Archiv der Kategorie: Fremde Feder

Gedanken eines Taxifahrers

Ein paar Gedanken vom Taxiphilosophen Tom Wolff. Meine lieben Freunde und Fahrgäste, seit weit mehr als zwanzig Jahren bin ich nachts mit dem Taxi und sehr viel Freude an meiner Arbeit auf den Kölner Straßen unterwegs gewesen, um Euch sicher … Weiterlesen

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Mit Schauder und Schrecken

Ein Gastbeitrag von Heinrich Heine. Dieses Bekenntnis, dass die Zukunft den Kommunisten gehört, dieses Bekenntnis machte ich im Ton der Besorgnis und äußersten Furcht, und -ach! das war keineswegs Verstellung! Wahrhaftig, nur mit Schauder und Schrecken denke ich an die … Weiterlesen

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„Es reicht nicht aus, eine beeindruckende Rede zu halten“

Ein offener Brief an Sabine Müller von Simone Hofmann. Sehr geehrte Frau Müller, haben Sie die Gedenkfeier überhaupt gesehen? Und auch alles verstanden? Es scheint mir, als sei das nicht Fall. Ja, der deutsche Bundespräsident hat eine beeindruckende Rede gehalten. … Weiterlesen

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Das schaudernde Gefühl

Eine Reaktion von Fabián dos Rios. Lieber Herr Buurmann, ich bin Fabian und war heute mit einem Freund auf Deiner Veranstaltung „Der Nathan-Komplex“ im Café Libresso. Als aller erstes möchte ich ein großes Lob für Deine tiefen Auseinandersetzungen und Einblicke … Weiterlesen

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Selbstachtung Fehlanzeige

Deutliche Worte von Simone Schermann nach den diversen Anschlägen auf jüdische Menschen und Einrichtungen der letzten Zeit. Der Baden-Württembergische Antisemitismus-Beauftragte Michael Blume war am 14. Oktober 2019 zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg. Thema des Nachmittags: „Alter Wein in … Weiterlesen

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„Es zerreißt mir das Herz“

Deutliche Worte von Helge David Gilberg zu dem Anschlag in Halle, gehalten am 10. Oktober 2019 vor dem Kölner Dom. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Kölnerinnen und Kölner, es wird dunkel in Deutschland, aber ich will nicht, dass es dunkel … Weiterlesen

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Ein bescheidener Vorschlag

Ein bescheidener Vorschlag von Jonathan Swift im Sinne von Nationalökonomen, wie Kinder armer Leute zum Wohle des Staates am Besten benutzt werden können. Es ist ein trauriger Anblick für Spaziergänger in unserer großen Stadt Dublin oder für Reisende in unserem … Weiterlesen

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