Gerd Buurmann

Da ich als durchaus befangen bezeichnet werden kann, wenn es um mich geht, präsentiere ich zunächst eine kleine Auswahl von Meinungen und Information über mich aus fremden Federn.

Für Barbro Schuchardt von der Kölnischen Rundschau bin ich “einer der vielseitigsten Künstler Kölns.”

Für Daniela Abels von der Kölner Illustrierten bin ich “kein Schubladentyp.”

Für Daniela Mayer vom Deutschlandradio fasziniere ich “nicht durch Symphatie, sondern durch eine schon fast beängstigende Präsenz.”

Das Magazin Choices schreibt: “Immer wieder bezog Buurmann in den letzten Jahren unmissverständlich Stellung zu unsäglichen antisemitischen Statements in diversen Medien und trug zur Debattenkultur in dieser Stadt womöglich mehr bei als der nur noch um PR und Anzeigengelder buhlende Zeitungsbetrieb.”

Henryk M. Broder behauptet, nachdem er “La Traviata” gesehen hat: “Gerd Buurmann spielt, so wie ich schreibe!”

Und das Simon-Wiesenthal-Centre hat auch was zu sagen.

Nun wage ich eine Selbstbeschreibung:

Ich bin der Sohn einer Näherin und eines Seemanns aus einem kleinen Grenzörtchen zu den Niederlanden im Emsland. Ich stehe Tapfer im Nirgendwo.

Ich muss aber gestehen, dass mir eine Religion umso symphatischer wird, umso mehr sie nicht daran interessiert ist, dass ich beitrete und eine Partei umso näher, umso weniger sie bevormundet und versucht, Ausreden und Entschuldigungen zu finden und jeden Menschen in seinen Handlungen ernst nimmt, indem sie ihm die Verantwortung dafür in die eigenen Hände legt.

Meine Heimat ist die deutsche Sprache, mit der ich regelmäßig auf dem Kriegsfuß stehe, das Theater, ganz gleich ob es in Köln, Chicago oder Seoul steht, meine Freundinnen und Freunde, die ich gerne und oft im Irgendwo besuche, meine Familie, zu der ich ganz einfach gehöre und natürlich meine Frau, deren Liebe es mir überhaupt ermöglicht, tapfer zu sein.

Und ein paar Interviews mit mir:

haGalil

Lizas Welt

PS: Ach ja, einen Hund habe ich auch. Er heißt Moses.