Archiv des Autors: tapferimnirgendwo

Das funkt nicht!

Ein neues Angebot von ARD und ZDF heißt „funk“. Es soll „jung“ und „hipp“ sein und auf YouTube, Facebook, Snapchat und über Handy-Apps verfügbar sein. Der Geschäftsführer von funk, Florian Hager, sagt: „Wir müssen einen 14-Jährigen genauso wie einen 29-Jährigen … Weiterlesen

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Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

Liebe Lamya Kaddor, unter der Überschrift „Islamkritik, die niemand braucht“ schrieben Sie Ende 2015 in der ZEIT: „Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der … Weiterlesen

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Ein paar Fragen an die Karl Rahner Akademie

Ursprünglich veröffentlicht auf Tapfer im Nirgendwo:
Nachdem der Artikel „Ohne Juden geht es besser“ auf Tapfer im Nirgendwo erschienen war, schrieb Chajm Guski folgende Mail an info@karl-rahner-akademie.de: Sehr geehrte Damen und Herren, am 12. Oktober 2016 planen Sie…

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Nur ein toter Jude …

Ein polemischer Einwurf von Martin Niewendick. Im Jahr 2010 sagte Sahra Wagenknecht, Shimon Peres sei ein „Staatsmann, der selbst für Krieg mitverantwortlich ist“, der „mit der Behauptung, der Iran verfüge über Nuklearwaffen, in seiner Rede die Unwahrheit verbreitet.“ Im Jahr … Weiterlesen

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Sag ich mal so

Wenn meine Karriere abbricht, kann ich immer noch Jürgen Todenhöfer werden. Euer GB

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Bruno-Kisch-Weg

Seit heute, 28. September 2016, hat Köln einen Weg, benannt nach Bruno Kisch.​ ​ Den Namen enthüllten Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker, Michael Rado als Vorstandsmitglied der Synagogengemeinde Köln Herr und Prof Dr. Horst Matzerarth.

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Ein paar Fragen an die Karl Rahner Akademie

Nachdem der Artikel „Ohne Juden geht es besser“ auf Tapfer im Nirgendwo erschienen war, schrieb Chajm Guski folgende Mail an info@karl-rahner-akademie.de: Sehr geehrte Damen und Herren, am 12. Oktober 2016 planen Sie die Durchführung einer Podiumsdiskussion zu der sogenannten »Klagemauer« … Weiterlesen

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