, ähmdoch!, fragen wir den Herrn Schuster, und zwar fragen wir es ihn SO! („…künftig mit den muslimischen Teilen Berlins abgestimmt werden, damit es keine Missverständnisse gibt“), er wird sich vage räuspern und leicht verlegen wenngleich begeistert zustimmen.

        • Aristobulus schreibt:

          Pardon, Ducktape. Oder Duct-Tape?, jedenfalls dieses unzerreißbare unwahrscheinliche Klebeband, das Rennautos, Bettroste, Flugzeuge, Raumschiffe und nun auch Berliner Judenblätter zusammenhält, nein versteckt, nein moslemkompatibel macht. Na wie auch immer.

        • schum74 schreibt:

          Nee, aber im Ernst, Ari. Ich habe Ende oder Mitte der 90er Jahre erlebt, wie ein „jüdisches berlin“ erstmals seit Kriegende ganz offen, wie ein vulgärer Spiegel im Briefkasten lag. Kein Umschlag, nur ein Selbstklebe-Etikett: Herrn Jehuda Cohen…
          Mehr als ein Jehuda Cohen hat daraufhin gebeten, man möchte sein Exemplar bitte nicht mehr mit der Post schicken, er werde es selbst abholen.
          Auch ich wurde in der letzten Zeit etwas nervös. Muss das „jüdische berlin“ so offen gesendet werden? Und dann Anfang der Woche die divine surprise: weißes DIN à 4-Umschlag, kein Absender, tast-tast – keine Unebenheit: DAS Blättle. Traf sich gut: Auf dem Titelblatt weiß auf schwarzem Hintergrund: „Je suis Juif“. Das hätte noch gefehlt.

          • Aristobulus schreibt:

            … muss dann so, der Umschlag: Blondes Papier, stahlblaue Schrift „toter-hof-töter-höfer-berlinischer“ drauf, und hinten in Fraktur, „ich bin Deutschland“. Darunter Hammer und Sichel in Knallrosa, damit es keine Missverständnisse gibt.
            Dann fehlt es keinem an was 🙂

          • schum74 schreibt:

            Ja, das ist der nächste Schritt: Wie gestaltet man „antijüdisches berlin“ in der Weise, dass es wieder offen zugestellt werden kann? Dass man‘s stolz-locker unter den Arm klemmt, dass alle sehen, was für ein toller Hecht man ist?
            Richtig: Es muss links- und moslemkompatibel sein. Die beste Lösung: Mit Durchstreichungen arbeiten:
            Hakenkreuze, aber durchgestrichen. Das ist was für Linke. Haben sie die Freude, wie die Altvorderen Hakenkreuze zu malen, und – Zeitgeist oblige ‒ sie anschließend in die Nichtexistenz zu befördern.
            Und jetzt Achtung! Was Raffiniertes für die Moslems, die sich ihren Hass auf Mohammed nicht gestehen dürfen. Ihrem Lebensstil nach zu urteilen, muss der gewaltig sein. Der Hass, nämlich. Für sie: eine durchgestrichene Mohammed-Karikatur. Auch hier: der erlaubte Genuss am Unerlaubten + ungeschehen machen.
            Wie sagte noch Raw Freud? Das Unbewusste kennt keine Negierung.

            Im Übrigen natürlich: Warnung vor Pegida; Warnung vor der Radikalisierung junger Juden; Durchsetzung der Bezeichnung „Judisten“ für „Israelis“, die mit den Juden naturgemäß nicht das Mindeste zu schaffen haben; Spendenaufrufe für die Gaza-Kinder. Apropos: 31.9% der Nordgazaner zwischen 10 und 15 Jahren leiden an Übergewicht (Global and Burden Disease 2013)… Ein Warschauer-Drama sui generis.

            http://www.dreuz.info/2015/02/le-vrai-drame-humanitaire-de-gaza-le-nombre-dobeses/

          • schum74 schreibt:

            Aus der April-Ausgabe von antijüdisches berlin:

            Titelblatt: Joseph Schuster und Jürgen Todenhöfer küssen sich à la russe
            Vorwort vom Imam Idriz: „Islam ist Friede, Judentum ist Krieg“
            Seite 3: Reisenotizen von Claudia Roth: „3 Potze und 1 Schleier“
            Seite 6: Jürgen Todenhöfer: „Das Dritte Reich und ich: Kein einziger Deutscher war beteiligt“
            Seite 7: Kochen & Backen: Kaschrut ist Mord

          • Aristobulus schreibt:

            – Seite 8: Ans Herz gehender Bericht über das Elend der Kinder von Gaza, die zu arm und zu gedemütigt sind, um Tofu und vegane Pflichtleckereien und Alfalfasprossen und B!O-Kumquats zu essen, und die also fett und fetter werden wegen des ungesunden Fraßes und wegen all der gesättigten Fettsäuren und wegen der schrecklichen Kohlehydrate und des giffftigen Zuckkkkkers, mit denen die Zionisten-, pardon die Judisten sie zuschaufeln.

            – Seite): Unwiderlegliche Beweise, wie McDonald’s, Monsanto, Rothschild himself, Chaim Saban und Netanjahus Lieblingstochter die dritte Welt ausbeuten, Atomkraftwerke in die Sahelzone und in andere Naturparks liefern, unser Essen vergiften und die Kinder von Gaza mästen, um später ihr Fett abzusaugen und es wahnsinnig teuer an die New Yorker Judisten NEIN Zionisten zu verkaufen, die es in ihre Matzes reinbacken.

            – Seite 10: Hitzige Debatte über jenen menschenverachtenden Rabbiner, der es gewagt hat, bedenklich den Kopf zu wiegen, als Schwürgen Tottenböfer und Joseph Schuster vor ihn hintraten, um einander zu heiraten. Was beweist, dass Judismus ein homophober, menschenverachtender, faschistischer Rassismus ist.

          • Aristobulus schreibt:

            Auch fein diese bestimmte Kleinanzeige auf S. 18 unten:
            „Deeeer neue Sensations-Knüller-Bestseller von Tariq Ramadan, Dieudonné und Hagen Rether!, Vorwort von Türgen Jodenhöfer: Der Schmilblick, die Rothschilds, der Dunkelmann Yehuda Cohen und unsere Zeit: Wie wir den IS bekämpfen müssen, um den Frieden zu wahren und die Israelfrage zu lösen. Paperback, herrliche Ausstattung, samtiger Griff, Duftpapier!, ideal als Geschenk!, Preis nur 9,95 incl. Gaza-Spende!“

          • schum74 schreibt:

            Die Anzeige bringt mich auf eine feine Idee.
            Was ist das Problem bei dem Dialog zwischen den Religionen? Dass die jüdischen, muslimischen und christlichen Teilnehmer sich auf kein gemeinsames Buch als Diskussionsgrundlage einigen können. Ein Rebbe alter Schul legt eher Tfilen am Schabbes an, als dass er die Evangelien oder den Koran nur anschaut. Ein Imam wiederum lässt sich lieber eine Hand abhacken, als dass er ungläubische Literatur anfasst. Nur beim Pfarrer kann man davon ausgehen, dass er das sogenannte Alte Testament kennt und ausgewählte Koran-Verse gelesen hat.
            Und jetzt kommt die rettende Kompromisslösung ins Spiel: Der Schmilblick, die Rothschilds, der Dunkelmann Yehuda Cohen und unsere Zeit: Wie wir den IS bekämpfen müssen, um den Frieden zu wahren und die Israelfrage zu lösen.
            Toll! Schon der Titel heißt Frieden. Das Buch sollen Alle von mir bekommen. Nee, nee! Nicht mir sollen Sie danken. Danken Sie Aristobulus, der die Kleinanzeige noch entdeckt hat.

          • Aristobulus schreibt:

            … Du hattest wegen Irrelevanz schon Radieschen und Mohrrüben drin eingewickelt 🙂 , ich hab’s nur schnell entknittert.

  28. ceterum censeo schreibt:

    Euch die Laune zu verderben, ist doch mein Hauptpläsier. Wer nicht gleich brechen kann, einfach Finger in den Hals oder dran denken, daß Ihr den eigenen Untergang auch noch finanziert!
    https://madrasaoftime.wordpress.com/2015/02/21/dimmiradio-kotz/

  29. ceterum censeo schreibt:

    „Wie wäre es damit: Nationen, die Armeen haben, sind in den Vereinten Nationen vertreten, Terroristen nicht!“
    Der ist allerdings sehr gut, Herr Buurmann!

  30. JR schreibt:

    Sie haben mir viel Arbeit abgenommen das zu schreiben, hätte keine besseren Worte finden können – Sie sprechen mir aus dem Herzen – Danke für den Artikel!!!

  31. mike hammer schreibt:

    hodentöter hin oder her, es gibt auch wichtiges auf der welt.

    • ceterum censeo schreibt:

      Zwar sehr nervig, das Video, nichtsdestotrotz alles wahr. Den Lumpen muß auf die Pfoten gehauen werden! Das wird aber nur gegen den Antichristen im Weißen Haus gehen und Israel wird wohl alles allein machen müssen und dafür wieder mal zum Weltfeind Nummer eins erklärt werden. Aber wenn sie`s nicht tun sind sie tot!

  32. mike hammer schreibt:

    den da fand der hodentöter auch toll, selbs schule.

    • Kanalratte schreibt:

      Obama hat mehr mit dem Islam gemein, als er als Schwarzer mit Afroamerikanern gemein hat. Er ist ja auch kein Nachfahre von Sklaven.

  33. Frank schreibt:

    Es ist auch interessant, was mit kritischen Kommentaren auf Todenhöfers Facebook-Seite geschieht. Als ich ihm vor drei Tagen zu seinen hier aufgezählten „10 Ungerechtigkeiten“ sinngemäß schrieb, es sei absurd zu behaupten, Israel stünde auf einer Stufe mit islamischen Attentätern (Punkt 1) oder „an dem ‚Freiluftgefängnis‘ Gaza sind nur Israel und natürlich wir schuld, keineswegs aber die Hamas“ – da war das bereits nach wenigen Minuten schon wieder gelöscht. Aber gut, wenn man einen eigenen Blog hat und das dort kritisieren kann. Ich hatte ihm kürzlich einige Zeilen gewidmet zu seinen „7 Punkte über das Phänomen IS“:

    http://www.frankshalbwissen.de/2015/01/29/kritik-juergen-todenhoefer-7-punkte-ueber-das-phaenomen-is/

  34. winnie schreibt:

    Ach Jürgen, du wirst einer der Ersten sein, der an einem, im verhassten Westen produzierten, Baukran baumelt. Ein ungeschriebener Ehrenkodex gilt seit ewig über alle Kulturgrenzen hinweg: Verräter waren, sind und bleiben ehrlos. Und das, Herr ehemaliges Regierungsmitglied, ist auch gut so.

  35. A.S. schreibt:

    Großartiger Artikel.

    Todenhöfer ist nur darauf fixiert, eine Gleichheit zwischen „Islam“ und „Westen“ herbei zu phantasieren. Das macht ihn völlig blind. Es gibt eine doppelte Moral des Westens, die Herr T. mit völliger Treffunsicherheit komplett verfehlt hat.
    „Ist muslimisches Blut soviel billiger?“
    An sich eine berechtigte Frage, aber dazu als Beispiel den Mord von Chapel Hill? Der wurde sogar in der Tagesschau behandelt und trieb Tausende auf die Straße. Ein Beleg fürs Gegenteil! Warum sich kaum jemand, auch Herr T. nicht, für die Opfer von Boko Haram interessiert wäre ne passendere Frage gewesen. Boko Haram schafft es höchstens ab 2000 Toten in die Tagesschau.
    „Seit 1990 wurden in Deutschland 29 Muslime von Rechtsradikalen ermordet“
    29 Tote in 24 Jahren bei 82.000.000 Einwohnern? Das ist eine Traumquote. Ich behaupte einfach mal, so wenig Rassismusmorde wird man in kaum einem anderen Land der Welt finden, höchstens Island und Schweiz.
    „Terrorismus ist der Krieg der Armen“
    Nur noch falsch. Wenn dann ist Terrorismus der Krieg der Schwachen. Die Hamas z.B. ist nicht arm. Diese Gerede von der Armut passt zu dem innereuropäischen Versuchen Verrohung und Gettoisierung mit Sozialhilfe, also mit Geld, begegnet zu können. Faschisten kann man nicht kaufen, das müsste auch Herr T. wissen.
    „Man muss ihnen den Nährboden entziehen“
    Ganz meine Meinung. Kein Geld mehr nach GAZA!
    „Es gibt keine Bombe oder Rakete, die nur die Schuldigen trifft.“
    Das wäre mehr ernst zu nehmen, wenn dabei auch stünde, dass die Alternative Bomben und Raketen sind, die nur Unschuldige treffen und auch treffen sollen.
    „Alle Politiker, die für Kriege stimmen, müssten vier Wochen an die Front. Und die Hintermänner des Terrors, die heimlich den Terrorismus finanzieren, müssten selber mitkämpfen“
    Selbst Herr T. müsste doch merken, dass das Wort „heimlich“ schon das Problem beschreibt. Die Politiker handeln öffentlich, die Terroristenfürsten nicht. Dieser essentiellen Unterschied kann oder will er nicht zur Kenntnis nehmen.
    „Beide Seiten halten sich trotzdem für Helden.“
    Hm. Ja, das gilt aber auch für die SS und die US-Army im 2.WK……..
    „GAZA zeigt, dass ……. Weil wir tatenlos zuschauen“
    In welcher Welt lebt Herr T.? Die Hamas schwimmt im Geld, denen schieben wir das Geld rein bis zum Anschlag. Tatenlosigkeit wäre was anderes.

    Alles in allem kann man zu der Punkten von Herrn T. nur sagen: Mit Erektion denkt es sich schlecht, das gilt auch für moralische Erektion…….

  36. ceterum censeo schreibt:

    “3. Seit 1990 wurden in Deutschland 29 Muslime von Rechtsradikalen ermordet. NSU, Mölln, Solingen usw. Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet. Keiner! Wir müssen diese Terrorhysterie und doppelte Moral stoppen.”

    TAUSENDE sind in diesem Zeitraum von muslimischen Terroristen erschlagen, erstochen, zum Krüppel gemacht worden, nur weil sie Deutsche sind und den Herrenmenschen zur falschen Zeit über den Weg gelaufen sind!
    Deine sagenumwobene NSU kannst du dir in die Haare schmieren!
    Außerdem gehörst du für dein Gelaber mindestens in die geliebte Wüste geschickt, du Vollpfosten.

    • quer schreibt:

      Irgendwo habe ich mal die Zahl 7000 gelesen. Also jene, die dieser Kerl als nicht erwähnenswert findet.

    • Couponschneider schreibt:

      Nicht weil sie Deutsche sind, sondern keine Muslime. In Deutschland gab es aber islamistische Anschläge: auf Juden und Synagogen.

      Dass Sie die Opfer islamistischen Terrors mit den Opfern von türkischer Jugendgewalt in einen Topf werfen, halte ich für falsch. Nicht jeder deutsche Gewalttäter, der zufällig einen Türken erschlägt, ist auch fremdenfeindlich.

      Sicherlich macht die türkische und arabische Minorität Probleme, aber das ist kein Islamismus, sondern schlicht und ergreifend die Kultur, aus der sie kommen, mit überkommenen Vorstellungen von Ehre, sicherlich ist das auch durch den Islam gefüttert.

      Unsere Vorstellung ist: Wenn jemand sich in Griff hat, zu zivilisierten Umgang neigt, dann ist das ehren- und würdevoll. Linke machen den Fehler, dass sie allen Kulturen und Menschen unterstellen, dass Nachgiebigkeit gegenüber einem Gewalttäter positiv aufgenommen würde. Tatsächlich wird’s von jugendlichen Gewalttätern als Schwäche ausgelegt.

      Linke lassen nur dann Härte zu, wenn es um Steuerhinterziehung geht. Einem Uli Hoeneß wünschte man Jahrzehnte Freiheitsentzug, dabei war die Schwere seines Verbrechens vergleichsweies gering und bei Hoeneß hätte Nachgiebigkeit eine positive Wirkung gehabt.

      • Aristobulus schreibt:

        … Ihr „Nicht jeder“, Couponschneider, ist leider eine Floskel.
        Herrjeh.

        Und Ihre Analogie zu Herrn Hoeneß (bei dem ich jetzt glatt nachsehen muss, wie er sich schreibt) greift nicht besonders gut. Weil die Islamisten nun mal Hunderttausende sind.
        À propos, wo waren Sie im vergangenen Sommer, als just jene Islamiker, die Sie mit deren überkommener Kultur entschuldigen, aus rein islamischen Gründen allen Juden den Tod gewünscht haben?

        Kultur-Schmultur, Mensch.

  37. sonya schreibt:

    Todenhöfer schreibt, dass keine muslimischen Terroristen Deutsche getötet hätten… Hmm…, was ist eigentlich mit den vielen krankenhausreif geprügelten Deutschen, von denen dann auch einige verstorben sind und den krank oder zu Tode vergewaltigten Frauen? Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere europäische Länder gleichermaßen! Sind es Hunderte oder Tausende europaweit? Hinter all diesen Übergriffen steckt übrigens auch immer Hass auf Deutsche, Europäer, Ungläubge…

    • Aristobulus schreibt:

      – In England machen pakistanische Banden seit Jahren Jagd auf Frauen, Zwecks Vergewaltigung.
      – In Norwegen sind 90% aller Vergewaltiger MOSLEMS.
      – In Berlin sind 80% der wegen Schwerkriminalität ins Gefängnis Gesperrten MOSLEMS.

      • ceterum censeo schreibt:

        Weil wir Deutschen genauso schlimme Rassisten sind, wie die Amis, die stecken ja auch überwiegend die Schwarzen in den Knast, obwohl die Weißen die ganzen Verbrechen begehen!
        Wenn Zschäpe Muslima wäre, hätte man sie längst eingesperrt!

      • Stephan Happ schreibt:

        In Berlin sind 80% der wegen Schwerkriminalität ins Gefängnis Gesperrten MOSLEMS.

        Dazu hätte ich gerne einschlägige statistische Belege. Ich bitte um einen entsprechenden Link/ eine Quelle. Sollten Sie diese nicht liefern können ist es reine Propaganda…

        S.H.

        • Krokodil schreibt:

          Zieh die Nummer mit der Belegeforderei für Allgemeinwissen bitte wie gewohnt bei Wikipedia durch. Viel Vergnügen.
          Propagandaschwätzer.

        • toyotapur schreibt:

          In einer Pressemitteilung vom 07.02.2010 zum beklagten “Mangel an muslimischen Seelsorgern in den Berliner Haftanstalten” schreibt die “ISLAMISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT K.d.ö.R” unter der Überschrift “Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug – Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge”: “Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen…”.
          http://web.archive.org/web/20100215165634/http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-02-07

          • Aristobulus schreibt:

            Na die Ärmsten. Die fordern, dass ein Imam ihnen flüstern möge, wie deklassiert, sozial benachteiligt und rassistisch verfolgt sie seien, dazu unschuldig, weil Mohammedaner bekanntlich nicht schuldig sein können: Weil Allah festgelegt hat, dass kein Mensch aus eigenem Antrieb und nach eigenem Selbstverständnis handelt. Akbar.

          • Aristobulus schreibt:

            Seelsorger. Dafür muss einer erstmal eine Seele nach europäischer Definition haben.
            Der Ausdruck Seelsorger soll suggerieren, dass ein Imam etwas wie ein Pfarrer sei. Ist er aber nicht: Weil ein Pfarrer dann doch ans unabhängige Gewissen appelliert. Ein unabhängiges Gwissen existiert islamischerseits jedoch nicht. Warum: Weil der Koran festgelegt hat, dass nichts in einem Menschen unabhängig von Allah irgend Werte festlegen könne.

            Die Forderung nach einem „Seelsorger für diese Konfession“ ist also reine Takia.
            Zumal auch „Konfession“ absolut nicht auf den Islam gemünzt ist: Da wird nichts eingestanden, gebeichtet & gebüßt (das christliche Konzept confessio).

            Also mal wieder Insinuation, Suggestion und Takia ohne Ende –

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Ferner bedeutet die „Forderung nach einem Seelsorger für diese Konfesssion“ nix Anderes als das Kwetschn um staatliches Geld und das Fordern nach staatlicher Bezahlung des hunderttausendsten Staatsimams!, denn jedem Gefangenen ist es unbenommen, privaten Besuch zu empfangen.

          • Aristobulus schreibt:

            Obgleich keine einzige Moscheegemeinde etwa ein Frauenhaus unterhält (bei zunehmender, ubiquitärer, grassierender Frauenmisshandlung durch Moslems) und keinen einzigen Sozialarbeiter angestellt hat, fordern sie Vorzugsbehandlung allerorten.
            Zum Speien.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Also, das Konzept der Strafe kennt man dorten ja schon, und der Verbotenheit.

            Das Problem liegt da wohl eher darin, dass da eine gerichtliche Zuständigkeit außerhalb von Scharia und Ummah einfach angemaßt wurde und so dann also Unrecht entstand…

            Außerdem: Wenn es gut bezahlt wird, kann man sich auch ohne westliches Seelenkonzept sorgen, das lass mal deren Sorge sein…!

            Und Lateinkenntnisse sind sowieso haram.

          • Aristobulus schreibt:

            … komischerweis‘ galt und gilt dieses westliche Seelenkonzept sonst überall, Clas, ist also wohl condition humaine, nicht? (sofern es diese überhaupt gibt). Zu der die Unabhängigkeit des Individuums und die private Sinnsuche gehören wie das Ei zur Henne und umgekehrt, spätestens seit dem babylonischen Gilgamesch und allerspätestens seit den tausend Geschichten über Einzelne und deren Entscheidungen im jüdischen Schrifttum – und aller-allerspätestens seit Odysseus‘ Irrfahrten und seiner Suche.
            Sogar die Japaner haben solche Geschichten, auch Afrikaner naturgemäß, Eskimos, also alle allüberall.

            Nur die Moslems wollen davon mal wieder nix gewusst haben.

  38. quer schreibt:

    Dieser Totehöfer behauptet, irgendwie mit der (rot)sozialistisch ausgerichteten sog. „CDU“ verbunden zu sein. In Wahrheit aber ist er ein brauner Sozialist. In der Art etwa, wie seinerzeit der „Reibi“ Müller. Der hätte nicht besser predigen können.

    • Aristobulus schreibt:

      Was ist das Sozialistische am Herrn Krotenknöter?
      Er ist ein Narzisst, Utilitarist, Egoist, Egozentriker, Eigensüchtler, Schäfcheninstrockenebringer, Phrasendrescher, Schwätzer, Pathetiker, Raffke und bezahlter Antijud‘. Hat er überhaupt eine politische Position außerhalb seines Eigeninteresses, seiner Eigensucht und seines Eigennutzes?

      Oder ist es das, der Sozialismus? 😉

  39. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  40. unbesorgt schreibt:

    Betroffenheit ist bei Ihnen billig zu haben, Herr Todenhöfer. Sie sind ein oberflächlicher blinder Appeaser mit Pippi-Langstrumpf Attitüde! Der Applaus unter Ihrem Facebook-Eintrag zeigt, wo und von wem sie gern geliebt werden möchten. Teheran soll ja im Frühling sehr schön sein…

    • Jörg Fuhrmann schreibt:

      Lassen Sie doch bitte die arme Pippi Langstrumpf aus dem Spiel. Sicher, der Herr Todenhöfer macht sich hier die Welt, wie sie IHM gefällt. Aber seine Art von Bullerbü ist, meiner Meinung nach, einfach nur dumm und brandgefährlich.

      • Aristobulus schreibt:

        Merke: Die Pippi-Langstrumpf Attitüde ist was deutlichst Anderes als die Pippi-Langstrumpf herself, denn die hat überhaupt keine Attitüde. Nuance!

        Wohingegen Herr Grottenklöter aus überhaupt nix weiter als aus Attitüde besteht.

  41. heplev schreibt:

    Was die nicht von Muslimen ermordeten Deutschen angeht: Da hat er sich sehr gezielt ausgedrückt. Er unterschlägt die von Muslimen am Frankfurter Flughafen ermordeten Amerikaner. Und er unterschlägt, dass es durchaus Versuche gab große Zahlen Menschen in Deutschland zu ermorden, die von den Sicherheitskräften, aber zum Teil auch nur durch glückliche Zufälle verhindert werden konnten. Nur die tatsächlichen Toten (mal abgesehen von den verschwiegenen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft) zu zählen ist billige Propaganda, oberflächlich und heuchlerisch.

  42. mike hammer schreibt:

    ich würde ja gerne um alle islamiden trauern und um hodentôter,
    kein problem, wenn
    einer mal die
    trauerfeier in die wege leiten würde…

  43. heplev schreibt:

    Die Terroristen brüllen “Allah ist groß!” Zu nicht so, als sei es nicht eindeutig, welche Motivation hinter den Taten steht. Es ist nicht der Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit.
    a) Allahu Akbar heißt „Allah ist größer“ und zeigt an, dass der Muslim mit seinem Glauben stärker ist, überlegen ist – ein gewisses Herrenmenschentum, wenn sich die Islamisten mit diesem Ruf auf andere stürzen.
    b) Mach aus dem „Zu“ ein „Tu“. 🙂

    • winnie schreibt:

      Und weil Allah größer sein soll, ist die Vernichtung vermeintlich Minderwertiger nur konsequent. Insofern war der Schulterschluss zwischen Adolf und Muhammel nur verständlich. Andererseits: wenn man sich so die Allah-Kämpfer betrachtet…ob Allah wirklich größer ist?…Fragen über Fragen, Zweifel über Zweifel…

  44. Happy schreibt:

    Bei Punkt 2 unterstellt Todenhöfer, dass bei den 30 Moscheeanschlägen ein islamfeindlicher Hintergrund vorliegt. Den Beweis bleibt er allerdings schuldig.

    • Aristobulus schreibt:

      Der Hintergrund ist Totenhöffern so egal wie nur was: Ebenso wie jedem icksbeliebigen Ayman Mazyek oder Al-Qaradawi kommt es Kotenköttern nur darauf an, die Moslems als arme Opfer darzustellen.

    • Eitan Einoch schreibt:

      Ich vermute eher, die Täter wollten damit nur Kritik an den Zuständen in Saudi-Arabien und im Iran ausdrücken.

  45. Couponschneider schreibt:

    Todenhöfer werden Sie nicht überzeugen. Einen lupenreinen Antisemiten wie ihn, überzeugen keine Argumente. Antisemitismus ist eine Psychose, genauso wie Putinversteherei, Antiamerikanismus, Antianglikanismus und Hass auf Franzosen.

    Ich hab’s selber mal probiert mit Argumenten, dass man – egal aus welchem Blickwinkel – eigentlich zu Israel halte müsse, ob man nun meint, für das Recht einzustehen, für die Gerechtigkeit oder für die Menschlichkeit:

    http://couponschneider.blogspot.de/2014/09/p-margin-bottom-0.html

    Was erntete ich? Antisemitische Kommentare, die keines meiner Argumente aufgriffen, sondern nur den üblichen antisemitschen Unsinn vom Stapel ließen. Einer schreibt:

    „Auch Progrome gegen Juden in der arabischen Welt rechtfertigen es nicht, Menschen Land wegzunehmen und sie zu vertreiben, wenn sie selbst überhaupt nicht an den Progromen beteiligt waren. Es gibt keine Kollektivschuld, wenn Sie dies bestreiten, verletzten Sie damit die Menschenrechte.“

    Angenommen, Israels Gründung wäre Unrecht gewesen und mit grausamen Verbrechen verbunden gewesen. Warum sollen die Enkel der vermeintlichen Verbrecher, also die heutigen Staatsbürger Israels, zur Verantwortung gezogen werden? Wäre das keine Kollektivschuld mehr?

    Meines Wissens sagen viele Deutsche, sie wollen nicht für die Verbrechen der Nazis in Haftung genommen werden. Selbst in unpassenden Momenten sagen sie das, dabei wurde mir (Jahrgang 1982) nie ein Schuldvorwurf gemacht und ich kenne auch keinen allgemeinen Vorwurf an die heutigen Deutschen. Die Deutschen, die sich überall mit Schuldvorwürfen (auch eine Psychose) konfrontiert sehen, sind dann auch schnell dabei, Israel anzuklagen. Der Unterschied ist nur: Im Namen der Deutschen wurden tatsächlich schwerste Verbrechen verübt, die Gründung Israels dagegen waren friedlicher Akt. Die Reaktion der Araber darauf war Krieg.

    • JF schreibt:

      Die „Gründung Israels ein friedlicher Akt“? Nicht Ihr Ernst, oder? Bitte besser recherchieren.

      • Aristobulus schreibt:

        JFs Kommentar ein Akt? Nicht Ihr Ernst, oder? Bitte besser duschen gehen.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Finde mir mal einen einzigen Staat auf Erden, dessen Gründung völlig friedlich vonstatten ging. Krieg gilt nicht ohne Grund als der Vater der Nationen. Es mag vielleicht vereinzelt Ausnahmen von der Regel geben, aber im Normalfall muss ein Volk seine nationale Souveränität erst erkämpfen und beweisen, dass es diese auch dauerhaft verteidigen kann. Warum sollte man im Falle des jüdischen Volkes andere moralische Maßstäbe anlegen als bei allen anderen Völkern? Man sollte dabei nicht vergessen, dass es die Araber waren, welche den jungen Staat und seine Bevölkerung seinerzeit wieder aus der Geschichte tilgen wollten und den bewaffneten Kampf um seine Existenz überhaupt erst notwendig machten.

  46. Kanalratte schreibt:

    Todenhöfers Argumente sind einfach nur schlecht. Leider reicht das auch schon um einfältige Menschen überzeugen zu können. Oder anders gesagt, umso platter, reißerischer und unverhältnismäßiger das Argument umso mehr erreicht man die Stammtischbevölkerung.

    Und ja, würde Pegida „Tod den Muslimen“ rufen, wären sie schon längst verboten, Todenhöfer!

    • Couponschneider schreibt:

      Todenhöfer ist ein antisemitischer Vollkoffer. Ich bin mir sicher, dass er auch ein Putinversteher ist. Hat er sich in diese Richtung schon geäußert?

      • Aristobulus schreibt:

        Weia, je weniger er sich über nur irgendwas äußert, um so besserererer.

        • Aristobulus schreibt:

          À propos das sich Äußern des Herrn Hotenschmöter.
          Hier ein paar Bojkess (wasserpolnisch Histörchen) über diesen netten Herrn:

          Als er als CDU-Angeordneter in den Siebzigern auf einem anderen Kontinent groß eingeladen war (zum Dîner), wandte er sich an meine Mutter, die links von ihm an der Tafel saß, und sagte kurz angebunden, „übersetzen Sie mal!“, denn er wollte in der ihm unverständlichen Landessprache mit dem Herrn an seiner anderen Seite konferieren. Warum: Weil der ihm nützlich sein konnte. Weil der Herr Klotenhöter ausschließlich mit Leuten redet, die ihm nützlich sein sollen.
          Anmerkung: Meine Mutter war nicht etwa eine Tippse oder Übersetzerin, sondern eine eingeladene Dame. Die Knotenhödern aber nicht nützlich sein konnte. Weswegen er gegenüber einer Dame den Gewohnheitslümmel rauskehrte, so macht er’s, der gelackte Flegel.

          😀
          Wahre Geschichte. Wort für Wort. – So ist er. Nichtmal eine Funzel, sondern ein Rinnsal reinsten Spülichts.

  47. schum74 schreibt:

    Der GB ist knorke: nicht schreiend gesagt, nur angemessen laut.

    Jürgen Todenhöfer prangert „10 Ungerechtigkeiten“ an. Nicht 9, nicht 11 ‒ 10. Die Zahl macht was her, das ist die Zahl der 10 Gebote. Man kann noch so islamverliebt und noch so antisemitisch sein: Vom Prestige des Judentums will man doch was für sich abzweigen.

  48. Aristobulus schreibt:

    Glückwunsch zu diesem brillanten Artikel, lieber Tapferer.
    Todenhöfers zehn Punkte sind eine so perfid irreale Mischung aus gespielter Dämlichkeit, Pathos, falscher Friedensbewegtheit, peinlicher Anbiederung, gekonnter Heuchelei, gläubiger Verlogenheit und protziger Rhetorik, dass bei sämtlichen zehn Punkten nicht einmal das Gegenteil wahr ist.

    Hingegen Dir ist es gelungen, diesen Todenhöfer auf Deine Weise beim Wort zu nehmen und jeden der zehn obsoleten Lügenpunkte mit einem neuen Buurmannschen zu ersetzen, der die Sache greift.

  49. medforth schreibt:

    Just for the record:
    Muslim-Organisation, die vorgibt norwegische Synagogen vor antisemitischen Attacken zu schützen, fordert die Vernichtung Israels
    Mehr:
    https://medforth.wordpress.com/2015/02/21/der-dhimmi-flop-der-woche-muslim-organisation-die-vorgibt-norwegische-synagogen-vor-antisemitischen-attacken-zu-schutzen-fordert-die-vernichtung-israels/

    • Kanalratte schreibt:

      War ja klar, die „muslimische Menschenkette“ bestand auch nur aus Dänen und nicht aus „gebürtigen Dänen“, genauso wie man am Brandenburger Tor auch fast nur Deutsche und keine „gebürtigen Deutschen“ gesehen hat.

  50. caruso schreibt:

    Der arme Jürgen! Ich fürchte, er ist nicht mehr zurechnungsfähig. Man sollte ihn psychiatrisch untersuchen. – (Ironie off)
    lg
    caruso

    • Blinse schreibt:

      Ohne Ironie, dann stimmts.

      • Aristobulus schreibt:

        Nee. Nur mit Ironie stimmt’s, weil Totenklöter bekanntlich alles Andere als armer- und unfreiwilligerweise übergeschnappt ist. Ganz im Gegentum. Weil Knotenölmer für sein systematisches, freiwilliges Polit-Übergeschnapptsein bezahlt wird, hofiert wird, ausgehalten wird.

        Also wird ihn jeder Psychiater (der nicht geldfeil ist) genervt hinauskomplimentieren und danach vor sich hinseufzen, „na welch ein völlig uninteressanter Fall von Homo Antijudaicus, seufz!, immer dieser bezahlte Vollnarzissmus.“

  51. Eitan Einoch schreibt:

    >>> Terrorismus ist der Krieg der Armen <<<

    Der arme Osama Bin Laden war ja so ein armer Kerl, musste am Hungertuch nagen, hat nie eine Schule von innen gesehen… genau wie der arme al-Baghdadi. Oder az-Zawahiri. Oder einer der 9/11-Flugzeugentführer. Alles arme Schlucker und Analphabeten aus der tiefsten Unterschicht…

    "Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben." (Joseph Goebbels, ungesichertes Zitat)

  52. anti3anti schreibt:

    „Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet.“
    Und was ist mit den Ehrenmorden an Muslima?
    Muslimische Frauen sind bei Islamistenversteher per definitionem keine Deutsche!
    Außerdem: … kein einzigeR DeutscheR …

    • ceterum censeo schreibt:

      Also das Einzige, was ich ihm nun nicht ankreide ist der Verzicht/in auf die politisch korrekte Sprach/in.

    • Krokodil schreibt:

      “Aber kein einziger Deutscher wurde in Deutschland von muslimischen Terroristen getötet.”

      Naja, die heissen in Nordafrika „Aktivisten“, hier heissen sie meist „junge Männer“.
      Man berichtet hier über tote Deutsche meist nur, wenn es „Neue Deutsche“ (früher „Quotenmigranten“) sind.
      http://www.neuemedienmacher.de/

      Was hab ich mich früher in Afrika über affirmative action und BEE aufgeregt, weil es schlichtweg die Fortsetzung des gewohnten Rassismus unter umgekehrten Vorzeichen ist. Nun also auch offiziell in Europa. Indigene Einwohner werden aus rassistischen Motiven diskriminiert.
      Das Ergebnis in Afrika war eine immer fettere und dümmere Elite, diese Entwicklung ist in Europa nun inzwischen auch für weniger schlaue offen sichtbar.

  53. Pingback: Jürgen Todenhöfer schreit! | Jihad Watch Deutschland

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