Ein Jahr der Waffenruhe!

Im Oktober 2014 vereinbarten die Regierung in Israel und die Hamas im Gazastreifen eine Waffenruhe. Die Waffenruhe hat im Jahr 2015 wunderbar gehalten. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher alle Tage, an denen die Waffenruhe besonders gut „gehalten“ hat und Raketen auf Israel abgefeuert wurden:

17. Dezember gegen 18:41 Uhr
13. Dezember gegen 20:09 Uhr
17. November gegen 14:32 Uhr
8. November gegen 19:29 Uhr
26. Oktober gegen 18:05 Uhr
21. Oktober gegen 18:52 Uhr
10. Oktober gegen 0:50 Uhr und 23:07 Uhr
4. Oktober gegen 23:06 Uhr
29. September gegen 22:47 Uhr
19. September gegen 22:31 Uhr
18. September gegen 20:40 Uhr und 23:31 Uhr
1. September gegen 5:31 Uhr
20. August gegen 17:26 Uhr
16. Juli gegen 2:02 Uhr
14. Juli gegen 16:41 Uhr
12. Juli gegen 16:38 Uhr
28. Juni 2015 gegen 11:14 und 14:41 Uhr
23. Juni 2015 gegen 22:04 Uhr
17. Juni 2015 gegen 11:46 Uhr
11. Juni 2015 gegen 22:01 Uhr
6. Juni 2015 gegen 21:38 Uhr
3. Juni 2015 gegen 22:56 Uhr
23. April 2015 gegen 20:58 Uhr

Das Phänomen dieser Art von „Waffenruhe“ brachte Ende 2012 der Focus mit dieser Schlagzeile auf den Punkt:

20121123-172627.jpg

An 23. Tagen wurde Israel im Jahr 2015 mit Raketen angegriffen. Fast alle kamen aus dem Gazastreifen. Gaza grenzt an zwei Länder: Israel und Ägypten. Agypten hat die Grenze zu Gaza komplett abgeriegelt. Israel lässt jedoch unter Kontrollen Lebensmittel, Medikamente, Baumaterialien, Wasser und Menschen über die Grenze zu Gaza. Kann mir bitte wer erklären, warum Gaza ausgerechnet das Nachbarland mit Raketen beschießt, von dem es Hilfsgüter bekommt? Es kann nicht an einer angeblichen Besatzung liegen, denn Israel hält seit zehn Jahren keine einzige Stellung mehr in Gaza. Es lebt kein einziger Jude mehr in Gaza! Als im Jahr 2005 der Gazastreifen der palästinensischen Verwaltung übergeben wurde, wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden das Gebiet über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt.

Dennoch wurde Israel seit der Waffenruhe schon mehrmals aus dem Gazastreifen angegriffen. Warum? Weil Israel die Grenze dicht hält? Nein! Das macht Ägypten! Weil Israel das Land besetzt? Nein! Terroristisch besetzt hält das Land höchstens die Hamas! Die Antwort ist so eindeutig wie brutal und wird von der Hamas in der Gründungscharta erklärt: Weil es Frieden für die Hamas erst geben kann, wenn alle Juden weltweit vernichtet wurden. So steht es in Artikel 7!

Die meisten Medien werden jedoch erst dann wieder aufgeregt aus der Region berichten, wenn Israel sich verteidigt. Auch dieses Phänomen hatte der Focus bereits im Jahr 2006 mit dieser grandiosen Schlagzeile auf den Punkt gebracht:

20121123-175942.jpg

Wenn die Waffenruhe in Israel nicht gerade mit Raketen auf Israel eingehalten wurde, wurde der Frieden mit Messerattacken auf Juden eingehalten. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher lediglich ein paar Wochen innerhalb des Jahres 2015:

14. September: Ein Jude wird von einem arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe ermordet, weil er Jude ist.

17. September: Ein Jude wird von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Steinwürfe attackiert, weil er Jude ist und dabei schwer verletzt.

17. September: Mahmud Abbas von der Fatah erklärt:

„Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.“

18. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

19. September: Israel wird erneut aus Gaza mit Raketen angegriffen.

21. September: Ein arabischer Terrorist zündet in Nablus eine Brandbombe. Ein israelischer Soldat wird dabei schwer verletzt.

22. September: Ein israelischer Soldat wird von arabischen Terroristen in Hebron mit Messern angegriffen.

29. September: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

30. September: Mahmoud Abbas von der Fatah erklärt, sich nicht mehr an den Osloer Nahost-Friedensprozess zu halten. Er kündigt die Verpflichtung der Fatah auf, nicht mehr öffentlich die Vernichtung Israels zu fordern, denn das war der Kern des Vertrags! Abbas erklärt somit den Willen zur Vernichtung Israels.

1. Oktober: In der Al Aqsa Moschee verschanzen sich Terroristen, horten Steine, Brandbomben und andere Waffen und liefern sich tagtäglich Zusammenstöße mit den Sicherheitskräften. Es kommt zu kurzfristigen Sperrungen, damit die Sicherheit für Muslime, Christen und Juden gewährleistet werden kann.

1. Oktober: Ein jüdisches Ehepaar wird vor den Augen ihrer vier Kinder in Itamar Samaria von arabischen Terroristen der Hamas durch Schüsse ermordet, weil sie Juden sind.

3. Oktober: Zwei Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem ermordet, weil sie Juden sind.

3. Oktober: Vier Juden werden von arabischen Terroristen in Jerusalem attackiert, weil sie Juden sind und schwer verletzt. Darunter befindet sich ein zweijähriges Kind. Zur Gefahrenabwehr errichten die Sicherheitskräfte kurzfristig Straßensperren.

4. Oktober: Ein Jude wird, weil er Jude ist, von arabischen Terroristen in Jerusalem durch Messerstiche schwer verletzt.

4. Oktober: Ein Araber wird von arabischen Terroristen in Kiriyat Arba durch Messerstiche schwer verletzt, weil sie dachten er sei ein Jude. Ein israelischer Krankenwagen eilt dem arabischen Opfer zu Hilfe und wird mit Steinwürfen gezielt angegriffen.

4. Oktober: Zwei arabische Terroristen werden verhaftet. Bei ihnen findet man ein M16 Gewehr. Bei der Hausdurchsuchung werden mehrere Sprengsätze für verherrende Terroranschläge gefunden.

4. Oktober: Israel wird aus Gaza mit Raketen angegriffen.

4. Oktober: Arabische Terroristen, darunter Jugendliche und Kinder, greifen Juden an, weil sie Juden sind. Beim Eingreifen der Sicherheitskräfte werden zwei Angreifer getötet.

7. Oktober: Eine junge Araberin sticht auf einen Juden ein. Sicherheitskräfte schalten die Terroristin aus.

9. Oktober: Rund zweihundert Araber stürmen eine Grenze von Israel und attackieren die Grenzsoldaten. Bei der Verteidigung durch die Grenzsoldaten sterben vier Araber.

9. Oktober: Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt vor einer jubelnden Menge:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/5099.htm

9. Oktober: Der Kleriker Muhammed Salah „Abu Rajab“ hält folgende Predigt in der Al-Abrar Moschee in Rafah:

„Brüder, wir müssen die Welt und alle, die es vergessen haben, stets daran erinnern, die Welt soll es hören und die Kameras, die das hier aufzeichnen und über das Internet in die Welt verbreiten: Gaza ist der Ort der Gräben und Gewehre. Die Westbank ist der Ort der Bomben und Messer. Jerusalem ist der Ort der Sodaten unseres Propheten Mohammed. Darum Brüder, wollen wir uns daran erinnern, was Allah den Juden angetan hat. Wir wollen uns daran erinnern, was er ihnen in Khaybar angetan hat (die totale Vernichtung). Meine Brüder in der West-Bank: Stecht zu! Stecht den Juden den Mythos des Talmuds in ihre Köpfe. Stecht den Juden den Mythos ihres Tempels in ihre Herzen! Unsere erste Phase soll lauten: Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Die zweite Phase soll lauten: Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!“

http://www.memri.org/clip/en/0/0/0/0/0/0/5098.htm

10. Oktober: Ein jugendlicher Araber sticht auf Menschen ein, weil er sie für Juden hält. Israelische Sicherheitskräfte schalten den Terroristen aus.

10. Oktober: Israel wird aus dem Gazastreifen massiv mit Raketen beschossen!

11. Oktober: Der Spiegel schreibt:

„Israel reagiert auf die zunehmenden Attacken zumeist junger oder jugendlicher Palästinenser, die mit Steinen oder Messern bewaffnet sind, mit scharfen Polizeikontrollen und militärischem Druck. Gut ausgebildete Soldaten und Polizeikräfte gegen Teenager mit Küchenmessern und selbst gebauten Brandsätzen – es ist eine Spirale der Gewalt mit ungleich verteilten Mitteln.“

Eine echte Frechheit, dass die Juden sich nicht einfach so von jungen Männern abstechen lassen. Wie sangen doch einst die jungen Männer in Deutschland:

„Wenn der Sturmsoldat ins Feuer geht, ei, dann hat er frohen Mut, / und wenn’s Judenblut vom Messer spritzt, dann gehts nochmal so gut.“

Vor fünfundsiebzig Jahren hätte Der Spiegel vermutlich geschrieben:

„Deutschland baut nur Duschen. Juden in Warschau reagieren mit Gewalt!“

Obwohl im Jahr 2015 die Waffenruhe von einem judenmordende Mob „gehalten“ wurde, erklärte Benjamin Netanjahu am 1. Oktober vor den Vereinten Nationen:

„Präsident Abbas, ich weiß, es ist nicht einfach. Ich weiß, es ist schwer. Aber wir schulden es unseren Völkern, es nochmal zu versuchen, es immer wieder zu versuchen, denn gemeinsam, wenn wir tatsächlich verhandeln und damit aufhören, darüber zu verhandeln, ob wir überhaupt verhandeln sollen, wenn wir uns tatsächlich hinsetzen und versuchen, diesen Konflikt zwischen uns zu lösen, uns einander anerkennen und einen palästinensischen Staat nicht als Sprungbrett für eine weitere islamistische Diktatur im Nahen Osten verwenden, sondern als ein Land, das in Frieden neben dem jüdischen Staat leben möchte, wenn wir das tatsächlich tun, dann können wir bemerkenswerte Dinge für unsere Völker erreichen.“

Trotz diesem klaren Bekenntnis zum Frieden von israelischer Seite und dem kriegerischen Hass der Gegenseite, gab es im Jahr 2015 Aktionen gegen Israelin Deutschland. Im November 2015 marschierten willigen Vollstrecker der Europäischen Union durch Deutschland, auf der Suche nach jüdischen Produkten, um sie gesondert zu markieren.

In Bonn marschierten drei in weißen Schutzanzügen gekleidete Trupps in das Geschäft Galeria Kaufhof und nahmen dort die Produkte ganz genau unter die Lupe. In ihren Händen hielten sie Formulare auf denen zu lesen war: „Deutsche Zivilgesellschaft – Inspektion der Produkte israelischer Unternehmen“. Auf den Zetteln standen die Namen diverser israelischer Unternehmen mit Angabe der Herkunft und dem Barcode, sowie einer Spalte mit dem Vermerk „Verdacht“. In dieser Spalte galt es für die willigen Vollstrecker einzutragen, ob die Waren in dem Geschäft gefunden wurden. Die deutschen Zivilinspektoren gingen mit einer geradezu gespenstigen bürokratischen Genauigkeit vor. Auf einer Homepage der willigen Vollstrecker wurde später veröffentlicht:

„Dabei wurden eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.“

Es reichte somit schon der Veracht, der Konjunktiv, um eine Ware als illegal zu markieren!

In Hamburg marschierten willige Vollstrecker in die Geschäfte Edeka Struve und Budni in Bahrenfeld und in Berlin stellten sich einige auf einem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz auf. Die Wahl des Standorts in Berlin hätte nicht absurder sein können. Weihnachtsmärkte erinnern an ein jüdisches Paar, das vor gut zweitausend Jahren einen Jungen in einer Krippe in Bethlehem zur Welt brachte. Bethlehem wird heute von der sogenannten palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet. Heute wären Maria und Josef daher für diese willigen Vollstrecker nichts weiter als illegale jüdische Siedler, die dort nichts zu suchen haben. Jesus wäre auch nur ein illegaler Siedlerjunge, dessen Kreuzigung die Vollstrecker vermutlich mit dem Verhalten von Juden selbst erklären würden. Sowas kommt von sowas! Vermutlich würden sogar die Vereinten Nationen Resolutionen gegen Maria und Josef verhängen und deutsche Dichter würden Jesus kritisieren, weil es gesagt werden muss und man das ja wohl noch sagen darf!

In Bremen marschierte die Staffel der zivilen Vollstrecker über den Weihnachtsmarkt und in die Geschäfte Karstadt und Rossmann. Auf ihrer weißen Schutzanzügen war zu lesen:

Inspektion
Kennzeichnungspflicht
von Waren aus den illegalen
israelischen Siedlungen

Deutsche Zivilgesellschaft! Inspektion! Kennzeichnung! Verdacht! Das sind deutsche Worte, die im November 2015 dank der Europäischen Union in Bremen und Berlin, in Bonn und Hamburg zur Anwendung kamen. Denn obwohl Israel im Jahr 2015 massiv angegriffen wurde, ordnete die Europäische Kommission eine Sonderbehandlung Israels an, indem ein Kennzeichnungsbeschluss erlassen wurde, der europaweit verbindlich anordnet, was deutsche Schergen in deutschen Läden im November 2015 vollstreckten.

Wer im Lichte der aktuellen Gefahrenlage, Israel daran hindert, das Leben von Juden zu verteidigen, wer jetzt zum Boykott Israels aufruft oder die Mörder als Widerstandskämpfer verharmlost, wer jetzt nicht klar Position ergreifen kann, gegen den Aufruf zum Völkermord an Juden, wer Israel schwächt oder Juden eine Mitschuld am Judenhass gibt, wer behauptet, Israel eskaliere die Gewalt im Versuch, dem Aufruf zur Judenvernichtung und dessen Umsetzung zu begegnen, wer behauptet, Israel drehe an der Gewaltspirale, die sich um den Völkermord an Juden dreht, wer Israel in der Bemühung um Selbstverteidigung kritisiert in Zeiten des Vernichtungskriegs, der macht sich schuldig am Judenmord.

(Foto: Jan-Philipp Hein)

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15 Antworten zu Ein Jahr der Waffenruhe!

  1. M3t4b0m4n schreibt:

    2015 keine Angriffe durch Israel?

    Israel fliegt Luftangriffe auf Hamas
    Israels Luftwaffe hat zwei Ausbildungslager der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen bombardiert. Zuvor hatten Extremisten israelisches Gebiet mit Raketen beschossen.
    19. September 2015, 9:28 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, Reuters, dpa, nsa 270 Kommentare
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-09/gaza-israel-raktete-luftangriffe-hamas

  2. Pingback: Ein Jahr der Waffenruhe! | psychosputnik

  3. tapferimnirgendwo schreibt:

    Hat dies auf Tapfer im Nirgendwo rebloggt und kommentierte:

    Das Jahr 2016 ist noch keine 24 Stunden alt, da wurde Israel schon vom Gazastreifen aus mit Raketen beschossen. Am 1. Januar 2016 um 23:07 Uhr Ortszeit kamen die ersten Raketen auf Israel nieder. Die „Waffenruhe“ von 2015 geht somit auch 2016 weiter!

  4. ceterum censeo schreibt:

    OT?
    Samir Kuntar ist zur Hölle gefahren.
    Ein Tier in Menschengestalt, welches im zarten Alter von 17 Jahren den Vater eines vierjährigen Mädchens vor deren Augen erschoß und sie anschließend totschlug. Zur selben Zeit erstickte die Mutter und Frau der Ermordeten unbeabsichtigt ihr anderes, zweijähriges Kind bei dem Versuch, sich vor den Mittieren Kuntars, die massakrierend und Handgranaten werfend ein Wohnhaus durchkämmten, zu verstecken, da sie das Kind nicht am Weinen hindern konnte. Kuntar bereute nie seine widerliche Tat, wurde nach langer Haft von Israel zusammen mit anderen Tieren gegen ein paar vermoderte Knochen (wahrscheinlich auf Druck des Antichristen aus dem Weißen Haus) ausgetauscht und in der Heimat von anderen Tieren,frenetisch bejubelt, empfangen.
    Er wurde von der israelischen Luftwaffe erlegt.
    Eine frohe Kunde in der Vorweihnachtszeit eines beschissenen Jahres, auf das sicher ein noch beschisseneres folgen wird.

    • caruso schreibt:

      Endlich!! Wahrlich eine „frohe Kunde“, lieber CC. Er soll in der Hölle gebraten werden für
      alle Ewigkeit, ist mein frommer Wunsch.
      lg
      caruso

      • ceterum censeo schreibt:

        Nicht wahr, liebe caruso, älterwerdend freut man sich immer mehr auch über die kleinen Dinge.
        Dir einen schönen Abend!
        cc

    • Kwezi schreibt:

      Jeder Tag, an dem ein unterentwickelter Mensch wie Kuntar in die Hölle fährt, ist ein guter Tag.

    • Praecox schreibt:

      Ich teile die Erleichterung über das Ende von Samir Kuntar.

      Kommen Tiere in die Hölle?

      • Paul schreibt:

        Nein, Tiere kommen nicht in die Hölle, weil sie weder gut noch böse sein, sondern nur ihrer Natur folgen können.
        Für die Tiere ist es eine Beleidigung, diesen Verbrecher mit Ihnen gleich zu setzen. Kuntar war ein brutaler, gewissenloser Mörder, ein Verbrecher, ein Terrorist, aber er war kein Tier.
        Mit dem von mir verwendetem Vokabular, sind er und seine niedrigen Beweggründe, ausreichend beschrieben. Anleihen im Tierreich sind nicht notwendig.

        Herzlich, Paul

        • ceterum censeo schreibt:

          Ihr beiden wißt doch ganz genau, daß man bei der Bezeichnung nicht an ein spezielles Tier, sei es Euer geliebter vierbeiniger Begleiter, eine Ratte oder ein Weißer Hai oder sonstwas, denkt!
          Was soll also die kindliche Wortklauberei, sobald man seinen Abscheu gegenüber solch menschlichem Abschaum zum Ausdruck bringt?
          Aber geschenkt, immer noch besser als wenn Ihr mit der verbreiteten Leier vom Recht auf Menschenwürde auch und gerade für Verbrecher etc. bla bla anfangt. Davon bitte ich dann wirklich Abstand zu nehmen!

          • Dante schreibt:

            Wie wäre es mit „Teufel in Menschengestalt“?

          • ceterum censeo schreibt:

            Wollte gerade Mensch in Moslemgestalt sagen, aber er war ja noch nicht mal einer. Eher ein drüsenfieberkranker Drusenführer.
            Ich glaube, selbst der Teufel ekelt sich mittlerweile manchmal vor seiner eigenen Gefolgschaft.

          • Praecox schreibt:

            Tiere sind so erschaffen, wie sie sind – amoralisch und ohne Verantwortung. Wir Menschen hingegen sind mit freiem Willen ausgerüstet, auf das wir diesen verantwortlich füreinander gebrauchen. Ein Mensch kann sich auch mittels seines freien Willens für das Gegeneinander entscheiden. Das macht ja gerade den freien Willen aus und so ist S.K. eben durch und durch Mensch. Weder Tier, noch Teufel. Es ist vielleicht hart, aber mit dieser Tatsache müssen wir leben. Dieser Mörder nicht mehr, was – wie bereits gesagt – erleichternd ist.

          • Paul schreibt:

            Hallo Dante,
            da gebe ich dem von cc eingeführtem „menschlichem Abschaum“ den Vorzug.

            Herzlich, Paul

Seid gut zueinander!

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