Es ist Zeit für unangenehme Wahrheiten

Eine nötige Ansprache von Dr. Igor Fischer.

Gäbe es in Deutschland – angeblich einem Land der Denker und Dichter – noch Schriftsteller von Format und mit richtig justiertem moralischen Kompass, müsste sich jemand finden, der ein neues „J’Accuse“ schreibt. Jemand, der nicht nur den mörderischen, teuflischen, barbarischen Terror der „palästinensischen“ Hamas klar verurteilt, sondern auch deren Helfer und Helfershelfer. Die scheint es aber nicht zu geben. So bleibt es an mir, einem zugewanderten Deutschen, der Zahlen und Formeln besser beherrscht, als Worte; jemandem, der Java oder Python besser schreibt als Deutsch, einige sehr unangenehme Wahrheiten auszusprechen.

Ich wünsche mir, ich müsste es nicht, aber ich habe keine Wahl. Die bestialische Hamas ist eine Neuinkarnation der Nazis – wenn nicht schlimmer. Ich sage es nicht leichtfertigt, nicht als Metapher, und nicht als einen unlustigen böhmermannschen Witz. Ich übertreibe nicht. Es ist mir sehr wohl bewusst, dass die alten Nazis zahlenmäßig deutlich mehr Juden massakriert haben, als es die Hamas bis jetzt schaffte. Aber machen wir uns nichts vor, dass die Hamas nicht noch mehr Juden ermordet hat, liegt nicht im Geringsten an ihrer größeren „Humanität“ als der der Nazis. Wozu die Hamas in der Lage ist, haben wir spätestens am 7. Oktober 2023 erfahren.

Dass es nicht noch mehr tote, vergewaltigte, gefolterte und geschändete Juden gab, liegt alleine an den Kräfteverhältnissen. Die Hamas ist nicht so stark, wie es Nazi-Deutschland war, und Israel ist deutlich wehrhafter, als es die Juden in Europa vor achtzig Jahren waren. Wir können nur hoffen, dass es so bleibt. Aber die Absicht der Hamas, Juden auszulöschen, ist die gleiche wie die der Nazis.

Über die Nazis lässt sich wahrlich kein gutes Wort sagen, doch auch im Bösen gibt es Schattierungen. Die Hamas steht moralisch noch eine Stufe tiefer. Die Nazis waren sich zumindest ihrer eigenen Bosheit bewusst – deshalb haben sie in der Regel versucht, ihre Gräueltaten vor eigener Bevölkerung und vor der Welt zu verstecken. Foltern und Morden fand nicht auf öffentlichen Plätzen statt, sondern meist in abgelegenen Konzentrationslagern, hinter Stacheldraht und Wachtürmen. Sie haben sogar Kulissenstädte wie Theresienstadt gebaut, um die Welt über ihren Umgang mit den Juden zu täuschen.

Die deutsche Bevölkerung – der ich keineswegs unterstellen möchte, irgendwie judenfreundlich gewesen zu sein – hat sicherlich von geraubtem jüdischem Eigentum profitiert, aber sie hat nicht zu ihrem Tod gefeiert, geklatscht und Süßigkeiten verteilt. Die Hamas aber macht keine Anstalten, ihre Schandtaten zu verstecken. Im Gegenteil: Sie brüstet sich öffentlich mit ihnen, filmt sie und verbreitet sie durch soziale Medien über die ganze Welt.

Es reicht ihr nicht, Böses einfach nur zu tun; sie möchte offensichtlich nachgeahmt werden und hat keine Scham und keine Angst, geächtet, geschweige bestraft zu werden. Und sie kann dabei auf öffentlich bekundete Unterstützung, Freude und Feier der sogenannten „palästinensischen“ Bevölkerung zählen.

Dass es so ist, ist nicht die alleinige, aber zu einem Teil eben auch Schuld der sogenannten „zivilisierten“ Welt. Die Hamas verübt Terroranschläge seit drei Jahrzehnten und ist dabei vielleicht die mörderisch effizienteste, aber bei weitem nicht die einzige „palästinensische“ Terrororganisation. Terror gehörte schon immer zu den „palästinensischen“ Methoden, spätestens seit dem Massaker von Hebron im Jahr 1929. In den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts haben sie mit ihren Flugzeugentführungen und Terroranschlägen auch Europa überzogen, und Europa ließ sie in aller Regel gewähren. Kein einziger von den Olympia-Terroristen, der von der deutschen Polizei gefasst wurde, wurde durch die deutsche Justiz bestraft. Alle wurden innerhalb weniger Wochen freigelassen. Fünfzig Jahre später gaben ihnen deutsche Medien, die aus unseren Zwangsgebühren finanziert wurden, noch mal eine Bühne, sich mit ihren Untaten zu brüsten.

Als in Folge des sogenannten „Friedensprozesses“ Terroristen auch vor israelischer Tür Fuß fassen konnten und regelmäßig Terroranschläge in Israel verübten, praktizierte die sogenannte „zivilisierte Welt“ Äquidistanz. Formal wurden die Terroranschläge gleichermaßen verurteilt, wie die israelischen Reaktionen darauf. Europäische Politiker erklärten, der Terror schade den „Palästinensern“, doch in Wirklichkeit haben diese davon profitiert.

In den Medien wurde Israel für jedes Verhalten verurteilt. Reagierte es auf einen Terroranschlag, wurde es der „blutigen Rache“ bezichtigt. Agierte Israel präventiv, verurteilte man es wegen „Aggression“ oder „Eskalation“. Diese Reaktionen mussten für die Terroristen eine klare Botschaft gewesen sein: Terror lohnt sich!

Mittlerweile wird ein Staat „Palästina“ von über hundert Ländern anerkannt – in direktem Widerspruch zu den Kriterien von Montevideo – und selbst die Länder, die ihn noch nicht anerkennen, wie zum Beispiel Deutschland – vertreten den Standpunkt, eine sogenannte „Zweistaatenlösung“ sei die einzige Lösung für den sogenannten „Nahostkonflikt“. In den Oslo-Verträgen und vor der großen Terrorwelle in den Nullerjahren war davon nirgends die Rede.

Die sogenannten „Palästinenser“ werden von der westlichen Welt mit Geld und Waren unterstützt, und die EU-Staaten insistieren, dass diese Unterstützung auch nach dem größten Massenfoltermord an Juden seit der Schoah weiter gehen muss. Dabei wissen die Politiker bestimmt, dass jede, wirklich jede Unterstützung auch Terroristen zu Gute kommt. Zwar behaupten Politiker, sie würden genau überprüfen, wohin die Gelder fließen, aber das ist selbst in demokratischen Rechtstaaten mit funktionierendem Rechnungswesen nur stichprobenartig möglich. In einer Terrordiktatur mit ihren Clanstrukturen, wie in den „palästinensischen“ Gebieten kann man es nicht machen; dafür fehlen den Europäern die Ressourcen sowie die Ermittlungs- und Sanktionsmöglichkeiten.

Aber selbst, wenn es so wäre: Jeder Cent, der der Zivilbevölkerung zu Gute kommt, setzt einen Cent frei für den Terror. Wenn die Europäische Union ein Krankenhaus in Gaza finanziert, muss es nicht die Hamas tun und kann stattdessen mit dem übergeblieben Geld Waffen kaufen – ganz abgesehen davon, dass in diesem Krankenhaus bestimmt auch Terroristen behandelt werden. Wenn die UNRWA eine Schule in Gaza betreibt, muss es nicht die Hamas tun. Und wieder: Ganz abgesehen davon, dass in dieser Schule Kinder zum Antisemitismus und Terrorverherrlichung erzogen werden. Auch mit reinen Sachleistungen unterstützt man den Terror: Aus Wasserröhren lassen sich Raketen bauen, aus Dünger und Treibstoff Sprengstoff, mit Baumaschinen und Zement Tunnels und so weiter.

Was kann man dagegen machen? Ich weiß es nicht. Aber es ist die höchste Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Lassen wir die über 1,400 Opfer nicht umsonst sein!

***

Anmerkungen: Warum ich so oft „sogenannt“ geschrieben habe, möchte ich gerne noch erklären.

Die sogenannten „Palästinenser“: Ein Volk oder eine ethnische Gruppe namens „Palästinenser“ hat es nie in der Geschichte gegeben. Es gab niemals ein „palästinensisches“ Reich, irgendwelche „palästinensischen“ Könige oder Kalifen, „palästinensische“ Denker, Dichter, Richter, eine „palästinensische“ Währung oder sonstige „palästinensische“ Artefakte. Die „Palästinenser“ wurden in den 1960ern erfunden, mit dem einzigen Ziel, den jüdischen Anspruch auf das Land Israel zu delegitimieren.

Die sogenannten „Friedensprozesse“: Allein in den sieben Jahren, zwischen den ersten Oslo-Verträgen 1993 und der großen Terrorwelle nach 2000 sind in Israel mehr Menschen dem Terror zum Opfer gefallen, als in den 20 Jahren davor, seit dem Ende des Jom-Kippur-Krieges. Während der großen Terrorwelle von 2000 bis 2005 waren es über tausend. So viele wurden in den ersten zwei bis drei Tagen des aktuellen Terrorkrieges ermordet.

Der sogenannte „Nahostkonflikt“: Die Bezeichnung „Nahostkonflikt“ für die arabische/muslimische Versuche, den jüdischen Staat zu vernichten, suggeriert, würde man diesen Konflikt lösen, gäbe es keine Konflikte im Nahen Osten. Das ist offensichtlich falsch. Der ganze Nahe und Mittlere Osten sowie Nordafrika, von Marokko bis zum Hindukusch, ist ein riesiger Krisenherd, in dem die meisten Arabern von anderen Arabern abgeschlachtet werden und die meisten Muslime von anderen Muslimen – sei es in Tunesien, Libyen, Jemen, Syrien, dem Libanon, dem Irak, dem Iran, Afghanistan, oder sonst wo.

(TINIF)

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Was wollen die Schreihälse von Berlin?

Hört Euch genau an, was im Jahr 2023 auf den Straßen in Berlin gebrüllt wird. Das ist nicht Deutschland 1933, das ist Deutschland 2023!

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Heimat klaut“, ruft eine Menge in Berlin im Jahr 2023 auf Deutsch. Unter den Schreihälsen sind auch ganz viele Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Da frage ich mich, seit wann liegt eine deutsche Heimat im Nahen Osten? Wann haben Deutsche das letzte Mal einen Platz an der Sonne gefordert? Oder sprechen diese Leute nur Deutsch, aber verstehen Deutschland gar nicht als ihre Heimat, obwohl sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen?

Die Schreihälse von Berlin fordern „Freiheit für Palästina“ und somit eine Freiheit im Nahen Osten, die ihrer Meinung nach dort gerade nicht herrscht. Sie wollen, dass der Nahe Osten befreit wird. Von was und wem eigentlich? Von Israel? Von den Juden?

Nachdem Jerusalem vor rund zweitausend Jahren den Juden von den Römern genommen worden war, haben viele Kulturen und Völker den Nahen Osten beherrscht. Irgendwann riss sich der Islam Jerusalem unter den Nagel. Im Mittelalter dann forderten die Christen Freiheit für die Region. Sie forderten ebenfalls ihre vermeintliche Heimat zurück, da Rom im 4. Jahrhundert offiziell christlich geworden war. Freiheit war für diese Leute das Kreuz.

Mit der christlichen Begründung von Freiheit wurde im Mittelalter vom europäischen Boden aus Freiheit für Jerusalem gefordert. Irgendwann machten sich die Schreihälse bewaffnet auf gen Jerusalem. Die Feldzüge wurden Kreuzzüge genannt.

Ist es das, was diese Schreihälse wollen? Kreuzzüge, aber diesmal nicht im Zeichen des Kreuzes, sondern unter dem Zeichen des Halbmonds? Sind wir etwa nicht im Jahr 2023, sondern im Jahr 1123?

Im November 2023 schaue ich nach Berlin und sehe und höre dort schauerliche Rabengesänge, die dem tiefsten Mittelalter würdig sind und an das Ende der Weimarer Republik erinnern. Es ist einfach nur fürchterlich. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

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Ein Flugblatt für GazaBitte vervielfältigen und weitersenden

So wie die Nazis damals die Feinde jedes aufgeklärten Menschen waren, so sind die Eiferer von der Hamas heute die Feinde jedes aufgeklärten Menschen. Es ist die Hamas, die am 7. Oktober 2023 so viele Juden an einem Tag ermordet hat, wie seit dem Holocaust nicht mehr am einem Tag ermordet wurden. Es ist die Hamas und ihrer Helfer, die Kinder, Jugendliche, Frauen, Männer und alte Leute foltert und abschlachten, weil sie Juden sind.

Nur eine bedingungslose Kapitulation der Hamas und all ihrer Sympathisanten wird diesen Horror beenden!

Deutschland wurde einst von den Alliierten befreit. Vorher musste das Land aber bekriegt werden. Heute lebt Deutschland in Frieden mit seinen ehemaligen Feinden und ist mit ihnen sogar verbündet. Auch Gaza muss befreit werden.

Der 7. Oktober 2023 hat gezeigt, der Hass auf Juden muss ernst genommen werden. Ein großer Teil der Araber hasste Juden heute so wie damals ein großer Teil der Deutschen Juden hasste. Damals stellten sich nur wenige Aufrichtige dem Hass der Nazis entgegen. Die Geschwister Scholl gehörten dazu. Sie schrieben in ihrem dritten Flugblatt:

„Unser heutiger „Staat“ aber ist die Diktatur des Bösen. „Das wissen wir schon lange“, höre ich Dich einwenden, „und wir haben es nicht nötig, dass uns dies hier noch einmal vorgehalten wird.“ Aber, frage ich Dich, wenn Ihr das wisst, warum regt Ihr Euch nicht, warum duldet Ihr, dass diese Gewalthaber Schritt für Schritt offen und im verborgenen eine Domäne Eures Rechts nach der anderen rauben, bis eines Tages nichts, aber auch gar nichts übrigbleiben wird als ein mechanisiertes Staatsgetriebe, kommandiert von Verbrechern? Ist Euer Geist schon so sehr der Vergewaltigung unterlegen, dass Ihr vergesst, dass es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche Pflicht ist, dieses System zu beseitigen?

Wenn aber ein Mensch nicht mehr die Kraft aufbringt, sein Recht zu fordern, dann muss er mit absoluter Notwendigkeit untergehen. Wir würden es verdienen, in alle Welt verstreut zu werden, wie der Staub vor dem Winde, wenn wir uns in dieser zwölften Stunde nicht aufrafften und endlich den Mut aufbrächten, der uns seither gefehlt hat. Verbergt nicht Eure Feigheit unter dem Mantel der Klugheit. Denn mit jedem Tag, da Ihr noch zögert, da Ihr dieser Ausgeburt der Hölle nicht widersteht, wächst Eure Schuld gleich einer parabolischen Kurve höher und immer höher.“

Die Geschwister Scholl waren klar in ihrer Ansage: Ein deutsches Volk, das sich nicht selbstständig von den Nazis befreien kann, verdient es, unterzugehen und wie Staub zerstreut zu werden. Es liegt heute ganz in den Händen des Volkes von Gaza. Wenn sich die Menschen in Gaza nicht selbstständig von den Barbaren, Schlächtern und Mördern, die sich selbst stolz in die Tradition der Nazis stellen, befreien können, kann es für Gaza irgendwann nur noch die Antwort geben, die es für die Nazis in Deutschland gab. Im ersten Flugblatt der Geschwister Scholl heißt es:

„Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!“

Mit der Hamas wird Gaza zu Grunde gehen. Der Hass der Hamas und all ihrer Sympathisanten ist für das Sterben und Leid im Nahen Osten verantwortlich. Die Hamas ermordet jüdische Kinder, wirft Raketen auf israelische Kinder und versteckt sich dabei hinter arabischen Kindern, indem die Raketen in Schulen und Kindergärten gelagert werden. Der ehemaligen israelischen Premierministerin Golda Meir werden die folgenden Worte zugeschrieben, sie bringen es auf den Punkt:

“Wir können den Arabern vergeben, dass sie unsere Kinder töten. Wir können ihnen nicht vergeben, dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten. Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Israel will den Krieg nicht. Israel will Freiheit und Frieden. In der Unabhängigkeitserklärung Israels heißt es:

„Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe mit dem selbständigen jüdischen Volk in seiner Heimat auf. Der Staat Israel ist bereit, seinen Beitrag bei gemeinsamen Bemühungen um den Fortschritt des gesamten Nahen Ostens zu leisten.“

Das ist die Seite, die unterstützt werden muss, nicht die Feinde Israels. Für Deutschland und die Europäische Union muss daher gelten: Keinen Cent Unterstützung mehr für die Feinde Israels! Die Geschwister Scholl schrieben einst:

„Opfert nicht einen Pfennig bei Straßensammlungen (auch wenn sie unter dem Deckmantel wohltätiger Zwecke durchgeführt werden). Denn dies ist nur eine Tarnung. In Wirklichkeit kommt das Ergebnis weder dem Roten Kreuz noch den Notleidenden zugute.“

So wie Deutschland heute frei ist, kann auch der Gazastreifen einst frei sein. Das geht jedoch nicht ohne eine bedingungslose Kapitulation der Hamas und all ihrer Sympathisanten! Kapitulieren muss der gesamte Teil des palästinensischen Volkes, der für den Krieg gegen Israel so jubelt wie die Deutschen einst für den totalen Krieg Hitlers jubelten.

Die letzten Worte gehören daher den Geschwistern Scholl. Sie entstammen ihrem vierten Flugblatt und wurden vor mir leicht abgeändert:

„Obgleich wir wissen, dass die nationalislamistische Macht militärisch gebrochen werden muss, suchen wir eine Erneuerung des schwerverwundeten palästinensischen Geistes von innen her zu erreichen. Dieser Wiedergeburt muss aber die klare Erkenntnis aller Schuld, die das palästinensische Volk auf sich geladen hat, und ein rücksichtsloser Kampf gegen die Hamas und seine allzuvielen Helfershelfer, Parteimitglieder, usw. vorausgehen. Mit aller Brutalität muss die Kluft zwischen dem besseren Teil des Volkes und allem, was mit dem Nationalislamismus zusammenhängt, aufgerissen werden. Für die Hamas und ihre Anhänger gibt es auf dieser Erde keine Strafe, die ihren Taten gerecht wäre.

Aber aus Liebe zu kommenden Generationen muss nach Beendigung des Krieges ein Exempel statuiert werden, dass niemand auch nur die geringste Lust je verspüren sollte, Ähnliches aufs Neue zu versuchen. Vergesst auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems, merkt Euch die Namen, auf dass keiner entkomme! Es soll ihnen nicht gelingen, in letzter Minute noch nach diesen Scheußlichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre!

Wir schweigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen; die Weiße Rose lässt Euch keine Ruhe!

Bitte vervielfältigen und weitersenden!“

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“Nimm, was du bist und flieg damit”

Ein gesungener Zuspruch des Muts von Viktoria Burkert.

Text:
(Strophe 1)
Du glaubst, du kannst nichts, das hat man dir erzählt,
Du bist’n Loser, den andern gehört die Welt, nicht dir,
Du bist nicht besonders schön und nicht besonders talentiert,
Jugend forscht und Jugend musiziert hast du erst gar nicht probiert.
Du glaubst, du darfst nicht zeigen wer du bist,
weil man dir sagte, dass es nichts besondres ist,
was du denkst und fühlst und glaubst,
was du hoffst und träumst und liebst,
weil du gelernt hast, dass du nicht immer
was zurückkriegst, wenn du was gibst.
Jetzt stehst du hier vor mir und weißt nicht was du tun kannst,
du fühlst dich klein und da ist auch schon wieder diese Angst,
dass du nicht gut genug bist und verlieren kannst auch wenn du was wagst,
das ist egal, fang einfach an, und denk daran,
ein weiser Frosch hat mal gesagt:

(Refrain 1)
„Take what you got and fly with it!“
Nimm, was du bist und flieg damit,
„what you got“ ist wer du bist, das reicht,
und fliegen ist ganz leicht.

(Strophe 2)
Fliegen ist leicht, doch du kannst nicht einfach fliegen, nein nein nein,
um zu fliegen, musst du erstmal mutig sein,
und all denen, die dich klein machen, sagen: Goodbye,
weil du längst weißt, du bist gut so wie du bist, und dann bist du frei
zu fliegen und den Weg dabei zu erfinden,
es ist nicht immer schön, weil die Monster nie verschwinden,
komm wir maln sie einfach bunt an und schon machen sie dir keine Angst,
sie sind noch hier, doch gehörn sie jetzt dir
und sie tanzen mit, wenn du tanzt.

(Refrain 2)
Nimm, was du bist und flieg damit,
halte nichts von dir zurück,
zeige allen, was du fühlst und liebst,
du bist das, was du gibst.
Nimm, was du bist und flieg damit,
und verschwende dieses Glück,
dass du hier bist, lebst und lernst und dann
kommt es schon auf dich an.

(Bridge)
Deine Geschichte, was du erlebt hast,
ist vielleicht voll von dem, was du nicht gewollt hat,
du versteckst dich hinter Rollen,
weil du glaubst, dass du sonst nirgendwo reinpasst.
Glaub mir, ich kenn das, ich weiß wie das weh tut,
wenn du diesen Teil von dir so lange nicht zulässt,
doch hinter all den dunklen Märchen
liegt ganz einfach nur das, was nur du bist.
Lass es heraus, erzähl von dir,
ganz egal, wie du es machst,
und vergiss nicht, dass du immer
wenn du weinst, auch wieder lachst.
Weil es komisch ist, dass ein Wrack wie ich
dir nen Motivationslied singt,
weil es komisch ist, dass du dachtest du bist
hier ganz allein, bist du nicht –
sieh dich einfach um,
es gibt keinen Grund mehr wegzulaufen,
und denk immer daran:
Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen

(Refrain 3)
Nimm, was du bist und flieg damit,
halte nichts von dir zurück,
zeige immer, was du fühlst und liebst,
du bist das, was du gibst.
Nimm, was du bist und flieg damit,
und verschwende dieses Glück,
du hast alles schon erreicht
und fliegen, und fliegen ist ganz leicht.

Text & Musik: Viktoria Burkert
Arrangement: Markus Schimpp

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(TINVB)

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Der SWR schürt den Rassenhass

Am 24. August 2023 hat der SWR einen Bericht veröffentlich, der mich einfach wütend macht. Der SWR behauptet:

„Rich Men North of Richmond“: Ein Song für die White Supremacy stürmt die US-Charts

Bitte, tut mir den Gefallen und lest meine beiden Artikel über Oliver Anthony und dann sagt mir bitte, ob meine Wut berechtig ist. Die beiden Artikel lauten:

„Nur ein Idiot mit seiner Gitarre“

„I want to go home“ (Keine Scheu, auch dieser Artikel ist auf deutsch. Einfach daraufklicken)

Wer behauptet, Oliver Anthony hätte mit seinem Lied „Rich Men North of Richmond“ einen Song für die White Supremacy geschrieben, lügt schlicht und ergreifend, denn das Lied kommt extrem gut auch in großen Teilen der schwarzen Community an. Es gibt unzählige Videos auf diversen sozialen Netzwerken, wo reichweitenstarke schwarze Influencer mit Worten des höchsten Lobs auf seine Lieder reagieren. Oliver Anthony schafft eine spannende Verbindung zwischen den sogenannten Rednecks und jenen Schwarzen, die sich nicht den leeren Versprechungen und dem bewussten Angsteinjagen des woken Amerika ergeben haben.

Auch der SWR jagt mit seiner Überschrift Angst ein, indem der behauptet, hier würden Weiße Hass gegen Schwarze verbreiten. Das stimmt nicht. Der SWR lügt und behauptet die Existenz eines Rassenhass, wo er nicht vorhanden ist. Damit schürt der SWR selbst Rassenhass. Das besonders perfide daran ist, dass der SWR eine öffentlich-rechtliche Anstalt ist und somit alle Bürger in Deutschland zwingt, diese Lüge und dieses Schüren von Rassenhass zu finanzieren.

Oliver Anthony zeigt mit seinen Liedern, dass die Hautfarbe wahrlich unbedeutend ist, wenn es darum geht, sich gegen die Bevormundung und Unterdrückung durch die „reichen Männern nördlich von Richmond“ zu wehren. Mit den „reichen Männern nördlich von Richmond“, über die er in seinem bisher erfolgreichsten Lied singt, meint er die Politiker und Bürokraten der US-Hauptstadt Washington, D.C., da sich Washington nördlich von Richmond befindet, der Hauptstadt des US-Staates Virginia.

Oliver Anthony stellt mit seinen Liedern die gefährlichen Frage, vor der besonders viele dieser reichen Männer und Frauen in Washington Angst haben, die in gut abgezäunten und von unzähligen schwer bewaffneten Menschen geschützten Safe Spaces ihren Champagner saufen, während sie vorgeben, für das Gute und Edle zu kämpfen.

Was, wenn die Menschen nicht mehr durch „Rasse“ getrennt werden? Was, wenn es eine Frage der Klasse ist? Was, wenn nicht mehr Schwarz gegen Weiß kämpft? Was, wenn uns nicht mehr so sehr Rassismus trennt, sondern vielmehr die Frage, ob wir dazu gehören oder nicht, ob wir Teil sind der reichen Männer nördlich von Richmond oder eben nicht?

Der öffentlich-rechtliche Sender SWR wird von Geld finanziert, das mit Gewalt eingetrieben wurde. Es ist nämlich die Waffengewalt des Staates, die benutzt wird, um alle Bürger in Deutschland zu zwingen, dem SWR Geld zu geben. Laut der Definition von Oliver Anthony gehört der SWR somit zu den reichen Männern nördlich von Richmond; und was machen diese reichen Männer? Sie diffamieren und beleidigen Leute mit anderen Meinungen. Sie treten nach unten und rauben den Armen das Geld, um mit eben diesem Geld die Abgehängten noch mehr zu verhöhnen. Sie schüren den Hass, um ihren eigenen Wohlstand zu sichern.

Das nächste Mal, wenn Ihr wieder öffentlich-rechtliche Sendungen schaut, achtet mal ganz genau darauf, wie oft Euch dort Angst eingejagt wird, wie oft dort Menschen gegeneinander ausgespielt werden, wie oft gesagt wird, die Demokratie sei in Gefahr. Achtet darauf welche Menschen diffamiert und verhöhnt werden. Achtet darauf, wie man mit Euch spricht. Spricht man mit Euch wie mit Erwachsene, die man respektiert oder doch eher wie mit Kindern, die erzogen gehören, vielleicht sogar manchmal mit Gewalt. Achtet darauf, aufgrund von welchen Merkmalen Menschen gegeneinander ausgespielt werden. Achtet auf die Feindbilder, die kreiert werden.

Nachdem Ihr auf alle diese Dinge geachtet habt, stellt Euch selbst diese Fragen: Warum zwingen mich diese Menschen, diesen Hass zu finanzieren? Wer profitiert davon? Wer sind diese reichen Männer nördlich von Richmond?

Wenn Ihr all das gemacht habt, werdet ihr erkennen, dass es am Ende doch eine Mauer gibt, die uns trennt, nämlich die Frage, ob wir dazugehören oder nicht. Diese Mauer jedoch muss nicht eingerissen werden. Sollen sich diese arroganten Besserwisser doch selbst einmauern und abgrenzen. Es ist aber völlig inakzeptabel, dass diese Menschen hinter den Mauern der Arroganz mit Waffengewalt das hart erarbeitete Geld anderer Menschen rauben, um damit ihr Leben innerhalb ihrer Mauern zu finanzieren.

Sollen mich diese Menschen doch hassen, sollen sie alles hassen, was sie nicht verstehen, sollen sie sogar versuchen, Menschen gegeneinander aufzustacheln und dabei sogar den Rassenhass schüren, aber eins dürfen sie nicht: Andere Menschen zu zwingen, ihren Hass zu finanzieren.

Der Zwang zum Rundfunkbeitrag muss weg. Es darf kein Zwang dazu geben, Hass finanzieren zu müssen.

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Die Verantwortung für die Zunge

Vor über fünfundzwanzig Jahren war ich als Au-Pair in der Nähe von Chicago tätig. Ich lebte in einer jüdischen Familie und kümmerte mich um zwei wunderbare Jungs. Der Kontakt zur Familie besteht bis heute.

Die Davidsons, so heißt die Familie, nahmen mich mit zu allen Festlichkeiten in der Synagoge. Irgendwann fing ich an, in der Gemeinde Kurse zu belegen, nicht, weil ich konvertieren wollte, die Absicht bestand nicht, denn ich bin recht zufrieden mit meinem eigenen Glauben, sondern weil mir die jüdischen Philosophen und Gelehrten gefielen und ich spürte, dass ich viel von ihnen lernen konnte. So war es auch und so ist es bis heute.

An folgende Geschichte, die ich dort im Rahmen eines Kurses zu „Lashon hara“ kennengelernt habe, musste ich in den letzten Tagen öfters denken.

Ich weiß nicht mehr genau, wo die Geschichte spielt, vermutlich irgendwo in einer kleinen Stadt in Osteuropa, denn die meisten jüdischen Geschichten, die in den Vereinigten Staaten von Amerika erzählt werden, spielen sich irgendwo in Osteuropa ab.

In Osteuropa lebte ein Mann, der bekannt dafür war, sehr viel über andere Leute zu reden. Er konnte sich einfach nicht beherrschen. Jedes Mal, wenn er über jemanden, den er kannte, eine Geschichte hörte, musste er sie seinen Freunden erzählen. Manchmal konnte er sich nicht mal zurückhalten über Geschichten von Leuten, die er nicht kannte. Er musste einfach das Gerüchte verbreiten.

Er liebte es, die Gerüchte und Geschichten zu verbreiten, besonders weil er dabei Aufmerksamkeit bekam. Er liebte die Aufmerksamkeit so sehr, dass er schnell lernte, die Geschichten ein wenig auszuschmücken, um sie lustiger und spannender zu machen. Nicht selten erfand er dabei einfach weitere Details.

Tief drinnen wusste er, dass sein Verhalten falsch war, aber es war zu verlockend, die Aufmerksamkeit zu bekommen. Er beruhigte sich stets selbst damit, dass er sich einredete, dass seine Geschichten in seinen Augen harmlos und unterhaltsam waren. So glaubte er jedenfalls.

Eines Tages erfuhr er etwas wirklich Seltsames über einen bekannten Geschäftsmann in der Stadt. Er fühlte sich direkt verpflichtet, die Geschichte zu verbreiten. Er erzählte sie seinen Freunden, die wiederum ihren Freunden und die besprachen es mit all den Leute , die sie kannten. Sie erzählten es ihren Freunden, Familien, Bekannten und Nachbarn. Die Geschichte verbreitete sich in der ganzen Stadt und sogar über die Grenzen der Stadt hinaus, bis der unglückliche Mann, der die Hauptfigur der Geschichte war, selbst davon erfuhr.

Der Geschäftsmann war sehr entsetzt und ging zum Rabbi der Stadt und beklagte sich, da er nun ruiniert sei. Niemand wollte nämlich nach diesem Vorfall noch was mit ihm zu tun haben. Sein guter Ruf und sein Ansehen waren dahin.

Der Rabbi kannte den Mann, der gerne Geschichten erzählte und beschloss, ihn auf ein Gespräch einzuladen. Als der Rabbi dem Mann erzählte, dass seine Geschichte dem Geschäftsmann derart geschadet hatte, dass er nun am Boden zerstört war, tat es ihm wirklich leid. Er erklärte zur Entschuldigung, dass er die Geschichte selbst ehrlich gesagt gar nicht für so schlimm gehalten hatte und außerdem sei sie im Grunde ja auch noch wahr. Der Rabbi könne sich sogar selbst von der Wahrhaftigkeit der Geschichte überzeugen. Der Rabbi seufzte nur und sprach:

„Wahr oder nicht wahr, das spielt hier keine Rolle! Du darfst einfach keine Geschichten über Menschen erzählen, denn das alles ist Lashon hara, was ist Verleumdung. Es ist wie Mord. Du tötest den Ruf einer Person.“

Der Mann, der das Gerücht verbreitet hatte, fühlte sich schlecht und zeigte reumütig. Er fragte: „Was kann ich tun, um es ungeschehen zu machen? Ich werde alles tun!“

Der Rabbi sah ihn an und fragte: „Hast Du ein Federkissen in Deinem Haus?“

„Rabbi,“ erwiderte der Mann, „ich bin kein armer Mensch. Ich habe viele Federkissen. Was soll ich damit machen? Soll ich sie verkaufen, um das Geld dem Geschäftsmann als Wiedergutmachung zu geben? Ich mache es sofort.“

„Nein,“ sagte der Rabbi, „bring mir einfach nur ein Federkissen.“

Der Mann war verwirrt, ging nach Hause und kehrte wenig später mit einem schönen flauschigen Kissen unter dem Arm zum Rabbiner zurück. Der Rabbi reichte ihm ein Messer und sprach: „Schneide es auf!“

„Aber Rabbi, hier in der Synagoge? Das wird eine Unordnung machen!“

„Du hast Recht. Lass uns zum Fenster gehen und schneide dort das Kissen auf.

Sie gingen zum Fenster, öffneten es und der Mann schnitt das Kissen auf. Eine Wolke von Federn kam heraus. Sie flogen aus dem Fenster hinaus und flogen über die Straßen, über die Plätze und in die Wälder am Stadtrand. Einige Katzen auf der Straßen spielten mit den Federn und rannten damit davon. Der Rabbi und der Mann betrachten das Schauspiel ein paar Minuten. Dann sprach der Rabbi zu dem Mann: „Jetzt bring mir die Federn zurück und stopfe sie zurück in dieses Kissen. Es müssen aber alle Federn sein, verstehst du? Keine einzige Feder darf fehlen!“

Der Mann starrte den Rabbi ungläubig an. „Das ist unmöglich, Rabbi. Sie sind in alle Winde geflogen. Sie sind weg, Rabbi. Das kann ich einfach nicht.“

„So ist es“, sprach der Rabbi ernst. „Sobald eine Geschichte aus Deinem Mund kommt, sei es ein Gerücht, ein Geheimnis oder nur Klatsch, sei die Erzählung nun wahr oder falsch, weißt du nicht, wo die Geschichte alles hinfliegen und enden wird. Die Geschichten fliegen auf den Flügeln des Windes, und du kannst sie nie wieder zurückholen! Jetzt geh zu dem Menschen, über den du die Geschichte verbreitet hast. Rede mit ihm. Höre ihm zu. Dann geh nach Hause und studiere mindestens ein Jahr lang täglich die Gesetze über Lashon hara. Studiere alles ganz genau. Lerne und dann kehre zu dem Geschäftsmann zurück. Versöhne dich mit ihm.“

Das ist es, was der Mann tat. Er lernte, Verantwortung zu übernehmen für seine Zunge. Nach einem Jahr kehrte er zum Geschäftsmann zurück. Sie sprachen lange miteinander und trafen sich danach immer wieder. Vielleicht wurden sie sogar Freunde. Ob der Geschäftsmann dem Mann verziehen hat, das wissen nur die beiden selbst.

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Meine alten Hunde und der liebe Gott

Mit dem Lied „Rich Men North of Richmond“ ist Oliver Anthony von null auf Platz 1 der US-Billboard Charts geschossen. Nun hat er ein weiteres Lied veröffentlich. Es heißt „I want to go home“. Tapfer im Nirgendwo hat das Lied übersetzt.

Nun, wenn es nicht für meine alten Hunde und den lieben Gott wäre, müssten sie mich in die Psychiatrie bringen, denn jeder weitere Tag, den ich in dieser neuen Welt zu leben habe, ist mir einer zu viel.

Sohn, wir stehen am Rande des nächsten Weltkriegs und ich glaube nicht, dass noch irgendjemand betet; und ich sage nicht, dass ich es sicher weiß. Ich bin nur auf meinen Knien. Ich bettle, Herr, nimm mich nach Hause.

Ich möchte nach Hause gehen. Ich weiß nicht, welchen Weg ich gehen soll. Es ist schon so lange her. Ich weiß nur, dass ich früher nicht so aufgewacht bin und mich so gefühlt habe, mich jeden verdammten Tag verfluchend. Es gibt immer irgendeine Art von Rechnung zu bezahlen. Die Leute tun nur, was die Reichen sagen. Ich möchte nach Hause gehen.

Jetzt, nachdem vier Generationen dieses Boden beackert haben, verkauft ihn der Enkel an einen Mann von außerhalb der Stadt und zwei Wochen später werden die Bäume gefällt. Es wächst nur noch Beton um uns herum und ich möchte nach Hause gehen.

Ich möchte nach Hause gehen, Ich weiß nicht, welchen Weg ich gehen soll. Es ist schon so lange her. Ich weiß nur, dass ich früher nicht so aufgewacht bin und mich so gefühlt habe, mich jeden verdammten Tag verfluchend. Es gibt immer irgendeine Art von Rechnung zu bezahlen. Die Leute tun nur, was die Reichen sagen. Ich möchte nach Hause gehen.

Wenn es nicht für meine alten Hunde und den lieben Gott wäre, müssten sie mich in die Psychiatrie bringen!

Markus 8, 36

„Denn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und dabei Schaden zu nehmen an seiner Seele?“

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„Pommes“

Ein Lied von Viktoria Burkert in einer Interpretation von Markus Schimpp.

Text & Musik: Viktoria Burkert
Klavierarrangement & Gesang: Markus Schimpp

(Strophe 1)
Beim ersten Salat hab ich gedacht: Das ist ne gute Idee, das ist gesund.
Beim zweiten Salat hab ich gedacht: Das ist jetzt wichtig nach deinem ärztlichen Befund.
Deine Fett- und Cholesterinwerte sind metaphysisch,
dein Zucker an der Grenze zu kritisch.
Du sagtest: Schatz, so geht das nicht weiter,
ab jetzt achte ich auf meinen Körper!
Ich sagte: Hey, das ist sicherlich nicht verkehrt,
wir haben uns viel zu lange postfaktisch ernährt.
Gib mir noch ne Gurke, schäl mir noch ne Banane,
ein Hoch auf deine Gewichtsabnahme!
Doch beim dritten Salat hab ich gemerkt, das reicht nicht aus, ich brauche mehr.
Salat macht mich nicht glücklich und satt, dich schon, ich liebe dich zwar sehr,
und ich will dich in allem, was du tust, supporten,
nur leider verteufelst du alle Brotsorten,
Kohlenhydrate, sagst du, sind unser Feind,
und im Kampf gegen sie sind wir beide vereint.
Ich nicke und ich lächle und ich weiß, dass ich lüge,
weil ich dich schon längst betrüge,
denn immer nachts, wenn du schläfst, schleiche ich mich aus dem Haus und esse heimlich …

(Refrain 1)
POMMES – und nen Burger dazu,
POMMES – und ne Pizza dazu,
POMMES – und nen Döner dazu,
POMMES mit Mayo!

Ich esse heimlich
POMMES – im Straßenverkauf,
POMMES – ich bin jetzt auch nicht stolz drauf,
POMMES – jede Nacht,
denn der einzige Imbiss, der nachts noch aufhat,
verkauft POMMES mit Mayo.

(Strophe 2)
Das geht jetzt schon ne ganze Weile so, ich fürchte, langsam schöpfst du Verdacht.
Du fragst mich: Sag mal, hast du zugenommen? Von Salat? Wie hast du das gemacht?
Ich sage: Ja, das kann schon sein, äh, ich bin ja kleiner,
und mein Grundumsatz ist viel geringer als deiner,
ernährungsphysiologisch macht das bei mir Sinn,
wenn ich weniger esse, werd ich erstmal dicker und nicht dünn,
weil mein Körper alles speichert als sei Hungersnot.
Du sagst: Du liebe Güte, dann iss doch ein paar Scheiben Brot.
Ich sag: Nein! Brot ist der Feind und der Feind ist besiegt!
Du sagst: Dann iss doch mal ne Pommes, die hast du früher so geliebt.
Da werde ich blass und ich fange an zu schwitzen
und denk an die heimlichen Pommes, Burger, Pizzen.
Ich sage: Nein, dem Fastfood hab ich für dich entsagt,
ich lieb dich doch mehr als Pommes und das ist Fakt.
Da schaust du mich an, so verliebt wie nie, und ich schäm mich für jede …

(Refrain 2)
POMMES – die ich heimlich verzehrte,
POMMES – dieser Verfall meiner Werte,
POMMES – ich bin zu weit gegangen,
nämlich hin zu all den nächtlichen heimlichen
POMMES – mit Mayo.

„Iss doch mal den
POMMES!“ – das wär mein Ausweg gewesen,
POMMES – warum muss ich weiter lügen,
POMMES – jetzt komm ich hier nicht mehr raus
aus diesem Doppelspiel aus Verrat und Intrigen und
POMMES – mit Mayo.

(Strophe 3)
Die nächste Nacht und wieder lieg ich wach neben dir und hab nur eins im Sinn,
eine Stimme in mir flüstert leise: „Bleib hier“, eine andere schreit: „Geh hin!
Zu dem Imbiss an der Ecke, man erwartet dich dort,
jetzt lass doch all deine Gewissensbisse fort!
Beiß lieber in nen Burger und genieß das Frittierte,
weil niemand, der genießt, sich wirklich irrte.“
Ich schleich mich aus dem Haus, oh, ich tu’s also wieder,
ein voller Mond schaut enttäuscht auf mich nieder,
und auf meinem Weg wird mir klar:
Was ich zu dir sagte, ist nicht wahr, denn ich liebe …

(Refrain 3)
POMMES – ganz genau so wie dich,
POMMES – jetzt bin ich endlich ehrlich,
POMMES – fülln eine Leere in mir aus,
oh, diese knusprige, salzige Wärme einer
POMMES!

Es wäre sicher anders, wenn es wirklich um was ginge,
wenn du und eine Pommes an einem Abgrund hinget,
dann würd ich DICH retten, alles and’re wär brutal,
denn Pommes krieg ich immer wieder, dich gibt’s nur einmal.

Vielleicht ist mein Eingeständnis ja der Beginn von unsrem Ende,
weil ich schon ganz bald keine Ausreden mehr fände,
für die Kilos auf den Hüften und die Pickel im Gesicht,
und dann müsste diese Wahrheit neben den Salat auf den Tisch:
Du hast gesagt: du liebst mich,
und ich sagte: ich dich auch,
vielleicht war das zu leicht,
so leicht wie die Antwort: Mayo,
auf die Frage: Kommt was drauf?

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(TINVB)

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Nur ein Idiot mit seiner Gitarre

„Die reichen Männer nördlich von Richmond“, so heißt ein Lied von Oliver Anthony. Tapfer im Nirgendwo hat das Lied übersetzt:

Ich habe meine Seele verkauft, arbeite den ganzen Tag, schiebe Überstunden für eine scheissdreck Bezahlung, nur damit ich hier sitzen und mein Leben vergeuden kann. Ich schleppe mich nach Hause und ertränke meine Sorgen.

Es ist eine verdammte Schande, was aus der Welt geworden ist, für Leute wie mich und Leute wie dich. Ich wünschte, ich könnte einfach aufwachen und es wäre alles nicht wahr, aber es ist so, oh, es ist so.

Wir leben in der neuen Welt, mit einer alten Seele.

Diese reichen Männer nördlich von Richmond, der Herrgott weiß, dass sie alle nur totale Kontrolle haben wollen. Sie wollen wissen, was du denkst, wollen wissen, was du tust und sie denken nicht, dass du es weißt, aber ich weiß, dass du es tust, denn dein Dollar ist ein Dreck wert und wird ohne Ende besteuert, wegen der reichen Männer nördlich von Richmond.

Ich wünschte, Politiker würden sich um Bergleute kümmern und nicht nur um Minderjährige auf einer Insel irgendwo. Herr, wir haben Leute auf der Straße, die nichts zu essen haben und die Fettleibigen melken Sozialhilfe.

Mein Gott, wenn du 1,60 Meter groß bist und über 130 Kilogramm wiegst, sollten die Steuern nicht deine Tüten mit Schokocremeteilchen bezahlen. Junge Männer bringen sich 1,80 Meter tief unter die Erde, weil dieses verdammte Land nichts anderes tut, als sie niederzutreten.

Herr, es ist eine verdammte Schande, was aus der Welt geworden ist, für Leute wie mich und Leute wie dich. Ich wünschte, ich könnte einfach aufwachen und es wäre nicht wahr, aber es ist so, oh, es ist so.

Wir leben in der neuen Welt, mit einer alten Seele.

Diese reichen Männer nördlich von Richmond, der Herrgott weiß, dass sie alle nur totale Kontrolle haben wollen. Sie wollen wissen, was du denkst, wollen wissen, was du tust und sie denken nicht, dass du es weißt, aber ich weiß, dass du es tust, denn dein Dollar ist ein Dreck wert und wird ohne Ende besteuert, wegen der reichen Männer nördlich von Richmond.

Ich habe meine Seele verkauft, arbeite den ganzen Tag, schiebe Überstunden für eine scheissdreck Bezahlung.

Oliver Anthony heißt eigentlich Christopher Anthony Lunsford und ist ein US-amerikanischer Country-Sänger aus den Appalachen. Es gab sich seinen Künstlernamen in Anlehnung seines Großvaters „Oliver Anthony“ als Hommage an die Ära der wirtschaftlichen Depression, in die er lebte.

Anthony lebt in einem Wohnmobil auf einem autarken Grundstück, wo er Vieh züchten möchte. Mit 17 Jahren brach er die Schule ab und holte später ein allgemeines Bildungsdiplom nach. Zuvor arbeitete er neun Jahre lang in Fabriken in North Carolina und Virginia. Ein gewöhnlicher Arbeitstag ging zwölf Stunden und er arbeitete mindestens sechs Tage die Woche.

Im Jahr 2021 begann Anthony ernsthaft Musik zu schreiben und veröffentlicht seit 2022 Musik auf Spotify unter dem Namen „Oliver Anthony Music“.

Anthony sagte, er habe viele „Nachrichten von Leuten bekommen, die sagten, wie sehr ihm die Musik bei ihren Schwierigkeiten im Leben geholfen habe“, und das habe ihm einen Sinn gegeben:

Anthony kämpfte mit psychischen Problemen und Alkoholmissbrauch. Im Juli 2023 brach er zusammen und versprach Gott, dass er nüchtern werden würde, wenn Gott ihm bei der Verwirklichung seines Traums helfe. Etwa 30 Tage später bat ihm der West Virginia-Musikkanal „radiowv“ an, einen Song für ihren YouTube-Musikkanal aufzunehmen. Das Ergebnis war „Rich Men North of Richmond“.

Anthony trat am 13. August 2023 kostenlos auf einem Bauernmarkt in Barco, North Carolina, auf. Er eröffnete seinen Auftritt mit einer Lesung von Versen aus dem Psalm 37 in der Bibel. Unter Tränen las er diese Passage vor:

„Der Gottlose heckt Pläne aus gegen den Gerechten und knirscht gegen ihn hasserfüllt mit seinen Zähnen; aber der Herr lacht über ihn; denn er sieht, dass sein Tag der Abrechnung kommen wird. Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um gegen die Elenden und Armen zu gehen und jene zu schlachten, die aufrichtig sind. Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen, und ihre Bogen werden zerbrechen! Das Wenige, das ein Gerechter hat, ist besser als der Überfluß vieler Gottloser. Denn Gott bricht die Arme der Bösen, aber die Gerechten trägt der Herr. Der Herr kennt das Leben der Rechtschaffenen, und ihr Erbe hat ewiglich Bestand. In böser Zeit enttäuscht er sie nicht, sie sollen genug haben auch in den Tagen der Hungersnot. Die Gottlosen aber werden umkommen, denn die Feinde des Herrn sind wie die Pracht der Wiesenauen; sie vergehen und verwehen im Rauch.“

In einem Facebook-Beitrag vom 17. August 2023 beschrieb Anthony, was seiner Meinung nach die Gründe sind für seine Beliebtheit:

„Ich habe die Musik geschrieben, weil ich unter psychischen Problemen und Depressionen litt. Diese Lieder haben mich mit Millionen von Menschen auf einer so tiefen Ebene verbunden, weil sie von einem Typen gesungen werden, der die Worte im Moment des Singens fühlt, keine Bearbeitung, kein Agent, kein Unsinn. Nur ein Idiot mit seiner Gitarre.“

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Racism and Pramila Jayapal

(Pramila Jayapal)

US Congresswoman Pramila Jayapal (Democrat) called Israel a „racist state“. She made the comment at the Netroots Nation progressive conference in Chicago, which had been interrupted by pro-Palestine protesters. She said:

„As somebody who’s been in the streets and participated in a lot of demonstrations, I want you to know that we have been fighting to make it clear that Israel is a racist state.“

What is she talking about?

Over 1.9 million Arabs live peacefully with Jews in Israel.

This is not racism!

Over 1,7 million Muslims live in Israel. Muslims and Jews are neighbors in Israel. They are work colleagues, teachers, lawyers, judges, politicians, policewomen, firemen, soldiers, cooks, sexual partners and much, much more. They laugh, live, eat, cry and argue with each other. They share the same country. They are connected to the trees, rivers, mountains, seas, lakes, towns, villages and deserts of their homeland, which they often include in their prayers. They are one family! Some are distant relatives, others trusted friends.

This is not racism!

The founding charter of Hamas demands the annihilation of the entire Jewish people (Article 7) and the destruction of Israel (Article 13). In mosques and on television Hamas ministers call Jews bacteria which should be exterminated and vermin whose throats should be cut and whose families should be murdered.

That’s racism!

Wiam Wahhab, a Lebanese government minister, declared on July 4, 2010 on Al-Jadid/New TV:

„I support Germany in politics and Brazil in sport. I like the way Brazil plays football, but I like the Germans because they hate the Jews and burned them.“

That’s racism!

Lebanon is one of the countries that have imposed a travel ban on me, Gerd Buurmann, just because I previously dared to travel to Israel. In addition to Lebanon, Syria, Kuwait, Yemen, Libya, Saudi Arabia and Iran reserve the right not to let people cross their borders if they are Jewish or visited Israel. Many of those countries are proud to have driven the Jews out of their countries. They are proud of their genocide. These countries also persecute homosexuals. In Iran, Yemen and Saudi Arabia, homosexuality can result in a death sentence. In Saudi Arabia, women are not allowed to drive cars or leave the house unveiled and without a man’s permission.

That’s racism!

Israel equips state hospitals with prayer rooms for all religions after a Muslim successfully filed a lawsuit with the country’s Supreme Court because he could only pray outside of a clinic in Tel Aviv. Jews in Gaza, Algeria, Saudi Arabia, Jordan and Libya don’t have their own prayer rooms in hospitals; they’d hardly be granted a residency permit! It is forbidden to be Jewish in those regions. The countries are all „judenrein“!

That’s racism!

Israel is the only country in the Middle East where Muslims live safely in a democracy that allows them to be gay or lesbian. They have the same rights as all other citizens of the country, regardless of gender or skin color. Israel is the only country in the Middle East where citizens can elect and, above all, change their government. The Israeli government is therefore the only government in the Middle East which is democratically elected by Muslims and Arabs.

That’s not racism!

Mahmud Abbas became president of the Palestinian Authority in 2005, but his term of office ended on January 9, 2009. Since then, he has held power without legitimacy. BDS is silent on that issue! Jordan is a monarchy with Islam as its state religion and Sharia law as its national law. All Palestinians who do not belong to Islam are second-class citizens in Jordan. BDS is silent on that issue! In Syria all Palestinians are disenfranchised and locked up in camps. In January 2014, the Syrian army encircled Palestinians in a camp and let them starve.

That’s racism!

A Jew hater criticizes those things about Jews that he gives non-Jews a pass on. An Israeli politician is already demonized if he’s not a saint. An Arab politician, however, is already declared a saint if he is not the devil. Israel is required to be superhuman in order to have permission to exist. For the rest of the world it’s enough to simply be human. Billions are spent to find Jews who are not perfect, only in order to demonize them: Look here, the Jews!

Countless journalists, correspondents, European and American organizations are on the road in Israel just to photograph, film and collect stories that show Jews as not perfect. Those photos, films and stories are regularly broadcast by state-sponsored and supported media, so that the majority are led to believe Israel to be the greatest threat to world peace and by and large no better than its Jew-hating neighbors.

Despite the continuous and relentless war that has been going on since 1948 against Israel, with the aim of wiping out the entire country and its population, Israel has adhered to all the basic principles of a democratically constituted society. This is unique in history.

Why doesn’t Pramila Jayapal praise Israel?

Israel may not be perfect, but there is no country in the world that has performed better under similar circumstances.

Why does Pramila Jayapal constantly criticize Israel?

She only points out all the mistakes Israel has made. She lists all the misdemeanours Israel is said to have committed. Criticism of Israel and Judaism is certainly allowed. Much criticism of the Israeli government comes from within Israel itself. In many countries Israel is certainly the most criticized nation, be it from free or unfree countries, be it from Germany or Iran. The United Nations has criticized Israel more often than all the other countries combined: from North Korea to America, from Russia to Afghanistan.

Pramila Jayapal spends a lot of time with criticisms which are endlessly repeated.

Only 0.1% of the total world population consists of Israelis. In these 0.1% the United Nations sees a people that must be given special attention. The other 99.9% of the world are basically given clemency. So either Israel is a state more vicious than North Korea, Russia, China, Venezuela, Germany, Hungary, Afghanistan, Saudi Arabia, Qatar, Iran, the USA and all other countries of the world combined or the United Nations has a problem with the Jew among nations.

If anything is superfluous, then even more criticism in the direction of Israel. What needs more attention are those regimes where criticism can be and is punished with violence and death.

Why doesn’t Pramila Jayapal rather criticize those regimes where critics are persecuted?

There’s already enough criticism of Israel which is merely repetitive. However, there is a lack of criticism of the behavior and actions of Israel’s enemies. Indeed, that criticism can result in violence and even death in some parts of the world.

I am for Israel, not because I believe that somebody first set his foot in the sand somewhere, or because some God invited some bearded man for a coffee to discuss dividing up the world, but because Israel is the only country in the Middle East in which women and men have equal rights; homosexuality is recognized by the state; opinion, art and science are free; no religion is discriminated against, and Jews neither have to be better nor worse than all other people.

Every square meter in the Middle East that takes Israel as an example is one square meter of humanity gained.

So why is Pramila Jayapal demonizing the country that lets me live as I am and fails to criticize all the countries where I am persecuted because I am the way I am?

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