Danke, Du Arschloch!

Bernd Matthies war sicher nicht in Höchstform, als er vor einem Jahr im Tagesspiegel erklärte, an dem Vorwurf, gerichtet an den getöteten Chefredakteur von Charlie Hebdo, Stéphane Charbonnier, er sei ein sturer Dickkopf gewesen, der seine Redaktion in den Tod getrieben habe, sei „irgendwie was dran“. Frisch zum neuen Jahr, am 2. Januar 2016 um 17:37 Uhr, knapp ein Jahr nach dem Morden, hat der Tagesspiegel den Artikel erneut herausgebracht. Wie geschmackvoll. Grund genug, erneut zu antworten.

Bernd Matthies erklärt, die Redaktion Charbonniers habe „zur Eskalation beigetragen“, indem sie „auf jeden Protest, jede Drohung und schließlich den Brandanschlag 2011 mit neuem, schärferem Spott“ geantwortet habe.

Dieser Vorwurf streift den Charme eines Drecksacks, das einer vergewaltigten Frau vorwirft, sie habe mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung beigetragen. So jedenfalls sehen es die Mörder von Charlie Hebdo, die daher ihre Frauen, wenn überhaupt, nur verhüllt gehen lassen! Den Höhepunkt erreicht Bernd Matthies jedoch mit dieser Aussage:

„Sehr wahrscheinlich hätte es den brutalen Anschlag nicht gegeben, wenn Charbonnier rechtzeitig beschlossen hätte, seine satirischen Attacken mehr auf die französische Regierung, auf Marine Le Pen oder andere mächtige Schlüsselgestalten der Politik zu fokussieren.“

Mal ganz abgesehen davon, dass Marine von Charlie Hebdo verspottet wurde, wie Mohammed nie verspottet wurde, was dieses Bild beweist, behauptet Bernd Matthies, wer Marine Le Pen kritisiert, lebe nicht so gefährlich wie jemand, der Mohammed kritisiert. Er erklärt somit, der Islam sei gefährlicher als die Front National. Ich sag mal so, Charlie Hebdo wurde von Tugendterroristen für weniger abgeschlachtet. Bernd Matthies gibt zu bedenken, wer „beschließt, ein offensichtlich vorhandenes religiöses Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.“

Wer vor Mördern kuscht, ist vernünftig. Das hören die Faschisten, die gerade Flüchtlingsheime anzünden sicher gerne. Ein Neonazi aus Heidenau hätte es nicht besser formulieren können:

„Wer beschließt, ein offensichtlich vorhandenes deutschnationales Gefühl einmal nicht zu verletzen, der ist damit noch lange kein Feind der Pressefreiheit. Sondern er kann durchaus ein Freund der Vernunft sein.“

Das Recht auf Spott ist ein Menschenrecht, vor allem, wenn sich der Hohn gegen Herrschende richtete. Mit über 1,6 Milliarden Muslimen auf der Welt und diversen Ländern, die nach der Scharia leben, ist der Islam eine der mächtigsten Ideologien der Welt! Diese Religion zu kritisieren, vor allem in Anbertacht der brutalen und unmenschlichen Verbrechen, die im Namen dieser Religion zum Teil sogar von Staats wegen begangen werden, ist beißender Spott geradezu aufklärerische Pflicht! Kurt Tucholsky schrieb einst:

„Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“

Bernd Matthies erklärt knapp hundert Jahre später, dass dieser Idealismus Grund ist für den Mord an Idealisten und behauptet, dieser Idealismus sei, „was Charlie Hebdo falsch gemacht haben könnte.“ Um es mit Kurt Tucholsky zu sagen:

Wenn Charlie Hebdo einen guten politischen Witz macht, dann sitzt Bernd Matthies mit halb Deutschland und nicht weniger Islam auf dem Sofa und nimmt übel. Satire scheint eine durchaus negative Sache. Sie sagt: „Nein!“ Eine Satire, die zur Zeichnung einer Kriegsanleihe auffordert, ist keine. Das gilt auch, wenn es eine Kriegsanleihe der Scharia ist! Die Satire beißt, lacht, pfeift und trommelt die große, bunte Landsknechtstrommel gegen alles, was stockt und träge ist. Übertreibt Charlie Hebdo? Charlie Hebdo muss übertreiben und ist seinem tiefsten Wesen nach ungerecht. Er bläst die Wahrheit auf. Aber nun sitzt zutiefst im Deutschen die leidige Angewohnheit, nicht in Individuen, sondern in Ständen, in Korporationen, zu denken und aufzutreten, und wehe, wenn du einer dieser zu nahe trittst. schwillt ständischer Dünkel zum Größenwahn an. Der deutsche Satiriker tanzt lieber zwischen Konfessionen und Lokaleinrichtungen einen ständigen Eiertanz. Das ist gewiß recht graziös, aber auf die Dauer etwas ermüdend. Die echte Satire ist blutreinigend: und wer gesundes Blut hat, der hat auch einen reinen Teint. Was darf die Satire? Alles.

Darum zitiere ich nun Stéphane Charbonnier, der am 7. Januar 2015 zusammen mit vielen anderen Journalisten von Charlie Hebdo ermordet wurde, weil er laut Bernd Matthies ein unvernünftiger Idealist war:

LACHEN. Um Gottes Willen

Male einen prächtigen Mohammed, so stirbst du.

Zeichne einen lustigen Mohammed, so stirbst du.

Schmiere einen widerlichen Mohammed hin, so stirbst du.

Mache einen beschissenen Film über Mohammed, so stirbst du.

Wehrst du dich gegen religiösen Terror, so stirbst du.

Leckst du den Fundamentalisten den Arsch, so stirbst du.

Halte einen Feind der Aufklärung für einen Idioten, so stirbst du.

Versuche, mit einem Feind der Aufklärung zu diskutieren, so stirbst du.

Es gibt nichts zu verhandeln mit den Faschisten.

Die Freiheit, hemmungslos zu lachen, wurde uns bereits vom Gesetz gegeben, die systematische Gewalt der Extremisten gibt sie uns auch.

Danke, ihr Arschlöcher.

***

Lieber Charb, Danke für Deinen Idealismus, Deinen Mut und Deinen Humor. Ach, wärest Du doch noch hier. Ruhe in Frieden, Du Arschloch!

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54 Antworten zu Danke, Du Arschloch!

  1. A.mOr schreibt:

    Nochmal die Polizei Hamburg zum Stand der Ermittlungen.
    ~ * ~
    Polizei Hamburg | Pressemitteilung
    160105-4. Neue Information zu Raub- und Diebstahlsdelikten sowie sexuellen Belästigungen in der Silvesternacht

    Januar 2016 – 17:04 Uhr

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 31.12.201 – 01.01.2016 Tatort: Hamburg-St. Pauli

    Die Polizei Hamburg sucht weiterhin Zeugen, die Hinweise auf Täter geben können, die in der Silvesternacht Frauen beraubt, bestohlen oder sexuell belästigt haben. Das Landeskriminalamt für die Region Mitte 1 (LKA 114) führt die Ermittlungen.

    Zum jetzigen Zeitpunkt sind beim zuständigen Landeskriminalamt 27 Strafanzeigen für die Silvesternacht eingegangen, bei denen eine sexuelle Belästigung begangen wurde oder Teil der Tathandlung war. Von diesen Fällen sind 10 Taten nach jetzigem Ermittlungsstand ausschließlich als sexuelle Belästigung zu bewerten, in 17 Fällen wurden den Opfern zudem Geldbörse, Papiere, Bargeld und/oder Smartphone gestohlen.

    Bislang liegen etwa 50 Hinweise vor, die derzeit ausgewertet werden. Zeugen, aber insbesondere auch mögliche Opfer werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 4286-56789 zu melden.

    Die Ermittlungen dauern an.

    Veh.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Hamburg
    Polizeipressestelle, PÖA 1
    Holger Vehren
    Telefon: 040/4286-56215
    Fax: 040/4286-56219
    http://www.polizei.hamburg.de

    Quelle: http://news.feed-reader.net/ots/3217740/

  2. Kanalratte schreibt:

    Ab sofort sollten alle Produkte aus Köln boykottiert werden! Köln verstößt wiederholt gegen die Menschenrechte! Freiheit für Belgien! Das Apartheidsregime Köln muss von der Landkarte getilgt werden!

  3. Kuhrahn schreibt:

    Zugegeben, ich hatte es schon geahnt, aber trotzdem, schwarz auf weiss dann zu lesen macht mich unglaublich wütend!

    „Oberbürgermeisterin legt Frauen „Verhaltensregeln“ nahe“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150662120/Oberbuergermeisterin-legt-Frauen-Verhaltensregeln-nahe.html

    „….Die Oberbürgermeisterin kündigte zudem an, dass die Stadt im Internet auch Verhaltensregeln für Frauen und junge Mädchen veröffentlichen werde, damit sie besser geschützt seien. Diese sollten „feiern, aber besser vorbereitet als bisher in die Karnevalstage gehen“. Zu den Regeln gehöre, „eine Armlänge“ Abstand zu Fremden zu halten, sich in Gruppen zu bewegen und nicht voneinander trennen zu lassen.

    Und: Es werde auch „dazugehören, den Karneval und die Zuwendung, die im Karneval ja einmal erfolgt, auch den Menschen aus anderen Kulturkreisen vielleicht besser erklären“ zu müssen. Diese dürften körperliche Nähe nicht gleich als Einladung sexueller Natur verstehen…..“

    Das Reker, Maas und die anderen empört sind das man die Vorfälle mit den „Flüchtenden“ in Verbindung bringt bzw. bringen könnte… geschenkt, von dieser politischen Elite ist man nichts anderes mehr gewöhnt.

    ABER jetzt den Mädchen und Frauen nahelegen, wie sie sich zu verhalten haben, damit die MENSCHEN AUS ANDEREN KULTURKREISEN sich nicht zu sexuellen Handlungen eingeladen fühlen toppt ALLES!!! Ergo, wer sich nicht an Rekers Verhaltensregeln hält ist dann selber schuld?!

    • ceterum censeo schreibt:

      Vor kurzem wurde uns diese Person hier als eine Art Heilige präsentiert. Schon komisch, wie schnell sich die Sicht der Dinge ändert. Übrig bleibt heute kaum mehr als ein völlig überfordertes oder gar amoralisches Häufchen Elend, wenn man sich ihre unsägliche Pressekonferenz an der Seite des Polizeiwurms anschaut.

      • Dante schreibt:

        Sie hat das allerdings ausdrücklich nicht als Verhaltensmaßregel verstanden wissen wollen. Außerdem hat sie gesagt, dass jeder, der überführt wird, an den Übergriffen beteiligt gewesen zu sein, in das Land zurückgeschickt werden müsse, aus dem er komme. Dies wird rechtlich nicht einfach sein. Die Worte sind somit möglicherweise nur als Beruhigung des Bürgerzorns zu werten, und dies wäre in der Tat fatal. Ich würde diese Leute am liebsten Herrn Assad in den Briefkasten stecken.

    • Kanalratte schreibt:

      Der Artikel ist echt der Wahnsinn!
      Weil die Bundesregierung Fachkräfte für Kriminalität aus dem Ausland importiert und diese bei begangenen Straftaten auch nicht ausweist, müssen junge Frauen künftig Vorsichtsmaßnahmen treffen um nicht Vergewaltigt zu werden…Ja, super. Fangt doch mal damit an Ausländer aus einem gewissen Kulturkreis so zu bestrafen wie jeden Anderen, anstatt ihnen ständig den Islambonus zu gewähren!!!
      In anderen Ländern ist es außerdem üblich kriminelle Ausländer auszuweisen!!!

    • besucher schreibt:

      Selbst schuld wer Reker gewählt, diese Person aus dem Kölner Rotweingürtel hätte besser Bürgermeisterin von Rösrath werden sollen, vollkommen weltfremd.

  4. Kanalratte schreibt:

    http://taz.de/Vorkommnisse-in-Koeln-und-Pressekodex/!5263129/

    Daniel Bax von der linken taz betitelt nun schon Alice Schwarzer als „Rechtsfeministin“. Die Angst der „Rügenmedien“ muss ziemlich tief sitzen. Trotzdem ist es schön zu lesen, dass Alice Schwarzer nun eine von uns Rechten ist.

    „Es ist das Angstszenario, das Pegida und andere Rechtspopulisten sowie Rechtsfeministinnen wie Alice Schwarzer schon lange an die Wand malen: eine Horde von Männern arabischer Herkunft fällt über „unsere“ deutschen Frauen her, um sie sexuell zu belästigen und auszurauben, wenn nicht sogar zu vergewaltigen.“

    Offensichtlich hatten Pegida und Co doch recht…

    „Für die Rechtspopulisten ist der Fall aber ein Fanal, sie sehen sich in ihren liebsten Befürchtungen bestätigt. Auch ihr Lügenpresse-Vorwurf bekommt neue Nahrung durch die Tatsache, dass es mehrere Tage gebraucht hat, bis der Vorfall von Medien bundesweit aufgegriffen wurde.
    Menetekel für die Zukunft der Republik
    Dabei liegt das nur daran, dass es sich um ein lokales Ereignis gehandelt hat, dessen Dimension erst langsam deutlich geworden ist. Die Kölner Lokalpresse hat früh und ausführlich über die Ereignisse berichtet, sobald die ersten Augenzeugenberichte und Anzeigen vorlagen, und auch die Kölner Polizei sah sich früh gezwungen, dazu Stellung zu nehmen.“

    Sicherlich Herr Bax ist es ein lokales Ereignis wenn sich 1000 Männer aus dem muslimischen Unkulturkreis zusammenfinden und sich an Sylvester Schlachten vor dem Kölner HBF liefern, Menschen ausrauben und dabei hunderte von Frauen sexuell belästigen oder gar vergewaltigen. Die Pariser Anschläge waren ja letztlich auch nur ein lokales Ereignis. Die gleichen Medien, die sonst jede Hakenkreuzschmiererei aus Buxtehude umgehend berichten, brauchen Tage um das „lokale Ereignis von Köln“ auf die Bildschirme und Blätter zu bringen. Die „Rechtspopulisten“ haben ja soooooo unrecht mit ihrer Medienkritik.

    „Im Pressekodex, den sich die im Deutschen Presserat zusammen geschlossenen Medien einmal freiwillig und aus gutem Grund auferlegt haben, heißt es dazu, die Nennung der Religion oder Herkunft der Täter sei nur dann erwähnenswert, wenn es einen unmittelbaren Zusammenhang mit der Tat gebe. Zu beachten sei, „dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.“

    „Lügenkodex“
    Das heißt also wenn 1000 Nicht-Deutsche im Kollektiv Straftaten begehen darf man deren Herkunft nicht nennen, aber wenn irgendwo ein Flüchtlingsheim brennt, ist es sofort die Schuld der Deutschen Bevölkerung? Außerdem diskriminiert die Nennung des Geschlechts ebenso.

  5. Pingback: Hat mit Flüchtlingen nichts zu tun | DiskursKorrekt im Tagesspiegel

  6. Peter Pöpl schreibt:

    Die Angst nimmt zwischenzeitlich mehr Raum im europäischen Lebensbereich ein – der Kommentar von Herrn Matthiesens belegt dies ebenso wie die ängstlichen Journalisten von Spiegel, Focus, FAZ, …eine der wenigen mutigen Ausnahmen macht hier Herr Buurmann und er bewegt/verändert dadurch.
    Wo bleibt der Aufschrei unserer Anständigen ? Wir verleugnen immer stärker unsere erkämpften demokratischen Werte – Permanentes Nachgeben um ja „Ruhe“ zu bewahren.

    Als ich vor wenigen Wochen in Kanada war wurde ich auf die „Bürgerkriegs-Zustände“ in Deutschland angesprochen. Natürlich habe ich dagegen argumentiert.

    Die aktuellen Ereignisse zur Jahreswende in einigen deutschen Großstädten – und dort im Zentrum- lassen die Zukunft zumindest erahnen.

    Unsere Werte aufgeben oder zumindest einschränken wird nicht für Ruhe sorgen, sondern das Gegenteil bewirken.

    Wir empfehlen keine Karikaturen mehr zu zeichnen weil sich Einige dadurch unwohl fühlen könnten. Als nächstes empfehlen wir Frauen und Mädchen bei Veranstaltungen oder öffentlichen Großereignissen wie Jahreswechsel besser zu Hause zu bleiben.
    Dann könnten Kleidungs-Empfehlungen folgen.
    Wo würde das enden ?

    Aber vielleicht bin ich auch nur zu pessimistisch.

    • A.S. schreibt:

      Kleidungsempfehlungen für Schülerrinnen gab es doch schon.

    • Sempronius Densus Bielski schreibt:

      Die Deutschen sind seltsam. Es gibt keine Medung, dass irgendwo in Köln ein junger Nordafrikaner verprügelt worden ist. In Polen, USA, Australien, Ukraine wäre es vermutlich zu der ein oder anderen Abreibung gekommen.

      • Sophist X schreibt:

        Jemand, der gegen die mohammedanischen Darlings des Establishments seine Hand erhebt, ist tot. Vielleicht nur im übertragenen Sinne, aber das genügt völlig.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        @Sempronius Densus Bielski: „In Polen, USA, Australien, Ukraine wäre es vermutlich zu der ein oder anderen Abreibung gekommen.“

        Polen, Amis, Aussies und Ukrainer sind eben Schlappsäcke, die sich nicht richtig wehren können.
        Wenn WIR erstmal zurückschlagen, werden WIR eine andere Musik zu spielen wissen. Es wird zu ultimativen Mahnwachen kommen, in denen WIR unsere schärfsten Waffen einsetzen – Blümchen, Teddybärchen und Kerzchen.
        Spätestens dann werden die jungen Nordafrikaner kapieren, dass sie mit uns nicht alles machen können!

        • Sempronius Densus Bielski schreibt:

          Das Gewaltmonopol hat in Deutschland eine unfähige Polizei. Schaut euch nur mal die peinlichen unsportlichen Gestalten bei der Polizei an. Weder Einsatztraining noch Dienstsport sind ausreichend, um sich auf der Straße durchsetzen zu können. Diplomverwaltungswirte sind als Polizisten verkleidet und sollten sich schämen, den Menschen wegen persönlicher Ungeeignetheit nicht helfen zu können.

  7. caruso schreibt:

    Tut mir leid, es feststellen zu müssen: die deutsche Politik ist total verrückt geworden. Männer die solches tun, sind keine Flüchtlinge. Sie gehören rausgeschmissen. Man kann eine solche Horde der
    Bevölkerung nicht zumuten. Tut man es trotzdem, soll man sich über die Folgen nicht wundern. Ich
    hoffe nämlich, der deutsche Michel läßt doch nicht alles mit sich machen.
    lg
    caruso

    • A.S. schreibt:

      Nicht nur die Politik, auch die Mediendarsteller. Auch in der Tagesschau gelten Menschen, die als blinde Passagiere durch den Ärmelkanaltunnel von Frankreich nach England wollen, als Flüchtlinge. Ohne auf die Frage zu kommen, warum man Leute, die auf Frankreich raus wollen, als Flüchtlinge bezeichnen sollte.
      Der Wahnsinn grassiert mal wieder.

  8. benwaylab.com schreibt:

    Bernd Matthiesens Kommentar im Tagesspiegel ist ein Negativbeispiel für den zeitgenössischen deutschen Journalismus. Symptom eines Berufsstandes, der nichts von seiner Verantwortung und Aufgabe als „Vierte Gewalt“ in einer Demokratie wissen will, d.h. Fakten recherchieren und – so pathetisch das klingen mag – der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Recherche wird im Land der Schulmeister und Rechthaber sowieso gering geschätzt. Kür ist hier der „Meinungsartikel“, und als solcher ist dieser hier exemplarisch. Für einen duckmäuserischen, schleimig-konformistischen Journalismus, der nicht nur seinen moralischen, sondern auch juristischen Kompass verloren hat. Die Grundrechte der Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit werden leichthin einer angenommenen oder auch realen Bedrohung durch Fanatiker geopfert, obwohl es an sich Aufgabe dieser Zeilenschinder wäre, ihren Kollegen beizustehen und die Bedrohung gegen sie anzuprangern.

  9. ceterum censeo schreibt:

    Noch mal OT zu den Kölner, mittlerweile auch Hamburger und wer weiß wo noch Ereignissen:
    (geklaut von madrasaoftime.wordpress.com )

    Heuchelei einer neuen Dimension
    4. Januar 2016

    Der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers nennt die massenhaften sexuellen Übergriffe und Beraubungen von nichtorkischen Frauen aus einer Horde von tausend mohammedanistischen Kulturbereicherern in der Silvesternacht „Straftaten einer neuen Dimension“.

    Hören wir aber nicht seit bald 15 Jahren täglich von solchen Taten aus Saudi-Arabien, aus Ägypten, aus Afghanistan, praktisch aus jedem Ort der Orksphäre? Was soll daran „neu“ sein?

    Hat etwa irgend jemand geglaubt, dass sich Orkmännchen, die von der Wiege an klorangemäß auf Gewalttätigkeit und Bosheit konditioniert werden, sich in Köln anders verhalten als auf dem Tahrir-Platz?

    Während alle Anzeichen auf Bürgerkrieg und zunächst libanesische, später dann aber somalische Verhältnisse weisen, diffamieren die politisch-medialen Eliten Deutschlands diejenigen ihrer Mitbürger, die klarsichtig die weitere Entwicklung prognostiziert haben – seit bald 15 Jahren. Mit Krokodilstränen weisen sie jede Verantwortung für jede weitere Eskalation einer zutiefst destruktiven Entwicklung, die sie selbst begünstigen und befördern, von sich.

    Was für eine Heuchelei!

    • A.S. schreibt:

      Irgendwie möchten manche Zeitgenossen nicht wahr haben, dass die Zustände in einem Land mit der Bevölkerung zusammen hängen und daher auch mit den Menschen mitwandern.

  10. A.S. schreibt:

    Es ist die alte Leier. Der Islam soll quasi unter Artenschutz gestellt werden. Komischerweise liest man derartige Artikel niemals wenn mal die christlichen Kirchen verspottet wurden. Und eine Erklärung warum das Schutzbedürfnis bei religiös basierter Barbarei greift, aber nicht bei nationalistisch basierter Barbarei, würde ich von den Zeitungsfritzen auch mal gerne lesen .Warum soll der eine Abschaum besser sein als der andere? Wer Menschen verprügelt oder gar umbringt (ohne Notwehrsituation) stellt sich derart außerhalb der Zivilisation, dass die Frage nach Gründen eigentlich egal ist.

  11. A.mOr schreibt:

    BILD: St. Pauli – Es waren unglaubliche Szenen, die sich in der Silvesternacht rund um die weltberühmte Reeperbahn abgespielten!

     von THOMAS RÖTHEMEIER und STEFAN SCHNEIDER
    

    Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

    EIN WIDERLICHER SEX-MOB AUSSER KONTROLLE!

    Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.
    Handys und Portemonnaies wurden geklaut. Polizeisprecher Holger Vehren: „Bisher sind bei uns sechs Anzeigen eingegangen. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.“

    Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.

    Denise (17, Name geändert) berichtet: „Auch zwei Freundinnen von mir wurden auf der Großen Freiheit angegriffen. Einige Mädchen wurden wie Vieh gejagt. Das so etwas in Hamburg möglich ist, macht mich fassungslos. Da bekommt man Angst, auf dem Kiez zu feiern.“

    Andere Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.

    Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raub.

    Die Sex-Attacken verlagerten sich später auch in die Seitenstraßen der Reeperbahn.
    Die Polizei sucht dringend Zeugen und weitere Opfer.
    Telefon 040/ 4 28 65 67 89.

    Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/sexuelle-belaestigung/auf-der-reeperbahn-44017940.bild.html

    [Hervorhebungen in fett von mir.
    Es interessiert offenbar keine Pressestelle außerhalb von Hamburg, daß die Ereignisse dort denen von Köln sehr ähnlich zu sein scheinen.
    Auch aus Stuttgart wird ein Fall geschildert, in dem 15 „Migranten“ zwei 18jährige Mädchen umzingeln, sexuell belästigen, berauben… ]

  12. Kuhrahn schreibt:

    Wieso lassen sich im Netz nahezu keine Videos dazu finden? Wurde da maaslos gesäubert? (ohje, jetzt fang ich auch schon mit diesen verschwörungszeugs an, sry).

    Eines auf youtube https://www.youtube.com/watch?v=Oe_69mhjjmU zeigt in den ersten 2-3 Minuten wie die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammenden jungen Männer Rakten in die am Dom stehende Menschenmenge feuert und dies laut lachend feiert, bei etwa 2:11 glaube ich auch ein Allahuirgendwas zu vernehmen….

    • Praecox schreibt:

      Naja, @Kuhran, nur, wenn man es inbedingt will, hört man bei 2:08 ein Allalula.
      Eine kurdische Fahne ist auch zu sehen.

  13. Nordland schreibt:

    Herr Buurmann, die anderen Kommentatoren haben es zum Teil schon angesprochen. Viele Menschen beunruhigt das, was zu Silvester in Köln geschehen ist. Es wäre schön, wenn Sie als bekannter Kölner Künstler dies auch in Ihrem Blog thematisieren könnten.

    Anhaltspunkt könnte der lesenswerte Kommentar von Schunke sein: http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/koeln-sexuelle-uebergriffe-medienversagen_b_8911050.html

  14. Kanalratte schreibt:

    „Köln ist bunt“? Was auch immer das heißen mag. Es heißt vermutlich nichts Gutes, wenn man sich mal die Geschehnisse im Umfeld des Kölner Hauptbahnhofs und des Doms so anschaut. Denn sowohl die Diebe und Vergewaltiger aus dem Morgenland, Judenhasser mit ihren Plakatwänden, Gutmenschen mit ihrem Irrealismus, als auch weltfremde Pfaffen in ihrem Dom, stehen für eine bis dato friedliche westliche Welt, die heutzutage immer mehr aus den Fugen gerät.

  15. ceterum censeo schreibt:

    http://www.metropolico.org/2016/01/04/taeter-von-koeln-doch-asylbewerber/

    Als wenn es einen Unterschied macht, ob die Nordafrikaner sogenannte Flüchtlinge sind oder aus anderen Gründen hier herummarodieren! Sie sind nun mal da, jauchzet und frohlocket! Denn kein Mensch ist illegal.

    • Kanalratte schreibt:

      In den meisten Ländern dieser Erde ist man ohne Visum und Bleiberecht illegal. Und das auch noch völlig zurecht! Deutschland ist momentan der Geisterfahrer und nicht die entgegenkommenden. Seit wann spiegeln Linke Utopien die Realität wider?

  16. Dante schreibt:

    Ich wollte da eigentlich kommentieren, ging aber nicht. Vor allem den Kommentar von diesem ‚Provinziellen‘ habe ich ungern unerwidert gelassen.

  17. A.mOr schreibt:

    Was das hier speziell behandelte Thema angeht.
    Einer „meiner Flüchtlinge von nebenan“ erklärte mir, daß die Leute von Charlie Hepdo Selbstmord begangen hätten. Indem sie die sogenannte „Mohammed-Karikatur“ veröffentlicht hätten, war die Antwort auf mein „wie meinen?“

  18. A.mOr schreibt:

    „Dieser Vorwurf streift den Charme eines Drecksacks, das einer vergewaltigten Frau vorwirft, sie habe mit ihrer Kleidung zur Vergewaltigung beigetragen.“

    Ob es in diesen Fällen die Kleidung war? Zumindest wurde sie, vor allem an unterer Körperhälfte, begehrtes Beutegut. Nicht von einem, sondern von einer Horde von Dreckssäcken, mit dem Charme von…?

    http://www.rundschau-online.de/koeln/unruhige-silvesternacht-in-koeln-frauen-am-hauptbahnhof-sexuell-belaestigt—beinahe-massenpanik-am-dom,15185496,33045320.html
    http://www.ksta.de/koeln/sote-belaestigung-in-der-silvesternacht,15187530,33042472.html

    (aktuelle Meldung)
    http://www.rundschau-online.de/koeln/frauen-in-der-silvesternacht-belaestigt-60-anzeigen-nach-uebergriffen-am-hauptbahnhof-koeln,15185496,33057320.html

    • Kuhrahn schreibt:

      Viele haben sich doch schon gefragt, was passiert, wenn die überwiegende Mehrheit der Migranten, männlich und jung, ungebremst auf unsere Wertevorstellungen stossen. Dies hier ist allerdings nur ein Vorgeschmack dessen was noch kommen wird.
      …und wer beim Kölner Kaseblatt auf die Facebookseite geschaut hat, konnte auch vieles lesen, was der bunte Kölner davon hält, vor allem ist bei den Bunten nun der Hass auf „Rechte“ noch gestiegen, weshalb auch immer, sic! halt, aber auch so jämmerliche Versuche das Geschehene runterzupielen „Deutsche fassen Frauen auch unsittlich an“ waren hoch im Kurs. Köln hat fertig und das nicht nur wegen/seit der Hasspappe!

      • ceterum censeo schreibt:

        Bald steht das schönste Kölner Fest der Bekloppten und Bescheuerten vor der Tür. Hoffentlich wird es schön warm, damit die Jeckinnen sich nicht so dick verhüllen müssen. Der durchschnittliche „Mann“ hat doch gern was zu schauen und anzufassen. Und laut Blödzeitung waren es schon an Silvester tausende „Männer“! Da kommt Freude auf. Frau Reker ließ gerade im Rundfunk verkünden, solches Benehmen ginge ja wohl gar nicht.
        Laber rabarber! Ich sage: Die Dame ist mit schuldig an dem, was den Frauen widerfahren ist und noch widerfahren wird.

      • A.mOr schreibt:

        Kuhrahn.

        Nichts ist so irreal wie die Realität.

        (Und) daß es auch deutsche Dreckssäcke gibt (räusper, ich weiß…, seit Generationen), oder daß das oben beschriebene „Gruppenverhalten“ nicht erst mit der sogenannten „Flüchtlingswelle“ in Deutschland (und anderswo) ankam (die Dimension in nackten Zahlen ist allerdings neu und scheint Deine Prognose zu bestätigen) wird die mit den Scheuklappen nicht davor bewahren physische Wesen zu bleiben.

        Einige werden wohl einsehen (zB zur Schonung der eigenen Gesundheit), daß ein Boxer mit geschlossenen Augen auch die Schläge einsteckt die er nicht kommen sieht.

        Andere? (…)

        1.Januar 2016, Köln Hauptbahnhof,
        ein „Spießrutenlauf der besonderen Art“.

        Bilanz soweit: eine öffentlich Vergewaltigte und zig massiv verängstigte Personen, meist jung und weiblich, die alle zusammen mit ihren Erfahrungen auch in ihrem Umfeld Angst und Wut, Verzweiflung … erzeugen werden.
        Ein Teufelskreis tut sich auf.

        Was da in Köln passierte ist im Prinzip auch das, was Terror will:
        Angst verbreiten und eine (als gegnerisch erkorene) Gesellschaft daran hindern zu prosperieren.
        Das passiert weltweit, und die (terroristisch motivierten) Vergewaltigungen sind vielleicht das effektivste Mittel um Familien und Freundeskreise zu zerstören. Und halten zudem die Perversen und Sadisten in solchen Organisationen bei Laune.

        Ob die circa 1000(!) mehr oder minder an den Abscheulichkeiten beteiligten Täter in Köln soweit gedacht haben, oder ob sie einfach nur im Sinne einer „Vorprägung“ taten, was solche Leute dann eben tun, es ist im Endeffekt gleich: für die Geschädigten (inklusive Angehörigen) gleich schlimm.

        Mein ernstgemeintes Beileid.
        Und auch gestorben wurde da, sicher.

        Wenn das alles also „nur ein Vorgeschmack“ sein soll (es scheint so) dann wird vielen sehr schnell der Geschmack daran vergehen, jetzt und demnächst.

        Was das alles in Konsequenz noch bedeutet („bedeuten kann“ erscheint mir inzwischen zu „gestrig“) mag sich der ein oder die andere in diversen Science Fiction Romanen, zB, erlesen.

        Und/aber wie gesagt, die zahlenmäßige Dimension für diesen einen Vorfall ist neu, die Methode selbst lange nicht mehr.

  19. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Die islamischen Zeitgenossen betteln durch ihre Art sich im mitteleuropäischen Alltag aufzuführen darum gründlich verarscht zu werden. Es gibt dafür überall zu jeder Zeit herrliche Spielplätze, beim Einkaufen, im Stau, auf der Arbeit.. .Probiert es noch aus, bevor sie alle wieder weg sind. Ich werde sie deshalb vermissen.

  20. Sempronis Densus Bielski schreibt:

    Die Nichtislamischen Menschen haben in den letzten Jahren einiges ausprobiert, um mit den islamischen Menschen friedlich auszukommen. Ob die Umkehr der Angst zu besseren Ergebnissen führt? Wir wissen es nicht. Ist es einen Versuch wert?

    • abusheitan schreibt:

      Die nichtislamischen Menschen haben in den letzten 1400 Jahren einiges ausprobiert, um mit den islamischen Menschen friedlich auszukommen. Kreuzzüge und Barbary Wars konnten zeitweise befriedend wirken. 🙂

Seid gut zueinander!

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