Das Kreuzzug-Argument

img_3132Jedes Mal, wenn wir im Westen mit der Brutalität des „Islamischen Staats“ konfrontiert werden, mit den Massenexekutionen, den Enthauptungen, durchgeführt mit Schlachtermessern, den öffentlichen Verbrennungen von lebenden Menschen, dem Werfen von Homosexuellen von Hochhausdächern, dem Steinigen auf offener Straße und all den anderen barbarischen Akten, festgehalten auf den technischen Geräten des Westens und in die Welt getragen durch die Infrastruktur des Westens, findet sich irgendjemand, der sagt: „Die Christen waren auch nicht viel besser. Denk nur einmal an die Kreuzzüge!“

Gut, dann denke ich mal an die Kreuzzüge!

Den Kreuzzügen ging eine brutale islamische Expansion voraus. Sie begann im 7. Jahrhundert. Dabei wurden viele Gebiete militärisch erobert und die dort lebenden Menschen dem Islam unterworfen. Es kam zu der Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika und in Italien. Die Insel Sardinien wurde erobert und bei dem Einfall in Rom im Jahr 846 unter anderem die Basilika St. Peter zerstört. Spanien und Portugal wurden von dem frühen „Islamischen Staat“ komplett unterworfen. Unter der Regierungszeit des Kalifen al-Hakim kam es im Jahr 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche Christi, eines der größten Heiligtümer des Christentums.

Der erste Kreuzzug fand statt, weil der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos um militärische Unterstützung gegen die islamische Expansion bat. Am 27. November 1095 rief Papst Urban II. schließlich die Christen auf der Synode von Clermont zum Kreuzzug in das sogenannte „Heilige Land“ auf.

Kommt uns das bekannt vor? Menschen, die um Hilfe bitten, weil der „Islamische Staat“ mit grenzenloser Barbarei wütet und ganze Völker unterwirft?

Urban II. forderte auf, die im Nahen Osten ansässigen Muslime zu vertreiben und in Jerusalem die heiligen Stätten der Christen wieder in Besitz zu nehmen. Damals stand dem „Islamischen Staat“ nämlich nicht der Westen mit seinen aufgeklärten Demokratien gegenüber, sondern das Christentum mit absoluten Monarchen. Viele Christen waren damals mindestens so fanatisch und fundamentalistisch wie viele Muslime damals und heute!

Nach der Einnahme Jerusalems durch die christlichen Kreuzritter im Jahre 1099 wurden die Gefallenen als Märtyrer gefeiert. Der Kreuzzug wurde von der christlichen Kirche religiös derart überhöht, dass er bald als ehrenvoller „Bußgang“ galt, der angeblich direkt von Gott durch das Wort des Papstes verkündet wurde. Die Teilnehmer am Kreuzzug legten sogar ein rechtsverbindliches Gelübde ab, ähnlich wie bei einer Pilgerfahrt. Die Kreuzfahrer waren im festen Glauben, im „Heiligen Krieg“ für Kirche und Gott einen ehrenvollen Tod zu sterben. Viele Christen damals waren Gotteskrieger, so wie viele Muslime damals und heute.

In den Kreuzzügen standen Fundamentalisten Fundamentalisten gegenüber. Es war eine brutale, eine chaotische Zeit, in der alle Prinzipien der Vernunft über Bord geworfen wurden. Am deutlichsten wird das Chaos dieser Zeit im dem Stück „Almansor“ von Heinrich Heine beschrieben.

Das Stück spielt einige Jahrhunderte nach den ersten Kreuzzügen im 15. Jahrhundert. Es ist die Zeit, in der die Herrschaft des frühen „Islamischen Staates“ in Spanien und Portugal durch christliche Ritter unter dem inquisitorischen Kardinal Mateo Ximenes de Cisneros beendet wurde. Das Stück beschreibt eindringlich die Grausamkeiten dieses Religionskriegs auf beiden Seiten und zeigt, welche irrationalen Blüten innerhalb dieses Krieges trieben.

Die bekannteste Stelle in dem Stück ist ein Dialog zwischen zwei Muslimen, der sich entspinnt, nachdem in einem Akt der Provokation eine öffentliche Verbrennung des Korans stattgefunden hat:

Almansor: Wir hörten, dass der furchtbare Ximenes, inmitten auf dem Markte, zu Granada – Mir starrt die Zung im Munde – den Koran in eines Scheiterhaufens Flamme warf!

Hassan: Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Das Wahnsinnige an diesem Dialog ist, dass Hassan, der Moslem, dem bei der Verbrennung des Korans, nur die schlimmsten Gedanken kommen, selbst ein brutaler Gotteskrieger und Menschenschlächter ist. An einer Stelle berichtet er:

“Zu jenen Kämpfern hatt ich mich gesellt, die ins Gebirge, auf die kalten Höhn, mit ihren heißen Herzen sich geflüchtet. So wie der Schnee dort oben nimmer schwindet, so schwand auch nie die Glut in unsrer Brust; wie jene Berge nie und nimmer wanken, so wankte nimmer unsre Glaubenstreue; und wie von jenen Bergen Felsenblöcke öfters herunter rollen, allzerschmetternd, so stürzten wir von jenen Höhen oft, zermalmend, auf das Christenvolk im Tal; und wenn sie sterbend röchelten, die Buben, wenn ferne wimmerten die Trauerglocken, und Angstgesänge dumpf dazwischen schollen, dann klang’s in unsre Ohren süß wie Wollust.”

Ein Mann, der das Verbrennen von Büchern kritisiert, hat selbst unzählige Menschen geschlachtet. Für Hassan ist das Verbrennen des Korans eine Todsünde, aber das Morden von Christen klingt in seinen “Ohren süß wie Wollust.”

Kommt uns das bekannt vor? Islamisten, die ausser sich geraten, wenn ihre Religion beleidigt wird, aber es vollkommen akzeptabel finden, im Namen der Religion zu morden? Die Islamisten von heute unterscheiden sich in nichts von den Islamisten damals! Das Abendland hat sich jedoch geändert. Im Abendland herrschen nicht mehr absolute, christliche Monarchen, sondern demokratisch gewählte Regierungen, die sich der Aufklärung verpflichtet haben. Dem Kalifat steht heute kein christliches Reich mehr gegenüber, sondern der Westen, ein multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex.

Die Frage ist somit: Wie wird sich der Westen verhalten?

Natürlich kann der Westen nicht wie die christlichen Reiche im Mittelalter mit ebenbürtiger fanatischer Kraft gegen den Islam zu Felde ziehen, das verbietet schon allein die kritische Vernunft der Aufklärung, aber es muss eine Strategie geben, um dem weltumfassenden Herrschaftswillen des „Islamischen Staates“ etwas entgegenzusetzen.

Die Zeiten haben sich geändert, für das Christentum mehr als für den Islam!

Noch heute darf Mekka, einer der heiligsten Orte des Islams, nur von Muslimen betreten werden. In Mekka, wie in ganz Saudi-Arabien, wird die Abkehr vom Islam mit dem Tod bestraft. Homosexualität und Blasphemie wird ebenfalls mit dem Tod bestraft. Wer Ehebruch begeht wird gesteinigt. Wer Sex vor der Ehe hat, wird ausgepeitscht. Dieben wird die Hand abgehackt, Räubern Hand und Fuß. All diese Strafen gehören zum Repertoire des „Islamischen Staates“. Man stelle sich nur mal vor, im Vatikan, dem katholischen Pendant von Mekka, würde all das passieren!

Das Christentum von damals ist Geschichte. Der Islam von damals ist jedoch immer noch unter uns.

Wir befinden uns in einem Kreuzzug, jedoch führt der Islam heute diesen Kreuzzug. Der Westen tut gut daran, schleunigst eine Strategie zu entwickeln, wie er mit dieser Bedrohung umzugehen gedenkt.

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490 Antworten zu Das Kreuzzug-Argument

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  3. Burckhard H. Adam schreibt:

    Islamisches Spanien: Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus –

    Der aggressive Islam – Das Land, wo Blut und Honig floss

    800 Jahre lang stand Spanien unter islamischer Herrschaft. Die maurische Epoche gilt als das goldene Zeitalter der kulturellen Blüte und der religiösen Toleranz unter Muslimen, Christen und Juden. Der Mythos von al-Andalus, zu schön, um wahr zu sein. Jede Zeit, jede Kultur, ja jede soziale Gruppe schafft sich Mythen, in denen sie sich ihrer selbst vergewissert. Mythen sind wie magische Spiegel, die dem Betrachter jenes Bild zurückwerfen, das er von sich und seinesgleichen haben möchte.

    Einer der Lieblingsmythen der gebildeten Stände des Westens ist derjenige vom Glanz und Niedergang des maurischen Spanien. Die fast achthundert Jahre dauernde Epoche von al-Andalus, wie die Halbinsel von ihren arabischen Bewohnern genannt wurde, gilt als goldenes Zeitalter der Wissenschaften und der Künste und der christlich-jüdisch-islamischen Harmonie, unter dem Schutz eines toleranten, milden, von Vernunft durchwalteten Islam. „Für einen kurzen historischen Moment“, schwärmt etwa der Herausgeber von Das Wunder von al-Andalus, Georg Bosong, einer jüngst publizierten Sammlung arabischer und hebräischer Gedichte aus dem maurischen Spanien, „wurde der Traum von einem friedlichen Miteinander Wirklichkeit.“ Ein Traum, der 1492 mit dem Abschluss der inquisitorisch-katholischen Reconquista Granadas und der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien wieder ausgelöscht worden sei.

    Die Erfindung des muslimischen Spanien als Ort überlegenen Menschentums findet vor 250 Jahren in der Aufklärung statt und wird bis heute in unzähligen Versionen erneuert. Immer bedienen diese die Interessen der jeweiligen Zeit.

    Hier bitte weiterlesen: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut.html

    • Bernhard schreibt:

      „Im Abendland herrschen nicht mehr absolute, christliche Monarchen, sondern demokratisch gewählte Regierungen, die sich der Aufklärung verpflichtet haben. Dem Kalifat steht heute kein christliches Reich mehr gegenüber, sondern der Westen, ein multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex.“

      Der Aufklaerung verpflichtet – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

      Wie kann man nur voellig aussen vor lassen, was westliche Regierungen, Armeen und Geheimdienste zumindest in den letzten 60 Jahren in dieser Welt veranstaltet haben?

  4. tapferimnirgendwo schreibt:

    Hat dies auf Tapfer im Nirgendwo rebloggt und kommentierte:

    Seit einigen Stunden wird dieser Artikel im Internet wieder viel geteilt und gelesen. Grund genug, ihn noch einmal nach oben zu holen. Der Artikel entstand vor exakt einem Jahr.

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  6. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Wer hätte jemals geglaubt, dass AIDS durch Katholizismus übertragen wird? Bisher hatte ich den Geschlechtsverkehr im Verdacht.

    • ceterum censeo schreibt:

      Da hast Du ja noch mal Glück gehabt!

    • Dante schreibt:

      Und zwar nicht nur durch einvernehmlichen, besondets, wo infizierten Männern erzählt wird, GV mit einer Jungfrau heile AIDS. Wenn man jemanden verbrennen sollte, dann wegen Verbreitung solchen Aberglaubens…

    • A.S. schreibt:

      Aso. 🙂
      Dann müssten Priester, Mönche und Nonnen reihenweise infiziert sein. Oder schützen die sich durch geheimen Geschlechtsverkehr?

      • Kanalratte schreibt:

        Ja, sie betreiben Geschlechtsverkehr mit Kindern

        • A.S. schreibt:

          Und da Kinder i.d.R. noch kein HIV haben schützt das?
          Prima, dann wissen wir ja was in Afrika hilft.

          • Dante schreibt:

            Das ist sowas von nicht komisch, angesichts dessen, was in Afrika tatsächlich passiert. Schlimmer noch: Sex mit, d.h. auf die Kosten von Kindern gilt nicht nur als Schutz, sondern als Heilung. Die Folge ist, dass auch bereits Infizierte Kinder vergewaltigen.

          • ceterum censeo schreibt:

            In der Tat ist das nicht lustig! Die Afrikaner machen es wie unsere mittfuffziger Wohlstandsverwahrlosten (wenn auch aus anderen Gründen): Sie wollen nix von Onkel Doktor wissen, sondern gehen zum Schamanen. Und der rät der deutschen Trockenpflaume zu Globulistiken und dem schwarzen Mitbürger zur Vergewaltigung der jungen Unschuld, wahlweise zum Kannibalismus an Albinos ode zum Verbrennen der armen Nachbarsoma. Über das eine kann man lachen, am anderen verzweifeln.
            Ist das jetzt Rassismus oder muß ich extra noch Neger sagen? Neger!

          • Aristobulus schreibt:

            Recht hast Du.

          • Irondome schreibt:

            Perfide Strategie, die sich das HI-Virus da ausgedacht hat, um seine Fortexistenz zu sichern.

          • Irondome schreibt:

            Es zwingt junge Mädchen in die Armut, damit diese das Geld älterer HIV-positiver Männer als Bezahlung für Beischlaf annehmen.

            Irony off:
            Das mit der Heilung durch Beischlaf mit einer Jungfrau kommt auch hie und dort vor, ist aber ein eher marginales Problem im Vergleich zu der Tatsache, das der Mainstream des Übertragungsweges in Armutsprostitution zu suchen und zu finden ist. Es sind nicht die gleichaltrigen Jungs, die einem mittellosen Mädchen aus einer mittellosen Familie Geld bieten können, es sind die älteren Herrschaften. Und die übertragen HIV beim bezahlten Verkehr, der insofern „freiwillig“ ist, als die Mädchen sich prostituieren und insofern erzwungen, als sie sich aufgrund ihrer Armut prostitutieren. Tja, Armut ist mieser als Aids.

            Ich habe Recht.

            @ceterum censeo:
            Sie sollten „die Afrikaner“ noch viel allgemeinernder verallgemeinern.

            @Kanalratte: mir gefällt ihre Audrucksweise nicht.
            Zum Geschlechtsverkehr gehört definitorisch Geschlechtlichkeit und die ist ebenso definitorisch erst in einem Alter gegeben, da das Stadium der „Kindheit“ schon verlassen wurde. Alles andere ist Kindesmissbrauch. Das deutsche Strafgesetzbuch setzt deshalb das Alter zur beginnenden sexuellen Selbstbestimmung (und damit die Fähigkeit zum „Geschlechtsverkehr“) bei 16 Jahren an.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @ceterum censeo: „Ist das jetzt Rassismus oder muß ich extra noch Neger sagen? Neger!“

            Also ehrlich, @ceterum censeo, Dein Rassismus ist UNERTRÄGLICH! Wer von „Negern“ spricht, ist ein ekelhafter Menschenverächter! Lege Deine Vorurteile schleunigst ab, bevor Du in einer Reihe stehst mit rassistischem Gezücht, wie Karl Marx, Eduard Bernstein, August Bebel, Clara Zetkin, Heinrich Mann, Rosa Luxemburg, Erich Mühsam, Egon Erwin Kisch, Theodor W. Adorno, Jura Soyfer, Berthold Brecht, Kurt Tucholsky, Jean Paul Sartre, Heinrich Böll, Günter Grass, Che Guevara und Rudi Dutschke. (Diese Aufzählung ist mit Sicherheit unvollständig.)
            All diese Ku-Klux-Klan-Aspiranten sprachen von Negern.

          • Aristobulus schreibt:

            Hat Irondome wirklich an Ceterums „Neger“ Anstoß genommen-?
            *sieht nach*
            Wirklich-vraiment!, er hat.
            Er ist drauf angesprungen 😀
            Uuuh’klaublisch, wie man in Kurpfalz zu sagen pflegt.

            Irondome, ist Dir bewusst, dass Du ganz dabbisch (-> Kurpfalz) in die Fall‘ g’dabbt bisch?
            Buwele.

          • ceterum censeo schreibt:

            Nein, Irondom hat nicht am „Nääschor“ Anstoß genommen, sondern an DEN Afrikanern. Das wird langsam öde.

          • Irondome schreibt:

            Ach, @Aristobulus. Immer wieder erheiternd zu sehen, wie trivial Du funktionierst. Darüber hinaus scheint mir Deine Aufgabe in diesem Blog – aber ich wiederhole mich – die des Hofhundes zu sein, der durch zynisches Bellen gegenüber gerasterten Kommentaren vor allem eines erreichen will: Aufmerksamkeit für sich selbst.

            Die einzige Falle, in die ich wieder einmal getappt bin, ist die, nicht vorausgesehen zu haben, dass mein Kommentieren vergebene Zeit und Mühe ist, weil ich keine inhaltliche Auseinandersetzung erwarten darf, sondern nur die hochneurotische, immer um die gleichen Sujets (im deutschen und französischen Sinn des Wortes) herumzappelnde Rabulistik eines Oberlehrers.

            Eigentlich müßten Ceterum Censeo und wie sie alle heißen, Dich schon längst hinauskomplimentiert haben, nimmst Du ihnen doch jeglichen Entwicklungsmöglichkeit, jeden Raum und jede Chance zu Auseinandersetzung weg, indem Du an jeden Kommentar pinkelst noch ehe eines Deiner Welpen dazukommt.

            Nunja, das Revier eines Hofhundes reicht nur bis zum Ende der Kette. Ich drehe mich um und gehe.

            Achso: und ganz viel Liebe Euch allen.

          • Dante schreibt:

            Ich schaue mir Aris Kommentar an, auf den dieser hier laut E-Mail die Antwort sein soll, dann diesen, und bin überrascht.

          • Aristobulus schreibt:

            Schad, Irondome, dass Du nur Humor hast, wenn Du selber grad mal nicht kritisiert wirst.
            So bald Du aber kritisiert wirst (vorzugsweis‘ von mir 😉 , denn es macht mir den Spaß, den Du nicht hast), schnappst Du urplötziglichst und sichtbarlichst ein und kommst mit allerlei Hundereien und Moralistereien.
            Schäm Dich ma‘ kurz 😉

            Und hör auf mit der Übelnehmerei, tu mal zur Abwechslung so, als habest Du Selbstironie. Nach ein paar Jahren fleißigen Übens hastese dann.

          • Aristobulus schreibt:

            Dante, per Mail lesen sich Kommentare nur wie Zitate.
            Hier is the real stuff 🙂

          • ceterum censeo schreibt:

            Wenn Aristobulus an einen Kommentar pinkelt, lieber Irondome, dann pisse ich wahlweise obendrauf oder versuche die Beschehrung wegzuwischen. Je nach dem, ob der Leitrüde in meinen großen treudoofen Welpenaugen richtig liegt oder eben nicht. Bei ihnen hielt ich bisher weder das eine noch das andere für notwendig. Also ruhig wieder aus der Schmollecke rauskommen!

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @Irondome

            Sind Sie sicher, Irondome, dass Ihre Verärgerung nicht auf Missverständnissen beruht?
            Tun Sie mir den Gefallen, und drehen Sie sich nochmal um.

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          Schon gut, ich habe gelogen! Einige von ihnen sprachen auch von „Niggern“:

          • Aristobulus schreibt:

            … daaa muss ich jetzt ganz schnell Saujud‘ sagen, um das eine grässliche Wort mit einem anderen grässlichen Wort usw. usf.
            So.

          • Bachatero schreibt:

            Und jetzt kommt ganz heimtückisch der Bachatero, wo datt sich alle ihr Fett schon geholt haben (er ja auch mit seinem justiziablen Nie Gar) und vom RaD überrollt wurden, und frägt: Ihr lieben Afrika Experten, wer von Euch war denn schon mal da und hat bisserl rumgemacht dort, wer weiß denn life wie datta aussieht?

          • Aristobulus schreibt:

            Wie macht man denn da rum, und negert man dann, wenn, oder wird man dann genegert, sofern? Und wird man in Europa mehr geweißelt oder rosaisiert?
            * Fettnäpfchen aufstell‘ *

          • Bachatero schreibt:

            (*Reintapp ins Fettnäpfchen*). Nu ja, rumgemacht eben, wie man so rummacht, alles, was nicht bis 3 (spätestens 4) aufm Baum ist … geschützt, wie seinerzeit Adam und Eva, veganisch-oeko. Der Erste, der somit seit Dekaden totgeaidst sein muesste, bin ich, alas I’m good, bestens sogar. Ich habe Hepatitisse A/B gehabt, jedes Wochenende Malaria, uvam, jedoch nie AIDS (in Haiti, DomRep und etlichen anderen afrikanischen und Lat. Ländern übrigens dasselbe!). Das führt zur Frage, wie, warum und was ist AIDS? Nun habe ich natürlich nicht nur „rumgemacht“, sondern auch a weng gearbeitet, u.a 3 Jahre in Tansania als Berater für Kirche und Regierung im Sektor Krankenhaustechnik. Da sieht und hört man ja so einiges und auch vieles zu AIDS, welches ja per definitionem so sehr verbreitet ist, in Afrika. Nun erwarte keiner (*umgeht Fettnäpfchen*) ein affirmatives „das ist AIDS“ statement, que no. Aber jeder, der wirklich was erfahren mochte zum Thema, sollte mal über AIDS und Afrika genau recherchieren, das muß schon sein und ist ja auch immer so.

          • Dante schreibt:

            …rumgemacht eben, wie man so rummacht, alles, was nicht bis 3 (spätestens 4) aufm Baum ist …

            Wie ist das zu verstehen?

            …geschützt, wie seinerzeit Adam und Eva, veganisch-oeko.

            Hört sich nach „gar nicht“ an…

            Der Erste, der somit seit Dekaden totgeaidst sein muesste, bin ich…

            …und das hört sich erst recht so an. Ich gebe aber zu bedenken, dass nicht der ungeschützte Verkehr als solcher zu AIDS führt, sondern der mit eine[m/r] HIV-Träger[in] dazu führen kann, dass man sich ebenfalls infiziert (wobei sich das Virus wohl von Mann auf Frau leichter übertragen müsste als umgekehrt), was wiederum zu AIDS führen kann (manche Menschen bekommen AIDS überhaupt nicht, wie andere, z.B. Träger des Sichelzellgens, extrem wenig anfällig für Malaria sind; das ist Evolution in Aktion).

            Ich habe Hepatitisse A/B gehabt, jedes Wochenende Malaria, uvam

            Sowas (v.a. Malaria) hat man m.W. nicht gehabt, sondern
            ist allenfalls symptomfrei.

            …AIDS, welches ja per definitionem so sehr verbreitet ist, in Afrika.

            Wie kann eine Erkrankung per definitionem irgendwo weit verbreitet sein?

          • Bachatero schreibt:

            @Dante
            Präzise, wie immer, haben Sie genau die wichtige Frage gestellt: „Wie kann eine Erkrankung per definitionem irgendwo weit verbreitet sein?“
            Ein guter Startpunkt zur Erhellung dieses Themas ist eine weitere Frage: Ist, wenn AIDS draufsteht auch AIDS drin? Wenn’s nun nicht drin ist, aber drin sein soll, dann hilft die Definition: das was da drin ist ist AIDS (Sie kennen das Spiel mit der Tischkarte: Was auf der Rückseite steht ist richtig – Was auf der Rückseite steht, ist eine Lüge). Von hier aus kann man, bei ausreichendem Interesse, weiterkommen. Da mein Vorrat an Weltrettungspotenial aber schon lange verbraucht ist, will ich es dabei belassen, zumal das Ganze ja durch die Ausgangsfrage: „Ihr lieben Afrika Experten, wer von Euch war denn schon mal da und hat bisserl rumgemacht dort, wer weiß denn life wie datta aussieht?“ angestoßen wurde, da sich ja einige mit dem Thema „AIDS“ in Afrika beschäftigt hatten
            Zu den Krankheiten: Malaria (tropica) hatte ich sowohl in Haiti, als auch in Tansania und im Kongo (Brazzaville) und nicht wirklich jedes Wochenende 😉 sondern insgesamt 3x. Die heilt, als medizinischer Laie gesprochen und richtig behandelt, vollständig aus. Dies gilt wohl auch für Hep A, aber nicht unbedingt für Hep. B. Für mich, dem lebenden Würstchen, ist allein interessant, daß ich symptomfrei bin und bis 120 lebe. Damit laesst sich jede latente Krankheit gut aushalten. Zur Frage, wer wie wann AIDS bekommt oder nicht, möchte ich nur auf das bereits oben Gesagte verweisen.

    • Bachatero schreibt:

      Sind da alle Gendervarianten von betroffen?

  7. mike hammer schreibt:

    Neulich in PARIS

    hat natürlich keine antisemitischen tendenzen……..

    • Stephan Happ schreibt:

      Was glauben Sie mike hammer, was man mit mir gemacht hat, als ich im netten Frankreich ein Jahr lang studiert habe. Ich wurde bestohlen, man hat die Reifen meines Fahrzeuges aufgeschlitzt, Man wollte mein Fahrzeug aufbrechen. Glauben Sie als Deutscher hat man im ach so tollen Frankreich bessere Karten?

      • ceterum censeo schreibt:

        Aber man geht gegen uns Deutsche bisher noch nicht mit der Kalaschnikow vor.

        • Stephan Happ schreibt:

          G“tt bewahre.. Ich denke der deutsche Rechtsstaat ist hier auch deutlich besser aufgestellt, als der franzöisische „Kommunismus“. Die Franzosen haben hier ein anderes Verständnis von „Arschloch“… „Trou de cul“…
          Details erspare ich mir…
          S.H.

          • ceterum censeo schreibt:

            Ich fürchte, hier reden wir alle noch etwas aneinander vorbei. Die Gefahr, die in Frankreich für Juden besteht, geht wohl kaum von dem einheimischen Froschfresser, welcher Sie in der Jugend beleidigte und bestahl aus, sondern, wer hätte es geahnt, von unseren lieben Anhängern der wahren Leere.
            Und da diese Schätzchen uns Deutschen noch recht wohlgesonnen sind, da wir ja früher viele ihrer verhassten Juden umgebracht haben und ihnen auch heute verläßlich gegen Israel zur Seite stehen, vermutete ich, wir hätten noch etwas Zeit, bis die AK´s gegen uns gerichtet werden.
            Zum deutschen Rechtsstaat nur eben noch so viel: Äh, wie war das jetzt gleich noch mal?

          • Stephan Happ schreibt:

            Keine Angst ceterum censeo,
            bei aller Übertreibung, was die „deutsche Seele“ der Überfremdung betrifft, haben wir, so glaube ich zumindest, wenn auch lokal sehr unterschiedlich ausgeprägt, doch eine andere sehr „demütige“, aber trotzdem noch „vitale Volksseele“ in uns. Ich hoffe Sie verstehen, was ich meine.
            Der Islam(ismus) wir auf dem Territorium der europäischen Aufklärung keine Chance haben. Da gebe ich Ihnen Brief und Siegel drauf. Wie war das gleich mit den Kreuzzügen?…
            Christliche Missionare auch in Afrika waren ein Segen für die Völker.. Und kaum hat man sie in die Unabhängigkeit gelassen, ging der ganze Zenober von vorne los. 😉

            S. H.

          • Stephan Happ schreibt:

            Und was das Judentum betrifft: Nun, da halte ich jetzt kurz mal inne und sage nur eins:
            Da mussten 6 Mio. Menschen dieses Glaubens durch den sprichwörtlichen „Schornstein“ gejagt werden, bis es endlich soweit war, das der „jiddische Kopp“ endlich seinen eigenen Staat wieder hat. Er hat meine volle Unterstützung!

            Erew leila

          • mike hammer schreibt:

            s h
            du bist ein kompletter idiot

          • Stephan Happ schreibt:

            Nix Neues, wurde mir hier schon zig Mal um die Ohren geknallt. Ich kann damit leben, aber wieso ich ein Idiot sein soll, erschließt sich mir immer noch nicht, ich bin schlichtweg ein Mensch, der u.a. dazu beiträgt, als Informatiker, dass diese Art von Kommunikation überhaupt möglich ist.

            S.H.

          • mike hammer schreibt:

            nichts neues, klar du bekommst es dauernd zu hören…

          • Aristobulus schreibt:

            Harr, Hammer :evil:, da spreizt sich einer und tut den Informatiker, Soziologen und was sonst noch, dabei hat er sich längst von der Welt verabschiedet, lebt er von der Stütze, macht nicht sauber, duscht kaum und frisst von seinem eigenen Resthirn.
            Warum holt den keiner heim nach Walhall?

          • mike hammer schreibt:

            habe in dem blog noch nicht gesehen das so viel
            NAZISCHEISSE abgeladen werden durfte.
            ich fürchte das hier ne bansai nummer
            a la aro1 ansteh, schaumamoi.

          • Aristobulus schreibt:

            … der Aro1 moderiert unentwegt, aber unser Buurmann moderiert meist nicht, aus Dokumentationsgründen.

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus
            da gibt es metoden, der lässt sich ins Herd Heimschicken, ich weiß
            zwar nicht ob er es wert ist, aber ich denk mal nach,
            muß dazu die 7,3 restgehirnzellen
            anheitzen… 😉

          • Aristobulus schreibt:

            … der Typ hat mir mal gedroht, von Real zu Real, er werde mir heißen Kaffee ins Gesicht schütten. Der hat mit Körperverletzung gedroht, ein Straftatbestand (wenn er nicht untern Jagdschein fällt, wegen Seelenbeschädigung, Loch in der Stirn, Seelenlosigkeit usf.)

            Aus Faulheit und Latschigkeit 😉 hab ich nicht geklärt, so mal grundsätzlich ob ein Kommentator den anderen Kommentator anzeigen kann, oder ob dann doch der Blogbetreiber verantwortlich sei. Darüber gibt’s unterschiedliche Auffassungen, keiner konnte mir das bis dato abschließend erklären, wenngleich ich einen Todesdroher woanders mal auf analoge Weise angezeigt, drangekriegt und niedergemacht hab.

          • mike hammer schreibt:

            der heiße caffe ist meist ca 75 grad warm,
            ist die tasse kalt gewesen, weniger.
            ein echter pussyfighter der
            happ, peinlich.

            bald beklagt er das man ihn mobbt hier, nur weil er NAZI ist.

            sozialistische beschreibung ihrer lichtgestalten.

          • mike hammer schreibt:

            test

          • mike hammer schreibt:

            kurdin im kampf gegen isis mit zagros2 gewehr, eine eigenproduktion.

          • Aristobulus schreibt:

            … Eigenproduktioooon?, wie geht das?, braucht man dafür nicht eine Fabrik mit riesiger Stahlschmelze und Stahlpresse und Kanonenbohrern und Warpspulen und so?

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus
            eine bessere drehbank ist genug.

          • mike hammer schreibt:

          • mike hammer schreibt:

            nun muß ich aber weg, N8 😉

          • Aristobulus schreibt:

            … ah so, die Sten aus Rehovot von 1948, die man unter der wummernden Waschmaschine produziert hat mitsamt Munition aus Lippenstifthüllen 🙂

          • Bachatero schreibt:

            Mike, Vorsicht, die hat was am rechten Bein, die hält das so komisch, ich glaub‘ die humpelt, oder sie will was verbergen.

  8. mike hammer schreibt:

  9. Sonja Leblhuber schreibt:

    @Das RaD:
    Du schreibst ganz ungeniert am 10.02.15 um 1:06 nachmittags (also eingedeutscht 13.06 Uhr) folgendes:
    „Behalte mir aber den Kontakt mit Herrn Buurmann vor, er will bestimmt keinen Ärger mit der Justiz bekommen. Jetzt darf gejubelt werden, ihr seid wieder unter euch.“

    Ja, G´tt sei Dank! Aber es ist immer wieder interessant, Gegenstimmen zu lesen.

    1. Deine Drohung entlarvt dich als das, was du bist, ein Blockwart der politisch korrekten Meinungsüberwachung und ein humorloser Antidemokrat. Das hatten wir schon einmal. Du erinnerst dich?

    2. Du schreibst hier unter Pseudonym. Oder heißt du etwa „Das RaD“? Wer Gerd Buurmann ist, weiß jeder, der sich dafür interessiert. Du versteckst dich. Warum eigentlich? Wenn du was zu sagen hättest, könntest du das auch mit deinem Namen tun. Gerd Buurmann versteckt sich nicht.

    3. Dein propagierter kulturrelativistischer Multikulturalismus schafft erst jene Probleme, die er dann negiert und zu deren Lösung er folgerichtig auch nichts beitragen kann.

    Bei deinem Sermon vom 10.02.15 um 5:47 nachmittags wurde mir schon nach deinem ersten Link übel. Was soll man dazu noch sagen? Warum soll die Kirche für die Ausbreitung von AIDS verantwortlich sein? Propagiert sie etwa die Promiskuität? Propagiert sie homosexuelle Kontakte? Ganz im Gegenteil. Wer seinen promiskuitiven und homosexuellen Neigungen nachgehen will, soll das auch tun dürfen. Aber er soll sich der Gefahren bewusst sein und selbst Gegenmaßnahmen ergreifen. Das ist wohl jedem zumutbar. Wer sich an den Normen christlicher und jüdischer Ethik orientiert, wird wohl kaum als AIDS-Opfer enden.

    Denk darüber nach.

    • Stephan Happ schreibt:

      @Sonja
      Wer seinen promiskuitiven und homosexuellen Neigungen nachgehen will, soll das auch tun dürfen. Aber er soll sich der Gefahren bewusst sein und selbst Gegenmaßnahmen ergreifen.
      „Gegenmaßnahmen ergreifen?“

      Homosexualität ist keine Krankheit, sondern eine in der kindlichen Erziehung UND der Interdependenz der hormonellen Veranlagung liegenden sexuellen Orientierung. Der von Freud geprägte Ödipus-Komplex triffts wohl am Besten. Rein biologisch/ hormonell ist das auch sehr leicht zu erklären. Aufgrund der Chromosomen-Teilung (XX –> XY) ist der Mann eine Art „Abfallprodukt“ der Frau. Damit erkärt sich auch die Tatsache, dass Männer Transgender sind und nicht Frauen, sprich, dass ein Mann zur Transsexualität neigt, weil er merkt, dass in ihm das durch das y-Chromosom überwiegend Männliche so schwach ausgeprägt ist, dass er/ sie sich dazu entschließt Frau zu werden.
      Ich habe von Frauen noch nicht gehört, dass sie Mann werden wollen. Schwieriges Thema.

      Promiskuitive und homosexuelle Neigungen in einem Atemzug zu nennen halte ich übrigens für nicht angebracht. Der Mensch insb. der Mann ist von Natur aus kein monogames Wesen. Allerdings kann der promiskuitive Homosexuelle keine Kinder zeugen, das sollte auch klar sein.

      S.H.

      • ceterum censeo schreibt:

        Wo hat die Frau Leblhuber gesagt, daß Homosexualität eine Krankheit sei, WO?

        • Stephan Happ schreibt:

          Sie hat es damit ausgedrückt, dass man Gegenmaßnahmen ergreifen könnte. Man kann gegen eine Krankheit „Gegenmaßnahmen“ ergreifen, aber nicht gegen eine in der Veranlagung und der von mir hier oberflächlich (weil dazu hier kein Platz ist) angesprochenen kindlichen Erziehung liegenden Disposition/ mütterlichen Sozialisierung.
          Gegen Homosexualität gibt es keine Gegenmaßnahmen…
          Gegen Promiskuitivität vielleicht schon, soweit der eigenen Sexualdrang vom „Schw…nz“ ins Hirn verlagert werden kann. Das ist therapierbar. Die Gene und hormonelle Veranlagung sind dagegen nicht therapierbar.

          S.H.

          • Stephan Happ schreibt:

            Es sei denn man geht dem ganzen eben künstlich aus dem Weg, sprich Östrogenen schlucken, oder Testosteron futtern… das geht natürlich schon!

          • Stephan Happ schreibt:

            sorry heißt natürlich Promiskuität, ichhab da schon wieder ein Wort geschaffen, was es im Deutschen gar nicht gibt. 🙂

          • ceterum censeo schreibt:

            Wenn es dem Homosexuellen nicht möglich sein soll, die einfache Gegenmaßnahme der Kondombenutzung zu ergreifen, wird es sich vielleicht tatsächlich um eine Erkrankung handeln? Das wollen wir doch nicht hoffen und das hat die Dame mit Sicherheit nicht gemeint, meine ich.

          • Stephan Happ schreibt:

            Ok,wenn das auf die Benutzung eines Kondoms bezogen war, was durchaus plausibel aus er Formulierung nach nochmaligem Durchlesen herauszulesen ist, dann entschuldige ich mich hiermit. Danke für die klare Aussage. S. H.

          • ceterum censeo schreibt:

            Hab´s zumindest so verstanden. Und Entschuldigungen sind nicht nötig. Da muß schon viel schlimmeres passieren. Sind doch harte Jungens hier. 🙂

          • Dante schreibt:

            Au Mann! Die Gegenmaßnahmen beziehen sich.auf Infektion, etwa mit HIV.

          • Stephan Happ schreibt:

            Das ist schon geklärt, Dante, ich habe mich dafür schon längst entschuldigt!
            Wenn man sich nicht deutlich ausdrückt, entstehen eben gewisse Interpretationsweiten..
            Das hat das Internet so an sich. Ich hab’s schon korrigiert. Danke.

          • Dante schreibt:

            Ich muss mich durch einen Berg von Kommentaren durchackern bzw. einige Zeit an Antworten arbeiten, da kommt es schon mal zu Überschneidungen.

          • Aristobulus schreibt:

            dftt, den Schleimer.

      • Bachatero schreibt:

        @Muck mim Stiefen
        Kommt darauf an, wo der promiskuitive Homosexuelle seine Zeugungskraft verballert, im Arsch oder im Reagenzglas.

  10. Kanalratte schreibt:

    Doch, der Kirche ist sehr wohl das Aidsproblem in Afrika anzulasten, zumindest teilweise. Erstens dient das Verhütungsverbot der christlichen Kirche den Menschen als moralische Rechtfertigung, und zweitens tut die Kirche nichts dafür zumindest den Gläubigen zu vermitteln, dass AIDS eine gefährliche und ansteckende Krankheit ist.

    Ansonsten kommt hier der User „Das RaD“ ganz breitmäulig daher und stellt irgendwelche Behautungen auf. Wie z.B. dass die christliche Kirche hier nie kritisiert werden würde. Auch die obligatorische Nazikeule darf nicht fehlen.

  11. Dante schreibt:

    Fortsetzung III dasRaD, 2015-02-10, 10:59

    Wollen Sie jetzt die Opfer von repressiver religiöser Gewalt in gute und weniger gute Opfer aufteilen?

    Nein. Gegenfrage: Wollen sie allen Ernstes Opfer repressiver religiöser Gewalt zur Relativierung anderer repressiver religiöser Gewalt heranziehen?

    Wenn also Christen auf ihre Geistlichen hören, ist es deren individuelle Schuld, aber wenn es Muslime tun, dann ist es Schuld des Islam?

    Dieser Vorwurf der doppelten Moral greift nicht, denn das, worauf es sich bezieht, enthält überhaupt keinen Vergleich zwischen Christen und Muslimen, sondern wendet sich gegen den Vorwurf, die Römische Kirche sei für die Ausbreitung von AIDS verantwortlich.

    • Das RaD schreibt:

      +++Falschparker vor brennendem Asylantenheim entkommen. SOKO verspricht mit allen abkömmlichen Einsatzkräften den Falschparker zu fassen.+++
      Also, bei so einem Zeug weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Da könnte ich jetzt auch einige tausend Wörter schreiben, aber ich versuche mich auf das wesentliche zu beschränken und antworte auch nur, weil Sie es sind und ich vermute, dass Sie gar nicht mehr wissen, was hier abgeht.
      Zu 1. Null Themenrelevanz. Es geht nicht, um dieses Forum als spezieller Block, der sich mit dem kompletten Islam vergleichen muss, sondern nur darum, dass es die These, ein „multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex“ würde bestehen, widerlegt.
      Was bedeutet eigentlich Komplex?
      http://de.wikipedia.org/wiki/Komplex
      Ein geschlossenes gesellschaftliches System, welches gleichzeitig multikulturell ist, ist ein astreines Oxymoron.
      Im Übrigen ist eine Sperrung nicht das Schlimmste, was passieren kann, denn es gibt Paragrafen zur Anstiftung von Straftaten, zur Volksverhetzung und auch einfache Beleidigung wird mit empfindlichen Bußgeldern belegt.
      Zu 2. „Es gibt auch andere hier, selbst ausgesprochen proislamische oder gar pro-islamistische, aber auch explizit anti-christliche von links oder rechts.“
      Ich habe hier weder proislamische noch antichristliche oder gar proislamistische Kommentare gelesen – auch keine die von links kommen, sondern nur antiislamische und rechte Kommentare. Zeigen Sie mir doch mal einen proislamischen Kommentar.
      „…dass dies eben doch ein “christliches Reich” sei?“ Ich habe nie von einem „christlichen Reich“ gesprochen. Das hat Herr Buurmann. Die Anführungszeichen sind wirklich unverschämt. Gibt es denn ein einheitliches und geschlossenes islamisches Reich, das dem westlichen Komplex gegenübersteht?
      „Jeder mit Logik Vertraute weiß aber, dass ‘A und nicht-A’ immer falsch ist, unabhängig von der Aussage A.“ Also:
      A –> A` = immer falsch
      A –> -A`= möglicherweise falsch
      Beschäftigen Sie sich nochmal neu mit dem Thema Syllogismus.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Syllogismus
      Nächster Kommentar: Dazu komme ich noch. Hier sei nur so viel gesagt, dass ich nicht Herrn Buurmann meine und das auch nie behauptet habe. Ich sprach von „Forum“ und nicht von Blog.
      Nächster Kommentar:
      „Nein. Gegenfrage: Wollen sie allen Ernstes Opfer repressiver religiöser Gewalt zur Relativierung anderer repressiver religiöser Gewalt heranziehen?“
      Ich habe gar nichts relativiert. Das tun hier andere. Ich habe islamistischen Terrorismus immer als solchen bezeichnet.
      „Dieser Vorwurf der doppelten Moral greift nicht, denn das, worauf es sich bezieht, enthält überhaupt keinen Vergleich zwischen Christen und Muslimen, sondern wendet sich gegen den Vorwurf, die Römische Kirche sei für die Ausbreitung von AIDS verantwortlich.“
      Hier in diesem Forum wird andauernd behauptet, dass der Islam per se unreformierbar und ganz unabhängig von menschlicher Interpretation radikal sei. Die Bibel wird schon allein auf Textebene gegen den Koran verteidigt. Was für ein Nonsens.
      Wir haben es bei mir mit einer echten Kritik eines falschen Syllogismus zu tun.
      Christentum –> individuelle Schuld
      Islam –> Schuld der Religion Islam
      Das passt nicht.
      Die römische Kirche ist für die Ausbreitung von AIDS mitverantwortlich. Bestreiten Sie das ernsthaft?
      Nun noch ein Best Off der Kommentare nur zu diesem Artikel:
      -„Das Konstrukt Islam ist derart genial angelegt und vorbeugend konzipiert, daß Aufklärung oder Reform wirksam verhindert wird. Auch in Zukunft.“ – als Beweis für die These der Unreformierbarkeit des Islams, wie sie hier breit vertreten wird.
      -„Ja, Schum. So weit zur Gleichsetzung der islamischen Eroberungen des siebten Jahrhunderts mit den Kreuzzügen: Diese Gleichsetzung ist nicht möglich, denn die Kreuzzüge waren Verteidigung, weil Gegenangriff.“ – Die Christen waren damals die Guten und die Moslems die Bösen, ganz klar.
      -„…die Bibel ist keine Maßkonfektion, kein Ding zum Hinstellen, keine fable convenue, keine Bauanleitung.
      Besonders guter Satz gegenüber dem Koran, der nischt Anderes ist als eine maßgefertigte Zwangsjacke, ein Steinding zum Hinstellen und sich davor Niederwerfen, eine Kolportage, eine Halsgerichtsordnung.“ – Kulturkampf Bibel gegen Koran. Die Islamisten machen dasselbe.
      -„obama ist ein weiterer beweis das man die demokratie demokratisch zerlegen kann.
      ich kann das ende seiner amtsperiode kaum abwarten und schäme
      mich ihm nen attentäter zu wünschen.“ – Aufruf zum Mord an Präsident Obama. Die Ironie, dass er sich „schäme“, kapiert doch jeder. Das ist justiziabel.
      -„Die NSU-Fabel ist wohl tief in die Gehirne eingedrungen. Eine erstaunliche Resistenz gegen die offizielle Aktenlage. Interessant. Da freut sich die SA äh Antifa.“
      Kurz darauf vom selben Kommentator: „Ooch, einmal hier durchblättern:
      https://sicherungsblog.wordpress.com/
      Warnung: Möglicherweise mit großer Übelkeit verbunden. Für naive Gemüter eine herbe Kost. Anschließend ist man überhaupt nicht mehr “unbesorgt”.“ – eine Naziseite wird als Beweismittel der eigenen These genutzt. Da musste ich schon zum zweiten Mal kotzen.
      Höchst gefährlich für den Betreiber der Seite, das durchgehen zu lassen.
      -„eigentlich sollte man ein paar fußballvereine
      nach hools abklappern, ausbilden
      und sich nen staat in nahost
      schnappen z.b. libanan oder dubai…. warum auch nicht“
      Darauf die Antwort:“ Der letzte Absatz trifft’s. Genau: Warum??? Könnte die Neutronenbombe auf Mekka sparen.“ Volksverhetzung und gewünschter Massenmord. Es wird immer besser.
      -„Ebenso, wie NS-Literatur, muß auch der Vertrieb oder Verteilung anderer Verfassungsfeindlicher und gegen die Menschenrechte verstoßender Literatur verboten werden. Dazu gehört auch der Koran, dessen zuvor genannte Eigenschaften höchstrichterlich untersucht und bestätigt werden müssen.“ – In Deutschland herrscht Religionsfreiheit. Die Schrift einer Weltreligion verbieten zu wollen, verstößt gegen dieses durch das Grundgesetz verbriefte Recht. Höchst bedenklich – wahrscheinlich justiziabel.
      -„Es wird darauf ankommen den ersten toten Orks ihre Waffen abzunehmen und ansonsten den Furor Teutonicus wieder zu wecken. :-)“ Orks sind Moslems und gegen die brauchen wir den Furor Teutonicus. Als ob die Welt von dem nicht schon genug gehabt hätte.
      -„Mit anderen Worten für OBAMA ist ISIS nicht Islam, ISIS ist JÜDISCH!
      Schei? Nie Gar [Teufelsmiley]“
      Darauf die Antwort:“ Da kannste lange warten, der ist nur halb, der wird Nie gar.“
      Das sind klare rassistische Beleidigungen und auf die Verschleierungstaktik fällt heute kein Richter mehr rein. Die kennen die „Scherze“.
      So: Können Sie mir das irgendwie erklären oder gar rechtfertigen? Jetzt bin ich wirklich gespannt.

      • Stephan Happ schreibt:

        Geben Sie’s auf RaD! Ihre Argumente und Analysen, die ich gut nachvollziehen kann, haben in diesem Kasperletheater keinen Platz. Die wollen unter sich bleiben. Und dafür ziehen sie jedes mur erdenkliche Register der Ausgrenzung = Distanzierung. Das ist hier Methode.
        S.H.

        • Aristobulus schreibt:

          Was haben Sie dann noch hier verloren, Ärmster, den man ausgrenzt?

        • Dante schreibt:

          Der Kommentar, auf den Sie geantwortet haben, war eine Antwort auf meinen Kommentar zu dem von DasRad. Wenn Sie den unter „Kasperletheater“ subsumieren, lässt das nur den Schluss zu, dass Ihrerseits keine ernsthafte Diskussion erwünscht ist. Unterwerfen oder als Kasperle dargestellt wer n, heißt die Devise, ähnlich wie ich es von den typischen Gegnern der Relativitätstheorien kenne, was die Haltung gegenüber Menschen betrifft, die nicht ins selbe Horn tuten. ABGELEHNT!

          • Stephan Happ schreibt:

            Sie kennen mich Dante und ich schätze Sie! Weil Sie einer der Wenigen sind, die immer aufrichtig, ohne zu diskreditieren oder sich im Ton vergreifen hier ein wirklich ehrenwerter Kommentator sind. Dafür haben Sie mein volles Lob. Das wissen Sie, ich habe es Ihnen schon einmal mitgeteilt. 😉

      • Dante schreibt:

        Falls Sie eine konstruktive Antwort auf meine Antwort geben wollten, scheitert dieses Unterfangen leider daran, dass Sie einen Rundumschlag statt einer User- bzw. beitragsspezifischen Antwort geschrieben und meine Aussagen immer ein kleines Stück verdreht haben, um sie als unlogisch darstellen zu können.
        Anderenfalls ein kleiner Tipp: Uminterpretationen müssen so subtil erfolgen, dass der Diskussionsgegner es nicht merkt. :mrgreen:

      • ceterum censeo schreibt:

        Sssie haben oben „Trööööt“ zu mmmir ggessagt. Dddaffür zeige ich Sie an!

        • Aristobulus schreibt:

          Yep, weil das Wort mit T und Ö in manchen Kiezen von Mannheim, Darmstadt und Frankfurt-Süd zugleich mit dem Stinkefinger gesagt wird. Definitiv strafbar.

          • ceterum censeo schreibt:

            Waaas? Na dem wird Hören und Sehen vergehen. Bis vor den Volks quatsch Menschenrechtsgerichtsdingens werd´ ich gehen! Die machen doch wohl hoffentlich kurzen Prozess mit Rassisten wie dem, wenn ich mir bis dahin einen Rauschebart wachsen lasse, oder?

      • A.S. schreibt:

        War das jetzt ein Antwortversuch gegenüber Dante?

      • Bachatero schreibt:

        Appearances are deceiving, Sie sind kein RaD, nur ein Röllchen, ein rollendes Erbschen.

  12. Dante schreibt:

    Fortsetzung II dasRaD, 2015-02-10, 10:59

    Auf die diversen rassistischen Entgleisungen, positive Verlinkung von Nazipropaganda, Verteidigung eines Antisemitenunterstützers, Gewaltfantasien, die zu Mord und Massenmord aufrufen, Muslimenhass und homophobe Äußerungen möchte ich gar nicht näher eingehen.

    Das haben Sie aber gerade getan. Erst „eine Duftspur hinterlassen“ und dann „abhauen“ gilt nicht. Verlinkung von Nazipropaganda, den „Vorwurf“ kann ich nachvollziehen – aber nicht als Vorwurf. Es ist mehr als legitim, seine Quellen zu nennen, damit nicht irgendjemand behaupten kann, Gerd hätte diese Äußerungen einfach nur erfunden.
    Den Rest kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Ich wüsste z.B. allzu gern, welchen Verteidiger von Antisemiten Gerd unterstützt haben soll. Wenn Sie hier nicht konkret werden wollen, war der Vorwurf einfach nur heiße Luft und nichts weiter.

  13. Dante schreibt:

    Fortsetzung I dasRaD, 2015-02-10, 10:59

    Zitat: « Dem Kalifat steht heute kein christliches Reich mehr gegenüber, sondern der Westen, ein multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex. » Man braucht sich nur dieses Forum anschauen, um zu erkennen, dass das nicht stimmt.

    Das glauben Sie jetzt nicht wirklich, oder? Sie können mir nicht weismachen, dass Ihnen wirklich jedweder Maßstab fehlt oder Ihre Maßstäbe derart verzerrt sind.
    Dies hier ist ein Diskussionsforum. Es vertritt nicht einmal eine dezidiert christliche oder antiislamische Position, aber selbst wenn es so wäre:
    1. Das Schlimmste, was Ihnen in einem solchen Forum drohen könnte, wäre dauerhafte Sperrung und eventuell auch noch einen Haufen Beleidigungen.
    Was ihnen hingegen in einem mittelalterlichen christlichen oder heutigen muslimischen Staat drohte, wenn Sie eine abweichende Meinung äußern, ist Folter und Tod. Ich weiß, es gibt Leute, die das einfach nicht unterscheiden können/wollen. Als schlechter Witz – wie der Vergleich von Markus Söder mit Kim Jong Un in der Heute-Show – ist das nachvollziebar, aber als ernst gemeinte Parallele ist das wirklich nicht mehr komisch.
    2. Es gibt auch andere hier, selbst ausgesprochen proislamische oder gar pro-islamistische, aber auch explizit anti-christliche von links oder rechts. Was beweisen die, wenn islamkritische Artikel und noch islamkritischere Kommentare angeblich beweisen, dass dies eben doch ein „christliches Reich“ sei?
    Offenbar das Gegenteil – zur gleichen Zeit.
    Jeder mit Logik Vertraute weiß aber, dass ‚A und nicht-A‘ immer falsch ist, unabhängig von der Aussage A.

    • M.S. schreibt:

      Dante, nicht, dass ich derlei vermissen würde, aber wo und wann fand sich in diesem Blog bitte der letzte „ausgesprochen proislamische oder gar pro-islamistische“ Kommentar?

      • Bachatero schreibt:

        Interessante Frage. Was könnte man denn so pro-islamisch sagen, oder pro-islamistisch? Ich schäme mich jetzt schon, daß mir das nicht eingefallen ist.

        • Aristobulus schreibt:

          Allahu-Barbar könnte proislamisch sein, weil immerhin ehrlich.
          Hingegen Allahu-fast-gar ist mehr was für Hausfrauen, ob islamisch, unislamisch oder antiislamisch, also bestenfalls neutral im Gesamten, wobei Allahu-Achbar mehr was für Evolutionisten oder Kammerjäger ist, dazu mit hebraisierendem Akßong ausgesprochen (definitiv antiislamisch also), und wirklich progressiv-proislamisch-proxenetistisch ist allein Allahu-Nacktbar.

          • Bachatero schreibt:

            Mehr islahmophobiscus und rassioprosthetisch ist der etwas abgewandelte Hauptsatz AllaaaDuF’urch’bar, der den praeteropositivistischen Seinsaspekt des hypothetischen Gottes Alla betont. Verkürzt, aber essentiel biontologisch.

          • Aristobulus schreibt:

            Aber ja, und besonders der Ausruf Urch! in diesem Zusammenhang zeigt die limbologischen, demiurgischen und hadaikosoiden Aspete des Hypothethicus Alla sowie des Allae (Genitiv) F’urch’baakeiten emphatisch auf.

          • Aristobulus schreibt:

            AschbeKKte. Wenn schon, denn schon.

        • M.S. schreibt:

          „Was könnte man denn so pro-islamisch sagen, oder pro-islamistisch? „. Dazu fällt mir ad hoc auch nichts ein. Meine Frage bezog sich auf Dantes Behauptung: „Es gibt auch andere hier, selbst ausgesprochen proislamische oder gar pro-islamistische, aber auch explizit anti-christliche von links oder rechts“.

          • Bachatero schreibt:

            Die mag es in der Tat alle geben, aber etwas pro-isl dürfte auch denen schwer einfallen. Ich postuliere mal, das Ihnen auch post hoc nichts mehr kommen wird. Bin sonst nicht so ausschliesslich, aber der Islam repräsentiert für mich so eine Art Black Hole der menschlichen Entwicklungsmoeglichkeiten.

          • Dante schreibt:

            …und ich habe ein Beispiel genannt und. verlinkt und damit meine Behauptung belegt. Andere Belege findet man wohl, indem man nach dem Wort „Zeitdokument“ sucht.

          • Bachatero schreibt:

            Pardon @Dante, ich finde den link nicht, please help. Belegt was? Die Behauptung oder pro-islam. Kommentar? Suchen wo? Im web, oder hier im Blog?
            Nachdem wir nun hier gelandet sind, scheint mir auch, dass „pro-islamischer oder pro-islamistischer Kommentar“ begrifflich zu schwabbelig ist.
            „Mir gefallen Burkas, die Minarette sind so schön spitz und der Muezi singt betörend, alle Moslems sind lieb, die Lehren des Koran sind edel, inspiriert und ewig, etc.“, alles positiv zum Islam und seinem environment, aber sicher nicht das, was gemeint war. Aber was war gemeint? Das lass‘ ich lieber Schlauere, als ich einer bin, herausfinden.

          • Dante schreibt:

            Der Link sollte da sein! Es handelt sich um den Fred ‚Israel ohne Beleidigung geht nicht“, und der Autor heißt m.W. Abu Umar oder so ähnlich.

          • Aristobulus schreibt:

            … der Abu Umar war deutlich ein falscher 😉 , mit dem stimmte eppes nicht.
            Und er wurde hier gejagt wie nichts Gutes. Was er ja auch war, so oder so.

            P.S.
            Wobei all die Özgürs und Abdullahs, die beim Muslimmarkt schreiben, eben ähnlich schreiben wie der. Weswegen ich deren Authentizität (grässliches Wort eigentlich oder uneigentlich) schlecht lesen kann.
            Die der Anderen kann ich besser lesen.
            Woran liegt’s? Geht Euch das auch so? Liegt es daran, dass islamische Auzithenzititäbät immer was mit Lügerei und Anhübschung und Vorneverteidigung und Hirnfraß zu tun hat?

          • Dante schreibt:

            … der Abu Umar war deutlich ein falscher 😉 , mit dem stimmte eppes nicht.
            1. Woher weißt Du das?
            2. Die Eppes sind eine fiktive jüdisch-amerikanische Familie aus Numb3rs, ein Vater und zwei Söhne, von denen der ältere FBI-Agent und der jüngere mehrfacher Doktor und Mathematikprofessor ist, der mit seinem Bruder zusammenarbeitet und Fälle löst.
            Haben die Abu Umar entlarvt?

          • Bachatero schreibt:

            @Dante, ich habe mir, widerwillig, den Fred mal reingezogen, bin aber nicht sicher, ob die Darlegungen des Herrn Abu Umar wirklich pro-islamisch waren, oder schlichtweg dummes Zeug, wenn auch mit traurigem Bezug zur Realität. Wichtig ist, Buurmann hat’s stehen lassen und das war der Punkt. Hier tobt sich keine Sekte aus, sondern hier kann’s auch schon mal multi-WTF zu gehen. That said, Etwas positives über den Islam zu sagen, im Sinne des Wortes, ist gleichbedeutend mit etwas positives zum Antisemitismus zu sagen, was ja nur gelegentlich hier mal vorkommt. Ich bin vielleicht a weng beschränkt, aber das ist meine Sicht des Islam.

      • Dante schreibt:

        Die Antwort teilt sich in zwei Teile:
        1. Dies hier ist ein Terminus post quem.
        2. und wichtigerens: DasRad hat behauptet, dieser Blog widerlege die Aussage:

        Dem Kalifat steht heute kein christliches Reich mehr gegenüber, sondern der Westen, ein multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex.

        Wie unlogisch dies ist, habe ich schon längst geschrieben; ich will es aber mal an einem hoffentlich verständlichen Beispiel erläutern:
        Dass Babylon V in Dr. Sheldon Coopers Wohnung series non grata ist, heißt natürlich nicht, dass die Serie in den USA insgesamt verboten wäre.
        Ebensowenig kann ein einzelner Blog – selbst einer, in dem nur dezidiert antiislamische Kommentare gepostet werden – nicht beweisen, dass die gesamte Gesellschaft so eingestellt wäre. Sowohl „heterodoxe“ Auffassungen in einem Blog als auch die Existenz von Blogs mit anderer Ausrichtung beweist vielmehr den Pluralismus der Gesellschaft.

        • Aristobulus schreibt:

          Dr. Sheldon Coopers Wohnung :D, was hat er gegen Babylon 5, Dante? Und ist das auch The Big Bang Theory?
          Zugegeben, die Serie Babylon 5 krankt an Vielem, nicht zuletzt am Neunzigerjahretum und an schrecklichen Klamotten und an zuviel Privatisierendem, aber der Abgrund auf Zahadoom hat entschieden was, nicht?, und Botschafter G-Kaar ist ein Charakterkopf, und Garibaldis Plakat an der Wand seines Salons ist einfach Klasse.

          (Jeeez!, woran man sich alles so erinnert mal gesehen zu haben)

  14. Das RaD schreibt:

    DEUS LO VULT!
    Hallo lieber Herr Buurmann,
    also darf ich dann einen dicken, fetten Schlussstrich unter jegliche Gräuel ziehen, die die christlichen Kirchen zu verantworten haben? Läuft alles beim Christentum?
    Erzählen Sie das mal „würdevoll“ geschlagenen Kindern und den Angehörigen von immer noch 1,5 Millionen AIDS-Toten jährlich; oder den Abermillionen Frauen, die ungewollt schwanger werden und dann mit der Kindeserziehung überfordert sind und das Kind dann ökonomisch und sozial vernachlässigt wird. Andere Skandale der christlichen Kirchen spare ich mir jetzt.
    Nun zur Historie: Die islamische Expansion handeln sie sehr kenntnisreich in einem kurzen Absatz ab. Die Fakten stimmen weitestgehend bis auf die komplette Unterwerfung der iberischen Halbinsel, wie Sie dem geneigten Leser glauben machen wollen. Die islamische Expansion war auch keineswegs so einheitlich, wie hier der Eindruck entsteht.
    Sie haben auch vergessen der islamischen Expansion die Christianisierung gegenüberzustellen, die ähnlich blutig verlief. Das ist ein nicht zu unterschätzender Fehler, da so im weiteren Verlauf der Eindruck entsteht, ein bis dahin im Vergleich friedliches Christentum wurde erst durch die islamische Expansion radikalisiert. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass während der islamischen Expansion weitaus mehr Andersgläubige im islamischen Einflussbereich lebten als denn im christlichen. Ihnen ging es auch in den islamischen Gebieten besser als in den christlichen Ländern. Für die Juden im heutigen Spanien war das Emirat von Cordoba eine echte Erleichterung zu ihrer vorigen Situation unter christlichen Herrschern.
    Ein demagogischer Höhepunkt ist folgender Teil: „Kommt uns das bekannt vor? Menschen, die um Hilfe bitten, weil der “Islamische Staat” mit grenzenloser Barbarei wütet und ganze Völker unterwirft?“
    Da sträuben sich jedem ernstzunehmenden Historiker die Haare. Die heutige Barbarei des IS mit der damaligen historischen Situation, die dem zeitgenössischen Durchschnittsbürger der Gegenwart wie eine Barbarei aller Seiten vorkommen muss, gleichzusetzen, ist pseudologisches historisches Laientum.
    Dann das Byzantinische Reich als unschuldiges Opfer der islamischen Expansion darzustellen und einen Urban II, der doch nur seinen Brüdern im Glauben helfen wollte.
    Buhaha! Der ist wirklich gut.
    Daraufhin wird dann Heinrich Heine, der nie den Orient bereist hat oder den Koran gelesen hat, als Islamexperte präsentiert. Heine hatte vom Islam ungefähr so viel Ahnung, wie ein Kreuzfahrer vom Mond. Wobei das einen guten Dichter nicht davon abhalten könnte, gute Lyrik über den Mond zu schreiben.
    Um den Islam und seine Heuchelei anzuklagen, kommt dann folgendes Heine Zitat:
    „Hassan: Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
    Äh – ja gut, also wenn man sowas bringt, warum nicht dann auch das:
    „Das Christentum – und das ist sein schönstes Verdienst – hat jene brutale germanische Kampflust einigermaßen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstören, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut.“
    Natürlich könnte man auch in diesem Zusammenhang folgendes Heine Zitat raussuchen:
    „Wie viel höher steht die Frau bei Moses als bei den anderen Orientalen oder als noch bis auf den heutigen Tag bei den Mahomedanern! Diese sagen bestimmt, daß die Frau nicht einmal ins Paradies kommt; Mahomed hat sie davon ausgeschlossen. Glaubte er etwa, daß das Paradies kein Paradies mehr sei, wenn jeder seine Frau dort wiederfände?“
    Ah ja, vielen Dank Herr Heine für ihre Annahmen – aber lustig ist der Aphorismus schon.
    Allerdings lässt das den Islamexperten Heine doch recht unglaubwürdig erscheinen.
    Der letzte Teil des Artikels hat mich dann etwas versöhnlicher gestimmt, aber durch die vielen falschen Darstellungen und Annahmen vorher, muss ich leider konstatieren:
    Das war wohl nichts, Herr Buurmann.

    • Aristobulus schreibt:

      Gääähn.

      Was für ein todlangweilig neunmalkluger, unwissender, verdreherischer, verblödeter Wichtig.

      • Das RaD schreibt:

        So redet man aber doch nicht mit dem Blogbetreiber. Das ist wirklich ziemlich respektlos und dazu auch noch falsch.

        • mike hammer schreibt:

          Das Ratt

          PS sssssssssssssssssssssssssssssssssst………………
          der meint dich, schau genau hin………….. todlangweilig neunmalkluger, unwissender, verdreherischer, verblödeter Wicht………………….

          das bist du, aber sowas von, daskann in dem fred nicht mal mit fleiß einer ausser dir.
          nochmal mitlsen.: Was für ein todlangweilig neunmalkluger, unwissender, verdreherischer, verblödeter Wichtig.

      • Sonja Leblhuber schreibt:

        @Aristobulus:

        Ich habe mir gerade den Beitrag von „Das RaD“ durchgelesen. Würde ich diesem Ignoranten antworten wollen, brauchte ich dafür mindestens eine halbe Stunde. Das ist es mir nicht wert, vor allem deshalb, weil ich erkannt habe, dass ich nicht jedem Trottel eine Nachhilfestunde schulde.

        Daher schließe ich mich deinem Urteil an: „Was für ein todlangweilig neunmalkluger, unwissender, verdreherischer, verblödeter Wichtig.“

        Schlof gesunt we laila tov
        Sonja Leblhuber

        PS: Mit meiner Oma sprach ich Deutsch und sie mit mir Jiddisch. Mit meinem Vater sprach ich Deutsch und er auch mit mir. Mit meinen israelischen Verwandten spreche ich Englisch. Was für ein Tohuwabohu . Aber wer weiß schon, dass dieses Wort Tohuwabohu hebräischen Ursprungs ist? Ist aber doch irgendwie interessant!

      • M.S. schreibt:

        „Was für ein todlangweilig neunmalkluger, unwissender, verdreherischer, verblödeter Wichtig“. Treffender, als Sie sich hiermit selbst charakterisieren, hätte ich es kaum tun können, AristoBotulus!

    • Dante schreibt:

      Kleiner Ausgleich für die einseitige Darstellung, die das Kapitel ‚Mittelalter‘ bzw. ‚Zeit der Kreuzzüge‘ bei uns oft erfährt, würde ich mal sagen.

    • A.S. schreibt:

      Wie kommen Sie auf die Idee einen Schlussstrich zu ziehen? Das ist gerade ein Paradebeispiel der Relativierung. Allein schon der Hinweis auf die Auslöser der Kreuzzüge wird von ge.. [ … zensiert … ] Leuten wie Ihnen bereits als versuchter Schlussstrich beurteilt. Wie soll man sich bitte mit heutigen Problemen auseinandersetzen, wenn alles mit jedem verglichen wird, selbst wenn es hunderte Jahre zurückliegt.
      Völlig absurd wird es, wenn Sie die Aids-Kranken und missbrauchte Kinder als Kronzeugen heranziehen. Erstens ist das im Kontext islamischer Staat den Opfern des IS gegenüber wirklich daneben, zweitens ist es eine eigenartige Logik.
      Thema Aids: Die Menschen halten sich nicht an die Sexuallehre der Kirche, aber das Kondomverbot zu missachten schaffen die nicht? Großartige Logik.
      Thema Kindesmissbrauch/Misshandlung: Andere Ursache und Qualität als der IS.

      Nach dieser intellektuellen Brezel wollen Sie anderen unpassende Vergleiche vorwerfen? Lächerlich.

      • Dante schreibt:

        Man bedenke auch, dass Kindesmissbrauch in der Kirche vertuscht wurde, was zwar schlecht ist, aber auch gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass der Kirche dies peinlich und nicht etwa offizielle Politik ist. Das ist bei Boko Haram, IS & Co anders.

        • A.S. schreibt:

          Es gibt ne Menge an der Kirche zu kritisieren. Aber im Kontext IS sollte man das nicht tun. Das wäre so, als würde man einen Vergewaltiger machen lassen und sich statt dessen über Falschparker aufregen. So wie in England passiert ………

          • Dante schreibt:

            Wir sind offenbar einer Meinung.

          • Das RaD schreibt:

            Haben Sie jetzt wirklich Gewalt gegen Kinder, die Verfolgung von Homosexuellen und die bereitwillige Inkaufnahme von Millionen AIDS-Toten mit Falschparken verglichen?

          • A.S. schreibt:

            Oh Gott. Jetzt sagen Sie bitte nicht mein Vergleich sei ihnen zu feingemünzt? So schwer ist das doch nicht zu verstehen. Überlegen sie man welche Rolle der Vergewaltiger in dem Bild hat, dann verstehen Sie vielleicht den Vergleich. Vorher macht es keinen Sinn ihnen zu antworten.

          • Das RaD schreibt:

            Ich überlege mir lieber, welche Rolle der Falschparker in dem Vergleich hat, denn mit der Zuordung des Vergewaltigers habe ich ja kein Problem. Aber Sie haben recht, Sinn ergibt das alles keinen mehr. Ich ziehe mich zurück. Behalte mir aber den Kontakt mit Herrn Buurmann vor, er will bestimmt keinen Ärger mit der Justiz bekommen. Jetzt darf gejubelt werden, ihr seid wieder unter euch.

          • Aristobulus schreibt:

            Halbirrer leerer Störenfried, der diffus mit der Justiz droht?
            Woanders würd‘ sich einfach mal einer physisch an ihm vergreifen, pro bono. Es ist nicht alles ganz schlecht, so woanders.

      • Das RaD schreibt:

        1. Wenn Sie mich beleidigen wollen, warum tun Sie es dann nicht? Andere hier halten sich doch auch nicht zurück. So ist das langweilig.
        2. Nicht ich habe einen Schlussstrich gezogen, sondern Herr Buurmann. Zitat: „Dem Kalifat steht heute kein christliches Reich mehr gegenüber, sondern der Westen, ein multikultureller, aufgeklärter und demokratischer Komplex.“
        Man braucht sich nur dieses Forum anschauen, um zu erkennen, dass das nicht stimmt.
        Erster Kommentar zu diesem Artikel:
        „Noch wird das Problem von der Politik geleugnet. Erst wenn es benannt wird – noch steht der Multikulturalismus dem im Wege -, kann es bekämpft werden. Die Aufgabe ist eine Jahrhundertaufgabe.“
        Werden die Artikel von Herrn Buurmann hier überhaupt gelesen?
        Auf die diversen rassistischen Entgleisungen, positive Verlinkung von Nazipropaganda, Verteidigung eines Antisemitenunterstützers, Gewaltfantasien, die zu Mord und Massenmord aufrufen, Muslimenhass und homophobe Äußerungen möchte ich gar nicht näher eingehen. Ich werde dazu Herrn Buurmann noch persönlich kontaktieren. Das hier ist ein öffentlicher Raum.
        3. “ Wie soll man sich bitte mit heutigen Problemen auseinandersetzen, wenn alles mit jedem verglichen wird, selbst wenn es hunderte Jahre zurückliegt.“
        Herr Buurmann sagte, dass er über die Kreuzzüge reden wolle, fing aber mit der islamischen Expansion an. Damit stehen die Gräueltaten des Christentums auch auf der Tagesordnung. Sehen Sie, wer hier alles mit allem begründet? Auch benennt er Ereignisse die Jahrzehnte oder Jahrhunderte vor den Kreuzzügen passiert sind, als unmittelbare Auslöser. Soll ich Sie nochmal zitieren?
        4. „Völlig absurd wird es, wenn Sie die Aids-Kranken und missbrauchte Kinder als Kronzeugen heranziehen. Erstens ist das im Kontext islamischer Staat den Opfern des IS gegenüber wirklich daneben, zweitens ist es eine eigenartige Logik.“
        Wollen Sie jetzt die Opfer von repressiver religiöser Gewalt – und nichts anderes ist das Verbot Kondome zu benutzen – in gute und weniger gute Opfer aufteilen?
        5. „Thema Aids: Die Menschen halten sich nicht an die Sexuallehre der Kirche, aber das Kondomverbot zu missachten schaffen die nicht? Großartige Logik.“
        Also der ist wirklich gut. Wenn also Christen auf ihre Geistlichen hören, ist es deren individuelle Schuld, aber wenn es Muslime tun, dann ist es Schuld des Islam? Im Übrigen halten sich viele Christen an die Sexuallehre der christlichen Konfessionen – Sie können nicht nur von Deutschland ausgehen.
        6. „Das Christentum von damals ist Geschichte. Der Islam von damals ist jedoch immer noch unter uns.“
        Solange es immer noch Opfer von christlichem Fundamentalismus gibt, ist es nicht Geschichte.

        • Martin schreibt:

          Nur zu 5. Tatsache ist aber, das logisch richtig die AIDS-Fälle nicht der kirchlichen Lehre anzulasten sind.
          Vereinfacht gesagt: Die Kirche schreibt Verhaltensweisen vor: Sex nur in Ehe und Verzicht auf Kondome. Werden beide eingehalten, gibt es kein erhöhtes Aids-Risiko und keine erhöhte Zahl Aids-Kranker. Willkürlich eines der Verbote zu ignorieren und dann zu behaupten, das andere sei an den Folgen schuld, ist m.E. ein logischer Fehler.

          • Das RaD schreibt:

            In einigen Staaten Afrikas ist die Infiziertenrate so hoch, da spielt das keine Rolle mehr. Viele sind schon bei Geburt mit dem HIV-Virus infiziert.
            Einer der Attentäter von Paris war ein richtiger Tunichtgut, seine Frau hat sich über seine mangelnde Frömmigkeit beschwert. So bleiben es unterschiedliche Maßstäbe – in vielfacher Hinsicht.

          • A.S. schreibt:

            Und wie können Kondome helfen dass das Kind bei der Geburt nicht mit HIV infiziert ist? Die hätten lediglich die gleiche Wirkung wie Enthaltsamkeit. Wie schon gesagt, man kann nicht die eine Hälfte des Sexuallehre ignorieren und die Folgen der anderen Hälfte anlasten. Wenn man sich nicht als die bescheuerte Sexuallehre hält muss man selber Verantwortung übernehmen und sich konsequent über beide Verbote hinwegsetzen.

          • Aristobulus schreibt:

            Andreas und Martin,
            die kirchliche Lehre ist nur scheinkonsequent, denn faktisch und real nirgendwo auf der Welt (ob in der Gegenwart oder in jeder Vergangenheit wo und wann auch immer) fand und findet Sex nur in der Ehe statt. Selbst indem er da stattfindet, fand er zuvor außerhalb der Ehe statt. So ist die condition humaine.
            Die kirchliche Lehre ist deswegen Wunschdenken und irreal

          • Dante schreibt:

            Irrealität ist keine passende Kategorie für moralische Forderungen; Wunschdenken sind sie eigentlich alle. Nur weil sich z.B. sexuelle Gewalt nicht ausrotten lässt, halten wir es nicht für unrealistisch, sie zu ächten. Das heißt nicht, dass sie unbedingt richtig sein müssen, aber es gibt nun mal bessere Argumente.

          • A.S. schreibt:

            Realitätsfremd und damit bescheuert, ja. Aber in sich konsequent ist die schon. Aber darum ging’s auch nicht, sondern darum, dass man nicht einen Teil der Lehre ignorieren kann und die Folgen dann dem anderen Teil der Lehre vorwerfen. Entweder man hält sich dran oder man hält sich nicht dran.
            Die Leute können schließlich das Problem ganz einfach lösen indem sie sich für ein Entweder (komplett dran halten) – Oder (komplett ignorieren) entscheiden. Aber gegen die kirchliche Lehre rumvögeln und das fehlende Gummi mit derselben Lehre zu rechtfertigen geht einfach nicht. Wer das macht und dann Aids bekommt war schlicht zu dumm.

          • Aristobulus schreibt:

            Die kirchliche Lehre ist aber nicht der Maßstab (wenngleich nun doch, durchs Nebenthema dieser Diskussion), sondern die condition humaine.
            Die auch ethische Forderungen umfasst. Zu denen ein „kein Sex vor der Ehe“ aber nicht gehört, nicht?

        • A.S. schreibt:

          Zu 1: Bedaure, aber ihre Langeweile müssen Sie mit ihrer Phantasie füllen.

          Zu 2: Hä? Regiert in Europa der Papst, Frau Käßmann, die hiesigen Kommentatoren oder demokratisch gewählte Regierungen? Wollen Sie Europa tatsächlich als ein christliches Gegenbollwerk gegen den Islam bezeichnen und als Beleg die hiesigen Kommentatoren angeben? Bitte, das ist doch völliger Unfug. Bei allem Ärger, den Sie offensichtlich über den Umgangston hier verspüren, das europäische politische Außenauftreten hat mit den Kommentatoren hier nichts zu tun. Zudem ist das Zitat kein „Schlussstrich“, sondern weißt auf eine Änderung hin. Das Christentum ist in Europa in vielen Belangen überwunden worden und Morde in dessen Namen gibt es fast nicht. Oder kennen Sie Fälle, in denen ein Selbstmordattentäter sich und andere mit dem Satz „Jesus liebt dich“ in die Luft gejagt hätte?

          Zu 3: Die Kreuzzüge sind schon lange Geschichte die für heute nichts mehr bedeuten und daher auch nicht als Erklärung herangezogen werden sollten. Der islamische Expansionsdrang ist eine Konstante in seiner Geschichte und daher damals wie heute relevant.

          Zu 4 und 5: hat Martin schon das wichtige gesagt. Zudem haben Sie offenkundig vor lauter Ärger das Argument nicht verstanden und wieder etwas unpassendes hineingemischt. Es geht nicht um gute und böse Gläubige, sondern darum, dass das Aids-Problem eine Folge einer sehr selektiven Beachtung von Verboten ist. Wenn man sich tatsächlich an den Keuschheits- und Moralblödsinn der Kirch hielte, wäre das Problem nicht da. Man kann sich nicht einerseits über die Verbote hinwegsetzen und quer durch die Gesellschaft vögeln und dann die Verantwortung für die Folgen dem Kondomverbot zurechnen. Das ist logischer Blödsinn.

          Zu 6: Der IS verstümmelt, zerhackt, vergewaltigt, versklavt, foltert, mordet, und sie weisen dabei auf christlichen Fundamentalismus hin? Ist für sie dann der Unterschied zwischen Stalin und der RAF belanglos? Falls sie das vor lauter kochen verstehen können: Es geht nicht darum ob es christlichen Fundamentalismus gibt (das bestreitet keiner), sondern dass der islamische z.Z. wesentlich dringender zu beachten ist.

          • Das RaD schreibt:

            1. Aber nun haben Sie sich doch nicht so. Trauen Sie sich.
            2. Nicht wenige wollen Europa als christliches Bollwerk gegen den Islam sehen. Und christliche Kirchen gibt es nicht nur in Europa und ihr Einfluß reicht weit über Europa hinaus. Die christlichen Kirchen haben in Deutschland sogar besondere durch die Verfassung geschützte Rechte, die keine anderen nichtstaatlichen Organisationen haben. Auch gibt es immer noch einen Blasphemieparagrafen. Die CSU will den ja forciert sehen. Und bitte verharmlosen Sie hier nicht die gefallenen Äußerungen, einige sind justiziabel.
            3. Der islamische Expansionsdrang ist keineswegs eine Konstante. Wenn die Kreuzzüge egal sind, worüber reden wir dann und warum wird darauf bestanden, dass es ein Verteidigungskrieg seitens des Christentums war? Außerdem wird hier auch noch der europäische Imperialismus vergessen, den nicht wenige auch als göttlichen Auftrag sahen, um den „Wilden“ die Zivilisation zu bringen.
            4. und 5. Dazu habe ich mich auch schon geäußert und sie wollen nicht wahrhaben, dass sowohl im Christentum als auch im Islam selektiv Verbote beachtet oder nicht beachtet werden. Nur wird hier ein unterschiedlicher Maßstab angelegt. Dann auch noch: HIV infizierte Kinder werden erwachsen, heiraten, stecken dann beim ersten Sex ihren Ehepartner an, weil Kondome ja nicht erlaubt sind und bekommen neue mit dem HIV Virus infizierte Kinder. Sich diese Kausalkette vorzustellen, dazu braucht es natürlich ein bißchen Fantasie.
            6. Was dringender zu beachten ist, ist subjektiv und hängt auch von den eigenen Möglichkeiten ab. Ich kehre lieber vor der eigenen Haustür, da muss ich nicht so weit reisen.
            Zum IS habe ich schon alles gesagt, was in diesem Land gesagt werden muss, nämlich dass es eine unmenschliche Barbarei ist. Da es hierzulande bis auf einige Tausend islamistischen Spinnern dazu keine zwei Meinungen gibt, muss ich nicht andauernd offene Türen einrennen.

          • A.S. schreibt:

            Sie beschweren sich über den Umgang hier und fordern mich gleichzeitig zum beleidigen auf? Nun hab ich nicht alle ihre Kommunikationen hier gelesen, aber da fragt man sich schon ob Sie den Ärger nicht selber produzieren.
            Und wo verharmlose ich irgendwelche Kommentare? Ich habe mich zu einem ihrer Kommentare inhaltlich geäußert, dabei auf ihre offenkundige Verärgerung hingewiesen und gesagt, dass die hiesigen Kommentatoren nicht für Europa sprechen. Mehr nicht. Wenn Sie mir etwas vorwerfen wollen, dann bitte meine Äußerungen.

            Merken sie denn nicht, wie ihre Herangehensweise den islamischen Terror zu einer Nebensächlichkeit werden lässt? Sie haben es ja klar gemacht: „Zum IS habe ich schon alles gesagt, was in diesem Land gesagt werden muss, nämlich dass es eine unmenschliche Barbarei ist.“
            Da ist eine Gruppe, die zerhackt, verstümmelt, verbrennt, kreuzigt, vergewaltigt, enthauptet, vertreibt, versklavt, mit dem erklärten Ziel Weltherrschaft und Sie beachten diese Gruppe mit gerade einem Halbsatz und fangen dann mit Lächerlichkeiten wie dem Blasphemieparagraphen und der CSU an? Der Blasphemieparagraph sanktioniert faktisch nicht mal ein gekreuzigtes Schwein oder Jesus im Urin, und das setzten Sie gegen den IS? Was sind denn das für Verhältnisse? Nebenan wütet eine Feuersbrunst und sie vollen „vor ihrer Haustüre kehren“? Da wäre es wohl sinnvoller zuerst den Brand zu löschen und danach wieder zu kehren.
            Was Sie machen ist genau das Problem im Umgang mit dem Islam. Sie wollen sich damit nicht auseinander setzen. Deshalb werden islamische Gräueltaten kurz mit „find ich nicht gut“ kommentiert und dann kümmert man sich nicht mehr drum. Genau so kann z.B. der Salafismus in Europa Fuß fassen. So sind die No-Go-Äreas entstanden (sowohl in „Migrantenvierteln“ als auch bei „National befreiten Zonen“). In jedem Fall wollte man sich damit einfach nicht beschäftigen und hat weggesehen.
            Es gibt expansive und militante Gruppen im Islam und das ist auch ihr Problem, ob Sie es wollen oder nicht. Die religiösen Spinner werden den Rest der Welt niemals in Ruhe lassen wenn man ihnen nichts entgegensetzt. Das gilt zwar prinzipiell für alle Religionen, aber der Islam stellt z.Z. halt die absolute Spitze hervor. Oder nennen Sie mir auch nur ein Land in dem es vergleichbare christliche Kräfte gibt, in dem hundertausende Menschen bestialisch massakriert werden, und das ganze auch noch gefilmt und stolz als Dienst an der Religion gezeigt wird. Oder christliche Terrororganisationen mit tausenden von Toten. Bin gespannt ob sie mehr finden als die IRA, die eigentlich eine politische Bewegung war.
            Und das Sie ja dazu neigen alles unvergleichbare zu vermischen: Von christlich-wahnsinnigen im Bible-Belt der USA will ich da nichts hören. Da gibt es zwar jede Menge Vollirre, aber auch eine zivile Mehrheitsgesellschaft, die mäßigend einwirkt. Die Irren in den UAS können nicht wie sie wollen, die Irren in nahzu allen islamischen Staaten können schon wie sie wollen. Diesen Unterschied wollen Sie anscheinend nicht weiter thematisieren und sich statt dessen wieder über das Christenbild der CSU auslassen.

            Zum Thema Kondomverbot: Was zur Hölle haben dabei muslimische Verbote zu suchen? Ich weise auf einen logischen Widerspruch hin, darauf, dass man nicht 50% der Sexuallehre ignorieren, die anderen 50% einhalten kann und die sich aus der selektiven Auslese ergebenden Folgen dann den eingehaltenden 50% in die Schuhe schieben kann. Was bitte hat das mit selektiver Verbotstreue im Islam zu tun? Wo wird unterschiedlicher Maßstab angelegt? Bei was? Wie kann ich, bei einer Thematik, bei der ich mich zum Islam nicht äußere, andere Maßstäbe an den Islam anlegen? Mischen Sie sich bitte nicht alles kreuz und quer.
            Dass ich die katholische Sexuallehre und damit das Kondomverbot für Blödsinn halte hab ich jetzt schon mehrfach deutlich gemacht, aber das nehmen Sie anscheinend nicht auf. Statt dessen versuchen Sie gebetsmühlenartig klarzumachen, dass Kondome die Verbreitung von HIV verhindern können. Das kann aber Enthaltsamkeit auch. Und diese schreibt die Kirche vor. Klingt bescheuert, ist aber so. Und wenn man sich über den Enthaltsamkeitsblödsinn hinwegsetzt kann man sich auch gleich über das Kondomverbot hinwegsetzen. Genau das erwarte ich von den Menschen.

          • ceterum censeo schreibt:

            AS, der Typ wollte doch die Fliege machen? Ist aber trotzdem gut, daß Du dir alles noch mal von der Seele geschrieben hast. Das hilft Dir, Agressionen abzubauen und nicht dem nächsten Blödmann ein paar an die Fresse zu hauen, und ich für meinen Teil habe es mit Genuß gelesen.
            Und jedes Wort war wahrhaftig und großartig !!!

          • A.S. schreibt:

            Hehe, danke.
            Ich wollte mir eigentlich nichts von der Seele schreiben sondern wirklich etwas zu RaDs Kommentar sagen. Aber es scheint kaum möglich mit ihm in einen Gedankenaustausch einzutreten. In den Antworten geht er kaum auf das konkret gesagte ein sondern liefert ein diffuses Gemisch aus allem möglichen, als würde er die Kommentatoren hier als Einheit sehen und dem einen die Antwort des anderen vorwerfen. Kein Wunder wenn für ihn alles keinen Sinn ergibt.
            Und jetzt hat er sich noch in die Schmollecke verzogen. Gut, anscheinend hat er ziemlich auf die Mütze bekommen, ich hab das nicht verfolgt und weiß nicht genau was und warum, aber sein letzter Antwortversuch gegenüber Dante war ja nur noch eine Beschwerde deren Adressat wohl kaum Dante sein kann.

          • Dante schreibt:

            Exakt diesen Eindruck hatte ich auch.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Klar kann man das Kondomverbot für AIDS mitverantwortlich machen, insofern, als es den Zugang zu den Dingern stark erschweren kann…

            Und dann, bitte: Der Antrieb besteht nicht zum Kondomkauf, der Antrieb besteht zum Vögeln… wenn also das erste fundamentalistisch durch kreuzritterliche Maßnahmen am Automaten erschert oder verunmöglicht wird, und Aufklärung über reale Gefahren und Vermeidungsstrategien nicht stattfinden: Was wird da geschehen?

            Nu angenommen, so als junger Mann, und möchte nun mal, und die Liebste ist willig, Kondom aber nicht zu kriegen, da hat wieder der Dompfaff sein Kaugummi in den Münzschlitz des Automaten… also, den damit penetriert: Ist da nicht zu erwarten, dass man sich dann erstmal mit der einen, eigentlich angestrebten Sünde genug sein lässt?

            Das gegen Bokuharam anzuführen, ist natürlich himmelschreiend, aber ein reines Selberschuld sehe ich da nicht..

        • ceterum censeo schreibt:

          # RaD
          „Wollen Sie jetzt die Opfer von repressiver religiöser Gewalt – und nichts anderes ist das Verbot Kondome zu benutzen – in gute und weniger gute Opfer aufteilen?“

          Niemand teilt Opfer in gute und weniger gute ein. Aber Sie vergleichen Menschen, die sich mit Aids infiziert haben, mit solchen, die mit stumpfen Küchenmessern langsam geschächtet werden, die lebendig verbrannt werden, vor deren Augen man vorher Vater, Mutter und Kinder abgeschlachtet hat, oder die in die Sklaverei getrieben werden.
          Warum Sie solches tun, braucht uns nicht weiter zu interessieren, es zeigt lediglich, daß Sie bei der Kloake PI oder lieber gleich bei Kybeline besser aufgehoben sind.

          • Das RaD schreibt:

            Tröööööööt
            Sie sind zu lustig. Das poste ich weiter, da lachen sich einige krank. Aber keine Angst, ich nenne ihren Namen nicht, denn ich achte die Rechte anderer.
            „Niemand teilt Opfer in gute und weniger gute ein.“ Doch, Sie tun es gerade. Und durch AIDS zu sterben, ist nicht weniger grausam. Dass die Verantwortlichen nicht vor Ort sind, tut nichts zur Sache.
            Kloake PI? Erzählen Sie mal, wie sieht es da aus?

        • Dante schreibt:

          Ich werde meine Antwort in thematisch getrennte Kommentare aufteilen, damit sie nicht zu lang wird; dieser kommt auf der untergeordeten Ebene, der Rest so, damit er nicht so gestaucht wird.

          Wenn Sie mich beleidigen wollen,…

          Will er nicht, s.u.. Er will Ihre Position inhaltlich kritisieren.

          ….warum tun Sie es dann nicht? Andere hier halten sich doch auch nicht zurück. So ist das langweilig.

          Nein, beleidigen ist langweilig, im Gegensatz zur inhaltlichen Kritik. Deshalb lösche ich alle E-Mail-Benachrichtigungen über Kommentare wieder, in denen sich nichts Inhaltliches findet.

          • Stephan Happ schreibt:

            Hallo Dante, wenn Sie alle Kommentare hier löschen, in denen sich nichts Inhaltliches findet, dann sind Sie den ganzen Tag mit löschen beschäftigt, oder? 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Nichtmal vom Löschen oder von dem, der hier vielleicht nein nie was löscht, haben Sie eine blasse Ahnung.
            Aber Anderen Vorschriften machen wollen. Tsiss.

          • Stephan Happ schreibt:

            Sie haben gern das letzte Wort, n’est-pas?

          • Aristobulus schreibt:

            Wenn schon französerisch, dann bitte n’est-ce pas
            Weil man sonst wie ein Trottel wirkt, der was von keinem Schritt erzählt.

          • Stephan Happ schreibt:

            Sie brauchen mir hier nicht die franzöisische Sprache beizubringen, wenn ich die Kurzform verwende. Oberlehrer.

    • Sophist X schreibt:

      Vieles, was man den christlichen Kirchen vorwirft, ist im Koran verbindlich kodifiziert. An diesem Punkt sollte man ansetzen.

      • mike hammer schreibt:

        komisch wer fordert keusches leben und sex nur in der ehe? kirche.
        wer verbietet in der ehe kondome? kirche.
        ergo ist kirche schuld an HIV!
        ????!!!!!!!

        erinnert mich irgendwie an die vollarschlöcher die das endlösen
        meiner familiemitglider mit einer großmetzgerei gleichsetzen.
        genau so kann man sagen das die entwicklungshilfe der
        70er schuld am 11. september oder den krieg
        in arabien und afrika schuld ist.

        ich finde das unwesen der kirchlichen missionare in der welt
        scheisse aber das mit den idioten von isis und den
        ewigen jihad gleichzusetzen ist debil!

  15. Pingback: Het kruistochtargument | E.J. Bron

  16. winnie schreibt:

    Obamas lieblichstes Geräusch auf Erden ist der Ruf des Muezzins, der blökend daran erinnert, dass die muslimische Gemeinde sich gefälligst mit der Stirn zu Boden wirft um ihrem himmlichen Gott das Hinterteil entgegen zu recken. Uhren, die dem Gläubigen die Gebetszeiten anzeigen könnten, sind dem allwissenden Propheten in seiner Vollkommenheit leider entgangen. So jault auch heute noch der Muezzin mit lieblichem Gesänge zum geseinsamen Judenmor…äh…Gebet.

  17. Kanalratte schreibt:

    Wir schreiben von PI ab? Also bitte, PI schreibt von uns hier ab^^

  18. mike hammer schreibt:

    nun
    es ist ja
    nicht so das die
    kreutzritter milde nette genossen
    waren, die jeden der ihnen unter die augen trat
    behandelten wie sich selbst.
    (gilt als essenz der thora und wird
    von juden als ersatzspruch genützt wenn die
    zeit für das morgengebet fehlt.)

    aber OBAMA hat nicht die ISIS mit den kreuzrittern verglichen,
    er forderte nur dazu auf angesichts dieser vom hohen roß zu steigen.

    Obama verglich die kopfabschneidenden, menschenfressenden,
    massenmordenden, schändern von kindern und
    frauen, denen keine schandtaat fremd
    und nichts zu blutig ist mit
    J U D E N !

    ISIS nennt er ZELOTEN

    … But, at the same time, Obama said, “It is entirely legitimate for the American people to be deeply concerned when you’ve got a bunch of violent, vicious zealots who behead people or randomly shoot a bunch of folks in a deli in Paris. …

    Die Zeloten waren eine von Judas dem Galiläer und einem Priester mit Namen Zadok (auch: Sadduk) im Jahre 6 n. Chr. gegründete paramilitärische Widerstandsbewegung der Juden gegen die römische Besatzung. 70 n. Chr. fielen zahlreiche von ihnen bei der Eroberung Jerusalems durch römische Legionäre. Die letzten Aufständischen, die sich nach dem Fall der Stadt in die Bergfestung Masada zurückgezogen hatten, konnten sich noch bis 73 n. Chr. den römischen Legionen widersetzen…….

    Mit anderen Worten für OBAMA ist ISIS nicht Islam, ISIS ist JÜDISCH!

    Schei? Nie Gar 😈

  19. mike hammer schreibt:

  20. winnie schreibt:

    Herr Buurmann. Da capo! Die Kreuzzüge waren aus Notwehr rechtens! Man bedenke, dass der erste Kreuzzug erst nach 370 Jahren (sic!) permanenter muslimischer Attacken gegen Europa stattfand. Christlich überhöhter Impetus mag in den meisten Fällen daneben gelegen haben , in diesem Falle jedoch danke ich meinen mittelalterlichen Vorfahren, die mutig dafür gesorgt haben, dass Mitteleuropa nicht genauso aussieht, wie der heutige Nahe Osten (excl. Israel).

    • Irondome schreibt:

      Yo, man! Und als dann die muslimischen Orks zurückgedrängt waren, wendete man sich den eigenen Leuten zu, wobei man auch an Juden (zwar da, aber nicht die eigenen Leute) nicht tatenlos vorüberging. Deine mittelalterlichen Vorfahren haben ganz ordentlich das Feuer geschürt, dass kulminierend in den Vernichtungslagern brannte, Amigo. Immer noch dankbar?
      Ist gerade mal 70 Jahre her, war also noch im Mittel, Alter.

      • Dante schreibt:

        Sie haben natürlich völlig Recht. Ich denke nur, dass Gerd hier das weitverbreitete Paradigma ‚tolerantes Morgen- vs. finsteres Abendland‘ kritisiert, namentlich die Relativierung der Verbrechen im Zuge des Heiligen Krieges unter Zuhilfenahme derer im Zuge der Kreuzzüge.

      • Aristobulus schreibt:

        Irondome, es verhielt sich sogar genau anders herum: Als 1096 die christlichen Strauchritter über die Straßen der rheinischen Ebene nach Süden zogen, überfielen sie als Erstes die Juden in den drei Gemeinden von SCH’U’M (Schpira, Uarmaisa, Magenzia, heute Speyer, Worms, Mainz) und massakrierten Hunderte.

        Man muss das jedoch von der späteren Verteidigung gegen die moslemischen Eroberer in Nahost säuberlich unterscheiden, indem man es feststellt. Weil die Dinge nun mal gemischt sind, so gut wie alle, nicht?

        • Irondome schreibt:

          Na, es verhielt sich nicht anders herum, sondern so und so.
          Ich bezog mich nicht auf 1096, sondern auf die späteren Pogrome der frühen Neuzeit und v.a. die im Zuge der Reconquista. Und dann die Shoa. Kein Aushängeschild der frommen Verteidigung gegen „Eroberer aus Nahost“. Für den gemeinen Germanen aber der Höhepunkt der Verteidigung gegen nahöstliche Unterwanderung.

          • Aristobulus schreibt:

            *räusper* Du bezogst Dich schon auf 1096, Irondome, das war der Zusammenhang.
            – Die Pogrome der frühen Neuzeit bis zur Schoah in einem Satz ist mir nu a bissele too much, weil zu wenig Satz 😉

          • Stephan Happ schreibt:

            Kurzum, liebe Leut ich ironisiere jetzt mal:
            Vom Judentum lernen, heißt siegen lernen! Das war mal so ein „schlauer Spruch“ von Houston Stewart Chamberlain im vorvergangenen Jahrhundert. Nachdem Aristobulus ja „Mein Kampf“ auf englisch in seiner Bibliothek stehen hat, vielleicht kennt er ja auch die Werke des genannten Herren.
            Ich kann zu alle dem nur immer wieder auf die Worte von A. Einstein verweisen:

            1. „Ich bin für den Zionismus, weil dies die einzige Bestrebung ist, welche Juden auf der ganzen Welt zu vereinen vermag. Wie weit die Juden eine Rassengemeinschaft sind, ist ohne Interesse. Sicher ist, dass sie eine Schicksalsgemeinschaft sind und dass sie der gegenseitigen Hilfeleistung dringend bedürfen. Ich bin kein Nationalist und wünsche keine Benachteiligung der Araber in Palästina. Die jüdische Einwanderung in Palästina in den praktisch in Betracht kommenden Grenzen kann niemand zu Schaden gereichen. Sie braucht auf keine historischen Ansprüche gegründet zu werden.“

            2. „Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts ‚Auserwähltes‘ an ihm wahrnehmen.“

            So und nun: erew laila

            S.H.

          • Dante schreibt:

            Beim letzten Satz bin ich mir ganz sicher, ob Einstein hier wirklich richtig liegt. Mangel an Macht ist sicherlich ein Faktor, aber ich bezweifle, dass es der einzige ist.
            Christentum und Islam sind missionarische und damit expansive Religionen mit universalem Herrschaftsanspruch, was das Judentum sozusagen schon vom Design her nicht ist. Es ist schwer zu sagen, welche Entwicklungen ein mit viel mehr Macht ausgestattetes Judentum genommen hätte.
            Heute gibt es immerhin einen jüdischen Staat. Dessen Umgang mit seinen Feinden (die in krassem Gegensatz zur medialen Darstellung stehen) gibt mir Grund zur Annahme, dass der Machtmangel nicht der einzige Faktor ist…

          • Aristobulus schreibt:

            Wozu fütterst Du diesen Hohlblockstein?

          • Dante schreibt:

            Ich antworte auf inhaltliche Ausführungen, und das richtet sich an alle, nicht speziell an eine Person.

          • Aristobulus schreibt:

            … aber da steht nicht einfach so was da, Dante, sondern das hat schon einer geschrieben 😉

          • Stephan Happ schreibt:

            Ich möchte hier nicht falsch verstanden werden, dies ist rein analytisch und hat mit meiner grundlegenden Einstellung zum Leben an sich nichts zu tun:

            1. Das Judentum ist eine Religion, eine Verschriftlichung von Gesetzen, die sich Menschen über Jahrtausende zusammengereimt haben.
            2. Aus dem Judentum ist das Christentum entstanden und hat sich wie ein Lauffeuer über den Kontinent verbreitet,
            3. Es ist nicht ganz richtig. Auch das Judentum war missionarisch, wenn auch in seiner 3500-jährigen Geschichte nur ein paar Jahrhunderte. Eine große Mission ist unumstritten, die (mindestens der Oberschicht) des Chassarenreiches als Bollwerk zwischen Christentum und Islam. Dies ist sehr umstritten und wird natürlich von vielen als Legende abgetan. Wo die ganzen osteuropäischen Juden jedoch herkamen, sollte auch klar sein, nämlich aus dem Kaukasus, Usbekistan, und al die andern -tans.
            4. Kurzum die religiöse Heimstätte aufgrund der Überlieferungen der Thora ist Erez Israel, unumstritten. Ethnisch gesehen ist dies jedoch ein völliger Quatsch. Man kann nicht hergehen und den über 2000 Jahre in alle Welt verstreuten Juden, quer Beet mit anderen Völkern vermischten indigenen Juden ein Land, das ihnen Gott am Sinai gegeben hat, einfach so zurückgeben. Das ist der Knackpunkt des Zionismus.
            5. Wenn man es genau betrachtet ist Israel ein Religionsstaat unter zionisitsch-europäisch-amerikanischer Führung. Ein Stachel in der pan-arabischen Welt.
            6. Israel wäre ohne den Holocaust vermultich nicht entstanden
            7. Die Diskussion, was den Islam heute in Europa betrift, ist durchaus mit dem der Juden im letzten und vorletzten Jahrhundert zu vergleichen. Ein fremder „Volksstamm“ auf dem Gebiet eines aufgeklärten christlichen Europa.
            8. Die Tragweite des Judentums in Europa ist bei weitem nicht die des Islam (Stichwort Größenordnung/ Machtverhältnisse).
            9. Ich hoffe nicht, dass das in die gleiche Richtung führt, wie im letzten Jahrhundert. Denn eines weiß ich ganz sicher: Einen Krieg gegen den Islam(ismus) darf und wird es in Europa nicht geben.
            10. Die Juden sind ein kleines religiöses Volk, das Schutz braucht, Einstein hat da völlig recht.

          • Aristobulus schreibt:

            dftt, den sinnlosen.

          • Stephan Happ schreibt:

            Gehen Sie einfach mal in sich und überlegen Sie mal ganz genau, was das Europa in der wilhelminischen Zeit für eine Blüte erfahren hat, bevor das Braune Pack den Kontinent überzogen hat. Und dann überlegen Sie noch mal ganz genau, aus welcher Familie Sie stammen.
            Sie stammen sicherlich nicht von den jemenitischen Juden ab, geschweige denn von den für unsere Verhältnisse armen orientalischen Juden. Mir wird hier vorgehalten, ich hätte ein Problem mit meiner Identität, weil ich nicht „dazugehören“ würde. Die Juden gehören nur zu einem: Das ist die gemeinsame Religion. Da unterscheidet sich das Judentum genauso wenig, wie der Islam von den muslimischen Arabern. Mit einem Unterschied, dass die Juden seit 2000 Jahren in der europäischen Diaspora gelebt haben und die Araber vornehmlich im Mittlereren und Nahen Osten und in Nordafrika. Religion an die Eier!!!

            S. H..

            Gute Nacht

          • Stephan Happ schreibt:

            Und dann hier die Frechheit zu besitzen, meine aufgeklärte jüdisch-gläubige Familie zu verunglimpfen, die sich assimiliert hat, weil über Generationen ausgegrenzt durch den Antijudaismus und dann endlich die Bürgerrechte erhalten zu haben. Und dann so blöd kommen, dass das den Juden auch nicht geholfen hat, weil dieses Arschloch von A.H. hier die Rassenideologie eingeführt hat. Ich sag Ihnen was Herr Arist Obulus, Ihre Familie hat, so wie meine Familie mit dem Zinnober der Herkunft einen Schlussstrich gezogen. Und Sie lassen das ganze wieder aufleben. Sie sind auch so einer von der Sorte Adam Poznanski und Broder, die nicht einsehen wollen, dass wir nichts mehr mit diesem jüdischen Herkunftsdreck zu tun haben wollen. Und das hat mein Urgroßvater schon vor 100 Jahren erkannt, in dem er gesagt hat:
            „Warum sollte ich einen Schritt zurück gehen!“
            Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnt!
            S.H.

          • Aristobulus schreibt:

            dftt, diesen Schwätzer, dem nischt bleibt als sein Dach- und Charakterschaden, während er Andere mit dem Zeug behelligen will.

          • Stephan Happ schreibt:

            Ich werde hier als Nazi beschimpft, als Antisemit und was weiß ich nicht Alles. Aber auf meine Argumente einzugehen, sind Sie nicht in der Lage. Und Sie wissen auch genau, worum es geht.
            Es ist das ewige nicht aufzulösende Paradoxon zwischen der Ethnie/ Volk und der Religion des Judentums. Ich verweise auf zwei interessante Dokumentationen eines jungen Israelis, sein Name ist Yoav Shamir. Sehr sehenswert. Und Sie werden diesem jüdischen Herren aus Israel doch wohl keinen Antisemitismus unterstellen, oder? Und dann hören Sie mal genau hin, was da so erzählt wird:

            Herzliche Grüße

            S. H.

          • Stephan Happ schreibt:

            So ganz unrecht hat der Irondome nicht, mit dem was er da so zwischen den Zeilen schreibt, denn wenn man konsequent ist, müsste der „gemeine Germane“ tatsächlich genau so, wie er gegen die aus Nah-Mittel-Ost stammenden Muslime derzeit hetzt, allen voran die Stammesbrüder aus Judäa/ Galiläa (Israel) auch die Juden als Semiten zurück in die „Heimat“ schicken…. Im Sinne der „Religionsreinheit“…. Das war jetzt Sarkasmus pur… Den Job übernehmen heute die Muslime in Europa! Welch eine Tragik der Ironie. Was tun?

          • Irondome schreibt:

            Worauf ich mich beziehe und welche Zusammenhänge ich sehe oder herstelle, entscheide ich bis dato selbst, Süßer.
            Falls Du das ändern möchtest, bitte ich um schriftliche Begründung in dreifacher Ausführung.

          • Aristobulus schreibt:

            Nu ja, Sweety-Pie, wenn Du erst A sagst und dann B gemeint haben möchtest, helfe ich Dir schon ganz gern schnell und unbürokratisch.
            Aber Dein Undank ist halt der Welt Lohn 😀

          • Irondome schreibt:

            @ Stephan Happ:
            Sie schreiben:
            „7. Die Diskussion, was den Islam heute in Europa betrift, ist durchaus mit dem der Juden im letzten und vorletzten Jahrhundert zu vergleichen. Ein fremder “Volksstamm” auf dem Gebiet eines aufgeklärten christlichen Europa.“

            Sie haben vollkommen Recht. Man muss die Situation der Muslime im heutigen Europa mit der der Juden im damaligen vergleichen. Allerdings kommt man doch recht rasch zu dem Schlusse, dass die Situationen der beiden ausgesprochen ungleich ist.

            Oder gab und es irgendwann zwischen 0 und 2015 einen Juden, der sein Kaddisch grölend in eine Kirche rannte oder ein Museum oder einen schweineführenden Supermarkt und dort gezielt, aber wahllos Menschen niedermetzelte?

          • ceterum censeo schreibt:

            Das EU- Budget für Netz-Trolle scheint massiv aufgestockt worden zu sein. In den letzten zwei drei Tagen findet ja ein konzertierter Angriff von ihnen statt.

          • mike hammer schreibt:

            Ich frage mich warum man hier mit dem antisemiten untrhält,
            anderswo wäre der idiot mit seinem kopiergerät längst entnervt weg.

  21. aki schreibt:

    Hat dies auf deutschland-luege rebloggt und kommentierte:
    Jedes Mal, wenn wir im Westen mit der Brutalität des “Islamischen Staats” konfrontiert werden, mit den Massenexekutionen, den Enthauptungen, durchgeführt mit Schlachtermessern, den öffentlichen Verbrennungen von lebenden Menschen, dem Werfen von Homosexuellen von Hochhausdächern, dem Steinigen auf offener Straße und all den anderen barbarischen Akten festgehalten auf den technischen Geräten des Westens und in die Welt getragen über die Infrastruktur des Westens, findet sich irgendjemand, der sagt: “Die Christen waren auch nicht viel besser. Denk nur einmal an die Kreuzzüge!”

    Gut, dann denke ich mal an die Kreuzzüge!

    Den Kreuzzügen ging eine brutale islamische Expansion voraus. Sie begann im 7. Jahrhundert. Dabei wurden viele Gebiete militärisch erobert und die dort lebenden Menschen dem Islam unterworfen. Es kam zu der Besiedlung christlicher Gebiete durch arabisch-muslimische Eroberer im Nahen Osten, in Nordafrika und in Italien. Die Insel Sardinien wurde erobert und bei dem Einfall in Rom im Jahr 846 unter anderem die Basilika St. Peter zerstört. Spanien und Portugal wurden von dem frühen “Islamischen Staat” komplett unterworfen. Unter der Regierungszeit des Kalifen al-Hakim kam es im Jahr 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche Christi, eines der größten Heiligtümer des Christentums.

    Der erste Kreuzzug fand stand, weil der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos um militärische Unterstützung gegen die islamische Expansion bat. Am 27. November 1095 rief Papst Urban II. schließlich die Christen auf der Synode von Clermont zum Kreuzzug in das sogenannte „Heilige Land“ auf.

  22. Thomas ex Gotha schreibt:

    Irgendwann ist es genug:
    Da ist, erstens, der Blogbeitrag des Blogbetreibers, in dem er zum x-ten Mal die Stelle aus Heines „Almansor“ zitiert und, fälschlicherweise, aus den Äußerungen einer literarischen Figur Rückschlüsse auf moderne Ereignisse zieht, also die „Islamisten von heute“ in den „Islamisten von damals“ porträtiert sieht. Nun ist Buurmann ja ein ehrbarer und verdienstvoller Mann, aber er muss sich die Frage gefallen lassen, ob denn Heines Hassan realistischer gezeichnet ist als Lessings Saladins oder der Selim Bassa (für die ganz Unbedarften sei es hier gesagt: eine Figur aus Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“), welch letztere wiederum dafür sprächen, dass der Islamismus mit dem Islam wenig zu tun habe. Ich will diese Frage, die im übrigen nicht allzu relevant ist, nicht beantworten, sondern nur auf die Fragwürdigkeit der Methode verweisen. Oder würden wir jemanden für voll nehmen, der behauptet, er wisse aufgrund seines gründlichen Studiums der Romane Karl Mays sowohl alles über die Indianer als auch über den Orient?

    Da ist, zum zweiten, ein Großteil der Kommentare selbst, deren Autoren ihre Herkunft aus dem Umfeld der Kloake pi kaum verbergen können; einige wenige Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Man kommentiert in diesen Kreisen vor allem, um einander auf die Schulter zu klopfen, sieht selbst im dümmsten homophoben und rassistischen Dreck noch ein mutiges Aufbegehren gegen einen angeblichen linken Zeitgeist und legt sich mächtig ins Zeug, um Buurmanns These, es handele sich beim Westen um einen „multikulturellen, aufgeklärten und demokratischen Komplex“, ad absurdum zu führen.

    Und drittens haben wir, in diesem Kommentarstrang, die Verlinkung auf eine Internetseite, die sich der These verschrieben hat, es handele sich bei den Morden des NSU nicht um die Taten von Nazis, weswegen sich, weil Nazis zwar gerne morden, aber empört reagieren, wenn man sie auf diese Tatsache hinweist, dort ausgesprochen viele Nazis tummeln. Halten wir fest: Ein Kommentator eines Blogs, das gegen Antisemitismus kämpft, verweist unwidersprochen auf eine Internetseite, in der für eine moderne Form des Nazism, der mörderischsten Spielart des deutschen Antisemitismus, geworben wird.
    Irgendwann ist es genug.
    Nämlich jetzt.

    • Aristobulus schreibt:

      Seufz, statt zu pennen, wie’s mir wohl frommte, werde ich jetzt schnell noch auf Ihren Beitrag antworten, Thomas, weil manch Andere, weniger Freundliche, dann schon noch ihr Morgengewitter donnern lassen werden.

      Sie setzen ernstlich den Heine mit dem Mayschen Karle gleich? Aber das ist doch-. Ich muss schon sehr bitten. Es sei denn, Sie meinten es satirisch, denn laut Satire darf Tucholsky alles.

      Nein, Heine hat über den Islam eine Menge zu sagen, wenn ich das so ganz simpel hinschreiben darf. Besonders diese Stellen haben es in sich, in denen sich Hassan widersprüchlich äußert:

      Hassan: „Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“

      Hassan: „Zu jenen Kämpfern hatt ich mich gesellt … so wankte nimmer unsre Glaubenstreue … und wenn sie sterbend röchelten, die Buben, wenn ferne wimmerten die Trauerglocken, und Angstgesänge dumpf dazwischen schollen, dann klang’s in unsre Ohren süß wie Wollust.“

      Hassan, von Heine getreulich wiedergegeben, warnt diffus erschrocken vor dem Verbrennen von Menschen, indem er kurz darauf vom Sadismus des Dschihadisten schwärmt. So ist es: Auch der Dschihadist von 2015 sitzt schischarauchend da und ist melancholisch, weil morgen wieder etwas Schreckliches passieren wird, um dann morgen selbst loszuziehen und es zu tun. So wie Mahmoud Abbas, der ernst den Kopf wiegt, wenn der IS irgend Jordanier metzelt, um ein paar Minuten später selbst anzuordnen, dass jemand gemetzelt werde.

      – Und wer hat nun wann und warum hier eine Naziseite verlinkt, ohne dass ihm widersprochen worden wäre? Sie meinen damit nicht PI, nein? Und wo ist der homophobe Dreck? Halten zu Gnaden; ich hasse homophoben Dreck etwa ebenso wie Sie, habe hier aber keinen bemerkt.
      Dabei wollte ich’s doch.

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Heine ist, natürlich, eine ganz andere Liga als K. May (hab auch nie verstanden, was man an dem nun finden kann, Sitara hin, Ardistan her — ), aber darum geht es gar nicht. Sondern darum, dass Hassan eine literarische Figur ist, und als solche eben so wahr oder falsch wie Lessings Saladin oder Perry Rhodan oder Harry Potter. Dass Buurmann Parallelen zur Gegenwart zieht, sei ihm unbenommen, aber ein Drama ist keine Reportage und die Beweiskraft für die Boshaftigkeit des Islams daher gering.

        Mit dieser Anmerkung soll es aber auf lange Zeit genug sein. Ich habe keine Lust mehr, irgendwelchen Schwachköpfen z.B. ihr Trottelmantra von der „roten SA“ (= Antifa) um die ungewaschenen Ohren zu hauen, dafür ist mir meine Zeit, auch angesichts einiger weiterer, zeitraubender Schreib- und Forschungsvorhaben, schlicht zu schad. Machen Sie, der Sie mir ein wenig ans welke Herz gewachsen sind, ’s also gut, und sehen Sie sich vor: es scheinen sich, ich bleibe dabei, hier einige Kryptonazis herumzutreiben, und mit denen ist nicht zu spaßen.
        (und wie zum Beweis faselte da einer in den letzten Tagen endlos lange über einen kommenden „Bürgerkrieg“, grad so wie ein Fiffi von der „Jungen Freiheit“, der sich über die „Zurüstung zum Bürgerkrieg“ (Untertitel: „Notizen zur Überfremdung Deutschlands“) ausgelassen hat. Denn mit dem Bürgerkrieg haben sie’s, da könnten sie, die sonst zu wenig zu gebrauchen sind, eventuell gebraucht werden, und darum sehnen sie ihn herbei).

        • Aristobulus schreibt:

          Es lässt sich freilich beweisen, Thomas, dass in der Figur des Hassan äußerst viel aktueller Islam steckt. Heine vermochte da etwas, das Andere nicht vermochten.

          Jener Habitué, der hier über Tage den kommenden Bürgerkrieg nannte, ist einfach nur sehr konservativ – und es lässt sich mit ihm diskutieren. Ich habe ihn häufig widerlegt, und er lässt sich nicht entmutigen. Find ich gut 😉

          Bei Antifa und roter SA stimme ich Teils zu, Teils nicht: Weil eine Hamburger Antifa 2009 eine Filmvorführung mit Claude Lanzmann verhindert hat, indem die Antifanten den dort anwesenden Juden ins Gesicht spuckten und Monsieur Lanzmann physisch bedrohten. Genau wie die SA, nur weit weniger zahlreich und weit weniger diszipliniert.
          Wohingegen eine andere Antifa im vergangenen Sommer bei einer Pro-Israel-Demonstration mit dabei war, ich stand neben denen, angenehme Leute.

          Alles Antifa, diese und jene.

          Bis bald, Thomas. Seinen Sie hier keinem Gram!

        • Bachatero schreibt:

          Thomas, in Ihrem Alter, wenden Sie sich an Perry Rhodan, unseren Galaktischen Administrator (mit bürgerlichem Namen Philip Dru, dem aber der Zellaktivator verloren ging), der haut Ihnen Ihr Forschungsvorhaben so hin, in no time. Der „Tierische Ernst“ war ein Aachener, der in unserem Alter gestorben ist, lassen Sie uns davon profitieren. Oche Alaaaf.

    • ceterum censeo schreibt:

      Ach Ari, schade um Deine Mühe. Wenn er auch nur einmal mit Fakten käme, die irgendetwas widerlegten.
      Es braucht doch weder Heine noch Kara bin Nemsi, um die Tatsachen zu den Kreuzzügen zu bestätigen. (In der Tat eine etwas exotische Beweisführung, aber so sind´se eben, die Künstler.)
      Und die Naziseite soll wohl jene sein: https://sicherungsblog.wordpress.com/
      Für ihn kommt es eben niemals in Frage, aus verschiedenen Quellen seine Informationen zu beziehen und selbst eine Bewertung zu treffen, was plausibel ist und was nicht. Das ist so billig, die Fakten quasi „bekenntnisorientiert“ einer Vorselektion zu unterziehen, wie immer wieder vor allem bei Linken zu beobachten. Ich nehme in Kauf, auf Nazis zu treffen, wenn ich mir Informationen auch woanders holen muß, sowie ich die Anwesenheit von ex Gothaern tolerieren muß, wenn ich hier lese. Kein Problem. 🙂
      Aber die ticken nun mal anders, und erinnern mich dabei an solche Vorfälle hier:
      http://www.sueddeutsche.de/panorama/hakenkreuz-fall-von-mittweida-ritzte-sie-sich-selbst-1.702514
      Eine geltungsbedürftige Teenagerin behauptet, von Nazis verstümmelt worden zu sein. Schnell stellt es sich als Lüge heraus. Trotzdem bekommt sie einen Preis für Zivilcourage, obwohl die zuständige Ministerin die Wahrheit kennt. Wenn einmal eine Anschuldigung gegen einen Nazi fällt, giltst du in den Augen der Gläubigen heute sofort selbst als Nazi, wenn du es wagst, Bedenken anzumelden.
      Und zur Kloake PI: Das was Kewil für PI ist, ist Thomas ex Gotha für Tapfer im Nirgendwo!
      Bloß, daß er scheinbar studiert hat. Wahrscheinlich bei Hilde Benjamin.

      • quer schreibt:

        „Nazi“ ist alles, was nicht dezidiert sozialistisch tickt und was die „Antifa“ als neue SA erkennt.

        • Aristobulus schreibt:

          So hat er’s nicht gemeint. Für Thomas ex Gotha ist etwa PI faschistoid, weil er nicht zwischen verschiedenen Artikelschreibern und verschiedenen Kommentatoren unterscheiden mag, und weil er nicht zwischen Faktum und Meinung trennt – und überall da, wo Konservative und sehr Konservative schreiben (dürfen), wird es ihm klonovskysch unheimlich, wegen Tendenzen und dräuendem Subtext und so, weswegen er dann vorm Rechtsruck und vorm coup d’état warnt.

          Wie Ceterum heut Morgen feststellte: Aus verschiedenen Quellen Informationen zu schöpfen ist g’fährlisch 😉 , denn dann hat man selber diese Informationen zu überprüfen und bei Weitergabe die Quellen zu zitieren. Das macht angreifbar. Wobei es viel einfacher ist, seine Informationen nur aus linken Fertiggerichten rauszulöffeln. Schmeckt immer gleich, nährt die Beständigkeit und kost‘ kaum was.

    • M.S. schreibt:

      @Thomas ex Gotha: Hut ab vor Ihrer Langmut, die erst jetzt an ihre Grenze geraten ist. Die meine fand bereits Mitte vorigen Jahres ein jähes Ende, als der in diesem Blog wohl Rührigste, den Sie vermutlich nicht im Dunstkreis von pi und ähnlichen Jauchegruben verorten würden, mit einem anderen Kommentator, an dessen homophoben und rassistischen Einlassungen auch Sie sich schon mehrfach „erfreuen“ durften, übereinkam, nur ein toter Moslem sei ein guter solcher. Auch das blieb – natürlich – so gut wie unwidersprochen. Seither lese ich nur noch still mit und bin zu der Gewissheit gelangt, dass ein Großteil der hier regelmäßig tätigen Klientel sich (im Unterschied zum mMn integren Betreiber dieser Seite) lediglich durch die im Schnitt besseren Orthographiekenntnisse vom pi-Stammpublikum unterscheidet.

      • ceterum censeo schreibt:

        Die Behauptung mit dem toten Moslem haben Sie, glaube ich, schon einmal aufgestellt. Ist es Ihnen vielleicht möglich, die Aussage noch einmal zu finden?

        • Aristobulus schreibt:

          Aber ja, bitte. Das möcht‘ ich auch lesen, und zwar als Zitat mit Link, der den Namen verdient.
          Weil es nämlich nicht homophob und rassistisch ist, sondern schweinisch, Gerüchte in Umlauf zu setzen.

        • M.S. schreibt:

          Gewiss, ceterum, für Sie scheue ich doch keine Mühen und scrolle mir einen halben Abend lang den Wolf. Eh voila: https://tapferimnirgendwo.com/2014/05/07/ein-stern-der-deinen-namen-tragt/ Kleiner Tipp: Die inkriminierten Aussagen wurden am 10.Mai getätigt.

          • ceterum censeo schreibt:

            Kommen Sie, dafür brauchten Sie doch nur in ihrem kleinen Notizbuch nachzuschlagen. Der Kommentator meint aber eindeutig den Sch..haufen in dem Video und benutzt den bekannten Indianerspruch lediglich, um klarzumachen, was die beste Vorgehensweise bei solchen Kreaturen wäre. Oder meinen Sie nicht, die Welt wäre ohne derartiges besser dran?

      • Dante schreibt:

        ist. Die meine fand bereits Mitte vorigen Jahres ein jähes Ende, als der in diesem Blog wohl Rührigste, den Sie vermutlich nicht im Dunstkreis von pi und ähnlichen Jauchegruben verorten würden, mit einem anderen Kommentor … übereinkam, nur ein toter Moslem sei ein guter solcher.

        1. Wer soll der Erstgenannte sein?
        2. Wo, d.h. in welchem Fred, soll Besagter dieser Formel zugestimmt haben?

        BTW: Mitte vergangenen Jahres und kurz drauf wurden auch auf Deutschen Straßen und auch von Muslimen Parolen skandiert, die bei jedem Menschen von Charakter nur Übelkeit verursachen konnten.
        Da hätte ich gern eine wenigstens annähernd intensive Empörung gesehen wie gegenüber Äußerungen wie oben oder heute PEgIdA. Dass sie vergleichsweise schlapp ausgefallen ist, hat mich veranlasst, eine Anti-PEgIdA-Petition einstweilen nicht zu unterschreiben.

        • M.S. schreibt:

          @Dante: Zu 1. und 2. s. meine Antwort an ceterum. BTW: Die Übelkeit eingedenk der von Ihnen angesprochenen Parolen ist ganz auf meiner Seite, aber das eine schließt das andere ja nicht aus.

          • Aristobulus schreibt:

            M.S. spielt schweinische Gerüchteküche. Während er zu faul ist, 1) die Stelle ordentlich zu verlinken, und 2) den Zusammenhang ordentlich festzustellen. Da ist nämlich einer.

            https://tapferimnirgendwo.com/2014/05/07/ein-stern-der-deinen-namen-tragt/#comment-56540

            Es ging im Zusammenhang um einen Videomitschnitt der Rede eines widerlich entmenschten Propagandisten von Sklaverei in Union mit Massakern & Scharia, ferner um einen anderen Videomitschnitt des sklavereipromotenden Scheichs Saed Rageah, der krähte, dass Israel die Welt versklave.

            Solche Moslems sind in der Tat nur gute Moslems, indem einer sie totmacht.
            Problem damit? Wo?

            P.S.
            Eine gewisse Johanna hatte die Stelle wohl irgendwoanders zum Zwecke verlinkt und Falsches behauptet, dazu, dass hier manche Juden als Juden Takia betreiben. So generiert deren Falschbehauptung die Fälscherei des M.S.
            Nu!, was für Leute immer so.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Morbus ex Gotha: „Irgendwann ist es genug. Nämlich jetzt.“
      @M.S.: „@Thomas ex Gotha: Hut ab vor Ihrer Langmut, die erst jetzt an ihre Grenze geraten ist.“

      Worte von einzigartiger Kraft, die erkennen lassen, dass unsere schnöde Schelmenhaftigkeit zum Untergang verurteilt ist, wenn Langmut an ihre Grenzen stößt (was sage ich) STÖßT!
      Es sei dahingestellt, wie sich unser Untergang gestalten wird, solange wir wenigstens den Termin kennen: „Nämlich jetzt“.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        P.S.
        Sollten die Apokalyptischen Reiter ausgebucht sein, empfehle ich verschärftes Daumenlutschen.

        • Aristobulus schreibt:

          * sieht nach *
          * findet Lenins „Was tun?“ *

          Aha, da steht alles drin, das apokalyptische Grenzenstoßen, der Kurzmut und der verschärfte Untergang. Miss Motorschiff M.S. hat dieses Buch von einzigartiger Macht als Anlass genommen, um seinen endenden Langmut festzustellen.
          Nur über das Lancieren schweinischer Gerüchte hat er in dem Buche wieder nischt gefunden. Wahrscheinlich, weil das ganze Buch eins ist. Wald vor lauter Bäumen nicht, oder so.

          • M.S. schreibt:

            Falls ich einen Mann des Wortes, wie Sie einer sind, Aristobolus, korrigieren darf: Es heißt DIE Langmut. Nichts zu danken – man hilft ja, wo man kann.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @M.S.: „Nichts zu danken – man hilft ja, wo man kann.“

            Richtig, @M.S., wo man kann. Genießen Sie die letzten Zuckungen Ihres Könnens. Weitere Fähigkeiten drohen Ihnen nicht.

          • M.S. schreibt:

            Und schon wieder lügt er, der „Aristo“(welch grotesk unpassendes Präfix!)bulus. Hieß es, „nur ein toter widerlich entmenschter Propagandist von Sklaverei in Union mit Massakern & Scharia“ oder „nur ein toter Saed Rageah“ sei ein guter solcher? Nö. Eben.

          • M.S. schreibt:

            Erwartungsgemäß steht das patentierte Schlichtgemüt Maligner (oder MaligneS?) Tumor nicht an, seinem Idol heldenhaft zur Seite zu springen. Merkt eigentlich keiner von euch, wenn mit eurereinem gerade mal wieder nicht geredet wurde?

          • Aristobulus schreibt:

            Todöder Schwätzer.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            M.S.: „Merkt eigentlich keiner von euch, wenn mit eurereinem gerade mal wieder nicht geredet wurde?“
            Abgesehen davon, dass in einem Diskussionsforum automatisch jeder mit jedem redet, da ja alle mitlesen können und berechtigterweise auch ihre Meinung äußern wollen, haben Sie bisher überhaupt noch nicht geredet, sondern sich auf hirnloses Gekläffe beschränkt.
            Egal, sollten Ihnen noch irgendwelche Geisteskräfte erwachsen (eigene Hoffnungen kann ich diesbezüglich nicht beisteuern), stehe ich zu Ihrer Verfügung.
            Ihr
            G.G.

  23. Bea Kerstin schreibt:

    Hund mag Obama nicht / dog hatin‘ Obama: http://youtu.be/EYQXJh-yRFI

  24. mike hammer schreibt:

    OBAMA schenkt HSBOLLA super heftig KWOBOOOM
    waffen im wert von 25.000.000$.
    Nasralla wirds freuen.

    • ceterum censeo schreibt:

      Mit den Humvees werden die eines nicht so fernen Tages hier aufkreuzen und wir haben nichts in der Hand. Höchstens ein paar Bäume können wir auf die Straße fallen lassen.
      Es wird darauf ankommen den ersten toten Orks ihre Waffen abzunehmen und ansonsten den Furor Teutonicus wieder zu wecken. 🙂

      • mike hammer schreibt:

        nu mach ma langsam, in deutschland gibt es 2.000.000
        legaler waffenbesitzer was auf locker 10.000.000
        illegaler kommt weil der verwaltungsaufwand
        viele schreckt. die 2.000.000 können
        aber im gegensatz zu bumabdul
        einer fliege sen sack weg
        ballern, auf 100m,
        die würden sich über jeden humvee freuen in der ausstattung,
        das kleine loch im seitenfenster ist schnell geflickt. 😀

        geh ins schützenverein, treffe freunde…. oder so.

        einfach so getoobt, nix besonderes……..

        • mike hammer schreibt:

          und der da macht mich nach! 😦

        • ceterum censeo schreibt:

          Den 2.000.000 nehmen sie vorher eben noch alles weg, wie immer. Geht ganz schnell. Und die illegalen sind meist auf der Gegenseite, bis auf Opas alte Flobert. Pffft. 😦

          • Aristobulus schreibt:

            Habe einen 2cm-Vorderlader, der sich gewaschen hat. Darf man haben, sowas, weil historisch.
            Kann ich nur empfehlen 😉

          • Aristobulus schreibt:

            [ ein echtes Männerthema, das 😦 , noch männeriger als schnelle Autos, Bier, Futzbarl und schnieke Rothaarige. Herrjeh. ]

          • mike hammer schreibt:

            # ceterum censeo

            bist du sicher das die bullen das bringen, es wird viel geklaute wummen geben
            und viele löcher im garten. kennst du die storry von iwan der öl aufs gemüsebeet
            schüttet und die olga brüllt, „meine tomaten“ worauf „iwan antwortet“
            schexxx auf die tomaten, meine kalaschnikovs könnten rosten.

          • Aristobulus schreibt:

            Ich mag diesen Plural.

          • mike hammer schreibt:

          • ceterum censeo schreibt:

            Den Briten haben sie in kurzer Zeit alles weggenommen. Filme, in denen historische Schätze mit dem Bagger in den Schredder geworfen werden, lassen das Herz brechen und wecken unbändigen Haß auf die Obrigkeit. Jetzt haben dort, genau wie hier, nur noch Gangster Kanonen.

          • mike hammer schreibt:

            # centrum censeo
            genauer gesagt jeder gangster, sogar die bobby gang.
            inselbewohner!

            hauptsache du weißt wie, wenn es so weit sein sollte
            gibts in jeder kaserne was du brauchst. 😉

          • ceterum censeo schreibt:

            Werd den Nachbarn besoffen machen müssen, der ist Jäger. Was würdest Du empfehlen? Ein schöner führiger Drilling und den Fangschuß 357er ? Etwas muß ich ihm ja auch lassen, womit soll er denn sonst „vor die Tür treten und schauen, was es gibt“ ? Wenn´s was gibt. 🙂

          • mike hammer schreibt:

            das leben ist kein wunschkonzert, das ding findet sich bei Y z.b.
            nur wird Y das nicht so einfach abgeben, wenn du aber was zum tausch hast…

          • mike hammer schreibt:

            Aristobulus
            singular macht dich zum soldat,
            plural zur armee. hast du10 mann unter waffen,
            kommen Nr. 11, 12, 13….. von selbst,
            was machst du allein mit
            gewehr in der mad-max welt? du schlißt dich ner gruppe an… 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Aber an Olgas Tomaten denkt mal wieder kein’einer.

        • Bachatero schreibt:

          I geh‘, ich denk‘ dran und sogar noch an ihre Melonen, denen schadet auch ein Spritzer Oel nicht.

        • Bachatero schreibt:

          Aber diese Fliegen, mit Sack, das müssen importierte russische GEN Fighter Fliegen sein.

          • mike hammer schreibt:

            Bachatero

            äh, das sind arabische halal
            vortpflanzungs fliegen!

            weißt du nicht wie
            die sich vortpflanzen?

            achmed wichxyxyxxx
            an die zeltwand, den
            rest erledigen die
            fliegen!

            lol

          • Bachatero schreibt:

            Oh, Oh, da werden die vernachlässigten Ziegen aber ganz schön meckern.

  25. quer schreibt:

    „Der Westen tut gut daran, schleunigst eine Strategie zu entwickeln, wie er mit dieser Bedrohung umzugehen gedenkt.“

    Das ist die eigentlich wichtigste Frage dieser Abhandlung. Mich treibt seit Jahren diese Frage ob ihrer Lösung um. Ich hätte da schon Vorstellungen. Aber die würden selbst hier (obwohl äußerst human) mindestens auf Stirnrunzeln treffen. Ungeachtet ihrer Wirksamkeit bei entschlossenem Handeln.

    • A.S. schreibt:

      Und was wären die Vorstellungen?

      • quer schreibt:

        Ich fürchte, daß ich bei Bekanntgabe politisch korrekt verrissen würde. Wollen Sie das wirklich wissen?

        • Bachatero schreibt:

          Sag’s endlich, er hat drum gebeten und ich würde es auch gerne wissen.

          • Aristobulus schreibt:

            Jetzt muss er’s beweisen. 😀

          • quer schreibt:

            Also gut, bei passender Gelegenheit werd‘ ich’s tun. Um der Stringenz wegen, möchte ich zuvor nochmal die logische Abfolge überarbeiten, um darstellen zu können, wie einem wahrscheinlichen Bürgerkrieg zuvorzukommen wäre. Denn das scheint mir das Schlimmste, was droht. Mehr noch: Es droht ein Zwei-Fronten-Krieg. Jetzt dürft Ihr lachen; wenn es Euch noch danach ist.

          • A.S. schreibt:

            Nö, da lache ich nicht, zumindest bisher nicht. Wir haben auf der einen Seite einen immer militanter werdenden Islamismus, ein immer aggressiver auftretendes Gutmenschentum das andersdenkenden ihre Grundrechte zu verwehren versucht, also bereits zwei Bewegungen die den Rechtsstaat erklärtermaßen nicht anerkennen wenn ihnen eine Meinung nicht passt. Zudem und eine erstarkende Rechte (Marie Le Pen als Französische Präsidentin ist inzwischen eine realistische Option, genau so wie ein Kanzler Strache in Österreich…..), deren politische Rolle noch nicht wirklich abzuschätzen ist.
            Eigentlich beste Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg, da sind Sorgen durchaus angemessen.

          • Aristobulus schreibt:

            … etwas wie die Dreyfus-Affäre vor 120 Jahren, nur ohne Dreyfus: Zerreißprobe mit manchem Zerriss, Putschversuche, Geschieß, George Galloway und Tariq Ramadan und Ayman Mazyek als Warlords, die SPD als neue Antifa mit Geschieß aus Verboten und Kugeln, Mohammedaner mit Meschinengewehren, Neu-Pegida mit Liberalen machen Gegen- und Präventivschläge, und obendrüber schweben die Queen, der Gauck und Heidi Klum, mahnend im Fernsehen, das sich noch prächtigere Bühnen und dramatischeres Titelgeschwalle zulegt. Während der Schwarzmarkt für Waffen erklecklich die Wirtschaft ankurbelt, aber ach, die Steuern fressen einem mal wieder die Patronen weg.
            Kein Witz

          • quer schreibt:

            Meine Einschätzung der Lage:

            Deutschland und Europa wird seit Jahrzehnten und in jüngster Zeit verstärkt durch gezielte Einwanderung von Moslems überflutet. Gleichzeitig in den letzten Jahren auch von Schwarzafrikanern einiger Schwerpunktländer. Europa insgesamt sieht sich vor die Tatsache gestellt, innerhalb weniger Jahre sein Gesicht, seine Traditionen, seine Kultur und seine Lebensart nicht mehr bewahren zu können.

            Wir haben es kurz gesagt mit zwei parallelen Geschehnissen zu tun: a) dem Krieg des Islam in einer dritten (veränderten) Phase gegen Europa und dessen Zivilisation und b) mit einem flächendeckenden Mißbrauch und Unterlaufung des Asylrechts. Wenn sich (immer wieder) herausstellt, daß lediglich 1% davon wirklich im Sinne des Gesetzes asylberechtigt ist, wird das Ausmaß deutlich. Konsequenzen werden nicht gezogen.

            Es ist festzustellen, daß sich die Helfer und Förderer dieser Entwicklung als Sozialisten bezeichnen und mit vorgeblicher Humanität das Ende der Rechtsstaatlichkeit und gewachsener Identität herbeiführen (wollen?). Jene, welche dies nicht wollen, oder dagegen arbeiten, werden als „Rassisten“ diffamiert und mundtot gemacht.

            Diese Gemengelage erzeugt politischen Druck und Ohnmachtsgefühle, welche nach Entladung streben und durchaus als Verteidigung zu verstehen sind. In vergangenen Kolonialreichen nannte man dergleichen Befreiungskrieg. Warum sollte Europa verwehrt sein, was Afrika und anderswo als selbstverständlich zuerkannt wurde? Es ist also eine Frage der Zeit und gleichzeitig die Frage, wie viel Zeit bleibt, um den Druck aus dem Kessel zu nehmen, um das Schlimmste abzuwenden.

            Sehe ich was falsch? Was kann man tun? Stuhlkreise um Bürgerkrieg abzuwenden? Und wie sollen wir weiter reagieren, wenn wir hören müssen: „Juden ins Gas“ „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“? Kann/soll man mit harten Maßnahmen gegen innere und äußere Feinde vorgehen, bevor das andere in einem Bürgerkrieg tun? Haben die (noch) Unbewaffneten einen Arsch in der Hose?

          • Aristobulus schreibt:

            Mäjne Daam’n unt Härren; t’Laage isch ärrnscht. Ssie isch noch nhie ssoh ärrnscht ‚gsih.

            P.S.
            Schwarzafrikaner, sofern keine Mohammedaner, sind überhaupt kein Problem.

            P.P.S.
            Was ist gewachsene Identität? Wenn es etwas wie Identität gibt (wolkig: „Das mit sich selbst-gleich-Sein“), wuchs sie nicht, sondern brach, wurde neu zusammengesetzt. Es gibt keine kollektive Identität – es gibt nur Individuen.
            Was hingegen ist kollektiv: Erkämpfte Werte wie Bürgerrechte, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, Individualrecht, Gleichberechtigung Aller.
            Das Primat des Kollektiven über das Individuelle ist in jedem Fall abzulehnen, weil man sonst sofort beim Franco oder beim Ayatollah ist.

            P.P.P.S.
            „Nie wieder Deutschland“ bezieht sich auf den Zusammenhang des dritten Reichs. In diesem Zusammenhang darf dieser Wunsch gelten. Auch im Zusammenhang mit einem wilhelminischen Obrigkeitsstaat incl. Blasphemieparagraph, wie er etwa dem Martin Mosebach vorschwebt.

          • Bachatero schreibt:

            Quer, alter Schlingel, jetzt fragst Du, was wir tun sollen. Ich dachte Du wolltest uns eine „saftige“ Antwort auf diese Frage geben. Die Lage, ja die ist doch klar, sie ist hoffnungslos aber nicht ernst, wie immer, obwohl diese Einschätzung um 360 Grad unsicher ist (Heisenberg ist Schuld).

          • quer schreibt:

            Ich glaube nicht, daß man mit dieser Art Klauberei dem Problem entkommt. Und schon garnicht einen Bürgerkrieg verhindern kann. Denn dessen Parteien sind in ihrer Betrachtung etwas Großkörniger und damit irgendwie auch begreifbarer. Der Feingeist ist unter solchen Bedingungen im besten Falle ungehört. Meistens jedoch leider das erste Opfer.

          • Bachatero schreibt:

            Ja zfix, dann sag’s doch endlich. Feingeister Achtung, Bumm Bumm?

          • quer schreibt:

            @Bachatero
            Was macht man vorbeugend mit Eroberern und Landnehmern? Man schmeißt sie raus, bevor es zündet. Und das kann sanft, umgänglich, aber mit gebotener Härte geschehen. Ganz ohne Dialog.

          • Bachatero schreibt:

            D’accord, aber praktisch, wie fangen wir’s an? Was ist der erste praktische Schritt des langen Wegs?

          • quer schreibt:

            Wie wär’s damit? Gleich kommen die ersten „Nazi“ Rufe. Jede Wette:

            1. Es muß eine Neuformulierung des Art. 4 GG her, um Religionsfreiheit und ihre Grenzen klar zu definieren. 2. Es muß die absolute Gleichheit aller vor dem Gesetz – ohne jede Ausnahme oder Einschränkung – sichergestellt werden. Dergestalt, daß kulturelle oder religiöse Hintergründe einer Tat oder Handlung zwingend unberücksichtigt bleiben. Allein die Tat oder Handlung zählen. Zuwiderhandlung durch Gerichte und Richter muß als Rechtsbeugung zwingend strafbar sein. 3. Ebenso, wie NS-Literatur, muß auch der Vertrieb oder Verteilung anderer Verfassungsfeindlicher und gegen die Menschenrechte verstoßender Literatur verboten werden. Dazu gehört auch der Koran, dessen zuvor genannte Eigenschaften höchstrichterlich untersucht und bestätigt werden müssen. 4. In der Folge darf diese Schrift in öffentlichen Lehranstalten, als auch in privaten Schulen kein Lehrmittel (mehr) sein.

            Die Maßnahmen 1-4 müssen in schneller Abfolge binnen eines Jahres zur Ausführung kommen.

            Alsdann müssen Verfahren eingeleitet werden, den Islam und seine Anhängerschaft aus Europa zu entfernen, bzw. deren Verweilen zu erschweren. Dies beginnt mit 5. Im Rahmen der Feststellung, der Koran sei Verfassungs- und Menschenrechtswidrig, muß dem Islam die Anerkennung als Religion entzogen und ihm den Status einer totalitären Ideologie zugewiesen werden. 6. Ausländischen Staatsbediensteten (z.B. der DITIB) im Auftrag und Sold eines fremden Staates (hier Türkei) muß ein Betätigungsverbot auf nationalem Boden auferlegt werden. 7. Der Feststellung einer totalitären Ideologie muß die Enteignung der Organisationsform folgen. Diese Enteignung erstreckt sich auf Vermögen und Immobilien. 8. Allen auf entsprechenden Grundstücken errichteten Bauten ist eine Abrißverfügung auszustellen, welche unverzüglich umgesetzt werden muß.

          • Aristobulus schreibt:

            Der erste praktische Schritt ist die Fesststellung, was man will.
            Was man nicht will, ist ungleich weniger tragend.
            Weil man sich sonst abhängig von der Lage macht, in der dann Andere was entscheiden. Reagieren ist Müssen, denn Agieren ist Wollen. Usf. 😉

            Was ich Feingeischt feststellte, ist eben das, was soll (nicht das, was nicht soll).
            Was ich nicht will (um’s auch mal hinzuschreiben) sind identitäres Herbeiwünschen oder Stahlhelmfantasien Zwecks finaler Rettung von Nation und Volk. Weil es um Konkretes wie das Grundgesetz und die Meinungsfreiheit geht, um Gleichberechtigung usf., aber nicht um Wolkiges, Fantasiertes wie Volk, Nation, Identität.

          • Aristobulus schreibt:

            Zu: Quer, 6:09 Nachmittags

            „…Dergestalt, daß kulturelle oder religiöse Hintergründe einer Tat oder Handlung zwingend unberücksichtigt bleiben. Allein die Tat oder Handlung zählen“.
            Nein, das kollidiert mit dem Widerstandsrecht, ferner mit dem Recht auf angemessene Gewaltausübung (wie wollen Sie zwischen religiöser Überzeugung und Schutz der Familie trennen?, so, dass es nicht abstrakt bleibe, sondern ein Jurist sich dran halten könne?).

            Allerlei Bücherverbote: Puh!, nein und nochmal nein. Dann sind wir sofort beim Franco, und Schum, Anti3anti, Eliyah und ich müssen sofort auswandern. Denn wer garantiert, dass Sie nicht auch in Romanen von Thomas Bernhard, in Gedichten von Charles Bukowski oder gar im Talmud Dinge finden, die verboten gehören?

            Mit Ihrem letzten Absatz hingegen bin ich einverstanden.

          • quer schreibt:

            „Fantasiertes wie Volk, Nation, Identität.“
            …kann man durchaus den Deutschen als schlimm darstellen. Möglicherweise glauben die das sogar. Nicht aber den anderen europäischen Völkern/Nationen. Díe sind mangels „Schuld“ viel unbefangener. Egal, wer mit der Befreiung anfängt, er wird auch die Deutschen (auch nach gewissem Zögern) in diesen Strudel des Bürgerkriegs mitreißen. Träumen habe ich mir gründlich abgewöhnt.

          • Aristobulus schreibt:

            Dass Sie z.B. mit unbefangeneren Franzosen voranpirschen, wenn es Ihnen um altdeutsch Identitäres geht, schadet bloß Ihrem Anliegen, Quer.

            Ausgerechnet Jean-Luch Mélanchon hat beim Wahlkampf Sarkozy-Royale laut und oft gesagt, Frankreich sei das einzige Land ohne herrschenden Faschismus gewesen. Wie man Faschismus nun auch nennen mag, er kleidet sich in Volk, Nation, Identität, Ehre.
            So unbefangen geht der Kommunist Mélanchon mit der tiefen Verstrickung von etwa 70% der Franzoden in die Kollaboration um: Indem er vorm versammelten Volke eiskalt was zusammenlügt.
            Und so unbefangen möchten Sie sein, indem Sie nicht sehen möchten, wie rasant deutsche Identitär-Träume (ja, Träume!) in Kollektivismen hineinführen.
            Dabei dacht‘ ich schon, Sie seien gar kein Sozialist.

          • Bachatero schreibt:

            Ich beteilige mich ungern an Speziallistendiskussionen zu völkischen und verwandten Themen, mangels Fundament und Berufung. Aber hier mein Eindruck: Warum die Pirouetten? Warum nicht aussprechen, das Probleme nur von praktizierenden Islahmen ausgehen. Russen, Balkanesen, Chinesen, Naheger, and what not, sie alle stellen kein Problem dar, erhöhen oder erniedrigen vielleicht irgendwelche Sektor %e (gute und schlechte), aber sie stellen keine grundsätzliche Bedrohung unserer westlichen freiheitlichen Ordnung dar, sie können mit den Mittel des Rechtsstaates „contained“ werden. Die gilt nicht für den Islam. Der Islam ist aus Position der bestehenden Rechtsordnung nicht beherrschbar, er wirkt staatszersetzend, mit dem Ziel, die geltende Ordnung durch seine Eigene zu ersetzen. Dies muß politisch klar ausgesprochen werden (Ari: das, was ich will) und dann auf Basis der von quer zu erarbeitenden Rechtsgrundlage verhindert werden. Da der Staat das Gewaltmonopol hat, kann staatliche Gewalt in allen Nuancen nicht nur nicht ausgeschlossen werden, sondern muß als effektives letztes Instrument in Betracht gezogen werden.

          • quer schreibt:

            @Aristobulus,
            nichts liegt mir ferner, als über Verstrickungen Dritter hinwegzusehen. Ich bin aber Generalist in der Beurteilung von möglichen Reaktionen anderer Völker Europas. Natürlich hat jedes davon auch genug Dreck am Stecken. Aber das wird dem gemeinsamen Anliegen nicht hinderlich sein. Davon bin ich fest überzeugt und darauf hoffe ich auch.

            Was Ihre berechtigte Kritik anbelangt, so teile ich die im Detail. Es geht dabei im Kern um meine Punkte 2 und 3. Ich bin kein Jurist. Aber auch Sie erkennen sicher die derzeitige Praxis der Ungleichheit vor dem Gesetz, wenn es z.B. um „Ehrenmorde“ geht und die oft damit verweigerte Sicht auf „niedere Beweggründe“. Sie wissen – wie alle – um die Unerträglichkeit daraus folgender Urteile.

            Auch die Sache mit dem Koranverbot macht mir prinzipielle Schwierigkeiten. Wie bei allen Verboten dieser Art. Ich sellbst habe ja z.B. den „Kampf“ Ausg. 1930 als Quelle rumstehen. Mitsamt einem hervorragenden Kommentar von Zehnpfennig. (Wie könnte ich den Kommentar verstehen/beurteilen ohne den Bezugspunkt?) Ich vertraue aber darauf, daß Juristen eine GG-kompatible Regelung beider Punkte hinbekommen können. Es geht um die allgemeine öffentliche Verfügbarkeit und Anwendung als Lehrstoff.

          • Bachatero schreibt:

            „Träumen habe ich mir gründlich abgewöhnt.“
            „Davon bin ich fest überzeugt und darauf hoffe ich auch.“
            „Ich vertraue aber darauf, daß Juristen eine GG-kompatible Regelung beider Punkte hinbekommen können.“

            Quer, nicht, daß ich nicht nachfühlen könnte, wie Dir zumute ist, aber wenn Du Dir das Träumen abgewöhnt hast, dann müssen das wohl Halluzinationen sein?

          • quer schreibt:

            Nee, ich hoffe nur. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Hinter dieser nicht erfüllten Hoffnung steht nämlich schier unabwendbar der Bürgerkrieg. Hoffen heißt hier, dem zuvorzukommen. Ich möchte als alter Knacker nicht wiederholen müssen, was ich als kleines Kind bereits erlebt habe. Die ganze Islam-Scheiße in Verbindung mit Sozialismus führt direkt dahin. Manno.

          • Aristobulus schreibt:

            Quer, was sollen denn nun „Reaktionen von Völkern“ sein?
            Die letzte volksdeutsche Reaktion, die mir bewusst ist, war die versuchte Vernichtung meiner Familie. Und nein, auch das war keine „Reaktion von Völkern“. Es war befohlen, allgemein gutgeheißen und wurde durchgezogen. Freilich machten die Durchzieher und die Befehler währenddessen allerlei Aufhebens von der Reaktion des Volkes auf die jüdischen Frechheiten – ein reines Schlagwort, damals so leer wie heute, auch ohne den Zusatz.

            Bachatero hat Recht, darum geht es nicht. Es geht etwa um die Blindheit bestimmter Richter – die gewollte Blindheit, an der kein neues oder variiertes Gesetz etwas ändern wird.

            Und der „Kampf“ ist bekanntlich nicht verboten. Das bayrische Finanzministerium als Rechtsnachfolger des Eher-Verlags verhindert nur Neuauflagen. Ich habe mir einst für $19,90 einen Raubdruck in West-Virginia bestellt, da steht er im Bücherregal und grinst.

          • Aristobulus schreibt:

            Noch eins:
            Bürgerkrieg, Schmürgerkrieg. Israel ist seit dem Tag seiner Gründung unter permanentem Kriegsdruck, und im Land leben ganze 20% arabische Moslems. Es kam bisher zu keinem einzigen Putsch, zu keiner einzigen Einschränkung der Bürgerrechte whatsoever, trotz fünfeinhalb heftiger Kriege mit den arabischen Nachbarn reihum, wobei justement die 20% Araber im Inland meist auf der Seite des Feindes standen.

            Ach nehmt Euch alle ein Beispiel an Israel. Die können das.
            Wenn die das seit 66 Jahren im Großen können – warum nicht auch jetzt mal die Deutschen in ganz Klein-Klein?

          • quer schreibt:

            Unter der „Reaktion der Völker“ verstehe ich den allgemeinen Aufstand gegen den Islam. Es geht da auch nicht um irgendwelche herbeiphantasierten „Frechheiten“, sondern um dessen ganz reale Ansprüche und daraus folgende Taten desselben. Kurz formuliert: Es geht hier um existentielle Fragen von Leben und Tod. Auch, wenn’s unangenehm ist.

            Auch der gewollt blindeste Richter kann durchaus ohne Verlust seiner (richterlichen) Freiheit wegen Rechtsbeugung zur Verantwortung gezogen werden. Es ist lediglich eine Frage der sauberen Formulierung von Gesetzestexten und der Androhungen des StgB. Es ist und bleibt Aufgabe der Legislative Hürden zu setzen. Es ist eine Anmaßung der Judikative, diesen Part spielen zu wollen.

            Der freie Verkauf des „Kampf“ oder seine Anpreisung ist sehr wohl verboten. Hat nichts damit zu tun, ihn sich besorgen zu können.

          • quer schreibt:

            Prima. Jetzt müssen Sie nur noch den unterschiedlichen Mentalitäten Europas die Mentalität der Israelis einpflanzen. Wird ’ne interessante Operation. Selbst wenn es gelänge, so reicht die Zeit leider nicht mehr.

          • Bachatero schreibt:

            Der Hinweis auf Israel stand schon da, hab‘ ihn aber gelöscht, schien mir ein wenig anbiedernd. Aber in der Tat ist Israel ein westliches Land, das just mit diesen Problemen täglich konfrontiert wird und bisher auch damit fertig geworden ist, allerdings auch nicht ohne die angemessene firepower. Leider fehlt mit die Halluzinationskraft quer’s, obwohl Ayahuasca haltige Pilzchen wachsen vor meinem Hause 😉 , so daß ich eher auf Dissipation tippe.

          • Aristobulus schreibt:

            Nein, das ist keine „Reaktion der Völker“, weil Völker nun mal aus Einzelnen bestehen.
            Falls reagiert wird, dann von Gruppen aus Einzelnen.

            Nein, der freie Verkauf von „Mein Krampf“ ist nicht verboten. Es handelt sich da um ein vielgeglaubtes Gerücht. Wer sollte dieses Verbot erlassen haben?
            Bücher sind nun mal zu kaufen.

          • Aristobulus schreibt:

            Ayahuasca?, lol. Wie sehen die aus?

          • quer schreibt:

            „….daß ich eher auf Dissipation tippe.“

            Ok, nennt mich einfach Kassandra. Ausflüge in die Physik lenken nur ab. Das Schicksal der Kassandra ist bestens bekannt. Ich verkneife mir jede Selbstberuhigung. Ich teile nur meine Beunruhigung mit und such nach Lösungen. Auch das kleinste Späßchen in dieser Sache ist mir – wie bei manchen anderen Themen – einfach zu platt, bzw. unangemessen.

          • Bachatero schreibt:

            Ja is klar, ich kenn‘ mich mit Drogen (außer Wein, Bier und Rum) 0 aus und habe noch nie welche genommen. Die Pilzchen enthalten natürlich Psilocybin, sollen aber ähnlich wirken, z.B. auch lange Anlaufphase, mit Übelkeit, etc., dann aber u.U. überwältigende Hallus erzeugen. Ein sehr guter Freund (Ahnenreihe komplett aus Montenegro!) hat in seiner Jugend Mengen davon konsumiert und behauptet, so einiges an Erleuchtung mitbekommen zu haben. Wenn ich ihn mir allerdings so anschaue und -höre, scheint es mir, er würde seine Erleuchtung vor mir verbergen, vielleicht, um nicht zu überlasten, aber lieb isser.

          • Bachatero schreibt:

            Ach komm, quer, bist Du Atlas? The whole fucking world auf Deinen armen alten schmalen Schultern? Gib Dir ’n break oder mach’s wie Ayn Rand’s Atlas und shrug mal kraeftig.

          • Aristobulus schreibt:

            … habe keine Ahnung, was kräftig Shruggen ist 😀 , aber es scheint Dissipatorisches zu bedeuten oder Pilzragout an Kichererbsen mit montenegrinischem Unernst in Aspik. Hat wohl entscheiden was. Nu, was auch immer

          • A.S. schreibt:

            Du NAZI !!!!!! 🙂

            Spaß beiseite. Abgesehen davon, dass die Forderungen so vmtl. unmöglich umzusetzen sind steckt da ne einiges drin.
            Soweit, dass ich von einem Rausschmiss rede würde ich nicht gehen, aber zumindest muss das Thema Überfremdung auf die politische, gesellschaftliche und mediale Agenda.
            Klare Spielregeln, an die sich jeder zu halten hat, müsste eine Selbstverständlichkeit sein. Wer sich nicht dran hält wird sanktioniert bis hin zum Rausschmiss. Wobei man da aufpassen muss, dass nicht plötzlich die (Anti)FA mit dem jeweiligen Rechtsinstrument dann Leute wie Hamed oder Kelek rausschmeißen will. Auch politische Versuche dazu wird es geben solange es die Grünen gibt….
            Der wichtigste Punkt für mich wäre: Zwingende Bedingung für einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland: Ein öffentliches Bekenntnis zu den Werten der Aufklärung. Für ALLE, die über den Gast-Status hinausgehen wollen.

          • A.S. schreibt:

            P.S. quer war gemeint.

          • Aristobulus schreibt:

            Übrigens: Analog dazu wurde Ayaan Hirsi Ali von etablierten Antifa-Politiker(innen) aus Holland rausgeschmissen.

          • Bachatero schreibt:

            @AS
            Die Rückkehr der europäischen Leitkultur, I presume? Das wäre ja sogar für die heutigen DNA-Europaer was ganz neues. Nicht schlecht, but such a long way to tip a Rary.

          • Aristobulus schreibt:

            … aber Quer muss aufpassen vor Ayahuasca!, sonst könnte die Bedrohung (immerhin hatse derzeit nur’n Vollbart mit Kopfwindel) wirklich Gestalt annehmen:

          • Bachatero schreibt:

            Der Gefallene mit dem Kreuz erinnert doch stark an unseren Bruder Paul nach Ayahuasca Genuß feststellend, daß er sich doch wieder befleckt hat und jetzt zahlen muss. No offense, Paul.

          • Aristobulus schreibt:

            … und grad eben wollt‘ er ja noch den Hamlet proben wegen des Seins und des Nichtseins, Schädel und der Hamlet selbst in Buchform liegen da so hingeschmissen, darf einer das selbst als Kathol‘?, also ich weiß ja nicht. Es ist sündhaft. Das wähflirrstorre Monnstr findet das auch. Also auch nicht. Das man das nicht soll.
            (War das nicht mal der Falstaff? Meinegüte, diese Pilze sind wirklich ein Wundermittel für’s Abnehmen! Aber diese Nebenwirkungen. Man kriegt davon Beine wie Heidi Klum *tastet instinktiv nach dem Kreuze* )

          • Bachatero schreibt:

            Also da kommt man ins Schwitzen, Heidi Klum dünnbeinig mit Fusspilzen, oder mit Ayatolla Falstaff als explodierender Fein Schmock. Lieber Rum mit Bachata.

          • Aristobulus schreibt:

            … für einen Kreuzzug ist der Falstaff wohl zu brunokreiskyartig, und die klumsche Nase hielte auch keinen mehr aus, weder den noch den. Oj, oft brach, was einst vielleicht ein wahrer Zinken gewesen sein gekonnt hätte, scheints. Welch restlich-schmählich Stückwerk nun.

            Aber hinter Deinem Falstaff an der Wand zieht der Bewamste grad ein frisches Bunny hervor, nicht?
            *spotz* Überall lauert die Klumsche, auf Gobelins, in heiligen antoninischen Alpträumen und im Fernsehen, wir werden sie nicht los.

            By the way!, Bachata + Rum sollten einen Kreuzzug starten, the one and only Kreuzzug, der sich je lohnte.

            P.S.
            Und wo ist Quer?, ward es ihm zu unernst?, zu wenig Sozialismus und zuviel abstrakte Vorstellungen über Pilzragout?

          • Bachatero schreibt:

            Klumsche indeed. Sie ist in die Madonna gefahren und empfängt von Prinz Eisenherz den Albertus Magnusserseits alchimierten saviour in modischer Karnickelform (eine von den Illahus kopierte Taqiyya Technik) mit dem dann, osterhasenmaessig, das Ei des Homunkulus zur Weltrettung versteckt wird.

            Bachata-Rum Kreuzzug, muy sabroso, und mit einer copa Pilzchen dazu gehoeren Ayahuaskbars uns.

          • Aristobulus schreibt:

            LOL. – Und so wurde der einst blühende Unusmundus (noch zu erahnen im antoninischen Hamlet, sogar im falstaffschen Rundusmundus) zum Anus Mundi. Geklumpt. Früher war’s immerhin geschüttelt, nicht gerührt.

            Übrigens hab ich neulich unverhofftermaßen des Albertus Magnusses Grab gesehen. Das wollte ich gar nicht, ich wollte nur ’ne romanische Krypta sehen, weil halt romanisch, aber da lag der magnische Albert begraben. Tja, das ist dem auch passiert. Und die Krypta war nichtmal mehr romanisch, sondern modern ekklesiogenisch aufgehübscht im betonenen Antibachatastil. Fast hab ich da an die klumsche Nas‘ gedacht, mich grad noch zusammennehmend und an Netteres weil Romanischeres denkend.

    • ceterum censeo schreibt:

      Der Westen braucht mehr Integrationsgipfel und Geld im Kampf gegen Rechts. Keine Angst, man ist unermüdlich dran!
      Tut mir leid, daß ich mir den Gag wieder nicht verkneifen konnte.
      Ach was, eigentlich tut´s mir nicht leid.

    • Dante schreibt:

      Furcht vor Stirnrunzeln und selbst vor Widerspruch ist m.E. kein Grund, Vorschläge nicht auszusprechen bzw. -zuschreiben.

  26. abusheitan schreibt:

    Bescheidene Frage:
    Gilt Japan als zum „Westen“ gehörig?
    Von uns aus gesehen ist es das am weitesten entfernte Land im Osten, hat eine völlig eigenständige Kultur, Tradition und Religion und mit dem Islam kaum je Berührung gehabt.

    • mike hammer schreibt:

      osten ist islam + russland, alles andere ist W E S T E N !

      [ lol ]

    • quer schreibt:

      In der Bandbreite der menschlichen Empfindung – im Abgleich zum Islam – wohl eher „dem Westen“ zugeneigt. Auch schon vor WK 2.

      • Aristobulus schreibt:

        Nein, vor dem zweiten Weltkrieg war Japan eine einzige herrenunmenschende Menschenfresserei, viel entsetzlicher als Mussolini-Italien und Franco-Spanien: Koreaner und Chinesen wurden von Staats wegen reihenweise geköpft, vergewaltigt und versklavt.

        Seitdem sie den Krieg glücklicherweise verloren, gelten dort Meinungsfreiheit, Trennung von Staat und Religion, Abwählbarkeit der Politiker, Gleichberechtigung der Frauen: Westen (so wie Südkorea und Taiwan).

        • Aristobulus schreibt:

          Übrigens konnten die Japaner nach dem zweiten Weltkrieg leicht an bestehende alte Tugenden und Werte anknüpfen: Säkularisierung und weltliche Kultur seit Ukio-E (die japanische Aufklärung des 18. Jahrhunderts), demokratisch-technischer Fortschritt seit Tenno Meji (spätes 19.Jh.)

        • Kanalratte schreibt:

          Man kann auch sagen, seitdem 2 Atombomben auf das Land fielen, ist der einstige Größenwahn der Japaner einer bemerkenswerten Bescheidenheit gewichen.

          • Aristobulus schreibt:

            Oft zu bescheiden: Nordkorea entführt immer mal wieder Japaner, während sich das offizielle Japan vorsichtig zurückhält.

          • mike hammer schreibt:

            im grunde war japan ein friedlicher nachbar, bis auf eine eskapade im 17. Jh.
            waren sie netter weise mit dem zerlegen untereinander befasst,
            erst die bekloppte idee die inzuchtgeplagten
            machtlosen zeremonienkönige
            zu herrschern zu
            machen
            pervertierte den japaner zur bestie des WW2, was nicht ohne westl. zutun
            abging. weder waren die japanischen samurei unbesiegbare kämpfer noch
            gierten die japaner auf eroberungen, japan ist anders und das bewusst.

            PS.: das geschäftliche zusammentreffen der introvertierten, auf konventionen
            bedachten, japanischen formalisten, auf die extrem extrovertierten,
            unkonventionellen, spontane israelis, die formalismus nicht
            im geringsten kennen, ist nicht ohne witz. wenn der
            israeli seinen geschäftsplan auf einer mc
            donalds serviette skiziert und der japaner sich überlegt wie er
            die kunstvoll gefaltete visitenkarte. ohne die des gegenübers er nicht weiß
            welchen rang dieser bekleidet und wie die verbeugung auszusehen hat…….. 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Hammer, Japan hat seit etwa 1911 eine streng hierarchische Gesellschaftsordnung eingeführt, in der das Militär Alles galt, und sie haben erobert und erobert, mit allen Gräueln, die Du Dir vorstellen kannst. Die Japaner haben den europäischen Ersten Weltkrieg auf ihre Weise ausgelebt – sehr europäisch, das. Während des dritten Reichs haben sie nazistisch agiert, Sklaven-KZs inklusive.

            Sicher gab es im Land ganz andere Traditionen, Dichtung, Philosophie, Aufgeklärtheit, Gelehrsamkeit. Amaterasu und Buddha sey Danck 🙂 konnten die Japaner nach 1945 daran anknüpfen.

            – Es gibt bestimmt Witze über diese absurden Theatertreffen zwischen Israelischen und Japanischen.

          • mike hammer schreibt:

            # Aristobulus

            ich sag ja nichts anderes,
            die machtübername der tenno familie 1868
            endete die ära der schogune deren letzter thokugava yoschinubu

            abgesetzt wurde und der Tenno zum absolutistischen Gottkönig pervertierte.

            na ja, haben franzosen mitgemischt, kann ja nur schief gehen!

            der tenno war nie militär, seine rang war spirituell, sie sprechen nicht mal das
            normale japanisch. die waren nicht in der lage abzuschätzen was ihnen in die
            hände gefallen, was die ihnen treu ergebenen
            machen, zu was sie fähig waren. (das ist keine entschuldigung sondern schuld)
            so wurden eigentlich agressive generäle zu den
            echten kriegsherren, die einerseits die brutalität der samurei noch
            in sich hatten, aber weder dem buschido noch der familie verantwortlich waren
            und rücksichtslos waffen einsetzten die ihre väter wohl eher mit
            sepuku quitiert hätten, als diese zu nützen.

            das japan von 1868-1945 war gesellschaftlich ein desaster voller leid und
            blutvergießen, auch wenn es japan aus einer mittelalterlichen feudalwelt
            in die moderne katapultierte….

            heute ist japan klasse, so weit ich weiß, ich finde sie nett,
            wobei ich fast nur kampfsportler aus japan kenne.
            freundliche leute die n i e ungefragt über
            religion faseln, was ich
            klasse finde.

    • A.S. schreibt:

      Beim den Themen Industrie, Bildung, Rechtssystem und Islam würde ich Japan auch zum „Westen“ dazurechnen.

    • Kanalratte schreibt:

      Den Begriff „Westen“ gibt es einmal im politischen Sinne und nochmal im Geografischen.

      Japan ist Geografisch natürlich nicht westlich, dafür aber Politisch.
      Israel ist auch nicht geografisch westlich, aber eben Politisch.

  27. mike hammer schreibt:

    • Aristobulus schreibt:

      Endlich verzichtet sie mal weitgehend auf Eitelkeiten und bringt eine Kette von Zitaten und unwidrlegbaren Fakten. Und Obama sagte Kitschigkeiten wie „there’s a sinful tendency – in US.“
      Er sagt „in us“ und beschuldigt the U.S.. Der Präsi als pathetisch verlogener Antiamerikanist. Ich kann es kaum erwarten, dass der Typ sich endlich verdünnisiert

      • caruso schreibt:

        Genau, lieber Ari. Er sollte sich lieber vorgestern verdünnisieren als gestern. Das wäre für die ganze Welt besser, nicht nur für Israel.
        lg
        caruso

  28. schum74 schreibt:

    Wir befinden uns in einem Kreuzzug, jedoch ist es der Islam, der diesen Kreuzzug führt. Der Westen tut gut daran, schleunigst eine Strategie zu entwickeln, wie er mit dieser Bedrohung umzugehen gedenkt.

    Zuallererst in Richtung Gerd Buurmann: Danke für diesen kühnen Artikel!

    Zuallererst in Richtung Westen: Ihr Politiker, Ihr Meinungsführer: Benennt endlich den Feind! Bevor man an irgendeine Strategie denkt, muss man sagen, gegen wen man sie entwickelt. Wer greift uns an: Der Schneemann? Der grüne Kobold? Bloodthirst?

    Der Terror, sagen sie. Krieg gegen den Terror.
    Krieg gegen ein Herrschaftsmittel? Bravo! Da sind wir sicher, zu gewinnen.
    Krieg gegen den Islam? Krieg gegen eine Weltanschauung? Nur zu! Mit ebensolchen Aussichten auf Sieg kann man Krieg gegen Aristotelismus führen. Oder gegen Kants transzendentalen Idealismus.
    Schon peinlich, auf Trivialitäten hinzuweisen: Krieg im eigentlichen Sinn kann man nur gegen Menschen führen. Im zweiten Weltkrieg haben die Alliierten nicht gegen den Nazismus gekämpft, sondern gegen Typen, die Schlachthäuser für Menschenvieh betrieben haben.

    Wir sind im Krieg mit Muslimen, nicht mit Allen, aber mit Muslimen. Solange der Westen nicht den Mumm hat, das zu sagen, gibt es nicht die leiseste Chance, die Barbarei zu besiegen. Wann werden wir verstehen? Wenn’s zu spät ist?

    Hier, zu unserem Aller Nutzen und Frommen:
    Sam Harris, “Mired in a religious war”, The Washington Times, 01.12.2004:

    We are now mired in a religious war in Iraq, and elsewhere. Our enemies, as witnessed by their astonishing willingness to slaughter themselves, are not principally motivated by political or economic grievances. Anyone who imagines that terrestrial concerns account for terrorism by Muslims must explain why there are no Palestinian Christian suicide bombers. They, too, suffer the ordeal of the Israeli occupation. Where are the Tibetan Buddhist suicide bombers for that matter? The Tibetans have suffered an occupation far more brutal than any we or the Israelis have imposed on the Muslim world. The truth that we must finally confront is that Islam contains specific doctrines about martyrdom and jihad that directly inspire Muslim terrorism. (…)

    It is time we admitted that we are not at war with “terrorism.” We are at war with Islam. This is not to say that we are at war with all Muslims, but we are absolutely at war with the vision of life that is prescribed to all Muslims in the Koran. The only reason Muslim fundamentalism is a threat to us is because the fundamentals of Islam are a threat to us. Every American should read the Koran and discover the relentlessness with which non-Muslims are vilified in its pages. The idea that Islam is a “peaceful religion hijacked by extremists” is a dangerous fantasy ‒ and it is now a particularly dangerous fantasy for Muslims to indulge.

    Danke an Mike Hammer für den Hinweis auf Sam Harris.

  29. mike hammer schreibt:

    ich frage mich immer warum,
    warum erhebt der islam
    gerade jetzt den
    hässlichen
    kopf?

    • quer schreibt:

      Weil er das schon immer getan hat. Tradition und Befehl.

    • abusheitan schreibt:

      Weil er in Öl schwimmt.
      Ohne Öl würden die heutigen „Könige“ und „Prinzen“ wie seit Jahrtausenden sich hinter ihren Zelten mit ihren Ziegen vergnügen.

      • Aristobulus schreibt:

        Wenn die Industrieländer ab morgen früh um acht kein islamisches Öl mehr kauften, wären die islamischen Ölländer eine Sekunde nach acht so saumäßig pleite wie das ärmste Swaziland jemals.

        • Dante schreibt:

          Die meisten User halten Leute, die für Recycling, den Einsatz erneuerbarer Energieträger und die Umstellung auf Elektroautos eintreten, für hoffnungslose Gutmenschen.
          Dies hier ist jedoch ein schlagendes Argument dafür, genau dies zu machen.

          • Aristobulus schreibt:

            Es gibt etwa schon dieses hier (selbstverliebtes Design und Oberklassen-Attitüde bitte wegdenken 😉 ) :

          • ceterum censeo schreibt:

            Genau, und den nötigen Strom erzeugt Ihr beim Reiben mit dem Plastikstäbchen am Zobelfell.

          • Dante schreibt:

            Um Sie zu beruhigen: Nein, durch die gute alte KERNENERGIE. :mrgreen:
            Scherz beiseite: Es ist z.Z. nur in begrenztem Umfang möglich, elektrische Energie nutzbar zu machen, aber Zahl und Umfang dieser Möglichkeiten nehmen zu, und dies sollte weiter gepusht werden. Auch die technische Erzeugung von Sprit aus organischen Abfällen wäre ein Schritt nach vorn. Energie ist überall drin, man muss nur herausfinden, wie man herankommt. Alles besser als stehen zu bleiben, wo man ist, mit dem Mund gegen den politischen Islam zu Felde zu ziehen und ihn gleichzeitig nach Kräften finanziell zu unterstützen.

    • ceterum censeo schreibt:

      Weil wir unseren schon halb zur Ruhe gebettet haben?
      Oder damit man ihn besser ein für alle Mal abschlagen kann?

    • mike hammer schreibt:

      zu den kreuzzügen mischten ca. 100.000 mann die ganze umma auf.
      der stärkste der rababer banden, iraq, wurde von ca 30.000 mann
      pulverisiert und das ach so gefährliche affgarnichtsan
      von noch weniger.

      wenn ich mir politiker von früher ansehe verstehe ich warum die islamis
      sich nun so gäberden.

      was auf der welt z.b. hätte churchil daran gehindert mit 700.000 mann
      in die türkei einzumarschieren um eine polizeiaktion
      (so sagte man damals) gegen isis
      durchzuziehen, mit der türkei
      als operationsbasis?
      ein stalin hätte locker die umma in sibirien
      angesiedelt und bei Mao gäbe es einen großen sprung nach
      vorne in die hungersnot/-tod…….

      wann haben wir politiker durch verwaltungsangestellte ersetzt?

      die araber haben nichts, sie produziern nichts und können
      keine 10.000 mann unter waffen 4 monate mit nahrung
      versorgen ohne das sie sich gegenseitig fressen.
      eigentlich sollte man ein paar fußballvereine
      nach hools abklappern, ausbilden
      und sich nen staat in nahost
      schnappen z.b. libanan oder dubai…. warum auch nicht

      • quer schreibt:

        Der letzte Absatz trifft’s. Genau: Warum??? Könnte die Neutronenbombe auf Mekka sparen.

      • ceterum censeo schreibt:

        Ihr beiden wollt wohl unbedingt ´ne Abmahnung aus Gotha haben?

      • ceterum censeo schreibt:

        Warum nicht die Türkei? Mit denen ist eh´ kein Staat zu machen und ein paar Waffensysteme für den Anfang haben wir ja schon vor Ort. Die kriegen wir sowieso nie mehr zurück von diesen „Verbündeten“!
        http://www.blu-news.org/2015/02/08/tuerkei-siko-teilnahme-wegen-israel-abgesagt/

        • quer schreibt:

          Sie sollten nur nicht die hier anwesenden Hilfstruppen der Türkei mitsamt der real existierenden Kolonialverwaltung übersehen/vergessen.

          • ceterum censeo schreibt:

            Stimmt, wenn die erst mal ihr ganzes Equipment aus den Moscheekellern rauskramen, wird´s hier haarig. Können nur hoffen, daß sie alle so geschickt sind, wie ihre Brüder in Syrien!

          • Aristobulus schreibt:

            Kollateralschaden neu auf die ganz Alte definiert, incl. genuscheltem Arlaluh-Agbarr. Kann passieren, soll passieren, weil’s dem Möhämme himself auch so passierte. Leider ihm nicht persönlich, aber er hatte seinen Spaß daran. LOL!

          • Dante schreibt:

            Das ist ein Spezialfall des Kollateralschadens, „freundliches Feuer“.

          • Aristobulus schreibt:

            Seht freundlich von denen immer so, in der Tat.

          • mike hammer schreibt:

            # centrum censeo
            die türkei hat ca 80.000.000 einwohner, dank deutschland (z,b. HK)
            eine funktionierende waffenindustrie und als Natopartner
            recht gut ausgebildete truppen.
            so etwas ist eine aufgabe für staaten, da brauchts mehr als ein paar hools,
            für staaten kein ding aber für ne meute hools mit gewehren wohl zu viel.

            übrigens hat OBAMA gerade der libanesischen Armee, also der HSBOLLA
            schwere waffen inklusive feldartillerie im wert von über
            25.000.000$ geschenkt. nett nicht?

          • ceterum censeo schreibt:

            Hammer, das war ein Spaß und Obama ist der Antichrist, mindestens aber ein Armleuchter!

          • mike hammer schreibt:

            # centrum censeo

            so sehr spaß ist es garnicht.
            mach ein geshäft zwischen NATO – RUSSLAND – INDIEN und CHINA,
            der spuk ist übermorgen um 16.45 erledigt. 😉

            und der hypotalamusgequetschte den sein exfreund gotha zu hart/tief
            rannenommen hat, der kümmert mich überhaut nicht. 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … der Gothaer ist so übel nicht, bloß etwas eigen 🙂

      • A.S. schreibt:

        Ich hab mal gehört, dass einige Hells Angels in den Irak zum kämpfen wollten. Das wäre ne prima Sache. Da könnten wir dabei tatsächlich auch die Hooligans und Skinheads sinnvoll einsetzen. Egal wie es ausgeht, mindestens ein Problem wäre reduziert……

        • ceterum censeo schreibt:

          Waren Kurden. Die Clubs sehen nicht mehr so aus, wie wir sie aus dem Fernsehen kennen. Eher wie ´ne Ansammlung Bushidos ohne Mopeds.

          • mike hammer schreibt:

            nicht alle clubs. 😀

          • Aristobulus schreibt:

            Sollen die da doch mal sinnvoll clöbben. Pegida auch. Aber bitte heimlich und in Maske, damit sie hierzulande keiner als Rassisten und Kriegstreiber bezeichnet.

          • Aristobulus schreibt:

            … à propos Kreuzzug: Hooligans, Hells Angels usf. tragen ja gern diese martialischen eisernen Kreuze (Tatzenkreuze usf.) mit und an sich rum. Ein Hauch von vielleicht bevorstehender Sinnhaftigkeit des altvordern Dings

      • bokohalal schreibt:

        weil spätestens ab 1860 (amerikan. Bürgerkrieg) jeder (JEDER) Krieg der geführt worden ist ein War of Attrition war. Klar könnten wir (im Westen) jeden einzelnen dieser pathetischen Staaten im Nahen Osten mit unseren technisch überlegenen Waffen innerhalb nullkommanix überrennen. Dies wurde bereits eindrucksvoll in Afghanistan, im 1. und 2. Irakkrieg gezeigt 🙂 (und wir im Westen haben nichteinmal ansatzweise Einschränkungen durch eine solche Kriegsführung zu spüren befürchten zu haben gebraucht (oder so). („Schatz, gerade wurde Bagdad bombardiert“ – „Jetzt echt? Tolles Feuerwerk im TV.“)
        Jedoch: Die so eroberten Gebiete auch zu behalten, geschweige denn zu befrieden ist die eigentliche Aufgabe. Daher hat sich der Idiot Bush mit seinem „Mission Accomplished“ auch so lächerlich gemacht. Ein Kriegseinsatz in diesen Ländern führt demnach nur zu einem kurzen „relief“, es sei denn, man interpretiert den Begriff „befrieden“ entsprechend dem alten römischen „pacere“, beispielsweise wie es der amerilanische Gen. „Howling“ Jake Smith Anfang des 20 Jhd. auf der Insel Samar getan hat, um den dortigen (muslimischen) Partisanen den Rücken zu brechen. In diesem Fall würden wir (Westen) uns jedoch kaum mehr von den ISIS-Verbrechern unterscheiden. Wollen wir das?

        Und noch eine Überlegung. Eine solche, gnadenlose counterinsurgency policy würde mit Garantie eine „geeinte Umma“ zur Folge haben, die den Westen nicht als Chance, denn als Gegner sieht (und zwar zu Recht). Mit welchem Mitteln sollten 1.500.000.000 Menschen „pazifiziert“ werden. Die Nazis haben mit industriellle Mitteln 3 Jahre benötigt um 6 Mio. Menschen in den KZs umzubringen. Will hier jemand einen Rekord brechen?
        Allein der Gedanke verbietet sich!
        Also lassen Sie bitte diese Stammtischparolen von „paar Hools zusammenkratzen, um die da unten aufzumischen“. Dies ist eine (nicht nur gedankliche) Sackgasse.
        Eine Lösung des Problems radikaler Islam kann nur durch den Dialog mit (und jetzt kommts) diskussions- und kompromissbereiten Partnern (aus dem „morgenländischen Kulturraum“ (ich sage mit Absicht nicht Islam, da zur Zeit ebendieser in Zugzwang eine solche Bereitschaft kundzutun noch ist).

        • ceterum censeo schreibt:

          Richtig, aber Sie dürfen auch nicht so bierernst sein. Es ist so schon alles traurig genug! 🙂

          • Aristobulus schreibt:

            Zumal es diese ‚kompromissbereiten Partner‘ in Nahost eben nicht gibt. Die sind eine Fantasie.
            À propos, wie sollte so ein Kompromiss mit wem auch immer aussehen? Nur halb Israel wird vernichtet? Das Öl wird nur doppelt so teuer? Oder nur die halbe Scharia wird in der EU eingeführt?

  30. unbesorgt schreibt:

    Interessant sind auch andere Parallelen. So ließen sich die Kreuzzüge und der dahinter stehende „Dschihad-Gedanke“ auch problemlos „umleiten“. Der 4. Kreuzzug vernichtete das christliche Byzanz, andere Kreuzzüge richteten sich gegen „häretische“ Christen in Okzitanien. Erstaunlich, dass auf islamistischer Seite die Zeit der Kreuzzüge dennoch zur Rechtfertigung herangezogen wird, obwohl es so viele Parallelen zur aktuellen Lage gibt. Ein beträchtlicher Teil ihrer Gewalttaten richten die Islamisten gegen andere Muslime!
    Aber die ganze Geschichte von Ursache und Wirkung der Kreuzzüge erzählen die Islamisten ihren Leuten ja auch nicht. Dann müsste ihr Hass sich nämlich in noch größerem Maße gegen die Mongolen richten, die das kulturelle Zentrum des Islam und das Kalifat erst so richtig zerstört hatten. Aber die Mongolen wurden später Muslime und da will man wohl mal nicht so sein…

  31. mike hammer schreibt:

    TOLERANZ

    Regel Nr. 1

    PRÜFE GENAU WAS DU T O L E R I E R S T

    • ceterum censeo schreibt:

      Alles muß heute toleriert werden! Außer Nazis. Und wer einer ist, bestimmen nicht wir!

      • unbesorgt schreibt:

        Nichts muss toleriert werden. Es ist lediglich eine Frage, ob man seine Intoleranz mit Worten oder Waffen zum Ausdruck bringt. Das Recht auf freie Meinungsäußerung deckt hierzulande (fast) jeden Blödsinn ab. Das ist auch gut so! Das Gewaltmonopol liegt aber beim Staat – und das ist auch gut so.

      • mike hammer schreibt:

        @ centrum censeo
        willst du dich von den toleranzaffen erschrecken lassen?
        ( pssssst, sie sind feiglinge, keine angst.) 😉

        • ceterum censeo schreibt:

          Gott sei Dank gibt es solche Jungs noch in den Staaten. Man kann sich vorstellen, wie die Mohammedaner und die Roten solche Menschen hassen müssen. Zumal sie wohl nicht, wie wir, völlig wehrlos sein werden! 🙂

        • Aristobulus schreibt:

          Aber Wild Bills Hut ist dezidiert übertrieben 😀 , diese Engelsflügel an den Seiten, nee. Also ein Tirolerhut oder schwarzer Schlapphut würd‘ ihm weitaus besser stehen.

          • mike hammer schreibt:

            hmmm?
            echt?

            LOL 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Ex-Tier auf dem Kopfe kleidet doch einen Mann ganz ungemein.

            Gut N8cht 😉

          • Aristobulus schreibt:

            [ …laufe selber gern mit einem großen ledernen Dreispitz rum, praktisch gegen Regen und überhaupt, bin aber wohl der Einzige, der derlei kleidsam findet. Nu! ]

          • ceterum censeo schreibt:

            Das tote Säbelzahnmeersäuli an der Hutkrempe hat doch bestimmt eine tiefreligiöse Bedeutung? Was sage ich, bestimmt hunderte Bedeutungen, über die sich die Theologengenerationen seit Äonen streiten?

          • ceterum censeo schreibt:

            Hast Du auch einen Papageien auf der Schulter oder eine Flöte dabei?

          • ceterum censeo schreibt:

            Meinte Käptn Ari Silver.

          • Aristobulus schreibt:

            … meinen Oostindischecompagnie-Säbel hab ich jedenfalls gut verschtecktibus. Bloß mein Holzbein quietscht unsexy, wenn draußen Nebel wallt.

            – Chossidn haben verschiedene Hüte, Ceterum, über alle gibt’s Geschichten und Minhagim (lokale Traditionen, die mit Ausübung des Judentums und Persönlichkeiten verknüpft sind), manche Hüte sind fast gleich, aber trotzdem sind die Hutträger so verschieden, dass sie einander sofort erkennen, um zu wissen, ob man den Jidn da nun besser umarmt oder anrempelt oder immerhin mit ihm diskutiert 😉

          • mike hammer schreibt:

            ostindiensäbel?
            hab ich, kommt östlich von indien,
            hat xtrem legale abmessungen und ist gegen ungerüstete
            idioten recht wirkungsvoll. dummer weise
            war der originalbesitzer zu
            besoffen um es zu
            ziehen …..

            etwas wie das da, nett……

            https://www.youtube.com/watch?v=yBlHjT2r8Qw .

            ob ich damit ne überaschungs brit mila hinbekomme?

          • ceterum censeo schreibt:

            Wenn jemand so ein Drecksfeiglingsmesser jemals in meinem Beisein zieht, und es mir irgendwie gelingt, die Oberhand zu gewinnen, mache ich ihn tot.

          • Aristobulus schreibt:

            Also früher hat man sowas ausdiskutiert, ein Stück weit freundlich 😉

          • ceterum censeo schreibt:

            Das erste Mal im Leben, daß ich sowas sagen muß. Es gibt einfach todeswürdige Dinge. Und dazu gehört, jemanden mit so einem Dreck zu bedrohen!

          • mike hammer schreibt:

            das Karambit ist nichts zum drohen,
            es ist zum fühlen.

            ich hatte glück und
            nun ists meins.

            das teil erkennt man kaum in der hand.
            :/

          • Aristobulus schreibt:

            Karambit, lol! Quasi Hebräisch für die weibliche Form von Caramba, und auch die ist schon weiblich genug.

          • Aristobulus schreibt:

            … oder la cara del Rambo mit hebräischer ZahalInnen-Endung.

        • bokohalal schreibt:

          100% Agreement. Hussarr!

  32. mike hammer schreibt:

    • mike hammer schreibt:

      obama ist ein weiterer beweis das man die demokratie demokratisch zerlegen kann.
      ich kann das ende seiner amtsperiode kaum abwarten und schäme
      mich ihm nen attentäter zu wünschen.

      • mike hammer schreibt:

      • schum74 schreibt:

        Wart ab, was danach kommt! Ich sehe schwarz (ohne Wortspiel). Die Republikaner haben immer noch keinen charismatischen Anführer, den man einem demokratischen Kandidaten entgegensetzen könnte.
        Nicht vergessen: Obama ist nicht allein. Ein Attentat hätte nur zur Folge, dass die Herrschaft der Demokraten in den nächsten 50 Jahren gesichert wäre. Ich wünsche dem *Phantasiewort einsetzen* keinen Attentäter.

        • mike hammer schreibt:

          # schum

          ääääh siehst du in oma hillery, die nicht mal die nudel von bill
          unter kontrolle hatte als charismatische demokratte ausgeben?

          geht obama hops ist jo bayden president, damit erledigt sich das
          demokratten lager für immer, denn was danach
          kommt ist nicht mehr links.

          wir werden sehen. 😉

          • American Viewer schreibt:

            Hillary müsste es erst einmal hinbekommen, so fatal wie Obama zu regieren. Das ist gar nicht so leicht wie hier dahingesagt wird. Hillary gilt als deutlich härter als Obama. Was zugegebenermaßen keine Kunst ist – eine überreife Banane ist härter als Obama.

          • Aristobulus schreibt:

            Ist es geschmacklos, wenn ich Donald Trump als Kandidaten der Republicans doch ganz schön bärig finde?

          • Dante schreibt:

            Sollte er’s werden und dann auch gewinnen, wäre es in jedem Fall gut für Israel, denn in seiner Rede auf der Gala der The Algemeiner in NYC ließ er keinen Zweifel daran, dass er „100, nein, 1000%“ auf Seiten Israels steht.

          • Aristobulus schreibt:

            … für die US-Wirtschaft wäre er auch gut, und für die Bürgerrechte nach dem alten Zuschnitt Martin Luther Kings, scheint mir.

  33. American Viewer schreibt:

    Obamas Maßstab an den Islam ist das 7. Jahrhundert.
    Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben.

  34. Nordland schreibt:

    Ich empfehle den folgenden Artikel aus der Zeit: http://www.zeit.de/2015/04/islam-christentum-konflikt-kultur

    Ja, in der Tat hat die Zeit ihre liberale Ausrichtung wohl noch nicht (ganz) aufgegeben.

    • quer schreibt:

      Ein interessanter Hinweis. Dieser Aufsatz ist von so seltener Klarheit, wie in der sog. „Qualitätspresse“ kaum mehr zu erwarten.

      • Aristobulus schreibt:

        Wobei der ZEIT-Artikel dezidiert aus dem Blickwinkel des aufgeklärten Kulturchristentums geschrieben ist (hab nix dagegen!), jedoch an einer kleinen Stelle postuliert, im ‚alten Testament‘ sei es um einen göttlichen Auftrag zur Vernichtung der Feinde gegangen, und Folgerung zwischen den Zeilen: Das ‚alte Testament‘ sei also islamähnlich.

        Das ist grob unwahr, und dagegen hab ich was.

        Weil es in der Torah um Selbstverteidigung gegen Menschenvernichter und Menschenopferer geht. Wenn das ein göttlicher Auftrag ist: Bitte, soll sein.

        • schum74 schreibt:

          Aus der Sicht eines katholischen Priesters:
          Abbé Alain Arbez, « Le Dieu de la Bible est-il violent? – Ist der biblische Gott gewalttätig? », Dreuz, 02.02.2015:

          Certes, on trouve de la violence dans les récits des deux parties de la Bible, (ancien et nouveau Testament) mais ce premier degré signifie avant tout que l’Ecriture Sainte n’est pas un livre religieux édifiant, aseptisé, qui nous présenterait une humanité idéale, des vérités à croire préemballées et des règles à pratiquer sans réfléchir.

          La Bible n’est pas un prêt à penser ! Comme le disait Calvin avec justesse, les Écritures saintes sont en fait le « miroir de l’âme humaine ». C’est surtout l’histoire d’une relation vivante et constructive, celle de l’alliance de Dieu avec son peuple – Israël et Eglise – composé d’êtres humains imparfaits, mais appelés à se laisser transformer maintenant (olam hazè) par l’Esprit pour accéder au monde à venir (olam haba).

          (…)

          En ce qui concerne par exemple l’épisode de Josué entrant en Terre promise, les controverses sont fréquentes et les détracteurs de l’Israël moderne y trouvent une référence simpliste.

          Toutefois, l’honnêteté intellectuelle minimale exige de faire le lien entre le livre de Josué à tonalité guerrière et les réalités historiques reconstituées par les spécialistes. Malgré la dureté expressive du texte, on sait aujourd’hui que la constitution d’une confédération de tribus sémites s’est en réalité effectuée pacifiquement dans cette région. Les cités-forteresses jusqu’alors vassales de la puissante Egypte se sont solidarisées librement, et les archéologues affirment scientifiquement que les murailles de Jéricho ne se sont pas effondrées sous un assaut conquérant des Hébreux. La mention de processions répétées autour de la cité de Jéricho reflète plus une prière liturgique qu’une stratégie militaire. Les murailles tombent, à la manière dont la Parole de Dieu déplace les montagnes et ouvre des perspectives nouvelles à ceux qui se sentaient enfermés dans l’oppression.

          Alors pourquoi le texte s’est-il forgé une réputation aussi belliqueuse? Sans doute en raison d’une lecture littéraliste, car au moment où ce récit combatif s’articule de cette manière, le fragile Israël tremble devant la sérieuse menace assyrienne et il s’agit, par une épopée volontariste, de redonner un moral de résistants à des populations qui se voient déjà anéanties. Le risque d’en tirer des conclusions incitant à l’agression reste inexistant aujourd’hui : les populations ennemies mentionnées n’existent plus de nos jours ! Partir à l’assaut des Amorites ne fera pas beaucoup de victimes en 2015…

          Tandis que lorsque le Coran demande aux « vrais croyants » d’éliminer les adversaires du projet d’Allah, à savoir les Juifs et les chrétiens, cela représente évidemment un risque majeur pour une part considérable de l’humanité contemporaine, puisque ceux-ci sont présents en chair et en os dans le monde entier…

          [Zwar findet sich Gewalt in beiden Teilen der Bibel (AT und NT), doch die erste Textebene weist vor allem daraufhin, dass die Heilige Schrift keine aseptische Aufbauliteratur ist, die uns eine ideale Menschheit, vorgefertigte Wahrheiten und gedankenlos zu befolgende Regeln vorlegen würde.

          Die Bibel ist nichts für Denkfertige. Wie Calvin richtig sagte, ist die Heilige Schrift eigentlich ein „Spiegel der menschlichen Seele“. Sie erzählt vor allem die Geschichte einer lebendigen und konstruktiven Beziehung zwischen G’tt und seinem Volk, das aus unvollkommenen Menschen besteht, die aber aufgerufen werden, sich in dieser Welt (Olám ha-sé) zu verändern, um zur künftigen Welt (Olám ha-ba) zu gelangen. (…)

          Was die Josua-Episode z. B. anbelangt, den Bericht über die Eroberung Kenaans (durch Mosches Nachfolger Jehoschua bin Nun), so sind die Kontroversen darüber häufig, und die Gegner des modernen Israel sammeln darin Anklagestoff.

          Doch ein Minimum an intellektueller Redlichkeit erfordert einen Vergleich zwischen den Kriegsbeschreibungen im Josua-Buch und der historischen Wirklichkeit, wie sie Fachleute rekonstruiert haben. Entgegen der ausdrücklichen Härte des Textes wissen wir heute, dass die Bildung der semitischen Stämme zu einem Völkerbund in dieser Gegend tatsächlich friedlich vonstatten gegangen ist. Die Burgstädte, bis dahin dem mächtigen Ägypten unterworfen, haben sich freiwillig zusammengeschlossen, und die Archäologen weisen wissenschaftlich nach, dass die Mauern von Jericho nicht zusammengebrochen sind bei einem Angriff der Hebräer. Die Schilderung der wiederholten Prozessionen um die Stadt von Jericho zeigt eher ein Gebetritual als eine Militärstrategie. Die Mauern fallen, so wie G‘tt die Berge versetzt und den Unterdrückten Lebensperspektiven eröffnet.

          Warum hat also der Text den Ruf, besonders gewalttätig zu sein? Vermutlich wegen der wortwörtlichen Auslegung. Während dieser Text niedergeschrieben wird, zittert nämlich das schwache Israel vor der assyrischen Bedrohung, und es geht darum, durch ein Großmannsepos, Bevölkerungen aufzurichten, die sich schon vernichtet sehen, und ihnen Widerstandsgeist einzuflößen.
          Das Risiko, daraus könnten die Juden falsche Schlüsse ziehen, ist heute null: Die dort genannten feindlichen Völker gibt es heutzutage nicht mehr! Ein Angriff gegen die Amoriten würde 2015 nicht viele Opfer fordern…

          Dagegen verlangt der Koran von den „wahren Gläubigen“, dass sie Allahs Gegner, und zwar die Juden und die Christen, beseitigen sollen. Das allerdings bedeutet ein Risiko für einen großen Teil der heutigen Menschheit, weil diese Ziele in Fleisch und Blut in der ganzen Welt existieren. ]

          http://www.dreuz.info/2015/02/le-dieu-de-la-bible-est-il-violent/

          – Es ist mir unverständlich, wie Einer von der Bibel (24 unterschiedlichste Bücher) als von einem Buch reden kann, das dies oder jenes wäre. Es ist so, als würde man Balzacs „Comédie Humaine“ (praktisch sein Gesamtwerk) mit einem Wort charakterisieren wollen. Die „Comédie Humaine“ ist … (grausam? zart? poetisch? krude? dialogarm? dialoggesättigt? was?). Ich bin gespannt, wie Einer den Satz ergänzt.

          – Wie beschränkt muss Einer schon sein, um keinen Unterschied zu sehen zwischen einer Kriegsszene, sagen wir in der Ilias, und einem Marschbefehl, wie er dauernd im Koran vorkommt? Zwischen einem Liebesgedicht und einer Gebrauchsanweisung für Waschmaschinen? Kurz: Was gehört dazu, zwischen verschiedenen Gattungen nicht unterscheiden zu können?

          – Wie sind die einzelnen Völker zu ihren jeweiligen Gebieten gekommen? Darüber hätte ich gerne eine wahrheitsgemäße Schilderung. Sitzen da die ehemaligen Franken, die ehemaligen West- und Ostgoten, die ehemaligen Hellenen, die ehemaligen Normannen über die Hebräer zu Gericht: Was für ein rührendes Bild!

          • Aristobulus schreibt:

            Gute Übersetzung, liebe Schum – nur n’est pas un livre religieux édifiant, aseptisé, also sie ist kein aseptisches, erbauliches Buch, sehr ironisch gemeint vom Abbé, der erbauliche Bücher wahrscheinlich mit Recht scheußlich aseptisch findet, und den Satz La Bible n’est pas un prêt à penser ! werd ich mir in Groß ausdrucken und hinhängen, wenn Du erlaubst 🙂 , die Bibel ist keine Maßkonfektion, kein Ding zum Hinstellen, keine fable convenue, keine Bauanleitung.

            Besonders guter Satz gegenüber dem Koran, der nischt Anderes ist als eine maßgefertigte Zwangsjacke, ein Steinding zum Hinstellen und sich davor Niederwerfen, eine Kolportage, eine Halsgerichtsordnung.

          • schum74 schreibt:

            prêt à penser:
            Maßkonfektion, Ding zum Hinstellen, Bauanleitung. maßgefertigte Zwangsjacke –
            All die Wörter, die mir in den Nachtstunden nicht eingefallen sind, obwohl ich mindestens 4 Kaffees intus hatte. Es sollte irgendwas von der Stange sein, aber Denken von der Stange? Passt wirklich nicht. „Denkfertig“ ist noch schlechter, weshalb ich’s in meiner Verzweiflung genommen habe.
            Was trinkst Du denn?

          • Aristobulus schreibt:

            😀
            Gestern Nacht trunk mir kaltes Wasser (immerhin aus ’nem verbeulten Louis-Seize-Becher), und heut trunk mir Kaffee pojlnisch, Kaffee pojlnisch und dannement etwas Kaffee pojlnisch. Was man nu dieser Grammatik anmerkt. Waj.

            – „Denkfertig“ ist nicht übel.

        • caruso schreibt:

          Ari, warum schreibst Du nicht einen Kommentar zum ZEIT-Artikel? Das wäre so wichtig! Du kennst Dich aus, kannst sehr gut schreiben, also sei nicht faul:-))) sondern tu was. Denn auch der aufgeklärte Christ liest die HB (genannt AT) durch eine christliche Brille. Das ist kein Vorwurf, denn er hat keine andere, sondern eine Feststellung.
          lg
          caruso

          • Aristobulus schreibt:

            Danke, Caruso lib 🙂 , das sollte ich wohl tun – tja, wer wird das lesen? Selbst der vielbelesene Fernsehprofessor Herrfried Münkler (der gern im TV sich reden hört, universitätsgemäß gewandet mit Tweedjackett und linksstrengem Blick) sagt gern mal zwischendurch „Auge um Auge!“ und meint damit naturgemäß wieder Vergeltung.
            Er sagte es, als Osama bin Laden erwischt worden war. Das war Strafe, nicht Vergeltung, aber er tänzelte noch einen Seitenschritt weiter und hat mit dem Auge-Ruf wieder das bejse Judentum angezielt. Ganz ohne Grund, weder Obama noch Osama sind oder waren Juden, und nichtmal Pakistan ist angedeutet jüdisch. Keiner braucht für’s Anzielen der Juden einen Grund, er versteht sich von selbst.
            Wenn z.B. dem Professor Münkler etwas Hagel oder etwas Straßendreck auf den Kopf fällt, knurrt er heimlich, aber die Juden. Dabei schreibt er in der ZEIT. Und nichtmal bloß Kommentare. Er tut’s für Geld.

            Saj gesunt.

          • Gutartiges Geschwulst schreibt:

            @caruso: „Ari, warum schreibst Du nicht einen Kommentar zum ZEIT-Artikel?“

            Um Gottes Willen, liebe @caruso! Dies würde womöglich dazu führen, dass die ZEIT neue Leser hinzu gewinnt. Wir sollten mit dem Entsetzen keinen Scherz treiben.

  35. A.S. schreibt:

    Man stelle sich einfach vor was los wäre wenn Mekka heute nicht unter islamischer Herrschaft stünde. Da braucht’s nicht viel Vorstellungsvermögen.
    Und es stimmt, die christlichen Kreuzzüge sind schon etwas vorbei. Wir beurteilen die heutige Politik Frankreichs ja auch nicht anhand von Napoleon. Das lassen wir Geschichte sein, historische Erklärungen aber keine Begründungen für aktuelles Verhalten. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker würde auf eine Kritik aus Frankreich mit einem Verweis auf Napoleon reagieren. Den würden wir nicht mal gegenkritisieren sondern einweisen. Aber die weit länger zurückliegenden Kreuzzüge werden relativierend verwendet.

    • schum74 schreibt:

      Wasser auf Ihre Mühle: Ralph Giordano, Eröffnungsrede zur „Kritischen Islamkonferenz – Aufklären statt Verschleiern“, 31. Mai 2008:

      „Ganz richtig, die Kreuzzüge zählten zu den finstersten Abschnitten europäischer Geschichte, währten jedoch kaum mehr als mickrige achtundachtzig Jahre, bevor die Gepanzerten samt ihrem marodierenden Troß auf Nimmerwiedersehen westwärts in die Flucht geschlagen worden sind. Die Bedrohung Europas durch die Grüne Fahne des Propheten, vor allem aber durch das Osmanische Reich zu Wasser und zu Lande bis vor die Tore Wiens, hat fast dreimal solange angedauert!“

  36. Gerd schreibt:

    Wer gegen das Boese kämpft tut das Gute!!!

    • quer schreibt:

      Das Problem ist nur, daß die Kollaborateure (Sozialisten) für sich in Anspruch nehmen, die „Guten“ zu sein und es genügend Naive gibt, die (noch) darauf hereinfallen.

      • Aristobulus schreibt:

        Ah ja, z.B. Totenhöder ist Sozialist?

      • brathering schreibt:

        Auch Islamisten nehmen für sich in Anspruch die Guten zu sein, die gegen das Böse kämpfen – Kommunisten auch.
        Und man muss noch nicht mal Islamist sein, um mit ihnen das Weltbild zu teilen, das die Hamas das Gute tut in dem es gegen das Böse Israel kämpft und zwar genauso , wie sie kämpft – Attentate und Ermordungen von Juden.
        Dabei ist die Einteilung in Gut und Böse hier ganz einfach. Man muss sich nur ernsthaft fragen: möchte ich von einer demokratischen Gesellschaft wie der israelischen, oder von einer Gesellschaft wie sie der Hamas vorschwebt in die Freiheit geführt werden? Weiterführend kann man sich fragen, ob die Hamas für die Freiheit aller Menschen in ihrem Einflussgebiet kämpft, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für die Meinungsfreiheit und das Recht sein Leben so zu gestalten, wie man es möchte – die freie Wahl, ob ich nun meinen geliebten Nachbar mit den Zillertaler Schürzenjäger oder AC/DC in den Wahnsinn treibe… 😉

        Und für alle, die in den USA und Israel das Böse sehen und von Kuba schwärmen und Palästinensertücher tragen: Es ist die USA die Creencards verlost, nicht der Iran und nicht Kuba und nicht Bolivien und der DDR war so etwas sowieso total fremd.

        • Dante schreibt:

          Und man muss noch nicht mal Islamist sein, um mit ihnen das Weltbild zu teilen, das die Hamas das Gute tut in dem es gegen das Böse Israel kämpft und zwar genauso , wie sie kämpft –Attentate und Ermordungen von Juden.

          Das stimmt natürlich. Als Nationalsozialist, Pfeilkreuzler oder sonst so ein judenhassendes Geschmeiß würde man genauso denken. Die einzig plausiblen Alternativen sind die, gar nicht denken zu können, und komplette Desinformiertheit, wobei man Letzteres in einer Informationsgesellschaft nur sehr bedingt und vorübergehend gelten lassen kann und die Zustimmung zur Ermordung selbst von Kindern, weil sie jüdisch sind, bereits ein gerüttelt Maß an Bosheit voraussetzt.

    • Bachatero schreibt:

      Wer gegen das Böse kämpft, wird Darth Vader.

  37. quer schreibt:

    Der Islam führt seit seinem Bestehen Krieg gegen Europa und seine Zivilisation. In unterschiedlicher Intensivität. Bisher gelang immer die Abwehr. Der neuerliche Angriff, bzw. die derzeitige Phase und Welle wird dadurch erleichtert, daß er sich unter Mithilfe verbrecherischer Politiker mitten unter uns etabliert hat. Das potenziert die Gefahr. Ab einem gewissen Punkt wird man aber neue und ungewöhnliche Kontermaßnahmen entwickeln und anwenden. Ziemlich sicher.

    Das ständige Gejammer von Moslems, die Kreuzzüge betreffend, erwidere ich mit dem Vergleich eines Diebes, der sich über die Wegnahme seines geklauten Gutes beschwert. Es ist tatsächlich genau so. Immer gilt das Prinzip von Ursache und Wirkung.

    • ceterum censeo schreibt:

      Die jammern übrigens gar nicht so sehr über die Kreuzzüge. Das machen unsere Gutmenschen schon für die. Im Gegenteil, Jahrhunderte waren die Kreuzzüge wohl aus dem Orkgedächtnis verschwunden und sind erst von unseren Dödels der Umma immer wieder aufs Brot geschmiert worden. Seinerzeit haben sogar immer wieder Muselmanen auf Seiten der Kreuzritter gekämpft. Tun sie ja heute auch hin und wieder.

  38. ceterum censeo schreibt:

    Nicht nur dieser Islamstaat ist unser Feind, seine Vorhut ist längst hier bei uns heimisch.
    Und wir sollen allen Ernstes ein schlechtes Gewissen wegen der Kreuzzüge haben, während die Türken kackfrech ihre Moscheen nach Christenschlächtern benennen.
    Was für eine verrückte Welt, in der der mächtigste Mann des Westens den Feinden die Treue verspricht und sich mit einer Horde Moslembrüdern umgibt und auf der anderen Seite standhafte Männer, die sich gegen die Steinzeit stemmen, im Stich gelassen werden.
    http://www.barenakedislam.com/2015/02/08/egyptian-president-al-sisi-vows-to-fight-to-the-death-to-keep-egypt-out-of-the-hands-of-terrorist-groups-like-isis-and-the-muslim-brotherhood/

  39. Wolfgang Sunderbrink schreibt:

    das geht mir jetzt zu weit. So einfach kann man sich die Sache nicht machen. Das enttäuscht mich sehr!

    • ceterum censeo schreibt:

      Könnten Sie etwas genauer werden?

    • quer schreibt:

      Interessant! Wie lautet die komplizierte Variante?

    • A.S. schreibt:

      Das ist mir zu kurz. So einfach und inhaltsleer kann man einen Kommentar nicht machen. Ich bin enttäuscht.

      • quer schreibt:

        Ich bin nicht enttäuscht. Es ist die Sprache des Kollaborateurs. Entspricht voll meiner Erwartung.

        • A.S. schreibt:

          Ich schon. Wenn ihm etwas nicht passt soll er sagen was. Einfach zu sagen „das sei unterkomplex“ ohne auch nur einen kurzen Hinweis auf das was fehlt ist dumm oder feige. Wahrscheinlich passt es ihn einfach nicht dass die Kreuzritter in dem Artikel nicht als Teufelsanhänger erscheinen, aber er ist zu blöd ein Argument zu finden. Dann ist „zu einfach“ immer die Ausflucht der Dummen.

          • quer schreibt:

            Dumm und blöd habe ich ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Da liegen Sie durchaus richtig.

          • A.S. schreibt:

            Ich hab bisher ja nur spekuliert. Vielleicht hat er ja tolle Argumente. Meine Erfahrung ist aber, dass einer Einleitung „mit zu einfach“ seltenst Gründe folgen. Und ich hab die Vermutung dass auch jetzt nichts mehr kommen wird.

        • Nordland schreibt:

          Auf Anhieb von Kollaborateur zu sprechen, finde ich überzogen. Vielleicht erläutert er ja noch, was genau ihn an dem Artikel stört.

          Letztendlich liegt der Streitpunkt oftmals in der Frage, ob es überhaupt einen aufgeklärten Islam geben kann. Einige sagen, dazu sei der Islam aufgrund seiner theoretischen Grundlagen nicht in der Lage. Andere sagen, durch Exegese ließe sich in der islamischen Welt Aufklärung herstellen.

          Ich sehe das jedoch noch nicht als vorrangig an. Mir fehlt gegenwärtig die breite Schicht an Muslimen, welche wirklich bereit wären, für einen aufgeklärten Islam einzutreten.

          • quer schreibt:

            Der Traum von einem „aufgeklärten“ Islam ist uralt. Er wurde und wird auch von einigen Moslems geträumt. Deren Leben wurde aber bislang recht frühzeitig beendet. Auch Polizeischutz hilft nicht immer.

            Das Konstrukt Islam ist derart genial angelegt und vorbeugend konzipiert, daß Aufklärung oder Reform wirksam verhindert wird. Auch in Zukunft. Für Außenstehende bedeutet das: Tod, oder Leben. Etwas dazwischen gibt es nicht. Ganz sicher nicht. Diese Erkenntnis fällt unserer Zivilisation unendlich schwer und ist deshalb gleichzeitig der beste Garant des Islam.

          • Bachatero schreibt:

            Exegese ist Wortmagie, das wirkt. Aber der Erfolg beim Islam, d..h. die Unter-werfung, im Gegensatz zu seinen Kompetitoren, d.h. der Über-Zeugung, hängt von rollenden Köpfen ab. Alle Wortmagie führt islamgerecht zum Schwerte.

          • A.S. schreibt:

            Das Problem des Islam ist die Gewalt des Religionsgründers.
            Ein Christ, der Gewalt ausüben will im Namen des Christentums, muss in vielem gegen das Vorbild Christus handeln. Folgerichtig war christliche Gewalt immer umstritten. Auch wenn sie sich oft durchgesetzt hat war sie schwer zu begründen und musste durch Gewalt „begründet“ werden.
            Ein Moslem kann Mohammed einfach kopieren wenn er Gewalt ausüben will. Entsprechend wenig Widerspruch gibt es aus der islamischen Welt gegen religiöse Gewalt.

          • Bachatero schreibt:

            A.S. War das jetzt eine treffende Exegese meiner mageren 5 Zeilen, oder unabhängig davon?

          • A.S. schreibt:

            Unabhängig. Ich kann mich auch nicht entsinnen die Zeilen vorher gelesen zu haben. War der Kommentar in der Moderationsschleife oder hab ich den einfach übersehen?

          • Bachatero schreibt:

            Wir werden es wohl nie wissen 😉

          • Aristobulus schreibt:

            Wortmagie… just diese ist im Islam so primitiv, nicht? Al-Buchari schreibt äußert primitiv, er rattert sich was zurecht, immer hasserfüllt. Der Koran rollt auch nur so dahin, Geschichten werden nicht erzählt, Ebenen finden nicht statt!, der Geist des Lesers bekommt nichts und muss verdorren, verschiedene Meinungen sind verpönt, ja sind unmöglich, und Allah ist der fieseste und sinnloseste aller Listenschmiede – wobei es bei diesen Listen nicht um Vorschläge geht, wie sich der Einzelne besser und menschlicher verhalten könnte, sondern bloß um das todlangweilig absolute Gegensatzpaar Allmacht-Ohnmacht.

            Wortmagie findet im Islam nicht statt! Wenngleich Tuvia Tenenbom, der sehr gut Arabisch kann, mir neulich sagte, sprachlich sei der Koran wunderschön. Es wird der Klang sein. So wie finnische Tangos von M.A.Numinnen, Du verstehst kein einziges Wort (’s geht wahrscheinlich um’s Saufen und um’s Traurigsein und um Vergebliches), aber es klingt kristallin und sublim.

          • Bachatero schreibt:

            Leider kann ich kein Arabisch, aber seinem wortmagischen Klang kann ich mich nicht entziehen. Das kann doch nicht wahr sein. Koranrezitierungen haben eine hypnotische Wirkung auf mich, ohne ein Wort zu verstehen, oder vielleicht gerade deshalb. Ich habe mal 2 Jahre in Marokko gelebt und gearbeitet (jung und glücklich) und mir den ganzen Tag arabische Musik reingezogen auch alles von Oum Khaltoum, was aber weniger magisch ist, mit viel Habibi. Nach einiger Zeit wirst du ganz haschschischi im Kopf, irrer Zustand. Die Maroquis waren damals noch way cooler als heute, obwohl ich in einer hardliner Stadt (Oujda, Grenzstadt zu Algerien) wohnte und die Frauen dort ein Riesenbettuch überm Kopf trugen und mit nur einem Auge navigierten. Aber Wortmagie im Sinne von NLP funktioniert etwas anders.

          • Bachatero schreibt:

            PS. Übrigens wie Bachata. Immer bitter, saufen, verlorene Liebe, absolut hoffnungslos, endlos suesser Schmerz, ay mama este dolor.

          • Aristobulus schreibt:

            Netter als Oum Khaltoum allemal, das 🙂

          • Bachatero schreibt:

            Ach, die Arme, ihr wäre der Habibi wohl im Halse stecken geblieben.

    • Dante schreibt:

      Bitte konkreter werden. Ansonsten sehe ich nicht, was man an dem, was IS (aber auch z.B. HaSSmas) tut, noch groß differenziert gesehen werden könnte.

    • schum74 schreibt:

      Hier noch einer Enttäuschung – bereitet vom weltweit anerkannten Orientalisten Bernard Lewis: The Middle East: A Brief History of the Last 2000 Years (New York: Scribner, 1995), S. 233-234:

      Selbst der christliche Kreuzzug, der oft mit dem muslimischen jihad verglichen wird, war eine verspätete und begrenzte Antwort auf den jihad und zum Teil seine Imitation. Aber anders als der jihad befaßte er sich in erster Linie mit der Verteidigung bzw. Rückeroberung bedrohten und verlorengegangenen christlichen Territoriums. Er war, mit wenigen Ausnahmen, auf die erfolgreichen Kriege zur Rückgewinnung Südwesteuropas und der nicht erfolgreichen Kriege zur Rückgewinnung des Heiligen Landes sowie das Aufhalten des Vordringens der Ottomanen auf dem Balkan beschränkt. Im Gegensatz dazu wurde der jihad als unbegrenzt verstanden, als religiöse Pflicht, die weiter andauern soll, bis die ganze Welt entweder den muslimischen Glauben annimmt oder sich der muslimischen Herrschaft unterwirft… Das Ziel des jihad ist es, die gesamte Welt unter das islamische Recht zu bringen.

      • Aristobulus schreibt:

        Ja, Schum. So weit zur Gleichsetzung der islamischen Eroberungen des siebten Jahrhunderts mit den Kreuzzügen: Diese Gleichsetzung ist nicht möglich, denn die Kreuzzüge waren Verteidigung, weil Gegenangriff.

        • American Viewer schreibt:

          Der Islam verteidigt sich auch nur gegen den imperialen Westen. Augstein und Co wissen da mehr. Ich fand‘ es interessant, dass Obama bis ins 7. Jahrhundert zurückging, um aus seiner Sicht ein passendes Äquivalent für den heutigen Islam zu finden.

          • bokohalal schreibt:

            Ein Obama hat es gar nicht nötig, ein solches Äquivalent für seine Taten als Rechtferigung zu suchen. Der Wahabismus und der Salafismus nehmen ihm diese Aufgabe ab, indem sie ein Modell des idealen Islam als Gesellschafts- und(!) Glaubensmodell propagieren, der die Glaubens- und Gesellschaftsverhältnisse zu Zeiten Mohammeds (7. Jhd.) als Mass aller Dinge nimmt. Mit dem durchschlagenden Erfolg, dass Idioten von ISIS, Hamas, Koko-Haram, etc. durch ihr (konsequentes) „Ausleben“ eines solchen Modells des Islam und die muslimische Welt in ihrer Gesamtheit diskreditiert und nachhaltig schädigt.
            Was Augstein (u. Co. (who?)) wissen, kann ich nur vermuten. Nach ihrem Verhalten gemessen scheinen sie mir jedoch nur billige Antisemiten.

          • Aristobulus schreibt:

            Das Ansehen der islamischen Welt geht Sie oder mich nichts an.
            Warum wird sich so rasant um deren Ansehen gesorgt, so bald mal wieder ein Moslem um sich schießt? Die Ereignisse des Umsichschießens durch spontan wildgewordene Allahuakbaristen sind nicht mehr zu zählen (allein die seit dem vergangenen Sommer!), und trotzdem ist sogleich vom leidenden Ansehen des Islams die Rede.

            Dieser Islam, der selbe zu Mohammeds Zeiten und zu Coulibalis Zeiten, hat keine Ehre. Ansehen, Schmansehen.

      • wallypree schreibt:

        So ist es schum74. Es ist höchste Zeit dass endlich Klartext geredet wird, was die tatsächliche Ursache der Kreuzzüge waren. Wer die Geschichte kennt, die selbst den wenigsten Christen geläufig ist, der kann das wehleidige Kreuzzug-Gesülze von Imamen (die die Wahrheit kennen) und naiver Gutmenschen kaum mehr aushalten. Es ist eine reine Al-Taqqya-Taktik der Muslime (Al-Taqqya = die arabische Kunst des Lügens und Täuschens), um dem Islam vor Schaden zu bewahren. Nun sollen Gesetze erlassen werden, die das Kritisieren des Islam unter Strafe stellen. Was hat sich der Ami da wieder einfallen lassen! Er kann es kaum erwarten, bis in Deutschland endlich der Bürgerkrieg ausbricht und man so richtig mit der Faust dreinschlagen kann, um anschließend die NWO zu proklamieren, wobei dann von einer zermürbten Rest-Bevölkerung wohl keine nennenswerten Widerstände zu erwarten sind.

        • Aristobulus schreibt:

          Nein, Takia ist nichts Arabisches, sondern Takia ist die moslemische Strategie der frommen Lüge.

          Und was ist NWO? Now We Organise? N’était Watteau Orgueilleux? Natur-Watte Organisch?
          Ach so, New World Order. Welch ein alter Hut, pardon, zumal die Einsetzung desselben sonst eher der internationalen zionistischen Verschwörung zugeschrieben wird.

          Und was soll das mit „der Ami“? Welcher? Bill aus Yonkers (N.J.) können Sie nicht meinen, der hat nix gegen Sie.

          • Clas Lehmann schreibt:

            Nu, ein denkender Amerikaner könnte als denkender Mensch vielleicht was gegen den Pausch haben…?

          • aurorula a. schreibt:

            New World Order. Welch ein alter Hut, pardon,
            Uralt:

            (das Bild stammt aus der Wiggibleedia und von der Rückseite einer Dollarnote)

          • Aristobulus schreibt:

            Aber ja, Aurorula. Annuit Coeptis, „er stimmte den Begonnenen zu“, also dem Beginn der weltweit ersten modernen Gesellschaftsordnung von 1776 mitsamt ihren Trägern, so wie er in der US-Declaration of Independence geschrieben steht (plus Amendments eins und zwei), und wer ist er, wer hat da genickt (annuit)?, 🙂 , da wird sich schon einer finden.
            Eine Anspielung auf G“tt, der in der US-Unabhängigkeitserklärung nicht genannt wird, weil man wohlweislich keine Staatskirche gegründet hat. Der Aufklärung des 18. Jahrhunderts entsprechend leuchtet ein Auge in der Pyramidenspitze: Die Weisheit.
            Die Freimaurer hatten dieses Bild gern verwendet. Weswegen seitdem der amerikanischen Freiheitsidee von Feinden unterstellt wird, sie sei jüdisch-freimaurerisch verseucht. Na was denn sonst.

            Novus Ordo Saec(u)lorum: Die neue Ordnung der Zeitalter. Das geht auf die hebräische Gebetsformel le olam wa’ed zurück (für Welt und Ewigkeit), spät von den Christen ins Lateinische übersetzt als et in saecula saeculorum (für die Zeitalter aller Zeitalter).
            Saecula als Wort geht auf Sacer zurück, heilig. Saecula bedeutet dann sowas wie ‚die kleinen vielen heiligen Abschnitte‘.
            (Siehe Aurorula, Vulpecula usf. 😀 )
            Wobei die Declaration of Independence von 1776 (Zusätze von 1787) völlig säkular gehalten ist, also zeitlich (weltlich) im Gegensatz zu ewig (heilig). Franklin und Jefferson haben sie als menschliches Konzept entworfen und das heilige Konzept der bisherigen Theokratien draußen gelassen, daher das stolze Wort Saeculorum, Zeiten (Genitiv pl.). Selbst der vergleichsweise fortschrittliche Kolonialstaat England war zu der Zeit noch theokratisch verfasst mit einem gesalbten König als Staatsoberhaupt, mit Untertanen, mit einer Staatskirche und mit Korporationsrecht. Trennung von Staat und Religion, Bürgerrecht und Individualrecht blühten erst ab der US-Unabhängigkeitserklärung.

            Einziger Fleck darauf: Die Sklaverei, die erst 90 Jahre später abgeschafft wurde. Wobei die USA schon 1800 im Mittelmeer gegen die sklavenhandelnden Barbareskenstaaten (Tunis usf.) kämpften, mit ein paar schweren Fregatten.

  40. Hein schreibt:

    Noch wird das Problem von der Politik geleugnet. Erst wenn es benannt wird – noch steht der Multikulturalismus dem im Wege -, kann es bekämpft werden. Die Aufgabe ist eine Jahrhundertaufgabe.

Seid gut zueinander!

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