#FakeNews

Wenn man verbissen der Erste sein möchte, kann es zu einem Fehlstart kommen. Folgende Eilmeldungen waren kurze Zeit online:

Spiegel: „Das Bundesverfassungsgericht hat die NPD verboten.“

Zeit: „Bundesverfassungsgericht verbietet NPD“

Stern: „EILMELDUNG: Bundesverfassungsgericht verbietet NPD. Gleich mehr dazu.“

Phoenix: „+++Breaking News+++ @BVerfG: Verbot der @NPD stattgegeben – Jetzt folgt die Begründung“

Werden jetzt etwa der Spiegel, der Stern, Phoenix und die Zeit als Fake News verboten?

Wie konnte es zu dieser unglaublichen Fehlleistung der sogenannten Qualitätsmedien kommen? Vermutlich haben die Journalistinnen und Journalisten die Verlesung des Antrags als Urteil missverstanden, denn die Sitzung wurde mit folgenden Worten eröffnet:

„Ich eröffne die Sitzung des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts zur Verkündung der Entscheidung in dem Verfahren über die Anträge: 1. Die Nationaldemokratische Partei Deutschland einschließlich ihrer Teilorganisation Junge Nationaldemokraten, Ring Nationaler Frauen und Kommunalpolitische Vereinigung ist verfassungswidrig. 2. Die Nationaldemokratische Partei Deutschland einschließlich ihrer Teilorganisation Junge Nationaldemokraten, Ring Nationaler Frauen und Kommunalpolitische Vereinigung wird aufgelöst. 3. Es ist verboten, Ersatzorganisationen für die Nationaldemokratische Partei Deutschland einschließlich ihrer Teilorganisation Junge Nationaldemokraten, Ring Nationaler Frauen und Kommunalpolitische Vereinigung zu schaffen oder bestehende Organisationen als Ersatzorganisationen fortzusetzen. 4. Das Vermögen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands einschließlich ihrer Teilorganisation Junge Nationaldemokraten, Ring Nationaler Frauen und Kommunalpolitische Vereinigung wird zu Gunsten der Bundesrepublik Deutschland für gemeinnützige Zwecke eingezogen. Antragssteller ist der Bundesrat, Antragsgegnerin ist die Nationaldemokratische Partei Deutschlands.“

Tja, dumm gelaufen.

Veröffentlicht unter Nachrichten | 31 Kommentare

Katholiken in Bonn machen den Judenvergleich

So sieht katholische Familienbildung aus!

http://palaestina-solidaritaet.de/2017/01/02/bonn-20-01-2017-israel-und-apartheid-in-suedafrika-wie-gueltig-sind-vergleiche/

„Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?“

Vortrag vom BDS-Aktivisten Prof. Farid Esack am Freitag, 20. Januar 2017 um 19 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte,
Lennestraße 5, Bonn.

Veranstalter sind die Palästinensische Gemeinde Bonn, das Institut für Palästinakunde Bonn und die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft NRW-Süd.

Tapfer im Nirgendwo

„Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?“

Zu dieser Frage referiert am 20. Januar 2017 der südafrikanische Professor Farid Esack in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn. Farid Esack nennt sich selbst einen muslimischen Befreiungstheologen. Er ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa.

Sind Vergleiche gültig? Kommt auf die Vergleiche an! Schauen wir mal auf Israel.

Die israelische Regierung hat beschlossen, staatliche Krankenhäuser mit Gebetsräumen für alle Religionen ausstatten zu lassen. Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.750 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Nachrichten | 3 Kommentare

Katholiken in Bonn machen den Judenvergleich

„Israel und Apartheid in Südafrika – Wie gültig sind Vergleiche?“

Zu dieser Frage referiert am 20. Januar 2017 der südafrikanische Professor Farid Esack in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn. Farid Esack nennt sich selbst einen muslimischen Befreiungstheologen. Er ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa.

Sind Vergleiche gültig? Kommt auf die Vergleiche an! Schauen wir mal auf Israel.

Die israelische Regierung hat beschlossen, staatliche Krankenhäuser mit Gebetsräumen für alle Religionen ausstatten zu lassen. Nachdem ein Muslim beim Obersten Justizgerichtshof geklagt hatte, weil er vor einer Klinik in Tel Aviv ohne einen muslimischen Gebetsort im Freien habe beten müssen, teilte die Regierung Israels mit, die sechs größten medizinischen Zentren des Landes in Jerusalem, Tel Haschomer, Haifa, Tel Aviv, Beerscheba und Petak Tikva seien angewiesen worden, binnen eineinhalb Jahren Gebetsräume für Muslime einzurichten. Das Gesundheitsministerium hatte sogar bereits 2011 beschlossen, an staatlichen Kranken­häusern Gebetsräume für alle Religionen zu verordnen. Schon vor Einreichung der Klage hätten Kliniken in Haifa und in Tel Aviv muslimische Gebetsräume eingerichtet.

Das ist keine Apartheid!

Vor ein paar Monaten gewann Lina Mahul, eine 19-jährige Araberin aus der nördlichen Hafenstadt Akko die israelische Ausgabe von „The Voice“.

Das ist keine Apartheid!

In Israel herrscht Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und Wissenschaftsfreiheit. Die größte und einzige Parade für Schwulen, Lesben, Trans und Queers findet in Israel statt. Egal mit wem du schläfst, woran du glaubst und welches Geschlecht Du hast, in Israel stehen dir alle selbst die höhchsten Ämter offen.

Das ist keine Apartheid!

Im israelischen Fernsehen wurde vor einiger Zeit ein Test mit versteckter Kamera unternommen, um zu schauen, wie die Menschen in Israel auf Diskriminierung reagieren. Ein Tankstellenverkäufer, weigerte sich, Araber zu bedienen. Die Gäste reagierten wie folgt:

Das ist keine Apartheid!

Schauen wir uns mal außerhalb der Grenzen Israels um. Im arabischen Fernsehen bekommt man zur Erheiterung des Publikums auf die Fresse, wenn man Jude ist:

Mohammed Assaf gewann kürzlich die arabische Version von DSDS mit einem Lied, in dem er davon sang, dass palästinensische Volk durch das Ende Israels zu befreien. Die deutschen Medien berichteten darüber mit Begeisterung!

Im Gaza-Streifen, in Algerien, Saudi-Arabien, Jordanien und Libyen haben Juden nicht nur keinen Gebetsraum in Krankenhäusern sondern gar keine Aufenthaltserlaubnis. Diese Regionen sind allesamt stolz darauf, „judenrein“ zu sein. Jude sein ist in diesen Ländern und Gebieten schlicht und einfach verboten!

Das ist Apartheid!

Die Fatah und die Hamas sprechen allen Palästinensern, die sich systemkritisch, schwul, lesbisch, westlich, aufgeklärt oder feministisch geben, die elementarsten Grundrechte ab.

Das ist Apartheid!

Muhammad Abu Shahala wurde zum Tode verurteilt, weil er sein Haus an einen Juden verkauft hat. Laut einer Regelung der Fatah und der Hamas ist es Palästinensern verboten, Land an Juden zu verkaufen.

Das ist Apartheid!

Am 28. Februar 2010 sagte der stellvertretenden Minister für religiöse Stiftungen der Hamas Abdallah Jarbu:

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

Das ist Apartheid!

Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach unter anderem Mufti Muhammad Hussein, der von Mahmud Abbas persönlich zum „geistigen Führer der palästinensischen Autonomie“ ernannt wurde:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn.‘“

Das ist Apartheid!

Die Gründungscharta der Hamas fordert laut Artikel 7 die Vernichtung des ganzen jüdischen Volkes weltweit.

Das ist Apartheid!

Israel jedoch erklärt in seiner Unabhängigkeitserklärung:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist keine Apartheid!

Der Vergleich mit der Apartheid ist somit zulässig, denn er zeigt ganz eindeutig, dass es im Nahen Osten nur innerhalb der Grenzen von Israel keine Apartheid gibt. Dies aber wird in der Katholischen Familienbildungsstätte in Bonn gewiss nicht gelehrt werden, denn Farid Esack ist Vorsitzender der judenfeindlichen Bewegung BDS South Africa, die Fake News über Juden verbreiten!

Im Mittelalter ermordeten Katholiken Juden, weil sie die Fake News glaubten, Juden würden Brunnen vergiften und Kinder rituel ermorden, später ergötzten sich Katholiken an den Fake News „Die Protokolle der Weisen von Zion“. Heute gibt die Katholische Familienbildungsstätte in Bonn den Fake News der judenfeindlichen BDS Bewegung eine Plattform.

Mit Fakten kann man Judenhassern nicht beikommen. Es ist unmöglich, einem Judenhasser zu beweisen, dass Juden keine Brunnen vergiften, nicht Christenblut für ihr Mazzebrot verwenden und nicht die Welt beherrschen. Judenhasser „wissen“ ganz einfach, dass Juden schlecht sind. Daher sind sie stets auf der manischen Suche nach bösen Juden, damit sie empört auf diese Juden zeigen können, um laut zu rufen: „Seht her, die Juden!“ Der jüdische Staat Israel ist für diese Menschen das neue Objekt des Hasses. Darum reisen sie gerne nach Israel, um mit ihren Kameras böse Juden zu jagen. Diese sogenannten Israelkritiker sind die neuen Helden der Judenhasser. BDS fordert einen Boykott und Sanktionen gegen Menschen, wenn sie einen israelischen Pass haben! „Kauft nicht bei Juden“ hieß das in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Den Anhängern von BDS zu beweisen, dass sie ganz bewusst verzerren und lügen, ist so schwer, wie einem mittelalterlichen Judenhasser klar zu machen, das Juden keine Christenkinder schlachten, um daraus ihr Mazzebrot zu backen. An vielen Universitäten der arabischen Welt wird dieser Müll sogar heute noch gelehrt. Dr. Hassan Hanizadeh erklärte am 20. Dezember 2005 im Iran:

„Im Jahre 1883, wurden vor dem jüdischen Pessachfest um die 150 französische Kinder auf grausamste Weise in den Vororten Paris ermordet. Spätere Untersuchungen haben ergeben, dass die Juden diese Kinder getötet haben, um an ihr Blut zu kommen.“

Am 31. März 2012 führte Dr. Sallah Sultan als Präsident des Zentrums für Islamforschung in Gaza aus:

„Die Juden haben zum Beispiel diesen französischen Doktor Toma getötet, der Juden umsonst behandet hat, um die Lehren des Christentums zu verbreiten. Obwohl er ihr Freund war und sie von ihm profitiert haben, haben sie ihn an einem ihrer Feiertage entführt und geschlachtet, zusammen mit einer Schwester. Sie haben Matzebrot aus ihrem Blut gemacht. Sie machen das jedes Jahr. Die Welt muss davon erfahren!“

Dieser Hass wieder im Gazastreifen gelehrt. Dort herrscht die Hamas. Sie warf in den letzten sechs Jahren über 7000 Raketen auf Israel ab und lehrt in den Schulen den Kindern und in Moscheen den Erwachsenen den Hass auf Juden. „Die Juden sind unser Unglück“ hieß es in den dreißiger Jahren.

Das ist Apartheid!

Ziel der BDS-Kampagne ist es, den Nahostkonflikt nicht durch Dialog, Verständigung und Aussöhnung zu lösen, sondern durch den radikalen Boykott der israelischen Seite. Egal wieviele Raketen die palästinensische Seite wirft und wie sehr dort Menschen verfolgt und ermordet werden, die BDS-Kampagne schlägt sich kompromisslos und ausnahmslos auf die Seite der Gegner Israels und erklärt damit, nicht an einem Frieden mit Israel interessiert zu sein. Frieden kann man nur im Dialog und im Gespräch schließen, nicht aber mit jenen, die man boykottiert. BDS verweigert den Dialog mit Israel und fordert stattdessen den Boykott. Dabei ist ein Dialog möglich, wie Millionen Muslime beweisen.

Es gibt knapp 1,694,000 Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben. Sie sind die Nachbarn, Arbeitskollegen, Lehrerinnen, Anwälte, Richterinnen, Abgeordneten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Soldatinnen, Köche, Sexualpartner und vieles, vieles mehr von Juden. Sie lachen, leben, essen, weinen und streiten zusammen. Sie leben miteinander, nicht nur weil sie miteinander leben wollen, sondern weil sie miteinander leben müssen. Sie teilen sich die selbe Heimat. Sie sind in Treue verbunden mit den Bäumen, Flüssen, Bergen, Meeren, Seen, Städten, Dörfern und Wüsten ihrer Heimat, die sie oft in ihre Gebete einschließen. Sie sind eine Familie! Manche sind entfernte Verwandte, andere wiederum frisch nah Vertraute. 1,694,000 Muslime sagen Ja zu Juden und reichen die Hand zum Frieden. Sie boykottieren nicht!

All diese 1,694,000 Muslime werden allerdings von einer weltweit agierenden Kampagne des Hasses diskriminiert: BDS! Alle 1,694,000 Muslime, die in Frieden, Nachbarschaft, Gleichberechtigigung, Toleranz und Respekt mit Juden leben, sind Israelis und somit Ziel der Diskrimierung von BDS. Die Kampgne fordert dazu auf, diese Muslime zu boykottieren und zu bestrafen (sanktionieren), sowie jede Form der Unterstützung mit diesen Muslimen zu kappen (Divestment).

BDS fordert dazu auf, Muslime, die friedlich mit Juden zusammenleben, so zu behandeln, wie Juden von Judenhassern behandelt werden. Jegliche Form der Anerkennung hat zu unterbleiben. BDS und Christoph Glanz in seinem Flugblatt richten sich ganz bewusst nicht gegen die Hamas und andere Judenhasser. BDS richtet sich auch nicht gegen Wiam Wahhab und seine Partei. Wahab war ein libanesischer Minister und erklärte am 4. Juli 2010 auf Al-Jadid/New TV:

„Ich unterstütze Deutschland in der Politik und Brasilien im Sport. Ich mag die Art wie Brasilien Fußball spielt, aber ich mag die Deutschen, weil sie die Juden hassen und sie verbrannt haben.“

Das ist Apartheid!

Der Libanon gehört zu den Ländern, die ein Reiseverbot gegen mich, Gerd Buurmann, ausgesprochen haben, nur weil ich es gewagt habe, das Land Israel zu bereisen. Neben dem Libanon, behalten es sich Syrien, Kuwait, Jemen, Libyen, Saudi-Arabien und der Iran vor, keine Menschen ins Land zu lassen, wenn sie Juden sind oder freiwillig in Israel waren. Viele diese Länder erklären stolz, das Volk der Juden gänzlich aus ihren Ländern vertrieben zu haben. Sie sind stolz auf ihren Völkermord. Diese Länder verfolgen ebenfalls Homosexuelle. Im Iran, im Jemen und Saudi-Arabien werden Homosesuelle sogar getötet. In Saudi-Arabien dürfen Frauen keine Autos fahren und nicht unverschleiert und ohne Erlaubnis eines Mannes das Haus verlassen.

Das ist Apartheid!

Jeder fünfte Israeli ist ein Moslem und 77 Prozent dieser Muslime geben laut einer repräsentativen Umfrage der Harvard Kennedy School an, in keinem anderen Land lieber leben zu wollen, als in Israel! Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das von Muslimen so geschätzt wird.

Das ist keine Apartheid!

Gegen diese Muslime richtet sich BDS! Israel ist das einzige Land im ganzen Nahen Osten, in dem das Volk seine Regierung wählen und vor allem abwählen kann. Die israelische Regierung ist somit die einzige auch von Muslimen und Arabern demokratisch gewählte Vertretung eines Landes im Nahes Osten. Gegen diese Demokratie hetzt BDS. Mahmud Abbas wurde zwar 2005 Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, aber seine Legislaturperiode endete am 9. Januar 2009. Seitdem hält er sich ohne Legitimation an der Macht. BDS schweigt dazu! Jordanien ist eine Monarchie mit dem Islam als Staatsreligion und der Scharia als Gesetz. Alle Palästinenser, die nicht dem Islam angehören, sind in Jordanien Bürger zweiter Klasse sind. BDS schweigt! In Syrien sind alle Palästinenser entrechtet und werden in Lager gesperrt. Im Januar 2014 kesselt die syrische Armee Palästinenser in einem Lager ein und lies sie dort verhungern.

Das ist Apartheid!

BDS richtet sich ausschließlich gegen Israel und somit gegen die dort lebenden Muslime, die in Frieden mit Juden leben. Dieses Verhalten ist eine besondere Form der Diskrimierung und lässt sich auf diese einfache Formel reduzieren: „Ein Judenhasser kritisiert an Juden Dinge, die er bei Nicht-Juden durchgehen lässt.“

Das ist Apartheid!

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland | 5 Kommentare

Ich brauche Eure Hilfe!

Hauptberuflich bin ich Schauspieler, Moderator und Stand Up Comedian. Den größten Teil meiner Zeit verbringe ich auf Bühnen und Tourneen. Ich habe daher wenig Zeit, meine Texte, die ich für meinen Blog Tapfer im Nirgendwo verfasse, Korrektur zu lesen.

Es gibt jedoch leider viele Menschen, die glauben, nur Sätze, die der deutschen Rechtschreibung genügen, seien auch wahr. Deshalb bitte ich all meine Leserinnen und Leser, helft mir, meine Texte orthographisch und grammatikalisch korrekt zu machen.

Sollten Euch Fehler auffallen, zögert nicht und schreibt mir die Berichtigungen. So tut Ihr etwas Gutes für die Sache. Vielen Dank. Meine Mail lautet:

gerdbuurmann@hotmail.de

Veröffentlicht unter Nachrichten | 10 Kommentare

Kuck mal, wer da leugnet

Wer hat Zeit und Lust, am 23. Januar 2017 um 14 Uhr ins Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle zu gehen, um dort der Volesung des Politikwissenschaftlers Norman Finkelstein unter dem Titel „GAZA: an inquest into its martyrdom“ zu lauschen? Ich möchte nur zu gerne wissen, wieviele Lügen er in vier Stunden gepresst bekommt. Schon der Ankündigungstext ist eine einzige Lügenparade. Der zweite Satz der Ankündigung lautet.

„Gaza gehört zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt, stärker bevölkert sogar als Tokio.“

Das ist eine Lüge! Der Gazastreifen hat 4870 Einwohner pro Quadratkilometer und die Stadt Gaza hat 12,202 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Stadt Tokio hat jedoch 15,073 Einwohner pro Quadratkilometer! Paris hat sogar 21,154!

Es gibt horrible Viertel im Gazastreifen, keine Frage. In der Stadt Gaza gibt es zum Beispiel ein Lager am Strand, in dem über 80,000 Menschen auf einer Fläche von unter einem Quadratkilometer zusammengefercht leben. Da stellt sich jedoch die Frage, warum lässt die Hamas das zu? Warum müssen über 80,000 Menschen in einem Lager vegetieren? Die Regierung unternimmt nichts dagegen, obwohl genug Geld und Platz vorhanden ist.

Der Gazastreifen hat 360 Quadratkilometer für 1,8 Millionen Menschen. Davon träumen andere Regionen! Bei einer internationalen Geberkonferenz im Jahr 2014 in Kairo wurden zudem Hilfszusagen für den Wiederaufbau im Gazastreifen in Höhe von rund 4,3 Milliarden Euro gemacht. Die EU erklärte, insgesamt 450 Millionen Euro bereitzustellen. Die USA gaben rund 168 Millionen Euro an. Das Emirat Katar, das im Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft austragen wird, gab an, 792 Millionen Euro bereitzustellen. Wo ist die ganze Kohle hingeflossen?

Warum lässt es die Regierung in Gaza nicht zu, dass sich ihre Bevölkerung entfalten kann? Die Lebenserwartung liegt in Gaza mit 74,16 Jahren über dem weltweiten Durchschnitt und das Durchschnittsalter in Gaza liegt unter 18 Jahren. Die Kindersterblichkeitsrate liegt bei 1,5%. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 4,8%! Die Bevölkerung ist somit jung, gesund und hat Platz. Warum sperrt die Hamas sie ein? Weil sich die Hamas hasserfüllte, verzweifelte Märtyer heranzüchtet. Die Menschen in Gaza werden in Armut gehalten und stattdessen mit Hass gefüttert.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird gebraucht, um Krieg gegen Israel zu führen!

Denn die Regierung in Gaza hasst Juden. Im Jahr 2005 wurden alle Juden innerhalb weniger Tage aus dem Gazastreifen vertrieben. Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von Arabern teils frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gazakristallnacht”. Seit der Vertreibung der Juden aus Gaza wird Israel ununterbrochen und teilweise täglich mit Raketen aus dem Gazastreifen beschossen, finanziert von den Milliarden von Euros, die in den „Aufbau“ von Gaza fließen.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an TV-Sender, die Kinder gegen Juden aufhetzen.

Das lustige Hamas-Häschen Assud ruft Kinder zum Krieg gegen Ungläubige auf. Zu seinem Hobby gehört es, Juden zu essen.

Die Hamas Mickey Mouse lässt Kinder Lieder über die heldenhafte Tat des Attentats singen.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an Politiker, um gegen Juden zu hetzen.

„Bevor Israel stirbt muss es gedemütig und erniedrigt werden!“ (Khaled Meshall, Vorsitzender der Hamas am 3. Februar 2006)

„Hört auf, mit den Feinden zu verhandeln! Wir werden Israel nicht anerkennen!“ / „Dies ist eine Generation, die keine Furcht kennt. Es ist die Generation der Raketen, Tunnel und Selbstmordanschläge.“ (Ismail Haniyeh, Premierminister von Gaza am 23. März 2014 und 15. Januar 2014)

„Jeder, der ein Messer, eine Waffe oder ein Auto hat und damit nicht einen Siedler oder einen Juden angreift und mehrere zehn Zionisten tötet, gehört nicht zu Palästina!“ (Fawzi Barhoum, Hamassprecher am 30. Juli 2014)

„Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“ (Abdallah Jarbu, stellvertretender Minister für religiöse Stiftungen der Hamas am 28. Februar 2010)

Das Geld zum „Wiederaufbau“ geht an die Regierung, um die Charta der Hamas umzusetzen.

„Artikel 7: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

„Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit.“

„Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben.“

Artikel 22 erklärt, wer und was Juden sind und behauptet, sie hätten „einen riesigen und einflussreichen materiellen Wohlstand“ angehäuft, um ihren „Traum umzusetzen“:

„Dieser Reichtum erlaubte es ihnen, die Kontrolle über die Weltmedien wie zum Beispiel Nachrichtenagenturen, Zeitungen, Verlagshäuser, TV-Sender und weitere Dinge dieser Art zu übernehmen. Sie nutzten diesen Reichtum ebenfalls aus, um Revolutionen in verschiedenen Teilen der Welt anzustacheln, um ihre Interessen zur realisieren und die Früchte zu ernten. Sie standen hinter der Französischen Revolution und hinter den kommunistischen Revolutionen und den meisten Revolutionen, von denen man hier und da hört. (…) Sie nutzten das Geld ebenfalls dazu, die Macht über die imperialistischen Länder zu gewinnen und sie dazu zu bringen, viele Länder zu kolonisieren, um die Reichtümer dieser Länder auszubeuten sowie ihre Korruption dorthin zu verbreiten (…) Sie standen ebenfalls hinter dem II. Weltkrieg, in dem sie immense Vorteile aus dem Handel mit Kriegsausrüstungen zogen und die Etablierung des Staates Israel vorbereiteten. Sie inspirierten die Errichtung der Vereinten Nationen und des Sicherheitsrats, um den Völkerbund zu ersetzen und die Welt mithilfe ihrer Mittelsmänner zu beherrschen. Es gab keinen Krieg, an welchem Ort auch immer, der nicht ihre Fingerabdrücke trägt.“

In Artikel 28 erlärt die Charta, die Juden stünden „hinter der Verbreitung von Drogen und Giften aller Art, die ihr Machtausübung und Machtausdehnung erleichtern sollen“ und in Artikel 32 wird gesagt, woher all das Wissen über die Boshaftigkeit der Juden kommt:

„Ihr Komplott wurde in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt: Ihre derzeitiges Verhalten ist der bester Beweis für das, was dort gesagt wurde.“

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird benutzt, um den Hitlergruß zu machen.

Die Hamas und die Muslimbruderschaft sind überzeugte Nazis, wie dieses Bild beweißt, und dieses und dieses und dieses und dieses und dieser kleine Flakhelfer hier, ganz zu schweigen von dem, was die Minister der Hamas alles von sich geben.

Das Geld zum „Wiederaufbau“ wird benutzt, um Moscheen zu bauen, in denen zum Mord an Juden aufgerufen wird.

Am 9 Oktober 2015 erklärte der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, vor einer jubelnden Menge, dass der heiße Krieg gegen Israel begonnen habe:

„Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Wir müssen jetzt alle zur Jerusalem Intifada zusammenkommen, alle palästinenseischen Fraktionen. Wurde das reine Blut nicht gesegnet? Wurden die stolzen Waffen nicht gesegnet? Wurden die heiligen Steine ​​nicht gesegnet? Wurden die gesegneten Messer nicht gesegnet? Heute sagen wir Netanyahu und allen Führer der Besatzung: Das ist unsere Wahl. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.“

Das Geld wurde für die über 7500 Raketen und Grananten gebraucht, die seit dem 1. Januar 2010 auf Israel abgefeuert wurden und für unterirdische Tunnelsysteme, die von Terroristen genutzt werden. Dafür wird das Geld gebraucht, aber Normal Finkelstein behauptet in seiner Ankündung für den Vortrag „GAZA: an inquest into its martyrdom“ stattdessen:

„Die Hamas hat keine „Raketen“ auf Israel abgefeuert und nicht konstruierte „Terror-Tunnel“ gegen die israelische Zivilgesellschaft gebaut.“

Der Titel der Veranstaltung von Norman Finkelstein lautet: „GAZA: Eine Untersuchung seines Märtyrertums“. Die Ankündigung lässt vermuten, dass diese Untersuchung einer Untersuchung des Darms ähneln wird, vorgenommen mit einem ungeschliffen Holzdildo, der splittert. Das darf man nicht verpassen! Außer bei der Holocaustleugnung wurde noch nie so deutlich der offenkundige, durch unzählige Belege bewiesene und durch Vertreter der Hamas und von Bürgerinnen und Bürger des Gazastreifens bezeugte Krieg gegen Juden leugnet.

Ich bin froh, dass sich ein deutsches Institut endlich mit dem Phänomen der Leugnung des erklärten Vernichtungskriegs beschäftigt und die Möglichkeit gibt, einen solchen Leugner aus nächster Nähe zu studieren.

Darum enpfehle ich allen Menschen in Halle, die Zeit und Lust haben, zu dieser Vorlesung zu gehen. Lasst den Mann reden und hört ihm zu. Es wird nämlich nicht nur spannend sein zu hören, wieviele Lügen er in vier Stunden produzieren kann, es werden vermutlich auch Dinge zu hören sein, die so auch schon mal in den öffentlich-rechtlichen Medien geäußert.

Am 14. August 2016 sendete die ARD Tagesschauen einen Bericht von Markus Rosch, der von Journalisten, Mitgliedern des Deutschen Bundestags und Zuschauern als einseitig, lügnerisch und hetzerisch eingestuft wurde. Es war nicht die erste Entgleisung von Markus Rosch. In einem Bericht unter dem Titel „Gaza im Winter“ sagte Markus Rosch, in Gaza Stadt lebten über 100.000 Menschen auf 12 Quadratmetern.

Markus Rosch log somit auf der ARD wie Norman Finkelstein in seiner Ankündigung für seine Vorlesung am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung in Halle.

Und was für eine Lüge! 100.000 Menschen auf 12 Quadratmetern, das sind über 8333 Menschen auf einem Quadratmeter. Wenn Menschen richtig eng zusammen stehen, können mit etwas gutem Willen und wenn Karneval in Köln oder Rushhour in Tokio ist, 10 Menschen auf einem Quadratmeter Platz finden. Es müssen also über 833 Menschen übereinander stehen, damit 8333 Menschen auf einem Quadratmeter Platz finden können. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Körpergröße eines Mennschen in Gaza Stadt von 1,21 Meter, die meisten sind ja Kinder, erreicht man so schon eine Höhe 1008 Metern. So hoch ist der Jeddah Tower. Der steht aber in Saudi-Arabien und nicht in Gaza. Außerdem ist er noch nicht fertig!

Laut Markus Rosch steht so ein Hochhaus allerdings auch in Gaza Stadt! Komisch, dass das kaum jemand weiß. Wie kann das sein? Wenn das nicht an den Juden liegt! Mit Sichhereit nutzen die Juden schon seit Jahren ihren Einfluss in den Medien, um der Welt vorzuenthalten, dass das achte Weltwunder in Gaza Stadt steht! Sowas machen die Juden ja schon mal. Sieht ihnen ähnlich. Die sperren schließlich auch 100.000 Menschen auf nur 12 Quadratmetern.

So gehen Fake News! Am 23. Januar 2017 kann der Meister solcher News in Halle studiert werden: Norman Finkelstein, der Erfinder der „Holocaust Industrie“. Das verspricht ein spannender Montagnachmittag zu werden unter dem Motto:

„Kuck mal, wer da leugnet!“

Veröffentlicht unter Antisemitismus, Deutschland, Liberalismus, Palästina, Philosophie, Politik | 38 Kommentare

Ihr Judenhasserlein kommet, o kommet doch all‘!

etwasanderekritik

Alle Jahre wieder …

… posten Antisemiten jeglicher Couleur die Weihnachtskarte von Robin Gunningham alias0wmu96wa Banksy, um ihren politischen Krieg gegen den jüdischen Staat zu führen. Heuer war es besonders symbolträchtig, denn Heiligabend fiel mit dem jüdischen Fest Channukah zusammen. Die Zeichnung symbolisiert die schwangere Maria und den Zimmermann Josef, denen eine Mauer den Zutritt zu Bethlehem versperrt. Das religiöse Motiv steht denn auch ganz in der tiefverwurzelten Tradition des christlichen Antisemitismus, der Juden vorhält, Jesus nicht als ihren Messias anzuerkennen. Heute soll der jüdische Staat das Obstakel sein, das ihnen im Wege steht.

Das Bild ist sowohl in seiner Logik wie auch in seinem historischen Bezug vollkommen falsch.

Tatsächlich wären Maria und Joseph heute gar nicht nach Bethlehem durchgekommen: weil sie Juden waren! Sie würden heute von palästinensischen Terroristen der Hamas oder der Fatah ermordet.

Juden ist heute der Besuch in Bethlehem strikt verboten. Zahlreiche Juden, die sich versehentlich…

Ursprünglichen Post anzeigen 306 weitere Wörter

Veröffentlicht unter Nachrichten | 6 Kommentare

Sag ich mal so

Laut einer Studie der Giordano-Bruno-Stiftung sollen 69 Prozent der muslimischen Lehramtsstudenten in Deutschland die Evolutionstheorie ablehnen. Ich bin mir sicher, wäre gefragt worden, ob Juden von Affen abstammen, das Ergebnis wäre evolutionsfreundlicher ausgefallen.

Veröffentlicht unter Sag ich mal so | 8 Kommentare