Wenn Frankreich Israel wäre,

dann gäbe es in der Presse jetzt dies zu lesen:

„Nach den jüngsten Ereignissen in Paris fordert der deutsche Aussenminister beide Seiten auf, Zurückhaltung zu üben, um eine weitere Eskalation zu verhindern.“

„Der Frankreichkritiker Jochen Hodentöter postet auf seiner Facebookseite: ‚Der Kriegspräsident François Hollande bombardiert unschuldige Menschen. Ist das der richtige Umgang mit verzweifelten Jugendlichen? Es droht ein Flächenbrand! Eins ist klar, mit Hollande auf der einen Seite und Abu Bakr al-Baghdadi auf der anderen Seite, kann es keinen Frieden geben. JH'“

„Würgen Jickert twittert: ‚François Hollande und Abu Bakr al-Baghdadi sind Brüder im Geiste!'“

„Die Parteivorsitzende der Partei Die Linke gibt bekannt, dass ihre Partei zwar keine gewalttätigen Aktionen billige, aber sie rät der französischen Gesellschaft, das Problem der Apartheid in Frankreich anzugehen, das junge Menschen überhaupt erst zu solchen Verzweiflungstaten treibt.“

„Die Vereinten Nationen fordern Frankreich in einer Resolution dazu auf, sich auf eine Grenze in Paris zu verständigen, so dass beide Konfliktparteien friedlich Seite an Seite leben können. Als Zeichen des Friedens wurde vor dem UN-Gebäude die Fahne des Islamischen Staates gehisst.“

„Französische Polizei macht Jagd auf arabische Migranten!“ 

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