Bilder von der CSD-Parade 2016 in Köln

Wozu das Ganze? Das werde ich jedes Jahr wieder gefragt. Wo ist der Sinn? Was wollt Ihr erreichen?

Es gibt nichts zu erklären und nichts zu rechtfertigen! Wer nicht versteht, worum es bei der Parade geht, kann glücklich sein und ist nicht gemeint! Um Euch geht es nicht!

Der Sinn ist nämlich ganz einfach: Füreinander da sein!

Und jeder, der schon mal die Angst gespürt hat, die Hand des geliebten Menschen in der Öffentlichkeit zu halten oder den Menschen, den man liebt, zu küssen, der versteht, wozu das alles gut ist!

Kunst gegen Bares und Tapfer im Nirgendwo waren 2016 wieder mit dabei. Hier ein paar Bilder:


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15 Antworten zu Bilder von der CSD-Parade 2016 in Köln

  1. Thomas ex Gotha schreibt:

    Da meldet sich einer zu Wort und mahnt die Schwulen: „Genießt die Freiheit, solange ihr sie noch habt!“ (EE) und gleich springt ihm einer bei („Gut, daß ich es nicht schreiben muß. Mach Du den Spielverderber!“ (cc)), der ein Versprechen kaum eine halbe Stunde lang halten kann und dann doch einen Unfug verlinkt von einem merkwürdigen Anwalt und Fernsehkobold, der in seinem Artikel als Tiger startet (wer anderer Meinung ist, den beschimpft er als „exzeptionell gemütsverrottete(n) Spitzbube(n)“ resp. als „Verbalsodomiten“, und er träumt von einem „Kreuzzug gegen und (…) Generalangriff auf den Islam“), um dann als Bettvorleger zu enden: Da fordert er lediglich, die „Inspirationsquelle IS zu vernichten“ — nun gut, vielleicht meint er ja sogar die physische Vernichtung, kann es aber in seiner gedanklichen und sprachlichen Unbeholfenheit nicht ausdrücken.

    Was aber die beiden „Spielverderber“ (EE, cc) antreibt, ist nicht die Solidarität mit ermordeten und verfolgten Schwulen (woher sollte die auch kommen? jede Wette, sie sind mit Vehemenz gegen „Frühsexualisierung“ durch die „Homolobby“ und wie die Quatschbegriffe, die den Wutbürgern durch die Birnen rauschen, alle heißen –), sondern die als Islamkritik getarnte Drohung mit dem Islam, die implizite Forderung nach Unterwerfung und Verstecken, noch bevor die finstere Epoche der Islamisierung Europas, deren Heraufziehen sie penetrant beschwören, angebrochen ist. Die „Freiheit“, von der sie faseln, als sei sie ein generöses Zugeständnis der Mehrheit an eine irgendwie zwielichtige Minderheit, interessiert sie so wenig wie die Frage, was Omar Mateen von einem durchschnittlichen deutschen Moslem unterscheiden könnte.

    • Gutartiges Geschwulst schreibt:

      @Thomas ex Gotha: „Was aber die beiden „Spielverderber“ (EE, cc) antreibt, ist nicht die Solidarität mit ermordeten und verfolgten Schwulen …“

      Woher glauben Sie das zu wissen?

    • DuDu schreibt:

      …hier haste deine „durchschnittlichen „deutschen“ Moslems“:

      „Gedenken an Israelischen Genozid in Gaza am Holocaust Mahnmal Berlin am 8. Juli 17:00 Uhr“ (PFUI!)

      Kommentare zu dem Aufruf lesen! Alles Judenhasser und ekelhafte Frömmler! Da lasse ich mich gern vom Hetzer-Gotha als „Wutbürger“ beschimpfen!

      Dank geht an Herrn Broder, dem nichts entgeht: http://www.achgut.com/artikel/rosa_luxemburg_und_das_gedenken_an_die_opfer_des_voelkermordes_in_gaza1

      …übrigens, jeder Beitrag dieses Martin Lejeune ist vollgepackt mit Hass auf Juden und Israel…. und die Kommentare dazu, zu 99% von „deutschen“ Moslems, sind mindestens genauso Hasserfüllt, gegen Juden, gegen Israel, gegen USA, gegen den Westen, gegen ALLE NICHT MUSLIME…. und sowas bleibt auf Facebook, es widert mich an!

      • Thomas ex Gotha schreibt:

        Ein besonders wirrer Zeitgenosse, dieser „DuDu“.
        a) „…hier haste deine „durchschnittlichen „deutschen“ Moslems““ – dazu ist zu sagen, dass ich mich nicht mit jedem duze, auch und erst recht nicht mit Leuten, die schon im gewählten Pseudonym das Du mir gleich doppelt anbieten. Und dann zitiert mich dieser Wirrkopf, setzt aber, was ich nicht getan habe, das Adjektiv „deutsch“ in Anführungszeichen, als sei es unmöglich, dass ein Moslem die deutsche Staatsangehörigkeit erwirbt.
        b) Dann verlinkt er ein Filmchen eines deutschen Journalisten und Antisemiten, über dessen Religion mir nichts bekannt ist, und schnarrt im Kommandoton: „Kommentare zu dem Aufruf lesen! Alles Judenhasser und ekelhafte Frömmler! Da lasse ich mich gern vom Hetzer-Gotha als „Wutbürger“ beschimpfen!“.Das hat mit meinem Kommentar zwar überhaupt nichts zu tun, suggeriert aber, ich hätte mich für Judenhass und Frömmelei ausgesprochen oder irgendetwas mit den „Kommentaren zu dem Aufruf“ des mir bis dato unbekannten Lejeune zu tun. Kann man das etwas anderes als bösartigen Blödsinn nennen?
        c) Diese Kommentare lassen ihn nicht los: „die Kommentare dazu, zu 99% von „deutschen“ Moslems, sind mindestens genauso Hasserfüllt, gegen Juden, gegen Israel, gegen USA, gegen den Westen, gegen ALLE NICHT MUSLIME…“ Und wieder steht „deutsch“ in Anführungszeichen, als seien alle Moslems per definitionem Vaterlandsverräter – der innere Widerspruch, dass „der Westen“, den er hier so vehement verteidigt, hervorragende Geschäftsbeziehungen zum Iran und zu Saudi-Arabien etc. unterhält, fällt ihm allerdings nicht auf.
        d) „Wutbürger“, das muss ich gestehen, trifft es in diesem Fall wirklich nicht, eher schon „Wirrbürger“.

  2. Holger schreibt:

    dann werden sich in der zukunft wohl einige leute überlegen müssen mit wem sie politisch zusammen arbeiten wollen.

    hier einige interessante minuten von milo y.

    „Milo on Russia Today: What difference does my rhetoric make when Islam is slaughtering gays?“

  3. O.Paul schreibt:

    Karneval in Köln. So schön bunt, so schön kindisch.

    Und welche Botschaft soll transportiert werden? Das bunte Klamotten in sind?
    Oder dass Männer wieder mehr mit freiem Oberkörper herumlaufen sollen (würd ich ja tun, aber das will dann aber auch niemand).

    Oder gehts ums gemeinsame Besaufen? Ich sehe auf vielen Foto´s alkoholische Getränke.

    Also? Wo ist der Sinn? Ich erkenne nichts auf den Bildern. Außer junge Menschen, die mal zum Typberater gehen sollten weil sie alle dieselben Farben benutzen.

    Ist ja schon fast uniform.
    Und das lehnen die jungen Leute doch eigentlich ab….

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Genießt die Freiheit, solange ihr sie noch habt! Ich befürchte, das wird nicht mehr lange gut gehen…

Seid gut zueinander!

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