Archiv der Kategorie: Fremde Feder

„Wir haben noch nicht kapituliert!“

Ein Kommentar zu „Terre des Femmes kapituliert“ von Petra Löffler, Mitfrau von Terre des Femmes, Städtegruppe Pforzheim-Enzkreis. Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei – so sollen Frauen und Mädchen weltweit leben können. Mit diesen schlichten, aber bestechenden Worten, lässt sich die Vision … Weiterlesen

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Das „Gedenken“ ist gescheitert, vollständig und auf ganzer Linie

Ein NEIN von Simone Schermann, die sich weigert, zu einer jüdischen Zwangsarbeiterin deutscher Gedenkkultur gemacht zu werden. Gewusst haben wir es schon lange – Spätestens seit der Rückkehr der Judenfratzen aus dem Hause der judenfeindlichen Kulturstaatsministerin anlässlich der documenta15. Das … Weiterlesen

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Wenigstens einen Abend lang

Ein Versuch, Hoffnung zu schöpfen, von Bertolt Karsten Troyke. Von Februar 19 bis jetzt wurde meine von den Nazis verfolgte und väterlicherseits komplett ausgelöschte Familie geschmäht, ihr Andenken mit Füßen getreten, ich als Mensch beschimpft, meine Meinungen als rechtsradikal und … Weiterlesen

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Kollektive Freiheit?

Ein paar Überlegungen zur Lage der Freiheit von Konrad Fuhrmann. Am Anfang der Pandemie war für mich die Sache so klar, wie es die Abgeordnete Emilia Fester in ihrem denkwürdigen Auftritt vor dem Bundestag von sich berichtet: Ich sah den … Weiterlesen

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Eine wichtige Rede von Margaret Chase Smith

Während der McCarthy-Ära in den Vereinigten Staaten von Amerika war Joseph Stalin an der Macht in der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Viele Künstlerinnen und Künstler wurden damals in den USA gecancelt, wenn sie sich nicht klar von der UDSSR und … Weiterlesen

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Gandhis Briefe an Hitler

Am 23. Juli 1939, nur ein paar Monate vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs schrieb Mahatma Gandhi einen Brief an seinen Freund Adolf Hitler: Lieber Freund, Freunde haben mich gedrängt, Ihnen im Interesse der Menschlichkeit zu schreiben. Ich habe mich … Weiterlesen

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Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann!

Der folgende Text erschien zum ersten Mal in der New York Sun am 21. September 1897 und wurde von Francis Pharcellus Church verfasst. Mit diesen wunderbaren Worten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern eine frohe und gesegnete Weihnacht: „Mit Freude … Weiterlesen

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„Vive Mutti“ – Wenn dein Land Mama zu dir sagt

Eine Betrachtung der Sprache von Maximilian Deeds. Am Ende tendiert man ja oft zu Nostalgie. Ich glaube aber tatsächlich, Angela Merkels Status als, Umfragen zufolge, beliebteste Bundespolitikerin könnte ihre Amtszeit überdauern. Ins Bewusstsein der Menschen in Deutschland ist ihre Person … Weiterlesen

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Danke Adam Sandler!

Eine musikalische Danksagung von Jens Eike Krüger. Es wäre leichter vor meiner Tür stände jetzt ein Sack Zement, als der, der da grad steht in Tränen und im Unterhemd, der jetzt auf meiner Couch liegt und erst in drei Tagen … Weiterlesen

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Tattoo

Eine musikalische Trauerrede von Cassy Carrington. Die Tattoos auf Deiner Haut hab ich mir oft angeschaut, Dich gefragt, woher die Bilder sind, nicht geahnt, dass unsere Zeit verrinnt. Und dann hast Du mir viel erzählt von Reisen um die ganze … Weiterlesen

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