Hey Ihr Israelboykotteure in Europa,

und all Ihr anderen hasserfüllten Israelkritiker, die Ihr nichts Besseres zu tun habt, als Israel schlecht zu machen und die kleine und einzige Demokratie im Nahen Osten zu schwächen, wo Ihr auch geht und steht,

der entscheidende Hinweis, der zum Terroralarm von Hannover geführt hatte, stammte laut Medienberichten von einem israelischen Geheimdienst. Diese Warnung führte zur kurzfristigen Absage des geplanten Länderspiels zwischen Deutschland und Holland.

Laut Berichten soll in Hannover nach dem Vorbild der Pariser Terrorakte eine zeitlich versetzte Ansammlung von Anschlägen geplant gewesen sein. Sogar das Stadion selbst soll in unmittelbarer Gefahr gewesen sein.

Wäre es nach Euch gegangen, wäre Israel von Deutschland und Europa boykottiert worden. Ich möchte mir nicht ausmalen, was dann in Hannover geschehen wäre!

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19 Antworten zu Hey Ihr Israelboykotteure in Europa,

  1. Dante schreibt:

    Soweit ich mich entsinne, hat Horst Mahler mal gesagt, es gehöre zu einer freien Gesellschaft, dass so ein Anschlag auch mal gelingen müsse. Wenn sich die Israel“kritiker“ dem anschließen, sollten sie von dieser Freiheit auch besonders „profitieren“…

  2. Citoyenne schreibt:

    Lieber Unbesorgt – ganz bei Ihnen, ich poste viel in den Zeitungen und ja, man muss es tun, auch wenn man manchmal müde wird. fuf ertrage ich an manchen Tagen nicht, schaue aber doch immer wieder mal rein, weil es ja auch Autoren wie Alex Feuerherd gibt. Eins noch: Citoyenne ist die Bürgerin. Mit besten Grüßen!

    • Paul schreibt:

      Als Bürgerin bist Du mir noch sympathischer.
      Als Einsprachler habe ich Google Übersetzer konsultiert
      Der Zeigt mir für Citoyenne Bürger an.
      Habe die Gegenprobe gemacht und Bürgerin eingegeben. Staune bitte, es wird mit citoyen übersetzt.
      Ich habe keine Ahnung und werde Dich künftig als Bürgerin begrüßen.

      Herzlich, Paul

      • Kanalratte schreibt:

        Ganz einfach weil „citoyenne“ die weibliche Form von „citoyen“ ist.

        • Paul schreibt:

          Und warum weiß der Google-Übersetzer das nicht? Als Einsprachler bin ich ihm doch hilflos ausgesetzt. 😦

          • Dante schreibt:

            Man muss eine Sprache nicht unbedingt komplett lernen, um z. B. feminine Formen einer Sprache zu erkennen. In vielen Sprachen enden Feminina oft auf „- a“ (z.B. im Lateinischen – trotzdem gibt es Ausnahmen; so heißt agricola zu deutsch Bauer, nicht Bäuerin), aber etwa in indischen Sprachen scheint dies die maskuline Endung zu sein, während Feminina dort gern auf „- i“ zu enden scheinen. Und ich kann kein Hindi.

          • Paul schreibt:

            Danke lieber Dante,
            nun habe ich verstanden, warum Citoyenn“e“ weiblich ist. 🙂 🙂

            Du würdest Dich mit mir freuen, wenn Du mein fröhliches Gesicht sehen könntest.

            Herzlich, Paul

  3. Citoyenne schreibt:

    Lieber unbesorgt, ich habe heute Ihre glasklaren Kommentare auf fisch&fleisch gelesen (Artikel von Alex Feuerherd) – sehr herzlichen Dank! Und natürlich auch Ihnen, Herr Buurmann, danke für die unermüdliche Aufklärungsarbeit! Es ist Überlebensmedizin in diesen verrückten Zeiten, Kluges zu hören und zu lesen und zu wissen, dass man mit seiner Sicht der Dinge nicht allein auf dem Planeten ist!

    • Bruno Becker schreibt:

      Überlebensmedizin möchte ich es nicht nennen, für mich ist es Labsal und Trost. Da ich selbst zu feige bin, „Gesicht zu zeigen“, Danke ich Gott, dass es noch so tapfere, moralisch völlig integere Menschen gibt wie der Betreiber dieses Blogs, der ja damit auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für Leib und Leben eingeht. Er tut das quasi stellvertretend u.a. für mich. Vielen Dank, Herr Buurmann und bleiben Sie gesund!

    • Paul schreibt:

      Lieber Bürger, bin ganz Deiner Meinung und Dank an Gerd.

      Herzlich, Paul

    • unbesorgt schreibt:

      Lieber Citoyenne,
      Danke für den Applaus, wovon der größte Teil aber eindeutig unserem Gerd gebührt. Bevor ich hier gelandet bin habe ich mich eher selten an solch heftigen Diskussionen beteiligt, wie sie bei Fisch&Fleisch leider oft stattfinden. Ich dachte früher immer „was für eine Verschwendung von Lebenszeit und Energie, lass es sein“ – aber das war falsch! Man MUSS die Klappe aufmachen. Und wenn man in der Lage ist, ordentlich Objekt, Subjekt und Prädikat aneinander zu reihen, ist es geradezu eine Verpflichtung, sich gegen die stupfsinnigen Argumente der Antisemiten und scheinheiligen „Israelkritiker“ zu stellen.
      Alex Feuerherdt (Lizas Welt) veröffentlicht viele seiner Texte auch bei Fisch&Fleisch, wo sie einerseits viel gelesen werden, aber andererseits der Meinungs-Mainstream zu Hause ist. Das bedeutet, man trifft dort den „ganz normalen Israelkritiker“ in seinem Habitat – unter den Texten von Alex ganz besonders. Hardcore-Idioten und Nazis sind auch dabei, genauso aber auch positive und nette Menschen, die auf der Suche nach Argumenten oder einer anderen Sicht auf die Probleme sind. Es ist wie hier auch – nur sind die Mehrheitsverhältnisse anders.
      Wer also nicht schon im Alltag genug von Antisemitismus geplagt und genervt ist, der komme gelegentlich mal dort vorbei. Wir sind für jede Hilfe dankbar. Hier bei TapferImNirgendwo kann man vorher Kraft und Argumente tanken – und beides wird man brauchen. Bei Fisch&Feisch wie im Alltag.

  4. unbesorgt schreibt:

    Einfach mal Danke sagen wäre ja ein Anfang.
    תודה מוסד!

  5. Frase0815 schreibt:

    Der Anschlag ssollte ja wahrscheinlich durch ISIS durchgeführt werden. Und wie wir ja alle wissen, wird ISIS ja von einem Mossad-Agenten gesteuert. Et voilà…

  6. anti3anti schreibt:

    Israelhasser gehen nicht ins Fußballstadion.

  7. Kai schreibt:

    Ah… Du kennst doch schon die Reaktion: Das ist alles Propaganda, da hätte es gar keinen Anschlag gegeben, damit will sich nur Israel in ein besseres Licht rücken. Es hört niemals auf.

Seid gut zueinander!

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