Deutschland oder USA

Frage: In welchem Land ist das Verbrennen der Staatsflagge verboten? Deutschland oder USA?

Antwort: Deutschland! Paragraf 90a StGB sagt:

“(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)

1. die Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ihre verfassungsmäßige Ordnung beschimpft oder böswillig verächtlich macht oder
2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder verunglimpft,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine öffentlich gezeigte Flagge der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder oder ein von einer Behörde öffentlich angebrachtes Hoheitszeichen der Bundesrepublik Deutschland oder eines ihrer Länder entfernt, zerstört, beschädigt, unbrauchbar oder unkenntlich macht oder beschimpfenden Unfug daran verübt. Der Versuch ist strafbar.”

In den Vereinigten Staaten von Amerika allerdings ist das Verbrennen der Staatsflagge erlaubt und vom 1. Verfassungszusatz geschützt! Das Oberste Gericht der USA hat mit den Urteilen zu Texas v. Johnson und United States v. Eichman die Verunglimpfung der Symbole des Staates als schützenswert im Sinne der freien Meinung erklärt.

***

Frage: In welchem Staat gibt es die Todesstrafe in der Verfassung? Wisconsin, USA oder Hessen, Deutschland?

Antwort: Hessen, Deutschland! Seit 1853 ist die Todesstrafe in Wisconsin abgeschafft. In der aktuellen Landesverfassung Hessens heißt es hingegen recht eindeutig im Artikel 21:

„Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden worden, so können ihm auf Grund der Strafgesetze durch richterliches Urteil die Freiheit und die bürgerlichen Ehrenrechte entzogen und beschränkt werden. Bei besonders schweren Verbrechen kann er zum Tode verurteilt werden.“

Allerdings darf die Todesstrafe in Hessen nicht mehr durchgeführt werden, da das Grundgesetz Deutschlands die Todesstrafe verbietet. Im Artikel 102 GG steht nämlich „Die Todesstrafe ist abgeschafft“, und im Artikel 31 GG steht: „Bundesrecht bricht Landesrecht.“

***

Frage: In welchem Land wird die Schöpfungsgeschichte in allen Bundesländern an staatlichen Schulen als Teil des Lehrplans gelehrt? Deutschland oder USA?

Antwort: Deutschland! Während in den Vereinigten Staaten von Amerika auf eine strikte Trennung von Staat und Kirche geachtet wird und daher Religion nicht zum Lehrplan gehört, gehört das Fach Religion an staatlichen Schulen in Deutschland zum Lehrplan. Der Religionsunterricht ist sogar als einziges Unterrichtsfach im Grundgesetz Artikel 7 als ordentliches Lehrfach für öffentliche Schulen abgesichert. Alle anderen Schulfächer werden im Grundgesetz nicht erwähnt. Die Schöpfungslehre gehört somit zum offiziellen Lehrplan an deutschen Schulen.

In einigen Staaten der USA gibt es jedoch seit geraumer Zeit eine Bewegung, die dem deutschen Beispiel folgen möchte und die Schöpfungslehre auch für den Lehrplan an staatlichen Schulen verbindlich machen möchte.

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30 Antworten zu Deutschland oder USA

  1. abusheitan schreibt:

    @ Aristobulus
    „Übrigens hat sich der Journalist Jakob Augenstein, seines Zeichens Salonbolschewist, Israelkritiker und Hosenmatz, 2012 öffentlich im TV in einen schwarz-rot-goldenen Wimpel geschneuzt. “

    Man reiche dem Augenmatz ein Djihad-Fähnchen.

    • Aristobulus schreibt:

      Oh, was wird er dann dienern, sich verbeugen, vorauseilend gehorsamisieren und sich bis ins letzte Zehengelenk verrenken. Da wird einem ja speiübel ((-:

      • Krokodil schreibt:

        Like this:

        • Aristobulus schreibt:

          Welch ein widerwärtiger Kontrast:
          Obama macht den Diener vor dem fetten saudischen Moslemkönig aller Reaktionäre, aber vor der alten Dame (immerhin auch eine Königin) kaum ein Nicken.
          Es liegt also NICHT am Monarchentum des Gegenübers, dass oder ob oder wie weit sich der Herr Obama verbeugt.

          • Kanalratte schreibt:

            Obama ist selbst muslimisch geprägt.

            Und nein, auch vor einer „alten Dame“ die in ein Königsamt hineingeboren wird, sollte man im 21. Jahrhundert nicht mehr in Ehrfurcht erstarren müssen. Diese Zeiten sollten vorbei sein.

          • Aristobulus schreibt:

            Eine alte Dame, selbst wenn sie Kwien von Beruf ist und seit ungezählten Jahrzehnten in bonbonfarbene Kittel gepresst erscheint, ist aber nun mal was gaaanz Anderes als ein alberner, mittelalter, dicklicher Ölprinz, der mitten im Zimmer ein blütenweißes Handtuch um den Schädel trägt. ((-:

            Ihr gibt man nun mal einen Handkuss und rückt ihr den Stuhl zurecht und fragt, ob sie noch Tee oder ein Toffee will. Aber Obama (der, wie Du sagst, eine moslemischen Hintergrund hat, ja hat er, er hat KEINEN American-Black-Hintergrund!), also dieser Mensch macht einen lakaienhaften Diener vor dem saudischen Orkprinzen.
            Wie ein Untertan.
            Und wie beschämend für das Land, das er vertritt

          • Krokodil schreibt:

            Die Dame mit den bonbonfarbenen Kleidern lässt sich von solchen Leuten kaum die Butter vom Brot nehmen. Immer wieder gern gesehen:

            Die Gesichter sind eine wahre Freude.

          • Aristobulus schreibt:

            „Tuh se Kwien“ muss mit diesem völlig unwahrscheinlichen Grabesgesichter-Ernst (den Obama nicht schafft!, er sagt’s zu eitel, ja das muss sich einer auch erstmal erarbeitet haben), mit diesem stockbritischen Fischernst ausgesprochen werden. Die sind Meister drin. Ist schließlich eine verflucht ernste Sache – und das sowie das Protokoll ist der Dame wichtiger, als ihren eiligen Gast nicht zu beschämen.

            Keine Miene zu verziehen, ah anstrengend, Außer den Dortigen kriegt das keiner zustande, nicht?
            Da gibt’s einen Witz: Bei einem Staatsdîner im Buckingham Palace passiert der alten Queen Victoria etwas Menschliches. Kein Brite lässt sich was anmerken, Fischgesichter wie eh und je, aber der französische Gesandt springt auf, verbeugt sich elegant und flüstert, „je m’excuse“. Er wird ignoriert. Später passiert der Queen Victoria wieder etwas Menschliches. Die Briten wieder wie die Makrelen. Nur der deutsche Gesandte springt auf, knallt die Hacken zusammen und schnarrt: „Den zweiten und dritten Furz übanimmt de‘ deutsche Reichsrejierunk!“

          • Krokodil schreibt:

            Hihi, dann schau noch mal auf das Gesicht des Passbriten Philip.

          • Aristobulus schreibt:

            Schtümmt!, er grient tatsächlich. Nur dort überhaupt sichtbar, in Neapel wärs der Todernsto assoluto.
            Ist der Schotte?

  2. Kanalratte schreibt:

    Deutschland schafft es zwar im Gegensatz zu den USA nicht bei staatlichen Institutionen Staat und Religion zu trennen, ist aber was religöse Ansichten betrifft, zumindest auf christlicher Mehrheitsseite wesentlich toleranter und fortschrittlicher, als das prüde und oft religiös statuswahrende Amerika.

    Beim Vergleich Todesstrafe ist es wie mit Fisch und Fleisch, wo Deutschland sie lange abgeschafft hat, praktizieren sie die meisten Staaten der USA immernoch, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt.

    Und während wenn die unsere Staatsflagge verbrannt wird, so selten das geschieht, interessiert sich in der Regel niemand dafür, während eine feindlich angezündete US-Flagge, wohlgermerkt in den USA, sehr gefährlich für die jeweilige Person werden kann. (Die Amerikaner lassen sich nämlich nicht so von Fremden anpissen, wie die Deutschen.)

  3. Schum74 schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann,

    die Beschäftigung mit der neuen Kölner Stadtverordnung hat Ihnen wohl Lust auf noch mehr Paragraphen gemacht.

    Ich weiß nicht, wie lebendig die neue Kölner Stadtverordnung ist oder sein wird. Die Paragraphen, die Sie hier anführen, sind es jedenfalls nicht. Sie sind im Gegenteil ein gutes Beispiel dafür, wie wenig Gesetze manchmal mit erlebter Wirklichkeit zu tun haben.

    Ob gesetzlich verboten oder nicht: die Verbrennung der Nationalflagge hat überall dieselbe Bedeutung. Sie bezweckt, auch in Amerika, die Herabsetzung des gemeinten Landes. Das ist das eine.
    Zum anderen: Ist die Verbrennung der Deutschlandfahne in Deutschland jemals geahndet worden? Ist Ihnen ein solcher Fall bekannt? Und wie steht’s mit der Verbrennung einer türkischen Fahne? Gesetzlich ist sie ja erlaubt. Was glauben Sie aber, würde tatsächlich geschehen, wenn sich ein Pöbler einfallen ließe, eine türkische Fahne auf deutschem Boden zu verbrennen? (Wenn der Pöbler klug ist, beruft er sich auf Präzedenzfälle mit israelischer Fahne.)

    Die Hessische Kuriosität haben Sie selbst erledigt. Bleibt der staatlich abgesicherte Religionsunterricht.
    Falls Ihnen ein Fall von verbindlich vermittelter Schöpfungsgeschichte in einem christlichen oder jüdischen Religionsunterricht bekannt ist, rufen Sie mich dann an?
    Mit der Aufnahme des Islamunterrichts in staatliche Schulen könnte sich die Lage allerdings ändern. Wie sagte noch Präsident Nicolas Sarkozy so schön bei der Eröffnung des Islam-Saals im Louvre?
    « L’islam, c’est le progrès, la science, la finesse, la modernité. » – Islam, das ist Fortschritt, Wissenschaft, Feinsinnigkeit, Modernität. (Le Figaro, 16.07.2008)
    Kann man nicht oft genug sagen.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Schum,

      Ich fürchte, Sie haben das Spiel nicht verstanden.

      • schum74 schreibt:

        In der Tat, wie es scheint.

        Wollen Sie nicht darauf hinaus, dass die USA in puncto Nationalflagge und Religionsunterricht die progressivere Gesetzgebung hätten?

        Wenn aber die Verbrennung der deutschen Nationalflagge in Wirklichkeit nicht verfolgt wird, kann man dann nicht sagen, dass USA und Deutschland sich in der Praxis gleich verhalten?
        Entsprechend die Ähnlichkeit der Praxis bei der Vermittlung der Schöpfungsgeschichte in USA und Deutschland. Jeder Gebildete kennt sie, Amerikaner durch Erzählung außerhalb der Schule, Deutsche durch Erzählung innerhalb der Schule, doch immer mit dem Zusatz, dass die Schöpfungsgeschichte nicht wörtlich zu nehmen sei. Ist das nicht das Entscheidende?

        Auf keinen Fall kann Ihre Spielregel lauten: Für jede richtige Antwort gibt’s einen Lutscher, denn Sie geben die Antwort selbst.

        • schum74 schreibt:

          PS. Laut Benoîte Groult ist es Französinnen immer noch gesetzlich verboten, Hosen zu tragen. Ein Relikt aus napoleonischen Zeiten. Würden Sie sagen, dass es in dieser Hinsicht einen Unterschied macht, ob eine Frau in Frankreich oder in den USA lebt?

          • Aristobulus schreibt:

            Schum, der Artikel operiert mit instinktiven Antworten und mit dem Drang, manche Fragen so zu beantworten, wie der Zeitgeist es einem befiehlt. Das ist das Spiel.

            Der Zeitgeist hängt den USA alles Schlechte an, das jemals erfunden ward. Der Artikel führt das ad absurdum – Deine Einwände sind berechtigt!, gehören aber mehr in Anmerkungen zum Artikel.

            – Übrigens hat sich der Journalist Jakob Augenstein, seines Zeichens Salonbolschewist, Israelkritiker und Hosenmatz, 2012 öffentlich im TV in einen schwarz-rot-goldenen Wimpel geschneuzt. Er hasst Schwarz-Rot-Gold, weil das die Farben der Republik sind.
            Er hätte es nicht gewagt, sich in eine schwarz-weiß-rote Flagge zu schneuzen!, niemals, denn vor der hat er Respekt. Oder gar in eine iranische Flagge. Nicht auszudenken, dann müsste er ja Mut oder ein klein bissele Qualität innen drin besitzen.

    • aurorula a. schreibt:

      Ob gesetzlich verboten oder nicht: die Verbrennung der Nationalflagge hat überall dieselbe Bedeutung. Sie bezweckt, auch in Amerika, die Herabsetzung des gemeinten Landes.
      Nicht immer – wenn die Flagge alt und nicht mehr in einem Zustand ist in dem sie sich als Hoheitszeichen so wirklich eignet, dann darf ich sie hierzulande einfach entsorgen. In den USA soll ich das „würdevoll“ (Zitat Gesetz) tun: vorzugsweise (ausgerechnet) indem ich sie verbrenne.

    • ceterum censeo schreibt:

      Hat er das wirklich gesagt? Eine Erklärung dafür wäre, daß unser Herr Gauck ( „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“) ihm einen Crashkurs in Unverfrorenheit gegeben hat.
      Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke, ISLAM IST FORTSCHRITT, WISSENSCHAFT, FEINSINNIGKEIT, MODERNITÄT.
      Pfui Deibel!

      • Aristobulus schreibt:

        Da hat Sarkozy glatt diesen Saal im Louvre mit dem Islam verwechselt. Denkwürdig!, sonst verwechseln manch‘ Leute den Islam ja mit dem Frieden. Schon das ist sehr doof und sehr blind. Was ist dann die Verwechslung des Islams mit ’nem Saal im Museum?

        • aurorula a. schreibt:

          Kategorienverwirrung.
          Ideen mit Bauwerken verwechseln ist Kategorienverwirrung. d:
          Häufiger ist das bei Personen und Dingen, wenn etwa jemand Toaster und Kaffeemaschine guten Morgen wünscht oder Autos Namen gibt; aber da hat Sarkozy eben einen ausgefallenen Geschmack.

          • Aristobulus schreibt:

            Es ist einfach höflich, Kaffeemaschine & Toaster einen guten Morgen zu wünschen (-; , und Autos fangen an zu quietschen, wenn man sie nicht beim Namen nennt.

            Vielleicht hat Sarkozy damit und mim‘ Islam auch einfach Recht!, und wir irren uns. Nu, gemma‘ ins Museum, Islam guggen!, da isser drin. Kost vierfuffzich pro Nase. Wem sie abgeschnitten wurde, darf umsonst rein.

          • aurorula a. schreibt:

            auweh. (;

  4. Malte S. Sembten schreibt:

    »Einige Teile der USA haben daher auch sehr viel länger keine Todesstrafe als Deutschland (Westen letzte Hinrichtung 1949, Osten offenbar 1981), Frankreich (abgeschafft 1981, aus der Verfassung gestrichen 2007) oder Großbritannien (größtenteils abgeschafft 1969, gänzlich 1998). Die erste englischsprachige Regierung der Welt, die die Todesstrafe abschaffte, war die von Michigan. Dort ist noch nie jemand hingerichtet worden, seit der Gründung des Bundesstaates 1837 nicht. Wisconsin untersagte Exekutionen 1853, Maine 1887, Minnesota 1911.«

    -> http://usaerklaert.wordpress.com/2006/08/20/drei-bemerkungen-zur-todesstrafe-in-den-usa/

    • C. Weiss schreibt:

      Noch was zum Thema „Todesstrafe und direkte Demokratie“, weil ja immer wieder gerne ins Feld geführt wird, dass sofort wieder die Todesstrafe eingeführt würde, wenn man das Volk darüber abstimmen liesse: Mit der vom Volk angenommenen Totalrevision der Bundesverfassung wurde 1874 in der Schweiz die Todesstrafe abgeschafft. Eine nach einigen Jahren mit sehr hoher Kriminalitätsrate geforderte Verfassungsänderung zur Wiedereinführung der Todesstrafe wurde zwar 1879 mit 52 Prozent Ja-Stimmen knapp angenommen, doch haben letztlich nur wenige Kantone die Todesstrafe wieder in ihr Strafgesetz aufgenommen. Nach 1879 gab es in der Schweiz noch neun zivile Hinrichtungen. 1938 wurde in einem Referendum ein einheitliches Schweizer Strafrecht auf Bundesebene mit 53,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen, das die Todesstrafe ausschliesst, und schliesslich 1942 in Kraft trat. Die Todesstrafe im Kriegsrecht für Hochverrat wurde 1992 per Parlamentsentscheid abgeschafft. Vorstösse zur Wiedereinführung der Todesstrafe durch eine Volksinitiative sind samt und sonders kläglich gescheitert.

      • Aristobulus schreibt:

        Diese eindrucksvolle Liste beweist wohl recht überzeugend, dass hingegen für Deutschland die Annahme stimmt, dass bei Volksabstimmungen die Todesstrafe große Chance bekäme.

  5. Hessenhenker schreibt:

    Während in Großbritannien vorbildlich im Sinne der Gewerkschaften Heizer auf E-Loks beschäftigt wurden,
    ist das Land Hessen zu geizig, mich als wegen dem Grundgesetz trotz hessischer Verfassung nichthenkenden und nichthinkendem Henker einzustellen.

  6. nic.schooldyk schreibt:

    Sucht mal nach einem ‚Meldegesetz‘ in USA…………..
    Der Mensch ist frei und UNSCHULDIG, bis ihm eine strafbare Tat, ohne ‚doubt‘ nachgewiesen wird.
    Ein Meldegesetz (Einwohnermeldeamt) zeigt dem Buerger, dass er ein Straftaeter, ein Boeser, sein ‚koennte‘, auf den man aufpassen muss und daher festhaelt, ob er links/oder rechts auf der Muellerstrasse wohnt, damit man ihn gleich findet…….. ‚Flohzirkus‘ !

  7. Hessenhenker schreibt:

    Während in Großbrittanien vorbildlich im Sinne der Gewerkschaften Heizer auf E-Loks beschäftigt wurden,
    ist das Land Hessen zu geizig, mich als wegen dem Grundgesetz trotz hessischer Verfassung nichthenkenden Henker einzustellen.

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