Weitere Lach- und Krach-Geschichten vom Spiegel

Da gerade alle über Claas Relotius sprechen, hier mal eine Nachricht, die zeigt, dass nicht nur Relotius Geschichten erzählen kann. Spiegel online haute im September 2016 ernsthaft diese Nachricht raus:

Ein 27-jähriger Palästinenser, der von Israel zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, hat sich im Gefängnis einen runtergeholt, sein Sperma in einer Stifthülle verstaut, diesen Stift dann in einen Schokoriegel gesteckt und den Riegel seinen fünfjähriger Sohn gegeben, als er ihn besuchte. Über den Sohn gelang der Stift in der Süßigkeit an seine Mutter, die damit in eine Klinik ging, um sich dort künstlich befruchten zu lassen und schwanger zu werden.

Sie finden diese Gesichte so lächerlich, dass keine vernünftige Zeitschrift sie drucken würde? Na, dann schauen Sie mal hier:

„Der Spiegel holt sich einen runter“

Über tapferimnirgendwo

Als Theatermensch spiele, schreibe und inszeniere ich für diverse freie Theater. Im Jahr 2007 erfand ich die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“. Als Autor verfasse ich Theaterstücke („Gehirne am Strand“), sowie Glossen und Artikel. Mit meinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von mir entwickelten Begriff des „Nathankomplex“ bin ich alljährlich unterwegs. Und Stand Up Comedian bin ich auch. Mein Lebensmotto habe ich von Kermit, dem Frosch: „Nimm, was Du hast und flieg damit!
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