Buurmann buchen

„Heute Macbeth, morgen Jago, übermorgen Kermit, der Frosch. Gerd Buurmann ist einer der vielseitigsten Künstler in Köln.“ (Kölnische Rundschau)

Wenn Sie Gerd Buurmann buchen wollen, so haben Sie hier die Möglichkeit aus einem seiner Programme zu wählen:

„Totalausfall“ – Ein Stand-Up-Programm von und mit Gerd Buurmann über alles, was uns zum Menschen macht – von der Religion bis zur Toilette.

„Und dann kam Gerd Buurmann. Mit einem fulminanten Opening betrat er die Bühne und hatte das Publikum von Anfang an auf seiner Seite. (…) Er wagte und meisterte zugleich den Spagat zwischen Anspruch und Nonsens, zwischen banal und fatal.“ (Siegener Zeitung, 27. März 2018)

„Der Nathankomplex“ – Ein Kammerspiel mit Vortrag über das Verhältnis von Judentum und Christentum und Israel und Deutschland mit Texten von Heinrich Heine, William Shakespeare und vielen mehr.

„Mit Humor und viel Einfühlungsvermögen versteht es Gerd Buurmann, die Dinge auf den Punkt zu bringen, den Menschen zu vermitteln, sie zum Denken anzuregen. Wir schätzen seine Arbeit, sein Engagement sehr.“ (Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, 21. Juni 2017)

„Deutschland. Ein Wintermärchen“ von Heinrich Heine. Eine humoristische Reise durch Deutschland mit Gerd Buurmann als Heinrich Heine. Erleben Sie die Texte von Heinrich Heine gespielt und gesungen.

„Gerd Buurmann führt nicht durch den Abend, er gestaltet den Abend mit. Da mal eine Kabaretteinlage, hier mal eine Heinrich-Heine-Rezitation auf die Unvollendete von Schubert – Gerd Buurmann zieht alle Register.“ (Martha Zahn, Kölnische Rundschau, 21. Februar 2008)

„Höpker und Buurmann haben Krach“ mit Gudrun Höpker (WDR2) und Gerd Buurmann. Eine urkomische Reise durch die Geschichte der Ehestreitigkeiten von Adam und Eva bis Kermit und Piggy. Regie: Joseph Vicaire

„Als eine Steigerung kaum noch möglich ist, gibt es dann auch noch „eine schrecklich nette Familie“ im Stil einer Inszenierung von Truffaut nebst Tanzeinlage von Pina Bausch. Dabei überschlägt sich Gerd Buurmann im Sinne des Wortes, legt eine Performance hin, die eine außerordentlich körperliche Herausforderung ist. Grandios! Das Publikum tobt. Und das zurecht!“ (Helga Wissing, Lippstädter Zeitung, 15. Dezember 2019)

„Mehr Stolz, Ihr Frauen“ von Hedwig Dohm. Eine kabarettistische Lesung mit den Herausgeberinnen des Gesamtwerks von Hediwg Dohm, Nikola Müller und Dr. Isabel Rohner. Gerd Buurmann ist nicht nur Moderator des Abends, sondern unter anderem in den Rollen des Friedrich Nietzsche und Georg Groddeck zu sehen.

„Nikola Müller, Gerd Buurmann und Isabel Rohner begeistern das Publikum in der Druckerei mit scharfzüngigen Pointen.“ (Bad Oeynhausener Zeitung, 11. März 2016)L

Bei Interesse für Stadtführungen klicken Sie hier: Stadtführungen

Wenn Sie Interesse an einem Programm haben, melden Sie sich einfach unter gerdbuurmann@hotmail.de oder telefonisch unter: 016098520957

Pressestimmen:

„Unbestrittener Star des Abends ist jedoch der Moderator aus Köln, der seinen Namen so herleitet: Gerd heißt althochdeutsch „Die harte Lanze“, Buurmann auf Holländisch „Nachbar“. Gerd Buurmann also „Die harte Lanze von nebenan“. Er brilliert als großartiger Goethe-Rezitator und Goethe-Rapper. Aus seinem künstlerischen Vorbild macht er kein Geheimnis: Inge Meysel, deren charakteristisches Lispeln er so was von drauf hat.“ (Wolfgang Leipold, Westdeutsche Allgemeie Zeitung)

„Unterstützung bekamen die beiden Frauen für ihren kabarettistischen Abend unter dem Motto „Mehr Stolz, ihr Frauen! Eine Femmage an Hedwig Dom zwischen szenischer Lesung, Vortrag und feministischen Kabarett“ von dem Schauspieler Gerd Buurmann. Der bewegte sich nicht nur formvollendet auf seinen lippenstiftroten Pumps über die Bühne, sondern schafft es auch, die intellektuellen Spitzen und urkomischen Zitate der Buchautorin in Szene zu setzen.“ (Elke Niedringhaus-Haasper, Neue Westfälische Zeitung, 11. März 2016)

“Immer wieder bezog Buurmann in den letzten Jahren unmissverständlich Stellung zu unsäglichen antisemitischen Statements in diversen Medien und trug zur Debattenkultur in dieser Stadt womöglich mehr bei als der nur noch um PR und Anzeigengelder buhlende Zeitungsbetrieb.” (Jules Lux, Choices)

„Gerd Buurmann ist nicht nur Entertainer und Rampensau, sondern auch Erfinder der Reihe „Kunst gegen Bares“ und Moderator der Show, die sich der Kleinkunst verschrieben hat.“ (Nassauische Neue Zeitung)

„Genauso wenig wie sein Programm passt auch Buurmann selber in eine Schublade.“ (Daniela Abel, Kölner Illustrierte)

„Gerd Buurmann spielt, wie ich schreibe.“ (Henryk M. Broder, Journalist und Autor)