Man wird Israel ja wohl noch loben dürfen

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Mit letzter Tinte,
unter Freunden,
gerade wir als Deutsche,
trotz oder besser gerade wegen der Vergangenheit,
das lasse ich mir von niemandem verbieten
und das muss man einfach auch aushalten können:

Man wird Israel ja wohl noch mal loben dürfen!

Im Verlauf des Jahres 2012 behandelten israelische Krankenhäuser aus humanitären Gründen mehr als 28.000 palästinensische Araber; darunter waren 21.000 Kinder. Israel trug dafür die Kosten.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, wo ein Araber den Staat verklagen kann und gewinnt!

Israel gehört zu den führenden Ländern in der Weltkinderhilfe.

Israel ist das einzige Land der Welt, in dem der Wald größer und die Wüste kleiner wird.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten, das Katastrophenhilfe anbietet.

Israel ist das einzige Land im Nahen Osten mit klarer Presse- und Kunstfreiheit

Israel ist führend im Recyceln von Wasser.

Israel ist führend in der Gewinnung von ökologischer Energie.

Israel ist neben Jordanien das einzige Land im ganzen Nahen Osten wo Araber schwul sein dürfen.

Wie sagte Jürgen Domian einst:

„Ich möchte nicht als Deutscher und schon gar nicht meine Generation und die Jungen schon überhaupt nicht, auf die Vergangenheit reduziert werden und ich nehme mir auch absolut das Recht heraus, die israelische Regierung zu loben und würde mich da massiv verwahren gegen, dass das gegen die Palästinenser ist. Ich habe einfach manchmal den Eindruck, dass tendenziell in unseren Medien zu israelkritisch berichtet wird und dass das Vorbildliche, was innerhalb des israelischen Staats passiert, dass das gar nicht so transportiert wird, wie es eigentlich sein müsste.”

Dem kann ich nur noch eins hinzufügen:

Auf der ganzen Welt ist Kritik an Israel und am Judentum erlaubt. Es wird vielleicht hier und da Widerspruch geben, vor allem dort wo Meinungsfreiheit herrscht, aber verboten ist diese Kritik nirgendwo. Kritik am Islam und an national-islamistischen Regierungen jedoch ist nicht überall erlaubt. Nicht selten bezahlt man in manchen Regionen Kritik am Islam mit dem Tod.

Dennoch gehört Kritik an Israel zum Standardrepertoire vieler Medien und Politiker, in freieren Ländern auch zum Repertoire von Politikerinnen. In vielen Ländern ist Israel die am meisten kritisierte Nation, seien es nun freie oder unfreie Ländern, sei es nun Deutschland oder der Iran.

Warum also verbringen viele Menschen so viel Zeit damit, eine Kritik zu üben, die eh überall zu vernehmen ist? Warum werden nicht viel mehr und öfter die Regime kritisiert, in denen eben diese Kritik verfolgt wird? Wenn etwas unsere Solidarität braucht, dann nicht Kritik an Israel, die eh überall zu hören ist, sondern Kritik am Islam, die an manchen Orten lebensgefährlich ist.

In Israel kann jeder Bürger das eigene Land kritisieren, im Iran nicht. In Israel kann ein palästinensischer Bürger Kritik an Israel und der Hamas üben. Im Gaza-Streifen kann der selbe Bürger jedoch nur Kritik an Israel üben. Für Kritik an der Hamas kann er dort mit dem Tod bestraft werden.

Ich habe manchmal das Gefühl, vielen Menschen, die Israel kritisieren, sind Araber in Wirklichkeit egal. Sie wollen nur ihrem Hobby nachgehen: Juden kritisieren; und nirgendwo haben Juden das Land, die Politik, die Kultur und die Wissenschaft schließlich mehr im Griff als in Israel. Deshalb kritisieren sie Israel!

Araber, die unter den national-islamistischen Regimen leiden, sind ihnen herzlichen egal. Diesen Kritiker tun nicht arabische Opfer leid, sondern sie hassen vielmehr jüdische Täter!

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