Heimkehr

Die letzten zwei Wochen war ich in Israel. Heute komme ich zurück nach Deutschland!

Wieviele Menschen haben innerhalb der letzten zwei Wochen in Israel öffentlich gegen den Islam agitiert und demonstriert? Kaum jemand! In Deutschland waren es mehrere tausend „patriotische Europäer“! In Israel gibt es nichts, was PEGIDA auch nur Nahe kommen würde. Israel pflegt offenkundig einen besseren Umgang mit den unterschiedlichen Religionen.

Wieviele Menschen starben bei Anschlägen? In Israel dank einer verrausschauenden und gut organisierten Sicherheitspolitik, die alle Menschen schützt, kaum jemand. Israel weiß, obwohl im Krieg befindlich, seine Bürgerinnen und Bürger erstaunlich gut zu beschützen. In Europa starben, obwohl im Frieden befindlich, über 150 Menschen und der Hass auf Flüchtlinge breitet sich aus!

In Europa leben unter 5% Muslime, in Israel leben über 20% Muslime!

In Israel gibt es Ängste und Bedenken auf beiden Seiten, nicht alles ist perfekt, aber in Europa gab es in den letzten Wochen eine beispiellose Eskalation der Gewalt, von Terrorismus bis Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte. Im Vergleich zu Europa muss sich Israel nicht schämen. Europa muss sich schämen!

Ich kenne jetzt Europa und Israel von heute. Daher habe ich nur vier international verständliche Worte für die notorischen Israelkritiker in Europa:

Shut the fuck up!

Dieser Beitrag wurde unter Israel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

37 Antworten zu Heimkehr

  1. Couponschneider schreibt:

    In Europa hat man den gesunden Menschenverstand der Garderobe abgegeben. In den USA auch. Auch vermeintlichen Gründen der Toleranz und Nichtdiskriminierung, hat man sich entschieden, auf bewährte Mittel der Verbrechensverhütung zu verzichten.

    Die Israelis schauen sich die Leute am Flughafen genau an: Sind es Araber? Sind sie verhaltensauffällig? Dann zieht man die Leute raus und kontrolliert sie. Europa und USA würfeln einfach. Es ist doch schon schräg, dass viele gutsituierte Europäer auf Sprengstoffe getestet werden. Vor wenigen Monaten ging durch die Gazetten, dass man zukünftig darauf verzichten möchte, bei Fahndungen nach Personen, die Hautfarbe nicht zu benennen.

    Europa und USA kümmern sich um solchen Mist und verschwenden damit eine Menge Energie. Man gibt sich der Illusion hin, Fanatiker besänftigen zu können, anstatt jenen die Hand zu reichen und näher an uns zu ziehen, die selber unter den Fanatikern leiden. Die meisten Opfer der Terroristen sind selber Muslime. Deswegen ist aber noch lange nicht richtig, der islamistische Terrorismus hätte nichts mit dem Islam zu tun. Genauso waren viele Opfer der Nazis Deutsche und es verkehrt, zu behaupten, die Nazis und Deutschland wären zwei paar Schuhe. Auf so eine intellektuell schiefe Argumentationslinie kommt glücklicherweise kaum jemand.

    Wen sollte man die Hand reichen? Den Arabern, die für israelische Unternehmen im Westjordanland arbeiten, beispielsweise. Den Arabern, die israelische Staatsbürger sind. Sollte es zu einer Einstaatenlösung im Sinne der Hamas kommen, würden nicht nur die Juden vertrieben oder getötet. Die arabischen Israelis würden als „Volksverräter“ regelrecht abgeschlachtet werden.

    Die deutsche Linke findet Kritik am Islam oder Mohammed empörend. Ich habe mich dermaßen über folgendes geärgert:
    http://www.spiegel.de/kultur/literatur/mohamed-von-hamed-abdel-samad-die-angst-vor-dem-islam-a-1055047.html

    Ich habe mir das Buch am Freitag gekauft. Wie aktuell es ist, habe ich abends an der Glotze beim Fußballspiel erfahren dürfen.

    • besucher schreibt:

      Bitte lassen sie den Bax nicht für die deutsche Linke sprechen. Der Mensch ist alles, bloß kein Linker. Er ist antiemanzipatrorisch und moralische verkommen. Er sollte mit dem Hodentöter nach Rakka ziehen.

    • brathering schreibt:

      „Die Israelis schauen sich die Leute am Flughafen genau an: Sind es Araber? Sind sie verhaltensauffällig? Dann zieht man die Leute raus und kontrolliert sie. Europa und USA würfeln einfach. Es ist doch schon schräg, dass viele gutsituierte Europäer auf Sprengstoffe getestet werden.“

      Einen Schweden einen Schweden nennen
      http://lizaswelt.net/2010/11/22/schweden-schweden-nennen/

  2. Dante schreibt:

    Haben Sie das nicht schon mal gepostet?

  3. ceterum censeo schreibt:

    Und nicht nur die Franzosen. Hoffentlich unterscheiden die Völker Europas zwischen uns und unserer verbrecherischen Regierung!

    • Dante schreibt:

      Als wenn die anderen Regierungen besser wären! Es war die französische Regierung, die vorschlug, die Einhaltung der religiösen Apartheid zu Ungunsten der Juden auf dem Tempelberg international überwachen zu lassen.
      Unsere Regierung ist mehr überfordert als wirklich verbrecherisch.

    • Dante schreibt:

      Noch eine Regierung, die in diesem Sinne nur als verbrecherisch bezeichnet werden kann: Die türkische. Sie hintertreibt seit mindestens Monaten, wenn nicht eher die Türkei sogar Jahren, jede echte Aktion gegen IS, weil der ihr anscheinend sympathischer ist als die Kurden, und die deutschen und anderen Europäischen Zombies reisen meist über die Türkei. Waffen und Geld fließen wohl ebenfalls über die Türkei.

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Mittlerweile wissen wir ja, dass mindestens einer der Killer von Paris als Flüchtling über die Balkanroute kam. In Österreich verliert sich die Spur. Österreich hat mit Frankreich keine gemeinsame Grenze. Die Medien verschweigen das Offensichtliche. Man muss nämlich nur eins und eins zusammenzählen, um dahinter zu kommen, wie er nach Frankreich kam: Er wurde an der deutsch-österreichischen Grenze durchgewunken.

    Dieser Killer geht eindeutig auf das persönliche Konto von Angela „Lady Gaga“ Merkel!
    Kein Wunder, dass die Franzosen zurzeit nicht gut auf die deutsche Bundes(ab)kanzlerin zu sprechen sind…

    • Dante schreibt:

      Dieser Killer geht eindeutig auf das persönliche Konto von Angela “Lady Gaga” Merkel!

      So weit würde ich nicht gehen. Dass sich unter den vielen Flüchtlingen auch einige SS-, pardon, IS-Kämpfer nach Europa schmuggeln würden, war natürlich von vornherein nie auszuschließen. Deshalb aber die Grenzen komplett zu schließen würde sehr viel menschliches Leid noch verschärfen, ohne die Sicherheit wirklich gewährleisten zu können. Jihadi Zombies, wie sie Yishal Fleisher so richtig nennt, gibt es längst schon im Inneren Europas, einige von ihnen sind nicht einmal arabischer Herkunft.

      • A.S. schreibt:

        Man kann aber nicht einfach tatenlos bleiben nur weil man nicht alles verhindern kann. Wir schaffen ja auch nicht den Rettungsdienst ab nur weil er nicht alle Verletzten retten kann. Man tut was man tun kann.
        Der IS hat angekündigt dass er Attentäter mit den Flüchtlingen mitschicken will. Bei einer solchen Drohung sollte man das mögliche machen und alles weiter ist dann halt nicht zu verhindern. Merkel hat aber nicht nur nichts getan, sondern im Gegenteil die Gefahr eher verschärft.
        Das kann und muss man ihr vorwerfen.

        • Dante schreibt:

          Man kann aber nicht einfach tatenlos bleiben nur weil man nicht alles verhindern kann. Wir schaffen ja auch nicht den Rettungsdienst ab nur weil er nicht alle Verletzten retten kann.

          Für dergleichen habe ich nie plädiert, im Gegenteil. Es wäre, um im Bild zu bleiben, fatal, von vornherein keine Verletzten zu versorgen, weil sich unter ihnen vielleicht oder, nach einem Anschlag sogar wahrscheinlich, auch Leute befinden, die dafür, dass sie verletzt wurden, überhaupt verantwortlich sind. Dem entspräche es, die Grenzen komplett zu schließen, damit nur ja keine Daesh-Angehörigen mit einsickern.
          Es muss reichen, die Ankommenden zu registrieren und sie weiter zu beobachten. Wer unangenehm auffällt, etwa, indem er Andersgläubige terrorisiert, muss wieder gehen bzw. wird interniert, bis festgestellt wurde, wohin mit ihm.
          Verbrecherisch ist es nur, die Augen zu verschließen und wider besseres Wissen so zu tun, als seien die Abkömmlinge ausnahmslos wirklich Flüchtlinge, die Hilfe brauchen und verdienen. Das ist übrigens auch verbrecherisch gegenüber den echten Flüchtlingen selbst.
          Die aber mit den Feinden in einen Topf zu werfen und sie tätlich anzugreifen, ist nicht weniger verbrecherisch – und übrigens auch dumm, denn das fördert die blauäugige Willkommensbesoffenheit anderer als Gegenreaktion.
          Die Flucht der Vielen ist übrigens auch mit Folge unseres Nettoexports von Daesh-Kämpfern, die teilweise zwar selbst Migrationshintergrund haben, aber schon hier geboren sind. Teilweise sind es auch „bio-deutsche“ Konvertiten.

          • ceterum censeo schreibt:

            Hier muß ich Dir leider sagen, daß Du im Unrecht bist. Und es geht nicht um eine andere Meinung, sondern schlicht und einfach um Fakten und Gesetze. Jeder, der hierherkommt, ist illegal hier. Da die EU- Außengrenzen großenteils löchrig sind, ist sofort unsere Landesgrenze zu sichern.
            Das magst Du unmenschlich finden, ist aber so. Wir sind nicht in der Lage die halbe Weltbevölkerung hier zu beherbergen, nur um herauszufinden, wieviele Gute und Böse sich darunter befinden!
            Und solchen dämlichen Konvertiten und Möchtegernkopfabschneidern und Vergewaltigern gehört der Prozeß gemacht und sollten sie jemals wieder aus dem Bau kommen, ist ihnen die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und sie sind nach Takatukaland zu verbringen! In anderen demokratischen Ländern geht das auch.

          • Dante schreibt:

            Und es geht nicht um eine andere Meinung, sondern schlicht und einfach um Fakten und Gesetze.

            Um Fakten und Gesetze, die von Menschen geschaffen und ausgelegt werden. Und es gibt noch immer ein Asylrecht, wenngleich dieses längst nicht mehr so weit geht wie die alte, als Reaktion auf die Erfahrungen der NS-Zeit entstandene, und die relativiert die Illegalität des Status der Flüchtlinge.
            Andererseits ist das nicht der Punkt, wenn es darum geht, was sein sollte.
            Natürlich können wir nach dem Sankt-Florians-Prinzip einfach niemanden mehr herein- und selbst Leute, die wir retten könnten, ihren Verfolgern überlassen, aber die dadurch gewonnene „Sicherheit“ wäre die eines Ιδιώτης, eines Menschen, den nur das Eigene interessiert. Und dies, während wir Terroristen exportieren – Dein (das mir angebotene „Du“ aufgreifend) Vorschlag am Ende des Beitrags läuft sogar auf eine Ausweitung dieses Exports hinaus. Wenn sich dann herausstellen sollte, dass das unser Land gar nicht sicherer macht, können wir uns auf ein großes Ätsch gefasst machen.
            Für drastische Maßnahmen gegen die Vergewaltiger bin ich freilich auch, aber die Leute anderenorts frei zu lassen wäre ein Verbrechen an denen, die da leben, ohne jemandem etwas getan zu haben.

  5. tapferimnirgendwo schreibt:

    Also mir wurde beim Masturbieren vom Sicherheitspersonal geholfen!

  6. A.S. schreibt:

    Willkommen daheim Gerd. Schön dass du wieder im Lande bist.

  7. anti3anti schreibt:

    Israel hat nicht Muslime, sondern Araber und Iraner zum Feind, auch wenn diese meist Muslime sind. Christliche Araber benehmen sich teilweise schlimmer.
    Europas Feinde sind Islamisten, also Muslime, die zwar oft Araber sind, aber nicht immer.
    In Israel gibt es Demonstrationen gegen Araber, die jedoch bisher von der Mehrheit der Juden nicht gerne gesehen wird. Demonstrationen gegen Muslime sind nicht vorstellbar, eher gegen Christen. Der Islam wird vom Judentum als Monotheismus anerkannt. Eine populistische Organisation wie Pegida wäre in Israel nicht vorstellbar.
    In und direkt um Israel gibt es absolut und prozentual mehr Feinde (Araber) als in und direkt um die EU (Muslime). Bei einer solch hohen Zahl wie in Israel hätten die christlich-pazifistischen Werte-EU-Europäer schon längst eine Atombombe gezündet oder kapituliert (wahrscheinlicher).

    Gerd hat sich für einige Kommentatoren hier nicht genau genug ausgedrückt. Ich schiebe dies seiner Müdigkeit zu. Eine Israelreise ist anstrengend.

  8. Nordland schreibt:

    Ich kann die Verbindungen und Zusammenhänge, die Herr Buurmann hier herzustellen versucht, nicht nachvollziehen. Da heißt es, es werden „gegen den Islam agitiert“. Die Demonstranten werden pauschal auf eine Stufe gestellt mit Gewalttätern oder Demokratiefeinden.

    Fakt ist, man darf in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung Religionen – oder auch primär eine bestimmte Religion – offen ablehnen. Das ist der Gegenpol, denn man will ja gleichzeitig auch, dass die Menschen in ihre Kirche, Synagoge oder Moschee gehen können. Und was den Islam angeht, so haben wir im Prinzip eine Trias von Gründen, die für eine kritische Einstellung sprechen:

    Zum einen die theoretischen Grundlagen, die unter anderem in einem Fehlen der Trennung von Staat und Kirche und einem Religionsverständnis bestehen, das keine Abkehr vom Islam vorsieht. Zum anderen sehen wir, dass in weiten Teilen der islamisch geprägten Welt eben auch kaum Aufklärung stattgefunden hat, mit der man diese theoretischen Grundlagen relativiert (Exegese). Drittens natürlich die Terorattacken, die schon so vielen Menschen das Leben gekostet haben.

    Dagegen, Herr Buurmann, darf man sich positionieren! Und Anschläge auf Flüchtlingsheime, die selbstverständlich nicht zu einem demokratischen Diskurs gehören, sondern Straftaten darstellen, sollten nicht dafür herhalten, diejenigen Menschen zu diskreditieren, die eine kritische Haltung zur Flüchtlingspolitik oder zu Pauschalisierungen („… hat mit dem Islam nichts zu tun“) besitzen.

  9. Robert Rubekula schreibt:

    Dem Bataclan und der Band Eagles of Death Metal dürfte auch nicht zum Verhängnis geworden sein, dass sie sich gegen den Islam ausgesprochen haben, sondern dass sie sich pro-israelisch positioniert haben.
    Der Name des Bataclan verweist auf eine Operette des jüdischen Komponisten Jacques Offenbach. Bereits 2008 gab es Proteste gegen das Bataclan wegen pro-israelischer Veranstaltungen. 2011 räumte ein Islamist gegenüber den Behörden ein, Anschläge gegen das Bataclan wegen dessen jüdischer Besitzer geplant zu haben.
    Auch die Band hat sich wiederholt für Israel und gegen die Boykottbestrebungen ausgesprochen. Es wird kein Zufall sein, dass sie sich dieses Ziel ausgesucht haben. Jetzt im Nachhinein einem „unsensiblen Umgang mit den Religionen“ und „patriotischen Europäern“ die Schuld zuzuschieben, empfinde ich als absolut unangemessen. Ich würde mir wünschen, Sie überdenken Ihre Position nochmal.

    • Dante schreibt:

      Jetzt im Nachhinein einem “unsensiblen Umgang mit den Religionen” und “patriotischen Europäern” die Schuld zuzuschieben, empfinde ich als absolut unangemessen…

      Ich auch, aber ich bin auch überzeugt, dass Gerd dies keinesfalls tut.

  10. American Viewer schreibt:

    In Israel ist die Sicherheitslage in der Tat relativ unter Kontrolle, während man dies von Europa nicht sagen kann.

    Wenn Europa mit 5% Bevölkerungsanteil massive Sicherheitsprobleme hat, wie wird Europa erst aussehen, wenn man die israelischen 20% erreicht hat?

  11. Robert Rubekula schreibt:

    Es steht außer Zweifel, dass Israel viel Erfahrung im Umgang mit der muslimischen Bevölkerung hat und auch viel Verstand walten lässt. Diese Argumente sind aber wirklich beliebig.
    Was hat eine Demo in Dresden mit Toten in Paris zu tun? Wollen Sie wirklich behaupten, dass der IS als er seinen Angriff auf die von ihm behauptete „Hauptstadt der Prostitution und des Lasters“ gerechtfertigt hat, dabei an Pegida dachte?
    Sie rechnen uns die Bevölkerungsanteile in % vor. Dann müssen Sie aber sinnvoller Weise auch die Opfer auf die Gesamtbevölkerung beziehen. Ein Opfer in Israel entspricht dann fast 100 in Europa. Am Tag des Anschlags in Paris wurden zwei Israelis bei einem pal. Anschlag getötet. Außerdem kamen drei Palästinenser ums Leben. Es gab insgesamt 270 Verletzte bei diversen palästinensischen Angriffen und Unruhen. Ich erspare es Ihnen, dass jetzt genau umzurechnen.
    In Bezug auf die Grenzpolitik dürfte die Haltung der israelischen Regierung deutlich strenger sein als die Forderungen der Islamgegner in Deutschland, denen Sie deswegen die Schuld zuschieben wollen. Dass Israel demnächst alle Muslime ohne Visa, ohne Kontrollen, ohne Registrierung einreisen lässt und „unbegrenzt“ aufnehmen möchte, steht dort (zum Glück) überhaupt nicht zur Diskussion.
    Ihre Logik ist dieselbe wie die unseres Innenministers, der erklärt hat, dass wegen der Massaker in Paris jetzt die Rechtsextremen (und die Regierung hat ja bereits deutlich gemacht, wen sie alles dazuzählt) verstärkt vom Verfassungsschutz überwacht werden sollen.

  12. ceterum censeo schreibt:

    Was haben Sie sich denn in Israel eingefangen?

  13. Malte S. Sembten schreibt:

    Wieviele Menschen starben bei Anschlägen? In Israel kaum jemand.

    Die neueste Intifada nicht der Rede wert? Das dürften die Israelis als ziemliche Verharmlosung betrachten, nach den jüngsten Nachrichten aus Israel zu urteilen. Nur sind die Mörder in Israel weniger effektiv. Es gibt dort weniger Opfer – aber mehr Mörder. Dass Massenmorde, die einiger Planung und Vorbereitung bedürfen, in Europa stattfinden und nicht in Israel, hat mit dem israelischen Sicherheitsapparat zu tun, der erheblich besser ist.

    Wegen dieser Sätze – „Wieviele Menschen starben bei Anschlägen? In Israel kaum jemand.“ – kann ich leider diesen Blogeintrag nicht bei Facebook teilen, sonst würde ich es tun. Aber ich will auf meiner FB-Seite nicht Kommentare lesen wie: „Eben! Die Israelis sollen sich nicht so anstellen wegen der paar Toten bei ihnen!“

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Malte, es geht darum, dass Israel eine bessere Sicherheitspolitik betreibt. Habe dies nun klarer formuliert!

      • ceterum censeo schreibt:

        Okay, verstanden. Dazu gehört auch, daß sich die Leute dort bewaffnen dürfen und momentan sogar sollen.
        Bei uns hingegen hat die Führung perverse Freude daran, nachdem man uns die letzte Luftbüchse entrissen hat, zuzusehen, wie wir demnächst mit auf dem Rücken gefesselten Händen um unser Leben rennen oder kämpfen müssen.

      • Dante schreibt:

        Nun, man hat seine Lehren aus Babyn Yar gezogen. Noch mal nach Babyn Yar zu gehen, sich noch einmal abschlachten lassen (es waren übrigens nicht alle tot, als Erde über sie geschüttet wurde), ist so dermaßen keine Option, dass praktisch alles andere als besser erachtet wird. Recht so. Wer leben will, lebe mit den Juden zusammen, und zwar ohne über sie herrschen zu wollen, wer das nicht will, lebe nicht.

      • Krokodil schreibt:

        “ … es geht darum, dass Israel eine bessere Sicherheitspolitik betreibt. “

        Dann komm doch mal mit zu pegida, die setzen
        sich für eine bessere Sicherheitspolitik ein.
        Die Demos, wo Du so hin gehst, die wollen keine
        brauchbare Sicherheitspolitik. Und oft sind sie voller
        „Israelkritiker“.

    • Dante schreibt:

      Aber ich will auf meiner FB-Seite nicht Kommentare lesen wie: “Eben! Die Israelis sollen sich nicht so anstellen wegen der paar Toten bei ihnen!”

      Würde ich auch nicht wollen – aber kann man so was nicht löschen?
      Lieber Gerd, dieser Einwand ist nicht von der Hand zu weisen. Die Aussage, in Israel sterbe fast niemand an derartigen Anschlägen, lädt zu derartigen Kommentaren geradezu ein. Natürlich kann man entgegnen, dass natürlich das Kernland gemeint ist, wo die dort lebenden Muslime Bürger des einzigen demokratischen Staates des Nahen Ostens sind und nicht auf die Randbereiche, wo die Untertanen König Machmuds I. leben. Wieso König? Ja, wann hat der sich denn das letzte Mal einer Wahl gestellt?

  14. Dante schreibt:

    In Israel leben unter 5% Muslime, in Israel leben über 20% Muslime!

    Muss das erste „Israel“ nicht „Europa“ oder auch „Frankreich“ heißen?

Seid gut zueinander!

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s