Anschlag auf Jüdische Kultusgemeinde in Kaiserslautern

„Ich freue mich über meine Aufgabe als Geschäftsführer der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinfpalz. Mehr Offenheit nach Außen hin und ein offener Dialog mit den religiösen und nicht religiösen Organisationen der Rheinpfalz setze ich mir zum Ziel.“

Mit diesen Worten begann Daniel Nemirovsky im März 2010 seine Arbeit als Geschäftsführer der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz, nachdem sein Vorgänger Manfred Erlich (sel. A.) überraschend an einem Herzinfarkt gestorben war. Zwei Jahre später sieht sich Daniel Nemirovsky mit einem feigen Anschlag anonymer Judenhasser konfrontiert. Die Außenfassade eines jüdischen Gemeindehaus‘ in Kaiserslautern wurde mit Hakenkreuzen und antisemitischen Parolen beschmiert. Eine Parole fordert sogar die Gaskammer für Juden.

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Tapfer im Nirgendwo wünscht Daniel Nemirovsky, der jüdischen Gemeinde in Kaiserlautern und der ganzen Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz die nötige Kraft und Stärke, um diesen feigen Anschlag des Hass so gut wie möglich zu verarbeiten.

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