Natur ist, wo der Mensch Beute ist

Wenn der Mensch krank wird, verlässt er sich nicht auf die Natur, er ruft nach der Vernunft der Medizin. Wenn ihm Unrecht widerfährt, sehnt er nicht nach der Herrschaft der Natur, sondern er verlangt nach der Vernunft des Gesetzes. Wenn der Mensch jedoch einen anderen Menschen unterdrücken will, nimmt er schnell die Natur zur Hand.

Unter meinem Arikel „Cassy Carrington fragt“ schrieb ein gewisser Cricket diesen Kommentar. 

„Die Natur hat es bei allen Lebewesen eingerichtet, dass diese sich normalerweise fortpflanzen. Man kann auch sagen, aus biologischer Sicht ist der Sinn des Lebens, dass man Nachkommen bekommt. Homosexuelle Lebewesen pflanzen sich allerdings nicht fort, daher sind sie aus biologischer Sicht sinnlos und somit widernatürlich. Dass Homosexualität ca 5 -10 % der Menschen ausmacht, ist aus evolutionärer Sicht auch seltsam, da diese Zahl relativ hoch ist. Ein anderer Hinweis zeigt sich in der Geschichte. In der gesamten Geschichte der Menschheit, also die letzten 5000 Jahre, wurden Homosexuelle immer diskriminiert, verfolgt, bestraft und von der Gesellschaft mehrheitlich abgelehnt. Dies war zu allen Epochen und allen Regionen der Welt so. Selbst heute im modernen Europa mag die Mehrheit der Menschen immer noch keine Homosexuellen. Wenn Homosexualität normal wäre, dann müssten Homosexuelle somit schon immer von der Gesellschaft akzeptiert worden sein, was nie der Fall war.“

Immer wieder ist es die Natur, die zur Begründung einer Unterdrückung herangezogen wird. Mal ist es die „Natur des Schwarzen“, mal die „Natur des Weibes“ und mal die „Natur des Juden“. Immer aber geht es darum, einer Gruppe von Menschen mit Verweis auf ihre vermeintliche Natur, Rechte vorzuenthalten.

Dabei würden die meisten Menschen heute gar nicht mehr leben, ginge es nach der Natur – vermutlich auch Cricket nicht. Auch Sie gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit zu dem Teil der Menschheit, der trotzt der Natur noch lebt. Hatten Sie schon mal eine Operation? Tragen Sie ein Brille? Haben Sie eine schwere Grippe überstanden? Nutzen Sie moderne Technik? Dann sind Sie wider der Natur noch hier!

Viele Menschen glauben, Natur sei das Naherholungsgebiet am Stadtrand. Die Wälder in Deutschland sind aber keine Natur. Sie sind Kultur, vom Forst- und Grünflächenamt gut verwaltet. Natur ist nicht nur Wald und Wiese. Natur ist, wo der Mensch Beute ist!

Die Natur hat keine Absicht! Es gibt zwar Menschen wie Cricket, die schreiben mit einer solchen Gewissheit über die Absichten der Natur, als wären sie jeden Sonntag bei Mutter Natur zum Tee eingeladen, aber sobald der Natur Absichten und Moral unterstellt wird, haben wir es mit einer Religion zu tun. Religion aber ist Kultur.

Gut und böse sind Kategorien der Vernunft. Die Vernunft versucht zwar, Natur wissenschaftlich zu verstehen, aber alles, was Vernunft hat, weiß oder mindestens ahnt, dass Moral in der Natur nicht zu finden ist.

Die Moral war lange Zeit ein Diktat der Götter. In der heutigen Zeit, da der Glaube an Gott vielerorts verschwunden ist, flüchten nicht wenige, die religiös heimatlos geworden sind, in den Schoß der Natur und ernennen die Natur zu ihrem Gott. So wie sich die Menschen einst Gott nach ihrem Bilde schufen, so legen sie heute der Natur ihre Ansichten in den Mund! Für die Einen regelt Gott, was gut und was böse ist, für die Anderen die Natur.

Ob man nun aber gottesfürchtig oder naturfürchtig ist, das Sagen haben jene, die glaubhaft machen können, Erleuchtete zu sein, die vorgeben, den direkten Draht nach oben zu haben. Sie wissen angeblich genau, was Gott oder die Natur will. Sie behaupten, es vernommen zu haben und erklären, den wahren Weg zu kennen. Sie sind die Propheten, die Guten! Und sie benehmen sich so!

Um gute Dinge zu vollführen, braucht es jedoch keinen Gott. Gott stört bei guten Taten nicht, hilft höchstens dabei. Böse Taten jedoch brauchen einen Gott, nämlich den festen Glauben daran, die abscheulichen Taten im Namen eines höheren Sinns und Zwecks zu begehen. Gotteskrieger kämpfen für den lieben Gott und Naturgläubige für die liebe Natur.

Die Natur ist aber nicht lieb. Sie ist auch nicht böse. Die Natur ist indifferent und kennt keine Moral. Sie ist!

Cricket aber nimmt die Natur, macht sie zu einem Gott mit Absicht und erklärt dann homosexuelle Menschen für sinnlos. Sinnlos! So widerwärtig muss man erst mal werden.

Hey Cricket,

hätte der Mensch alles Neue verdammt, weil es 5000 Jahre vorher anders gemacht wurde, säße der Mensch heute noch als ständige Beute in der Höhle und würde spätestens mit 29 Jahren verrecken. Wie alt sind Sie eigentlich Cricket? Kann es sein, dass Sie Ihrem Naturverständnis den Bezirk der Sinnlosigkeit längst betreten haben?

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43 Antworten zu Natur ist, wo der Mensch Beute ist

  1. Dante schreibt:

    Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele. Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass es ihn gibt, als ich Crickets Beitrag auseinandergenommen habe:

    Die Natur hat es bei allen Lebewesen eingerichtet,…

    Die Redeweise ist eine Art heidnischer Kreationismus, mit der Natur als einer Art Gottheit. Die Natur ist die Gesamtheit dessen, was ist. Sie hat weder einen Willen noch Absichten, noch richtet sie irgendwas ein.

    Man kann auch sagen, aus biologischer Sicht ist der Sinn des Lebens, dass man Nachkommen bekommt.

    Aus biologistischer Sicht vielleicht. Aus biologischer Sicht hat das Leben keinen (außerhalb seiner selbst liegenden) Sinn. Man pflanzt sich fort, oder man pflanzt sich nicht fort. Punkt, aber darin den Sinn des Lebens zu sehen, ist absurd. Da könnten wir ebensogut z.B. Urzeitkrebse sein, oder 17-Jahres-Zikaden, die pflanzen sich mindestens ebenso häufig fort wie wir. Warum also Mensch sein und alles mögliche im Grunde „sinnlose“ Zeug machen wie Musik, Kunst, Religion etc.?

    Homosexuelle Lebewesen pflanzen sich allerdings nicht fort, daher sind sie aus biologischer Sicht sinnlos und somit widernatürlich.

    Quatsch. In der Natur gibt es eine Menge Individuen, die zumindest auch schon mal mit Individuen des eigenen Geschlechts „rummachen“.
    Es gibt aber sogar eine unbekannte Zahl gleichgeschlechtlicher Paare, etwa unter Vögeln, die ja im Unterschied zu Säugern häufig überhaupt Paare bilden. Ein Individuum als sinnlos zu bezeichnen, impliziert die Betrachtung des Individuums als bloßes Gefäß für „egoistische Gene“, wie es Dawkins formuliert haben soll. Wenn man dies freilich nicht überspitzt meint, sondern allzu ernst nimmt, wedelt der Schwanz mit dem Hund. Dazu wieder dieselbe Frage: Wieso eigentlich Mensch sein und nicht lieber irgendein Urzeitkrebs oder besser noch ein Bakterium – die vermehren sich noch schneller.

    In der gesamten Geschichte der Menschheit, also die letzten 5000 Jahre, wurden Homosexuelle immer diskriminiert, verfolgt, bestraft und von der Gesellschaft mehrheitlich abgelehnt.

    Ebenfalls falsch. Weder ist die Geschichte der Menschheit nur 5000 Jahre, es sei denn, man versteht darunter ausschließlich die Zeit, in der es Schrift gab, noch wurde Homosexualität durchweg verfolgt. Die Knabenliebe in den klassischen hellenischen Stadtstaaten ist wohlbekannt, und auch Liebesbeziehungen erwachsener Männer waren keine Seltenheit. Ähnlich war es in der römischen Kultur, besonders bei philhellenisch eingestellten Römern wie dem Kaiser Hadrian, dessen Beziehung mit einem jungen Mann namens Antinoos wohlbekannt war. Noch weniger ist allerdings daher, dass Homosexuelle verfolgt wurden, auf irgendwas zu schließen als auf die zweifelhafte moralische Qualität der Verfolger.
    Und deren Dummheit, sollte es denn eine erbliche Komponente geben, denn, wie Sie bemerken,…

    Dass Homosexualität ca 5 -10 % der Menschen ausmacht, …

    was

    …aus evolutionärer Sicht auch seltsam, da diese Zahl relativ hoch…

    …ist, rührt vielleicht nämlich genau daher. Verfolgung homosexueller Menschen macht aus ihnen keine heterosexuellen Menschen, sondern allenfalls pseudo-hetereosexuelle, die gegen ihre wahren Neigungen heiraten und Kinder zeugen, um ihre angebliche Heterosexualität unter Beweis zu stellen (ich habe immer Thomas Mann mit seinen 6 Kindern im Sinn, wenn es auf das Thema kommt). Wer will, dass mittelfristig prozentual weniger Menschen schwul bzw. lesbisch sind, muss sie schwul bzw. lesbisch sein lassen.

    Letztere Bemerkung bezieht sich auf eine Hypothese von mir, die ich die H. der paradoxen Selektion nenne. Thomas Mann, eigentlich schwul, hatte 6 Kinder. Zwei Söhne waren dezidiert schwul und seine Tochter Erika war bisexuell. Das lässt mich denken, dass man einen irgendwie gearteten genetischen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit nicht ausschließen kann, dass sich jemand zum eigenen Geschlecht hingezogen fühlen wird.
    Das ist Voraussetzung für die Hypothese. Die besagt, dass in einer homophoben Gesellschaft beispielsweise ein Mann, der anderenfalls eine Lebenspartnerschaft mit einem anderen Mann eingegangen und kinderlos geblieben wäre, stattdessen eine Frau heiraten und zum Beweis seiner vermeintlichen Heterosexualität vielleicht sogar möglichst viele Kinder zeugen würde, von denen manche wirklich heterosexuell sind, andere dies aber nur vorgeben und es machen wie ihr Vater.

    • ceterum censeo schreibt:

      „Knabenliebe“, was für ein wunderschönes Wort, welches aus Ihrem Plädoyer für was auch immer herausragt. Vor seinem geistigen Auge hat der Leser das Bild eines leichtbekleideten griechischen Recken, hingelümmelt auf güldener Liege, dem der nackte, sehr minderjährige Gespiele die geschälten Trauben reicht. Nach anschließender Lektüre der großen Philosophen herzt und küßt man sich die heißen Lenden.
      Oder ist es im Endeffekt doch nur der haarige alte Greisenschniepel, der sich in die Pupe eines armen kleinen Jungen quetscht?

  2. Bergstein schreibt:

    Es ist zunächst richtig, dass Paradies nicht zufällig Garten Eden und nicht etwa ein Wald oder gar der Dschungel ist. Die Natur ist dem Menschen sicherlich „feindlich gesonnen“.

    Der Satz „Gut und böse sind Kategorien der Vernunft“ ist schlichtweg völlig falsch. Gut und böse sind ausschließlich Kategorien von Weltanschauungen. Aufklärung kennt nur die Kategorien vernünftig und nützlich. Sie ist genauso kalt und undifferenziert wie die Natur. Aufklärung sagt man sollte bei der Medizin auf Wissenschaft und nicht auf Gebete setzen, sie sagt jedoch sicherlich nicht, man muss auch Totkranke behandeln, denn das ist weder vernünftig noch nützlich.

    Ansonsten ist die Verwendung von Begriffen wie normal und natürlich bzw. nicht normal und unnatürlich im Hinblick auf Homosexualität einfach nur sehr unglücklich, da beide Begriffspaare äußerst vieldeutig sind. Man kann sagen, dass alles was die Natur hervorbringt sei natürlich. So gesehen ist bzw. jede Mißbildung auch natürlich. Man kann mit natürlich auch den Regeln der Natur entsprechend verstehen. Homosexualität ist sicherlich die Ausnahme und nicht die Regel.

    Auf die Gefahr hin, dass mich ziemlich unbeliebt mache, muss ich dennoch sagen, dass die gesamten Debatte über die Homosexualität der letzten Jahrzehnten an sich über etwas anders geht. Selbstverständlich war die Homosexualität in keiner Gesellschaft der Welt akzeptiert. Die Formen, die bzw. in antiken Griechenland, Rom oder Japan als ok galten, würden heute alle unter Kinderschändung fallen. Würde in Koran oder Thora kein Wort zu Homosexualität stehen, wäre die Einstellung dazu keine andere. Die heutige Tolleranz zu Homosexualität hat nichts mit Aufklärung zu tun, sondern ist einfach die Folge davon, dass das Kinderkriegen zu einem sehr teuerem Hobby verkommen ist. Ferner war die romantische Liebe bis vor Kurzem nur selten wirklich ein Aspekt, der im Ergebnis zählte.

    Wenn man die Homosexualität für normal i.S.v. der Norm also der Regel entsprechend erklärt, so hat man aus meiner Sicht ein großes Problem. Hierbei geht es nicht darum, dass man einem Homosexuellen irgend ein Menschenrecht abspricht, dies wäre in der Tat unter keinen Umständen zu akzeptieren. Unsere Gesellschaft und vor allem unsere Rechtsordnung arbeiten nach dem Regel-Ausnahme-Prinzip. Das bedeutet nicht, dass die Ausnahmen schlecht sind. Sie haben jedoch nicht im Vordergrund zu stehen. Falls das Kinderkriegen zur Ausnahme wird, so sterben wir schlichtweg aus. Um dies zu verhindern, müssten die Kinderlosen viel mehr Steuern zahlen. Jeder Staat braucht für das Überleben Kinder und Steuern und wenn jemand das Eine nicht liefert muss es bei dem Anderen vorne mitdabei sein. Ferner müsste der Staat die Formen des menschlichen Zusammenseits fördern, in denen Kinder zur Welt gebracht und versorgt werden.

    An diesem Punkt schließt sich dann der Kreis. Sehr viele wollen das nicht. Da aber die Argumente dagegen recht egoistisch klingen, kommt plötzlich die Diskriminierung der Homosexuellen ins Spiel. Dies hört sich dann nicht nach Egoismus, sondern nach puren Altruismus an. Ja es gibt Menschen wie den Herrn Buurmann dem die Sache wirklich am Herzen liegt, Mehrzahl führt jedoch eine Scheindebatte.

    • Aristobulus schreibt:

      Aber sicher sagt ‚die Aufklärung‘, dass man Todkranke versorgen muss. Welcher Aufklärer soll das abgestritten haben?, sicher nicht Kant, Lessing, Moses Mendelssohn oder der große Leibniz.

      Sicher wird die Aufklärung (siehe die genannten Namen) vom Nützlichkeitsdenken bestimmt, jedoch ebenso von Ethik, nicht? Individualismus, Ethik und Aufklärung sind untrennbar verbunden, seitdem Kant definiert hat, der Einzelne möge sich von seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreien.

      „Die heutige Toleranz zu Homosexualität hat nichts mit Aufklärung zu tun, sondern ist einfach die Folge davon, dass das Kinderkriegen zu einem sehr teuerem Hobby verkommen ist.“
      Nein. Das Eine (Kinderkriegen) hat nichts mit dem Anderen (der Ablehnung von Homosexualität) zu tun: Weil Homosexualität nicht übertragbar ist. Schwule haben das allgemeine Kinderkriegen noch nie gefährdet (etwa Thomas Mann, der schwul war und sehr darunter litt, hatte viele Kinder).

      Ferner gibt es drei Indikatoren für den Zivilisationsgrad einer Gesellschaft: Frauen, Schwule, Juden. Wo Frauen nicht gleichberechtigt sind, wo Schwule gejagt oder benachteiligt und Juden eingeschränkt oder verfolgt werden, da herrschen weder Individualrecht noch überhaupt Rechtssicherheit für den Einzelnen, nicht?
      Diese drei Indikatoren (die Frage, wie es den Frauen, den Juden und den Schwulen geht) gelten immer zusammen, und sie sind sehr verlässlich, um festzustellen, ob es irgendwo zivilisiert oder barbarisch zugeht.
      Wenn man als Indikator die Ziganischn hinzunimmt (was man tun sollte!), ergibt sich, dass selbst jene, die sich für sehr aufgeklärt halten, noch viel selbstverschuldete Barbarei in sich haben.

      • aurorula a. schreibt:

        Zumal sich nicht um Kranke zu kümmern Kants (und damit dem der Aufklärung) etwas pompöser formulierem „wenn das alle machen würden…!“ zuwiderläuft. Wenn das alle beziehungsweise keiner machen würde(n), würde die Gesellschaft auseinanderbrechen.
        Man könnte also sagen, die Religionen (mit einer Ausnahme) nähern sich moralischen Fragestellungen von der Seite „was Du nicht willst, das man Dir tu…“, die Aufklärung fragt was passiert „wenn das alle machen würden…“ – das Ergebnis freilich ist dasselbe. Oder meistens, irgendwo habe ich das Beispiel von einer Radarfalle gelesen, vor der jeder gern gewarnt wird, sollte es allerdings zu Pflicht werden andere vor Radarfallen zu warnen, funktionieren die nicht mehr, da alle unbekümert rumrasen in der Sicherheit rechtzeitig gewarnt werden zu müssen.
        Auch ein Beispiel dafür, daß der kategorische Imperativ keine Form der Goldenen Regel ist.

        • Aristobulus schreibt:

          Yep: Die Religionen, mit EINER Ausnahme.
          Das muss man immer wieder feststellen, wenn über die Religionen geredet wird.

          • aurorula a. schreibt:

            die Religionen
            Nebenbei: Wenigstens gönnt ZetaOri ihnen einen Plural und redet nicht wie wirklich(e) missionarische Atheisten von „der Religion“ – und meint eigentlich die Ausnahme. Wenn alle Religionen so wären, da wirds echt hart mit dem widerlegen.
            Es gibt aber einige nichtmissionarische säkuläre Atheisten – Pat Condell etwa oder früher Douglas Adams, die sind nicht alle so wie Dawkins. (Säkulär meine ich hier im Gegensatz zu Anhängern von per se atheistischen Religionen und ideologischen Atheisten wie Marxisten, damit man da nicht durcheinanderkommt).

          • Aristobulus schreibt:

            Sarah Silverman auch 🙂

  3. Bruno Becker schreibt:

    Na, dann woll’n wir mal, Cricket:

    Homosexuelle Lebewesen …….sind sie aus biologischer Sicht …… widernatürlich.
    Falsch. Homosexuelle Lebewesen sind nicht widernatürlich. Die Natur hat sie nämlich gemacht.
    ca 5 -10 % der Menschen
    Wo haben Sie denn die Zahl her? Die Grenzen von homo- zu heterosexuell sind fliessend. Eine halbwegs exakte Zahl lässt sich daher wohl kaum feststellen. Halbwegs realistisch dürften 3-4 % rein homosexuell Veranlagte sein.
    In der gesamten Geschichte der Menschheit …..wurden Homosexuelle immer diskriminiert, verfolgt, bestraft und von der Gesellschaft mehrheitlich abgelehnt.
    Quatsch. Auf die abrahamitischen Religionen trifft das zu, im Hinduismus sind Hidjras Mittler zwischen Menschen und Göttern, im Buddhismus war Homosexualität eh‘ nie ein Thema. Den Ladyboys und Tomboys Südostasiens ging es schon immer gut.
    Den Rest spar ich mir, zu kommentieren.
    Das Problem mit der Sexualität ganz allgemein ist die Neigung vieler, sie zu politisieren. Man kann damit prima Ängste schüren und Macht ausüben. Und das gilt in beide Richtungen: gesetzliche Bedrohung von Homosexuellen genauso wie die Ausübung von gesellschaftlichem Druck durch LGBT-, Gender- und anderen Quatschköpfen, die mit ihren blödsinnigen Ansichten und Aktionen den Rest der Gesellschaft penetrieren, einschliesslich der Mehrheit der Homosexuellen, die diesen Quatsch genauso blöde finden wie der Rest. Cheers!

  4. Aristobulus schreibt:

    Der Crixicraxi, der diesen von dummem Missverstandenhaben jeder Weissenschaftlichkeit strotzenden Dummkommentar über die Natur und Widernatur geschrieben hatte, ist ein Affirmationsnazi.
    Huch?, was soll das sein?
    Ich erklär’s mal.

    Ein Affirmationsnazi ist ein Nazi ohne das ganze Anti, das den Nazi, so wie man ihn kennt, sonst konstituiert. Die Nazis waren 1) gegen die jüdische Weltherrschaft, wollten 2) die widernatürlichen Schwulen ausrotten, waren 3) gegen die frivole französische Demokratie und 4) gegen die russischen Untermenschen, nicht? Darin bestand deren Anti.

    Ein Affirmationsnazi hat das nicht. Er ist nicht 1) gegen die jüdische Weltherrschaft, er findet bloß, dass Juden überall unbeliebt seien, und dass also an der jüdischen Schlechtigkeit was dran sein müsse („doch, die Juden sind auserwählt, aber nicht für das Gute“).

    Ein Affirmationsnazi will 2) auch keine Schwulen ausrotten. Er findet bloß, dass sie sich nicht reproduzieren, denn es sei NATUR, sich zu reproduzieren, und alles, das nicht Natur sei, sei widernatürlich (der Gegensatz „Natur gegen Widernatur“, der vor der romantizistischen Moderne, die damit herumromantisierte, „Gottgewolltheit gegen Satan“ hieß).

    Ein Affirmationsnazi will 3) auch nicht die vom dekadenten Westen den Deutschen aufgezwungene Demokratie verbrennen. Er sagt nur dauernd, dass Wahlen ohnehin völlig abgekartet seien, dass das Grundgesetz überhaupt nichts Wert sei, und dass ohnehin niemand außer the-chosen-few jemals in eine verantwortliche Position komme, und er deutet sogar an, wer die sind: Irgendwie die Juden wieder. Er weiß es selbst ncht so genau. Aber es sind die Anderen, da ist er sicher.

    Ein Affirmationsnazi will 4) auch keine russischen Untermenschen sich als Sklaven totarbeiten sehen, sondern er findet Putin eigentlich ganz okay, denn da herrscht Ordnung und jeder ist an seinem Platz, und auch beim Erdogan herrscht ja endlich mal nicht dieses zersetzende, jüdisch versiffte Chaos wie hierzulande.

    So denkt der Affirmationsnazi.

    Aber er ist kein Nazi. Goebbels bewahre! Er ist immer Antinazi, die Grenzen von 1937 sind ihm schnurz, das Ermächtigungsgesetz geht ihm am Gesäß vorbei, und er will auch nicht die Neue Reichskanzlei und das Schlachtschiff Bismarck und den Heldengedenktag wiederhaben, und selbst den Hitler mag er nicht.
    Er ist doch kein Nazi!
    Er ist nämlich ganz, ganz normal.

    • Hessenhenker schreibt:

      Normal ist das neue „abartig“!

      • Aristobulus schreibt:

        … ach war das fein, nett und ersprießlich damals, als abartig noch sofort erkennbar abartig war, und als die Abartigen sofort erkennbar abartig aussahen, abartig redeten und sich abartig erkennbar benahmen.
        Aber jetzt ist so ein ganz Normaler voll abartig, so ein absoluter Durchschnittstyp, so ein sonst völlig Unauffälliger, nicht?

        Und dass er mal Bürgermeister war, wissen wir ja auch. Der war Bürgermeister. Der hat die Leutz‘ in diesem kleinen Ort dazu gebracht, ihn zum Bürgermeister zu machen!, und dann, als er am Ziel war, hat er sich so unglaublich illoyal und sowas von fachlich unfähig und sowas von menschlich grässlich verhalten, dass man ihn sofort davongejagt hat, mit allergrößter Mehrheit davongejagt hat man ihn.

        Wir wissen ja, wie der Typ heißt und was er sonst macht, nämlich nichts!, und dass er sich mit 42 hat frühverrentnern lassen, jaja er hat wohl ein paar abartige Atteste, weil er aus selbstverschuldeter Abartigkeit kein Mitglied der Gesellschaft sein kann, und da findet so einer dann ein Attest?!, also früher hätt‘ der arbeiten müssen, ARBEITEN wie verdammtnochmal sonst jeder.
        Die Armen, die mit dem zusammenarbeiten müssten. Der kann ja nichtmal für nur einen einzigen Tag (!) Mitglied eines Internetblogs sein, ohne dass alle Welt ihn sofort hasst. Der zahlt keine Steuern (redet aber von Staats wegen), hat keine Kinder (redet aber vom Zweck der Evolution und der Auslese) und hat noch nie was geleistet, das ihn selbst oder jemanden sonst weiterbringt. Nichts.
        Das Einzige, was der kann, ist abartig zu sein.

        Komisch, dass die Evolution oder wer auch immer auch sowas hervorbringt, wie? Der erreicht ja nichtmal was für sich selbst. Der erreicht, dass er nirgendwo mehr Chance bekommt und dass jeder ihn ablehnt, wirklich jeder (Buurmann gestern spontan : „Weil Sie ein Astloch sind!“, dabei hat er ihn ja nur ganz kurz erlebt).

        Du, Hessenhenker, hast ihn viel länger erleben müssen, Deine Locals auch, und sie hassen ihn alle, hassen ihn mit diesem gründlich tiefen, wohlbegründeten, sprachlosen, hilflosen Hass, so wie man das Reichssicherheitshauptamt (sofern man mal mit dem zu tun hatte) oder Zeckenborelliose (sofern man sie hat) oder die Kellerüberschwemmung (sofern man eine hat) hasst.

  5. A.S. schreibt:

    „Homosexuelle Lebewesen pflanzen sich allerdings nicht fort, daher sind sie aus biologischer Sicht sinnlos und somit widernatürlich.“
    Was soll uns diese angebliche Erkenntnis sagen? Dass kinderlose Akademiker widernatürlich und biologisch sinnlos sind?

  6. anti3anti schreibt:

    Die Homosexuaität ist sinnvoll für den Bestand der Menschheit. Dort, wo Homosexualität unterdrückt wird, herrscht Terror, der den Fortschritt der Gesellschaft behindert. Die Notwendigkeit der Homosexualität für den Erhalt der Menschheit wird erst dann für jeden sichtbar werden, wenn wir auf die 10 Milliarden zusteuern.

  7. sandra schreibt:

    Nebenbei gibt es auch homosexuelle Tiere! Diese werden aber nicht automatisch von anderen Tieren ihrer Spezies gehasst. Das tut nur der Mensch. Ergo: auch das ist nicht „Natur“ sondern einfach menschliche Arschlochösität.

    • caruso schreibt:

      Danke, Sandra! So ist es.
      lg
      caruso die Hetero

    • aurorula a. schreibt:

      Das waren noch die Vögel, die ich gestern gemeint habe. Also die die mit schwulem Sex mehr Chancen bei den Damen haben:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Ruff
      (bei den anderen beiden Arten mit drei beziehungsweise vier unterschiedlichen Geschlechtern ist die eigentliche Fortpflanzung relativ simpel, da es dazu nur jeweils zwei davon braucht)

    • O.Paul schreibt:

      #Sandra: sehr richtig- sie werden nicht gehasst, sie werden aber auch nicht besonders gefördert.
      Mich hat die sexuelle Orientierung eines Menschen noch nie interessiert (es sei denn weiblich und ich bin an ihr interessiert). Warum aber muss ich dann zur Kenntnis nehmen, dass ein Schauspieler schwul ist oder ein Bürgermeister oder ein ehemaliger Außenminister? Für mich wäre es viel wichtiger, ob ein CDU-Politiker wirklich ein Christ ist und wenn ja, warum die CDU soviel unchristliche Scheiße baut.

      • ZetaOri schreibt:

        @O.Paul April 20, 2017 um 8:15 am

        „[…]
        Warum aber muss ich dann zur Kenntnis nehmen, dass ein Schauspieler schwul ist oder ein Bürgermeister oder ein ehemaliger Außenminister?“

        Na, vielleicht weil …
        a) es immer noch (oder: zunehmend wieder) genug Spacken gibt, die das, im Gegensatz zu Dir, sehr wohl interessiert, und zwar nicht im positiven Sinne?
        b) dieses negative Interesse vor noch gar nicht langer Zeit dazu führte, dass die entsprechenden Menschen im Gefängnis landeten und auch heute noch (oder: zunehmend wieder) zu (längst nicht immer harm- und folgenlosen) Anfeindungen führt?

        Interessiert Dich nicht?
        Nun, Du musst es ja auch gar nicht ‚zur Kenntnis nehmen‘. Niemand zwingt Dich.
        Es zu ignorieren ist ganz einfach, ehrlich!

        „… warum die CDU soviel unchristliche Scheiße baut.“

        Darf ich das so interpretieren, dass Dich die ganz reale politische Scheiße die da gebaut wird, relativ wenig tangiert? Hauptsache, sie ist nicht ‚unchristlich‘?

        • Aristobulus schreibt:

          Er hat sich nur etwas ungeschickt ausgedrückt, ZetaOri.
          Ich denke, es ist jedoch klar, wie er’s gemeint hat.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus April 20, 2017 um 5:43 pm

            <

            blockquote>

            „Er hat sich nur etwas ungeschickt ausgedrückt, ZetaOri.

            Nun gut, vielleicht sollte ich hier differenzieren zwischen der Abneigung gegenüber

            einem uneingeschränkt legitimen privaten Coming-out gegenüber (allen) betroffenen Menschen, …
            (dann gilt die (miese) Abneigung der Tatsache an sich)
            einem, soweit nicht nur der Publicity geschuldet, vertretbaren Coming-out von Personen des öffentliche Lebens coram publco,
            (dann gilt die (immer noch miese) Abneigung der Person)
            dem, was ‚Qualitätsjournalisten‘ im zweiten Fall daraus machen.
            (dann gilt die (in dem Fall verständliche) Abneigung dem Medienrummel)

            Ich gebe zu, dass mir Letzteres durchaus auf den Sack geht. Aber auch das lässt sich leicht ignorieren.

            „Ich denke, es ist jedoch klar, wie er’s gemeint hat.“

            Zumindest ist es, wie gesehen, interpretationsfähig. Aber ok: In dubio …

            @O.Paul: Frieden? 😀

          • Aristobulus schreibt:

            … aber man darf sich dafür nichtinteressieren, ob jemand nun sein coming-in oder ~out hatte, und man darf sich auch dafür nichtinteressieren, warum er/sie/es es gehabt hatte oder noch immer nicht – und es darf einen auch überhaupt nicht interessieren, was das nun sei oder nicht sei, oder wenn, warum.

            Hmm, nur für eins muss man sich interessieren, denke ich, nämlich dafür, dass hunderttausend Schwule in den KZs saßen, bloß weil sie schwul waren und als Untermenschen galten, und dass zehntausend Schwule dort ermordet worden sind, bloß weil sie schwul waren und als Umngeziefer ermordet wurden.
            Und dafür, wie untermenschlich-ungezieferig Schwule nach wie vor von Islamikern behandelt werden.

          • ZetaOri schreibt:

            @Aristobulus April 20, 2017 um 9:07 pm

            „… aber man darf sich dafür nichtinteressieren, ob jemand nun sein coming-in oder ~out hatte, und man darf sich auch dafür nichtinteressieren, …“

            Natürlich. Das ist das, was ich in meiner Antwort auf O.Paul mit der einfachen Möglichkeit des Ignorierens meinte. Das ist in den ersten zwei der o.a. Fälle problemlos möglich, ergo kein Grund, sich zu echauffieren. Wer sich dann trotzdem aufregt, regt sich entweder über diese Art der sexuellen Präferenz oder über die sich outende Person auf. Beides nicht unbedingt ethische Spitzenleistungen, nicht?
            Erst wenn man es nicht mehr ignorieren kann, weil es einem die Qualitätsmedien landauf landab mit jeder Schlagzeile, in jeder Nachrichtensendung, möglichst noch in fünf Talkshows, unter die Nase reiben, dass sich mal wieder ein C-Prommi XY geoutet hat, gibt’s einen echten Grund sich zu ereifern, der eben nicht auf das Schwulsein an sich oder auf den schwulen Menschen zielt.

            „Hmm, nur für eins muss man sich interessieren, denke ich, nämlich dafür, dass hunderttausend Schwule in den KZs saßen, bloß weil sie schwul waren und als Untermenschen galten, und dass zehntausend Schwule dort ermordet worden sind, bloß weil sie schwul waren und als Umngeziefer ermordet wurden.“

            Ja, und genau das ist, unter anderem, ein Grund, warum ein O.Paul oder Du oder ich oder Fritzchen Müller es hinzunehmen haben, dass ein „Schauspieler […] oder ein Bürgermeister oder ein ehemaliger Außenminister“ sich öffentlich und ggf. auch offensiv zu ihrem Schwulsein bekennen, unbeschadet der Frage, ob es einen O.Paul oder Dich oder mich oder Fritzchen Müller interessiert. Aber halt auch unbeschadet der Möglichkeit, es als für uns irrelevant zu ignorieren.

            „Und dafür, wie untermenschlich-ungezieferig Schwule nach wie vor von Islamikern behandelt werden.“

            In meiner Antwort auf O.Paul scheint zweimal der Klammereinschub „(oder: zunehmend wieder)“ auf. Der ^Kundige^ erkennt den dezenten Hinweis. >;o)
            (Und einen Grund, warum wir es nicht ignorieren sollten!)

          • aurorula a. schreibt:

            Persönlich denke ich genauso, daß es auf den politischen Schwachsinn ankommt. Nachdem allerdings niemand die CDU dazu gezwungen hat sich so zu nennen, wie sie nunmal heißt, sollte die Frage aber zulässig sein, warum sie das „C“ im Namen hat. Egal ob man sich das wie O.Paul von der einen oder (wie ich) von der anderen Seite fragt.

      • ceterum censeo schreibt:

        Irgendwie schaffen sie es, daß man sie irgendwann nicht mehr mag. Es reicht einfach nicht, daß man jedem nach seiner Façon das Beste wünscht und es dabei belassen will. Nein, man wird immer wieder zur Parteinahme genötigt. Und bist Du nicht für uns, dann bist Du gegen uns, und wehe…
        Diese Arroganz, mit der man dem Gegenüber großzügig momentane Absolution erteilt. Hat schon irgendwie was tyrannisches.

        • Aristobulus schreibt:

          … das mag manchmal so sein, Ceterum (allermeist wohl nur in manchen TV-Talkshosw, in die gern besonders aktivistische Schwulenaktivisten eingeladen werden, die’s dann genauso machen wie Gründenker, nur unter rosa Vorzeichen), aber nu ja, in Europa besteht damit außerhalb der Rhetorik und des Geschmacks ja kein Problem für irgendwen. Am Wenigsten ein lebensbedrohliches.
          Nur für Schwule, die in die Fänge von Islamikergruppen geraten, sei’s hier, sei’s dort. Für die besteht dann justement so eins.

          • ceterum censeo schreibt:

            Richtig! Und deshalb sollten wir Schwulen und Schwulenfreunde (und natürlich SchwulenfreundINNEN) dafür kämpfen, daß unser Lebensraum frei von diversen Komikergruppen oder Truppen bleibt. Ansonsten haben wir sowieso bald ganz andere Sorgen.

  8. Eliyah schreibt:

    Mit der Liebe zur Natur steigt auch der Hass auf Wissenschaftler. Hier ein Text dazu: https://www.heise.de/newsticker/meldung/March-for-Science-Woher-kommt-der-Hass-auf-Forscher-3687817.html

  9. unbesorgt schreibt:

    Wenn man den Wert eines Menschen daran misst, ob und wie er an der Reproduktion teilnimmt, muss man schon ziemlich paniert sein. Gut, dass Schnitzel sich nicht fortpflanzen. Das hat die Natur so eingerichtet. 😉

    • ZetaOri schreibt:

      @unbesorgt April 19, 2017 um 1:39 pm

      „Wenn man den Wert eines Menschen daran misst, ob und wie er an der Reproduktion teilnimmt, …“

      … müsste man, wenn schon, auch über die gesellschaftlichen Aufwendungen und Erträge durch seine Reprodukte akribisch Buch führen und ggf. die Verluste in Rechnung stellen.
      Könnte für den einen oder anderen Reprodukteur ’ne verdammt teure Angelegenheit werden.

      „Gut, dass Schnitzel sich nicht fortpflanzen. […]“

      Ach, ich glaube, die würden schon wollen, aber die Tragezeit ist so verdammt lang, dass sie immer vorher in der Pfanne landen.
      😀

Seid gut zueinander!

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